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Freitag, 10. September 2021

Monatsrückblick August: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Monatsrückblick: Erlebt im August:


Nach einem aufregendem, vollgepackten Juli wurde es im August bei mir wieder etwas ruhiger. Die zweite Corona-Impfung mit Moderna hatte mich leider etwas ausgeknockt, weil mich anhaltende Kopfschmerzen plagten, sodass ich zum MRT geschickt wurde. Lange Rede kurzer Sinn: Alles in Ordnung, bei Moderna halten die Nebenwirkungen teilweise nur etwas länger an, das ist zumindest die Info, die ich oft in Gesprächen mit medizinischem Personal bekommen habe. Auf Twitter haben mich einige mit gleichen Symptomen und Unsicherheiten angeschrieben und um Rat gebeten, meine Empfehlung lautet zum Hausarzt zu gehen. Dieser kann am ehesten einschätzen, wie der nächste Schritt aussieht und ob ihr euch Sorgen machen müsst bzw. ob man dies zur Sicherheit einmal genauer anschauen sollte, so wie das dann bei mir der Fall war. Sicherlich ist ein MRT nicht angenehm, aber es gibt Gewissheit, dass alles in Ordnung ist. An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass ich die Impfung trotzdem zu keinem Zeitpunkt bereut habe und es wieder tun würde, denn etwas länger anhaltende Nebenwirkungen, sind immer noch besser als eine Corona-Infektion, die entweder einen starken Verlauf annehmen oder mit langfristigen Symptomen (Long-COVID) einhergehen könnte. Zudem finde ich es wichtig meinen solidarischen Beitrag zur Herden-Immunität zu leisten, um nun diejenigen in der Gesellschaft zu schützen, die sich nicht impfen lassen können. Das alles hat aber dazu geführt, dass ich es die Tage nach der Impfung etwas ruhiger habe angehen lassen und viel Zeit im Bett oder auf der Couch verbrachte habe. Dadurch habe ich meine Liebe für "Downton Abbey" entdeckt (ich weiß, ich bin etwas spät dran), da es die komplette Serie nun auf Netflix gibt, darüber hinaus aber auch einige Dokus von meiner Watchlist befreit. 




Privat habe ich hingegen das eine oder andere Eis genossen - das gehört für mich im Sommer einfach dazu - und natürlich wurde auch mehr als einmal gegrillt sowie mit meinen Neffen/Nichten das schöne Wetter auf dem Spielplatz genossen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr sich diese im Vergleich zu meinem letzten Besuch verändert haben. Da wird mir immer deutlich, wie schnell die Zeit vergeht und wie wichtig es ist, jeden Moment zu genießen. Wie heißt es so schön: "Kinder werden so schnell groß" und das stimmt. Den Rest meiner Zeit habe ich mit Büchern verbracht, wo ich aktuell ein gutes Händchen habe, da sich alle Werke bislang als Page-Turner erwiesen haben. Ich hoffe diese Glückssträhne halt an. Abseits des Lesens spielten Bücher im August generell eine große Rolle, denn in der Bücherei habe ich hinter den Kulissen die Kinder- und Jugendbücher nach Alter sortiert und für Ordnung gesorgt sowie die Titel für die große Herbstbestellung notiert. Hierfür habe ich mich durch die Neuerscheinungen der Verlage geklickt und versucht bei all den spannenden Titeln eine schöne Auswahl zu treffen. Mal schauen, ob mir das gelungen ist, denn in der Tat bin ich immer gespannt, ob die Bücher bei unseren Mitgliedern ankommen und für Freude sorgen. Gegen Ende des Monats war ich für unsere Regionalzeitung im Einsatz und durfte mir noch ein Kabarett anschauen und hatte auch hier einen schönen Abend. Alles in allem also trotz einiger ungewisser, stressiger Tage, ein schöner August. 





Monatsrückblick: Gesehen im August:

 

 

Filme:



Urheberrecht: Disney Deutschland
 

Cruella  (Drama // Disney+)


Ich hatte tatsächlich Schlimmeres erwartet, nachdem ich einige vernichtende Kritiken gelesen hatte. Aber alles in allem hat mich "Cruella" gut unterhalten und punktet mit pompösen, ausgefallenen Kostümen, gelungenen Sets, einer perfekten musikalischen Untermalung der Szenen sowie einer fabelhaften Emma Stone, die den britischen Akzent gekonnt imitiert. Dass die Handlung kaum Schocker bereithalten würde, war mir schon vorher klar, trotzdem finde ich es eine coole Idee, dass wir nun die Origin-Geschichten der Disney-Bösewichte kennenlernen und sie dadurch mehr Tiefe und Facetten erhalten. Das hat mir schon an "Maleficent" gut gefallen. Nicht immer ist alles so, wie es auf dem ersten Blick scheint, weshalb auch Cruella - Gott sei Dank - am Ende keinen Pelz aus den Dalmatinern macht. Das wäre mehr als problematisch gewesen und für mich ein absolutes No-Go. In Bezug auf Aufrufzahlen konnte "Cruella" sowieso punkten und wurde von Disney sogleich in eine Verlängerung geschickt.






The Kissing Booth 3 (Jugendfilm // Netflix)

 

Das Fremdschäm-Niveau ist beim Abschluss der Reihe noch einmal besonders hoch, sodass einige Szenen fast schon wehgetan haben (z.B. die Mario-Kart-Szene). Dazu ist der Film eine komplette Wiederholung dessen, was wir in den ersten zwei Teilen gesehen haben, ergo irgendeine Liste, die abgearbeitet wird, inklusive des gleichen Dramas zwischen Elle und Noah und Elle und Flynn. Eine charakterliche Entwicklung konnte ich bei keiner der Figuren beobachten, weshalb diese sich nicht nur kindisch, sondern auch genauso problematisch wie in den vorherigen Teilen verhalten haben. Etwas worunter auch die Beziehungen leiden, die sich um die immer gleichen Konflikte drehen, die zu keinem Zeitpunkt kommunikativ thematisiert oder gelöst werden. Ob das nun daran liegt, dass Joey King und Jacob Elordi kein Paar mehr sind und ihre Zusammenarbeit vielleicht nicht ganz so angenehm war, sei mal dahingestellt und ist reine Spekulation. Die Szenen zwischen den beiden wirken aber immer etwas verkrampft und unglaubwürdig - zumindest auf mich - und als Schauspieler und Schauspielerinnen sollte man dies überspielen können. Generell hat der Film der Storyline nichts Neues hinzugefügt und vom Ende will ich gar nicht erst anfangen, das ist nämlich auch ziemlich peinlich und wirkte deplatziert und komisch.






Urheberrecht: Netflix


Resort to Love (Liebesfilm // Netflix)

 

Auch "Resort to Love" ist eine Sommer-Rom-Com, die uns an einen Traumstrand entführt und optisch somit einige ansehnliche Sequenzen bereithält. Anders als "The Kissing Booth 3", konnte ich bei "Resort to Love" - trotz der vielen Stereotype und nicht unbedingt neuen Handlung - einige Lacher verbuchen, sodass ich gut unterhalten wurde. Das liegt auch daran, dass Christina Milan ihre Figur sympathisch und charmant spielt und in der Rolle einer Sängerin, die versucht ihre Karriere in einem Hotel-Ressort wieder zum Laufen zu bringen, natürlich auch musikalisch glänzen kann. Auch Milan hatte ihren Durchbruch als Sängerin. Dort möchte sie aber auch ihren Ex-Verlobten vergessen, doof nur, dass dieser dort seine Hochzeit feiern möchte und Erica somit auf der Feier auftreten muss. Sicherlich ist das Ende von "Resort to Love" vorhersehbar, aber wer das Genre mag, der hat hier seinen Spaß. 





Kurzmeinungen:

 

  • Charlie Says (Drama // Amazon Prime): Erzählt die Ereignisse rund um Charles Manson aus der Sicht von Leslie van Houten, Patricia Krenwinkel und Susan Atkins, die alle drei für Manson gemordet haben. Der Film spielt auf zwei Ebenen, in der Gegenwart sehen wir die jungen Frauen im Gefängnis, wo sie immer noch unter Mansons Bann stehen, in der Vergangenheit sehen wir sie in Interaktion mit Manson. Eigentlich eine spannende Ausgangslage, die mir aber zu einseitig erzählt wird, was dazu führt, dass die Frauen ein bisschen zu sympathisch dargestellt werden, gerade mit Blick auf ihre Verbrechen.
  • Love Sarah (Drama // Amazon Prime): Ein klassischer Liebesfilm rund um drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen, die gemeinsam eine Bäckerei eröffnen und damit den Traum einer verstorbenen Freundin, respektive Tochter/Mutter erfüllen. Ist ganz süß für zwischendurch, aber auch schnell wieder vergessen. Was der Film beim Anschauen aber macht: Hunger, denn die gezeigten Backwaren sehen köstlich aus.
  • Eine Handvoll Worte (Drama // Netflix): Ich bin dabei eingeschlafen (wobei das aber auch Tag 2 nach der COVID-Zweitimpfung war und ich noch angeschlagen) und habe gefühlt trotzdem nichts verpasst, das sagt schon alles. Die Storyline ist nicht wirklich neu und für meinen Geschmack etwas zu schleppend geraten. Das können auch die Schauspielerinnen für mich nicht retten.

 

 

 

 

 

Serien:

 


Urheberrecht: Freeform / Amazon Prime Video Deutschland


Cruel Summer (S1 // 10 Folgen // Amazon Prime) 


Für Freeform erwies sich "Cruel Summer" als überraschender Quotenerfolg, kein Wunder, dass die Serie von Jessica Biel direkt für eine 2. Staffel verlängert wurde. Ich denke, dass es dann einen neuen Cast geben wird, da der Staffelarc mit dem Finale komplett beendet wurde und keine Fragen offengeblieben sind. Die Serie spielt über drei Sommer und handelt von der Außenseiterin Jeanette, die plötzlich zum beliebtesten Mädchen der Schule wird, nachdem ihre Vorgängerin Kate Wallis spurlos verschwindet. Als diese jedoch wieder auftaucht, beschuldigt sie Jeanette, um ihre Entführung gewusst, aber nichts unternommen zu haben. Jeanette wird dadurch zur meistgehassten Person in Amerika. Wer lügt und wer erzählt die Wahrheit? Ein Fakt, über den auch das Publikum lange Zeit im Unklaren gehalten wird und ähnlich wie bei anderen Serien des Genres wirkt jede Figur verdächtig. Die Serie überzeugt vor allem durch eine ungewohnte Erzählweise, denn in jeder Episode wird ein Tag und die Ereignisse, die sich an diesem abspielen über einen Zeitraum von drei Jahren beleuchtet. Wir sehen den gleichen Tag somit im Jahr 1993, 1994 und 1995 und besonders die optische Inszenierung der unterschiedlichen Zeitebenen ist ein Genuss, denn es spiegelt auch die Situation/Stimmung der Figuren wider, die sich deshalb auch optisch stark verändern. 

1993 ist in hellen Farben gehalten, eine Zeit in der sowohl Jeanette als auch Kate noch unbeschwert ihrem Leben nachgehen, während 1995 dann auf dunkle, bläuliche Farben gesetzt wird, wenn die Ereignisse sich überschlagen und beide Mädchen mit Traumata zu kämpfen haben. In Bezug auf die Storyline punktet die Serie damit, dass sie sich dem wichtigen Thema Grooming annimmt und auch die Beziehung zwischen Schülerin und Lehrer als das darstellt, was sie ist: falsch, problematisch, machtmissbrauchend und manipulativ. Schauspielerisch überzeugen Olivia Holt und Chiara Aurelia, die allen die Show stehlen. Meine einzige Kritik ist, dass das Tempo, dass etwas ungleichmäßig wirkte, da es gerade in der Mitte doch einige Längen gibt und am Ende dann plötzlich alles ziemlich flott geht. Trotzdem bleibt die erste Staffel in Erinnerung, auch aufgrund der allerletzten Szene, die einen das Blut in den Adern gefrieren lässt.






Love, Victor (S2 // 10 Folgen // Disney+, wöchentlich)


Nicht ganz so glücklich war ich mit der zweiten Staffel von "Love, Victor", die sich zu stark auf typisches Teeniedrama fokussiert und dadurch einige problematische Tropes integriert. Von Anfang an war klar, was sich zwischen Victor und Rahim abspielen würde, womit der Eindruck erweckt wird, dass sich queere Menschen sofort in eine andere queere Person verlieben. Generell war ich genervt von den ständigen Streitereien wischen Victor und Benji, wobei letzterer auch als Figur weiterhin blass ausfällt. Aber auch Felix und Lake haben die Produzenten kaputtgeschrieben, anstatt dass beide an ihren Problemen arbeiten, wie es in Beziehungen sein sollte, geht man eben zur nächsten Person. Eine Botschaft, die ich nicht gut finde. Obwohl ich mit einigen Entwicklungen unzufrieden bin, hat mich die Serie aber noch gut genug unterhalten, um weiterzuschauen. Denn wenigstens Mia und Andrew sowie Victors Mum haben in dieser Staffel eine schöne Entwicklung hingelegt und für einige starke Momente gesorgt. Darüber hinaus mag ich Rahim zumindest als Figur an sich gerne und hoffe, dass er in Staffel 3 einen losgelösten Handlungsstrang von Victor erhält. Das Finale erwies sich hingegen als ziemlich vorhersehbar und die "One Tree Hill"-Gedächtnisszene, hat das erste Mal auch besser funktioniert.






The Blacklist (S8 // 22 Folgen // Netflix)

 

Mit Staffel 8 verabschiedet sich Hauptdarstellerin Megan Booth von "The Blacklist" und damit hatte ich erwartet, dass wir auch endlich erfahren würden, in welcher Beziehung Reddington nun zu ihr steht. Aus diesem Grund habe ich die Staffel regelrecht gebingt, weil ich so gespannt auf das Finale war, nur um dann enttäuscht zu werden. Als Fan fühle ich mich da etwas veralbert, dass das größte Geheimnis nicht aufgelöst wurde, und hoffe, dass die neunte Staffel die letzte sein wird. Bitte zieht das nicht noch mehr in die Länge, das hat schon in der achten Staffel nicht funktioniert und ohne Liz macht es nun auch keinen Sinn mehr. Die Enthüllung wer Red ist, hat nun kein emotionales Gewicht mehr. Mit Blick auf die gesamte Staffel kann ich nur summieren, dass das Verhalten von Elizabeth stellenweise doch etwas abstrus war und ihre Abwesenheit ab einem Punkt zu stark hervortritt, darüber hinaus wurden viele spannende Ansätze einfach fallengelassen oder nicht mehr reflektiert und heruntergespielt. Die Staffel fühlt sich nicht rund an und ob die kommende Staffel das noch einmal rettet, da bin ich mir nicht sicher. 






Urheberrecht: Netflix


The Haunting of Bly Manor (9 Folgen  // Netflix)

 

Ziemlich gut funktioniert hat für mich "The Haunting of Bly Manor", dass die Qualität seines Vorgängers definitiv halten kann. Es gibt zwar etwas weniger Jump Scares, die komplexe Geschichte hat mir jedoch trotzdem gut gefallen, weil ich konstant mitdenken musste. Die ersten Episoden hatte ich überhaupt keinen Plan, was mit den Figuren los ist, wer Gut und wer Böse ist und was sich im Haus abspielt bzw. abgespielt hat, aber nach und nach fallen die Puzzleteile zusammen und enthüllen das traurige Schicksal der Charaktere, die einem im Verlauf der Staffel ans Herz wachsen. "The Haunting of Bly Manor" ist keine klassische Horrorgeschichte, die einen ängstigt, sondern eine Liebesgeschichte, die emotional berührt und durch clevere Dialoge, anspruchsvolle Storylines und sympathische Figuren überzeugen kann. Dazu kommt eine perfekte Cinematography, bei der auch die Bildsprache wunderbar funktioniert. Dass die Staffel bei vielen trotzdem schlecht abschneidet, liegt in meinen Augen am Marketing, denn es hätte viel klarer kommuniziert werden müssen, dass es eben keine reine Horrorgeschichte ist. Ich finde es übrigens schade, dass es keine 3. Staffel geben wird, denn die Schauspieler hätte ich gerne in einem anderen Setting und neuen Rollen gesehen und in meinen Augen gibt es zu wenig clevere, anspruchsvolle Horrorserien, die auch mit ruhigeren Tönen überzeugen. Damit verliert Netflix eine weitere Qualitätsserie.

 

 

 

 

Monatsrückblick: Gebloggt im August: 



Serien Talk: Streaming Neuheiten August

Kino Neustarts August 

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Anmerkung: Alle Youtube-Trailer wurden über den erweiterten Datenschutz eingebunden, sobald ihr diese abspielt werden dann natürlich Daten gesammelt. Das Urheberrecht liegt bei den genannten Filmverleihern/Streamingdiensten.

 

 

 

 

Was war bei euch im August los?
Welche Filme/Serien habt ihr gesehen?
Habt ihr auch gerade eine Glückssträhne bei der Auswahl eurer Leselektüre?

 

 

5 Kommentare :

  1. Oh, hätte gedacht, dass Haunting of Bly Manor schon längst gesehen hattest... ich war ja nicht so begeistert, sondern stellenweise sogar etwas genervt von den Figuren und den Wiederholungen, aber naja. Das jetzt bald startende Midnight Mass stammt ja von den gleichen Machern.

    Wenn ich das bei Netflix übrigens richtig gesehen habe, startet da demnächst schon die 6. Staffel von How To Get Away With Murder. Dachte irgendwie, das würde noch etwas dauern.

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  2. Das mit den Nachwirkungen der Impfung hört sich ja nicht so gut an :( Aber schön, dass es nichts Schlimmes ist! :) Mir persönlich war auch sehr wichtig, diesen Beitrag zur Herdenimmunität zu leisten, aber natürlich auch für mich selbst. Ich war ganz froh, dass ich im März von Priogruppe 3 in 2 gerutscht bin und schnell die erste Impfung hatte.
    Eis essen finde ich auch immer gut :) Ich schaffe es einfach nur total selten, obwohl wir hier 100m weiter eine wahnsinnig gute Eisdiele haben :D
    Mein August war eher nicht so toll - beruflich und privat war es stressig, es gab einen Todesfall in der Familie, das Wetter war auch nicht so der Hit. Ende des Monats bzw. in den September hinein konnte ich aber wieder etwas entspannen und schönere Momente genießen, da ich Urlaub hatte :)

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  3. Hi Nicole,
    das hört sich doch nach einem entspannten August an - von den Impfnebenwirkungen mal abgesehen! Aber es ist immer gut, dass von einem Arzt abklären zu lassen. Ich hatte zum Glück nichts, kenne aber natürlich auch Menschen, die Nebenwirkungen hatten. Ich finde es toll, dass du hier einen Teil zur Aufklärung beiträgst, ohne zu werten - das Thema ist ja nach wie vor nicht einfach.
    Ich habe im August erschreckend wenig gegrillt, das Wetter war echt zu unbeständig bei uns und auch nicht wirklich sommerlich - aber das ist ok, besser so als bei 35° zu schwitzen und zu nix Lust zu haben.
    Bei "The Bold Type" bin ich aktuell bei Staffel 4 oder 5, aber momentan fesselt es mich nicht so...habe dann erstmal "Outer Banks" geschaut und bin aktuell bei "The Start-Up" hängen geblieben.
    Liebe Grüße!

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  4. Sehr schöner Rückblick! Kissing Booth 3 fand ich tatsächlich stellenweise auch sehr zum fremdschämen... Cruel Summer hingegen war mein absoluter Favorit, an diese Serie denke ich noch nach Wochen! :D

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  5. Hi Nicole,

    wieder mal ein interessanter Beitrag! Eingangs musste ich etwas schmunzeln, obwohl Kopfschmerzen natürlich nicht schön sind. Aber meine Schwester ist medizinische Radiologieassistentin und macht in letzer Zeit sehr viele MRT-Untersuchungen aufgrund der Impfungen - oft mit guten Nachrichten für die Patient(inn)en. Ich lag zum Glück nur zwei Tage flach und hatte dann wieder meine Ruhe.

    Bei "The Kissing Booth 3" stimmt ich dir total zu. Ich hatte ebenfalls mehr erwartet und emfinde den Film auch als Wiederholung der ersten beiden Teile. Wenn ich da im Vergleich an "All the Boys I loved before 3" denke, der ähnliche Konflikte beinhaltet, aber viel erwachsener/reifer wirkt. "Eine Handvoll Worte" fand ich auch ganz Okay, aber sehr vorhersehbar. Da hat mir irgendwas gefehlt und ich kann verstehen, warum du dabei eingeschlafen bist. :-)

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