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Freitag, 13. Dezember 2019

Weihnachtscountdown: Rezensionen zu "Let it Snow", "A Cinderella Story: Christmas Wish", "Holiday Rush", "The Knight before Christmas"


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Bisher war es auf meinem Blog nicht unbedingt weihnachtlich, was daran liegt, dass ich die Weihnachtszeit gerade nicht in vollen Zügen genießen kann, weil die To-Do-Liste dafür zu lange ist. Was aber dennoch geht: Weihnachtsfilme schauen. Gerade Netflix hat auch in diesem Jahr wieder einige selbstproduzierte Titel rausgehauen, die ich mir natürlich gerne anschaue. Es ist die einzige Jahreszeit, wo Kitsch bei mir erlaubt ist und die Filme gerne auch etwas einfacher und übertrieben sein dürfen - zumindest bis zu einem bestimmten Level. Bisher habe ich vier Weihnachtsfilme auf Netflix gesehen: "Let it Snow", eine Verfilmung eines John Green Romans, "Cinderella Story: Christmas Wish", "Holiday Rush" und der jährliche Vanessa Hudgens Film "The Knight Before Christmas". Jetzt wo Heiligabend immer näher rückt, werden da sicherlich noch weitere Weihnachtsfilme hinzukommen, unter anderem wartet noch ein aufgenommener Weihnachtsfilm mit Sarah Drew, die ich in "Grey's Anatomy" als April schmerzlich vermisse, und Netflix sowie auch Prime haben noch ein paar Perlen zu bieten. "A Christmas Prince: The Royal Baby" ist natürlich Pflicht, auch wenn ich mich über die Logik der Storyline und den schlimmen europäischen Namen für Monarchien wieder aufregen werde. Worauf ich mich aber definitiv freue ist "Weihnachten in der Wildnis", da sieht der Trailer schon so atemberaubend aus, auch aufgrund der beeindruckenden Landschaftsaufnahmen. Ihr merkt: Ich habe mir noch einiges vorgenommen, mal schauen, ob der Plan aufgeht. 





Sonntag, 8. Dezember 2019

Monatsrückblick November: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im November:


Müsste ich drei Schlagwörter nennen, die den November für mich beschreiben, dann diese: Geburtstage, Abschied, Forschungsprojekt. Das fasst den Monat ziemlich gut zusammen. Im November war ich fast jedes Wochenende auf einem anderen Geburtstag, da in dieser Zeit sowohl Familie als auch Freunde ein Jahr älter werden und dies jeweils groß gefeiert wurde. Oft wurde es abends dann auch etwas später, sodass ich sonntags am liebsten den ganzen Tag im Bett verbracht hätte, was natürlich nicht drinnen ist, wenn die theoretische Ausarbeitung eines Forschungsprojekts ansteht. Neben zu viel Kuchen, einem erbitterten Dart-Wettkampf (bei dem ich froh war mit meiner bescheidenen Treffsicherheit keine umstehenden Zivilisten verletzt zu haben :P) und intensiven Gesprächen zu später Stunde, habe ich unfassbar vie Zeit vor dem Bildschirm verbracht. Manchmal verzweifelt, manchmal im Schreibfluss. Die Erkenntnis dabei: Nachmittags und abends bin ich kreativer, sodass ich meine Schreibzeiten für Uniarbeiten nach hinten verlegt habe. Für mich ein großer Vorteil am Uni-Dasein, dass man flexibel arbeiten und seinem eigenen Rhythmus folgen kann. Darüber hinaus stand auch ein Abschied von einer engen Freundin an, die nun erfolgreich ihren Master absolviert hat und die es erstmal zurück in die Heimat und dann auf Reisen verschlägt. Wir werden uns also einige Monate nicht mehr sehen, sodass wir uns noch einmal getroffen haben um intensiv zu plaudern und etwas Zeit miteinander zu verbringen. Ich werde es vermissen, mich nicht mehr spontan mit ihr treffen zu können und es ist komisch, dass ich nun an dem Punkt angelangt bin, wo es losgeht, dass sich die Wege mit meinen Studienfreunden so langsam wieder trennen. Aber auch das gehört nun mal zum Studieren dazu und bedeutet ja nicht, dass man sich nie wieder sieht oder die Freundschaft nicht weiterbesteht. Man sieht sich halt nur nicht mehr jeden Tag. 




Donnerstag, 5. Dezember 2019

Kino Neustarts Dezember: Freut euch auf einige Indie-Perlen!


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Der letzte Monat des Jahres ist nun schon ein paar Tage alt und heute bringt der Weihnachtsmann einen Schwung neuer Filme ins Kino. Es wird also Zeit, dass ich euch in meinen Kino Neustarts die interessantesten Filme der kommenden Wochen etwas genauer vorstelle. Was auffällt: Mehrere kleinere, Independent-Produktionen schaffen es im Dezember ins Kino. Mit der Fortsetzung von "Jumanji" ist zwar auch für einen großen Blockbuster gesorgt, aber beim Rest handelt es sich um Wohlfühl-Filme mit ernster Botschaft, bei denen häufig auch Handicaps thematisiert werden. Auch eine deutsche Produktion macht mich in diesem Monat neugierig, da sich hier den Themen Depression und Selbstmordgedanken gewidmet wird - zwei Dinge, die lange Zeit Tabuthemen waren und wo ich froh bin, dass sie mehr und mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken und ein Diskurs darüber stattfindet. Sensible Themen totzuschweigen halte ich nicht für den richtigen Weg. Die Umsetzung ist natürlich auch weiterhin eine heikle Sache, wo Fingerspitzengefühl benötigt wird, denn als Produzent kann man vieles Falsch machen. Trotzdem kann nur so eine Diskussion angestoßen werden. Alles in Allem wird es aber aufgrund der Feiertage etwas ruhiger im Kino, was nicht  verwundert, denn die wenigsten von uns verbringen die Weihnachtstage im Kino, sondern im Kreise der Liebsten. Es wird geschlemmt, Plätzchen gefuttert, Geschenke ausgepackt und diskutiert, was das Zeug halt (bei uns übrigens über Politik), sodass das ganze auch mal ausarten kann. Oft ist das dann das Signal, dass es Zeit ist zu gehen.