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Freitag, 13. Mai 2016

{Outfitpost} Ein Blick in die Zukunft...oder doch nicht?

Wir alle treffen sie: Diese Entscheidungen, die unser Leben maßgeblich beeinflussen. Über unseren Lebensweg und die berufliche Zukunft entscheiden. Schon zu Schulzeiten habe ich sie gehasst, es als schwer empfunden in den jungen Jahren schon genau zu wissen, wo ich mal hinmöchte und erst vor Kurzem stand ich erneut vor einer solchen Entscheidung. Mit dem Beginn meines Studiums musste ich mich für einen Studiengang entscheiden und wusste dabei, dass die Wahl hierbei mein späteres Berufsleben beeinflussen würde. Sie legt die Richtung fest, in die mein Leben einmal gehen wird. Jedes Mal wünschte ich mir dabei, einen Blick in die Zukunft zu erhaschen, um zu wissen, was mich dort erwarten wird. Wie wird mein Leben aussehen? Haben sich meine Träume erfüllt? Habe ich beruflichen Erfolg? Und wie läuft es privat: Bin ich glücklich verheiratet mit eigenen Kindern oder alleine? Doch im gleichen Moment wird mir bewusst, dass ich mich dann auch all den Tragödien stellen müsste, die mich vielleicht noch erwarten und dann wird mir klar, dass ich gar nicht wissen möchte, wie meine Zukunft aussieht, sondern diese lieber auf mich zukommen lasse. Denn, was ist wenn unser eigenes Leben am Ende gar nicht so ist, wie wir es uns erträumt haben? Wenn schlimme Ereignisse unseren Weg pflastern, mit der Gewissheit, dass man diese nicht ändern kann? Ich glaube, dass würde niemand von uns wissen wollen. Zwar glaube ich fest daran, dass der eigene Weg vorherbestimmt ist, es so was wie das Schicksal gibt und Dinge nicht ohne Grund passieren, aber manchmal da überkommt sie mich die Zukunftangst. Die Frage, wie es weitergeht, was nach dem Studium passiert und was mich im Leben noch erwartet.


Irgendwie ist die Zeit erneut schneller vergangen, als ich es vorher gedacht hätte und ich finde mich nun schon im vierten Semester wieder. Das Ende kommt also mit schnellen Schritten auf mich zu, was mich über die Bachelorarbeit nachdenken lässt und wie es danach wohl weitergeht. Werde ich einen Beruf finden, der mir Spaß macht, oder flattert erneut eine Absage nach der Nächsten ins Haus? Wird man ein geisteswissenschaftliches Studium doch nur belächeln, so wie es einige immer vorhersagen? Und nein, ich glaube nicht, dass ich als Taxifahrerin enden werde, aber viele begegnen mir mit solchen Argumenten, sind der Meinung, dass ich doch eh nichts mit meinem Studium anfangen kann und ich bin es leid, sie vom Gegenteil zu überzeugen und ihnen all die Möglichkeiten aufzuzeigen, die ich habe. Denn sie ändern ihre Ansichten ja doch nicht und beharren auf der eigenen Meinung. Natürlich hängt der Rest dann vom Arbeitsmarkt ab, den offenen Stellen und anderen Dingen, auf die ich jetzt noch keinen Einfluss habe. Aber da ist diese Zukunftsangst, die sich einfach nicht abschütteln lässt. Dieses große, ungewisse Etwas und die Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Ich habe es schon einmal erlebt, dass nur Absagen ins Haus flatterten, als ich meine Ausbildung beendete. Ich war naiv, voller Tatendrang und dachte mit meinem wirklich guten Berufsabschluss und der Ehrung als eine der besten Auszubildenden meines Betriebes wirklich etwas anfangen zu können. Die Enttäuschung war dann natürlich groß, als ich bemerkte, dass viele Arbeitgeber sich scheinbar wünschten, ich hätte schon 10 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel und dass mit 21 Jahren. Eine Gleichung, die natürlich nicht aufgehen kann. Eine Chance gegeben hat mir keiner. Das demotiviert natürlich etwas, hat mir aber auch erneut gezeigt, wie hart das Leben manchmal sein kann.


Und apropos Zukunft, auch bei der Aussage, dass jeder Zweite von uns einmal von Altersarmut betroffen sein wird, lässt bei mir ein flaues Gefühl im Magen zurück. Machen wir uns nichts vor, das Rentensystem funktioniert in der Form, wie wir es heute haben nicht. Zu wenige Menschen zahlen in die Kassen ein. Doch ich bezweifel, dass die Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre hier der richtige Weg ist. Da es einfach Berufe gibt, die man körperlich nicht so lange ausüben kann und schon jetzt, hat man in etwas höherem Alter Probleme erneut irgendwo eingestellt zu werden. Zumal ich auch bezweifel, dass wir überhaupt noch irgendwas von unserer Rente sehen werden, selbst wenn man jahrelang hart dafür arbeitet und sich diese verdient hat. Und somit ist es jetzt schon wichtig, für das Alter einmal vorzusorgen und sich früh Gedanken zu machen. Dank meiner Eltern habe ich dies getan, ansonsten hätte ich wohl auch die Einstellung, dass ich noch jung bin und alles andere noch in weiter Zukunft liegt. Aber neben all den Sorgen, ist die Sache mit dem Blick in die Zukunft jedoch ein zweischneidiges Schwert, eines Bei dem man nur verlieren kann. So gern ich mir auch wünschte, zu wissen was mich später einmal erwartet, so tröstlich ist es doch, dass ich im Hier und Jetzt verweilen kann, unwissend über all die Dinge, die mich noch erwarten. Jedoch glaube ich fest daran, dass wenn eine Sache nicht klappt, sich die nächste Türe öffnet und man genau dort landet, wo man schon immer sein sollte. Somit lasse ich mich treiben, versuche die Zukunftsängste abzuschütteln und mir zu sagen, dass ich das Richtige tue. Und meistens gelingt mir das auch. Doch an manchen Tagen, da sind sie da die Zweifel, die Ängste und das Gedankenkarussell und ich glaube, so geht es nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Menschen, egal ob jung oder alt. Genau aus diesem Grund dachte ich mir das Thema in einem meiner Outfitposts einmal anzuschneiden und bin gespannt auf eure Meinung. 


Und um zum Outfit zu kommen. Dort zeige ich euch heute einen Jumpsuit, den es hier auf dem Blog schon einmal zu sehen gab. Damals hatte ich ihn etwas eleganter, mit hohen Schuhen kombiniert, heute gibt es die lässige Variante: ganz bequem mit Sneakers und Jeansjacke. In der Form hatte ich ihn nämlich beim Grillen mit der Familie getragen und da ist mir der Komfort sehr wichtig, vor allem da ich mit meiner Nichte auch herumgetollt bin. Hohe Schuhe wären da Fehl am Platz gewesen. Ich mag jedoch auch diese Variante und bin generell ein großer Fan des "Strampleranzugs", wie ich Jumpsuits immer gerne bezeichne. Die Fotos hat übrigens mein Dad geschossen und ich finde, er hat dabei einen guten Job gemacht.














Leider etwas unscharf, aber ich wollte es euch nicht vorenthalten. 
*Jumpsuit: Tally Weilj ~ Jeansjacke: Primark ~ Sneaker: Tropics*

 
Macht ihr euch auch Gedanken über eure Zukunft?
Wer hat schon fürs Alter vorgesorgt?
Und welche Zweifel plagen euch? 
 

Kommentare :

  1. Ich liebe Jumpsuits, vor allem bei anderen. Gerade die Vielfältigkeit von lässig bis schick finde ich super. Deiner hat außerdem eine sehr schöne Farbe und sieht kombiniert mit der Jeansjacke super aus.
    Die Gedanken zum Thema Zukunft, ob nah oder fern, die habe ich auch. Meine bisherigen Jobs waren leider alle nicht so das Wahre und die Angst davor demnächst Vollzeit wieder in so etwas zu geraten, ist ziemlich groß. Über das Thema Rente mag ich gar nicht nachdenken. Anderes übrig, als sich privat darum zu kümmern, bleibt einem kaum übrig. Ich hoffe, dass es mir jobtechnisch und finanziell immer so gut gehen wird, da im Laufe der Jahre einiges für tun zu können. Wie du sagst, auf die gesetzliche Rente sollte unsere Generation nicht mehr setzen.

    Liebe Grüße
    Isabella

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3. Der Jumpsuit ist auch mega bequem und eignet sich somit immer wieder für Tage, an denen man einfach mal relaxt.

      Mir ging es ja mit meiner Ausbildung leider auch so. Ich fühlte mich dort leider nicht wohl, weil es mir auch nicht zusagte. Aber hab das ganze dann natürlich durchgezogen und trotzdem mein bestes gegeben, aber kann somit gut nachvollziehen, über was du dir gedanken machst. Das hoffe ich definitiv auch. Generell würde ich aber lieber auf materielle Dinge verzichten, um vorzusorgen, als dann im Alter an Armut zu leiden.

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  2. Erst einmal: ein tolles Outfit. Ich liebe es. Gemütlich und schick zugleich.
    Ich denke, die meisten Menschen machen sich Gedanken um ihre Zukunft. Kann dich da also total verstehen. Ich bin aktuell gleichermaßen in großer Vorfreude auf das, was kommen mag und gleichzeitig voller Ängste. Genau diese Gedanken und Empfindungen machen uns zu dem Menschen, der wir sind. Meistens wiegt alles ja doch nur halb so schwer. Und sich prinzipiell um die Zukunft zu sorgen, ist ja nicht verkehrt. Viel Erfolg für Deine berufliche und private Zukunft ♥

    Neri

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    1. Aww Dankeschön für das liebe Kompliment <3. Ja ich glaube, da bin ich definitiv nicht alleine, deshalb wollte ich auch diesen Beitrag tippen. Da hast du Recht, am Ende wird immer alles gut und all die Ängste bewahrheiten sich nicht, aber ich finde auch, dass genau diese Ängste uns im Vorfeld halt auch antreiben. Ich wünsche dir natürlich auch viel Erfolg ;).

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  3. Cooles und chilliger Jumpsuit :) Die Farbe finde ich klasse und mit der Jeansjacke kombiniert stypisch pur!
    Und auch deinen Bericht über die Zukunft finde ich super! Manchmal möchte ich auch gerne in die Zukunft schauen können, aber eben nur, um etwas Positives sehen zu können :D Aber wenn irgendwas schlechtes passieren sollte, will ich das lieber gar nicht wissen... Zumindest jetzt noch nicht. Das mit der Altersarmut finde ich auch grausig, wenn man da nur dran denkt... Aber wenn man vorsorgt sollte es klappen. Und man muss eben während man arbeitet sparen und ein Eigenheim besitzen. Ein großes Problem ist einfach auch, dass viele nach der Schule nicht gleich arbeiten gehen sondern lieber (mehrere) Jahre studieren und somit kein Geld in die Rentenkasse zahlen (manche sogar erst ab 30 Jahren...) Wie soll das denn dann auch funktionieren? Hier ist aber auch die Regierung Mitschuld, da die früher so für das Studium Werbung gemacht haben und jetzt sind so viele Ausbildungsstellen frei... Naja, das ist wieder ein anderes Thema :D

    Dankeschön :) Welches Buch liest du denn eigentlich momentan?
    5€ pro Jahr ist ja unschlagbar, aber klar, wenn es eine recht kleine Bücherei ist, ist das eben auch verständlich :)
    Die Bücherei hat wirklich recht neue Bücher und auch sehr bekannte, aber eben auch Klassiker oder unbekannte Titel. Leider kann ich ja nicht allzu viele Bücher aufeinmal ausleihen, weil ich einfach nicht so schnell beim Lesen an sich bin :(
    Man kann sogar Wunschbücher bestellen und zahlt dafür dann 1€, weil mans natürlich gleich als erster lesen darf.

    Uiii ein Video wäre natürlich klasse :)
    Aber kannst ja einen mehrteiligen SUB-Beitrag machen, indem du den in Genres teilst?

    Beim Serienschauen schalte ich natürlich auch ab oder ich gehe gerne Zumba-Tanzen :)
    Spazieren gehe ich immer in der Mittagspause mit meinen Lieblingskolleginnen, das macht auch immer den Kopf frei und man kann entweder abschalten oder diskutieren :D
    Gut, bei Cliffhanger finde ich es auch immer schlimm und ich musste ja auch mehr oder weniger wissen, wer A ist....

    Ahhh stimmt, der ESC kommt ja morgen wieder. Hab da auch eine Kollegin, die das faszinierend verfolgt und auch die Vorentscheide schon geschaut hat. Mal schauen, ob wir ab und an mal reinschalten, oder was wir stattdessen machen werden :D
    Hachja, es ist ja verlängertes Wochenende - yippiieeee!


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    1. Danke für das liebe Kompliment <3. Das Problem sind eigentlich nicht die Studenten, die später einzahlen, sondern eher, dass Beamte und Selbstständige nichts einzahlen und dazu der Rentensatz, ja nur bis zu einem gewissen Gehalt steigt, wodurch natürlich die profitieren, die viel Geld haben. Das kam letztens in einem Bericht, würde man da was ändern, hätte man schon eine etwas sicherere Rente geschaffen. Das es irgendwann zu viele Studenten geben wird, da stimme ich dir zu. Das wird gemacht, weil Deutschland im internationalen Vergleich hinterherhängt, jedoch ohne zu betrachten, dass wenn es immer mehr Studenten gibt, der Abschluss irgendwann nichts mehr wert ist. Und wo soll das hinführen, wenn man am Ende seinen Bachelor oder Master hat und damit keine wirklichen Chancen mehr auf dem Arbeitsmarkt? Viel mehr ist ja dann nicht mehr drinnen, zu mal eine Ausbildung in meinen Augen genauso viel wert ist und dieselbe Wertschätzung erhalten muss. Was ich aber auch doof finde, ist dass man als Azubi schon in die Rentekasse einbezahlt, dieses Geld einem aber nicht angerechnet wird.

      Ich lese gerade Abgeschnitten von Fitzek und noch einem Autor. Bin aber noch am Anfang. Mal schauen, vielleicht komme ich heute dazu weiterzulesen. Die letzten Tage waren wir nun doch immer bei Bekannten und da bin ich dann nicht zum lesen gekommen. Ja genau, die Auswahl ist ja auch kleiner, somit passt das. In größeren Städten finde ich es aber okay, wenn man da etwas mehr zahlt, weil da die Auswahl nun mal auch unschlagbar ist. Das mit dem 1 € ist ja auch super, ich meine wenn man mal bedenkt wie teuer manche Hardcover Bücher sind, würde ich das für Bücher die man unbedingt lesen möchte, auch ab und an nutzen. Wie lange geht denn eure Leihfrist?

      Mal schauen wie ich es mache, wären ja beide Varianten möglich. Wer A ist erfährst du leider erst in den 6.Staffel, ist halt schon sehr langgezogen der Handlungsstrang.

      Die Vorentscheide schaue ich jetzt nicht, dafür höre ich mir einige der Künstler immer schon mal vorab im Internet an. Und hast du ihn angeschaut? Ich fand ihn dieses Jahr gar nicht so schlecht, einige meinten ja die Musik sei so schlecht gewesen, was ich jetzt nicht nachvollziehen kann. Ich fand da waren echt gute dabei wie Australien, Ungarn, Littauen oder Armenien. Vor allem viele Lieder, die in den Charts in der Form auch gehört werden, da beschwert sich komischerweiße ja auch keiner. Und das wir irgendwo hinten sind, war mir im Vorfeld schon klar, konnte mit der Sängerin persönlich noch nie was anfangen und war somit auch nicht überrascht bzw. enttäuscht. Ich hätte mir nur gewünscht, das Australien gewinnt.

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  4. Ich liebe Jumpsuits! Sieht super bequem und lässig aus und steht dir super :) das letzte Bild mag ich auch, unterstreicht es noch wegen “jump“ ;) und ja diese Zukunftsängste kenne ich auch! Hatte ich vor allem nach dem Schulabschluss und als ich keinen Ausbildungsplatz bekam aber mittlerweile sind diese wirklich stark zurückgegangen bzw kaum noch vorhanden. Also nicht das ich sie als Angst bezeichnen würde, mache mir natürlich trotzdem Gedanken über die Zukunft aber denke positiv. Einfach heute das beste aus der Situation machen und dann wird sich das schon ergeben! Hab aber auch keine Ahnung wo ich / als was ich später arbeiten möchte, nicht zu hundertprozent. Eine Richtung gibt es aber.

    Liebe Grüße und schönes Wochenende!
    Jasmin von nimsajx.blogspot.de

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    1. Awww Dankeschön <3. Hihi ja stimmt, das passt perfekt zum Jump. Finde deine Einstellung echt super, ich glaube Zukunftsangst würde ich es bei mir auch nicht bezeichnen, es ist eher so, dass man immer mal wieder darüber nachdenkt und sich fragt, was so nach dem Studium kommt. Aber generell blicke ich positiv in die Zukunft, einfach weil ich auch eine Familie und tolle Freunde haben, bei denen ich weiß die unterstützen und helfen mir und das nimmt immer schon mal viele Ängste, wenn man weiß, dass man egal was passiert, nicht alleine dasteht.

      In welche Richtung willst du denn mal gehen, wenn ich fragen darf ;).

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  5. Ich liebe Jumpsuits, egal ob kurz oder lang. Nur ist das bei mir immer etwas schwerer einen schönen, langen zu finden, da ich so klein bin. Aber vor kurzem habe ich einen auf H&M gefunden, der perfekt passt und am liebsten würde ich nie wieder etwas anderes tragen. :D Deiner steht dir wirklich sehr gut und sieht super schön aus. Durch die Sneaker und die Jeansjacke wirkt er wirklich super lässig.

    Ich kann all das was du geschrieben hast vollkommen nachvollziehen. Ich habe auch unfassbar große Zukunftsängste. Man weiß ja nie was mal passiert. Ich glaube meine Ängste legen sich erstmal etwas, wenn mein Freund mit seinem Studium fertig ist und auch arbeiten geht und Geld verdient. Aber das liegt ja auch etwas in der nahen Zukuft, die weite Zukunft macht mir noch mehr Angst.

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    1. Dankeschön <3. Also ich bin ja auch sehr klein. Gerade mal 1,58 groß und dachte auch immer, dass mir lange Jummpsuits nicht stehen, stimmt aber nicht. Ich kann dir nur raten, diejenigen die dir gefallen einfach mal anzuprobieren, denn oftmals stehen sie einem dann doch. Mittlerweile habe ich auch schon zwei lange Jumpsuits zu hause und halte immer meine Augen nach Modellen offen, die mir zusagen. Freut mich aber, dass du nun zumindest einen gefunden hast.

      Ich weiß nicht, ob ich es bei mir als große Ängste bezeichnen würde, denn positiv blicke ich schon in die Zukunft, weil ich weiß, dass es immer Menschen geben wird, die an meiner Seite stehen und ich so nicht alleine bin, aber es sind halt Sorgen, über die man ab und an nachdenkt und die einen dann nicht loslassen. Aber am Ende wird immer alles gut und man fragt sich, wieso man sich überhaupt so viele Gedanken gemacht hat. Auf der anderen Seite sind es ja gerade die Ängste und Sorgen, die einen antreiben, also ist das vielleicht auch nicht unbedingt etwas schlechtes.

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  6. Irgendwann in der 8. und 9. Klasse habe ich mich auch mal richtig hilflos gefühlt, weil ich einfach noch nicht wusste, wo es beruflich hingehen soll. Irgendwann wurde mir dann aber gegen Ende der 9. Klasse klar, dass es ein duales Studium in Richtung Maschinenbau werden soll und seitdem arbeite ich darauf hin. Für mich ist nämlich alles immer viel einfach, wenn ich das Ziel vor Augen habe.
    Ich glaube aber, dass ich mir trotzdem noch nie richtig gewünscht habe, einen Blick in die Zukunft werfen zu können. Ich mache zwar immer Pläne und habe Wünsche, aber eigentlich will ich gar nicht wissen, ob die sich erfüllen... ich lebe dann einfach vor mich hin und gebe mein Bestes ;)
    Deine Zukunftsängste kann ich aber vielleicht doch ein wenig verstehen. Als ich im letzten Herbst viele Bewerbungen verschickte, Eignungstests und Vorstellungsgespräche überstehen musste, hatte ich immer Angst, dass mich niemand nehmen wollen würde. Denn ein duales Studium war für mich einfach die einzige gute Option, da ich mir kein Studium ohne Praxisbezug in einem Unternehmen vorstellen konnte und mein Vater sehr sauer gewesen wäre, wenn ich "mein Talent verschwende" und statt einem Studium "nur" eine Ausbildung mache. Da war ich echt heilfroh, als ich meinen Platz hatte... daher wünsche ich dir also dann, wenn es soweit ist, ganz viel Glück mit dem blöden Arbeitsmarkt!

    Das Thema Rente schwirrt mir in letzter Zeit immer wieder im Kopf rum (verrückt, oder? Ich habe ja noch nicht mal angefangen, zu arbeiten, und denke schon über das Aufhören nach...).
    Es ist jedenfalls so, dass ich mir sehr sicher sein kann, dass meine Mutter zu den über 50% mit Altersarmut gehören wird. Daher hoffe ich, dass ich bis dahin so viel Geld verdienen kann, dass ich sie unterstützen kann und ihr beispielsweise den lange ersehnten Hund finanzieren kann. Über meine eigene Rente denke ich dann aber zum Glück recht wenig nach, denn mir ist ziemlich bewusst, dass es das heutige System dann eh nicht mehr gibt. Wie ich stattdessen Geld zum Leben erhalten soll, dass steht allerdings irgendwie in den Sternen.
    Bei der Erhöhung des Renteneintrittsalters kann ich dir allerdings nur zustimmen! Hier muss man echt schauen, wie fit derjenige noch ist. Vielleicht könnten Teilzeit- oder Mini-Stellen da eine Lösung sein... sodass man noch ein paar Stunden Arbeitet, aber trotzdem zusätzlich schon Rente bekommt... ach, gut, dass das erst Mal noch nicht mein Problem ist.

    Anfangs fand ich Jumpsuits übrigens richtig fürchterlich - inzwischen überlege ich immer öfter, mir selbst einen zu kaufen. Gerade die kurzen finde ich teilweise richtig schön :) Dein Outfit sieht echt bequem aus! Bei Familienaktionen achte ich auch immer auf den Komfort... auf mein Aussehen höchstens zu wichtigen Anlässen wie Vorstellungsgesprächen ;)

    Ich habe auch überlegt, ob ich nicht einfach meine Mutter als Kindheitsheld nehmen könnte. Aber ich glaube, die Leute aus meinem Jahrgang dachten beim Begriff "Kindheit" wohl maximal an die Grundschulzeit und meine Bewunderung für meine Mutter hat sich erst in den letzten Jahren so richtig entwickelt. Irgendwann ist mir einfach klar geworden, dass viel Geld verdienen (so wie mein Onkel es im Vergleich zu uns tut) nicht alles im Leben sein kann. Und seit dem schätze ich meine Mutter total dafür, dass sie immer alles auf die Reihe bekommt und für uns da ist

    Ich hoffe mal, dass ich meine Freunde jetzt in der freien Zeit trotzdem noch recht oft sehe... es wäre nämlich echt schade, wenn unsere Freundschaften einschlafen würden. Davor habe ich manchmal echt etwas Angst.

    Wow, echt klasse, dass deine Freundschaften so viele Jahre überstehen. Ich dachte immer, das wäre gar nicht wirklich möglich, solange sich das Umwelt ständig ändert und man sich noch stark entwickelt, wie das in der Jugend ja nunmal der Fall ist.

    Liebe Grüße

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    1. Nach meinem Realschulabschluss, wusste ich auch so gar nicht was ich jetzt machen möchte und habe mich kreuz und quer beworben, mir ist dann durch die Ausbildung klar geworden, wo ich hin möchte und seitdem habe ich natürlich auch ein Ziel und eine grobe Richtung vor Augen. Finde das so auch leichter. Uih Glückwunsch zum Dualen Studium, da bekommt man echt verdammt schwer einen Platz, somit kannst du da echt stolz auf dich sein ;). Ich versuche übrigens auch wie du zu denken und blicke schon positiv in die Zukunft, würde eher sagen, dass es Sorgen sind die mich da ab und an plagen, aber die treiben einen ja auch wiederum dazu an, sein Bestes zu geben.

      Es ist aber wirklich gut, wenn du darüber nachdenkst, weil viele tun das nicht und das ist ja gerade heutzutage der Fehler. Um Privat vorzusorgen, muss man sich nun mal damit auseinandersetzen, auch wenn es natürlich noch ganz weit weg ist. Meiner Mum geht es da leider nicht anders, aber da tut man Dad zum Glück alles dafür, dass es ihr später gut geht. Ich hoffe natürlich auch, dass ich nach dem Studium einen Job bekomme, bei dem ich finanziell gut dastehe, um meinen Eltern im Alter ebenfalls zu helfen. Finde das wichtig, dass man irgendwann einfach mal etwas zurück gibt, immerhin haben unsere Eltern uns die ganze Kindheit und Jugend unterstützt und tun es selbst im Erwachsenenalter noch, wenn man schwere Zeiten hat. Ich werde definitiv versuchen, von meinem Lohn immer einen gewissen Anteil für die Rente anzulegen und hoffe wie gesagt, dass ich da auch so verdiene, dass das möglich ist. Ich hoffe jedoch, dass man sich da was sinnvolles einfallen lässt, denn eine Lösung muss definitiv her.

      Die sind auch super bequem. Habe jetzt schon mehrere im Schrank hängen. Zwei lange und sogar vier kurze und trotzdem halte ich immer wieder nach weiteren Modellen Ausschau.

      Echte Freundschaften, überstehen das, die anderen zerbrechen darunter eher. So ging es mir zumindest, aber man weiß dann, wer die echten Freunde sind und diejenigen bleiben dann auch. Vielleicht liegt es am Dorfleben, aber irgendwie haben unsere Freundschaften überlegt und das ist echt ne tolle Sache, weil man schon so viel miteinander durchgestanden hat, ob die großen Krisen oder Schöne Momente und an die erinnern wir uns auch super gerne zurück. Und natürlich kennt man sich mittlerweile richtig gut, ich kann mich einfach auf die Personen verlassen, was ein tolles Gefühl ist.

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  7. Das ist so ein hübsches Outfit :) Ich mag die Jacke

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  8. Mal wieder ein sehr schöner Post von dir. Ich finds toll, dass du so offen deine Gedanken und Gefühle mit uns teilst, das machen nicht viele. Und ich kann dich total gut verstehen. Auch mich plagen sehr oft diese Gedanken, was die Zukunft betrifft. Und ich bin mir nach wie vor sicher, dass dieser Beruf, den ich jetzt ausübe, nicht das ist, was ich mein restliches Leben lang machen möchte. Ich habe meine Ausbildung abgeschlossen und bin nun auch schon wieder seit insgesamt acht Jahren in derselben Firma. Die Aussichten für unsere Abteilung stehen momentan gerade sowieso nicht so gut und es ist ungewiss, wie es hier die nächsten ein, zwei Jahre weiter gehen wird. Andererseits habe ich hier einfach mein gewohntes Umfeld, ich habe einen geregelten Tagesablauf, weiß, was ich hier zu tun habe, kenne alle Kollegen und Kunden und fühle mich einfach sicher. Allein der Gedanke daran, mich woanders zu bewerben, in einem völlig neuen Umfeld zu arbeiten, macht mir eine Heiden Angst. Ich bin allgemein ein sehr ängstlicher Mensch, der ständig über alles nachgrübelt und sich sehr viele Gedanken macht. Was wäre wenn?...Und oft kommt es dann doch völlig anders, als ich es mir ausgemalt habe. Eigentlich würde ich gerne nochmal etwas anderes lernen, einen anderen Beruf, der mehr zu mir passt und zu meinen Interessen, in dem ich ankommen kann und den ich dann auch die vielen, vielen Jahre bis zur Rente gerne ausübe. Aber ich bin nun schon Mitte zwanzig! Wer will mich denn noch als Auszubildende? Oder soll ich gar mit Mitte zwanzig noch das Studieren anfangen? Die Fachhochschulreife habe ich damals ganz gut abgeschlossen, die Möglichkeit stünde mir also offen. Aber ich weiß selbst momentan nicht was ich will. Und das macht mich manchmal echt fertig. Jahr für Jahr vergeht und ich habe keine Ahnung was die Zukunft bringen wird. Manchmal bin ich aber auch echt froh, dass ich es nicht weiß. Es ist besser so. Wir sollten lieber im Hier und Jetzt leben und uns darauf konzentrieren. Die Zukunft ist schneller da, als einem lieb ist.

    Und ich finde, du hast einen tollen Weg für dich gewählt. Dein Studiengang klingt total interessant und ich mag deshalb auch deine Posts darüber immer sehr gerne. Daher verstehe ich gar nicht, wenn andere sagen, du könntest damit nichts anfangen. Denn wie du schon mal geschrieben hast, stehen dir damit doch jede Menge Möglichkeiten offen! Und ich weiß auch, dass du diese nutzen wirst :) Für mich kommt es auf deinem Blog so rüber, als wärst du eine tolle, starke, junge Frau, die weiß, was sie im Leben will. Und die alles erreichen kann, wenn sie es nur will. Ich bin daher sehr gespannt, wie es bei dir weitergehen wird und ich glaube, du brauchst dir gar keine große Angst zu machen, dass du später mal keinen tollen Beruf finden wirst ;)

    Und an die Rente will ich lieber noch gar nicht denken…ich zahle selbst seit einigen Jahren bereits in eine private Vorsorge ein und hoffe, dass ich damit später mal nicht in Altersarmut leben muss. Aber es ist traurig, dass es schon so weit gekommen ist. Man schuftet sein Leben lang für nichts und wieder nichts. Wer will bzw. kann denn heutzutage noch zu 100% arbeiten, bis er 70 ist? Das finde ich völlig absurd. Meine Eltern sind beide Anfang 60 und hatten in den letzten Jahren bereits erhebliche Gesundheitsprobleme, obwohl sie bis dahin stets völlig gesund waren. Aber es kann so schnell gehen! Dabei möchte man doch sein Leben auch noch ein wenig genießen, oder etwa nicht? Und wie soll das gehen, wenn man arbeitet, bis man schon fast mit einem Bein im Grab steht (jetzt mal übertrieben formuliert)? Da muss sich noch einiges ändern in unserer Rentenreform. Ich bin wirklich gespannt, wo das noch hinführen wird.

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    1. Deine Outfit-Bilder gefallen mir übrigens sehr gut. Und dein Dad hat einen super Job gemacht, die Fotos sind klasse geworden! Jumpsuits find ich auch super, auch wenn ich bisher nur einen Chill-Jumpsuit für zuhause habe. Aber den liebe ich über alles! Ist immer mein Outfit für das komplette Wochenende, wenn ich nur zuhause bin :) Aber ich möchte mir nun auch einen für den Alltag kaufen. Die sind einfach bequem und stylish.

      Hab eine tolle Woche.

      Liebe Grüße,
      Lia

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    2. Erstmal Dankeschön für deine lieben Worte und das ausführliche Kommentar. Für mich ist das auch ein wichtiger Teil meines Blogs und gerade für solche Dinge möchte ich ihn nutzen, da ich denke, dass viele vielleicht ähnliches durchgemacht haben oder sich gerade in so einer Lage befinden und kann sowas wirklich helfen. Zudem liebe ich den Austausch mit euch, über persönliche Erfahrungen und freue mich natürlich, wenn dann so tolle Kommentare wie deines kommen.

      Also mir ging es ja mit meiner Ausbildung so, ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich diesen Beruf nicht ein leben lang ausüben möchte, weil es mir wirklich nicht zugesagt hat, deshalb habe ich dann letztenendes den Schritt zum Studieren gewagt, auch weil mein Ausbilder mir da wirklich ins Gewissen geredet und mir Mut gemacht hat. Ich hatte nämlich auch Angst vor diesem Schritt, Angst, dass ich keinen guten Abschluss hinlegen würde, mit meinem Schnitt am Ende doch nicht an die Uni kann und somit musste ich mich da auch erstmal überwinden. Rückblickend bin ich aber froh, meinen Traum erfüllt zu haben und den Schritt gewagt zu haben, denn es ist die Richtige Entscheidungen gewesen. Ich kann auch dir nur raten, dich nicht von deinen Ängsten leiten oder Abhalten zu lassen, sondern dass zu tun, was du gerne machen würdest. Denn am Ende ist es viel schöner, sich zu übwinden, ein Risiko einzugehen, dann aber wenn alles gut geht das zu tun, was man wirklich möchte ;).

      Aww Dankeschön erstmal für das liebe Kompliment <3. Geisteswissenschaftliche Studiengänge werden halt nur gerne in der Gesellschaft belächelt, somit darf man sich da echt mit einigen Vorurteilen auseinandersetzen. Klar es gibt einige Studiengänge in dem Bereich, mit denen man nicht mehr so viel anfangen kann wie Geschichte oder Englisch, da haben es Absolventen nicht so leicht, aber ich finde gerade für Stellen im Bereich der Politik, ist ein politisches Studium wichtig, um die ganzen Hintergründe zu verstehen und da ich ja gerne in den Bereich Journalismus oder Öffentlichkeitsarbeit möchte, schadet mein Studium auch nicht. Am Ende bin ich mir sicher, kommt alles so wie es kommen sollte.

      Finde ich aber super, dass du privat vorsorgst. Habe ich während der Ausbildung auch schon gemacht, nur gerade während dem Studium pausiert das ganze jetzt erstmal, weil mir im Moment leider natürlich das Geld fehlt. Aber sobald ich dann verdiene, werde ich wieder versuchen wieder jeden Monat Geld für die Rente wegzulegen. Das können leider viele Menschen, gerade die die körperlich anstregende Arbeit verfolgen, nicht. Sehe das ja an meinem Dad, der in der Gießerei arbeitet. Er meinte auch schon, dass er das bis 70 nicht durchhalten würde. Ich hoffe halt, dass man sich dem Problem wirklich mal ernsthaft annimmt und endlich auch mal die Fakten betrachtet. Denn viele Politiker meinen scheinbar, dass man in höherem Alter dann ja den Beruf wechseln könnte, vergessen dabei aber, dass Arbeitgeber Menschen ab einem gewissen Alter gar nicht mehr einstellen. Somit hoffe ich inständig, dass es da mal bessere Lösungsideen gibt.

      Dankeschön auch für das Kompliment zu meinen Outfit <3. Ich will dafür noch einen zum relaxen für zuhause. Finde die dafür nämlich sehr praktisch.

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  9. Der Jumpsuit sieht klasse aus und steht dir richtig gut! Ich mag sie auch total gerne, mein Freund allerdings hasst sie XD er meinte... es wäre einfach nur ein Teil, wie ein Sack, wenn man zu faul ist sich was richtiges anzuziehen XD Naja, jedem seine Meinung. Meiner ist eh so kurz, dass ich nur mal Zuhause anziehe, wenn ich nix vorhabe. :D
    So geht das ja auch noch, weil wir beide unser eigenes Reich haben. Wo wir beim Thema Entscheidungen wären... Ich bin kein Fan von großen Entscheidungen und lasse gerne das Schicksal entscheiden. "Oh, eine Absage?" - Ich sollte niemals dort arbeiten, sollte wohl nicht sein. Zwei Zusagen, eine Katastrophe - Wofür soll man sich entscheiden? Auch die Entscheidung im Sommer weiter weg von meiner eigenen Familie und mit in seine Stadt zu ziehen, ist ja nicht gerade klein. Manchmal macht es mir Sorgen aber alles in allem freue ich mich einfach auf das Neue. Bisher hat jede Entscheidung für Neues mein Leben total bereichert und ich es niemals bereut. Man lernt ja auch aus Fehlentscheidungen und kann alles positiv oder negativ sehen. Ich bin gespannt darauf, was das Leben noch bringen wird und hoffe sehr das ich mich in der neuen Stadt, mit ihm in einer Wohnung, wohlfühlen werden.

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    1. Also ich finde nicht, dass die wie Säcke sind, die gibt es ja im Moment echt auch mit sehr tollen Schnitten und manche davon sind ja auch sehr edel und sexy. Manchmal verstehe ich das männliche Geschlecht echt nicht, die haben ja auch ne große Abneigung gegen Ballerinas, was ich bis heute auch nicht nachvollziehen kann :D.

      Finde ich super, da du gerade auch dabei bist dir wirklich was Eigenes aufzubauen und wenn er dabei der Richtige ist, ist das umso schöner. Ja ich glaube die Entscheidung, in welcher Stadt ich später mal arbeite, wird für mich auch mit am Schwerstern. Werde mich ja überall bewerben, aber es natürlich bevorzugen nicht soo weit von Familie und Freunde entfernt zu wohnen, weil ich es schön finde, an Geburtstagen vorbeifahren zu können. Aber mal schauen, wie das alles wird, ich versuche es auch einfach auf mich zukommen zu lassen und bisher waren meine Entscheidungen auch alle Richtig.

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3