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Mittwoch, 25. Januar 2017

{Herzensfilme} Rezension - Wenn ich bleibe

Es wird mal wieder Zeit für einen weiteren Herzensfilm, denn "Wenn ich bleibe" hat mich wirklich berührt und nach dem Anschauen auch nicht so schnell losgelassen. Für einen Jugendfilm war das ganz schön harter Tobak, aber ich finde schön, dass man sich auch hier etwas wagt und von all den Stereotypen abweicht. Wieso der Film einer meiner Herzensfilme ist, erfahrt ihr nun natürlich in einer ausführlichen Rezension. Natürlich bin ich wie immer gespannt darauf zu hören, was ihr über diesen Film denkt bzw. ob auch jemand das Buch gelesen hat. Das Urheberrecht für das Filmcover liegt natürlich bei Warner Bros. Deutschland.

Wenn ich bleibe Dvd

Allgemeines:

Titel: Wenn ich bleibe
Produktionsland: Usa
Filmverleih: Warner Bros. Deutschland
Erscheinungsjahr: 2014
Produzenten: Alison Greenspan, Denise Di Novi ("Eine für 4", "The Lucky One")
Länge: 106 Minuten
Genre: Drama, Liebesfilm
Cast: Chloe Grace Moretz als Mia Hall, Jamie Blackley als Adam, Mireille Enos als Kat Hall, Joshua Leonard als Denny Hall, Jakob Davies als Teddy Hall, Liana Liberato als Kim, Stacy Keach als Grandpa und Aisha Hinds als Schwester Ramirez
Sonstiges: Basiert auf dem gleichnamigen Jugendroman von Gayla Forman, verfügbar auf Netflix

Um was geht es in "Wenn ich bleibe":

Mia ist glücklich mit ihrem Freund Adam und vor allem die Musik verbindet sie. Während Adam mit seiner Rockband durch die Clubs tourt, ist Mia eine hochbegabte Cellistin. Doch als sie sich an der Julliard School, der besten Musikschule des Landes bewirbt, beginnt ihre Beziehung plötzlich zu kriseln. Und während Mia sich nun zwischen der Liebe und der Musik entscheiden muss, erwartet sie nach einem Autounfall eine noch härtere Entscheidung, die zwischen Leben und Tod. 

Film wenn ich bleibe Dvd

Warum mich der Film so überzeugt hat:

Als Erstes muss ich an dieser Stelle betonen, dass ich das Buch nicht gelesen habe, somit bezieht sich meine Rezension rein auf den Film und ich kann leider auch keinen Vergleich zwischen beiden Werken vornehmen. Was mich am meisten an diesem Film berührt hat, ist Mias innerer Kampf um die Frage: "Leben oder Sterben"? Darum, ob es ihr Leben wert ist, dafür zu kämpfen, vor allem dann, wenn man alles verloren hat? Das ist natürlich für ein Jugendfilm nicht unbedingt leichte Kost, aber man fragt sich unweigerlich selbst, welche Wahl man treffen würde und ob man die Stärke aufbringen könnte, zu kämpfen. Hierbei wird der ganze Konflikt von Mia auf sehr interessante Weise dargestellt, denn wir springen immer wieder zwischen der Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Erst nach und nach lernen wir somit Mias Welt, ihre Wünsche, Sehnsüchte und Probleme kennen und erfahren, wie sie sich in Adam verliebte und welche Probleme sie voneinander entfernen. Wer nun denkt, dass dies dazu führt, dass der Film unübersichtlich wird, der liegt falsch. Denn die Produzenten beweisen hier Fingerspitzengefühl und schaffen es, dass die Sprünge logisch gestaltet sind, es nicht zu wirr wird und sich das ganze nahtlos in die Geschichte einfügt. Doch genau dieser Art des Erzählens hält für mich die Spannung aufrecht, da ich als Zuschauer gespannt war, mehr aus Mias Leben zu erfahren.

Sonntag, 22. Januar 2017

{Kolumne} Fake News - Wieso es wichtig ist, Nachrichten zu hinterfragen

Im Moment begegnet uns das Wort "Fake News" überall. Erst vor einigen Tagen war es Thema eines Nachrichtenbeitrags und auch sonst halten sie die Medien ganz schön auf Trapp. Gerade in den sozialen Netzwerken haben sich solche "Falschmeldungen" in den letzten Monaten rasant verbreitet. Das Schlimme daran ist jedoch, dass viele Internetnutzer an die Echtheit dieser Neuigkeiten glauben und diese oftmals nicht hinterfragen. Und das, obwohl "Fake News" meist darauf abzielen, Hass oder Panik zu schüren. Persönlich bekomme ich gar nicht so viel von den sogenannten Fake News mit, abgesehen von prominenten Beispielen, jedoch nutze ich Facebook privat auch kaum noch, sodass ich erst gar nicht auf sie stoße. Auf sozialen Netzwerken bin ich eigentlich nur noch blogtechnisch unterwegs, privat meide ich die Seiten aber vermehrt. Jedoch erschreckt es mich immer wieder, wie schnell sich diese Meldungen dann im Internet verbreiten und wie viele sie für bare Münze nehmen. Generell gilt für alle Medien, dass man nicht immer alles glauben sollte, was einem gesagt wird. Natürlich gibt es Sender oder Zeitungen, die sind seriös, ihre Recherche intensiv und der Inhalt wahr, aber auch hier sollte man sich keine Meinung in den Mund legen lassen, sondern versuchen zwischen den Zeilen zu lesen und die Dinge kritisch zu hinterfragen. 

Jumpsuit glitzer ootd

Unzählige Beispiele für Fake News aus den vergangenen Monaten, welche Gefahren sie bergen ...

Und gerade jetzt, wo es so viele Meldungen gibt, die komplett erfunden sind, sollte man dies mehr den je tun. Denn Beispiele für sogenannte Falschmeldungen, gibt es nämlich ohne Ende. Gerade in den letzten Monaten sind sie rasant angestiegen und haben sich wie ein Eilfeuer, vor allem in Facebook, verbreitet.  Es gab sie bei all den tragischen Anschlägen, die in Deutschland verübt wurden, wo eine Eilmeldung und Sondersendung die Nächste jagte und man berichtete, bevor es überhaupt bestätigte Fakten gab. Da wurde dann nicht nur im Fernsehen spekuliert, sondern auch in den sozialen Netzwerken wurde fleißig Panik geschürt und Meldungen verbreitet, die falsch waren. Für mich einer der Gründe, wieso ich bei solchen Ereignissen Twitter meide und mir die Tweets erst gar nicht mehr durchlese. Doch auch im Wahlkampf wird es immer populärer, dass man mit Aussagen um sich schmeißt, die eigentlich gar nicht der Wahrheit entsprechen. Trump hat sich diese Strategie zu eigen gemacht, denn auch wenn die Zahlen und Fakten, die er genannt hat, selten der Wahrheit entsprochen haben, so blieb doch genau das hängen, was er sich gewünscht hat. Am Ende ging seine Taktik ja leider auf. Doch auch in Deutschland gibt es Politiker, die seinem Beispiel folgen, weshalb Fake News auch im Wahlkampf eine wichtige Rolle spielen werden und gerade hier, sollten wir die Aussagen mehr denn je hinterfragen, um am Ende die Partei zu wählen, die den eigenen Vorstellungen am nächsten kommt.


Dienstag, 17. Januar 2017

{Lieblingsklicks} Januar

Ich hänge im Moment mit meinen Reihen ziemlich hinterher, aber leider wird sich das im Januar auch nicht mehr ändern, denn die ganzen Prüfungs- und Studienleistungen stehen bei mir an der Uni an. Der Januar ist einfach der typische Klausuren Monat und dementsprechend bin ich einfach sehr stark eingebunden. Doch trotzdem möchte ich euch die Lieblingsklicks natürlich vorenthalten, auch wenn sie etwas kleiner sind als sonst, aber trotzdem habe ich alle diese Beiträge mit Freude gelesen. Und genau darum geht es ja in dieser Reihe: 
Hier verlinke ich Posts von Blogger/innen die ich im letzten Monat persönlich interessant, anregend oder unterhaltsam fand. All diese Beiträge haben in meinen Augen eine Wertschätzung verdient, ohne das man eine Gegenleistung erwartet. Gestartet habe ich das ganze, um mich noch mehr mit Bloggern zu vernetzten und euch aber auch einen weiteren Mehrwert auf meinem Blog zu bieten.


Persönliches - Was hat euch bewegt?
  • Von einer Erkältung werden in der kalten Jahreszeit leider immer sehr viele Menschen geplagt. Doch auf Tabeas Blog gibt es nun tolle Tipps zur Behandlung von dieser. Ich stimme ihr hier bei allem zu. 
  • Die Gedanken, die uns alle am Silvesterabend begleiten, hat Cora in einem richtig tollen Post zur Geltung gebracht. Vieles davon kommt mir bekannt vor, weshalb sie mir hier wirklich aus der Seele gesprochen hat. 
  • Über das Slow Blogging Movement hat die liebe Vita im vergangenen Monat geschrieben und ich finde es gut, dass sie sich nicht in das bloggen rein stresst, sondern einfach dann Beiträge veröffentlicht, wenn sie etwas zu sagen hat. So handhabe ich das auch und bin damit bisher immer gut gefahren. Denn immerhin sollte das Hobby ja Spaß machen und nicht zur Last werden. 

Entertainment - Ein bunter Mix aus Filmen, Serien und Büchern:
  • Warum ich manche Jugendbücher meide hat Mara in ihrem Post über all die nervigen Klischees, die sich in diesen finden lassen, ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Ich bin es einfach Leid typische Stereotyp Figuren präsentiert zu bekommen und eine kitschige Liebesgeschichte, bei der die Protagonistin ja eigentlich so unscheinbar ist, aber trotzdem alle Jungs auf sie fliegen oder noch schlimmer, es ein Liebesdreieck durch die gesamte Reihe hinweg gibt, bei dem sich die Hauptfigur nie entscheiden kann, wer nun der Herzensmann sein soll.