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Mittwoch, 18. Oktober 2017

{Traveldiary London} Tag 1: Mein erster Flug, Hyde Park und Kensington Palace!

Auf meinem Blog haben einige davon vielleicht gar nichts gemerkt: Ich war vom 3. bis 8. Oktober in London und habe somit meinen lang gehegten Wunsch die englische Metropole einmal in echt zu sehen endlich erfüllt. Schon seit einigen Jahren habe ich ein großer Interesse an der englischen Geschichte, vor allem die Zeit der Tudors, und London hat hier einiges zu bieten. Unzählige Dokumentationen, historische Biografien und Serien habe ich schon gesehen, die dort angesiedelt sind und währenddessen habe ich mich in die Stadt verliebt und alle verfügbaren Infos in mich aufgesogen. Eine Stadt, die ich noch nie live gesehen hatte, sondern nur auf Bildern anderer bewunderte. Jetzt habe ich 6 spannende Tage in der englischen Hauptstadt verbracht und kann behaupten: Ich liebe London immer noch. Die Geschichte, die Architektur und die Menschen haben mich begeistert, sodass ich hoffe die Stadt bald wieder zu sehen. In den kommenden Wochen möchte ich euch an meinen Erlebnissen teilhaben lassen, weshalb euch mehrere persönliche Traveldiaries erwarten, sowie am Ende einen Beitrag mit wichtigen Tipps für euren eigenen Urlaub, denn London ist gerade was das Essen anbelangt nicht unbedingt günstig, sodass ich mir hier einige Restaurants und Cafes notiert habe, die ich euch wärmstens weiterempfehlen kann. 


London Tag 1: Mein erster Flug und Ankunft im Hotel:


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Dienstag 3. Oktober 08:00 Uhr: Ich bin ganz schön nervös. Der Grund? Zum ersten Mal werde ich um 11:40 Uhr deutscher Zeit in ein Flugzeug steigen. Ehrlich gesagt bin ich froh darüber, dass ich mich nicht alleine durch den Dschungel am Flughafen kämpfen und die 90 Minuten Flug hinter mich bringen muss. An meiner Seite habe ich eine meiner Studienkolleginnen und gute Freundin, mit der ich einen Kommilitonen in London besuche und hoffentlich sechs wundervolle Tage in der englischen Hauptstadt verbringe. Viele mögen über meine Angst nun schmunzeln, vor allem da es ja nur 90 Minuten (!) sind, aber wenn man das erste Mal in einen Flieger steigt, dann lässt sich die Nervosität vor dem Neuen nicht so einfach abschütteln. Sicherlich wird es viele auch überraschen, dass ich mit 24 Jahren generell noch nie geflogen bin, aber bisher habe ich nur in Italien oder Deutschland Urlaub gemacht - beides Ziele die gut mit dem Auto zu erreichen sind. Rückblickend habe ich den Flug dann doch souverän gemeistert, denn es gab keine Panikattacke, vielmehr war ich ziemlich ruhig als ich dann endlich im Flugzeug saß.  Auch wenn ich weiterhin wohl nur dann fliege, wenn es wirklich nötig ist. So ganz geheuer ist es mir nicht, auch wenn ich angenehm überrascht war, wie unkompliziert am Ende alles war. Am  Flughafen in Frankfurt waren alle Mitarbeiter trotz Stress freundlich und einige haben sogar versucht mir noch die Ängste zu nehmen - ganz anders war das beim Rückflug in England, wo ich nur barsch angemacht wurde. Zeitlich waren wir mit allem recht schnell durch, zum Glück ohne große Probleme und auch das Flugzeug startete pünktlich. Vom Start  selbst bin ich sogar kein Fan, denn da war mir nicht nur kotzübel, sondern auch schwindelig. Der restliche Flug verging schneller als gedacht und es war definitiv beeindruckend zu sehen wie klein die Welt doch aus dem Fenster eines Flugzeugs ist. Ja, wie unbedeutend wir eigentlich wirken. 10 Minuten eher als geplant landeten wir dann auch um 12:15 Uhr in England. Dank Zeitverschiebung hatten wir somit am Ankunftstag etwas mehr Zeit und haben eine Stunde geschenkt bekommen. Geflogen sind wir übrigens mit British Airways, die ich euch wärmstens empfehlen kann. An Bord gab es für jeden Passagier kostenlose Getränke (Wasser, Cola oder Kaffee) und einen kleinen Happen zu essen. Service wird dort definitiv groß geschrieben.



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 Details vom Kensington Palace

In London angekommen waren wir natürlich gespannt auf unser Hotel, denn da hatten wir im Vorfeld leider einige Probleme, da unser Reiseveranstalter das falsche Hotel gebucht hatte und wir somit samstags nur wenige Tage vor dem Flug ohne eine Unterkunft dastanden. Ersatz mussten wir uns leider selbst suchen, da uns auch die Zeit davonlief, sodass der Vater meiner Kommilitonin sich da für uns auf die Suche begeben hat (ein großes Dankeschön!) und uns auf die Schnell ein neues Hotel klar gemacht hat. Vom Beryaja Eden Park Hotel war ich dann positiv überrascht, denn wie bei allen Unterkünftigen in London die man sich als Normalo leisten kann, waren auch hier die Bewertungen gemischt. Zu meckern gibt es halt immer was und ich tue mich mittlerweile auch schwer damit herauszufinden, welche Aussagen man hier wirklich ernst nehmen kann, denn immerhin hat jeder andere Erwartungen an ein Hotelzimmer. Für uns passte aber das Preis-Leistungs-Verhältnis, da vor allem die Dinge die wir als wichtig erachteten erfüllt wurden. Das war zu einem die Lage, die mit fünf Minuten Entfernung vom Hyde Park perfekt ist, sodass sich im Umfeld des Hotels nicht nur einige Supermärkte, sondern auch bekannte Ketten, wie Subway, Burger King, Starbucks, Pret-a-Manger, süße Cafes, tolle Restaurants, typische Pups und viele Souvenir-Laden befinden. Mehrere U-Bahn-Stationen, aber auch Bushaltstellen, befinden sich ebenfalls nur wenige  Gehminuten entfernt. Zum anderen ist mir persönlich die Sauberkeit verdammt wichtig, da bin ich einfach pingelig. Zum Glück war auch diese gegeben, sodass ich den Angestellten an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen möchte. Da wären wir schon beim dritten Punkt: das Personal. Die Rezeption ist nicht nur rund um die Uhr besetzt, sondern die Mitarbeiter begegneten uns stets freundlich, sogar die Koffer wurden auf unser Zimmer gebracht. Was manch einen stören könnte ist die kleine Zimmergröße, die typisch für London ist und die veraltete Einrichtung. Da mir diese zwei Faktoren aber herzlich egal sind und ich andere Dinge als wichtiger erachte, habe ich mich daran nicht gestört. Auch den Berichten, in den behaupten wird das es morgens kein warmes Wasser gibt, das WLAN auf den Zimmern sehr schwach wäre, die Betten unbequem seien und sich das Fenster nicht öffnen lies, muss ich widersprechen. Ich habe jede Nacht extrem gut geschlafen und auch den Rest kann ich nicht bestätigen, da funktionierte bei uns alles. Ich kann also jedem, der nicht so viel Geld zur Verfügung hat, aber trotzdem in guter Lage nächtigen möchte das Hotel wärmstens empfehlen.


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Blumen für Diana am Tor des Kensington Palace anlässlich ihres Todestages. 

London Tag1: Auf zum Hyde Park und dem Kensington Palace:

Wie oben schon erwähnt befand sich unser Hotel direkt am Hyde Park und nachdem unser gemeinsamer Kommilitone, der in London derzeit ein Praktikum absolviert, schon Feierabend hatte und knapp 30 Minuten später bei uns war, beschlossen wir uns den Park einmal genauer anzuschauen. Immerhin wirkt ein Herbstspaziergang bei strahlendem Sonnenschein entspannend und ist auch nicht allzu anstrengend, denn am ersten Tag wollten wir es ruhig angehen lassen. Der Hyde Park selbst liegt im Herzen von London und ich kann mir ziemlich gut vorstellen, wie schön man dort im Sommer bei einem Picknick die Seele baumeln lassen kann. Trotz angenehmer Temperaturen war es dafür leider schon zu kalt, doch solltet ihr in den Sommermonaten in London Urlaub machen, solltet ihr euch dafür definitiv die Zeit nehmen. Was mich am meisten beeindruckte waren all die Eichhörnchen, die überhaupt keine Angst vor uns Menschen zu haben schienen und die geschäftig Nüsse für ihren Winterschlaf gesucht haben. Ich hätte die kleinen Tierchen, die mich schon immer fasziniert haben, stundenlang beobachten können. Ein Moment, der mir wieder bewusst gemacht hat, wie beeindruckend die Natur ist. Generell sind im Hyde Park einige Tiere unterwegs, die allesamt keine Scheu vor den Menschen haben, sodass man sich seinen Weg zwischen die Gänse, Enten und Schwäne bahnen muss. Aber auch sonst ist der Hyde Park ein absoluter Traum für all die Sportbegeisterten unter euch, denn dort seht ihr viele Jogger, aber auch sonst herrscht dort ein buntes Treiben.

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Wer von euch an einem Sonntagvormittag in London ist, der sollte sich "Speakers Corner" nicht entgehen lassen. Ab 10 Uhr kann dort jeder am nordöstlichen Ende des Hyde Parks seine Gedanken mit den Anwesenden teilen, nur Äußerungen über das Königshaus sind Tabu. Eine Tradition, der auf einen Parlamentsbeschluss aus dem Jahre 1872 zurückgeht, der dort Versammlungen und Diskussionen erlaubte, die damals vor allem politische Themen beinhalteten. So kam es das schon Karl Marx oder George Orwell dort als Redner aufgetreten sind oder auch Politiker um Stimmen für einen Parlamentssitz dort geworben haben. Heute soll das ganze leider weniger politischen Inhalt haben, doch trotzdem ist die Veranstaltung ein Sinnbild der Meinungsfreiheit im Westen. Wir selbst konnten an unserem letzten Tag dort nicht vorbei schauen, da wir schon verabredeten waren. Ich kann also nicht beurteilen, wie gut die Reden dort letzten Endes wirklich sind - hier liest man auch auf Reiseseiten unterschiedliches. Da das Ganze aber kostenfrei ist, schadet es ja nicht sich mal ein eigenes Bild zu machen.

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Statue von Queen Victoria vor dem Kensington Palace, die euch per App ihre Geschichte erzählt.

Direkt am Hyde Park befindet sich auch der beeindruckende Kensington Palace, in dem nicht nur Queen Victoria geboren wurde und ihre Kindheit verbrachte, sondern den auch Diana viele Jahre bewohnte. In jüngster Zeit lebten auch Kate und William dort, da der Palast immer noch als Wohnhaus der royalen Familie genutzt wird. Ein Teil davon ist jedoch als Museum öffentlich zugänglich. Dies umfasst die königliche Gallery, die üppigen Staats-Appartements, sowie die privaten Räume dreier bekannter Königinnen: Anna,  Mary II und Victoria, während Diana Fans dort im Moment eine modische Ausstellung vorfinden. Wer nun neugierig geworden ist, der kann den Palast als Student für 12.30 oder als Erwachsener für 15.50 Pfund besuchen. Wir haben uns den Palast nur von außen angeschaut, wo mich vor allem die Architektur begeistert hat, sowie die Statue von Victoria. Denn dank einer App könnt ihr euch die Geschichte der Herrscherin von ihr selbst erzählt anhören, was ich ziemlich beeindruckend fand. Von den Royals die dort im Moment leben bzw. arbeiten haben wir leider niemanden gesehen, aber das habe ich nicht als weiter tragisch empfunden, denn ich mag mir gar nicht vorstellen wie schwer es ist so wenig Privatssphäre zu haben.


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Aber auch die "Sunken Gardens" geben einem das Gefühl plötzlich in einem fernen Land zu stehen, sodass es nicht überraschend ist, dass die Gartenanlage zu Dianas Lieblingsorten zählte und nach dem Vorbild von Hampton Court gestaltet wurde. Heute soll er deshalb auch an die Prinzessin erinnern, die beim Kensington Palace allgegenwärtig ist. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Abstecher zur Orangerie, in der es unglaublich guten Afternoon Tea geben soll. Leider war dieser bei unserem Aufenthalt auf Sonntags schon ausgebucht, sonst hätten wir dort einen Tee getrunken. Doch auch einen Besuch im Souvenir-Laden solltet ihr euch nicht entgehen lassen, denn die sind generell ziemlich gut und bieten viele interessante Bücher über die Geschichte Londons, des Palastes, sowie der Bewohner von diesen. Ihr solltet hier nur etwas mehr Zeit einplanen, denn im Vorfeld werden eure Taschen kontrolliert, was die angespannte Sicherheitslage vor Ort verdeutlicht. Und wenn wir schon bei diesem Thema sind: Ich habe mich durchweg sicher gefühlt und fand die ganzen Taschenkontrollen auch nicht weiter tragisch, selbst wenn wir dadurch etwas mehr Zeit einplanen mussten.


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Den Abend haben wir übrigens ganz entspannt ausklingen lassen, indem wir uns noch die National Gallery angeschaut haben und durch das Westend geschlendert sind und dort zu Abend gegessen haben. Für welches Restaurant wir uns entschieden haben, erfahrt ihr in einem eigenen Post. Das Viertel selbst ist aufgrund der vielen Theater bekannt, die dort angesiedelt sind und immer wieder internationale Stücke spielen. Im Moment laufen dort beispielsweise "Harry Potter und das verwunschene Kind", "Wicked", "Aladin", "Das Phantom der Oper", "Der König der Löwen", "Venus in Fur" (mit Natalie Dormer) und viele kleinere Stücke, die aber alle über einen hochkarätigen Cast verfügen, denn uns fiel auf das man in jedem Stück bekannte britische Schauspieler wiederfindet. Solltet ihr aber ein Musical oder Theaterstück besuchen möchten, empfiehlt es sich die Karten schon vorab online zu buchen, um Geld zu sparen und gute Plätze zu ergattern. Wir hatten uns spontan vor Ort entscheiden uns vielleicht ein Stück anzuschauen, mussten aber dann feststellen das es nur noch Restplätze in den hinteren Reihen gab.

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Wer von euch war schon einmal in London?
Wer hat sich den Kensington Palace schon einmal von innen angeschaut?

Kommentare :

  1. Na dann hast du ja einen angenehmen, ersten Flug erlebt! Und anscheinend auch eine gute Landung gehabt? Bei mir war es im Landeanflug auf Heahtrow immer mal wieder recht wackelig :/

    London ist echt schön und wenn ich das noch richtig weiß, die Gegend um den Hyde Park auch recht nobel? Bin schon gespannt, was du noch alles dort gesehen hast!

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    1. Ja die Landung war auch super, die ging ziemlich flott, was mich sehr überrascht hatte. Wir sind aber am City Aiport gelandet, Heathrow hatten wir nicht als Zielflughafen ausgewählt, weil wir da eine recht weite Anfahrt zum Hotel gehabt hätten. Ich war daürber auch ganz froh, weil der Flughafen so nicht ganz so groß und unübersichtlich war.

      Ja das stimmt, die war schon recht schick, dort sind aber auch viele Stadthotels angesiedelt.

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  2. Ich musste gerade auch etwas staunen, dass Du vorher noch nie geflogen bist! Aber es gibt ja auch in der Naehe schoene Ziele die man mit dem Auto erreichen kann. Ich bin ja ganz reisebegeistert und fliege bis zu 15 Mal im Jahr. Aber frueher als ich juenger war hatte ich flugangst und fand auch den Start immer am schlimmsten, aber je oefter man fliegt, desto mehr gewoehnt man sich daran, und mittlerweile liebe ich es zu fliegen, so ein wunderschoener Ausblick ueber die Wolken kann schon fuer viel entschaedigen. Ich war auch schon oft in London und liebe die Stadt! Im Kensington Palast war ich noch nie, danke fuer den schoenen Bericht, ich denke ich werde ihn mir auf jeden Fall anschauen wenn ich nochmal da bin. LG Jennifer von https://fashionistasfairytale.blogspot.de/

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    1. Das mussten am deutschen Flughafen wie gesagt auch alle xD. Aber wie gesagt bisher konnte ich einfach alle Ziele bequem mit Auto, Zug oder Bus erreichen. Ich glaube, so oft werde ich nie fliegen, denn dazu habe ich dann noch zu viel bammel davor, aber der Ausblick war schon atemberaubend, dem stimme ich zu.

      Ich möchte ihn mir auch unbedingt einmal von innen anschauen, wenn ich wieder dort bin.

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  3. Oh, ich freue mich schon auf weitere Traveldiarys von dir! England steht zwar nicht auf den ersten Plätzen meiner Travellist, aber zu einer Reise dorthin würde ich auch nicht nein sagen ;)

    Dass London teuer ist, habe ich auch schon oft gehört... nur die Cookies meinte meine Schwester wären im Supermarkt günstig und lecker.

    Echt irre, dass du jetzt erst erstmalig in den Flieger gestiegen bist. Ich bin mit 12 das erste Mal geflogen und tue es seitdem auch nicht mehr wirklich gerne, weil ich nach der Landung den restlichen Tag furchtbare Ohrenschmerzen habe.
    Und ganz ehrlich: ob nun 90 oder 300 Minuten ist doch egal. Ich finde, das Starten und Landen ist immer das Schlimme.
    Aber schön, dass wenigstens deine Airline gut war - ich bin nur mit TunisAir, Sky und irgendwas ägypitschen geflogen, was alles nicht gerade toll war.

    Bei Hotels muss ich auch immer ziemlich auf den Preis gucken... oftmals machen die Übernachtungen den Größten Posten der Urlaubskosten bei mir aus, da ich ja in Hessen kostenlos Bahn in Hessen fahre.
    Aber Sauberkeit wäre für mich auch immer das wichtigste... seit ich mich in Florenz zu Tode geeckelt habe, lege ich da viel Wert drauf. Und wenn die Lage auch noch passt, bin ich schon glücklich.

    Bei Parks in Großstädten bin ich oft überrascht, wie weitläufig und schön die sind. Aber eigentlich geht es ja auch nicht anders - ohne Natur drehen die Menschen sonst sicher durch ;)
    Deswegen könnte ich auch nie in eine wirklich große Stadt oder auch nur in die Mitte einer mittelgroßen Stadt ziehen. Mein Kleinstadtrand ist einfach optimal :)

    Tiere beobachte ich ja richtig gerne, weswegen ich auch froh bin, dass in unserem Park hier Eichhörnchen (sehr scheu) und Enten leben. Aber Schwäne, so wie auf deinen Fotos, machen mir immer Angst, weil mein Stiefvater mir zu Kindergartenzeiten beigebracht hat, dass ich denen beim Schwimmen aus dem Weg gehen soll, da sie aggressiv werden können. Das hat sich nun in meinem Unterbewusstsein eingebrannt ;)

    Aber diese Speakers Corner hätte mich auch gereizt. Wobei ich es wie du schade finde, dass Politik heutzutage eher nicht mehr das Thema ist... Welche Dinge werden denn nun thematisiert? Und wer legt fest, wer da reden darf?

    Das Tor am Kensington Palace ist ja echt mega hübsch und aufwändig!! Aber rein gegangen wäre ich in den Palast wohl auch nicht, weil mir die Preise dafür einfach zu hoch sind. London ist ja so schon teuer genug.
    Aber Privatsphäre ist auch einer der Gründe dafür, dass ich nie im Leben berühmt werden wollen würde. Und so viel gebe ich auch nicht darauf, Berühmtheiten "live" zu sehen... mir reicht ein Foto ;)

    Ich finde es aber gut, dass sie Taschen ordentlich kontrollieren - dann würde ich mich auch sicher fühlen ;) Auf der Buchmesse haben sie nur ganz oberflächlich in meinen Rucksack gesehen- ich hätte sonstwas unter der Kameratasche versteckt haben können. Das hat mir da kein gutes Gefühl gegeben, denn jeder andere hätte so somit theoretisch auch gefährliches Zeug reinschmuggeln können.

    Ist die National Gallery ein Museum für Bilder? Ich habe da irgendwie nicht so richtig Ahnung.

    Das letzte Bild beeindruckt mich irgendwie total - traumhafte Architektur ♥.

    Dein Post hat mich jetzt dazu angeregt, mir bei jedem Reisebericht zu Orten, die ich irgendwann mal besuchen will, eine Liste mit interessanten Sehenswürdigkeiten zu schreiben ;)

    Liebe Grüße

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    1. Da solltest du definitiv nicht Nein sagen, denn England hat soviel zu bieten, auch abseits von London. Für mich war es definitiv nicht die letzte Reise dorthin.

      Wenn man im Vorfeld etwas nach bezahlbaren und leckeren Restaurants rechechiert dann geht es. Wir haben das gemacht und deshalb in dem Bereich viel gespart. Die Supermärkte sind aber eigentlich generell günstig, dort bekommst du neben Cookies auch noch Backwaren zum kleinen Preis, die verdammt lecker sind. Aber dazu werde ich in meinem Abschlusspost mit Tipps und Tricks noch mehr Worte verlieren, denn auch hier kommt es auf die Supermarktkette an. Da gibt es nämlich einige die sind übertrieben teuer und andere die günstig sind, aber trotzdem qualitativ hochwertige Produkte bieten.

      Also für mich hat die Flugzeit den Unterschied gemacht, dass ich mir sagen konnte, dass der Flug an sich nicht so lange dauert, was bei Flugangst schon viel hilft. Man ist dann doch schnell wieder gelandert und gar nicht lange in der Luft. Das mit den Ohrenschmerzen ist natürlich auch übel, von sowas bin ich zum Glück verschont geblieben.

      Der Hyde Park ist echt wunderschön, wenn es dich mal nach London verschlägt, musst du dort wirklich vorbeischauen und etwas Zeit für einen Spaziergang einplanen. Gibt aber in London auch noch einige Parks mehr, man sieht dort trotz Großstadt viel Grün, was mich dann doch überrascht hat.

      Apropo agressive Schwäne, da hatten wir auch einen in unseren Park. Vor dem hatten wir auch alle Angst, nachdem er einen Schulfreund von uns angreifen wollte. Deshalb habe ich vor Schwänen schon immer respekt und mir war das dann auch nicht geheuer. Aber ich war ja zum Glück nicht alleine und die Schwäne dort waren auch alle sehr lieb. Die sind die Massen einfach gewöhnt.

      Da darf jeder Reden. Ich weiß nicht, ob es da eine Ordnung ist, aber wer da ist und etwas sagen möchte, der fängt halt einfach an zu reden. Je nach Speaker sind dann halt auch mehr oder weniger Menschen versammelt. Puh ich habe gelesen, dass Religion öfters mal Thema sei, aber es gäbe wohl auch Comedians die dort Reden halten und am Ende auch für ihre Shows werben oder Menschen, die einfach Dinge teilen, die ihnen auf dem Herzen liegen.

      Das viele regelrecht durchdrehen, wenn sie berühmte Menschen sehen, kann ich auch nicht mehr nachvollziehen. Denn es sind Menschen wie jeder andere auch und den meisten ist gerade dieser Wirbel um ihre Person unangenehm. Zumal ich auch immer die Privatssphäre solcher Menschen respektieren würde. Man merkt ja, ob die gerade Lust auf Fotos haben oder nicht, deshalb finde ich es immer schlimm, wenn manche das null respektieren.

      Verstehe ich gar nicht, dass das so oberflächlich war bei der Buchmesse, denn da sind ja auch so viele Menschen dort.

      Genau in der National Gallery werden Kunstwerke ausgestelt, sowie die Potraits der ganzen Könige und Königginnen von England. Der Eintritt dort ist übrigens kostenfrei, wie für alle staatlichen Museen in England, aber leider hatten meine zwei Begleiter keine Lust sich das anzuschauen xD. Ich hätte mir nämlich gerne mal die Potraits der Könige angeschaut, die ich natürlich schon aus dem Internet kenne, aber live ist immer noch mal was anderes. Aber in einer Gruppe muss man halt Kompromisse machen und es war jetzt auch nicht die Sehenswürdigkeit die bei mir ganz oben auf der Liste stand.

      London hat generell so eine traumhafte Architektur, da gab es so viele tolle Gebäude die mich beeindruckt haben - ein Grund wieso ich die Stadt ebenfalls so liebe.

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  4. Ich bin ganz neidisch, dass du sechs Tage da warst! Wir waren "nur" vier Tage da (beim ersten Mal nur drei). Aber du hast teilweise andere Ecken gesehen, als wir. Zwar haben wir es diesmal auch zum Hyde Park geschafft, aber nicht zum Kensington Palace oder zur Speaker's Corner.

    Wir waren nun das zweite Mal im Hotel "The Tower" direkt an der Tower Bridge. Damit waren wir sehr zufrieden und würden auch ein drittes Mal dort übernachten. Obwohl auch da die Bewertungen sehr unterschiedlich sind. Danach kann man aber einfach nicht gehen. Wir haben nur positive Erfahrungen gemacht.

    Übrigens werde ich auch nur, wenn es wirklich nötig ist, fliegen. Von Süddeutschland ist man natürlich mit dem Flugzeug schneller. Wir brauchen nur eine knappe Stunde mit dem ICE nach Brüssel, von wo der Eurostar abfährt. Allerdings ist Eurostar fahren auch etwas wie Fliegen. Erst gibt es die Passkontrolle und dann werden das Gepäck und man selber durchleuchtet. Ohne diese Prozedur kommt man auch gar nicht zum Gleis. Man darf sowieso erst ans Gleis, wenn es angekündigt wird. Bis dahin wartet man in einer Wartehalle, wie am Flughafen. Auch die Gleise für den Eurostar sind von den anderen nicht zugänglich, wie es bei normalen Zügen ja geht.
    Die reine Fahrzeit, also mit ICE und Eurostar, betrug bei uns also 3 Stunden. In Brüssel hatten wir noch 90 Minuten Aufenthalt, aber das ist auch gut so, weil der ICE ja auch mal Verspätung haben kann.


    Bin gespannt, was ihr euch noch angeschaut habt. 😊

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    1. Ja sechs Tagen waren schon lange, aber haben trotzdem nicht ausgereicht um sich alles anzuschauen. Ein paar Punkte auf meiner Liste konnte ich leider auch nicht abhaken. London muss man einfach öfter besuchen. Bei der Speaker's Corner waren wir auch nicht, weil wir Sonntags schon was anderes vor hatten, das würde ich mir auch gerne irgendwann noch anschauen.

      Das ist ja lustig, da kann ich mich sogar noch dran erinnern das wir an dem Hotel "The Tower" vorbeigelaufen sind. Da dachte ich mir auch dass die Lage echt perfekt ist. Wie viel habt ihr denn dafür bezahlt? Stelle mir das nicht so günstig vor, aber vielleicht liege ich da auch falsch.

      Da seid ihr ja echt flott in Brüssel und auch die Fahrzeit an sich ist ja in Ordnung. Wenn ich rechne, dass wir mindestens zwei Stunden vorher am Flughafen sein musste, komme ich da auf eine ähnliche Zeit. Leider ist halt die Anfahrt von uns aus nur weiter. Ich finde den Eurostar aber trotzdem eine schöne Alternative, wenn man länger in London ist. So haben wir uns auch deshalb fürs Fliegen entschieden, weil wir dann vom An- und Abreisetag noch was hatten. Wusste aber gar nicht, dass man da auch solche Kontrolle hat, wobei das eigentlich logisch ist. Da geht die Sicherheit in meinen Augen auch einfach vor.

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  5. Hach Fernweh <3 Ich liebe London auch total! Ich war schon so oft dort, aber es gibt einfach so viel zu entdecken, dass mir in dieser wundervollen Stadt glaube ich nie langweilig werden würde (: Die ersten Male sind wir tatsächlich immer mit einem Fernbus gefahren, bis wir uns auch entschieden haben, dem Flugzeug doch mal eine Chance zu geben :D Jetzt bevorzuge ich fliegen dann doch :D
    Ich bin gespannt was du noch alles erlebt hast, die Tipps aus Teil 1 werde ich mir für die nächste Reise auf jeden Fall schon mal abspeichern (:
    Ich war übrigens das letzte mal letztes Jahr im Sommer da und hatte eine total schöne Woche mit perfektem Wetter. Wir haben uns öfters eine Kleinigkeit zu essen gekauft und uns in den Hydepark gesetzt (ein paar Nüsse waren auch immer in der Tasche ;)) einfach toll um einen anstrengenden Tag ausklingen zu lassen! Das ist eins der Dinge, die ich an London so liebe, neben all dem Trubel in der Großstadt findet man immer einen kleinen oder großen Park ganz in der Nähe wo man ein bisschen abschalten kann (:
    Liebe Grüße, Anja

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    1. Das glaube ich dir nach meinem ersten Besuch sofort, denn ich habe noch längst nicht alles von meiner Liste an Dingen, die ich dort noch sehen möchte, gestrichen und peile somit einen weiteren Urluab an. Fliegen geht halt in dem Fall einfach am schnellsten, deshalb haben wir da auch gar nicht groß nach Alternativen geschaut und uns war es wichtig vom An- und Abreisetag noch etwas zu haben, damit wir an diesen noch was machen können. Hat auch perfekt funktioniert.

      Das habe ich auch gemerkt, dass sie dort ja echt viele Grünflächen und Parks haben, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Klar, kannte ich den Hydepark schon vom Hören sagen, aber da gibt es ja noch weit aus mehr und so groß hätte ich mir den dann gar nicht vorgestellt. Echt beindruckend. Übrigens hatten wir während der kompletten Zeit auch perfektes Wetter mit viel Sonnenschein. Das Vorurteil des regnerischen Londons kann ich also nicht bestätigen, aber das werde ich auch im Abschlusspost noch einmal betonen.

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  6. Sehr schöne Fotos und viele, detaillierte Eindrücke =) Ich war leider immer noch nicht in London =(

    Neri, Leselaunen

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment. Das musst du unbedingt ändern, die Stadt ist wirklich traumhaft.

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  7. Hallo meine Liebe,

    das sind ja wunderschöne Fotos. Ich mag London auch so gerne- sehr viele interessante Orte und Sehenswürdigkeiten:)

    Hab ein schönes Wochenende;)
    Lg
    Isa
    www.label-love.eu

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    1. Dankeschön, dem kann ich nur zustimmen. Ich habe noch längst nicht alles gesehen, was ich sehen wollte. London bietet einfach so viel.

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  8. Wunderschöne Fotos! London nehme ich mir für 2018 vor!
    Liebe Grüße

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    1. Musst du unbedingt, die Stadt ich echt toll und Dankeschön für dein liebes Kompliment.

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  9. Ohh wie schön meine Liebe! Das sind ganz tolle Bilder und Eindrücke geworden :)

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3.

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  10. Und Glee kann ich Dir definitiv empfehlen wenn Du gerne mitsingst ^_^ Es macht einfach gute Laune!

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    1. Dann sollte ich mir das wohl doch mal anschauen :)

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  11. Hey,

    das sieht so schön aus. Ich war leider noch nie in London, möchte da aber ganz dringend bald mal hin. :)

    Hab einen tollen Abend.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi von angeltearz liest

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment, das musst du wirklich unbedingt, denn die Stadt ist der Wahnsinn. Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken, dass das nicht mal für einen Urlaub ausreicht.

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  12. Ein schöner erster Beitrag deiner London Reihe :) war ja bisher nur einmal dort aber den Kensington Palace habe ich mir gar nicht angeschaut! Nur den Buckingham Palace, so Standard Mäßig halt. Interessiere mich aber auch erst seit meinem London Urlaub mehr für die Royals und die Geschichte :D sollte aufjedenfall nochmal nach London gehen... möchte auch mal in die Baker Street und hach... dort kann man einfach so viel machen! Bin gespannt was ihr noch so erlebt habt :) hab übrigens im Urlaub eine Doku über Diana geschaut, wegen ihrem Todestag... früher hätte ich das auch nie angeschaut haha aber zum einem hat es eh unsere Gastmutti geschaut und irgendwie fand ich es echt mega interessant!

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment <3. Den habe ich natürlich auch gesehen, somit wird es davon auch noch Bilder geben, aber Kensington Palace hat mich dann doch irgendwie mehr beeindruckt. Trotz ganzer sechs Tage die wir dort waren, haben wir auch nicht alles geschafft, was wir uns gerne angeschaut hätten. London bietet echt so viel und ich muss unbedingt noch mal hin. Die Diana Doku gibt es nun glaube ich sogar auf Netflix. Nich verwunderlich, dass die schon auf meiner Watchliste gelandet ist. Freue mich schon drauf mir die anzuschauen, aber heute ich erstmal die über die "She-Wolves" of England beendet, wo es um die weiblichen Könige ging und danach möchte ich mir jetzt erstmal "Secrets of the Tower of London" vornehmen, nachdem ich ja nun dort war ist es spannend all die Plätze zu sehen, die ich erst kürzlich besucht habe.

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  13. Ein wirklich toller Reisebericht und ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Posts! :) Ich kann deine Faszination für London verstehen, denn ich träume auch schon von einem Trip dorthin, seit ich die Stadt im Englischunterricht durchgenommen habe. Und das du noch nie geflogen bist, finde ich überhaupt nicht schlimm! Ist bei mir ja genauso. Kann mir daher gut vorstellen, dass das alles sehr aufregend für dich war. :)

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    1. Dankeschön für deine lieben Worte <3. Du musst dort unbedingt einmal Urlaub machen, denn die Stadt ist atemberaubend. Meine Faszination für das Land und die Geschichte ist ungebrochen. Ich möchte sogar noch einmal nach London und natürlich dann auch weitere englische Städte besuchen, weil ich gar nicht alles von meiner Liste an Dingen, die ich unbedingt sehen wollte, streichen konnte.

      Aufregend und auch nervenaufreiebend, weil ich ja doch etwas Flugangst habe. Sicherlich gibt es da noch extremere Fälle, aber ich kann die Nervosität und das Unwohlsein da schwer ablegen.

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  14. Schön zu hören, dass du deinen Wunsch, endlich einmal London zu sehen, erfüllt hast und es dir so gut gefallen hat :). Es hat mich ehrlich gesagt gewundert, dass du noch nie da warst, weil ich mir gedacht hätte, dass es aufgrund deiner Begeisterung für englische Geschichte doch DIE Stadt für dich sein müsste. Aber so ein Urlaub in London ist ja auch teuer und will gut geplant sein.

    Ich persönlich bin ja ein Fan von Fliegen, besonders dem Start und der Landung (dieses lustige Gefühl im Bauch!), aber ich verstehe total, wieso es einem unheimlich sein kann. Vor allem sind Flughäfen wirklich teilweise super unübersichtlich und groß und verwirrend (Flieg bloß niemals von Köln/Bonn :D). Unhöfliches Personal habe ich auch schon zur Genüge erlebt, bei meiner ersten London-Reise allerdings genau andersrum, nämllich beim deutschen Grenzbeamten auf dem Rückflug. Finde ich immer sehr schade, aber sowas sollte einem ja nicht die Reise versauen.
    Ich bin bei meiner ersten London-Reise auch mit British Airways geflogen und wäre das auch wieder, wenn ich es mir leisten könnte (der zweite Trip war mit sehr knappem Budget, daher sind wir mit RyanAir geflogen) :D. Früher hat man auch bei anderen Airlines noch ein Getränk und einen Snack bekommen, aber dieser Service wird scheinbar immer seltener. Ähnlich ist es mit Freigepäck. Eine sehr angenehme Fluggesellschaft auf jeden Fall.

    Mit Unterkünften ist das eh so eine Sache. Wie in allen teuren Städten muss man auch in London die Erwartungen etwas runterschrauben, wenn man kein Riesenbudget hat, aber ich persönlich erwarte von Hotelzimmern auch nicht so unglaublich viel. Ich will darin ja hauptsächlich schlafen, nicht einziehen, weshalb es mir zb egal ist, wenn sie klein oder dunkel sind.
    Die Lage klingt echt super! Vom Hyde Park aus kann man sich ja viele Orte auch schon erlaufen und es gibt eine Menge zu sehen und Supermärkte und Essgelegenheiten in der Nähe sind immer gut. Ist dir übrigens auch aufgefallen, dass es Pret-a-Manger in London an jeder Ecke zu geben scheint? Die schießen wie Pilze aus dem Boden, hätte ich das Gefühl. Ist mir aber vermutlich auch nur aufgefallen, weil ich die Kette nicht kannte.

    (Fortsetzung folgt...)

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  15. Tiere sind mir im Hyde Park gar nicht so aufgefallen, aber wir waren damals auch im Herbst da und es war ein richtig schöner Anblick mit den bunten Blättern. Im Sommer muss er wirklich toll sein.
    Obwohl wir durch den ganzen Kensington Gardens und den Hyde Park gelaufen sind und ich Speakers Corner unbedingt sehen wollte, haben wir sie entweder nicht gefunden, oder es war grad nichts los. Ich weiß grad nicht mehr, an welchem Wochentag wir da waren.

    Wow, also die Preise für den Kensington Palace sind ja stattlich. Ich glaube, da hätte ich auf eine Besichtigung auch verzichtet. Bei meinem zweiten London-Besuch habe ich ohnehin alles nur von außen gesehen. Mein erster war ein Geschenk, wodurch ich immerhin mal in die Westminster Abbey kam, die mich sehr fasziniert hat.
    Als Royal in so einem halben Museum zu wohnen, vor dem dauernd Leute stehen und gaffen, stelle ich mir auch nicht gerade angenehm vor.

    Das mit den Taschenkontrollen ist wohl in beinahe jeder Metropole mittlerweile allgegenwärtig. Ich finde das auch nicht tragisch, denn solche Sicherheitsmaßnahmen geben ja auch irgendwie ein Gefühl von Sicherheit.
    Die Souvenirshops in London fand ich auch immer toll, vor allem wegen der interessanten Bücher. Im Shop der Westminster Abbey hätte ich mich auch arm kaufen können :D.

    London ist aufgrund seiner Theaterwelt wirklich ein toller Ort, um Promis mal live auf der Bühne zu sehen. Nicht, dass ich das schon mal getan hätte, aber ich möchte unbedingt mal. Letztes Mal ist mir fast die Kinnlade runtergeeklappt, als ich an einem Plakat vorbeispaziert bin, auf dem Stand, dass Ian McKellen dort im Theater spielt. Da waren mir die Tickets für einen spontanen Besuch aber zu teuer.
    Übrigens weiß ich aus Musicalkreisen, dass es sich in London finanziell sogar lohnt, Tickets nicht vorher zu buchen, weil es bestimmte Theaterkassen gibt, an denen man sich morgens anstellen kann, um noch echt gute Tickets für den Tag für teilweise 20 Pfund zu bekommen, was grad im Vergleich zu deutschen Musicals fast schon lächerlich billig ist. Es gibt da wohl so einige praktische Tricks. Ich hab es allerdings noch nie selbst ausprobiert und wäre wohl auch eher der Planungstyp, damit ich mein Lieblingsstück auch ganz sicher sehen kann. Ein weiterer Musical-Besuch in London steht auf jeden Fall noch auf meiner Bucket List.

    Ich bin gespannt auf deine anderen Posts über London :)

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