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Sonntag, 7. Juli 2019

Monatsrüblick Juni: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

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Monatsrückblick: Erlebt im Juni:


Den Juni 2019 werde ich wohl immer als einen der heißesten Monate in Erinnerung behalten, natürlich temperaturtechnisch (nur falls ihr da andere Gedanken hattet), denn in meiner Region wurde die 40-Grad-Marke mehr als einmal erreicht und das löste nicht immer Freunde in mir aus. Dass dieses Klima nichts ist, dass man feiern sollte, sollten die neuesten Berichte über den Klimawandel deutlich gemacht haben. Dieser schreitet viel schneller voran, als Experten es vorhergesagt haben, was uns endlich zum Handeln bewegen sollte. Die Vorstellung, dass solche Temperaturen vielleicht bald Normalität sind jagen mir doch etwas Angst ein, nicht nur weil auch mir die Hitze zugesetzt hat, sondern auch in Bezug auf Trinkwasservorräte, die dann knapp werden könnten oder regelmäßige Dürreperioden. Trotz Hitze haben meine Freunde und ich es uns nicht nehmen lassen, ein Streetfood-Festival zu besuchen, denn das macht bei 40 Grad ja besonders viel Spaß. Doch die Beschreibungen der Foodtrucks klangen zu verlockend: Handbrot, Burger, Mexikanisches Essen, Süßkartoffel-Spagetti und allerhand weiteres Hipster-Food, Käsekuchen am Stil, Bubble Waffle oder Desserts rund ums Thema Cookies. Überzeugen konnte geschmacklich am Ende leider nicht alles, trotzdem haben wir uns durchprobiert. Günstig waren die Portionen auch nicht, aber man geht auch nicht alle Tage auf ein Streetfood Festival. Im nächsten Jahr werden wir es uns aber wohl doch sparen, weil wir mehr erwartet hatten. Eine schöne Zeit hatte ich aber trotzdem, vor allem da ich sonst im Juni nur wenig Zeit für Treffen mit Freunden hatte. Wie schon im Monat zuvor hat mein Masterstudium mich auf Trapp gehalten, vor allem da das erste Referat anstand, ich ein Forschungsprojekt durchführen, ein Beobachtungsprotokoll tippen und mich so langsam mit meinen Hausarbeitsthemen beschäftigen musste (btw: die stehen immer noch nicht alle, aber einen groben Plan habe ich aktuell zumindest). All das hat mich mehr als einmal zum verzweifeln gebracht, da nicht nur das Arbeitspensum immens gestiegen ist, sondern auch der Druck.





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Dazwischen blieb lediglich Zeit die Sommergarderobe etwas aufzufrischen, denn der halbjährliche Shoppingtrip nach Frankfurt wurde fällig. Viel gefunden habe ich leider nicht, sodass ich mit meiner mageren Ausbeute bestehend aus einem Kordkleid (das eher für mildere Tage geeignet ist), einem sommerlichen Jumpsuit und einer Kette nach Hause zurückgekehrt bin. Gut getan hat das nur dem Geldbeute, aber da ich ein paar Sachen für den anstehenden Urlaub benötige, hat mich dies dann doch etwa frustriert. Abseits dessen ging es Eis essen mit der Besten und auch die ersten lauen Sommerabende haben wir gemeinsam auf der Terrasse genossen und geplaudert. Zudem stand meine erste Schicht als ehrenamtliche Helferin in einer Bücherei an. Ich hatte ja schon länger den Wunsch mich zu engagieren und da ich Bücher liebe, passt die Arbeit perfekt zu mir. Es fühlt sich gut an etwas zurückzugeben und so mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu kommen, die alle eine Leidenschaft teilen: das Lesen. Vor allem da ich selbst einen Ausweis für die Bücherei besitze und der Meinung bin, dass dies viele Vorteile mit sich bringt, vor allem in Bezug auf den Geldbeutel und die Umwelt. Nicht jedes Buch muss man neu im Regal stehen haben, da ich viele Werke dann doch einmal lese. Über diese Thematik habe ich sogar schon einen Blogbeitrag verfasst: Vorteile einer Bücherei Mitgliedschaft.





Monatsrückblick: Gesehen im Juni:


Filme:


Ehrlich gesagt habe ich, wie schon im letzten Monat, im Juni gar nicht allzu viele Filme gesehen, da aktuell die Auswahl an Serien riesig ist und ich am Ende des Tages ein Serienjunkie bin. Ein Highlight war jedoch im Filmbereich ganz klar "Venom", denn der sympathische Anti-Held aus dem Spiderverse konnte mich ziemlich flott für sich gewinnen. Sony ist mit der Verfilmung der perfekte Mix aus Humor, Drama und düsteren Tönen gelungen, weshalb "Venom" für mich zu den stärkeren Filmen des Genres zählt. Ich bin oft kein Fan des albernen Humors, den anderen Filmemacher uns derzeit präsentieren und kann mit düsteren Interpretationen mehr anfangen, weil diese erwachsener und reifer daherkommen. Man sagt mir auch privat oft nach, dass ich manchmal zu ernst bin und scheinbar spiegelt sich dies auch anhand meines Film- und Seriengeschmacks wieder. Venom passt gut in das Bild, denn er zaubert immer wieder eine richtig schöne düstere Atmosphäre. Die Storyline folgt natürlich im Auftakt dem klassischen Superhelden-Genre: Wir lernen den Protagonisten kennen, der nicht unbedingt dem Ideal eines Helden bzw. Anti-Helden entspricht, dieser kommt in Kontakt mit einer Substanz die ihn verändert und dann muss er die Menschheit retten. Soweit so gut, trotzdem hebt sich "Venom" von anderen Film ab. Zum einen weil man sich am Anfang die Zeit nimmt, das wir als Zuschauer/innen Eddie Brock, der von Tom Hardy natürlich gewohnt souverän gespielt wird, erst einmal kennenlernen und so eine Verbindung zu ihm aufbauen können. Seine nachfolgende Transformation ist dann unfassbar lustig mit anzusehen und hat mir mehr als einen Lacher abgerungen und ist darüber hinaus auch optisch perfekt umgesetzt. Mehr zum Einsatz kommt auch Michelle Williams, die in die Rolle der weiblichen Hauptfigur und zugleich Ex-Frau von Eddie schlüpft, aber anders als in anderen Filmen schnell ins Geschehen integriert wird. Lediglich der Bösewicht hätte, wie so oft in diesen Filmen, noch ein paar Facetten mehr erhalten können. Bleibt festzuhalten: Optische Umsetzung gelungen, schöner dunkler Humor und ein facettenreicher Anti-Held machen "Venom" zu einem Highlight. Pflichtprogramm für Fans des Genres. 


Auf Netflix habe ich mir "Always be my Maybe" angesehen, nachdem ich nur positiv Worte über den Film gelesen habe. Ganz überzeugen konnte er mich nicht, da ich doch etwas brauchte bis ich mit der Produktion warm wurde, aber die Szenen mit Keanu Reeves sind der Knüller und absolut sehenswert. Der spielt sich im Film nämlich sich selbst und macht sich dabei herrlich zum Deppen - über sich selbst Lachen, damit scheint er kein Problem zu haben und das macht ihn verdammt sympathisch. Ansonsten finde ich auch die Repräsentation gelungen, da ein Großteil des Casts asiatischen Ursprungs ist und wir somit in diesen Kulturkreis eintauchen. Die Storyline selbst ist nichts Neues, denn das kennt man in der Form von vielen anderen Rom-Coms, aber ich fand die Beziehung von Sasha und Marcus realistisch. Sie verkörpern zwei beste Freunde die sich nach einem Streit aus den Augen verlieren und erst Jahre später wiedertreffen. Dann müssen sie aber feststellen, dass sich an ihren romantischen Gefühlen nichts geändert hat. Der Ausgang des Films dürfte klar sein. 

Zum Monatsende habe ich dann noch "The Favourite" geschaut, zu dem ich aber noch nicht allzu viele Worte verlieren möchte, da es sich bei diesem Film um mein bisheriges Jahreshighlight handelt und ich ihm einen eigenen Post widmen möchte.



Serien:


Ich bin durch mit der 14. Staffel von "Supernatural" und die hat bei mir wieder richtigen Suchtmodus ausgelöst, denn meine Lieblingsserie hat zurück zu alter Stärke gefunden. Staffel 14 hatte so viele tolle Momente auf Lager, vor allem die meinerseits heiß erwartete 300. Folge in der die Winchester Familie zusammenkommt und auch Alexander Calvert (Jack) ist eine Bereicherung für die Serie. Seine Figur hat schon in der letzten Staffel frischen Wind in die Handlung gebracht und das setzt sich in der 14. Staffel fort. Ungeschlagen ist das Staffelfinale, das seinem Namen alle Ehre macht und die perfekte Ausgangslage für die finalen Folgen legt. Nicht nur, dass viele bekannte Gesichter zurückkehren können und auch werden (das wurde ja schon in den letzten Szenen deutlich), sondern auch der Bösewicht ist gewagt. Ich habe damit nicht gerechnet und finde, dass das für Network-Fernsehen überraschend ist. Hut ab, ich hätte nicht gedacht, dass man das Ruder noch einmal so rum reißt, dass ich es sogar fast schade finde, dass nun schon die letzten Folgen anstehen. Verstehen kann ich es trotzdem, denn nach 15 Jahren möchte man sich auch mal wieder anderen Dingen zuwenden. Ich liebäugele ja immer noch mit einen Jack Spin-Off, zumal man sich in der Staffel auch so lange mit den Jugendlichen des Ortes beschäftigt hat - ungewöhnlich lange. 


Ebenfalls abhaken konnte ich die vierte Staffel von "Gotham", die mir am Ende dann so gut gefallen hat, dass ich endlich einen Beitrag zur Serie verfasst habe: "5 Gründe für Gotham". Ich habe am Anfang zwar wieder etwas gebraucht bis ich in die Handlung reingefunden habe, fand nicht alle Handlungsstränge prickelnd und habe mir mehr als einmal die Frage gestellt, wieso manche Figuren in "Gotham" nicht einfach tod bleiben können? Die zweite Hälfte hat das dann aber wieder wett gemacht (vor allem mit der Rückkehr von Jerome, der mir immer eine Heidenangst einjagt) und weil die Fäden dann doch ziemlich genial zusammengelaufen sind. "Gotham" ist am Ende eben eine Ensemble-Show, wo viele Charaktere eine Bühne erhalten und nicht jeder individuelle Handlungsstrang immer gefällt, aber muss es auch gar nicht. Es gibt immer noch genügend Charakterentwicklungen und neugegründete Partnerschaften, die mich auf Trapp halten und welche ich gebannt verfolge. Schauspielerisch war das alles auch wieder auf extrem hohen Niveau, allen voran Robin Lord Taylor, Cory Michael Smith und David Mazouz konnten glänzen. Letzterer ist dabei endlich erwachsen geworden und hat sich als Schauspieler gemacht. Auch hier hat man dann mit der letzten Folge eine extrem spannende, besser apokalyptische, Ausgangslage für die finalen Folgen geschaffen, die ich am liebsten gleich angeschaut hätte. Leider heißt es nun wieder Warten, denn es dürfte sicherlich noch knapp ein Jahr dauern bis Netflix die Staffel ins Angebot aufnimmt. Dann bin ich aber gespannt zu sehen, wie Bruce Wayne die letzten Schritte bei seiner Verwandlung in Batman macht und welche verrückten Momente uns erwarten werden. Denn wenn "Gotham" eines kann, dann sich seiner Verrücktheit komplett hingeben und das liebe ich an jeder einzelnen Staffel. 


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Aufgeholt habe ich indes bei "The Bold Type", wo mich auch Staffel 3 wieder vollends begeistern konnte. Ich liebe solche Serien einfach und finde, dass es viel zu wenige Dramaserien gibt, die Midzwanziger in den Mittelpunkt der Handlung rücken und somit meine derzeitige Lebensrealität widerspiegeln. Mein Liebling ist und bleibt auch nach dieser Staffel Sutton, die ich nicht nur als Figur super finde, sondern auch in Kombination mit Richard. Wie schon beim Serien-Ships-TAG geschrieben, hat ihre Beziehung Vorbildfunktion, da beide über Probleme sprechen und so Missverständnisse oder Konflikte vermeiden. Kommunikation ist unglaublich wichtig und ich bin froh, dass man uns hier eine gesunde Beziehung präsentiert, bei der nicht unnötiges Drama provoziert wird. "The Bold Type" ist aber auch bekannt dafür soziale Probleme zu thematisieren, was auch in dieser Staffel wieder der Fall ist. Es geht um Rassismus, sexuelle Belästigung, Gewalt am Arbeitsplatz oder die ungesunde Wirkung der Sozialen Netzwerke. All das wird erneut auf eine unterhaltsame Art und Weise umgesetzt, ohne mit der Holzhammer-Methode zu kommen oder die Botschaften zu plakativ einzubauen, wie dies bei anderen Serien die feministisch sein möchten der Fall ist. Gerade Alex hat dadurch am Anfang eine interessante Handlung erhalten, die extrem gut gehandhabt wurde. Was ich an "The Bold Type" sonst noch liebe? Dass die Serie meine Lust aufs Schreiben weckt, ich würde mich am liebsten sofort nach jeder Folge an meinen Blog setzen und etwas Spannendes für euch tippen. Nachteil ist nur, dass sie meinen Wunsch Journalistin zu werden wieder weckt, auch wenn ich weiß, dass die Realität innerhalb der Branche ganz anders aussieht.


Gerettet von Netflix durfte "Lucifer" für eine vierte Staffel auf meinen Bildschirm zurückkehren und ich bin dankbar, dass man die Episodenanzahl so drastisch gekürzt hat, denn das hat der Serie gut getan. Füller-Episoden gibt es diesmal keine und die Serie ist zur alten Stärke zurückkehrt, was den baldigen Abschied bittersüß macht, denn ich hatte doch mit 2-3 weiteren Staffeln gerechnet, aber die kürzlich bestellte Serie zu Gaimans Comic-Reihe "Sandman" eröffnet ja Möglichkeiten, dass uns der Fürst der Hölle in Form von Gastauftritten erhalten bleibt. Denn Tom Ellis sehe ich als Lucifer Morningstar zu gerne, um ihm schon Lebewohl zu sagen. Wobei ich gestehen muss, dass schauspielerisch in der vierten Staffel vor allem Lauren German als Chloe Decker glänzen konnte, die Produzenten haben ihr viele emotionale Momente gegeben, in denen sie mich zu Tränen gerührt hat. Ich bin dankbar dafür, dass Chloe erst einmal mit der Enthüllung wer Lucifer wirklich ist, zu kämpfen hatte, sie sogar auf dunklen Wegen gewandert ist und dann zu einer wichtigen Erkenntnis gelangt. Das alles war perfekt inszeniert und glaubhaft dargestellt und zählt für mich zu den Stärken der Staffel. Der Fall der Woche gerät wie schon zuvor für mich in den Hintergrund und konnte auch diesmal kaum überraschen. Doch neben den Stärken gab es auch ein paar Schwächen und die kam in Form von Eve. Ich war so gespannt auf die biblische Figur und mochte auch die Einführung von Inbar Lavi, aber im Mittelteil hatte ich dann doch meine Probleme mit ihr, da sie ab und an zur Nervensäge mutierte, nur um dann am Ende wieder meine vollen Sympathien zu haben. Eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle also, trotzdem bin ich dankbar für die Art und Weise wie man diese Figur dargestellt und interpretiert hat. Zum Finale muss ich wohl nicht viel sagen oder? Außer, dass der Cliffhanger genial ist. Ähnlich wie bei "Supernatural" und "Gotham" wurde auch hier der Grundstein für ein spannendes und fulminantes Finale gelegt und während ich diese Zeilen tippe, wird mir unweigerlich klar von wie vielen Serien ich mich nächstes Jahr schon wieder verabschieden muss. Ich werde alt.

Eine Ansichtsempfehlung gibt es von mir auch für "When They See Us", eine Miniserie die seit letztem Monat bei Netflix verfügbar ist und mich nicht so schnell losgelassen hat. Kleiner Spoiler vorweg: Auch hier handelt es sich um eines meiner Jahreshighlights, weshalb ich noch nicht allzu viele Worte verlieren möchte - der Beitrag dazu soll ja immerhin noch eure Neugierde wecken.



Monatsrückblick: Gebloggt im Juni: 





Was waren eure Highlights im Juni?
Wie habt ihr die heißen Tage verbracht?
Und was habt ihr gesehen / gelesen?


Kommentare :

  1. Ich finde es großartig, dass The Bold Type deine Liebe zum Schreiben erweckt, solche Inspirationen sind total schön und wertvoll <3
    Danke dir!

    Ja, und das ist eben auch ein sehr wichtiger Aspekt. Dadurch, dass Schreiben mein Hobby ist im Bezug auf Romane schreiben, schreibe ich außerhalb des Blogs bereits genug. Das Schreiben ist also mittel zum Zweck. Natürlich mag ich es auch manchmal die richtigen Worte zu finden, aber wenn das aussehen von einem Blog und einen gesprochenen Text verbinden können, wäre das noch perfekter, weil einfacher und schneller :D Es wechselt sich aber auch bei mir sehr stark ab…mal so, mal so….
    Tatsächlich ist der Austausch bezüglich Serien nicht vorhanden, außer eben dir und vllt mal Nadine. Das finde ich sehr schade, aber meine Follower haben alle mit Serien nichts am Hut und können sich dafür nicht begeistern. Einer der Gründe, warum ich sehr aktiv in einem amerikanischen spoiler Tv Forum bin.

    Das mit dem Podcast ist wirklich eine großartige Sache! Ich war am Schwanken gewesen zwischen Podcast und YouTube, und hatte mich dann für YouTube entschieden.
    Stimmt, das mit dem Ventil ist auch gut, einfach mal so seine Gedanken fließen lassen, was einem auf dem Herzen liegt….

    Vampire Diaries nichts Negatives? :D In welchem Paralleluniversum lebst du denn? :D Paul Wesley ist der aller schlimmste, weil er nie gut gelaunt ist, immer sehr abwesend, er redet selten positiv über die Serie und hat damit komplett abgeschlossen. Candice ist sehr distanziert, kühl etc, und Ian kommt nur, wenn er großes T-Shirt mit seinen Foundations auf allen Photoshoots in die Kamera halten kann :D

    Ja, klar, das weiß man nie. Aber zb Cody von Teen Wolf (also nicht Cody Christian, da würde ich sterben, sondern Cody Saintignue) hatte den mega stress, weil sein Flug Verspätung hatte, dann hat er nochmal ewig gebraucht und letzten Endes kam er dann vier Stunden später an als geplant, sein Panel ist ausgefallen und er stand am Autogrammstand und hat jedem mit einem Lächeln gegrüßt, umarmt usw, obwohl er fix und fertig gewesen sein musste. Das ist auch manchmal eine Typ-Sache.
    Oh Gott das tut mir leid, das wusste ich nicht, habe ich dich jetzt gespoilert? Aber in den lexa Diskussionen wurde der Vergleich immer gezogen, daher wusste ich selbst davon, noch bevor ich Buffy letztes Jahr begonnen habe…..

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    1. Dankeschön für das liebe Kommentar Nadine,
      jaa da hast du Recht solche Inspirationen sind immer wichtig und wertvoll, deshalb liebe ich die Serie aktuell auch so und bin froh, dass es weitergeht.

      Ich finde das immer schade, dass der Austausch in dem Bereich so gering ist - bemerke das aber in allen Bereichen. Das Kommentierne geht doch zurück und ist halt nicht unbedingt für alle die oberste Priorität. Da beobachten wir schon einen Wandel hin zu Soziale Netzwerke, Liken und kurzen Kommentaren dort. In Foren bin ich gar nicht mehr unterwegs, war ich früher, aber ich kenne auch kein wirklich aktives Forum mehr. Eigentlich ist in allen ja nicht mehr so wirklich viel los. In welchem bist du denn registriert? Kannst mir das gerne auch via Twitter Direktnachricht verraten.
      Wie meinst du das mit Aussehen? Ich finde deinen Blog nämlich optisch sehr ansprechend. Gefällt mir gut. Alles schön strukturiert, angenehme Farbgestaltung und du bist verdammt gut im Erstellen von Grafiken und Bildern.

      Du weißt ja das ich auch lange über YouTube nachgedacht habe, weil ich halt so kommunikativ bin. Aber den Hate dort finde ich halt doch echt heftig, va auch die Einstellung das alles sofort perfekt sein muss. Mein Problem ist es jetzt nämlich nicht mich selbst vor die Kamera zu setzten, mein Gesicht kennen viele miltterweile ja, sondern eher die Kommentare die dann kommen in Bezug auf Qualität und Technik. Podcasten ist da doch etwas leichter und macht halt auch richtig viel Spaß.

      Das er negativ redet weiß ich, aber finde ich jetzt persönlich eher Ehrlich, als wenn man heuchelt und so tut als sei alles immer wunderschön :D. Aber wie gesagt: Ich war noch nie auf einer convention, ich hatte jetzt nur in Bezug auf Vampire Diaries solche Berichte noch gar nicht gelesen. Im Internet sind immer alle so happy, dass sie die Darsteller getroffen haben bzw. auf Twitter ist das oft der Fall. Falls du da mal einen Bericht hast, immer her damit :D.

      Ich sage ja: Der Teen Wolf Cast ist so herzlich und genial. Das ist halt auch echt das, was du von allen Besuchern von Conventions liest. Der Cast ist gut gelaunt, die sind sehr offen gegenüber den Fans und reden auch mal abseits der offiziellen Veranstaltungen mit ihnen. Deshalb wäre Teen Wolf schon mein Traum :D.

      Nee gespoilert hast du mich nicht, weil ich Buffy jetzt eh nicht mehr anfangen werde :D.

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  2. Ein toller und sehr ausführlicher Monatsrückblick! :) Zu meinen Highlights zählen definitiv die heißen Tage, auch wenn sie sich hier im Norden wohl an einer Hand abzählen ließen :D Da war ich gerne am Strand, grillen oder allgemein draußen :)

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment :). Vielleicht hätte ich dann in den Norden wechseln sollen, weil mir war das echt zu heiß und gegen Strand habe ich auch nichts einzuwenden :P.

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  3. Oh da bin ich gespannt, was du über The Favourite zu sagen hast - das war für mich auch einer der besten Filme in diesem Jahr!

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    1. Definitiv nur Gutes. Fand ihn sehr unterhaltsam :)

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  4. Liebe Nicole,
    der Juni war auch bei uns im Norden ungewöhnlich warm. Zwar haben wir die 40 Grad nicht geknackt, jedoch hätte nicht allzu viel gefehlt. Auf der einen Seite finde ich es super, da ich ein absoluter Sommermensch bin, auf der anderen Seite teile ich deine Meinung. Ich finde es recht unheimlich und auch beängstigend, aufgrund des Klimawandels.
    Und was du über den Shoppingtrip schreibst kommt mir bekannt vor. Mir ging es letztens ähnlich.

    Liebe Grüße,
    Anna von ANLH

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Anna,
      Man kann sich nur Wünschen, dass sich das noch mal ändert und wir nicht schon so weit sind, dass diese heißen Temperaturen zur Normalität werden, gerade auch mit Blick auf ältere und kranke Menschen für die das ja auch eine Tortur ist.

      Ich hoffe ja darauf, dass ich noch ein paar schöne Sommerteile finde, bevor der Sommer vorbei ist :D.

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  5. Wie du ja bestimmt schon durch meine genervten Twitter Tweets mit bekommen hast, bin ich gar kein Fan der Hitze, ich kann mit diesen Temperaturen einfach nicht umgehen, das konnte ich nie. Daher ist der gute alte deutsche Sommer mehr meins. Wenn ich an meine Kindheit und Jugend zurück erinnere war der Sommer immer sehr durchwachsen, auf warme Tage folgten Regentage, so eine Dauerhitze war bis 2003 und 2006 nicht der Fall. Wie schlimm die Hitze ist, hat sich ja schon letztes Jahr gezeigt, wo die Ernten knapp waren und der ganze Boden vertrocknet ist. Im Juni kam es ja auch wieder so einigen Bränden, auch in meiner Heimat gab es mehrere kleinere. Verstehe auch nicht wieso der Staat Fliegen auch noch unterstützt, statt eine Co2 Steuer einzuführen, sollte man Fliegen teurer machen und dafür günstigere Angebote für die Bahn machen. Es ist doch nicht normal, dass ich für 18 Euro im März nach London fliegen konnte. Das war mein erster Flug Jahren seit Jahren und trotzdem hatte ich ein schlechtes Gewissen, insbesosndere als ich vor kurzem einen Bericht dazu gesehen habe, war sehr interessant, kann es aber nicht mehr so gut wiedergeben, also lasse ich es besser, als etwas falsches zu schreiben. Oder was ist mit Kreuzfahrtschiffen? Meine beste Freundin macht dieses Jahr ihre zweite. Urlaub auf Zerstörungstour, so viel Schadstoffe kann ein Dieselfahrzeug in einem Jahr nicht verpesten. Aber genug dazu, habe schon wieder angefangen mich in Rage zu schreibe, Sorry dafür.

    Bei mir an der Uni ist auch immer wieder ein Streetfoodfestival, was mich aber immer weniger begeistern konnte. Der Geschmack ist in Ordnung, doch die Preise sind für die kleinen Portionen echt happig.


    In Yesterday spielte sich Ed Sherean auch mit viel Selbstironie selbst, das mochte ich auch sehr.


    Auf den Beitrag zu The Favourite bin ich gespannt, denn er zählt auch zu meinen bisherigen Jahreshiglights.


    Danke für deinen lieben Kommentar!


    Für Anna hatte ich auch ein Schwäche und war deswegen umso trauriger, ist auch die schönste Beziehung von Jeremy gewesen finde ich. Vielleicht liegt es auch einfach daran, weil ich Anna als Figur so mochte :D


    Das mit dem Manipulieren am Anfang hatte ich schon wieder ganz verdrängt :D


    Oh ja das Schauspiel von Dylan ist da echt emotional. Ein Freundschafts TAG oder ein Beitrag über Freundschaft fände ich klasse, vielleicht kann man dazu was zusammen machen?

    Dan ist für mich einfach nicht Gossip Girl. Das macht mir die Figur und die Serie kaputt.

    Liebe Grüße

    Nadine

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine. Ach was ist doch nicht schlimm, lass den Ärger raus :P. Tut gut. Ich verstehe dich da, nicht nur in Hinblick auf Dürren oder Waldbrände, sondern ich finde auch die Wasserknappheit die damit einhergeht bedenklich, genauso wie die Auswirkungen des Wetters auf ältere Menschen, die damit ja meist auch nicht umgehen können. So schön das für manche auch sein mag, die Nachteile überwiegen. Ich bin auch nach London geflogen, war zwar mein erster Flug, aber wir haben uns auch dafür entscheiden, weil er günstiger war als die Bahn. Ich wäre auch mit der Bahn gefahren, aber als Studentin entscheidet da dann doch der Geldbeutel. Fakt ist aber: Fliegen ist zu billig. Und Fakt ist auch: Die Bahnpreise müssen unbedingt günstiger werden, damit die Leute darauf umsteigen und dazu muss natürlich auch der Ausbau vorangetrieben werden. Bahn fahren geht halt auch nur, wenn die Verbindung passt, das wäre dann auch wieder problematisch geworden für mich wieder nach Hause zu kommen. Ab einer gewissen Uhrzeit fährt da nixs mehr. Und gerade bei so langen Strecken ist das Risiko dann doch groß nen Zug zu verpassen und nicht mehr weiterzukommen.

      Gut zu wissen, dass das nicht nur bei unserem Festival der Fall war. Ist halt so Trend-Food da wird preislich viel verlangt, auch wenns gar nicht unbedingt gerechtfertigt ist.

      Jetzt hab ich in meinem letzten Kommentar noch mal vom Freundschafts TAG Geredet, voll vergessen dass ich dir von der Idee schon mal erzählt habe. Ist gerade so stressig bei mir. Aber klar gerne, wir können uns da gerne was gemeinsam überlegen und auch Beiträge gemeinsam veröffentlichen. Ich wäre dabei :).

      Hast du mal nen Gossip Girl Rewatch gemacht, gibts da wirklich so viele Anspielungen?

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  6. EEEEEEndlich jemand, der merkt, dass dieses extreme Wetter eben nicht normal ist. Der Sommer ist für viele die Lieblingsjahreszeit und ich kenne viele, die sich über das Wetter gefreut haben. Dass dieses Wetter aber zu den ersten Anzeichen eines Klimawandels zählt, ignorieren viele. Toll, dass du das in deinem Monatsrückblick mit einbezogen hast :)
    Hab noch einen schönen Tag!
    Lara

    www.verylara.com

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Lara,
      ja das wird echt gerne vergessen, dass der Grund wieso die Temperaturen so sind, nicht gut ist. Oft heißt es dann: Wir hatten schon immer mal so warme Sommer und gut ists. Aber die statistischen Fakten sprechen da halt was anderes und sind da definitiv die vertrauenswürdigere Quelle.

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  7. Die Hitze war schon wirklich nicht ohne! Ich bin aktuell ganz froh, dass es wieder etwas abgekühlt hat. Den Regen braucht die Natur wirklich dringend!

    Wobei das auch immer ein Ausprobieren ist und bleibt. Die letzte Woche über hat das zum Beispiel mit dem Feierabend nicht ganz so gut geklappt... Und irgendwo hört die Arbeit als Selbstständiger halt auch nicht auf und findet kein Ende. Da muss ich schon auch noch viel Lernen was feste Strukturen angeht... Denke da ändert sich in nächster Zeit auch wieder einiges bei mir. ;)

    Ich kann das alles nur so unterschreiben, wie du das geschrieben hast! Ich verstehe schon, dass man bis zu einem gewissen Grad mitspielen muss, aber letztlich langweilt mich der ewig gleiche Content langsam. Alles schön und gut, aber ich like solche Posts schon gar nicht mehr. Und viele Bekannte von mir, machen es ähnlich... ich schätze auch diese Blase platzt irgendwann einfach. Wenn auch langsam...
    Letztlich finde ich es okay diese Orte zu zeigen und man ist ja auch neugierig. Viele dieser Orte sind ja auch echt so toll/schön. Aber darüber hinaus keinen weiteren Inhalt oder Informationen zu bieten, ist halt meiner Meinung nach das Traurige.

    Haha, Dark ist schon verwirrend mit all den Personen. Fand das nach der Pause anfangs bei der zweiten Staffel echt schwierig. Das wird alles nur immer mehr! XD

    Wobei mich jetzt Stranger Things voll überzeugt hat. Ich mochte die erste Staffel schon, aber die zweite war halt irgendwie nur mäßig gut. Da war ich nun überrascht wie sehr ich die dritte Staffel mochte. Das hat sich unerwartet zu einem größeren Highlight entwickelt...
    Ansonsten hätte ich gern "Yesterday" geschaut, aber der wird hier wohl erst mal wieder nicht anlaufen. Na ja, wie du schon sagst, es ist das typische Sommerloch.

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Christine,
      über den Regen war ich ehrlich gesagt auch froh, genauso wie über die angenehmeren Temperaturen.

      Ich drücke die Daumen, dass du die Zeiten bald einhalten kannst. Kann das aber wie gesagt echt verstehen, dass das schwer ist. Weil man sich denkt, da noch kurz was und dann das noch und dann ist so viel Zeit vorbei. Oder dann nimmt man noch den Anruf an und den nächsten. Dann kommt halt eines zum anderen.

      Definitiv wird da die Blase blatzen, ist ja immer so. Irgendwann hat man sich satt gesheen, das Thema ist durch und ein neuer Trend kommt auf. Ich wäre auch froh, wenn wir mal etwas weg von diesem Perfektionismus gehen, das ist halt auch nicht gesund und man vermittelt ein komplett falschen Bild an Jüngere Follower. Man hat da ja auch ne gewisse Verantwortung, deshalb versuche ich auch weiterhin mal Selfies zu posten, die bei innerhalb von einer Minute entstehen :D. Da mache ich mir nicht viel Aufwand. Einfach ein kleiner Einblick in den Alltag. Infos finde ich auch immer wichtig, Blogger die mir das nicht geben, denen Folge ich sowieso nicht.

      Ich gucke das mittlerweile nur noch mit offenem Stammbaum, anders blicke ich da gar nicht mehr durch xD. Hatte ja jetzt doch ne längere Pause zwischen den Staffeln und da ist dann schon einiges weg. Das ist halt echt ein Nachteil an Netfilx: Die Pausen zwischen den Serien sind mit über einem Jahr oft dann doch zu heftig, gerade bei solch komplexen Serien. Ich hoffe S3 kommt da etwas flotter, das haben sie ja jetzt auch direkt zum drehen angefangen. Die Chancen stehen also gut.

      Ich hab mittlerweile auch mit Stranger Things angefangen und muss sagen: Ich mag den Ton der Staffel. Die ersten Folgen sind sehr unterhaltsam und haben viele lustige, leichte Momente, die im Kontrast zu dem steht, was sich in Hinsicht des Bösewichtigs der Staffel entwickelt. Ist dann immer so ein schöner Bruch.

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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