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Dienstag, 23. Januar 2018

London Travelguide: Günstig Essen in London und Tipps für euren perfekten Aufenthalt

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Ich kann kaum glauben, dass dies schon den Abschlusspost zu meinem London Aufenthalt darstellt. Wie ihr wisst habe ich sechs wundervolle Tage in der englischen Metropole verbracht und die Reise zählt zu meinen Highlights aus 2017. Ich kann mit Freude sagen, dass ich immer mit einem Lächeln an diese Zeit zurückdenken werde und mich schockverliebt habe. London ist eine aufregende, pulsierende und kulturell faszinierende Stadt, deren Geschichte mich schon immer begeistert hat. Auch vor Ort war ich komplett geflasht und habe meine Erlebnisse in den letzten Monaten für euch in Form von Travelguides festgehalten. Ich habe Dianas Wohnsitz besucht, bin durch die düsteren Hallen des Tower of Londons auf den Spuren längst vergangener Tage gewandelt, stand mit offenem Mund mitten in der Winkelgasse, habe zum ersten Mal Mumien und Dinosaurierskelette gesehen, bin einmal komplett durch die Geschichte der Stadt gereist und habe die Architektur der St. Pauls Cathedral sowie dem Buckingham Palace bewundert. Es sind viele Eindrücke auf mich eingeprasselt in kurzer Zeit, aber trotzdem habe ich jeden Augenblick in mich aufgezogen, ja förmlich danach gelechzt. Ich wollte so viel wie möglich aus diesem Aufenthalt herausholen, viele Erlebnisse von meiner To-Do-Liste streichen, aber trotzdem die Zeit genießen - die perfekte Mischung aus Action & Entspannung. Ein Vorsatz dessen Umsetzung uns auch perfekt gelungen ist. In meinem Abschlusspost möchte ich euch noch ein paar allgemeine Tipps mit auf den Weg geben, sowie mit bekannten Klischees aufräumen, aber euch auch verraten wo ihr lecker und günstig essen könnt, denn London ist gerade in diesem Punkt nicht unbedingt preiswert. 




London Travelguide: Günstig Essen in London - Tipps für den kleinen Geldbeutel:


Als Studentin ist mein Budget begrenzt und der Geldbeutel gibt nicht immer so viel her. Auf Reisen spare ich deshalb lange hin und natürlich möchte das Geld dann nicht komplett in die tägliche Verpflegung, sondern in spannende Erlebnisse investieren. Bestimmt geht es vielen von euch ähnlich. Gerade London ist dahingehend aber eher für teures, als preiswertes Essen bekannt, weshalb ich gemeinsam mit meiner Reisebegleitung schon im Vorfeld recherchiert habe, wo wir in der Nähe unseres Hotels günstig speisen können und welche Ketten von anderen Bloggern und Touristen empfohlen werden. Wichtig war uns dabei neben dem günstigen Preis, dass auch die Qualität passt, sowie die Auswahl, denn wir wollten uns nicht nur von Fast Food ernähren, sondern auch auf gesunde Gerichte zurückgreifen können. Da wir unser Hotel ohne Frühstück gebucht hatten, um hier schon Geld zu sparen, mussten wir jeweils morgens und abends auswärts essen gehen. 


1. London Tipp: Verzichtet auf teure Frühstücksbuffets, sondern schaut bei Sanisbury vorbei:


Nicht alle Supermarkt Ketten in London weisen die gleichen Preise auf, weshalb ihr schon hier extrem aufpassen müsst wo ihr einkaufen geht. Gut und günstig ist es jedoch bei Sainsbury, einer lokalen Kette die ihr überall in London findet. Dort gibt es nicht nur preiswertes Obst zu kaufen, sondern auch eine Auswahl an frischen Backwaren, die bezahlbar und lecker sind. Egal ob ihr schnell etwas Süßes für Zwischendurch benötigt, mit Hörnchen, Brötchen oder einem belegten Sandwich in den Tag starten wollt, hier werdet ihr fündig. Auch unsere Getränke haben wir uns dort gekauft. Positiv war auch die Auswahl an laktosefreien Produkten, die für mich ja besonders wichtig sind. Ihr spart aber auf jeden Fall eine Menge Geld, wenn ihr nicht jeden Morgen in einem Cafe frühstückt. 


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Ich entschuldige mich für die Qualität, aber die Bilder wurden mit meinem Handy gemacht. Von Links nach Rechts: Pizza im Franco Manca // Fish & Chips // Chicken Burger im Byron // Bangers & Mash


2. London Tipp: Setzt auf bekannte Restaurant-Ketten:


Mit den großen Restaurant-Ketten macht ihr in London eigentlich nicht viel falsch, da es die an jeder Eckte gibt und sie preislich völlig okay sind. Anders als bei uns überzeugen viele der großen Ketten mit frischen, gesunden Mahlzeiten, die qualitativ hochwertig sind und auch für Vegetarier und veganer geeignet sind. Etwas, was mich positiv überrascht hat, doch auch in England wird der Trend hin zu gesundem und hochwertigen Essen erkennbar, eine in meinen Augen tolle Entwicklung. Folgende Ketten kann ich euch ohne Bedenken empfehlen:

  • Pret-a-Manger: Begegnet euch an jeder Ecke und ist sozusagen das deutsche Mc Donalds nur gesünder. Denn bei Pret-a-Manger erwarten euch vor allem frisch zubereitete Wraps und Sandwichs, sowie Salate und Suppen. Ich hatte das Lokal gleich besucht als wir in England ankamen und habe damals meinen Brezel sogar geschenkt bekommen, da in dem Moment als ich bezahlen wollte die Kasse nicht funktionierte. Der Mitarbeiter hat mich dann nur freundlich angelächelt und gemeint heute sei mein Glückstag. In Deutschland habe ich so was noch nicht erlebt, aber das Erlebnis steht echt für die Mentalität der Engländer die stets freundlich, hilfsbereit und gut gelaunt sind. 
  • The Byron: Wer Lust auf frisch zubereitete Burger mit hochwertigem Fleisch und hausgemachten Soßen hat, der sollte unbedingt bei "The Byron" vorbei schauen. Auch hier findet ihr mehrere Lokale in ganz London verteilt. Die Preise für die Burger liegen dabei ca. zwischen 8 und 15 Pfund, aber ihr seid nach einem Burger auch wirklich satt. Die Auswahl ist dazu groß: Egal ob normaler Hamburger, Chickenburger oder ausgefallene Varianten mit Avocado und vegan, jeder kommt auf seine Kosten. Optional dazu könnt ihr natürlich noch Pommes und Salate bestellen und auch die Desserts haben sich köstlich angehört.
  • Franco Manca: Die beste Pizza in London habe ich bei "Franco Manca" gegessen. Persönlich bin ich immer auf der Suche nach Pizzen die denen in Italien Nahe kommen und das ist hier der Fall. Ich war positiv überrascht, wie qualitativ hochwertig die Pizzen waren und man sieht und schmeckt das die Kette wert auf eine frische Zubereitung legt. Als besonders angenehm habe ich es empfunden, dass die Pizza aufgrund der Zubereitung im Holzofen überhaupt nicht fettig gewesen ist. Das Personal war ebenfalls super freundlich und hat auf jeden Wunsch reagiert. Meine Kommilitonen hatten danach sogar noch Platz für ein Dessert (ich nicht mehr) und waren auch davon restlos begeistert. 
  • Weiterhin kann ich euch noch Subway, sowie Starbucks empfehlen, wo ihr auch günstig und lecker essen könnt. Sowie die großen Essensmärkte, die wir leider nicht besuchen konnten, da uns dafür die Zeit gefehlt hat.



3. London Tipp: Lasst euch einen Besuch im Pup mit typisch englischem Essen nicht entgehen:


Englisches Essen hat in Deutschland keinen guten Ruf und teilweise kann ich das auch verstehen, aber die Gerichte sind nicht ganz so schlecht wie sie hier dargestellt werden. Wir hatten uns fest vorgenommen an einem Abend in einem typischen englischen Pub zu essen, schon alleine aufgrund der Stimmung die dort herrscht. Englischer geht es einfach nicht. Das Personal war extrem locker und freundlich, die Einrichtung wunderschön rustikal und so wie man sie aus TV-Serien und Filmen kennt und das Preis-Leistungs-Verhältnis hat für mich ebenfalls gepasst. Während meine Kommilitonen eine riesige Portion Fish & Chips gegessen habe, habe ich mich für "Bangers and Mash" entschieden, zu Deutsch Kartoffelpüree mit Erbsen und Würstchen mit einer dunklen Soße. Ohne nun übertreiben zu wollen, aber ich habe selten so ein leckeres Kartoffelpüree gegessen, denn das war geschmacklich perfekt. Bezahlt habe ich dafür nicht mal 10 Pfund, sodass ich mich darüber nicht beschweren kann. 



4. London Tipp: Entspannt bei einer Runde Afternoon-Tea:


Eine typisch englische Tradition ist der sogenannte "Afternoon-Tea", den wir uns am letzten Tag unseres Aufenthaltes gegönnt haben. Hinter dem Namen verbirgt sich eigentlich nichts anderes als gemeinsam bei Tee und leckerem Essen zusammenzusitzen. Bei kleinen Sandwichs, süßen Gebäckteilen und den klassischen Scones kann man so in Ruhe plaudern und den ganzen Stress hinter sich lassen. Ich persönlich finde die Tradition super und würde sie ja sofort eindeutschen, denn das kleine Fingerfood ist nicht nur extrem süß anzuschauen, sondern auch verdammt lecker. Meist zahlt ihr dafür so um die 26 Pfund, jedoch kann der Preis natürlich durch mehrere Personen geteilt werden, da ihr das alles nicht alleine essen und trinken werdet. Beliebt bei Einheimischen und Touristen ist der "Afternoon Tea" in der Orangerie des Kensington Palace, wo es natürlich Tee aus den selbstangebauten Orangen gibt. Wichtig: Ihr müsst dort leider frühzeitig reservieren, um einen Platz zu bekommen. Es empfiehlt sich dies schon am ersten Tag des Aufenthaltes zu tun. Wir waren leider zu spät dran und haben dann ein kleines Cafe namens Candella Tea Room in der Kensington Church Street besucht, welches ich euch aber aufgrund der großen Auswahl an Teesorten, sowie der urigen Einrichtung nur empfehlen kann. 



London Travelguide: Weitere Tipps für den perfekten Aufenthalt:


Neben meinem kleinen Food-Guide möchte ich euch aber auch unbedingt noch ein paar allgemeine Tipps mit auf den Weg geben, die euren Aufenthalt in London hoffentlich etwas angenehmer und aufregender gestalten.


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5. London Tipp: Lass euch einfach treiben:


London ist eine so vielfältige Stadt das es in jeder Ecke und in jedem Hinterhof etwas zu entdecken gibt, weshalb ihr euch einfach treiben lassen solltet. London ist die erste Stadt wo ich mich gerne verlaufen habe und ganz ohne Plan herumgelaufen bin, denn so haben wir mit die schönsten Plätze, ausgefallene Geschäfte, Graffitis oder kleine Flohmärkte entdeckt. Man kommt bei dieser Stadt aus dem Staunen einfach nicht heraus und das kann man nur genießen, wenn man sich treiben lässt. 


6. London Tipp: Besucht einen der unzähligen Comedy Clubs:


Was die Abendplanung anbelangt hätten wir gerne eines der unzähligen Musicals oder Theaterstücke gesehen, aber waren dazu schlichtweg einfach zu spät dran. Meistens gab es nur noch Restkarten in den hinteren Reihen oder extrem teure Tickets, die übrig geblieben sind. Als Alternative haben wir uns dann spontan entschieden eine kostenlose Stand-Up Comedy Show im Angel Comedy Club anzuschauen. Ich war erst etwas skeptisch, ob die Comedians meinen Humor treffen würden, aber habe an diesem Abend viel gelacht. Natürlich trifft nicht jeder der Teilnehmer bei einem selbst ins Schwarze, aber manche fand ich verdammt lustig und schon der Moderator ist den Besuch wert, denn der leitet extrem unterhaltsam durch den Abend und bezieht das Publikum mit ein. Wer also verschont bleiben möchte, der sollte in den hinteren Reihen Platz nehmen. Die Veranstaltung ist jedoch bei den Londonern sehr beliebt, weshalb es wichtig ist das ihr rechtzeitig dort seid um einen Platz zu erhalten. Ganz kostenlos ist die Show dann aber nicht, da ihr am Ende entscheidet wie viel euch das Programm wert war. Trotzdem ist es eine günstige und lustige Alternative zu teuren Musical- oder Theatertickets. 


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7. London Tipp: Vermeidet die Rush-Hour:


Ein Tipp, welchen ich schon in meinen vorherigen Travelguides Gebetsmühlenartig wiederholt habe, aber die Rush-Hour möchtet ihr nicht täglich erleben, denn sie ist der Horror. Wir sind einmal mittenrein geraten und persönlich war mir in den vollgestopften U-Bahnen nach all den Terroranschlägen echt mulmig zumute. Gerade als Tourist habt ihr die Möglichkeit euch eine Menge Stress zu ersparen, in dem ihr die Rush Hour von 7:30 bis 9:30 Uhr , sowie abends von 4:40 bis 6:30 Uhr  vermeidet. 


8.  London Tipp: Bestellt die Tickets für Sehenswürdigkeit vorab online:


Die Tickets zu allen großen Sehenswürdigkeiten könnt ihr mittlerweile problemlos schon vor Reisebeginn online bestellen und dabei einiges sparen. Ihr solltet ihr Rabatte unbedingt in Anspruch nehmen, denn ohne London Pass ist dies die günstigste Möglichkeit um an eure Ticket zu gelangen. 


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9. London Tipp: Setzt auf die Visit Oyster-Card:


Gerade für Touristen gibt es mehrere Angebote wie ihr günstig mit Zug und U-Bahn fahren könnt. Wir haben uns für die Touristen Oyster-Card entschieden und sind damit  gut gefahren. Auch diese könnt ihr schon vorab online bestellen und dabei euer Limit festlegen. Für sechs Tage sind wir mit 50 Pfund gut zurechtgekommen, denn ihr erhaltet nicht nur 50 % auf jede Fahrt egal in welcher Zone, sondern solange ihr nur in Zone 1 und 2 unterwegs seid zahlt ihr auch nie mehr als den Tagessatz von 6,80 Pfund, egal wie viele Fahrten ihr in Anspruch nehmt. Günstiger könnt ihr nicht wegkommen und dazu ist die Oyster Card sogar für Bootsfahrten gültig.


10. London Tipp: Tauscht vorher euer Geld um:


Persönlich hatte ich mir vorher ein festes Budget für meinen Urlaub in London gesetzt und dieses locker eingehalten, sodass ich am Ende noch englisches Geld mit nach Hause gebracht hat. Mein Geld habe ich übrigens schon hier in Deutschland umgetauscht, da ihr vor Ort gerne mal über den Tisch gezogen werdet und nicht alle Wechselstuben seriös sind. Ihr findet sie zwar an jeder Ecke, aber um dann einschätzen zu können welches Angebot nun günstig für euch ist, muss man Ahnung von der Thematik haben. Habt ihr das nicht, solltet ihr  um nun wirklich einen fairen Wechselkurs zu erhalten lieber eure lokale Bank aufzusuchen und dort das Geld tauschen.


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London Travelguide: Welche Klischees treffen zu?



Klischee Nr. 1: In London regnet es ständig.
Meine Erfahrung: Ich kann die Aussage nicht unterschrieben. Gut, vielleicht hatten wir während unseres Aufenthaltes auch einfach nur  Glück, aber in den sechs Tagen hat es lediglich zwei mal kurz geregnet: Einmal in den frühen Morgenstunden und einmal Abends für ca. 30 Minuten. Die Regenfälle waren dann kurz und heftig. Aber von ständigem Regen kann da keine Rede sein. Mir ist aber aufgefallen, dass in London meist ein heftiger Wind geht und es dadurch immer etwas kühler ist. Trotzdem hatten wir die meiste Zeit strahlenden Sonnenschein. 


Klischee Nr. 2: Das Essen in London ist grauenvoll.
Meine Erfahrung: Das Klischee habe ich oben schon widerlegt. Wie in jeder anderen Kultur auch gibt es auch in England Gerichte die lecker sind und welche mit denen man nicht so viel anfangen kann. Von einer schlechten Essenskultur kann man deshalb in meinen Augen aber nicht sprechen. 


Klischee Nr. 3: Die Engländer sind immer gut gelaunt, hilfsbereit, offen und freundlich.
Meine Erfahrung: Das stimmt komplett. In meinen sechs Tagen in London ist mir niemand begegnet der schlechte Laune hatte oder uns doof angefahren hat. Egal ob dies nun andere Passanten, Mitarbeiter in Restaurants, Museen und Touristenattraktionen, Polizisten oder Zugschaffner waren. Sie alle waren stets gut gelaunt und haben sich intensiv mit uns unterhalten. Auch mit anderen Touristen, die aus Amerika waren, sind wir sofort ins Gespräch gekommen. Diese Offenheit und Freundlichkeit würde ich mir auch in Deutschland wünschen, denn da sind wir ja doch etwas unterkühlt und wesentlich schneller reizbar. 


Welche Tipps könnt ihr noch ergänzen?
Was für Cafes und Restaurant könnt ihr empfehlen?

Kommentare :

  1. Das ist ein schöner Abschluss deiner Urlaubsposts!
    Das mit dem Wetter konnte ich mir fast schon denken - sowas sind halt einfach nur Klischees und man kann überall Pech haben.
    Aber im Urlaub mache ich es oft auch wie du und suche günstige Supermärkte fürs Frühstück.

    Liebe Grüße

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3.
      Ich glaube es gab wohl aber auch mal ne Untersuchung wo man festgestellt hat, dass das Klima in England etwas regenreicher ist und es im Schnitt schon mehr regnet, aber das kommt wohl auch etwas drauf an zu welcher Zeit man dort ist. Wir hatten im Oktober auf jeden Fall richtig viel Glück gehabt, da war sogar das Wetter hier in Deutschland regnerischer als in England.

      Da spart man halt auch echt ne Menge Geld und uns war das etwas größere Abendessen wichtiger.

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  2. Uuh vielen vielen Dank für den Beitrag!
    Ich überlege schon seit ein paar Tagen, mit mal ein verlängertes Wochenende in England zu gönnen. Ob ich im Sommer verreisen kann, lässt sich schwer abschätzen, da ich aber noch auf mein Kolloquium warten muss, wäre jetzt Zeit für eine kleine Reise. Und London steht schon länger auf Liste! :)

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    1. Dankeschön für deine lieben Worte <3.
      Also ich kann dir einen Trip dorthin wärmstens empfehlen, denn London hat viel zu bieten und ist eine aufregende Stadt.

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  3. Hey,

    das Kommentieren klappt gerade wieder ganz gut, deswegen lasse ich fix einen Kommentar da. ;)

    Dein Beitrag ist richtig genial und macht echt Lust auf London. Ich werde ihn mir direkt abspeichern! <3

    Hab einen tollen Abend.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi von angeltearz liest

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    1. Mittlerweiel funktioniert es gott sei dank wieder reibungslos, hoffen wir mal das bleibt auch so. Dankeschön für dein liebes Kommentar <3. Freut mich, dass dir der Beitrag so gut gefallen hat und ich bin auch richtig happy, dass er in deiner Linkliste zu finden ist. Das ist immer ein schönes Kompliment.

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  4. Sehr schöner Post. Ich war vor einer Woche erst in London, jedoch nur für zwei Nächte. Ich konnte natürlich bei weitem nicht alles sehen und ich muss unbedingt noch einmal dort hin. :) Wirklich schöne Bilder, vor allem bei dem ersten habe ich mich sofort wieder in London versetzt gefühlt. :D

    LG Pierre von Milk&Sugar

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    1. Ich war ja etwas länger dort, sogar ganze sechs Tage, aber das hat auch nicht ausgereich um alles zu sehen. Hampton Court, sowie Madam Tussauds, die großen Essensmärkte und Tagesausflüge nach Oxford und Brighton stehen immer noch auf meiner Wunschliste. Nach London muss man echt öfter, weil man da bei einem Besuch niemals alles schafft.

      Das freut mich zu hören und Dankeschön für das liebe Kompliment <3.

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  5. Danke für die tollen Tipps! Ich bin im April selber auch in London und werde mir deinen Beitrag direkt mal abspeichern :)
    Viele Grüße,
    Laura

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    1. Dann wünsche ich dir schon einmal ganz viel Spaß in London. Die Stadt ist ein Traum. Ist es denn dein erster Urlaub dort?

      Freut mich natürlich, dass für dich Tipps mit dabei waren <3.

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  6. Die schönen Bilder die du gemacht hast bestätigen einfach die Meinungen meiner Freundinnen dass London definitiv einen langen Aufenthalt wert ist.. vielleicht werde ich die Stadt dieses Jahr noch erkunden.. vielen Dank für deine Tipps!! <3
    Alles Liebe, Lea von http://leachristind.blogspot.com

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    1. London ist echt traumhaft schön. Ich wollte ja schon so lange dort Urlaub machen und hatte dementsprechend extrem hohe Erwartungen, aber die hat die Stadt sogar noch übertroffen. Ich glaube, sowas kommt echt selten vor. Ich habe mich auf jeden Fall auf den ersten Blick verliebt und hoffe dir geht es ähnlich ;). Falls dein Trip klappt wünsche ich dir ganz viel Spaß <3.

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  7. Nach mehr als 3 Monaten melde ich mich also auch endlich mit dem Kommentar-Schreiben zurück, sorry dass meine Antwort so ewig auf sich warten hat lassen! Hab mein Arbeitspensum seit November von ursprünglich 9h/Woche auf 20h/Woche gesteigert, und auch wenn ich im Vorhinein nicht dachte, dass das ein großer zeitlicher Unterschied ausmacht, hat es sich auf meine Blogaktivitäten eindeutig ausgewirkt (nicht nur deswegen natürlich, sondern auch der allgemeine langweilige Alltag dazugerechnet ;) ).
    Jetzt muss ich mich wieder ein wenig neu einfinden, aber zuallererst: wie schön dass du in London warst! Der Travel Guide hat sich auch richtig gut gelesen, ein paar Tipps wie das Pret-a-manger kann ich nur unterstreichen. War im Februar 2016 auch einmal für ein paar Tage in London (http://lizinview.blogspot.co.at/2016/05/london-adventures.html) aber deine Tipps (vorallem essenstechnisch!) werde ich mir für meinen nächsten Besuch merken. Hab eh vor noch dieses Frühjahr oder diesen Sommer wieder für einen Kurztrip nach London, diesmal nicht als totaler Touri, sondern weil ich eine Freundin besuchen möchte, die seit letztem Jahr als Au-Pair dort wohnt.

    Ja, die Studienrichtung hab ich schon recht klar für mich festgemacht; Plan A ist Journalismus an der Fachhochschule und Plan B Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der normalen Uni. Sind beides Studien mit Aufnahmeverfahren, die aber natürlich an der Fachhochschule um ein Vielfaches komplexer und strenger sind (34 Plätze) als an der normalen Uni (1.200 wenn ich mich richtig erinnere). Danke dir für deine aufmunternden Worte zu meiner Entscheidung, dieses Jahr zu arbeiten und noch nicht zu studieren - meine Familie ist über diese Entscheidung von Familientreffen zu Familientreffen jedesmal gleichermaßen irritiert haha.
    Drücke dir ganz fest die Daumen für den Bachelor! Bin nicht auf dem neuesten Stand, hast du ihn schon in der Tasche oder arbeitest du aktuell noch daran? Ich versteh das total, man möchte lieber das Gefühl haben, sich mit 100% auf etwas konzentrieren zu können anstatt das Ganze nur mit halber Energie und halbem Kopf zu machen und sich nachher darüber zu ärgern, dass man sich nicht selbst mehr Zeit gelassen hat.

    War letztens seit Ewigkeiten wieder im Kino, hab The Greatest Showman auf die Empfehlung eines Freundes hin angeschaut und war ganz begeistert - ich muss zugeben, mehr als von La La Land damals, obwohl die Komponisten der Musik ja bei beiden Filmen dieselben waren. Hast du ihn auch angesehen?

    Verständlich, ich denke so geht es vielen. Wenn man da einmal sein Standardprodukt gefunden hat, dass farblich zu einem passt und mit dem es sich arbeiten lässt, wechselt man nur ungern. Ich arbeite ja auch im Verkauf (unteranderem von Make-up) und da merke ich das total oft, dass Kunden gar nicht viel herumprobieren wollen, sondern gezielt ein Produkt suchen, dass sie schon einmal wo gesehen oder ausprobiert haben, also darauf zurückgreifen. Mir gehts da ganz gleich, ich versuche nur in letzter Zeit auch öfter zu wechseln, wenn ein Produkt leer wird. Dann orientiere ich mich meistens an Internet Bewertungen oder bestelle so Travel- oder Kennenlern-Sets, die sind wirklich praktisch, weil 1. billig 2. keine Riesenmenge die man dann wegschmeißen muss wenn sie nicht passt und 3. einfach zum Mitnehmen für unterwegs. :)

    Das stimmt sicher total, die Wählergruppen verschwimmen tatsächlich. Ich denke, es ist mittlerweile einfacher vorauszusagen, ob die Wähler einer bestimmten Partei mehr oder weniger werden, als sich auf tatsächliche Prozentsätze festzulegen bzw. auf Gewinner/Verlierer, weil wie du schon gesagt hast, da entscheiden triviale Faktoren und ich denke, Wahlentscheidungen werden immer noch durch die allgemeine gesellschaftliche Stimmung getroffen.

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    1. Ach was dafür musst du dich doch nicht entschuldigen, sowas geht vor. Während meinem Praktikum damals ist der Blog bei mir, sowie das lesen anderer Blogs und das komemntieren auch auf der Strecke geblieben, deshalb kann ich das nachvollziehen. Freut mich aber das meine Tipps dir helfen und ich wünsche dir ganz viel spaß bei deiner London Reise. Wir hatten ja auch einen Freund besucht und ich finde, es gibt keinen schönen Grund dorthin zu reißen. Habt ne schöne Zeit.

      Der Plan hört sich doch super an, dann drücke ich mal ganz fest die Däumchen. Melde dich mal wo du am Ende gelandet bist, hört sich aber beides spannend an. Ich bin deshalb auch echt froh noch das fachgebundene Abi dran gehängt zu haben, denn die Uni hat echt mehr Plätze frei und dann kommt man auch leichter in manche Studiengänge. Das Angebot ist doch etwas größer ans an Fhs.

      Ich arbeit aktuelle noch daran. Meine Bachelorarbeit wird nun in den kommenden Tagen angemeldet und bin da gerade so richtig am loslegen. Du glaubst gar nicht mit wie viel Bammel, weil doch immer was schiefgehen kann. Mein Themna ist nämlich die Nutzung von Twitter im Bundestagswahlkampf anhand ausgewählter Parteien und ich mache deshalb ne Twitter Analyse einiger Profile, was ich noch nie gemacht habe. Bin also dann froh, wenn ich die komplett geschrieben habe, alles geklappt hat und sie abgegeben ist.

      Bisher noch nicht, werde mir den zu Hause anschauen, da ich jetzt erstmal für The Maze Runner ins Kino gehe. Aber Freunde von mir haben sich The Greatest Showman angeschaut und waren ganz begeistert.

      Internet Bewertungen suche ich da auch immer aktiv, da helfen manche echt weiter und man kann mal schauen, ob ein Produkt wirklich hält was es verspricht. Kennenlern Sets finde ich auch praktisch.

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  8. Ich liebe London auch so sehr <3 Ich war schon mehrere Male dort, aber es gibt immer wieder etwas Neues entdecken! Man bekommt einfach nicht genug von dieser Stadt :)

    Bei uns hat es übrigens noch nie geregnet als wir in London waren! ;)

    Ich bin auch immer wieder begeistert von der Freundlichkeit der Engländer. Es ist wirklich total anders als wir das in Deutschland kennen!

    Hach... Ich bekomm gerade so Fernweh, wenn ich den Text lese und die Bilder anschaue ♥

    Liebe Grüße, Yvonne

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    1. Dem kann ich nur zustimmen. Ich muss unbedingt noch einmal hin, denn ein paar Dinge die auf meiner "Muss ich sehen"-Liste standen sind noch nicht abgehakt wie zb Hampton Court Palace oder die großen Essens- und Flohmärkte. Ich würde mir hier in Deutschland ja auch etwas mehr Offenheit wünschen. Das war schon toll in England.

      Und Dankeschön für die lieben Worte <3.

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  9. Sorry, falls du diesen Kommentar jetzt zum 5. Mal bekommst; Blogger hat gesponnen und hat mir immer, wenn ich auf „Veröffentlichen“ geklickt hab, wieder meinen Kommentar im Feld angezeigt statt der Bestätigung, dass er gesendet wurde.


    Huhu :),

    eigentlich muss ich ja deine Posts von hinten aufarbeiten und noch ganz viele andere kommentieren, aber wenn ich schon mal hier bin ^^.

    Ach ja, das Esssn :D. Als ich in London war, hatten wir einmal Zimmer in einem Haus über Air BnB, wo wir zum Glück selbst Frühstück machen konnten, und einmal ein super Angebot für ein Hotel mit Frühstück, sodass wir uns darum nicht kümmern mussten. Je nachdem, was für eine Unterkunft man hat, kann man aber natürlich auch Geld sparen, wenn man sein Frühstück außerhalb besorgt.

    In einem Sansburry war ich nie drin, aber das werde ich mir mal merken.

    Pret-a-Manger (Wieso nennen ausgerechnet die nicht grad für ihre Fremdsprachenkünste bekannten Briten eine Kette so ^^?) hab ich dafür auch überall gesehen. Mit McDonalds würde ich es aber absolut nicht vergleichen. Es ist vllt eine Fast-Food-Kette in dem Sinne, dass man die Sachen alle schnell essen kann, aber da kriegt man ja eher gesündere und nicht so viele fettgetränkte Sachen und hat ne bessere Auswahl, finde ich. Mir war das dort allerdings immer zu teuer für ein Sandwich zwischendurch. Mag sein, dass es für Londoner Verhältnisse gute Preise sind, aber man muss sich ja leider trotzdem drauf einstellen, dass alles viel teurer ist als bei uns.

    Bei Byron waren wir auch, allerdings mehr aus Zufall, weil wir dringend was zu essen brauchfen und auf einmal vor einer kleinen, angeranzten Filiale standen und uns dachten „Das sieht nicht so teuer aus.“ :D. Für Londoner Verhältnisse sind die Preise echt okay.

    Beim London-Besuch mit meinem Freund war aber ehrlich gesagt mein bewährtes Mittel der Supermarkt xD. Wir haben uns Tassensuppen für den Wasserkocher im Hotel gekauft, Kekse, Brötchen und Aufstrich und Chips ^^. Das war ganz gut für zwischendurch, weil wir nicht das Geld hatten, mehrere richtige Mahlzeiten am Tag zu kaufen.

    In einen richtigen Pub wollten wir unbedingt, aber das war echt gar nicht so leicht, weil wir an einem Wochenende voller Festlichkeiten da waren und die Dinger total überfüllt waren (vllt sind die in der Touri-Gegend das auch immer). Aber als wir mal eine gefunden haben, war ich auch total begeistert von der Stimmung und dem Preis-Leistungs-Verhältnis.
    Wir wurden sogar gleich von einer Gruppe, die dort den Remembrance Day gefeiert hat, angesprochen und ins Gespräch mit einbezogen. Total süß.

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    1. Ja die Kommentarfunktion hat leider in letzter Zeit etwas gesponnen, nun funktioniert sie zum Glück wieder. Dankeschön das du trotzdem kommentiert hast <3.

      Wir hatten unser Hotel ohne Frühstück weil das leider sehr teuer war. Haben nur am letzten Tag dort gefrühstückt und das war okay. Finde aber man bekommt echt tolle Sachen To Go oder in Cafes, sodass man in London jetzt nicht unbedingt ein Hotel mit Frühstück braucht.

      Ich habe die Supermarktkette leider falsch geschrieben sollte Sainsbury heißen. Die gibts dort sogar ziemlich oft, wenn man darauf achtet sieht man ihn an jeder Ecke.

      Oh ja etwas teurer ist es am Ende des Tages doch, aber die Kette ist noch eine der günstigere. Am meisten sparst du halt echt wenn du auf die Sandwiches von Sainsbury zurückgreifst, die sahen auch lecker und gesund aus.

      Ah das finde ich ja cool, dass ihr dort auch Essen wart. Wir haben die Kette danach dann überall gesehen xD. Aber vielleicht haben die mittlerweile auch schon expandiert. Ich fand es zumindest schön das die Burger alle mit frischen und hochwertigen Zutaten belegt waren.

      Schokolade und Obst hatten wir uns ja auch im Supermarkt gekauft, asnonsten halt noch das Frühstück und mittags hatten wir gar nichts gegesssen nur Abends dann. Da hatten wir uns dann immer mit unserem Kumpel getroffen.

      Ah das hört sich echt toll an <3. Die Engländer sind ja eh total offen, das fand ich echt super.

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  10. Und Teil 2 des Kommentars :D:

    Ich habe mir sowieso angewöhnt, in anderen Städten viel zu laufen. Angefangen habe ich damit aus Geiz, um das Geld für die öffentlichen Verkehrsmittel zu sparen :D, aber man kann, wie du schon sagst, auch super viel entdecken.


    Ein Comedy Club steht definitiv auf meiner Liste für den nächsten London-Besuch!


    Für die Londoner Rush Hour stehe ich zum Glück eh zu spät auf xD. Generell mag ich vollgestopfe Verkehrsmittel auch nicht und hab vor allem in der Innenstadt da ein schlechtes Gefühl, aber da ich da in Berlin manchmal auch durch muss, versuche ich das zu ignorieren.
    Aber da man als Tourist ja meist nicht zwingend zu bestimmten Zeiten irgendwohin muss, kann man gut versuchen, diese Zeiten zu vermeiden.


    Oh ja, der Tipp mit den Tickets ist super! Ich weiß noch, wie an der Westminster Abbey ne ewig lange Schlange war und wir am Eingang für Menschen mit Tickets sofort durchkamen.

    Die VisitorOysterCard ist auch ein Tipp, den ich jedem geben würde. Einfach ein super Angebot.


    Tipp 10 kann ich mich auch nur anschließen. Wenn man ein festes Budget hat, ist es sowieso praktisch, wenn man alles schon vorher umtauscht und dann nur noch mit Bargeld arbeitet. Dabei behalte ich persönlich den besseren Überblick, als wenn ich mit Karte zahle. Und zur Not hebe ich Geld auch nur bei der Bank ab.


    Ich denke, das mit dem Regen ist auch einfach übertrieben. Ich hatte bei beiden Aufenthalten etwa die Hälfte der Zeit Regen, aber das kann einem auch hier passieren. Im Juli war er allerdings so stark, dass sogar Underground-Stationen geschlossen werden mussten, das fand ich krass :D.

    Das mit dem Essen dürfte vielleicht auch noch ein Klischee aus der Zeit sein, in der es in London noch nicht so viel Multi-Kulti-Essen gab und man Probleme hatte, wenn man die englische nicht mochte. Mittlerweile kriegt man da ja aber auch Pizza, Indisch oder was auch immer man auch zuhause essen würde. Und ich wette, auch in der typisch englischen Küche gibt es leckere Sachen, wie du schon sagst.

    Deine letzte Erfahrung anhaben wir auch absolut gemacht :).


    Hach, jetzt hab ich wieder Lust nach London zu reisen <3.

    Danke für diesen schönen Teil des Travel Guides :). Die anderen werde ich mir demnächst auch noch durchlesen.


    Liebe Grüße

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    1. Das musst du echt unbedingt machen. Ich kann dir da dann auch wirklich nur den Angel Club ans Herz legen, der ist zwar schon sehr bekannt für seine Open Mic Abende, aber wenn man rechtzeitig dort ist bzw. sich da an die angegeben Zeitvorgabe hält bekommt man ganz leicht einen Platz im Raum. Die Shows sind echt für ihre gute Qualität bekannt und gerade am Open Mic Abend der Profis (wo wir dort waren) sind ab und an auch bekannte Comedians dabei (also in England bekannte).

      Ic hhabe dadurch auch nicht so viel ausgegeben, weil man das halt immer vor Augen hat. Habe das dann in Deutschland auch wieder umgetauscht und hatte dann den gleichen Wechselkurs wie damals auch, war somit auch kein Verlustgeschäft.

      Ohje das hört sich echt heftig an, aber stimmt das kann einem hierzulande auch passieren. Wir hatten ja gerade in den letzten Wochen auch extrem viel Regen. Aber so Vorurteile bilden sich halt schnell und bleiben dann in den Köpfen haften.

      Ich würde da auch gerne demnächst schon wieder hin. Die Stadt ist so toll und es stehen noch einige Dinge auf meiner To Do Liste wie Hampton Court Palace, die großen Essens- und Flohmärkte, ein paar Museen, sowie Tagesausflüge nach Oxford und Brighton und vieles mehr.

      Ich hoffe die gefallen dir dann genauso gut :).

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  11. Hey!

    Ein sehr schöner Post!
    Für meinen kommenden London-Trip sehr hilfreich. Schließlich bin ich auch Studentin :)
    Also deinem Tipp mit der Rush-Hour muss ich 100%ig zustimmen. Ich bin bei meinem letzten Besuch zur Rush-Hour in der Stadt gewesen und die Leute sind bis hinauf auf die Straße für die U-Bahn angestanden. Der absolute Wahnsinn. Gott sei Dank mussten wir da gerade nicht auch U-Bahn fahren.

    LG
    MissNemou

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    1. Das freut mich zu hören, Dankeschön <3. So schlimm war das bei uns Gott sei Dank nicht, aber die U-Bahn war trotzdem komplett voll. Wir haben dann einfach immer länger gewartet, weil ja ständig eine Neue kommt.

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  12. Die Beitragsreihe über London ist echt toll geworden <3
    Ich war in London schon relativ oft (seit 7 Jahren immer ein verlängertes Wochenende im Jahr :D), aber ich entdecke immer wieder neues (:
    Du hast mich auf jeden Fall neugierig auf den Tower of London gemacht, den möchte ich beim nächsten Mal auch besuchen (:
    Und an den Afternoon-Tea hatte ich bisher auch nicht gedacht, aber ich habe in letzter Zeit öfters Fotos von den kleinen Snacks und gemütlichen Cafes gesehen, das muss ich dann wohl auch unbedingt nach holen!
    Bei meinem letzten Besuch in London habe ich es endlich zu verschiedenen Märkten geschafft. Der Portobello Markt gefiel mir nicht so, es war an dem Tag aber auch wirklich sehr voll...
    Was ich dir auf jeden Fall empfehlen kann, sind der Camden Stables Market und der Borough Market. In London gibt es ja schon viel ausgefallenes, aber der Stables Market setzt da noch mal einen drauf :D
    Und beim Borough Market gibt es frisches & echt wahnsinnig leckeres Essen (:
    Aber was man aus deinen Beiträgen auf jeden Fall raus lesen kann, dass du bestimmt nicht das letzte Mal in London warst ;)
    Liebe Grüße, Anja

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3.
      Das glaube ich dir, denn die Stadt hat ja so viel zu bieten und gerade in so einer Metropole kommen immer neue spannende Attraktionen und Geschäfte hinzu.

      Oh ja das musst du unbedingt. Die Eintrittskarte hört sich ja immer erstmal sehr teuer an, aber glaub mir das lohnt sich. Man braucht da echt einen Tag für bis man durch ist, zumindest wenn man das in Ruhe machen möchte und die Yeoman Warder Tour ist ja auch inklusive, die solltest du dir echt nicht entgehen lassen. Ich will alleine schon wegen der Tour noch mal hin, weil wir dafür keine Zeit hatten und den Tower alleine erkundet haben.

      Die beiden Märkte hören sich echt toll an. Der Borough Market stand eigentlich auch auf unserer To Do Liste, aber den haben wir dann zeitlich nicht geschafft gehabt, somit muss ich das noch nachholen. Definitiv nicht, denn Hampton Court Palace will ich mir ja auch noch anschauen.

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  13. Hach ja, was das Essen angeht bin ich in England ja immer sehr zwiegestalten... Ich habe jetzt auch schon gut dort gegessen, aber auch sehr schlecht... Allerdings scheint sich das echt zu ändern; vor ein paar Jahren in London war es definitiv viel schlechter als letzten Herbst in Schottland. Da hab ich schon auch eine Veränderung gesehen.

    Ich hatte ein sehr schönes Weihnachtsfest, nur nach Neujahr wurde es durch meinen Unfall dann ein bisschen nervig. Na ja, hab ich mich wenigstens vorher gut erholt gehabt. ;)

    Echt? Fand Stranger Things jetzt in der zweiten Staffel viel schwächer... Lustig wie da die Meinungen oft auseinander gehen! ;)

    Walking Dead kriegt ja momentan auch nicht sooo gute Kritiken. Mal schauen, was die da in der aktuellen Staffeln dann so treiben werden.
    Generell finde ich es aber schade, dass man oft einfach kein Ende findet. Bin jetzt momentan dabei The Leftovers zu schauen/zu beenden und es tut schon gut, wenn man einfach mal eine Serie wirklich gut in drei Staffeln abschließt. Dieses ewige Fortsetzen... tut vielen Serien letztlich keinen Gefallen!

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    1. Ich habe das auch in London oft gehört das da gerade so ein Trendwandel stattfindet zu mehr gesundem und leichtem Essen. Haben wir definitiv auch gemerkt und mittlerweile bekommt man da ja alle möglichen Essensrichtungen.

      Ach Herje du hattest einen Unfall? Ich hoffe dir geht es gut?

      Ich glaube, Stranger Things ist eh so eine Serie wo die Meinungen auseinandergehen. Ich bin ja gespannt was meine Eltern sagen, denn die wollen sich die zweite Staffel demnächst noch anschauen.

      Ich habe immer noch nicht weitergeschaut, weil ich jetzt gerade an Dark dran bin und das echt gut finde. Aber du musst mir dann mal schreiben wie sie dir gefällt. Bei The Walking Dead ist ja trotz fallender Quoten immer noch kein Ende in Sicht, was ich echt schade finde, denn so macht man Serien kaputt. Würde mir da auch wünschen das man schneller den Abschluss findet, denn es gibt ja Serien die schaffen das und enden dann auch auf hohem Niveau und mit guten Einschaltquoten. Muss dass alles immer erst bergab gehen, sodass dann die Absetzung kommt?

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  14. Da sind viele gute und hilfreiche Tipps dabei, die ich bei meinem zweiten London Aufenthalt aufjedenfall berücksichtigen werde! Außerdem finde ich es schön, dass du auf die Klischees eingehst. Ich war 2013 im Herbst da und hatte super schönes Herbstwetter und kaum Regen, also ähnlich wie bei dir! :) und ich bin bisher auch nur netten Engländern begegnet! Ein Klischee darüber stimmt aber, und zwar das sie gerne wild feiern :D das habe ich nämlich auch schon erlebt, nur nicht in England sondern in Thailand und Indonesien! Aber vielleicht feiern sie so wild auch nur im Ausland? Da sind die Hemmungen ja eh immer etwas lockerer...

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    1. Dankeschön <3. Ja das mit den Klischees war mir echt wichtig, denn da gibt es einfach zu viele. Ich glaube auch nicht das es dort so viel mehr regnet, es kommt halt drauf an wann man dort ist und wie vie Glück man hat. Hier in Deutschland regnet es ja auch nicht wenig.

      Da wir jetzt nicht feiern waren sondern Abends immer im Hotel habe ich das jetzt gar nicht so mitbekommen.

      Und das mit den Kostümen hört sich ja toll an ;). Stimmt Pocahontas bist du definitiv im Alltag, denn an die Disney Figur muss ich auch immer gleich denken wenn ich dich sehe.

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  15. P.S. Ich hab mich dann doch für Prinzessin Jasmin entschieden, weil mein Freund und ich so ein Partnerkostüm hatten :D er war dann Aladdin! Und Pocahontas bin ich ja sowieso eh immer im Alltag ;)

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