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Sonntag, 29. August 2021

Bundestagswahl 2021 - Eine richtungsweisende Wahl: Wieso ihr wählen solltet, welche Hilfestellungen es gibt und wie ihr politische Aussagen überprüft

 

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Bundestagswahl 2021 - Eine richtungsentscheidende Wahl:

 

Es ist wieder soweit, meinen Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2021 möchte ich euch nicht vorenthalten. Auch wenn ich schon öfter darüber gebloggt habe, das Thema liegt mir sehr am Herzen und ich hoffe mit meinem Beitrag die aktuelle politische Situation sowie die Relevanz dieser Wahl, deren Bezeichnung "richtungsweisend" zu 100% stimmt, einfangen zu können, euch aber auch eine kleine Hilfestellung über die Entscheidungsfindung, an die Hand zu geben. Viel Zeit bleibt dafür nicht mehr, denn bis zum 26. September müssen alle Wahlberechtigten ihre Entscheidung gefällt haben. Für viele fühlt sich dies wie eine Wahl zwischen Pest und Cholera an, denn auf voller Linie überzeugen kann mit Blick auf die Stimmung im Land scheinbar aktuell keine Partei. Nicht nur in sozialen Netzwerken begegnet mir die Aussage "Ich weiß gar nicht, wen ich wählen soll", sondern auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis fällt sie immer öfter. Auch mir geht es so. Erstmals bin ich mir noch unsicher, welche Partei am 26. September meine Stimme bekommen wird. Natürlich gibt es Parteien, die sicher wegfallen, das verkleinert meine Auswahl noch etwas, aber bei denen die übrig bleiben, könnte es ein Kopf an Kopf rennen werden, wo die kommenden Tage und vor allem die Auftritte in Wahlsendungen entscheidend sein könnten. 

 

 

 

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Nicht zu wählen ist für mich aber keine Option, am Ende des Tages kann die eigene Stimme, unwissend für einen selbst, doch das Zünglein an der Waage sein und die Mehrheitsverhältnisse bzw. Koalitionsbündnisse beeinflussen. 

 

Zumal diese Wahl in meinen Augen unfassbar wichtig ist, etwas was auch viele Wissenschaftler und Forscher betonen, die von einem turbulenten, aber auch wegweisendem Jahrzehnt sprechen. Mit dieser Wahl legen wir zwar erst einmal den Grundstein für die nächsten vier Jahre, es handelt sich dabei jedoch um eine Zeit, in der die gewählten Volksvertreter eine Vielzahl an Herausforderungen und gesellschaftlichen Problemen lösen müssen, die viel zu lange ignoriert oder heruntergespielt wurden. Klimawandel, die immer größere Ungleichheit zwischen Arm und Reich, Pflegenotstand, Altersarmut, Schwächen im Bildungssystem, Wohnungsmangel mit immer weiter steigenden Mieten in Großstädten, Digitalisierung und Bürokratieabbau oder auch die Folgen der Coronapolitik, die am Ende irgendwer bezahlen muss, werden die nächste Legislaturperiode prägen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Vieles davon, wie politische Maßnahmen zum Klimawandel, gehen mit großen Umbrüchen und Wandlungsprozessen einher, die durch die nächste Regierung geprägt werden oder eben nicht. Dazu besteht dringender Reformbedarf im System der Alterssicherung, damit auch nachfolgende Generationen noch eine Rente erhalten. Wir müssen uns entscheiden, ob wir ein "weiter so" möchten und letzten Endes noch mehr Zeit verstreichen lassen oder Modernisierung und Aufbruch und wir müssen entscheiden, welcher Partei wir letzteres zutrauen. 



Ich werde euch in diesem Beitrag nicht eure Erst- und Zweitstimme diktieren, diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen, frei und geheim, so wie dies im Wahlrecht festgeschrieben ist. 

 

 

Wichtig ist jedoch, dass ihr dieses Privileg zu wählen, um das uns viele Menschen weltweit beneiden, nicht verfallen lasst. Ein Privileg, das hart umkämpft ist und keine Selbstverständlichkeit, vor allem in Zeiten, in denen autoritäre Systeme wieder an Stärke gewinnen und sich fest in der politischen Landschaft etablieren.

 

 

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Bundestagswahl 2021: Wie treffe ich meine Wahl?

 

Ich kann an dieser Stelle nur mein persönliches Vorgehen widergeben, auch das handhabt sicherlich jeder unterschiedlich, aber vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Zuerst einmal konzentriere ich mich nur, auf die Parteien, die auch eine Chance haben im nächsten Bundestag vertreten zu sein, innerhalb der Wahlforschung bezeichnet man dies auch als psychologischer Wahleffekt, d.h. meine Auswahl beschränkt sich auf diejenigen, die die 5%-Hürde packen, ein Fakt der für viele Wähler und Wählerinnen entscheidend ist und ihre Wahl beeinflusst. Mir ist es immer wichtig, dass ich eine gut informierte Wahl treffe, weshalb ich mir immer die für mich wichtigen Punkte in den Wahlprogrammen anschaue. Bewusst ist mir dabei, dass es keine Partei geben wird, die zu 100% mit meinen persönlichen Ansichten oder Wünschen übereinstimmt, dass wäre utopisch. Es gibt aber Themen, die für mich wichtiger sind als andere, sodass ich da ein kleines Ranking habe. Jedoch konzentriere ich mich nicht nur auf das Wahlprogramm, denn viele Versprechen klingen dort erst einmal gut, ob sie dann umgesetzt werden bzw. die selbstgesetzten Ziele erreicht werden, bleibt abzuwarten. Digitalisierung ist hier das beste Beispiel, wo viele Versprechungen in den letzten zehn Jahren gemacht wurden, bei der Umsetzung schneiden wir im internationalen Ranking aber schlecht ab und immer noch hakt es an zu vielen Stellen. Immerhin dürfte die Coronakrise auch den politischen Verantwortlichen noch einmal die Wichtigkeit eines schnellen Internet Ausbau vor Augen geführt und die Dringlichkeit unterstrichen haben. 


Neben Wahlprogrammen führe ich mir auch einige TV-Duelle zu Gemüte. Ob ihr hier jetzt die Öffentlich-Rechtlichen oder die Privaten Sender bevorzugt, sei mal dahingestellt, eingeladen sind überall die gleichen Spitzenkandidaten und Spitzenkandidatinnen.  

 

Entscheidend ist dabei nicht nur, wie sie verbal, sondern auch non-verbal auf Fragen von Bürgern reagieren, wie ernst sie die hervorgebrachten Sorgen und Ängste nehmen, wie zufriedenstellend ihre Antworten sind, aber auch welche Themenschwerpunkte von den Parteien selbst gesetzt werden. Und vor allem mit Blick auf die letzten Wochen, wie wird mit politischen Fehlern oder Versäumnissen umgegangen? 

 

Welcher Spitzenpolitiker, welche Spitzenpolitikerin und welche Partei können mich insgesamt überzeugen? Denn auch wenn wir hierzulande eine Amerikanisierung von Wahlkämpfen erleben, sprich diese laufen leider immer emotionalisierter ab, gehen weg von den Fakten und werden auf den Spitzenkandidaten oder die Spitzenkandidatin zugeschnitten, besteht eine Partei letzten Endes nicht nur aus einem Abgeordneten, sodass es auch wichtig ist, das große Ganze im Blick zu behalten. Das finde ich aktuell bei den Grünen gut gemacht, wo auf den Wahlplakaten oder im Wahlkampf nicht nur Baerbock, sondern auch die Partei als Ganzes noch im Fokus steht.


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Parallel dazu nutze ich aber auch Hilfsangebote, die von politischen und sozialen Institutionen bereitgestellt werden. Eine empirische Untersuchung zur Europawahl 2014 von Heinsohn et al. 2016 konnte übrigens belegen, dass Online-Wahlhilfen bei den Befragten zu einer Steigerung des politischen Interesses beitragen, aber auch politisches Wissen vermitteln. Gerade weil das Interesse an Europawahlen oft gering ausfällt und die Wahlbeteiligung niedriger als bei nationalen Wahlen ist, ist dieser Effekt als überaus positiv einzustufen. Vor allem den Wahl-o-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung der am 02. September online geht, erachte ich für mich persönlich immer als eines der hilfreichsten Tools, weil dieser nicht nur die passende Partei für euch ermittelt, d.h. die Partei, die am ehesten eure Präferenzen widerspiegelt, sondern die Positionen der Parteien im Nachgang auch mit Auszügen aus den Programmen in einfacher Sprache erklärt. Man erhält also nicht nur die Übereinstimmungswerte, sondern auch wichtige Erläuterungen zu den politischen Themenfeldern und Positionen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Wahlhilfen, welche die Beste ist, muss jeder individuell entscheiden, auch das hängt davon ab, welche politischen Herausforderungen für euch besonders wichtig sind.

 

  1. Der Digitalverband "Bitkom" hat in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen zum Beispiel den "Bitkomat" ins Leben gerufen, der sich mit den Positionen zu Digitalisierung beschäftigt und darauf seinen Fokus legt. 
  2. Für die Sozialpolitik gibt es hingegen den "Sozial-O-Mat" von der Diakonie Deutschland
  3. Klimapolitische Positionen von CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke könnt ihr mit dem "Klimawahlcheck" anzeigen lassen. Hinter dem Projekt sehen die Verbände KlimaAllianz Deutschland, GermanZero und NABU.
  4. Mit feministischen und gleichstellungspolitischen Themen beschäftigt sich "WAHLTRAUT". Auch hier werden die Positionen von CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke betrachtet, im FAQ der Seite findet sich der Hinweis, dass die AfD auf die Anfrage der Verantwortlichen nicht reagiert habe, deshalb keine Berücksichtigung findet - nur um hier wilden Spekulationen direkt einmal vorzubeugen.
  5. Wer lieber via App ermittelt, welche Partei die Richtige ist, der sollte sich den WahlSwiper anschauen, die kostenlose App geht genauso vor wie der Wahl-O-Mat. Dem Nutzer, der Nutzerin werden 20 Fragen gestellt, die Antworten werden dann mit den Wahlprogrammen abgeglichen. Entwickelt wurde die App von Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Wagschal (Universität Freiburg).  

 

* Anmerkung: Die Seiten wurden von mir selbst gegoogelt, ich habe keine Anreize für die Empfehlung erhalten. Wichtig: Schaut euch bei allen Seiten noch einmal die Datenschutzerklärungen an, um zu sehen, was mit euren Daten passiert und ob ggf. Rückschlüsse möglich sind.



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Bundestagswahl 2021: Vorsicht vor Un- und Halbwahrheiten - Wie ihr politische Aussagen überprüft:

 

Im Rahmen meiner Masterthesis habe ich mich in den letzten sechs Monaten intensiv mit dem Vorgehen rechtspopulistischer Parteien in sozialen Netzwerken beschäftigt. Immer wieder bin ich dabei auf Un- und Halbwahrheiten gestoßen, die von bestimmten Gruppen und Parteien ganz bewusst verbreitet werden. Nicht immer sind diese auf den ersten Blick ersichtlich, denn die Verantwortlichen sind Meister bei der Verzerrung von Fakten, wenn Aussagen falsch wiedergegeben oder aus dem Kontext gerissen werden, Zusammenhänge hergestellt werden, die nichts miteinander zu tun haben, wilde Prophezeiungen formuliert oder Meldungen, die sich im Nachhinein als falsch erweisen, unkommentiert stehen gelassen werden. Natürlich wird auch der diesjährige Bundestagswahlkampf wieder von Un- und Halbwahrheiten geprägt sein, das wurde in den letzten Wochen vor allem in Bezug auf die Grünen ersichtlich (z.B. wollen euch diese nicht das Einfamilienhaus verbieten), deshalb möchte ich am Ende appellieren: Informiert euch nicht nur über soziale Netzwerke, sondern zusätzlich auch über die traditionellen Kanäle. Schaut euch seriöse Nachrichtensendungen, Interviews in voller Länge oder auch mal die eine oder andere Bundestagsdebatte an.

 

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Wenn ihr Informationen aus den sozialen Netzwerken bzw. dem Internet bezieht, dann führt einen Faktencheck durch. Versucht folgende Fragen zu beantworten:

 

  • Woher stammt die Information? Handelt es sich dabei um Hörensagen, sprich unbestätigte Gerüchte oder eine seriöse Quelle (bei Statistiken z.B. NGOs, Statistisches Bundesamt, je nach Themenbereichen u.a. Polizei, Bundesregierung oder auch hier NGOs und Internationale Organisationen). Hilfreich ist hier auch: Wann wurde darüber berichtet? Direkt nach einem Ereignis, wenn oftmals die Faktenlage noch unklar ist und lediglich Theorien verbreitet werden? Oder mit etwas Abstand, wenn mehr Informationen bekannt sind?
  • Wer verbreitet die Informationen, sprich welche Interessen könnten damit verbunden sein und wie wird der Inhalt sprachlich dargestellt? Ist der Ton stark emotionalisierend und exkludierend? Geprägt von Pauschalisierungen oder Verallgemeinerungen?
  • Ist ein Link zu einem Artikel angegeben, der die geschilderten Ereignisse belegen soll? Wenn ja, was steht im Text, denn oft fällt einem dann auf, dass Aussagen aus dem Kontext gerissen oder bewusst nur zur Hälfte wiedergegeben werden, teilweise im Artikel auch etwas ganz anderes steht oder Zusammenhange hergestellt werden, die nichts miteinander zu tun haben. 
  • Welche Internetseite wird als Beleg angeführt? Ob diese seriös ist erkennt ihr am Impressum, aber auch an der Aufmachung einer Seite. 
  • Googelt den angeblichen Vorfall, um herauszufinden, ob noch weitere Medienhäuser darüber berichten. Gibt es zu der Thematik vielleicht sogar schon einen Faktencheck? Hier empfehle ich euch Correctiv, durch deren Faktenchecks ihr auch ein Gefühl für die Argumentationsstrategie politischer Akteure erhaltet oder den Faktenfinder der Tagesschau.





Wer bloggt noch zur BTW21?

 

  • Lexa beschäftigt sich in ihrem Beitrag "Wie entscheiden, wen wählen" noch etwas ausführlicher damit, wie ihr die für euch richtige Wahlentscheidung trefft. Neben hilfreichen Tipps gibt es auch eine interessante Linkliste, die u.a. auch noch ein paar Online-Wahlhilfen mehr beinhaltet.

 

*Anmerkung: Meldet euch doch gerne in den Kommentaren, wenn auch ihr einen Beitrag zur Bundestagswahl 2021 veröffentlicht habt. Gerne würde ich die Linkliste noch vergrößern. 

 


Literatur:

Heinsohn, T. et al. 2016: Online-Wahlhilfen in Wahlkämpfen. In: Zeitschrift für Politikwissenschaft. 26. S. 253–277. Online vergübar unter: https://doi.org/10.1007/s41358-016-0055-y

 

 


Darf von euch jemand das erste Mal wählen?
Werdet ihr per Briefwahl oder im Wahllokal wählen?
Fällt euch die Wahl diesmal auch schwer?



3 Kommentare :

  1. Ich finde es super, dass du dem Thema einen eigenen Post widmest! :) Mir fällt die Entscheidung dieses Jahr auch gar nicht so leicht, da werde ich mich definitiv nochmal etwas genauer mit beschäftigen müssen, um mich zu entscheiden. Ich finde es auch sehr wichtig, wählen zu gehen! Werde dieses Jahr vermutlich ins Wahllokal gehen, da es direkt in meiner Nachbarschaft ist und ich dieses Jahr an dem Tag auch frei habe.

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  2. So gut, wie ich es erwartet habe. Danke, dass du diese Themen hier immer wieder aufgreifst :)

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  3. Hey Nicole,
    vielen Dank für diesen tollen und informativen Beitrag! Ich finde es super, dass du das Thema hier so detailliert aufarbeitest und so quasi deine Leser:innen empowerst, sich selbst mit den Themen auseinander zu setzen. Wir sind alle politisch, auch wenn manche das nicht von sich sagen würden, denn auch "unpolitisch" zu sein, ist eine Entscheidung in eine Richtung, wie ich finde. Und letztlich leben wir alle in einer Gesellschaft und leben unsere Lebensweise - da kann man kaum gar keine Berührungspunkte mit Politik haben, denn es fängt schon beim Einkaufen an (welche Lebensmittel, Ernährung, etc.) - und welche Auswirkungen hat das auf andere Menschen, die Natur, die Industrie, Konzerne, etc. Ich werde per Briefwahl wählen, weil das für mich am bequemsten ist, dann muss ich mir den Sonntag nicht freihalten, sondern kann irgendwas anderes machen.
    Aber es ist soo wichtig zu wählen und ich "trommle" auch jedes Jahr aufs Neue durch mein Umfeld, um alle darauf aufmerksam zu machen :D
    Liebe Grüße!

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