Harry Potter ist die Reihe meiner Kindheit und Jugend und wird dementsprechend immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Das Spin-Off
"Phantastische Tierwesen" hatte es von Anfang an schwer bei mir denselben Kult-Status zu erreichen, trotzdem habe ich mich auf die Filme gefreut. Teil 1 hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber gut unterhalten. Bei
"Grindelwalds Verbrechen" hatte ich jedoch höhere Erwartungen, die von den gut inszenierten Trailern herrührten, in denen doch einige
Fan-Momente Platz gefunden haben. Potterheads, die nicht auf die Timeline geachtet haben bzw. an dieser nicht allzusehr hängen, dürften an ihnen definitiv ihre Freude gehabt haben. Vergangenen Freitag ging es nun endlich mit meiner Besten Freundin ins Kino: Ausgestattet mit einer großen Ladung Popcorn, bewaffnet mit unseren 3D-Brillen und voller Vorfreude haben wir den bekannten Klängen der Wizarding World entgegengefiebert. Ich dabei bestimmt etwas mehr als meine Beste, die zwar alle "Harry Potter"-Filme kennt, aber nicht ganz so verrückt danach ist. Jedoch: Bin ich nun auch keiner der Fans, die sich jedes kleine Detail merken können. Das finde ich zwar beeindruckend, aber Fehler innerhalb des Universums, wenn sie nicht gerade markant sind, fallen mir meist erst im Nachhinein auf bzw. auch durch Beiträge und Videos, die ich mir dann gerne anschaue. Es gibt Menschen, die sind da einfach etwas aufmerksamer, weshalb ihr auch unzählige Videos zu "
Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" finden könnt. Mit diesem Hinweis möchte ich nun aber auch meine Gedanken zur Fortsetzung in einer
spoilerfreien Rezension darlegen, am Ende werde ich dann noch auf gelungen Videos hinweisen, die sich etwas intensiver mit der Handlung befassen und somit Spoiler beinhalten. Ich möchte mit meinem Beitrag nur niemandem die Freude am Film nehmen und werde mich deshalb mit vagen Aussagen zufriedengeben.