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Sonntag, 31. März 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} #SPNFamiliy - Dankeschön Supernatural!



Erst kürzlich wurde das Ende von "Supernatural" nach Staffel 15 verkündet. Mich lässt dieser Umstand mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge zurück, denn die Mysteryserie rund um die Dämonen jagenden Brüder Sam und Dean Winchester, hat seit 2005 einen festen Platz in meinem Leben. Aber: Ich bin froh, dass wir überhaupt so viele Staffeln erhalten haben, denn eigentlich sollte die Serie lediglich fünf Staffeln umfassen. Zwar bin ich der Auffassung, dass die ersten fünf Staffeln die Besten der Serie sind, aber ohne die unzähligen Verlängerungen hätte ich einige Highlight-Folgen wie "The French Mistake", "Dog Dean Afternoon" oder "Fan Fiction" verpasst, viele emotionale Momente nie gesehen und auch so manche Figur nicht kennengelernt. Das wäre doch ziemlich schade, somit bin ich dankbar für diese lange Laufzeit, die dafür sorgt, dass "Supernatural" wohl nicht so schnell vergessen wird. Als längste Serie ihres Genres, hat sie nicht nur TV-Geschichte geschrieben, sondern auch eine komplette Ära geprägt. Deshalb möchte ich "Supernatural" heute einen ganz besonderen Post widmen und den Produzenten und dem Cast Dankeschön sagen, für all das was ich mit dieser einzigartigen Serie verbinde. 




Dankeschön Supernatural das du mich zum Serienjunkie gemacht hast:


Mit "Supernatural" fing bei mir alles an. Ich habe zwar schon vorher Serien geschaut, aber nie mit einer solchen Intensität, wie dies bei "Supernatural" der Fall war. Es war Liebe auf den ersten Blick, da schon die Pilotfolge bei mir Eindruck hinterlassen und meine Neugierde geschürt hat. Irgendwann war "Supernatural" aus meinem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Es war die erste Serie, bei der ich jeder Folge entgegengefiebert habe, die Pausen kaum ertragen konnte, aktiv nach weiteren Informationen gesucht sowie Interviews von Darstellern angeschaut und mich mit Gleichgesinnten ausgetauscht habe. Auch Merchandise durfte zum ersten Mal bei mir einziehen, weshalb ich auch einige Begleitbücher, Klamotten aber auch eine Tasse zu "Supernatural" besitze. Das alles gab es bei mir in diesem Ausmaß zuvor nicht. Zudem hat "Supernatural" meine Leidenschaft für Mystery-Serien befeuert. Ich hatte schon immer einen Hang für übernatürliche Geschichten, urbane Legende und all die mysteriösen Wesen über die im Lauf der Zeit berichtet wurde, "Supernatural" war jedoch meine erste Serie des Genres und behandelte kompakt alle Themen, die mich interessieren. Immerhin ist die Bandbreite an übernatürlichen Geschöpfen und urbanen Legenden breit, denn über die Frau in Weiß, Bloody Mary oder Klassiker wie Vampire, Hexen, Geister, Shapeshifter oder Werwölfe, hin zu ausgefallenen Gottheiten ist alles vertreten. Doch was mich bei "Supernatural" am Ende immer am meisten berührt hat, sind die Geschichten über Familie und Freundschaft, vor allem aber das unzerstörbare Band der beiden Brüder, die mehr als einmal ihr Leben füreinander gegeben haben.



Dankeschön Supernatural, dass ich den O-Ton für mich entdeckt habe:


"Supernatural" hat nicht nur meine Liebe für Serien, inklusive Mysteryserien entfacht, sondern auch für den O-Ton. Es war die erste Serie, die ich im Original angeschaut habe bzw. musste, denn mein Bester Freund schenkte mir damals die dritte Staffel auf Englisch zum Geburtstag, da es bisher noch keine deutsche Tonspur von dieser gab. Da musste ich mich nun also an die Originalversion wagen, etwas was ich nie bereut habe. Schon nach zwei bis drei Folgen hatte ich mich an die englische Sprache gewöhnt, konnte die englischen Untertitel dann sogar ganz abstellen. Die Angst die Handlung nicht mehr zu verstehen, war komplett unbegründet. Doch viel wichtiger: Ich habe das Original schätzen gelernt, auch wenn ich dankbar bin, dass es viele Serien synchronisiert gibt (vor allem für diejenigen, die kein Englisch können), habe ich gemerkt, wie viel Gefühl, Humor oder teilweise auch Inhalt verloren geht. Nicht immer kann alles 1-zu-1 übersetzt werden, sodass Abstriche gemacht werden müssen und es ist natürlich auch logisch, dass Schauspieler die eine Szene in diesem Moment erleben, etwas mehr Emotionen in ihre Stimme legen, als jemand der in einem Studio steht und sich dies vorstellen muss. Somit Hut ab vor den Leistungen der Synchronsprecher, die viel zu oft vernachlässigt werden, aber trotzdem alle einen tollen Job machen. 


Das Ganze hatte für mich aber auch einen positiven Nebeneffekt: Meine Englisch Note verbesserte sich ernorm. War ich vorher eine durchschnittliche Schülerin, habe ich mich dann nur im 1er und 2er Bereich bewegt, da mir viele Vokabeln schon bekannt waren und ich mir somit das zeitfressende Nachschlagen im Wörterbuch ersparen konnte. Auch grammatikalisch haben sich viele Redewendungen eingeprägt, die mir in kreativen Schreibaufgaben geholfen haben. Dass gilt auch für die Aussprache, da ich mir unterbewusst eingeprägt habe, wie die verwendeten Wörter ausgesprochen wurden. In einer mündlichen Prüfung wurde ich deshalb sogar von einem Lehrer gefragt, ob ich denn amerikanische Verwandte habe, da ich so amerikanisch klinge. Aus diesem Grund rate ich jedem, dem Englisch schwerfällt seine Lieblingsserien, -Filme oder aber auch -Bücher in der Originalsprache anzuschauen / zu lesen. Gerade bei Filmen und Serien könnt ihr bei den deutschen DVDs, aber natürlich auch bei Netflix und Amazon Prime, die Untertitel einschalten. 





Dankeschön Supernatural, dass ich ein Teil der #SPNFamily sein durfte:


Zum ersten Mal habe ich mich jedoch auch mit anderen online über eine Serie ausgetauscht und mich aktiv im Fandom ausgetobt. Lange Zeit war ich Mitglied im größten deutschen Supernatural Forum und habe dort über die Darsteller, Figuren und Episoden geschwärmt, aber auch aktiv Fanfictions gelesen und selbst Fanart gebastelt. Es war für mich eine schöne Möglichkeit mich kreativ auszuleben, aber auch andere Gleichgesinnte kennenzulernen. Das Fantum ist über die Jahre hinweg zu einer Familie geworden, etwas das in diesem Semester auch Thema in einer meiner Hausarbeiten gewesen ist, weshalb ich in den letzten Wochen noch einmal tief in das Fandom eingetaucht bin, gelesen habe was "Supernatural" für viele bedeutet und welch positiven Effekt die Serie auf das Leben einiger Mitglieder hat. Das hat mich berührt und auch zu diesem Post motiviert. Es ist beeindruckend, wie viele Wohltätigkeits-Projekte durch die Serie zustande gekommen sind, wie vielen das Fantum aber auch die Serie selbst Halt gibt und wie viele Freundschaften dadurch entstanden sind. Ein kleiner Wehrmuts-Tropfen sind deshalb immer wieder die ganzen Streitigkeiten bezüglich Ships und Lieblingsfiguren, die immer einen faden Beigeschmack haben. Das man sich wegen solcher Dinge beleidigt ist nicht der Sinn eines Fantums. Es geht um die gemeinsame Leidenschaft, die uns zusammenschweißen, nicht entzweien sollte. Trotzdem verbinde ich mit der Community nur positive Erinnerungen, was aber vielleicht daran liegt, dass damals die Shipping-Wars noch kein Massenphänomen waren.



Dankeschön Supernatural für diesen fantastsichen Cast:


Jared Padalecki und Jensen Ackles sind mir zum ersten Mal in "Supernatural" begegnet, da ich "Gilmore Girls" und "Alias" nicht verfolgt habe, beide Serien sogar erst nach "Supernatural" entdeckte. Für mich waren sie deshalb komplette Newcomer, die mich aber schon im Piloten begeistert haben. Über all die Jahre durften wir Fans nun sehen, wie zwischen ihnen eine wunderschöne Freundschaft entstanden ist, sie sich schauspielerisch weiterentwickelt und selbst eine Familie gegründet haben. Auch die ist fest im "Supernatural"-Universum verwurzelt, nicht nur das Jared mit Ruby-Darstellerin Genieve Cortese verheiratet ist, auch Jensens Frau Daneel Ackles war kürzlich erst in der Serie zu sehen. Neben "Teen Wolf" ist "Superantural" für mich eine der Serie, bei der ich immer unfassbar viel Spaß an den Outtakes und Interviews hatte, einfach weil man spürt, dass diese Freundschaften nicht gespielt sind. Die Darsteller haben Spaß an dem was sie tun und das zeigt sich auch vor der Kamera. "Supernatural" hätte es nie auf eine solch lange Laufzeit gebracht, wenn Jared und Jensen nicht so enge Freunde geworden wären, auch die Chemie der Brüder hätte andernfalls wohl ganz schön gelitten. Leider war es mir bisher vergönnt eine "Supernatural"-Convention zu besuchen, sodass ich die beiden noch nicht live erleben durfte, aber was ich so lese hört sich super an. Ich hoffe, dass ich mir diesen Traum vor dem Ende der Serie noch erfüllen kann. Ansonsten hat mir "Supernatural" noch einige weitere tolle Schauspieler/innen beschert, die nun zu meinen absoluten Lieblingen zählen, wie Katie Cassidy (für mich die beste Ruby <3), Jeffrey Dean Morgan, Jim Beaver, Mischa Collins, Mark Sheppard, Alona Tal, Mark Pellegrino oder Ashley Benson (ja, die hatte da mal einen Gastauftritt).



Dankeschön Supernatural das du mir in schweren Zeiten Trost gegeben hast:


Doch kommen wir zum Abschluss zum wichtigsten Punkt: Die schweren Zeiten durch die mir "Supernatural" geholfen hat. Es mag sich für manch einen albern anhören, aber meine Lieblingsserien sind für mich ein sicherer Ort, wo ich mich geborgen fühle. Das mehrmalige Anschauen ist immer wie ein Nachhause kommen, da ich die Geschichte in- und auswendig kenne. Meine Lieblingsserien lenken mich ab, beenden mein wildes Gedankenkarussell und lassen mich so meine Sorgen für kurze Zeit vergessen. Kurz gesagt: Sie helfen mir beim Entspannen und runterkommen. "Supernatural" hat mir deshalb schon vor der einen oder anderen wichtigen Prüfungen geholfen abzuschalten und die Nervosität für einen kurzen Moment zu vergessen. "Supernatural" hat mir aber auch ein Lachen ins Gesicht gezaubert, wenn ich eigentlich lieber geweint hätte, weil das eigene Leben gerade vollkommen verrückt spielt und gefühlt alles um mich herum zerbricht. Am Ende ist das doch das tolle an Serien, Filmen aber auch Bücher, dass sie mit unseren Emotionen spielen, uns teilweise nachhaltig berühren und einen positiven Effekt auf das eigene Leben haben. Sei es, weil wir uns mit Themen auseinandersetzten, die uns bis dahin noch gar nicht geläufig waren, weil sie uns einen Spiegel vor Augen halten und uns so das eigene Verhalten hinterfragen lassen oder weil sie uns durch schwere Lebensphasen helfen.



Auf meinem Blog gibt es übrigens noch eine Rezension zu den ersten 9. Staffeln zu lesen und auch für unseren Serien Podcast "BingeHype" habe ich mich gemeinsam mit Tami und Conny mit "Supernatural" in Form des Supernatural-TAG beschäftigt.



Das Urheberrecht für die gezeigte DVD liegt bei Warner Home Video  - DVD.



Wer ist noch Fan von "Supernatural"?
Mögt ihr solche langen Laufzeiten?
Und welche Serie / welcher Film oder welches Buch hat euch Leben positiv beeinflusst?



Kommentare :

  1. Ich habe Supernatural nie gesehen (keine einzige Folge), obwohl ich das Mystery-Genre total liebe. Scheint ja aber sehr sehenswert zu sein. Vielleicht werde ich mal reinschauen. Schade, dass die Serie zu Ende geht - das muss richtig traurig für eingefleischte Fans wie dich sein. Kenn ich von meinen Lieblingsserien, wie Pretty Little Liars oder The Vampire Diaries.
    Aber schön, dass du so positiv auf die Zeit zurückblickst und dadurch nicht ganz so traurig bist, dass es bald vorbei ist.

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Krissi. Also als Mysteryfan musst du sie dir unbedingt anschauen. Gerade wenn du auch Vampire Diaries mochtest, wirst du auch Supernatural lieben. Läuft ja beim gleichen Network und zielt auch auf dieselbe Zielgruppe ab. Ich weiß, dass die vielen Staffeln erstmal abschreckend wirken, aber die Zeit lohnt sich und man muss das ja nicht binge watchen. Man kann das ja auch ganz entspannt nachholen und immer mal eine Folge gucken. Da sind ja einige Staffel bei Prime vorhanden.
      Ich glaube bei der langen Laufzeit fällt es schwer da jetzt übermäßig traurig zu sein. Das ist schon ernorm und kaum eine Serie schafft es so lange auf Sendung zu bleiben. Dass die Darsteller jetzt Lust auf andere Projekte, aber auch mehr Zeit mit der Familie verbringen möchten, ist ja nachvollziehbar.

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  2. Hey :)
    ein seeeeehr schöner Beitrag! Ich bin auch ein riesen Fan der Serie und genau wie du sehe ich dem Ende mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Ich bin "zum Glück" noch nicht durch, bin gerade bei Staffel 12 - und schaue es auch auf Englisch. In Australien gab es die Serie noch bei Netflix, hier muss ich mich jetzt umsehen und vermutlich die DVDs kaufen. im deutschen Netflix gibt es sie ja leider nicht... ich möchte nämlich endlich weiterschauen.

    Denke aber auch das die ersten 5 Staffeln die besten waren - und auch wenn ich es finde, ist es gut das die Serie ein Ende findet. Irgendwann muss alles mal ein Ende haben und das am besten bevor es qualitativ zu sehr nachlässt.

    Liebe Grüße,
    Sinah

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment Sinah :).
      Staffel 12 ist auch die letzte Staffel, die ich gesehen habe und jetzt warte ich auch auf Nachschub. Prime hängt da ja leider auch hinterher. Dass sie bei Netflix verschunden ist, habe ich auch bemerkt. Das liegt daran, dass Warner seinen eigenen Streaming Dienst startet und das noch in diesem Jahr. Wie es bei Prime weitergeht weiß auch niemand. Ich hoffe ja dass man die Serie weiterhin lizensiert :/.

      Ich denke das Ende war jetzt auch echt an der Zeit, vor allem ist es ja auch nachvollziehbar das die Darsteller mal was Neues machen möchten, aber auch mehr Zeit mit der Familie verbringen wollen. Finde es auch gut, dass Jared und Jensen da nun die Entscheidung getroffen haben, zumindest wirkte das in ihrem Video so und das hatten ja auch alle Beteiligten immer wieder betont. Es ist dann Schluss, wenn die beiden Hauptdarsteller zum Abschluss kommen wollen. Ich glaube aber, dass das Fandom sich zum großen Teil echt einige ist, dass die ersten fünf die Besten Staffeln sind :D.

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  3. Ein wirklich toller Artikel!

    Ich bin zwar bei der Serie nicht aktuell, sondern hänge noch immer 2-3 Staffeln hinterher (Ich weiß es schon gar nicht mehr) aber auch bei mir ist Supernatural der Grund dafür, dass ich Serien angefangen habe, auf Englisch zu schauen. Damals zu Schulzeiten habe ich die Serie immer mit meinen Eltern im TV geschaut, doch wenn es die neuen Staffeln noch nicht gab, habe ich mir sie im O-Ton dann im Internet angeschaut und erst da ist mir so richtig aufgefallen, wie schlecht die deutschen Übersetzungen teilweise sind und wie viel aufgrund der Übersetzung manchmal verloren geht, insbesondere auch Witze trifft es hier ja meist sehr stark, was super schade ist.

    Für mich wird diese Serie definitiv auch immer etwas besonderes bleiben und sobald meine Prüfungen alle rum sind und ich endlich wieder mehr Zeit habe, werde ich mich auch sicherlich dieser Serie noch einmal widmen und da weiterschauen, wo ich vor ein paar Jahren aufgehört habe :-) <3

    Liebste Grüße
    Ivy

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment Ivy <3.
      Ich bin auch nicht auf dem amerikanischen Stand, da ich aktuell für "T" Sky Ticket habe, schaue ich mir dort derzeit die 13. Staffel an. Hänge dann somit nur noch eine Staffel hinterher. Finde die aber echt klasse, gibt da zwar auch ein paar Füllerfolgen, mit denen ich jetzt nichts anfangen kann, aber auch einen interessanten neuen Charakter, der frischen Wind in die Serie bringt.

      Genau so war das bei mir auch :D. Ich habe die ersten zwei Staffeln noch gemeinsam mit meinen Eltern auf ProSieben geschaut, dann musste ich Staffel 3 ja gezwungenermaßen auf Englisch gucken und schon war es um mich geschehen. Fortan habe ich die dann immer erst im O-Ton geschaut und dann mit meinen Eltern noch mal gemeinsam auf Deutsch. Da habe ich dann auch gesehen, was da alles so verloren geht oder es gab dann auch viele Szenen die mich im englischen richtig stark berührt und zum Weinen gebracht, während bei der Übersetzung keine Tränen flossen, einfach weil da etwas die Emotionalität in der Stimme fehlte. Da merkt man schon immer die individuellen Qualitäten der Schauspieler ganz gut.

      Dabei wünsche ich dir ganz viel Spaß, musst mir dann unbedingt verraten, wie sie dir gefällt. Ich fand ja gerade Staffel 12 richtig gut, während Staffel 10 und 11 auch nicht schlecht waren und so ihre Momente hatten.

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