SOCIAL MEDIA

Posts mit dem Label Ein ganzes halbes Jahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ein ganzes halbes Jahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Filme & Serien: Die Highlights aus 2016 und Vorschau auf 2017!

Da Filme und Serien auf meinem Blog eine große Rolle spielen, darf dieser Rückblick natürlich in keinem Jahr fehlen. Schon 2015 habe ich mein persönliches Film- und Serienjahr Revue passieren lassen und bin auf Highlights, aber auch die Flops des Jahres eingegangen. 


2016 war vor allem für Serien ein ziemlich vollgepacktes Jahr, denn es gab so viele Produktionen wie nie zuvor. Das vergangene Jahr zählte ganze 455 fiktive Serien, so viele wie noch nie zuvor und die Tendenz ist steigen. Experten nehmen an, dass wir 2017 die 500er Marke knacken werden. Ein Rekord, doch der sagt natürlich nichts über die Qualität des Angebots aus. Wieso es mittlerweile so viele Serien gibt, ist einfach zu erklären, denn immer mehr Sender versuchen sich an eigenen Produktionen. Doch vor allem Netflix macht hierbei den Networks Konkurrenz und bringt regelmäßig neue Produktionen auf den Markt. Eine Trendwelle, die sich auch andere Streaming Anbieter wie Amazon Prime und Hulu zunutze machen, um ihr eigenes Portfolio zu stärken und originalen Content anbieten zu können. 

Während sich im Kino hingegen, vor allem Comichelden über die Leinwände kämpften. Ein Trend, der jedoch auch deutlich in der Serienwelt zu beobachten war, die sich oftmals von Filmen inspirieren lässt. Dazu hatte ich das Gefühl, dass 2016 auch das Jahr war, in dem nicht nur viele beliebte Serienklassiker (Full House, Prison Break, Gilmore Girls) wiederbelebt wurde, sondern auch im Kino gab es massenweise Fortsetzungen altbekannter Produktionen, wie Independence Day, Bridget Jones, Das Bourne Ultimatum. Es gab somit klar erkennbare Trends, bei denen ich gespannt bin zu hören, welche davon euch gefallen haben bzw. was euch gar nicht angesprochen hat. 


Zahlen, Daten, Fakten - Meine persönliche Filmstatistik:

Ich lege hier den Fokus mit Absicht nur auf Filme, da ich hier es hier leichter finde eine Statistik zu erstellen. Übrigens wurde ich für diese kleine Statistik von der lieben Charlie inspiriert, die diese schon vor einiger Zeit für ihren Blog aufstellte und die ich als sehr interessant empfunden habe. Im Bereich Serien habe ich ziemlich viel gesehen, aber manche Serien dann auch wieder abgebrochen, andere Serien umfassten gerade einmal eine Staffel und waren somit eine Mini-Serie. Im Bereich Filme habe ich jedoch im vergangenen Jahr insgesamt 65 Produktionen gesehen, was eigentlich gar nicht so viel ist. Ich hatte da wirklich mit wesentlich mehr gerechnet, aber letzten Endes laufen bei mir dann halt doch noch ein paar Serien mehr, als Filme. 

nach Jahren:
2009:     1
2010.     2
2011:     2
2012:     5
2013:     8
2014:    24
2015:   12
2016:   11

nach Genre: 16 Liebesfilme/ Dramen, 12 Thriller / Action, 10 Fantasyfilme, 8 Horrorfilme, 6 Weihnachtsfilme, 5 Historienfilme, 5 Komödien, 3 Musikfilme  

Und das bestätigt generell auch mein Sehverhalten, denn ich schaue meist neuere Produktionen, da ich die meisten älteren Filme nun mal schon kenne und davon nur wenige auf meiner Watchliste habe und hier habe ich mich auch nur auf Werke konzentriert, die ich zum ersten Mal gesehen haben. Es gibt definitiv ältere Produktionen, die ich auch in diesem Jahr nebenbei geschaut habe. Bei den Genres hat es mich überrascht, dass die Liebesfilme und Dramen sogar an erster Stelle stehen, aber dies sind halt auch schöne Filme für zwischendurch, bei denen man mal abschalten kann. Die Komödie hattes hingegen bei mir ja schon immer schwer, weil mein Humor scheinbar doch ungewöhnlich ist, zumindset treffen die meisten ihn nicht.


Filme & Serien: Meine Highlights & Flops aus 2016:


Die besten Filme / Serien 2016:


Film ein ganzes halbes Jahr
 Urheberrecht: Warner Bros. Deutschland

  • Film: Ein ganzes Halbes Jahr: Es gab hier zwar noch keine Rezension, die soll noch folgen, da ich diesen Film erst vor Kurzem gesehen habe. Doch ich bin begeistert, denn er ist wunderschön, richtig emotional und hat mich vor allem mit Figuren überzeugt, die nicht den klassischen Stereotypen entsprochen haben. Vor allem Lou war einfach erfrischend anders und schon deshalb richtig liebenswürdig. Wer ihn noch nicht gesehen hat, der sollte diesen Film unbedingt nachholen. 
  • Film: The Conjuring 2 // Zur Rezension: Ich glaube, in meiner Kritik wurde schon deutlich, wieso ich The Conjuring so liebe. Für mich ist die Reihe wirklich eine der besten Horror Reihen seit langem, da James Wan es von Anfang bis Ende schafft die Spannung aufrechtzuerhalten und Schockmomente einzubauen. Hinzu kommen eine gute Storyline und interessante Figuren. Gerade Letzteres ist in Horrorfilmen oft Mangelware. 
  • Serie: The Fosters 4A: Ist für mich wirklich die bisher beste Staffel der Jugendserie, denn in dieser Staffelhälfte, wurde es zu keiner Minute langweilig, dazu gab es viele spannende Handlungsstränge, die dann in einem sehr intensiven Finale gegipfelt haben, dass mich selbst jetzt noch schockiert. 
  • Serie: The Crown // Zur Rezension: Vor Kurzem ging hier ja erst meine Rezension online, die glaube ich ziemlich gut deutlich gemacht hat, wie gut mir diese Serie gefallen hat. Für mich als Fan der englischen Monarchie, war die Serie wirklich perfekt und sie hat mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt, ohne überdramatisiert zu sein. 
  • Serie: Greys Anatomy: Diese Serie habe ich im vergangenen Jahr ja komplett aufgeholt und somit ziemlich schnell durchgesuchtet. Greys hat somit auch die vergangenen Monate geprägt und war ein treuer Begleiter, der mir viele tolle und emotionale Stunden beschert hat. Ich mag die Produktion auch nach 12 Staffeln noch und kann nicht alle Kritikpunkte nachvollziehen. Gerade die Fluktuation der Figuren finde ich hier nicht schlimm, denn das hält die Serie auch spannend und ist eigentlich ziemlich realistisch. 

Die schlechtesten Filme und Serien 2016:
  • Film: The Nice Guys: Ich mag Ryan Gosling als Schauspieler wirklich sehr und das dieser Film für mich der schlechteste Kinofilm des vergangenen Jahres gewesen ist, liegt auch nicht an seiner Leistung. Denn schauspielerisch war der Film wirklich grandios, da Gosling und Russell Crowe ein lustiges und sich gut ergänzendes Gespann waren, aber das reicht nun mal nicht, um über die Schwächen der Storyline hinweg zu täuschen. Denn die war ziemlich platt, vorhersehbar und auch nicht unbedingt innovativ. Schade eigentlich, denn von der Prämisse her, hätte der Film ein Erfolg werden können. 
  • Film: Für immer Adaline: Ein Film, der zwar nicht in diesem Jahr im Kino lief, den ich aber auf Dvd gekauft habe und mehr erwartet habe. Der Trailer, die Optik und auch die Storyline sahen und hörten sich erst mal ziemlich gut an. Zumindest auf Papier, denn die Umsetzung lies dann wirklich zu wünschen übrig. Am Ende blieb er ein plumper Liebesfilm, bei dem viele Fragen offen bleiben und man in meinen Augen den Fokus falsch gelegt hat. 
  • Serie: Legends of Tomorrow: Ich habe echt versucht, an der Serie dran zu bleiben, aber ganz ehrlich: Die schauspielerischen Leistungen sind hier halt echt nicht der Knaller, sodass mir viele Darsteller und ihre Figuren wirklich schnell auf die Nerven gingen. Somit habe ich dann auch ungefähr bei der Hälfte die Reisleine gezogen und nicht mehr weitergeschaut.