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Montag, 25. Juni 2018

Media Monday #365: Welche Serie ich retten würde und über "The Alienist"

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Beim Media Monday des Medienjournjals wollte ich schon länger mitmachen, es aber  zeitlich nie so recht auf die Kette bekommen. Doch jetzt ist Schluss damit, denn endlich war es mir möglich teilzunehmen. Doch was ist der Media Monday überhaupt? Der Name macht schon deutlich, dass die Aktion immer am Montag stattfindet. An diesem Tag erwartet Film- und Serienfans auf seinem Blog einen spannenden Lückentext, den es auf kreative Weise auszufüllen gilt und der sich um besagtes Thema dreht. Alle vorgegebenen Textstellen habe ich für euch fett und in rosa markiert, beim normalen Text handelt es sich somit um meine Aussagen. Sollte euch der Lückentext gefallen, dann bin ich gerne öfter mal beim Media Monday mit dabei, da sich die Aktion super eignet um Themen anzusprechen die hier sonst unter gehen würden. Ich kann einfach mal kurz und knapp meine Meinung zu Entwicklungen der Medienbranche teilen und auf Produktionen aufmerksam machen die ich aktuell verfolge. So geschehen auch in dieser Ausgabe, wo ich bei "The Alienist" ins Schwärmen gerate, dazu erfahrt ihr noch welche Serien ich gerne retten würde und nein, es ist nicht mehr Lucifer. Denn der Teufel wird demnächst auf Netflix seine Regentschaft vorsetzen. Ich freue mich schon auf das Wiedersehen mit Tom Ellis sowie dem restlichen Cast, vor allem weil das auch der Verdienst von uns Fans ist.



1. Wenn es eines gibt, das ich aus Filmen gelernt habe, dann, dass es jeder Fehler macht und es okay ist nicht perfekt zu sein. Gerade letztes muss ich mir selbst immer in Erinnerungen rufen, weil ich als große Perfektionistin nie so ganz zufrieden mit mir bin. Denn es gibt immer jemanden der noch besser, noch erfolgreicher oder hübscher ist, als man selbst und das ist nichts Schlimmes. Man kann nicht in allem die Beste sein, denn jeder hat seine Stärken und Schwächen und gerade auf letzteres sollte man genauso stolz sein, denn auch unsere Schwächen machen uns besonders und prägen den eigenen Charakter. Und: Jeder von uns macht Fehler, denn nur so lernen wir dazu. Fehlentscheidungen gehören zum Leben dazu und rückblickend hat alles seinen Sinn. Somit: Seid stolz auf euch und steht dazu, wenn ihr was nicht gut könnt, denn das ist normal. Wir sind alle nur Menschen und es ist menschlich Fehler zu machen.



Freitag, 17. März 2017

Amazon Prime: Welche Eigenproduktionen uns 2017 noch erwarten!

Im letzten Post über die Eigenproduktionen von Netflix, hatte Winterkind mich geben diese Übersicht auch für Amazon Prime zu erstellen. Da habe ich mich natürlich gerne drangesetzt. Generell stecken die Eigenproduktionen bei Amazon für mich noch in den Kinderschuhen und man merkt an der Qualität, dass Netflix da die Nase noch vorn hat. Aber das kann in ein paar Jahren ganz anders aussehen. Fakt ist, dass auch für Amazon die Eigenproduktionen mehr Vor- als Nachteile bieten und da ist es nicht überraschend, dass auch hier das Portfolio ständig um neue Serien ergänzt wird. Eine Eigenheit, die sich dabei lediglich bei Amazon finden lässt, ist die  "Pilot Season". Diese ermöglicht den Usern ein Mitspracherecht daran, welche Serienpiloten bestellt werden. Dazu kann jeder, egal ob Nutzer von Amazon Prime oder nicht, sich die Pilotfolge anschauen und im Anschluss Fragen dazu beantworten. Finde ich richtig toll, da man so als Nutzer das Gefühl hat, dass die Meinung etwas zählt und man auch ernst genommen wird. Abseits davon gibt es aber auch immer wieder Direktbestellungen, bei denen Amazon sofort zuschlägt. Bisher funktioniert dieser Mix ja ziemlich gut.

VoD-Amazon Prime- Eigenproduktionen - 2017

Eigenproduktionen: Was ging 2017 schon online?

Eine ganze Menge, denn neben "Sneaky Pete" (welches ja sehr gelobt wird und wo mir der Auftakt damals auch super gefallen hat), ging erst vor ein paar Tagen "Z - The Beginning of Everything" online und hierzu gesellen sich in diesem Monat noch "Patriot" und "Crisis in Six Scenes". Das Highlight in diesem Monat ist die erste deutschsprachige Produktion "You Are Wanted", die in der Welt der Cyberkriminalität spielt und sich um einen Identitätsdiebstahl dreht. Matthias Schweighöfer ist dabei nicht nur Produzent, sondern auch Hauptfigur der Serie und versucht sich somit mal an einem ganz anderen Genre. Sonst kennt man ihn ja eher aus der typischen deutschen Komödie, aber ich glaube, dass er noch wesentlich mehr kann. Amazon gibt ihm nun die Gelegenheit dies zu beweisen. Persönlich hoffe ich, dass man der Serie eine Chance gibt, denn sind die Aufrufszahlen gut, könnten weitere deutsche Produktionen folgen und das würde unserem Serienmarkt definitiv gut tun. Amazon und Netflix könnten den auf jeden Fall etwas aufwirbeln, zeigen das im Serienbereich mehr möglich ist und für neue Anstöße sorgen.



Freitag, 6. Mai 2016

Amazon Prime vs. Netflix - Welcher Anbieter liefert wirklich das beste Angebot?

Vod Vergleich - Amazon Prime - Netflix - Amazon Prime vs. Netflix - Online Streaming
Im Moment besitze ich nicht nur ein Abo von Amazon Prime, sondern bin seit Kurzem auch bei Netflix angemeldet. Während ich schon einmal ein Fazit zu meinem Probemonat bei Amazon Prime gezogen habe, dachte ich mir ist die Zeit nun reif, beide Anbieter miteinander zu vergleichen und die Frage beantworten, welcher Anbieter das bessere Angebot liefert. Hierbei möchte ich nicht nur auf den Inhalt eingehen und schauen, wer mehr Deutschlandpremieren zu bieten hat, wer die aktuellsten Filme streamt und wo es viele Klassiker gibt, sondern auch die technische Seite nicht außer Acht lassen. Natürlich bin ich da kein Profi, aber da ich beide Anbieter nutze und hierbei die Filme und Serien nicht nur auf meinem Laptop, sondern auch über meinen Blu Ray Player von Sony streame, kann ich doch ein kleines Fazit darüber ziehen, welcher Aufbau mir besser gefällt, welcher Stream reibungsloser läuft und wo es noch Fehler zu beheben gibt. Das Fazit spiegelt keine professionelle Meinung wieder, sondern meine Eigene und am Ende wird wahrscheinlich jeder andere Punkte haben, auf die er Wert legt. Trotzdem denke ich, dass der Vergleich für diejenigen interessant sein könnte, die gerade mit dem Gedanken spielen ein Abo zu starten oder die sich noch einen weiteren Account zulegen möchten.

Übrigens werde ich für diesen Vergleich nicht bezahlt, auch meine Accounts zahle ich aus eigener Tasche. Jana hat sich meiner Idee angeschlossen und wird heute auf ihrem Blog ebenfalls noch einen Beitrag veröffentlichen, in dem sie Amazon Prime und Netflix vergleicht. Am Ende meines Beitrags findet ihr jedoch schon ihr Fazit, jedoch solltet ihr euch ihren kompletten Beitrag nicht entgehen lassen, denn sie kommt in diesem auch auf ihre Watchlisten zu sprechen.  Ich hatte wie immer, richtig viel Spaß diesen Beitrag gemeinsam mit ihr zu planen und nun auch zu veröffentlichen, denn eine weitere Ansicht bietet euch in meinen Augen auch einen Mehrwert. Und erst kürzlich hat nun auch Cora einen Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht.