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Mittwoch, 27. Dezember 2017

Best of 2017: Die Film- und Serienhighlights des vergangenen Jahres und Vorschauf auf 2018!


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Weiter geht es mit meinem "Best of 2017". Nach den musikalischen Highlights möchte ich mich nun den Film und Serien des vergangenen Jahres widmen. Mein Rückblick ist diesmal prall gefüllt, denn 2017 war das Jahr für Serienjunkies. Noch nie zuvor gab es so viele Serien wie im Moment, was dem Siegeszug großer VoD-Anbieter wie Netflix, Amazon und Hulu zu verdanken ist, die den Markt mit ihren Eigenproduktionen bereichern und durch ihren Konkurrenzkampf die Serienlandschaft aufgemischt haben. Für den Verbraucher ist dies bisher etwas Positives, doch das könnte sich bald ändern, wenn auch Disney, Youtube oder Facebook mit eigenen Streaming-Diensten an den Start gehen, denn dann könnten die Abos um alle Lieblingsserien zu sehen ganz schön ins Geld gehen. Hierzulande spielt das alles noch keine Rolle, denn die Pläne beschränken sich erstmal nur auf die USA, sodass deutsche Serien Fans aufatmen können. Was war sonst noch los im Film- und Serienjahr 2017? Superhelden gaben nicht nur auf der großen Leinwand, sondern auch auf den TV-Bildschirmen den Ton an, die Hitliste der erfolgreichsten Filme des vergangenen Jahres lässt sich auf Fortsetzungen beschränken und die Me-Too-Debatte wirft einen Schatten auf die Traumfabrik Hollywood und ermutigt immer mehr Frauen, sowie auch Männer, über ihre eigenen Erlebnisse zu berichten. 



Best of 2017: Meine Film- und Serien Highlights und Flops 


Best of 2017: Rückblick: Beste Serien / Filme, Serienpaare, Neustarts und Liebesdreiecke:


Die besten Kinofilme 2017:


  • Die Schöne und das Biest: Die Storyline ist zwar nichts Neues, aber die Umsetzung des Märchenklassikers hat mir extrem gut gefallen. Über die Sets und Kostüme, bis hin zum Cast und der Handlung ist hier alles perfekt, sodass sich die Disney-Produktion den Platz als einer der besten Kinofilme aus 2017 verdient hat. 
  • La La Land: Emma Stone hat für "La La Land" den Oscar mit nach Hause nehmen dürfen und auch mir hat die Musikverfilmung gut gefallen. Charmant, Unerwartet und mit zwei talentierten Schauspielern hat mit die Produktion meinen Abend versüßt und dabei eine Thematik angesprochen mit der ich mich identifizieren kann. "La La Land" beweist aber auch: Es muss nicht immer etwas komplett Neues sein, auch eine bekannte Handlung kann mit etwas Frische überzeugen.  
  • Fluch der Karibik 5: Ich weiß das der fünfte Teil der Reihe nicht allen Fans gefallen hat. Viele hätten sich ein paar neue Elemente gewünscht, aber ich bin nicht mit dieser Intention an die Produktion herangegangen und wurde somit nicht enttäuscht. Die Produzenten setzten auf bekannte Elemente der Reihe, die immer noch gut funktionieren und schaffen es so Erinnerungen an die ersten Teile zu wecken. Klar hier und da waren die Wendungen dadurch vorhersehbar, aber Jack Sparrow hat mich gut unterhalten und zum Lachen gebracht. 


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Urheberrecht: Supernatural / Vampire Diaries: Warner Home Video


Die besten Serienstaffeln 2017:


Bevor ich mich den neuen Serien widme möchte ich erst noch meinen langjährigen Favoriten Tribut zollen, die mich erneut mit neuen Staffeln teilweise begeistert haben.
  • Teen Wolf 6A -  Zur Rezension: Das "Teen Wolf" meine absolute Lieblingsserie ist dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein, weshalb es umso trauriger ist, dass die Produktion im vergangenen Jahr ihr Ende fand. Mit diesem Cast hätte ich gerne noch ein bis zwei weitere Staffeln gesehen, denn Themen wären sicherlich noch genügend vorhanden gewesen. Urbane Legenden, sowie übernatürliche Wesen gibt es immerhin reichlich. Da die komplette zweite Hälfte der Staffel erst im neuen Jahr über die amerikanischen Bildschirme flimmerte, kann ich sie zum Glück auch in diesem Jahresrückblick noch einmal ehren. Denn auch hier hat mir die Legende rund um den Wild Hunt und die damit einhergehenden Erinnerungen an die ersten Staffeln extrem gut gefallen. Hätte man doch nur nach dieser Staffelhälfte aufgehört, dann wäre auch das Finale perfekt gewesen. 
  • Nashville - Staffel 4: Die vierte Staffel von "Nashville" musste ich erneut Binge-Watchen. Denn habe ich erst einmal angefangen, dann kann ich hier nicht so schnell wieder aufhören, denn die Produzenten haben die Verwendung von Cliffhängern perfektioniert. Keine Serie ist da so hart wie "Nashville". Dazu habe ich eine Schwäche für Musikserien und bin hier beim Soundtrack erneut voll und ganz auf meine Kosten gekommen: Ein Mix aus poppigen und ruhigen Klängen, die jedermanns Geschmack treffen dürften. Die Handlung drum herum ist dramatisch, wendungsreich und schockierend, sodass man hier eine tolle Balance gefunden hat. Ich fiebere nun schon gespannt Staffel Fünf entgegen, denn auch der Cliffhänger des Finales war die Hölle. 
  • Lucifer - Staffel 2: Lucifer ist zurück und das genauso unterhaltsam wie in Staffel Eins. Erneut hat mich Tom Ellis mit seiner Performance überzeugen können, während ich im Verlauf der Staffel ein großer Fan von Tricia Helfer als Charlotte (ehrlich diese Frau hatte die besten One-Liner) und Aimee Garcia als Ella Lopez (der innere Nerd von mir freut sich) geworden bin. Ob sich Gott in Staffel Drei wohl noch zeigen wird? 
  • The Vampire Diaries Staffel 8 - Zur Rezension: Mit der finalen Staffel haben die Produzenten von "The Vampire Diaries" alles richtig gemacht und ein gelungenes Serienfinale abgeliefert. Es war von vorne bis hinten eine runde Sache voller Anspielungen auf frühere Folgen, sowie Gast-Auftritte bekannter Darsteller. So muss das sein. Mal schauen, ob ich vom Serienfinale von "The Originals" kommendes Jahr genauso begeistert bin. 
  • Outlander - Staffel 3: Meine bisher liebste Staffel der Serie, denn die dritte Staffel entführt uns nicht nur an entlegene Orte und lässt uns so in neue Kulturen eintauchen, sondern beinhaltet auch das langersehnte Wiedersehen zwischen Jamie und Claire, sowie Szenen mit ihrer Tochter. 


Die schlechtesten Serienstaffeln 2017:


Hier muss ich leider erneut "Pretty Little Liars" (Rezension) nennen, denn den Produzenten ging auch bei der  zweiten Hälfte der siebten Staffel die Puste aus. Es wurden viel zu viele Handlungsstränge eingeführt die nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun hatten und das 90-minütige Seriefinale ließ die meisten Fans, unter anderem auch mich, enttäuscht zurück. Logisch war hier leider gar nichts und ich frage mich wirklich ob die Produzenten ihre eigene Serie geschaut haben?  Auch "The Flash" hat in der zweiten Hälfe der dritten Staffel nicht unbedingt so viel Wett machen können. Es gab zwar ein paar Highlight-Episoden wie "Duett", "Into the Speed Force" oder "The Once and Future Flash" aber es wurde  bei der Auflösung so viel Potenzial verschenkt, denn die war komplett vorsehbar. Als drittes möchte ich an dieser Staffel noch Staffel 2A von "Designated Survivor" nennen, die mir mittlerweile leider nicht mehr so gut gefällt. Auch hier ist mit dem Wechsel des Showrunners die Luft raus. Man möchte zwar politisch relevant sein, aber versucht dies auf eine zu perfekte Weise. Es ist nicht realistisch das Kirkman immer alle Probleme lösen kann ohne selbst moralische Abstriche machen zu müssen. Das führt leider dazu, dass auch seine Figur ohne Tiefe und Facetten daherkommt, ja fast schon langweilig ist. Zumindest das Mid-Season Finale lässt hoffen, dass die zweite Staffelhälfte besser werden könnte. 


Die besten Serien Neustarts 2017: 


2017 hat uns extreme viele und qualitativ hochwertige Serien beschert, sodass diese Liste etwas länger geworden ist.

Hulu
  • The Handmaid's Tale: Ist eines meiner absoluten Highlights des vergangenen Jahres, denn die Produktion von Hulu ist aufwühlend, schockierend realistisch und mitreißend. Nicht alle Szenen sind leicht anzuschauen, aber die Darsteller/innen meistern diese mit Bravour, weshalb ich komplett mit dem Emmy Gewinn von Elizabeth Moss konform gehe. Auch den Emmy für die beste Serie hat die Verfilmung des Romans von Margaret Atwood komplett verdient, denn sie ist brandaktuell und schafft es eine Verbindung zu derzeit vorherrschenden Problemen zu ziehen. 
  • Riverdale - Zur Rezension: Nicht ganz so harter Tobak ist hingegen "Riverdale". Die Teen-Mysteryserie war 2017 meine absolute Guilty-Pleasure Serie was dem talentierten Cast, der perfekten optischen Inszenierung sowie den spannenden Wendungen geschuldet ist. Auch Staffel Zwei hat mich - bis auf das Mid-Season-Finale - bisher nicht enttäuscht und sogar noch eine Schippe draufgesetzt. Mir gefällt der dunklere Ton extrem gut. "Riverdale" ist zudem die erste Serie bei der ich das Liebesdreieck um Archie/Betty/Veronica mag und an alle die hier meckern: Diese komplizierte Liebesbeziehung stellt den Grundpfeiler der Archie-Comis da, sie nicht zu behandeln und auf das Material zurückzugreifen wäre somit irgendwie komisch. 
  • Westworld: Meine größte Überraschung war 2017 "Westworld", denn ich war mir nicht sicher ob mir die Westernserie gefallen würde. Da ich aber so viel gutes gehört hatte, habe ich bei den Amazon Prime Day  zugeschlagen und mir den Staffel Pass gegönnt. Eine richtige Entscheidung. Zwar spielt die Serie vor einer Westernkulisse, aber dies ist nur das Setting, denn thematisch dreht sich die Produktion um künstliche Intelligenz. Ein sehr aktuelles Thema, welches verdammt gut umgesetzt wurde. Besonders die Wendungen sind hier der Knaller, da die Produzenten es schaffen einen gekonnt an der Nase herumzuführen. Auch die schauspielerischen Leistungen bewegen sich auf einem extrem hohen Niveau. 
  • The Punisher - Zur Rezension: Mit "The Punisher" hat man die für mich bisher beste Marvel-Serie auf Netflix veröffentlicht. Längen sind hier Fehlanzeige. Alles geht Schlag auf Schlag. Zudem  scheuen die Produzenten nicht davor  zurück komplexe Themen anzusprechen und komplizierte Charaktere abzubilden. Die psychologische Auseinandersetzung mit dem Anti-Helden Frank Castle ist ihnen gelungen. 
  • Mindhunter - Zur Rezension: Zwar nicht die actionreichste Serie aber David Finchers Produktion überzeugt auch so zu 100%. Ich weiß ich wiederhole mich, aber psychologisch hat man hier ebenfalls ein Meisterwerk abgeliefert, welches immer in der Realität verortet bleibt. 
  • Stranger Things - Zur Rezension: Ich bin etwas spät auf den Hype um Stranger Things aufgesprungen, weshalb ich die Serie erst dieses Jahr für mich entdeckt habe. Nun kann ich aber nicht mehr genug von ihr bekommen und bin etwas traurig, dass es die neue Staffel vielleicht sogar er st 2019 geben wird. Ernsthaft? Wie überstehe ich das nur?
  • Tote Mädchen Lügen Nicht - Zur Rezension: Gerade für Teenie-Serien war 2017 ein extrem gutes Jahr, denn viele Produktionen haben bewiesen, dass auch hier komplexe Themen gepaart mit einem talentierten Newcomer-Cast und berauschender Optik überzeugen können. "Tote Mädchen Lügen Nicht" erfüllt all diese Kriterien und ist sicherlich eine der kontroversesten Serien aus 2017. Ich gehöre jedoch zu der Gruppe die es wichtig findet ein solches Thema aufzugreifen und zu beleuchten. Mich haben die Szenen abgeschreckt, aber wie schon in meiner Kritik erwähnt: Ich kann nicht beurteilen wie des auf Jugendliche wirkt, die mit psychischen Problemen sowie Suizid-Gedanken zu kämpfen haben. 
  • This Is Us: Die Familienserie aus dem Hause NCB war für mich ebenfalls eine der positiven Überraschungen. Lange Zeit war ich auf der Suche nach einer neuen Dramaserie im Stile von "One Tree Hill" und bin froh diese nun in "This Is Us" gefunden zu haben. Hierzulande ging die Serie zu unrecht baden, denn die Handlungen sind realistisch, emotional und mitreißenden, sodass man unweigerlich zum Taschentuch greifen muss. 
  • Versailles - Zur Rezension: Im Sommer habe ich dann auch meinen "The Tudors" Ersatz gefunden, denn mit "Versailles" bin ich auf eine unterhaltsame und leichte Historienserie aufmerksam geworden die am Hofe des Sonnenkönigs spielt. Macht euch gefasst auf Intrigen, Lügen und Verrat gepaart mit einem wunderschönen Settig und spektakulären Kostümen. Kein Wunder also das dies die teuerste europäische Koproduktion ist. "Versailles" macht aber Lust auf mehr europäische Produktionen in diesem Stil und zeigt, dass auch wir es drauf haben. 
  • Lethal Weapon: Abschließen möchte ich meine Serien-Neustarts mit einer lustigen Cop-Buddy-Comedy, die genau die richtige Balance an lustigen und ernsten Szenen beinhaltet. Serien wie diese sind immer eine Gratwanderung, denn Procedurals können schnell langweilig werden und in die Belanglosigkeit abrutschen. Da man sich hier aber auf die Beziehung der beiden Protagonisten konzentriert ist genau dies nicht der Fall. Gerade Ricks tragische Hintergrundgeschichte aufgrund derer er an einer Depression leidet, führt dazu das diese Serie sich von ihren Genrevertretern unterscheidet. 


Die besten Schauspielerinnen 2017:


Schauspielerisch haben mich im vergangenen Jahr viele talentierte Frauen von sich überzeugen können. Elizabeth Moss hat mich als Ofred in "The Handmaid's Tale" berührt, Evan Rachel Wood war fantastisch als Dolores Abernathy in "Westworld", Holland Roden überzeuge mich erneut als Lydia in Teen Wolf und hat in Staffel 6A definitiv ihre Kollegen an die Wand gespielt, Millie Bobby Brown aus "Stranger Things" war eine der Neuentdeckungen für mich in 2017, sowie Katherine Langford in meinen Augen eine Emmy-Nominierung für ihre Performance in "Tote Mädchen Lügen Nicht" verdient hätte. Ebenfalls überzeugt haben mich Lili Reinhart, Camillia Mendes und Madeleine Petsch aus "Riverdale", denen man ihre fehlende Schauspielerfahrung überhaupt nicht anmerkt. Im Filmbereich hat für mich in diesem Jahr Emma Watson zu Recht die Landschaft dominiert und vor allem ihre Darstellung der Belle war unglaublich süß. Auch Emma Stone hat mich mal wieder komplett von ihrer Arbeit überzeugen können und war die perfekte Besetzung für die weibliche Hauptrolle in "La La Land". 


Die besten Schauspieler 2017:


Bei den Männern war ich erneut von Ian Somerhalder als Damon geflasht, der auch in der letzten Staffel noch einmal sein Bestes gab, sowie Grant Gustin der jede Folge von "The Flash" in emotionalen Momenten glänzen kann, aber auch Ben Barnes hat es endlich auf die Liste meiner Lieblingsschauspieler geschafft, denn sowohl in "Westworld" als auch in "The Punisher" hat er fantastische Leistungen abgeliefert. Weiterhin ganz oben auf meiner Liste steht Dylan O'Brien, dessen Abwesenheit in "Teen Wolf" spürbar war, doch die wenigen Folgen in denen er Teil der Handlung war zählen allesamt zu den besten der Staffel und das zeigt wie talentiert der junge Darsteller ist. Auch in "American Assasin" soll er einen guten Job gemacht und sich als ernstzunehmende Größe in Hollywood etabliert haben. Und auch an Sam Heughan aka Jamie in "Outland" führte kein Weg vorbei und er hat mich in jeder einzelnen Folge zum mitfiebern gebracht. Jamie ist halt schon ziemlich perfekt. Perfekt sind auch Tom Ellis als "Lucifer", der diese Rolle mit Leichtigkeit beherrscht und Cole Sprouse als Jughead Jones der verdammt cool und mysteriös daherkommt und deshalb zu meinen Lieblingsfiguren in Riverdale zählt. An Newcomern bin ich von KJ Apa und Casey Cott  ("Riverdale") begeistert, sowie Dylan Minette ("Tote Mädchen Lügen Nicht") und Finn Wolfhard, Gaten Matarazzo, Caleb McLaughlin, Noah Schnapp und Joe Kerry von "Stranger Things", während Jonathan Groff für mich das Highlight von "Mindhunter" war und George Bladgen mich als exzentrischer Louis XIV begeisterte. 


Die besten Serienpaare:


1. Betty und Jughead (Bughead // Riverdale):
"Like Romeo and Juliet but we live happily ever after instead"
Während in der ersten Folge der Serie der Fokus noch klar auf Betty und Archie liegt, wird in den kommenden Folgen schnell die unglaubliche Chemie zwischen Lilia Reinhart und Cole Sprouse deutlich. Nicht überraschend, dass die Produzenten diese genutzt und schon in der ersten Staffel das vielleicht epischste Paar von Riverdale geschaffen haben: Bughead. Die Fangemeide ist sich sicher das diese beiden perfekt füreinander sind, weshalb die Gerüchte das sie auch privat ein Paar sind nicht abreißen. Eine offizielle Bestätigung bleibt aus, aber ich kann auch nachvollziehen das beide Darsteller sich hier auf ihre Privatsphäre berufen und die sollten wir ihnen geben. Auf der Leinwand können wir sie dafür aber in vielen süßen Szenen bewundern, egal ob als Ermittler-Duo, emotionale Stützen oder Liebhaber. Doch was macht den Reiz von Bughead aus? Zwar haben sie oberflächlich sehr wenige Gemeinsamkeiten, doch beide haben auch eine dunkle Seite. Fun Fact: Produzent Roberto Aquirre-Sacasa hat übrigens nie erwartet das er mit Betty und Jughead so ein ikonisches Paar kreieren würde, um das so ein Hype ausbricht.


2. Barry und Iris (The Flash):
Barry: "My entire life has been marked by two things. First one is change. From when I was a kid, to when I was an adult… things were always changing. But no matter how different things became or what new challenges that I had to face, I always had the other thing that my life was marked by. And that’s you. You’ve always been there. As a friend, as a partner, as the love of my life. You’re my home, Iris. And that’s one thing that will never change. 
Lange Zeit haben wir gesehen wie Barry hoffnungslos in Iris verliebt ist und diese seine Gefühle nicht erwidert. Doch in der letzten Staffel hat sich dies geändert und seitdem sind beide ein unzertrennliches Paar. Während die Figur von Iris in der dritten Staffel deshalb zur reinen Liebesinteresse degradiert wurde ohne eigenen Plot, hat sich dies in der aktuellen vierten Staffel geändert. Sie führt das Team, trifft harte Entscheidungen und fungiert weiterhin als Barrys Stütze. Natürlich musste ich dieses Paar aufgrund ihrer Hochzeit in dieser Auflistung nennen, denn damit haben sie ihre Liebe noch stärker gefestigt und Spekulationen über den Auftritt zukünftiger Kinder der Beiden kursieren schon im Netz.


3. Claire und Jamie (Outlander):
Jamie: "No matter what troubles happen around us, Sassenach… this… what it is between us… never changes." 
In Staffel Drei finden sich Claire und Jamie nach 20 Jahren wieder und dies verändert auch ihre Beziehung. Beide müssen sich nicht überraschend komplett neu kennenlernen und haben sich in dieser Zeit weiterentwickeln. Doch eines hat sich nicht geändert: Die unglaubliche Chemie der beiden Hauptdarsteller, die das Herz der Serie ist. Das hat auch die dritte Staffel wieder allzu deutlich gemacht, denn auf den Moment in der Druckerei haben wir wohl alle gespannt hingefiebert und wurden nicht enttäuscht. Generell ging es in der letzten Staffel wieder ziemlich erotisch zu, aber das ist nun mal ein Grundpfeiler von Outlander. So lange dabei die Storyline nicht Vergessenheit gerät genieße ich die Szenen in vollen Zügen, da sie hier optisch auch wunderschön in Szene gesetzt sind. Nur das Jamie angeblich gealtert ist kaufe ich den Produzenten nicht ab, weil hier optisch zu wenig getan wurde.


4. Scott und Malia (Teen Wolf):
Peter: "Don’t fall in love with a dead man." Malia: "Too late."
Hätte man mir in der dritten Staffel gesagt, dass aus Scott und Malia mal ein Paar werden würde, hätte ich wohl laut gelacht. Unvorstellbar. Doch in der finalen Staffel war die Entwicklung ihrer Beziehung eines der positiven Dinge der letzten zehn Folgen. Ihre Beziehung hat sich für mich natürlich angefühlt, denn beide ergänzen sich fabelhaft. Malia die sagt was die denkt und ihre animalische Seite etwas intensiver auslebt und Scott der bewusster an Dinge herangeht und sie in ihre Schranken weist. Doch gemeinsam geben sie ein verdammt geniales Team ab, deren Beziehung aus einer starken Freundschaft erwachsen ist. Nach dem Ende der Beziehung mit Stiles ist es Scott dem sich Malia anvertraut und beide verbringen mehr Zeit miteinander. Sie stehen füreinander ein und schützen sich gegenseitig. Nach Allison und Kira ist Malia die perfekte Wahl gewesen, denn sie unterscheidet sich von Scotts vorhergehenden Freundinnen. Mit Allison hatte Scott eine epische Liebesgeschichte, während die Beziehung zu Kira durch Unsicherheiten geprägt war, wohingegen Scott und Malia sich reifer und erwachsener anfühlen. Beide wissen was sie möchten und wer sie sind. Sollte es 2019 tatsächlich ein Reboot mit Gastauftritten von Tyler Posey geben, so hoffe ich auf weitere Einblicke in seine Beziehung mit Malia.


Die besten Liebesdreiecke:


1. Betty / Archie / Veronica (Riverdale):
Jughead (zu Betty): "Until you're done slumming it with me? Or until Archie changes his mind and says he wants to be with you?"
In der ersten Staffel wurde das Liebesdreieck ziemlich schnell abgehakt. Es gab viele Archie / Bettie Szenen im Piloten, während einige wenige über die Staffel gestreut wurden, aber man blieb den Paaren treu. Mit dem Mid-Season-Finale der zweiten Staffel dürfte sich dies geändert haben, denn der Kuss zwischen Archie und Betty dürfte nicht ohne Folgen bleiben, denn solche Geheimnisse kommen immer an die Oberfläche um Drama zu kreieren. Dass das Liebesdreieck kein Teil der Serie mehr sein würde, war jedoch von Anfang an unrealistisch, denn die Archie Comics drehen sich nun mal komplett darum. Die Serie bleibt damit nur ihren Wurzeln treu, weshalb ich die ganzen verärgerten Kommentare nicht verstehen kann. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass es auch viele Betty und Archie Fans gibt, die das Paar shippen. Doch all die Shipping-Fights finde ich generell kindisch und sie zerstören das Fandom. Am Ende entscheiden die Produzenten welche Figuren miteinander enden. Mein Tipp ist trotzdem Betty und Archie, denn es ist unrealistisch das die Paare aus der ersten Staffel die komplette Serie überleben. Dazu kommt das Betty und Archie der typische "Slow Burn" sind, welcher sich in Teenserien häufig finden lässt (siehe Damon und Elena, Stiles und Lydia oder Barry und Iris) und sie durch ihre gemeinsame Vergangenheit eine tiefe Bindung teilen, die immer wieder thematisiert wird. In den Comics gibt es übrigens Ausgaben in denen Archie sowohl mit Veronica, aber auch Betty endet, somit bleibt den Produzenten alles offen. Ich wünsche mir nur, dass sie sich selbst treu bleiben und nicht versuchen das Fandom glücklich zu machen. 


2. Jonathan / Nancy / Steve (Stranger Things):
Ein Liebesdreieck das für weniger Verärgerung sorgt ist hingegen das um Jonathan, Nancy und Steve in "Stranger Things". Die Produzenten haben hier einfach mehr Fingerspitzen Gefühl bewiesen, sodass das Liebesdreieck nicht komplett im Fokus steht, aber trotzdem spürbar ist. Mir gefallen zwar beide Kombinationen, aber am Ende bin und bleibe ich ein Nancy und Steve Fan, was aber auch daran liegt das Steve Harrington zu meinen Lieblingsfiguren in der Serie zählt. Doch auch ich muss ganz klar sagen das Nancy und Jonathan besser zueinander passen und gefühlt eine tiefere Verbindung teilen, als dies mit Steve der Fall ist. Somit war es schön zu sehen, dass auch letzteres die Beziehung der beiden akzeptiert und es keine Eifersucht zwischen den Dreien mehr gibt. Wer weiß, was uns die dritte Staffel bringt. Vielleicht belebt man das Liebesdreieck wieder oder aber man bringt eine Liebesinteresse für Steve ins Spiel.


Vorschau auf 2018: Auf welche Kinofilme / Serien ich mich freue: 


Eine Reise durch das Kinojahr 2018:


 20th Century Fox

Im Kino erwarten uns 2018 wieder unglaublich viele große Blockbuster, darunter viele Fortsetzungen aber auch neue Reihen die starten. Im Februar gibt es endlich das große Finale von "Maze Runner" zu sehen, welches aufgrund eines lebensgefährlichen Unfalls von Hauptdarsteller Dylan O'Brien nach hinten verschoben werden musste. Der Trailer zum letzten Teil sieht unglaublich gut aus und hält einiges an Action bereit. Ich freue mich schon sehr. Der April steht ganz im Zeichen von Fantasy, denn mit "A Wrinkle in Time" und "Ready Player One" gibt es gleich zwei Filme aus diesem Genre, die schon gespannt von Filmfans erwartet werden. Ersteres wartet mit einer Starbesetzung auf, denn der Cast besteht aus Namen wie Oprah Winfrey, Reese Whiterspoon und Chris Pine und erzählt von der Suche nach einem Wissenschaftler, der Versucht hat die Grenzen zwischen Zeit und Raum zu überwinden. Zweiteres ist die Verfilmung des gleichnamigen Roman und greift mit seiner Storyline ein brandaktuelles Thema auf: virtuelle Realität. Im Sommer sind mit "Jurassic World" die Dinos wieder los und stellen für mich einen absoluten Pflichtbesuch im Kino dar. Schon der Trailer sieht verdammt genial aus, sodass ich diesem Film schon gespannt entgegenfiebere. Dazu gesellt sich die von mir lang erwartete Fortsetzung zu "Ant-Man", wo ich den ersten Teil ziemlich unterhaltsam fand. Im Horrorgenre freue ich mich auf das "The Conjuring" Spin-Off "The Nun", denn die Figur hat mich im zweiten Teil der Mutterfilme das Grauen gelehrt und bekommt nun zu Recht ihren eigenen Film. Im November freue ich mich trotz kontroversen rund um die Besetzung von Jonny Depp als Grindelwald auf den zweiten Teil von "Phantastische Tierwesen". Ich freue mich wieder in die Welt von Harry Potter einzutauchen und die Vorgeschichte von Dumbeldore zu erfahren. Ausklingen lassen möchte ich 2018 dann mit einem weiteren Superhelden-Film, denn die Auftakt von "Aquaman" erwarte ich schon sehnsüchtig, da es sich hier um eine wesentlich düstere Reihe handelt, als wir es sonst von Filmen dieser Art gewohnt sind.


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Eine Reise durch das Serienjahr 2018:


Freeform

Was Serien anbelangt freue ich mich darauf Anfang des Jahres endlich "American Crime Story" auf Netflix anschauen zu können, da die Serie einige Awards einheimsen konnte und überaus positive Kritiken erhalten hat. Ansonsten hoffe ich in Deutschland Hulu's "The Runaways" sowie Fox's "The Gifted" sehen zu können, während ich im Sommer gespannt auf "Siren" bin, da die Freeform Serie sich nicht um Vampire oder Werwölfe dreht, sondern mal ein ganz anderes übernatürliches Wesen in den Mittelpunkt stellt: Sirenen. Der Trailer dazu sieht zudem richtig schön düster aus. Die Serie werde ich euch aber noch ausführlicher in meinen Serien Neustarts vorstellen und dabei hoffen, das Netflix sich die Rechte daran sichert. Das gleiche hoffe ich auch bei der Superhelden Serie "Cloak and Dagger", die eine Liebesgeschichte zwischen zwei Teenager in den Mittelpunkt rückt deren Kräfte sich gegenseitig ergänzen. Da die Produktion vom Autor von Daredevil stammt, sind meine Erwartungen dementsprechend hoch. Ansonsten fiebere ich Life Sentence entgegen, denn leichte Dramaserien sind rar geworden und hier spielt Lucy Hale die Hauptrolle. Hier könnte ich mir aber vorstellen, dass die Serie bei Netflix landet denn der Anbieter hat ja einen umfangreichen Lizenz-Deal mit The CW geschlossen, welcher vor allem die neuen Produktionen umfasst. Was muss ich noch unbedingt sehen? "Sharp Objects", da es sich hier um die Verfilmung eines Romans von Gillian Flynn handelt und ich liebe ihre Werke. "Castle Rock", welches auf Hulu laufen wird und mehrere Figuren aus dem Stephen King Universum aufeinandertreffen lässt. Amazons Horror-Anthologieserie "Lore" die ich mir für Anfang das Jahres vorgenommen haben, sowie "Victoria", wo die DVD schon länger bei mir zu Hause im Regal steht. Dazu hält 2018 noch eine Serie zu der Horrorreihe "The Purge" bereit von der ich bekennender Fan bin, während ich mich bei Amazon am meisten auf "Good Omens" von Neil Gaiman freue. Netflix legt hingegen mit "Altered Carbon" und "The Witcher" nach.

An neuen Serienstaffeln blicke ich der zweiten Hälfe von "Riverdale" entgegen und hoffe das hier die Handlung rund um den Black Hood noch nicht beendet ist. Weiterhin freue ich mich auf "Lucifer", "This Is Us", die finale Staffel von "The Originals", Staffel Vier von "Outlander", die aufgrund des spannenden Plots nur genial werden kann und die zweite Hälfte von "The Flash", wo das Mid-Season-Finale mit einem unglaublich genialen Cliffhänger aufwartete. Am meisten fiebere ich aber "The Handmaid's Tale" und "Westworld" entgegen, denn die beiden Serien haben mich umgehauen und hatten viele heftige Wendungen auf Lager.


Welche Kinofilme haben euch begeistert?
Welche Serien Neustarts fandet ihr toll?
Welche Darsteller/innen sind euch aufgefallen?
Und worauf freut ihr euch 2018?

Kommentare :

  1. Schande auf mein Haupt, ich habe mich nach 30 Tagen Probe bei Netflix wieder abgemeldet, weil mir einfach die Zeit fehlt, früher habe ich definitiv mehr an Serien wie OC, McLeods, Revenge gehangen... Ich würde mir gerne Nashville ansehen, gibt aber bisher nur eine Staffel auf deutsch. Auch muss ich mit Homeland mal weitermachen.. Und La La Land habe ich immer noch nicht geschaut... hole mir jetzt die DVD. Den schönsten Kinofilm fande ich daher Florence Foster Jenkins, und Die Schöne und das Biest, das waren meine einzigen Filme, die mich ins Kino zogen. In 2018 will ich mir "The Post" anschauen und bestimmt auch "Mamma Mia 2". Auch "The Greatest Showman" der jetzt anläuft würde mich interessieren ;)
    Liebe GRüße

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    1. Was Nashville anbelangt da gibt es mehr Staffeln auf Deutsch bei Amazon Prime. Dort haben sie die ersten vier ;). Da lohnt sich das Abo dort vielleicht eher, vor allem weil es dort auch La La Land derzeit im Abo gibt.

      Mamma Mia 2 reizt mich auch, weil ich da den ersten nicht schlecht fand und dazu hatte ich in Stuttgart damals auch das Musical gesehen. Bei The Greatest Showman muss ich mal schauen ob ich es ins Kino schaffe, der Cast ist da ja auf jeden Fall bombe.

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  2. Westworld kann ich komplett unterschreiben und bin auch schon sehr gespannt auf die zweite Staffel. Von den Netflix-Sachen stehen noch einige auf meiner To-Do Liste, aber man kommt ja so schwer zum abarbeiten.

    Wenn du Elisabeth Moss magst, kann ich dir Top of the Lake empfehlen, da spielt sie auch die Hauptrolle. Die Serie lief in Deutschland auf Arte, habe aber leider keine Ahnung, ob man sie auch irgendwo streamen kann.

    Auf das Maze Runner Finale bin ich auch sehr gespannt!

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    1. Einziges Manko bei Westworld: Die Pause zwischen den Staffeln ist schon extrem lange. Und bisher gibt es ja nur wenige Infos zur neuen Staffel. Da hast du Recht, ich hänge da auch noch hinterher. Von Top of the Lake habe ich sogar schon mal gehört.

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  3. Riverdale und Stranger Things gehören auch zu meinen absoluten Favoriten dieses Jahr! :)
    Viele Grüße,
    Laura von lauraskreativecke

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    1. Das freut mich zu hören <3. Bin bei beiden schon gespannt auf die neuen Folgen.

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  4. Ahh, wirklich ganz, ganz großes Kompliment an dich: Der Post ist dir unfassbar gut gelungen! 2017 war ein klasse Jahr was Serien betrifft. :)

    Hoffe du kommst gut ins neue Jahr und viele liebe Grüße, Julia ☾ | www.serendipityblog.de

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment <3. Ich glaube ja, dass 2018 dem in nichts nachstehen wird. Es laufen schon wieder so viele spannende Produktionen an - in meinen Augen schon zu viele.

      Ich bin gut ins neue Jahr gekommen, ich hoffe du auch?

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  5. Hey Nicole,

    ich habe dir via Facebook geantwortet :)
    Magst du mir auch Fragen stellen oder soll ich selbst was formulieren? Wie hättest du es gerne? Verlinkt bist du jedenfalls schon <3

    Maze Runner und Jurassic World sind so Filme auf denen ich mich freue. Jumanji war geil! ZUM TOTLACHEN!!! xD Einfach zu geil. Ich habe so gelacht, einfach mega. Den muss man sich einfach anschauen! :)

    Liebe Grüße, Anja

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    1. Ah das freut mich zu hören, damit machst du mir nun wirklich Lust auf den Film. Mal schauen, ob ich es da noch ins Kino schaffe, aber der dürfte sicherlich etwas länger laufen bei dem Cast.

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  6. Auf Maze Runner freue ich mich auch schon richtig!! Ich muss mir die ersten beiden Teile vorher unbedingt nochmal ansehen!

    Hab' einen guten Rutsch ins neue Jahr! :)

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    1. Der Trailer zum Finale ist soooo was von gut. Bin echt froh, dass der auch schon im Februar anläuft, da wir ja aufgrund des Unfalls von Dylan O'Brien, der mich echt geschockt hatte, lange auf den Teil warten mussten. Wünsche dir viel Spaß beim Rewatch ;).

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  7. Ich bin immer ganz begeistert von deinen tollen Blog Beiträgen! Super Vorschläge die du uns immer gibst Liebes :) Ich muss gestehen, das ich Ben Barnes schon immer super fand, wie schön das wir da etwas gemeinsam haben! Ich werde mir bald ein paar deiner Serien anschauen.
    Hab einen super Start ins neue Jahr.

    ganz viel Liebe!
    Katrin
    www.octobreinparis.de

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    1. Awww Dankeschön für das liebe Kompliment, das freut mich zu hören <3. Bei mir hat das mit Ben Banres ja nun länger gedauert, zwar hatte ich in auch in Narnia gesehen, aber irgendwie hat er sich da nicht so bei mir eingeprägt. Erst jetzt ist er mir augefallen. Das freut mich zu hören, dann hoffe ich natürlich das sie dir dann auch gefallen werden.

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  8. Bei Fluch der Karibik ging es uns ähnlich, wir haben nicht viel erwartet und fanden es dann ganz witzig... ansonsten fand ich "Mord im Orientexpress" noch ganz schön, aber allgemein gab es dieses Jahr eigentlich keine Filme, die mich richtig vom Hocker gerissen hätten. Die Staffel "The Handmaid´s Tale" habe ich inzwischen fast durch, danke nochmal für die Empfehlung =) Ich wünsche Dir einen schönen Silvesterabend!

    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

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    1. Ich denke beim fünften Teil einer Reihe sollte man auch einfach nicht mehr allzu viel Neues erwarten, denn irgendwann kennt man das ganze halt schon und weiß wie die Charaktere ticken, welches Schema die Produzenten verfolgen usw. Da muss ich dir aber zustimmen: Ich fand einige Filme zwar nicht schlecht, aber keiner hatte diesen absoluten Wow Effekt, aber vielleicht habe ich auch nur die falschen Produktionen gesehen. The Get Out soll ja zum Beispiel wahnsinnig gut sein, obwohl das ja nun kein großer Blockbuster ist. Den würde ich gerne noch nachholen aus dem vergangenen Jahr. Mord im Orient Express möchte ich mir hingegen bequem zu Hause anschauen aufgrund des Casts, habe aber auch schon gehört das der zwar nicht schlecht ist, aber auch nicht bombastisch gut.

      Ahh das freut mich, dass dir die Serie auch so gut gefällt. Ich finde die vor allem thematisch sehr aktuell bei allem was gerade abgeht.

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  9. La La Land konnte ich ja leider überhaupt nichts abgewinnen, da musste ich so etwa nach einer halben Stunde ausmachen – dabei stehe ich ja total auf Ryan Gosling und auch Emma Stone finde ich eigentlich sympathisch. Ich glaube das liegt aber auch größtenteils an diesem Musical-Charakter, ich bin immer direkt genervt wenn irgendwer anfängt zu singen – sogar bei Disney, obwohl ich die Handlungen von Disney mag. Eigentlich wollte ich mir mal das Musical Starlight Express angucken weil ich finde, dass die Handlung gut klingt. Aber ob das eine gute Idee ist, wenn mich singende Darsteller nerven?

    Bei The Punisher hast du mich jetzt neugierig gemacht, vielleicht schaue ich da mal rein. Und auch Luke Cage habe ich noch nicht geguckt. Mir hat Jessica Jones ganz gut gefallen, da kommt ja jetzt dieses Jahr auch endlich eine neue Staffel. Von Daredevil habe ich die erste Staffel durchgesuchtet, die zweite fand ich dann nicht mehr ganz so gut. Aber ja, ich glaube The Punisher sollte ich mir mal ansehen.

    Tote Mädchen Lügen nicht, schwer zu verdauendes Thema. Aber wirklich gut gemacht als Serie, vom Aufbau und sowas – ich konnte gar nicht aufhören zu gucken.

    Ich glaube von Maze Runner habe ich mal den ersten Teil gesehen und daraufhin auch die Bücher gelesen, ich mochte die Handlung total. Die Bücher sind ja eigentlich immer besser als die Verfilmungen, hier trifft das aber echt gar nicht zu. Ich habe mich da so durchgequält. Naja, dann muss ich mir die ersten beiden Teile nochmal angucken und dann ab ins Kino :)

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    1. Was das Gesinge angeht, da muss ich mich auch bei jedem Film immer erstmal dran gewöhnen, aber meist habe ich mich dann zur Mitte damit abgefunden und kann das genießen. Finde es abe auch verständlich, wenn man das nicht mag. Mir gefällt das nur, wenn es im Film auch Sinn macht sprich es halt auch ein Film ist der sich um eine Band oder Künstler dreht. Andernfalls ist das für mich auch erstmal etwas komisch. Aber der Film ist es echt wert das man dran bleibt, schon alleine aufgrund des ungewöhnlichen Endes. Was Musical anbelang: Das finde ich hingegen super. War zu Schulzeiten mal in Mamma Mia und das hatte mir mega gut gefallen, was ich gar nicht erwärtet hätte.

      Musst du unbeindgt, die Serie ist super, aber halt auch echt brutal. Musst mir unbedingt schreiben wie sie dir gefällt. Jessica Jones habe ich noch gar nicht geschaut, das muss ich noch und Luke Cage steht ebenfalls noch auf meiner Watchliste, nur Iron Fist werde ich meiden, weil mir die Figur schon in The Defenders auf die Nerven ging. Bei Daredevil stimme ich dir zu: Staffel Eins Top, Staffel Eins eher nicht so, da war The Punisher schon mein absolutes Highlight und der für mich interessantere Handlungsstrang.

      Ich bin ja gespannt was uns bei Tote Mädchen Lügen Nicht in Staffel Zwei erwartet, so ganz begeistert über die Entscheidung bin ich noch nicht, aber vielleicht haut mich die Staffel ja auch um.

      Ich habe die Bücher bisher noch nicht gelesen, aber die ersten zwei Bände da. Habe gehört das die sich schon sehr unterscheiden, weshalb ich nach der filmreihe mal die Bücher angehen möchte. Die Filme finde ich bisher aber Top, wobei ich Teil Eins besser als den Zweiten fand. Der Trailer zum Finale sieht aber genial aus, sodass ich da mit meiner Besten ins Kino gehe, weil ich noch Gutscheine von ihr habe. Wünsche dir auch viel Spaß im Kino.

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