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Samstag, 20. Juni 2015

{Diskussionsrunde} Die Hohe Fluktuation in der Bloggerwelt!

Schon lange habe ich keine Diskussionrunde mehr gestartet, jedoch gibt es heute ein Thema über welches ich mich gerne mit euch austauschen möchte. Erst vor kurzem bin ich mal wieder meine Blogger Leseliste durchgegangen und musste hierbei geschockt feststellen, wie viele Blogs ich nun aussortieren musste, weil sie entweder gar nicht mehr existieren, auf Privat umgestellt oder schon seit Monaten nicht mehr geupdated wurden. Mindestens die Hälfte meiner frühren Lieblingsblogs mussten so meine Leseliste verlassen und hierbei habe ich mir wirklich die Frage gestellt, warum die Fluktuation gerade in der Bloggerwelt so hoch ist. Viele der Blogs waren inhaltlich wirklich sehr interessant, die Bloggerinnen dahinter symphatisch und konnten sich gut ausdrücken ,aber trotzdem hatten es vorallem viele der kleinen Blogs sehr schwer. Warum ist das so? Liegt das an der Masse, an dem fehlendem Interesse der heutigen Jugend, die lieber auf Youtube unterwegs ist und das Lesen meidet oder daran, dass oftmals die Individualität fehlt? Denn herauszustechen ist heute einfach schwer, somit ähneln sich Blogs thematisch natürlich häufitg. Zumindest mir geht so, dass ich im Internet über viele Themen nicht schreiben möchte. Ich finde es schwer dort wirklich zu politischen Themen Stellung zu beziehen und vieles was Polarisiert näher zu beleuchten, da ich immer daran denke, dass potentielle Arbeitgeber meinen Blog finden und lesen könnten und ich hier einfach nicht meine Einstellungschancen mindern möchte. Natürlich dürfen Entscheidungen nicht daran gefällt werden welche Einstellungen man hat, aber ich glaube jedem ist bewusst, dass man dies nur schwer überprüfen kann. Somit blogge ich über leichte Themen, bei denen ich mich auf sicherem Terreau bewege, die mich aber trotzdem interessieren. Natürlich ist es normal, dass einige Blogs aufgrund von Zeitmangel verschwinden, dass sich vielleicht auch die Leidenschaft zum Schreiben ändern kann und man gerade turbolente Zeiten druchmacht und da geht das Privatleben natürlich vor, aber ich bin immer wieder überrascht, wie viele Blogs neu dazu kommen und auch wieder verschwinden. 

Der Anfang ist einfach immer schwer und man braucht Durchhaltevermögen. Es dauert bis Menschen auf den Blog aufmerksam werden, ihn wirklich anfangen zu lesen und man die ersten Follower bekommt. So lange bloggt man einfach für sich Selbst als für die Masse. Das schwere ist wohl das dran bleiben, wenn keiner mitliest. Wichtig ist zu der Zeit, dass ihr andere Blogs besucht, interessante Kommentare hinterlasst und euch auch mal an der einen oder anderen Aktion beteiligt. Im Normalfall kommen dann auch die Leser von ganz alleine. Das es nicht gleich 1000 sind dürfte wohl jedem klar sein und ich bin jemand, der sich über jeden einzelnen freut und der diesen Kampf um Leser nicht immer so ganz nachvollziehen kann. Gegenseitige Verfolgen Anfragen ärgern mich immer noch zu tiefst und ich bin auch oft geschockt, welche großen Blogger diese Anfragen stellen. Da setzte ich lieber auf weniger, aber dafür treue und ehrliche Leser, die wirklich an meinem Inhalt interessiert sind. Erst vor kurzem gab es auch bei Larissa Schenten einen interessanten Beitrag, dazu ob es neue Blogger heute schwerer haben und ich denke aufgrund der Masse ist das definitiv der Fall. Dazu finde ich es immer sehr schade, dass es auch in der Bloggerwelt selbst mehr Konkurrenz Kampf als Unterstützung gibt. Gemeinsame Projekte zu organisieren ist einfach sehr schwer, viele sind eher an ihrem Vorteil interessiert oder zeigen dafür null Interesse. Doch gerade solche Dingen machen doch das Bloggen aus, dass man sich vernetzt, neue Menschen mit dem gleichen Hobby kennenlernt, sich austauscht und auch kleineren interessanten Blogs hilft. Natürlich kann man hier nicht alle über einen Kamm kehren und das möchte ich auch gar nicht. Ina von what Ina Loves ist zum Beispiel jemand, der immer wieder kleine Blogs vorstellt und zu gemeinsamen Aktionen aufruft, aber trotzdem sind diese in meinen Augen sehr rar. Vielleicht geben auch deshalb viele auf, die eigentlich Potential haben oder auch interessante Nischen angesprochen haben. Ich finde dies auf jedenfall immer sehr schade, da man mit einigen davon auch länger geschrieben hatte und einfach auch recht schnell die symphatische Person dahinter gesehen und sich gerne ausgetauscht hat. Jetzt würde ich gerne eure Meinung zu diesem Thema wissen.

Warum denkt ihr ist die Fluktuation so hoch in der Bloggerwelt?
Welche Tipps würdet ihr Anfängern geben?
Und was ist euch bei Blogs wichtig?
Oder welche Themen können euch fesseln?

Freitag, 13. September 2013

{Diskussionsrunde} Nutze deine Chance etwas zu ändern - Geh Wählen!

Heute wird es einmal etwas politisch auf meinem Blog, etwas das ich schon länger tun wollte und nun habe ich ein Thema gefunden, welche mir wirklich am Herzen liegt und über das ich gerne mit euch eine kleine Diskussionsrunde veranstalten möchte. Ich hoffe ich kann auch mit diesem wichtigen politischen Thema bei euch punkten ;).
70,8% war die Wahlbeteiligung im Jahr 2009 bei der  Bundestagswahl. In nicht einmal mehr 9 Tagen ist es wieder soweit, wir können über die Zukunft unseres Landes entscheiden. Und hierbei gehen nicht nur viele Erstwähler nicht wählen, sondern Menschen aus jeder Gesellschaftsebene. In diesem Jahr gehöre ich zur Ersteren Gruppe und darf mit 20 Jahren auch zum ersten Mal meine Stimme abgeben. Mir war jedoch schon sehr früh klar, dass es für mich gar nicht in Frage kommt nicht Wählen zu gehen. Immerhin haben unsere Vorfahren lange für dieses Privileg gekämpft und viele Staaten wären froh, diese eine Stimme zu haben, während manche von uns sie einfach wegschmeißen. Die Aussage "Politik ist doof" finde ich in diesem Zusammenhang schrecklich. Ist es wirklich zu viel verlangt sich einmal in die Programme der Parteien einzulesen? Und kann man nicht wenn man schon darauf keine Lust hat, den Wahl-O-Mat nutzen? Diese kleine Wahlhilfe nimmt nicht einmal 15 Minuten von eurer Zeit in Anspruch, jedoch kann man dadurch super heraus finden, welche Partei zu einem selbst passt und durch die Anschließenden Aussagen der Parteien zum jeweiligen Oberpunkt sich auch kurz in die Partei Programme einlesen. Ich persönlich habe ihn schon vor einigen Tagen gemacht, auch wenn ich schon genau wusste, wen ich wählen würde. Aber der Wahl-O-Mat hat mich in meiner Entscheidung noch einmal gestärkt. Und an alle die immer meckern, aber nie wählen: Nur mit eurer Stimme könnt ihr etwas ändern. Wenn ihr mit der derzeitigen Situation in Deutschland nicht mehr zufrieden seit, habt ihr nun die Chance einmal jemand anderem eure Stimme zu geben und somit vielleicht auch eine Änderung zu bewirken. Denn wie sagt man so schön: Nicht Motzen, sondern Ändern und das passt auch perfekt zu diesem Thema. Schade finde ich auch, dass jeder zu vergessen scheint, dass er nicht den Bundeskanzler selbst wählt, sondern eine Partei und deren Programm. Es ist vielleicht für viele eine gute Strategie nach Sympatie zu wählen, aber letztendlich, wählt ihr ja ein Programm einer Partei und viel wichtiger ist doch, dass dieses zu euch und euren Wünschen/Einstellung passt. Wer aufmerksam gelesen hat, der hat wahrscheinlich gemerkt, dass ich bei meiner Wahl immer in der Vergangenheit spreche. Ja ich habe schon gewählt und zwar per Briefwahl. Langatmig und Kompliziert ist daran nichts. Natürlich merkt man die typische deutsche Bürokratie, aber in nicht einmal 15 Minuten waren alle meine Kreuzchen gesetzt und nur ein paar Tage später landeten die Briefe auch schon bei unserer Gemeinde. Doch was ich gewählt habe, das bleibt mein kleines Geheimnis, immerhin soll hier keiner von mir in irgendeiner Weise beeinflusst werden. Macht euch einfach euer eigenes Bild, hört nicht blind auf die Medien, sondern wählt die Partei, die eure wichtigen Punkte vertritt und der ihr vielleicht oder hoffentlich auch vertraut und bitte wählte nicht einfach zum Spaß. Wählen mag zwar meist besser als Nicht Wählen sein, doch mit einem Spaßkreuz vergibt man eine wichtige Stimme.;).. Und nun zu euch:

Wer hat schon gewählt oder wird noch wählen?
War darf dieses Jahr auch das erste Mal?
Und wenn nicht, was hält euch davon ab, zur Wahl zu gehen?

Donnerstag, 21. Februar 2013

{Diskussionsrunde} Spin-Offs von Serien

Angetrieben zu dieser Diskussionsrunde, wurde ich durch das geplante Vampire Diaries Spin-Off. Mit einigen Vampire Diaries Fans hatte ich schon in den Kommentaren über das Spin-Off gesprochen und war überrascht, dass es hierbei doch geteilte Meinungen gibt. Die einen sind absolut Begeistert von der Idee, während andere sich wiederum Sorgen machen, ob es "The Vampire Diaries" nicht Schaden könnte. Genau über diesen Umstand möchte ich mit euch diskutieren und zwar nicht nur im Bezug auf Vampire Diaries, sondern allgemein auf Spin-Offs bezogen, denn diese sind in der Filmindustrie schon lange keine Neuheit mehr. 



Bei einem Spin-Off handelt es sich um einen Ableger einer erfolgreichen Serie oder  einem erfolgreichen Film, etwas was in der Film- und Serien Industrie schon lange Gang und Gebe ist. Es werden also einfach die Charaktere erfolgreicher Shows übernommen, man baut Gastauftritte in die Orginialserien ein und darf sich auch offiziell der Titel bedienen - ohne das  etwas geklaut wird. Es ist ja auch nichts Neues das, wenn etwas im Trend ist, gleich 10 000 Serien aus dem Boden sprudeln, die sich ums selbe Thema drehen. Letztes Jahr, war dies vor allem beim Märchentrend zu sehen, der die Kinoleinwand und Tv-Welt beherrschte und bei Spin-Offs darf man dann ganz offiziell Erfolgreiches in eine neue Verpackung stecken, um noch mehr Geld damit zu machen. Doch nicht jedes Spin-Off findet auch Anklang beim Publikum und die Produzenten von "The Vampire Diaries" sind bestimmt nicht die ersten, die dies versuchen. Denn CSI: Miami, CSI: New York und NCIS: Los Angeles, sind alles sehr beliebte Spin-Offs, deren Quoten alle super waren und die jeder kennt. Bei ersterem, hat das Konzept ja zumindest ganze 9 Staffeln lang funktioniert. Aber es gibt auch Spin-Offs, die im Quotentief versanken wie z.B. das Criminal Minds Spin-Off "Criminal Minds: Suspect Behaviour" (Ja ich wusste auch nicht ,dass es zu Criminal Minds ein Spin-Off gab, hat mich gerade etwas überrascht) oder das Spin-Off von "Bones" "The Finder", dass aktuell auch in Deutschland ausgestrahlt wird. Man merkt also, nicht jedes Spin-Off kommt an und viele werden wieder eingestellt, weil sie zu langweilig, nichts neues oder zu weit entfernt vom Original sind. Doch an sich finde ich die Idee von Spin-Offs, wenn sie gut umgesetzt sind, gar nicht mal so schlecht, denn man könnte sie dazu nutzen interessante Hintergrundgeschichte zu erzählen, Vorgeschichten oder um auf einen Charakter einzugehen, der beim Publikum beliebt ist und vielleicht nicht sehr viel Sendezeit, in der Originalsendung bekommt. Deshalb freue ich mich gerade auch sehr auf das Vampire Diaries Spin-Off, denn dieses wird sich um die "Originals" drehen und uns viele Hintergrundinformationen liefern, die einfach keinen Platz in der eigentlichen Serie finden. Ob es The Vampire Diaries in die Quere kommt kann man natürlich nicht vorhersagen, aber das bezweifel ich doch stark, denn bisher wurde kein Spin-Off erfolgreicher als die Serie, auf der es basiert und vor allem finde ich ist "The Originals" in diesem Fall auch mehr eine Ergänzung zur Hauptserie. Ich bin gespannt, ob das Projekt wirklich zu tragen kommt und sollte dies der Fall sein, werde ich mich wirklich darauf freuen, schon alleine weil Joseph Morgan und Daniel Gillies in ihren Rollen wirklich super sind und beide bestätigten nun, dass es auch ihre Sendezeit bei "The Vampire Diaries" nicht beeinträchtigen wird. 

Was haltet ihr vom Spin-Off Trend?
Welche schaut ihr selbst?
Von welcher Serie wünscht ihr euch vielleicht sogar ein Spin-Off?

Montag, 11. Februar 2013

{Diskussionsrunde} Fasching

Passend zum Rosenmontag, möchte ich heute mit euch einmal über Fasching diskutieren. Auf die Idee bin ich auch mit Jana gekommen, weil wir uns in unseren Kommentaren auch viel über Fasching ausgetauscht haben und jetzt unbedingt beide darüber schreiben wollten. Ich als alter Faschingshase, mag das Fest natürlich und bin sehr gespannt, eure Meinungen zu diesem Thema zu hören, denn ich weiß auch, dass nicht jeder ein Fan von diesem Fest ist.

*Ein paar meiner Verkleidungen: Fee, Rotkäppchen, Bad Taste Party*

Die einen sind so richtige Karneval Fans, während es sich andere in dieser Zeit lieber Zuhause gemütlich machen und nichts von dem Trubel halten. Auch ich habe Faschingsfans- und Muffel in meinem Freundeskreis, wo die einen richtig Party machen, während die anderen es lieber meiden. Zwar habe ich dieses Jahr Fasching nicht so ausgiebig gefeiert und werde erst morgen einen Faschingszug besuchen, das lag aber nicht daran, dass ich das Fest nicht mag, sondern eher an den niedrigen Temperaturen und ständigen Schneefällen, die es bei uns gab. Da konnte mich nicht mal ein Faschingsumzug  dazu bringen, mich 2-3 Stunden in die Kälte zu stellen und anschließend draußen weiter zu feiern. Aber auf den morgigen Zug freue ich mich schon richtig und natürlich wird sich auch verkleidet: Entweder als Rotkäppchen, Marienkäfer oder 80er Jahre, entscheide ich ganz spontan. Da ich auch lange Jahre Mitglied im Faschingsverein war, gehört dieses Fest für mich einfach dazu. Ich liebe es mich zu verkleiden, zwar meist aus selbst zusammengestellten Sachen, da mir viele Kostüme einfach zu teuer sind, aber trotzdem kann man einfach mal die Sau im Styling rauslassen. Die Zeit in der ich bei uns in der Garde und im Showtanz mit gemacht habe, war auch eine der schönsten. Ich liebe dieses Lampenfieber einfach, bevor es auf die Bühne geht und man dann einfach sein Ding durch zieht und eine Menge Spaß hat. Auch bei den Faschingszügen mit zu laufen war immer eine lustige Angelegenheit, zugegebenermaßen, zwar auch richtig kalt, aber sehr lustig. Wer selbst Mitglied im Karnevalsverein ist, der weiß ganz genau was ich meine. Beim Gardekostüm hat man meist 3-4 Strumpfhosen auf einmal angezogen, um wenigstens etwas warm zu stecken. Zudem liebe ich ja auch Faschingssitzungen: die Büttenreden sind meist richtig lustig und auch die anderen Tänze schau ich mir gerne an und wenn man einmal selbst getanzt hat, sieht man auch viel schneller die Fehler die ab und an passieren xD. Schade finde ich ja heute nur, dass sich Fasching  bei vielen einfach nur noch ums trinken dreht, da ich nicht so der Fan von Alkohol und Co. bin, kann ich mir dem auch nichts abgewinnen. Ich für meinen Teil genieße mehr die lustige Zeit mit Freunden und versuche mal den Alltagsstress zu vergessen. Viele fragen sich vielleicht nun, warum ich nicht mehr Garde tanze, wenn es mir doch so viel Spaß gemacht hat: Ganz einfach, die Zeit spielte nicht mehr mit. Als ich dann meinen Abschluss machte und eine Ausbildung anfing, hatte das einfach vorang, da es hierbei ja um meine Zukunft ging und da habe ich das Tanzen eingestellt. Vielleicht finde ich wieder dazu zurück, wenn ich  etwas mehr Zeit habe, aber das steht noch in den Sternen und vielmehr würde mich ja jetzt auch mal Hip Hop reizen. Wie ihr seht, ich mag die Faschingszeit sehr gerne und lasse, wenn das Wetter mitspielt und ich nicht arbeiten muss, auch keinen Faschingszug aus und verkleide mich auch sehr gerne, doch wie sieht es mit euch aus? 

Mein Kostüm folgt dann übrigens morgen und ihr dürft gespannt sein, für was ich mich entscheide ;)!

Mögt ihr Fasching oder eher nicht?
Als was habt ihr euch dieses Jahr verkleidet?



Dienstag, 22. Januar 2013

{Diskussionsrunde} Ich bin ein Star - holt mich hier Raus!

Mit ein paar von euch hatte ich ja schon kurz über die Show diskutiert, jetzt möchte ich es aber noch mal in großer Runde tun und bin sehr gespannt, wer sich noch als anonymer Dschungelschauer outet. Ich persönlich mag die Sendung ja und stehe dazu, es ist zwar nicht die anspruchsvollste Unterhaltung, aber man kann wirklich mal gut abschalten und sich amüsieren über den tollen Sarkasmus von Sonja und Hartwich. 

Die einen in meinem Freundeskreis lieben die Show und sitzen jeden Tag pünktlich um 22:15 vor dem Fernseher, während die anderen vom Dschungelcamp so gar nicht begeistert sind und es als den größten Mist bezeichnen. Und zugegebenermaßen ist das Konzept ja auch recht simple: Ein paar C-Promis die sich an zicken, eine Show abziehen, ein paar traurige Geschichten teilen und sich in Ekel Prüfungen blamieren, doch trotz allem bin ich Fan der Show. Ich kann mich dabei einfach köstlich amüsieren und jeder der angeblichen "Stars" weiß ja auch worauf er sich einlässt und entscheidet sich selbst dafür. Auch in diesem Jahr hat man es wieder geschafft eine explosive Mischung ins Camp zu schicken und zugegeben, damit hatte ich nicht gerechnet- sondern eher damit, dass der Erfolg ausbleibt, da das Urgestein Dirk Bach fehlte und auch die Promis alle eher nicht so spannend schienen, aber da wurde ich mal wieder vom Gegenteil überzeugt. Sonja Zietlow und Daniel Hartwich harmonieren super miteinander, er ist sich selbst treu geblieben und hat eine echt gute Ironische Art. Übrigens auch das, was ich am Dschungel am meisten liebe - die tollen Sprüche des Moderatoren Duos, die aus jeder noch so bescheuerten Kleinigkeit was lustiges zaubern. Auch die Camp Teilnehmer sind wirklich manchmal etwas fragwürdig, wie sagte Olivia Jones so schön: Ich glaube Arno ist der einzige hier, der wenigstens noch ein bisschen IQ hat. Ja allerdings, bei Georgina ist eh Hopfen und Malz verloren und ist sie man nicht am flennen, übernimmt diesen Part Fiona. Die echt erschreckend dünn ist und bei der ich mir sicher bin, dass da Magersucht im Spiel ist. Und sobald Joey den Mund öffnet, kann ich mich eh vor Lachen nicht mehr halten. Sprüche al la "Ich hab keinen Bock morgen Tot aufzuwachen" --- wie das funktioniert, muss er mir auch mal verraten xD - gehören da  zum Programm. Wobei ich Joey jetzt ja schon wieder durch seine naive Art, recht putzig finde -er ist halt so wie er ist und im Camp derjenige, der noch nie über irgend wen gelästert hat - was ihn für mich zum Favoriten für den Dschungelkönig macht. Denn das sollte jemand werden, der wirklich gekämpft hat und nicht nur hinterhältig war. Wie ihr seht bin ich Fan der Show. Natürlich kann man sie jetzt als dämlich, nervend und Eklig abstempeln  aber irgendetwas muss sie ja haben ,damit täglich so ganz 7, 45 Millionen Deutsche einschalten, somit ein absoluter Quotenhit, der sich in diesem Jahr noch gesteigert hat. 

Was sagt ihr zum Quotenhit - Top oder Flop?
Sitzt ihr auch jeden Tag vor dem Tv?
Wer ist euer Favorit für den Dschungelkönig?

Mittwoch, 5. Dezember 2012

{Diskussionsrunde} Elternweisheiten


Wer kennt sie nicht, die allseits bekannten und verhassten Elternweisheiten. Ein Beispiel, das bestimmt jeder von euch kennt: Ihr wollt mit euren Freunden feiern gehen und fragt ganz lieb Mama und Papa mit Schmollmund um Erlaubnis, doch meist hat auch ein Schmollmund und betteln nichts genützt, denn die Antwort lautete "Nein". Was macht man, man bringt natürlich das Argument, dass alle anderen doch auch gehen dürfen und zählt hierbei die Namen auf. Doch die eigenen Eltern interessiert dies reichlich wenig und die Antwort darauf lautet so gut wie immer: "Was die anderen dürfen ist mir egal!" oftmals fällt in diesem Zusammang auch "Wir sind aber nicht die anderen" oder "Und wenn alle von der Brücke springen, springst du dann auch?" Sätze die wir wohl alle schon einmal gehört haben und da gibt es noch viele weitere, mit denen alle Eltern um sich schmeißen und ihre Kinder quälen. Das Interessante jedoch, wir alle schwören uns diese Sätze selbst nie anzuwenden, doch die meisten von uns können ihn doch nicht widerstehen  Sogar ich ertappe mich schon ab und an dabei, wie ich diese Weisheiten anderen um die Ohren haue. Scheint so als hätten meine Eltern damals mit vielem wohl doch nicht so unrecht gehabt. Man muss sich schon eingestehen, dass in einigen Weisheiten auch etwas Wahres steckt und mit älterem Alter konnte ich auch verstehen, warum Mama und Papa mich in jungem Alter noch nicht auf irgendwelche Feiern gelassen haben. Doch die Liste der angeblichen Elternweisheiten ist lang und ich bin mir sicher, fast alle davon habt ihr auch schon einmal gehört und dies wahrscheinlich auch in einer ähnlichen Situation. Hier sind einmal ein paar Klassiker, die man irgendwie hasst, aber auch selbst benutzt: 

  •  "Ein Glück das dein Kopf angewachsen, sonst würdest du den auch noch vergessen!"
  •  "Ich habe es dir doch gleich gesagt, aber auf mich hört ja keiner" - übrigens der liebste Spruch meiner Mutter und ja sie hatte leider immer recht, aber ich als Sturkopf musste halt doch erstmal Mist bauen. Aber ich denke ja, aus seinen eigenen Fehler lernt man einfach am besten. 
  • "Wer nicht hören will, muss fühlen"
  •  "Lehrjahren sind keine Herrenjahre". (Auch einer den ich gehasst habe, weil der Spruch hat wirklich nie geholfen :D)
  • "Solange deine Füße unter meinem Tisch sind, machst du das, was ich dir sage." (Öhm ja, den habe ich glaube ich persönlich mit am häufigsten gehört.)
  • "Der Klügere gibt nach" (den habe ich dann selbst schon im jungen Alter dann einfach gegen meinen Bruder verwendet :D) 
  • "Musst du immer das letzte Wort haben" - hihi muss ich ehrlich gesagt auch heute noch xD. 
  •  "Es wird gegessen was auf'n Tisch kommt"
  • "Wer schön sein will muss leiden"
  •  "Andere Mütter haben auch schöne Söhne" 
  •  "Nimmer dir mal ein Beisiel an...., bei denen zu Hause gibt es sowas bestimmt nicht." (Äh ja erst sind wir nicht wie die anderen, dann aber schon :D - war damals auch immer mein Argument und das kam leider nie so gut an xD)
  • "Mach doch was du willst." (habe ich dann auch gemacht, aber davon waren meine Eltern dann auch nicht begeistert)
  •  "Ab morgen weht hier ein anderer Wind" (hat es nur irgendwie nie xD)
  •  "Früher gab es sowas nicht" (Kommt mir manchmal so vor, als kämen meine Eltern aus der Steinzeit, so wie sie tun)
  •  "Nicht gleich.SOFORT!"
  •  "Du weist wohl nicht wen du hier vor dir hast." (Ähm natürlich weiß ich das, meine Mutter)
  • "Du kannst immer zu uns kommen"


Da gibt es wohl noch so viel mehr ,aber das sind so diejenigen die mir persönlich in Erinnerung geblieben sind und ja einige höre ich ab und an immer noch.

Was haltet ihr von Elternweisheiten - dämlich oder benutzt ihr sie selbst?
Welche Weisheiten habt ihr damals zu hören bekommen?

Samstag, 17. November 2012

{Diskussionrunde} The Voice Kids!

Lange ist es her seit wir hier die letzte Diskussionsrunde hatten, aber jetzt gibt es wieder mal ein Thema, das mich persönlich beschäftigt und von dem ich auch gerne eure Meinung hören möchte. Und zwar geht es hierbei um das neue Format "The Voice of Germany Kids"
Eigentlich bin ich ein großer Fan der Show "The Voice of Germany", denn für mich ist sie die beste und einzig wahre Castingshow im deutschen Fernsehen. Anders als bei seinen Konkurrenten Deutschland sucht den Superstar, das Supertalent oder X Factor, dreht es sich bei The Voice rein um die Stimmen der Kandidaten. Wir bekommen keine emotionalen Geschichten serviert, hören nichts von irgendwelchen Streitereien, haben Coaches die Ahnung haben und die Talente fördern und am wichtigsten sie auch nach der Show noch unterstützen. Wer sich auch noch nach der Show über die Talente informiert hat, wird gehört haben, dass zum Beispiel Xavier Naidoo mit seinem Team ein ganzes Album produzierte, oder Rea Garvey und Nena ihre Finalisten Michael Schulte und Kim Sanders mit auf Tour nahmen und auch die Gewinnerin Ivy Quanioo ist gut im Geschäft. Erst im Oktober lieferte sie den Titelsong zum Kinofilm "Mann tut was Mann kann", arbeitet an ihrem 2.Album und erhielt  für ihr erstes Album Gold.  Doch jetzt hat "The Voice" in meinen Augen einen kleine Dämpfer bekommen, durch die Einführung von "The Voice Kids" das 2013 im deutschen Tv laufen soll. In den Usa gibt es zu jeder Castingshow auch schon eine Version für die Kleinen und dort ist dies alles auch sehr erfolgreich, jedoch verstehe ich nicht warum man alles von Übersee nach machen muss. Ich denke die meisten von euch wissen, dass in den Usa mit Kindern sowieso mehr Geld gemacht wird als bei und und was für Folgen dies auch oftmals für einige Kinderstars hatte. Zwar sind die Regeln von "The Voice Kids" etwas anders als bei "Dsds Kids", das zum Glück Quotenmäßig nicht überzeugen konnte, jedoch finde ich haben Kinder einfach nichts in einer Castingshow verloren. Bei "The Voice Kids" können sich nun also unsere Minis im Alter von 8-14 Jahren bewerben und auch bei dieser Alters spanne bin ich der Meinung, das die Kinder noch keine eigenen Entscheidungen treffen, sondern das tun was Mami und Papi oder die Produzenten ihnen sagen. Während einige nun hoffen, dass die Show ein Erfolg wird, da ja auch Talent unter den jüngeren herrscht, stehe ich dem Format kritisch gegenüber, denn immerhin sind alle Kandidaten noch Kinder, die meist nicht wissen was richtig oder falsch ist und die doch eigentlich nur Kind sein sollen. Wer sich übrigens für die Kinder umdreht, ist noch nicht bekannt und das es sich hierbei bei den Coaches um Nena, Xavier und Co. handelt mag ich zu bezweifeln. Zwar läuft die Show erst 2013 im Fernsehen, jedoch würde ich nun gerne eure Meinung zum neuen zukünftigen "Erfolgsformat The Voice Kids" wissen.

Was haltet ihr von Kindern in Castingsshows?
Denkt ihr The Voice Kids könnte Erfolg haben?

Sonntag, 16. September 2012

{Diskussionsrunde} Wenn Schauspielerei zu weit geht...!

Eine weitere kleine Diskussionsrunde auf meinem Blog und ich bin gespannt auf eure Meinungen und Ansichten. 

Viele von euch kennen Shia LaBeouf vielleicht noch als kleinen süßen Kinderstar, der in verschiedenen Jugendserien seine ersten schauspielerischen Schritte wagte. Doch aus diesem kleinen Jungen ist schon lange ein Hollywoodstar geworden, der sich als ernst zunehmender Schauspieler etablieren möchte. Durch Filme wie Transformers, Disturbia oder Indiana Jones ist er bestimmt allen ein Begriff und hat dies auch geschafft, doch im Moment sind wieder einige Negativ Schlagzeilen über den Schauspieler aufgetaucht, bei denen ich mich frage "wie weit Schauspielerei wirklich gehen sollte".

Shia möchte sich nämlich nun mehr entfalten und kehrt den großen Produktionsfirmen den Rücken zu, um Independent Filme zu drehen. Dabei hat er doch all dies in meinen Augen längst nicht mehr nötig, sondern durch gute Arbeit in den letzten Jahren überzeugt, schade nur dass er das wie es scheint nicht sieht. Mit Aussagen wie "er habe für den Film "The Necessary Death of Charlie Countrymen" LSD genommen, beim Dreh vom "Lawless" zur Schnapsflasche gegriffen, obwohl er trocken war und sogar für einen neuen Film von Lars von Trier echten Sex vor der Kamera gehabt und sich im Vorfeld auch schon mit einem eigenen "Sextape" beworben" mischt er derzeit die Boulevard Presse auf. Und mich persönlich schockieren alle 3 Aussagen extrem. Drogen zu nehmen oder zu trinken, nur weil man eine Rolle gut verkörpern möchte geht für mich einfach zu weit. Vor allem wenn man schon einmal der Alkoholsucht verfallen war und ich denke jeder weiß auch wie schnell man von Drogen abhängig werden kann. Er spielt für mich "ein Spiel mit dem Feuer", dass irgendwann vielleicht auch nach hinten losgehen und schwere Folgen mit sich ziehen kann. Ich frage mich auch, was da als nächstes folgen soll? Das man sich auch anders auf seine Rollen vorbereiten kann, zeigen Stars wie Logan Lerman oder Leonardo DiCarpio, die dafür bekannt sind intensiv über ihre Rollen zu recherchieren und sich in diese hinein zu versetzten. Ein wirklicher guter Schauspieler braucht in meinen Augen auch keine Drogen/Alkohol um eine Rolle gut zu verkörpern, denn entweder ist  man talentiert und kann die verschiedensten Emotionen darstellen oder man ist es nicht. Ein weiterer heikler Punkt ist für mich, dass Menschen, die im Rampenlicht stehen, auch eine gewissen Vorbildfunktion haben und die erfüllt er im Moment nicht. Viele mögen es vielleicht abstreiten, aber Kinder und Jugendliche eifern nun mal ihren Idolen nach und dies sind meistens Sänger/innen, Schauspieler/innen oder It Girls und ich denke als Erwachsener sollte man das auch bedenken.

Wann geht für euch Schauspielerei zu weit?
Seit ihr Fan von Shia LaBeouf?
Was sagt ihr zu all diesen Aussagen?