Bald starte ich ein neues Kapitel in meinem Leben, das Masterstudium. Der perfekte Zeitpunkt also, um einmal darauf einzugehen was mich das Studium bisher gelehrt und wie es mich verändert hat. Ich weiß noch, wie nervös ich vor meinem ersten Tag an der Uni war. Ich hatte Angst keine Freunde zu finden - absoluter Quatsch, denn mein Freundeskreis hat sich um einige Menschen erweitert. Ich hatte Angst mich nicht zurechtzufinden - was in der Tat am Anfang der Fall war, denn manche Räume oder Gebäude musste ich dann doch etwas länger suchen. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn jede/r Dozent/in hat Verständnis wenn ihr als Erstsemestler später kommt weil ihr den Raum nicht gefunden habt. Meine größte Angst war jedoch, dass ich das Studium einfach nicht schaffen würde. Dass ich mir zuviel vorgenommen habe, immerhin habe ich nie ein Gymnasium besucht, sondern mich für den zweiten Bildungsweg entschieden. Versteht mich nicht falsch, studieren war schon immer ein Traum von mir, aber einer den ich lange für mich behalten habe. Erst mein Ausbilder hat mir dann den Rücken gestärkt und mir zum Studium geraten. Es war sein unerschütterlicher Glaube an mich und meine Fähigkeiten, dass ich den Schritt endlich gewagt und nach der Ausbildung noch einmal die Schulbank gedrückt habe. Zum Glück hat sich auch diese Angst als unbegründet heraus gestellt, denn zu studieren war für mich persönlich die richtige Entscheidung, weshalb ich ihm bis heute dankbar bin. Bereut habe ich es nie, vielmehr habe ich unglaublich viel für den Alltag daraus mitgenommen und das obwohl man ja immer sagt, dass man nur unnötige Dinge lernt. Nachfolgend erwarten euch nun 7 Dinge, die mich das Studium gelehrt haben und ein kleines Fazit zu meiner persönlichen Veränderung.
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Freitag, 21. September 2018
Kolumne: Was mich das Studium gelehrt & wie es mich verändert hat!
Bald starte ich ein neues Kapitel in meinem Leben, das Masterstudium. Der perfekte Zeitpunkt also, um einmal darauf einzugehen was mich das Studium bisher gelehrt und wie es mich verändert hat. Ich weiß noch, wie nervös ich vor meinem ersten Tag an der Uni war. Ich hatte Angst keine Freunde zu finden - absoluter Quatsch, denn mein Freundeskreis hat sich um einige Menschen erweitert. Ich hatte Angst mich nicht zurechtzufinden - was in der Tat am Anfang der Fall war, denn manche Räume oder Gebäude musste ich dann doch etwas länger suchen. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn jede/r Dozent/in hat Verständnis wenn ihr als Erstsemestler später kommt weil ihr den Raum nicht gefunden habt. Meine größte Angst war jedoch, dass ich das Studium einfach nicht schaffen würde. Dass ich mir zuviel vorgenommen habe, immerhin habe ich nie ein Gymnasium besucht, sondern mich für den zweiten Bildungsweg entschieden. Versteht mich nicht falsch, studieren war schon immer ein Traum von mir, aber einer den ich lange für mich behalten habe. Erst mein Ausbilder hat mir dann den Rücken gestärkt und mir zum Studium geraten. Es war sein unerschütterlicher Glaube an mich und meine Fähigkeiten, dass ich den Schritt endlich gewagt und nach der Ausbildung noch einmal die Schulbank gedrückt habe. Zum Glück hat sich auch diese Angst als unbegründet heraus gestellt, denn zu studieren war für mich persönlich die richtige Entscheidung, weshalb ich ihm bis heute dankbar bin. Bereut habe ich es nie, vielmehr habe ich unglaublich viel für den Alltag daraus mitgenommen und das obwohl man ja immer sagt, dass man nur unnötige Dinge lernt. Nachfolgend erwarten euch nun 7 Dinge, die mich das Studium gelehrt haben und ein kleines Fazit zu meiner persönlichen Veränderung.
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