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Freitag, 10. November 2017

London Travelguide Tag 2: Hereinspaziert, der Tower of London öffnet seine Pforten!

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Nachdem ich euch im ersten Teil meines London Travelguides in den Hyde Park, zum Kensington Palace und ins Westend entführt habe, geht es im zweiten Teil zu einem der kulturellen Wahrzeichen von London. Keine Sehenswürdigkeit verkörpert die Geschichte der Stadt so wie der Tower of London, der im Laufe seines Lebens nicht nur königlicher Wohnsitz und Gefängnis war, sondern sogar einmal einen kompletten Zoo beherbergte. Diesem Fakt war es geschuldet, dass wir unseren ersten kompletten Tag in London dieser Sehenswürdigkeit widmeten, um ein Gefühl für die Stadt und deren Geschichte zu erhalten. Bevor es los geht noch eine kurze Sache: Wie ihr seht erstrahlt Smalltownadventure in einem neuen Look, für den ich etwas Geld in die Hand genommen und mir ein Template gekauft habe. Gerne würde ich euer Feedback zum neuen Design hören, welches in meinen Augen etwas erwachsener, schlichter und zeitloser daherkommt.



Mittwoch, 18. Oktober 2017

{Traveldiary London} Tag 1: Mein erster Flug, Hyde Park und Kensington Palace!

Auf meinem Blog haben einige davon vielleicht gar nichts gemerkt: Ich war vom 3. bis 8. Oktober in London und habe somit meinen lang gehegten Wunsch die englische Metropole einmal in echt zu sehen endlich erfüllt. Schon seit einigen Jahren habe ich ein großer Interesse an der englischen Geschichte, vor allem die Zeit der Tudors, und London hat hier einiges zu bieten. Unzählige Dokumentationen, historische Biografien und Serien habe ich schon gesehen, die dort angesiedelt sind und währenddessen habe ich mich in die Stadt verliebt und alle verfügbaren Infos in mich aufgesogen. Eine Stadt, die ich noch nie live gesehen hatte, sondern nur auf Bildern anderer bewunderte. Jetzt habe ich 6 spannende Tage in der englischen Hauptstadt verbracht und kann behaupten: Ich liebe London immer noch. Die Geschichte, die Architektur und die Menschen haben mich begeistert, sodass ich hoffe die Stadt bald wieder zu sehen. In den kommenden Wochen möchte ich euch an meinen Erlebnissen teilhaben lassen, weshalb euch mehrere persönliche Traveldiaries erwarten, sowie am Ende einen Beitrag mit wichtigen Tipps für euren eigenen Urlaub, denn London ist gerade was das Essen anbelangt nicht unbedingt günstig, sodass ich mir hier einige Restaurants und Cafes notiert habe, die ich euch wärmstens weiterempfehlen kann. 


London Tag 1: Mein erster Flug und Ankunft im Hotel:


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Dienstag 3. Oktober 08:00 Uhr: Ich bin ganz schön nervös. Der Grund? Zum ersten Mal werde ich um 11:40 Uhr deutscher Zeit in ein Flugzeug steigen. Ehrlich gesagt bin ich froh darüber, dass ich mich nicht alleine durch den Dschungel am Flughafen kämpfen und die 90 Minuten Flug hinter mich bringen muss. An meiner Seite habe ich eine meiner Studienkolleginnen und gute Freundin, mit der ich einen Kommilitonen in London besuche und hoffentlich sechs wundervolle Tage in der englischen Hauptstadt verbringe. Viele mögen über meine Angst nun schmunzeln, vor allem da es ja nur 90 Minuten (!) sind, aber wenn man das erste Mal in einen Flieger steigt, dann lässt sich die Nervosität vor dem Neuen nicht so einfach abschütteln. Sicherlich wird es viele auch überraschen, dass ich mit 24 Jahren generell noch nie geflogen bin, aber bisher habe ich nur in Italien oder Deutschland Urlaub gemacht - beides Ziele die gut mit dem Auto zu erreichen sind. Rückblickend habe ich den Flug dann doch souverän gemeistert, denn es gab keine Panikattacke, vielmehr war ich ziemlich ruhig als ich dann endlich im Flugzeug saß.  Auch wenn ich weiterhin wohl nur dann fliege, wenn es wirklich nötig ist. So ganz geheuer ist es mir nicht, auch wenn ich angenehm überrascht war, wie unkompliziert am Ende alles war. Am  Flughafen in Frankfurt waren alle Mitarbeiter trotz Stress freundlich und einige haben sogar versucht mir noch die Ängste zu nehmen - ganz anders war das beim Rückflug in England, wo ich nur barsch angemacht wurde. Zeitlich waren wir mit allem recht schnell durch, zum Glück ohne große Probleme und auch das Flugzeug startete pünktlich. Vom Start  selbst bin ich sogar kein Fan, denn da war mir nicht nur kotzübel, sondern auch schwindelig. Der restliche Flug verging schneller als gedacht und es war definitiv beeindruckend zu sehen wie klein die Welt doch aus dem Fenster eines Flugzeugs ist. Ja, wie unbedeutend wir eigentlich wirken. 10 Minuten eher als geplant landeten wir dann auch um 12:15 Uhr in England. Dank Zeitverschiebung hatten wir somit am Ankunftstag etwas mehr Zeit und haben eine Stunde geschenkt bekommen. Geflogen sind wir übrigens mit British Airways, die ich euch wärmstens empfehlen kann. An Bord gab es für jeden Passagier kostenlose Getränke (Wasser, Cola oder Kaffee) und einen kleinen Happen zu essen. Service wird dort definitiv groß geschrieben.