SOCIAL MEDIA

Posts mit dem Label Blogparade Kindheitserinerungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blogparade Kindheitserinerungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 9. Mai 2015

{Blogparade Kindheitserinnerungen} Fan Geschichten - Musikalische Vorbilder aus der Kindheit/Jugend!

Es geht stetig weiter mit der kleinen Blogparade von Juliane und mir. Heute präsentieren wir euch schon das 3 und leider auch vorletzte Thema unserer kleinen Reihe. Diesmal wird es musikalisch und glaubt mir ich werde einige peinliche Leichen Fanleidenschaften hervorholen, bei denen ich heute nicht immer ganz nachvollziehen kann, was ich damals an den Künstlern wirklich toll fand. Aber Geschmäcker ändern sich einfach im Laufe der Zeit und musikalisch wird man auch einfach sehr stark von seinen Freunden beeinflusst, deshalb bin ich in Jugendzeiten wirklich mit der Masse gegangen und habe das gehört, was in meiner Clique gerade "In" war.

Bevor es los geht gibt es noch kurz die Reihenfolge der restlichen Teilnehmer:
Jana: 11 - 17 Mai 
Juliane: 18 - 24 Mai 
Anja: 25-31 Mai  

"Music speaks what cannot be expressed, soothes the mind and gives it rest. Heals the heart and makes it whole. Flows from heaven to soul" - Anyonymus

Ein Leben ohne Musik, das kann auch ich mir nicht vorstellen, denn seit ich ganz klein bin gehört es zu meinem Leben dazu. Ich war schon immer musikalisch, habe als Kind schon eifrig "Popstar" gespielt, getanzt und gesungen und war deshalb später auch im Schulchor und habe selbst ein Instrumente gespielt. Als mein Leben dann an Fahrt aufnahm, die Schule mich mehr und mehr beanspruchte, verlagerten sich diese Hobbys mehr ins Private. Heute singe ich wann immer ich lust habe, für mich selbst - einfach weil ich Lust drauf habe - und ein Profi bin ich hierbei auch auf keinenfall. Zwar sagen mir viele, dass meine Stimmfarbe sehr schön ist, aber das mit den Tönen treffen haut einfach nicht immer hin. Soll es aber auch nicht, denn wen stört es wenn ich beim Auto fahren laut mitträllere? Oder zuhause in meinem Zimmer mitsumme wenn im Hintergrund ein Song läuft und ich ab und an dabei auch durch die Wohnung tanze? Und dann gibt es natürlich das heimliche Singen unter der Dusche - der Ort an dem alle ihr können zeigen.

 Jedoch ist Musik nicht nur etwas, was mich in gute Laune versetzt, sondern sie hat mir auch durch viele schwere Stunden geholfen. Streit mit Freunden, der erste Liebeskummer, schlechte Noten und wenn man generell das Gefühl hatte, das gerade alles aus dem Ruder läuft. Ab und an gibt es einfach diese Songs bei denen man das Gefühl hat, sie seien nur für einen selbst geschrieben, weil sie das aussagen, was man selbst gerade denkt. Musik hat mich einfach schon immer begleitet und ich finde sie macht unsere Welt etwas heller, fröhlicher und schöner. Ohne sie würde definitiv etwas fehlen. Natürlich war Musik auch immer sehr präsent, weil ich die Karriere meinest Besten Freundes hautnah mit erlebt habe, der schon von klein auf mit mir gesungen hat und der mich erst zu dieser Leidenschaft hingeführt hat. Heute geben wir uns immer wieder musikalische Tipps, zeigen uns neue Künstler, während ich mir seine Coversongs oder eigenen Songs anhöre und ihm meine Meinung sage. Doch musikalisch hat sich bei mir über die Jahre einiges geändert, denn genauso wie man selbst durch Erfahrungen wächst, wächst auch der Musikgeschmack. Plötzlich geht es nicht mehr darum welcher Sänger in der Clique cool ist, sondern ob der Text einem aus der Seele spricht oder ob jemand auch live gut performanen kann. Heute suche ich nach dem gewissen Etwas in Stimmen, die man sofort wiederekennt, abseits von all dem Mainstrem, den ich natürlich auch oft höre. Das möchte ich gar nicht bestreiten. Aber nun möchte ich euch mitnehmen auf meine musikalische Reise, in denen einige von euch vielleicht bekannte Gesichter widerentdecken, auf Bands stoßen, die sie schon lange vergessen hatten oder vielleicht sogar ganz neue Künstler kennenlernt. 


Meine Kindheit oder die ersten wackeligen Schritt in der Welt der Musik:
Wie oben schon erwähnt wurde meine Kindheit vor allem von meinem Besten Freund geprägt und wir beide standen total auf die "Kelly Family" - typisch Kinder der 90er! Es gab keine Band die zu dieser Zeit mehr Erfolg hatte, als diese außergewöhnliche Familie. Ich muss gestehen, dass die Musik selber heute nicht mehr so mein Fall ist, auch wenn ich denke, dass jedes Familienmitglied wirklich sehr talentiert ist, doch damals hat sie mich einfach mitgerissen. Zwar kannte man als Kind noch nicht komplett die Bedeutung der Texte, da kam es dann eher auf die Stimme an sich an, doch ein paar Dinge hat man auch in jungen Jahren dank der Musikvideos schon verstanden. Apropo Musikvideos mein Bester und ich haben die ja immer nachgestellt und uns geschworen das wir später nach Berlin ziehen würden und auch eine "Kelly Family" gründen würden. Heute lache ist über diesen kindlichen Leichtsinn, aber rückblickend war er doch auch sehr süß.

Als ich dann zur Grundschule ging und meine Besten Freundinnen kennenlernte passte ich meinen Musikgeschmack ihnen etwas an. Poppige Musik war bei uns allen damals sehr angesagt und natürlich gab es eine Künstlerin, wo sich jeder wünschte man wäre wie sie: "Britney Spears" - unsere Ikone. Sie war einfach dieses wunderschöne Mädchen von nebenan, dass neben der tollen Stimme einfach perfekt aussah. Ein Grund warum wir alle wie sie sein wollten, das typische "all american girl". Damals habe ich alle Lieder von ihr geliebt über "Baby One More Time", "Lucky", "Sometimes", "Oops I did it Again", "Stronger" bis hin zu "I love Rock 'n' Roll", "Lonely", "I'm not a Girl" oder "Toxic" - für mich war jeder Song ein Hit. Die Alben selbst hatte ich leider nie zuhause, die wurden vor allem bei Freundinnen gehört oder über Youtube, das damals auch seine große Zeit hatte. Natürlich waren wir auch von Birtneys Film hin und weg, der wurde sofort bei einem Mädelsabend angeschaut und danach immer wieder. Auch hier kann ich heute nur schwer nachvollziehen ,was ich nun an Britneys Stimme so toll fand. Heute gefällt mir ihre Stimme nicht mehr so, auch wenn ich vor ihrem Erfolg natürlich Respekt habe und ich es ihr nach ihrem Absturz auch sehr gönne und froh bin, dass sie sich wieder aufgeraffelt hat und ihr Leben wieder auf die Reihe bekommt. Aber musikalisch spielt sie nun in meinem Leben keine große Rolle mehr. 


Doch zu meiner Kindheit erlebten auch die Castingsshows ihre Hochzeiten, die immer wieder neue Künstler und  Bands hervorbrachten. In jungen Jahre habe ich jede dieser Shows verfolgt, gemeinsam mit meinen Freundinnen. Da wurde beieinander übernachtet, um es gemeinsam zu sehen und beim Finale dann auch für die Lieblinge angerufen. Bis auf The Voice verfolge ich heute keine dieser Shows mehr, da ich vorallem Deutschland sucht den Superstar nicht mehr wirlklich ernst nehmen kann, doch damals in den ersten Staffeln gab es dort wirklich noch tolle Künstler. Alexander Klaws fand ich damals richtig schnuckelig, weshalb ich wie viele andere junge Mädchen auch für ihn geschwärmt und auch fleißig angerufen habe. Von den No Angels war ich ein Mega Fan, der wirklich am Boden zerstört war, als ich erfuhr, dass sie sich trennen wollen. Für mich werden sie übrigens auch immer die beste deutsche Girlband bleiben ,denn ihre Songs liebe ich heute noch. Auch bei "Daylight in Your Eyes", "Still in Love with You" oder "Someday" habe ich mit meinen Freundinnen mitgegröllt und auch mitgetanzt. Wobei ich natürlich immer die Rolle von Sandy übernahm, die ich damals am besten fand. Popstars Bands haben bei mir eh hoch im Kurs, denn auch Bro Sis (was mir heute etwas peinlich ist) und Monrose fand ich ganz große Klasse. Mandy mag ich übrigens auch heute noch, denn sie hat auch ein tolles Solo Album herausgebracht, wo ihr echt mal reinhören solltet, wenn ihr Balladen und Pop Musik mögt. 

Ansonsten war ich noch sehr begeistert von Ben, wo ich die Musik dann auch vom Text her verstehen konnte. Oder Oli P und Jeanette, die ich beide aus Gzsz kannte, eine Serie mit der ich durch meine Mum groß geworden bin, die ist nämlich Fan der ersten Stunde und hat bisher nur eine einzige Folge verpasst. 


Und in der Jugend war "In" was meine Freunde toll fanden, bis ich mich selbst gefunden habe:
Viele der Künstler haben mich natürlich auch in die ersten Jahre meiner Jugend auch begleitet, danach gab es aber immer wieder verschiedene musikalische Phasen. Während Pop Künstler wie Rihanna, Lady Gaga, Kelly Clarkson, Katy Perry oder Pink durchgehend bei mir angesagt waren entdeckte ich auch meine Vorliebe zum Hip Hop (die ich nun auch nicht mehr teile). Doch damals waren Sido, Bushido, 50 Cent oder Eminem eine zeitlang  bei uns in der Clique sehr angesagt. Persönlich haben mir aber schon damals eher die Lieder gefallen, wo die Texte nicht in eine Frauenverachtende oder diskriminerende Richtung gingen. Lieder wie Schmetterling oder Steh auf mit Glashaus haben mir da immer etwas mehr gefallen. Heute ist Rap jedoch etwas, was ich wirklich, bis auf Eminem, gar nicht mehr höre, da ich damit einfach nichts mehr anfangen kann. Doch auch deutsche Bands wie Silbermond, Juli oder Glashaus konnten mich in meiner Jugend begeistern. Es war einfach die neue deutsche Welle, die einen mitgerissen hat und die zumindest zu Beginn noch etwas besonderes hatte. Heute fehlt mir hier ab und an die Vielfältigkeit. Die Künstler hören sich alle ähnlich an, schreiben ähnliche Lieder und das Besondere sucht man vergeblich. 

Irgenwann fing ich dann an aber auch Künstler abseits meiner Freunde gut zu finden, so stieß ich bald auf Taylor Swift, die mir die Country Musik etwas näher brachte, weshalb ich dann auch gerne Künstlerinnen wie Carrie Underwood oder auch Bands wie  Lady Antebellum hörte. Dazu gesellten sich bald aufgehende Pop Sternchen wie Miley Cyrus, die lange Zeit mein Idol war. Ich fand es einfach unglaublich, was sie in ihren jungen Jahren erreicht hatte, vor allem da sie auch erst genauso alt wie ich war und ich von diesem Erfolg natürlich meilenweilt entfernt war. Dadurch beschloss ich später auch hart zu arbeiten, etwas in der Welt bewegen und irgendwie meine Fußstapfen in ihr zu hinterlassen. Ihr Musik höre ich übrigens auch heute noch gerne, auch wenn ich nicht alle ihre Privaten Fehltritte nachvollziehen kann oder mir vieles zu übertrieben ist. Aber das spielt für mich bei der Musik selbst heute einfach auch keine Rolle mehr. Es geht darum, ob mir die Lieder gefallen und nicht darum was jemand Privat tut. In den kommenden Jahren habe ich dann immer mehr zu dem Musik Stil gefunden, den ich heute am meisten liebe: Rock Pop. Ich habe all die Bands wie One Republic, Nickelback, Daughtry, Boys like Girls, Reamon, Linkin Park oder Maroon 5 für mich entdeckt, die nicht nur toll singen, sondern auch viele tolle Songtexte zu bieten haben.

Heute ist mir bei Künstlern der Gesang und die Aussage der Texte auch am wichtigsten. Ich finde es gehört dazu, dass jemand auch Live gut singen kann und nicht alles elektronisch gemacht wird. Eine große Show brauche ich hier gar nicht, für mich ist eine Stimme, die einzigartig ist schon ausreichend genug und die finde ich heute in Künstlern wie Ed Sheeran, Jessie J, James Bay, Lorde, Sia , Sam Smith, Birdy, George Ezra, Emeli Sande, Hozier oder Ellie Goulding gefunden habe. Dies alles sind Künstler, deren Stimme ich unter Tausenden wiedererkennen würde und die für mich immer etwas ganz eigenes haben. Gepaart wird dies mit Texten, die oftmals unter die Haut gehen und mir aus der Seele sprechen. Dazu ist jeder der Künstler auch sehr bodenständig, hat seine kleinen Eigenarten und irgendwie eine Persönlichkeit. Das Gesamtpacket stimmt hier wie man so schön sagt, bei dem ich finde, dass es wirklich wichtig ist um in der Musikwelt zu überleben. 

Um das ganze abzurunden kann ich meinen Musikstil heute wie folgt beschreiben: Typisch Mädchen, eine Mischung aus Pop, Rock-Pop und Balladen, deren Texte einfach etwas aussagen müssen. 

Wie sieht eure Musikalische Reise aus?
Welche Peinlichen Lieblinge habt ihr so?
Welche Künstler haben euch durch eure Jugend begleitet?
Und wie beschreibt ihr heute euren Musikstil?

Samstag, 4. April 2015

{Blogparade Kindheitserinnerungen} Leseratte - Eure liebsten Kinder- und Jugendbücher!

Da wären wir auch schon wieder beim zweiten Thema unserer kleinen Blogparade anbelangt und diesmal soll sich alles um das Thema "Lesen" drehen. Zugegeben konnte nicht jeder aus unserer kleinen Gruppe etwas damit anfangen, somit wird es sehr interessant werden, wie jeder das Thema interpretiert, aber da ich schon immer eine kleine Leseratte war, fiel mir die Umsetzung sehr leicht. Ich möchte euch heute im Zuge dieses Beitrages meine damaligen Lieblingsbücher vorstellen, die mich definitiv auch in meinem heutigen Leseverhalten geprägt haben. 

Schon als ich ganz klein war, war es meinen Eltern wichtig das ich nicht nur vor dem Tv sitze, sondern mich auch mit Büchern auseinandersetze. Sie haben mir immer brav all meine Lieblingsmärchen vorgelesen, zu jeder  Gelegenheit bekam ich Buchgeschenke und als ich dann selbst das lesen lernte wurde auch aus mir eine kleine Leseratte. Wie man sich nicht für das Lesen begeistern kann, konnte ich schon als Kind nicht nachvollziehen, denn ich fand es schon immer toll in all diese Geschichten einzutauchen und mir in meinem Kopf eine eigene Welt auszumalen. Mir hat es damals nicht nur generell in der Schule geholfen, sondern auch dazu beigetragen, dass ich eine kunterbunte Fantasie bekam und rießigen Spaß daran hatte, mir auch eigene Geschichten zu überlegen. Auch heute ist das Lesen noch ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Während ich früher jedoch ein Buch nach dem anderen regelrecht verschlungen habe, brauche ich heute leider etwas länger für die Lektüre. Was jedoch daran liegt, dass der Alltag einfach stressiger geworden ist und ich nicht immer die Zeit finde genauso viel wie in meiner Kindheit zu lesen. Im Schnitt schaffe ich nun 1 Buch pro Monat und habe mal meine Hoch- und Tiefphasen, wo ich mal mehr, mal weniger lese. Nun möchte ich euch also zurück in meine Kindheit und Jugend entführen und euch ein paar Bücher vorstellen, die mich definitiv die eine oder andere Lektion gelernt und somit auch geprägt haben. In deren Charaktere ich mich ab und an verliebt oder wiederentdeckt habe, während sie mich in wichtigen Lebensphasen begleitet haben und ab und an auch zu Vorbildern wurden. Es sind Bücher an die ich auch heute noch zurückdenke, mit einem Lächeln im Gesicht, in Gedanken an all die schönen Stunden die sie mir berscherrt haben. 

"When reading, we don't fall in love with the characters appearance. We fall in love with their words, their thougths, and their hearts. We fall in Love with their Souls." - Anonym

Bevor es los geht - Wann ist der Rest mit dem posten dran:
2.Woche: 8.April: Jana
3.Woche: 16.April: Juliane
4.Woche: 24.April: Tenzi


http://www.loewe-verlag.de/titel-1-1/fear_street_als_das_grauen_begann-7203/http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Der-Erdbeerpfluecker/Monika-Feth/e109189.rhd
© Loewe Verlag                               © cbt Verlagt

Wie ihr seht hat mich das Genre Krimi / Mystery schon früh gefesselt, denn in meiner Kindheit habe ich nicht nur die "Fear Street" Romane von R.L. Stine gelesen, sondern mich vor allem für seine Gänsehaut und Gruselfieber Reihe begeistern können. Gerne hätte ich ein Cover dieser Bücher noch hinzugefügt, da sie aber beim Omnibus Verlag verlegt wurden, findet man hierzu keine offiziellen mehr und meine alten Bände habe ich in unserer Bücherei abgegeben. Ich hatte damals echt eine ganze Kiste voll mit "Gänsehaut" Büchern und fand jedes einzelne immer wieder richtig spannend, vor allem da alle Themen abgedeckt wurden. Über sprechende Puppen, heimgesuchte Häuser hin zu Kameras, die ein Eigenleben besitzen und nie ging die Geschichte so aus, wie man es erwartet hätte. Mit zu meinen Lieblingen zählten damals übrigens "Willkommen im Haus der Toden", "Gib Acht die Mumie erwacht" oder "Die Geisterschule". Für alle die auf Fakten stehen: Gänsehaut ist neben Harry Potter die erfolgreichste Kinderbuchreihe und begeistert auch heute noch Kinder auf der ganzen Welt.

Jedoch finde ich es etwas schade, dass die Bücher nur noch schwer zu bekommen sind. Der beste Weg ist hierbei ebay, da hatte ich damals auch alle meine Bände her und ich hatte wirklich so gut wie fast alle. Aufgrund der Spannung, der wirklich leicht nachvollziehbaren Schreibweise und den Themen konnte ich die Bücher nie aus der Hand legen und hatte sie schon in nur wenigen Tagen durch. Als ich dann in meine Jugendjahre kam wurde ich dann auf Monika Feth aufmerksam, sozusagen mein weiblicher R.L. Stine, die mich mit ihren Romanen um Jette sofort für sich gewinnen konnte. Die Geschichten waren dann einfach schon an ein etwas älteres Publikum gerichtet, haben sogar erwachsene Fans und drehten sich thematisch dann auch mehr um Themen wie die Liebe oder Freundschaft, natürlich immer in Verbindung mit einem Mord, der aufgeklärt werden musste. Auch diese Bücher waren für mich immer absolute Page Turner, weil sie einfach unglaublich spannend sind und Jette ein Charakter, der einem auf Anhieb symphatisch ist. Die Bücher dazu habe ich auch immer noch im Regal stehen und gebe sie so schnell nicht mehr her. Dazwischen gab es natürlich auch noch andere Krimis, an deren Namen ich mich aber leider nicht mehr immer erinnern kann. 


 
© Thienemann-Esslinger Verlag    © S. Fischer Verlag

Natürlich kam ich irgendwann auch in das Alter, als die Jungs die erste Geige spielten und man feststellte: Die sind ja gar nicht so blöd. Daraufhin hat sich mein Leseverhalten erneut verändert hin zu Liebesbüchern. In den ersten Jahren wurde ich dann ein großer Fan der "Freche Mädchen Freche Bücher" Reihe, in der immer wieder ganz viele unterschiedliche Charaktere und Themen aufgegriffen wurden und es auch ganz besondere Reihen, wie die "For Girls Only" Bücher gab. Wir haben davon sogar welche in der 5 oder 6 Klasse in der Realschule gelesen, da wir uns die Schullektüre selber aussuchen durften. Während mich später Brocken wie Faust erwarteten, ging es damals nur darum die Lust am lesen zu wecken und dafür waren diese lockeren, spritzig und lustig geschriebenen Bücher definitiv bestens geeignet. Thematisch ging es natürlich immer um Mädchenfreundschaften und die ganz große Liebe. Mit dem Hauptcharakter hat man ab der ersten Seite mitgefiebert, dass sie ihren Traumprinzen für sich gewinnt. Natürlich ist das Ende nicht das überraschendste, aber für junge Mädchen finde ich die Bücher auch heute noch eine tolle Lektüre. 

Mit ca. 15 / 16 Jahren bin ich dann aber weg von den Jugendbüchern hin zu Frauenromane und habe dann meine Vorliebe für Cecilia Ahern entdeckt. Während ich heute eine kleine Hassliebe zu ihr führe, fand ich die ersten Romane die ich von ihr gelesen habe damals wirklich wunderschön. Einer meiner Favoriten (und auch der allererste Roman den ich von ihr gelesen habe) wird immer P.S Ich liebe dich bleiben. Es ist eines der Bücher, die mich in meinen Jugendjahren mit am meisten berührt hat, weil es eine Geschichte über die große Liebe, das Loslassen und Weiterleben ist, die uns mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt nimmt. Einen geliebten Menschen zu verlieren ist immer schwer und etwas womit man sich gar nicht auseinandersetzten möchte, aber irgendwann muss. Einfach weil es der Lauf des Lebens ist und Cecilia Ahern hat daraus eine wirklich emotionale Geschichte gemacht. Auf diesen Roman folgte dann noch "Zwischen Himmel und Liebe",welches mich aufgrund der besonderen Storyline sofort faszierniert hat und "Für immer Vielleicht", das mich aufgrund der besonderen Schreibweiße sofort in seinen Bann gezogen hatte. Denn das ganze Buch besteht nur aus Briefen, E-Mails, Kurznachrichten oder Chatverläufen und ist trotzdem unglaublich spannend. Etwas enttäuschter war ich dann von "Vermiss mein Nicht", das zwar von der Storyline wirklich interessant war, aber sich zu sehr gezogen hat. Dazu gab es natürlich auch noch andere Jugend Liebesromane wie z.B. "Das Lied der Liebe" von Britney und Lynne Spears, die eine wirklich herzegreifende Geschichte geschrieben haben, in die wohl auch ihre Lebensgeschichte mit eingeflossen ist. Ein Grund warum einem das Buch so berührt, weil man diese Persönliche Seite definitiv spürt.


http://www.randomhouse.de/Presse/Taschenbuch/Gossip-Girl-1-Ist-es-nicht-schoen-gemein-zu-sein/Cecily-von-Ziegesar/pr156412.rhd?pub=16000&men=1&mid=5http://www.arena-verlag.de/artikel/cinderellas-rache-978-3-401-50426-1-0 
© cbt Verlag                                         © Arena Verlag

Irgendwann entdecke ich auch Jugendbücher für mich, die sich um das Leben der Schönen und Reichen drehte. Meine Favoriten hierbei "Gossip Girl" und "Die Glamour Clique". Vor allem von letzteren hatte ich wirklich sehr viele Bände in meinem Regal stehen. Zwar war ich mit meinem eigenen Leben zufrieden, aber als Kind träumt man doch ab und an von einem anderen Leben. Eines wo einem alle Türen offen stehen, wo dir alle Träume von den Lippen abgelesen werden und man Teil dieser Luxsus Welt ist, in die es nur bestimmte Menschen schaffen. Ich glaube ich war damals doch sehr oberflächlich, während ich heute das zu schätzen weiß ,was ich habe und lernte, dass Geld nicht alles ist.  Begleitet wird dies alles in den Romanen natürlich von einer Vielzahl an Lügen, Intrigen und Drama, welches in dieser Welt an der Tagesordnung steht. Und genau dieser Mix hat mich einfach in seinen Bann gezogen. Dazu nahmen auch die Dramen, die Lästereien und Lügen in meinem eigenen Leben etwas mehr zu (Ein Wort: Pupertät, da krachte es im Freundeskreis einfach fast tagtäglich wegen kleiner Dinge, weil die unterschiedlichsten Ansichten auf einander prallen und die Hormone bekanntlich übersprudeln), weshalb die Bücher wohl auch deshalb mein Interesse auf sich zogen.

Die Glamour Clique ist dabei definitiv sowas wie die kleinere Schwester von Gossip Girl, denn bei Cecily von Ziegesar geht es dann doch etwas extremer zu. Dort werden Thematisch dann auch Drogenmissbrauch und Alkohol thematisiert, während diese Dinge bei der "Glamour Clique" noch nicht vorkommen. Beides habe ich aber vor allem in meinen Jugendjahren verschlungen, obwohl ich bei Gossip Girl dann recht bald auf die Serie umgestiegen bin, da ich dort die Charaktere einfach etwas symphatischer finde. Nate ist dort nicht konstant mit Kiffen beschäftigt, was mir im Buch damals schon sehr auf die Nerven ging. Dazu spielt in solchen Büchern natürlich auch die Mode eine große Rolle, etwas was in meinen jungen Jahren dann auch mehr und mehr eine wichtigere Rolle einnahm. Man hat sich verschiedene Charaktere, Filmfiguren und Promis zum Vorbild genommen und versucht sich selbst zu finden. Dinge auszuprobieren und sich mal was zu wagen. Bücher aus diesem Genre, haben auch bei meinem Verständnis von Mode einiges zu beigtragen und vor allem die Serie "Gossip Girl" wurde modisch bald zu einer Art Bibel für mich. 


http://www.carlsen.de/taschenbuch/harry-potter-band-1-harry-potter-und-der-stein-der-weisen/17600http://www.carlsen.de/node/17887 
© Carlsen Verlag      © Carlsen Verlag

Und dann gab es natürlich auch noch meine Große Liebe in meiner Kindheit und Jugend: Harry Potter. Ich habe schon oft über die Buchreihe von J.K. Rowling auf meinem Blog geschrieben und wiederhole mich dabei andauernd, aber für mich haben die Bücher einfach eine ganz wichtige Bedeutung in meinem Leben. Sie haben mich über meine Kindheit / Jugend ins Erwachenenalter begleitet und ich bin einfach mit den Charakteren großgeworden. Für mich waren Ron, Hermine und Harry wie gute Freunde, die mir  gezeigt haben wie wichtig Freundschaft und Liebe ist. Wie wichtig es ist an mich selbst zu glauben und das man gemeinsam alles schaffen kann. Die Bücher haben mich in diese magische Welt enführt, in der alles möglich und die so anders als mein trüber, manchmal langweiliger Alltag war. Sie haben mir Stunden bescherrt, in denen ich alles um mich herum vergessen und mir diese besondere Welt in meinem Kopf ausgemalt habe. Für meine Mum war es immer faszinierend, wie schnell ich einen weiteren Potter Band durchhatte, wie sehr ich auf den nächsten hingefiebert habe und wie traurig ich war, als die Reihe dann ihr Ende fand. Ein Ende welches auch das Ende meiner Jugend einläutete und mich deshalb noch nostalgischer werden ließ.

Ganz Generation Potter: Werden Harry, Hogwarts und all die magischen Geschöpfe immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben und ich bin auch heute noch stolz darauf, die Bücher in meinem Regal stehen zu haben. Es sind Schätze, die ich wohl auch mal meinen Kinder näher bringen werde, denn für mich ist diese Geschichte eine zeitlose. Der Vorläufer all der heutigen Jugend Fantasy Bücher, bei denen in meinen Augen leider keines an Harry Potter heranreichen kann. Immer wieder begibt man sich auf die Suche nach dem neuen Potter und das nicht nur im Kino, sondern auch in der Literatur, ob man ihn finden wird - da bin ich mir nicht so sicher, denn diese Reihe ist wirklich einzigartig. Schon alleine wenn man sieht wie viele Jugendliche sie zum Lesen bewegt hat, darunter Kinder die noch nie ein Buch in der Hand hatten, das ist einfach eine Leistung. Zudem fehlt mir  bei heutigen Fantasy Büchern immer etwas die Innovation. Alle ähneln sich von der Geschichte doch sehr und dazu wird noch eine tragische Liebesgeschichte (meist eine Dreiecksbeziehung) mit eingebaut, die mir die Storyline zu sehr überlagert. Schade eigentlich, denn andernfalls würde ich wohl viel mehr Fantasy lese, als ich es jetzt tue. Aber das war nun meine kleine Reise und ich bin gespannt drauf, eure zu hören.

Welche Bücher habt ihr in eurer Kindheit / Jugend gelesen?
Was für Lesephasen habt ihr durchgemacht?
An welche Bücher denkt ihr heute noch zurück?

Sonntag, 8. März 2015

{Blogparade Kindheitserinnerungen} Fazination Fernsehen - Die Filme und Serien aus eurer Jugend!

Da ich mich endlich einmal mehr mit anderen Bloggern vernetzten und an Aktionen teilnehmen möchte, habe ich nun mit Juliane eine eigene Blogparade mit dem Motto "Kinderheitserinnerungen" organisiert. Dafür konnten wir dann noch zwei weitere Bloggerinnen gewinnen und möchten euch nun über 4 Monate hinweg jeden Monat 1 Thema vorstellen, dass sich mit unserer Kindheit auseinandersetzt. Den Anfang macht "Fazination Fernsehen" - etwas wozu glaube ich jeder etwas sagen kann, denn wir alle hatten ja unsere Helden in der Kindheit. Somit werden wir euch im März nun all unsere Lieblingsfilme und Serien vorstellen und euch vielleicht damit auch zurück in eure eigene Kindheit entführen. Ich bin schon sehr gespannt darauf zu sehen, was die anderen so verfolgt haben und welche Dinge zu ihrer  Zeit Kult waren, denn im Bereich Kinderfernsehen hat sich ja doch immer einiges getan und verändert.

Sissi, Nils Holgerson, die Gummibärenbande - Dies sind nur ein paar meiner damaligen Helden, für die ich immer brav vor dem Tv saß. Ich weiß noch ich wollte genau so ein hübsches Kleid wie Sissi, wollte so mutig sein wie die Gummibärenbande und generell einige der Eigenschaften dieser Figuren übernehmen. All diese Charaktere prägen uns im Verlauf unserer Kindheit, geben uns die eine oder andere Lektion mit, bringen uns aber auch zum Lachen und dazu mal alles zu vergessen. Ich gestehe manche Serien davon finde ich heute noch super und generell wird man dafür auch nie zu alt sein. Ich bin jemand der sich gerne an seine Kindheit zurück erinnert, zwar habe ich jetzt nicht Stunden vom dem Fernsehgerät verbracht, war ein sehr aktives Kind und viel draußen unterwegs, aber es gab da doch die eine oder andere Serie die man nicht vperassen durfte und wo sogar meine Eltern mitgeschaut haben. In der Jugend hat mein Fernseh Konsum dann etwas zugenommen und man hatte dann auch schon ein paar Lieblinge, die man etwas mehr gesuchtet hat, inklusive denn ersten kleineren Fanphasen mit Artikel aus der Bravo ausschneiden, Postern aufhängen und all diesen Dingen. Ich werde meinen Beitrag deshalb heute in zwei Teile einteilen. Einmal die Helden meiner Kindheit und anschließend werden die Sucht Serien meiner Jugend etwas näher beleuchtet. 

Bevor es los geht - Wann ist der Rest mit dem Posten dran:
2.Woche: 11.März: Jana
3.Woche: 22.März: Juliane
4.Woche: Tenzi


Wer hat mich in der Kindheit beeindruckt oder von Zeichntrick...:
Da ich ein Kind der 90er bin sind es viele Serien, die auch heute noch die Kinder begeistern und immer noch zu sehen sind. Sie versprühen also auch ab und an noch heute ihre Magie und lehren den jüngsten die eine oder andere Lektion.  Ich habe mich mal auf 5 Serien beschränkt, um hier nicht den Rahmen zu sprengen.
  • Gummibärenbände: "Gummibären hüpfen hier und dort und überall. Sie sind für sich da wenn du sie brauchst, dass sind die Gummibären" - Wer kennt diese Textzeile nicht und es ist definitiv nicht nur das Lied dass die Massen begeistert, sondern auch die Serie. Ich kenne wirklich keinen unter meinen Freunden, der die Gummibärenband nicht verfolgt hat und somit war dies ein Pflichttermin vor unseren heimischen Tv-Geräten. Die Idee mit dem Zaubertrick erinnert zwar immer etwas an Asterix, aber ich fand die Welt in der die Geschichte gespielt hat einfach klasse. All diese Fabelwesen gegen die die Gummibären angetreten sind, natürlich immer mit Erfolg, haben einfach zum träumen eingeladen und den Wunsch versprüht, selbst auch so ein spannendes Leben zu haben. 
  • Chip und Chap: Ja auch die Ritter des Rechts und ihr sagen wir mal sehr ausgefallenes Team bestehend aus einer Maus, einer Muskelmaus, einer grünen Fliege und natürlich den beiden Streifenhörnchen haben sich in mein Herz geschlichen. Auch hier habe ich keine Folge verpasst und habe die Titelmelodie noch heute im Kopf. 
  • Nils Holgerson: Oben schon erwähnt, taucht er natürlich auch in dieser Auflistung wieder auf. Denn ich war auch ein großer Fan der Abenteuer von Nils Holgerson und mal ehrlich, wer wollte danach nicht auf ner Gans fliegen? Schade, dass das im echten Leben nicht funktioniert, obwohl es bei Nils super klappt, gut der war ja auch geschrumpft, aber lassen wir das mal beseite. Denn die Abenteuer an sich fand ich einfach immer sehr spannend. 
  • Sissi: Ja irgendwie hatte ich schon damals nen Faible für Historienserien, den habe ich bis heute definitiv nicht verloren und auch wenn die Sissi Filme nie gesehen habe, habe ich die Zeichentrickversion davon sehr geliebt. Intrigen, Lügen und Liebe am Hofe das hat mich halt schon immer gepackt, dazu dieses tolle Rosa Kleid, dass ich immer haben wollte - da konnte Frau schon neidisch werden. Zum Einschalten hat mich dies lales trotzdem immer bewegt. 
  • Weihnachtsmann & Co KG: ein Pflichttermin für mich in der Weihnachtszeit, vor allem da jedes Kind ja eine Vorstellung vom Nordpol hat, der genau den Trubel aus dieser Serie widerspiegelt - zumindest so lange man noch an den Weihnachtsmann glaub. In meiner Vorstellung hatten die auch immer ne rießige Werkstatt, wo alles hergestellt wird und jeden Tag gibt es neue Abenteuer. Auch wenn ich vor dem Weihnachtsmann doch immer sehr viel Angst hatte, vor allem wenn ich dachte ich seie nicht brav genug gewesen, fand ich den aus dieser Serie wirklich toll. 

...zu Anime Serien:
Je älter ich dann wurde, umso mehr hat sich natürlich auch mein Serienverhalten geändert, vor allem da als ich klein war dann der Anime Trend aus Japan zu uns herübergeschwappt ist. Vor allem auf Rtl 2 gab es dann den ganzen Nachmittag lange alle möglichen Kultserien und einige davon habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen.  Auch hier habe ich mich mal auf eine Top 3 beschränkt:
  • Pokemon: Diese Serie hat mich wirklich sehr in ihren Bann gezogen. Ich weiß noch, dass ich da eigentlich das erste Mal so richtig Fangirlig wurde und wirklich neben den Pokemon Spielen für den Game Boy, auch Bettwäsche, Karten und Shirts davon hatte. Es war eben Kult während meiner Grundschulzeit und deshalb wurde jeden Tag mit den Spielkarten gedealt, als wären sie das heiligste was es gibt. Mein liebstes Pokemon war übrigens immer: Pikachu. Den fand ich einfach super süß und somit hat er auch alle meine Fanartikel geziert.
  • Sailer Moon: Auch hier habe ich neben der Serie noch die Barbies besessen und somit mein Fangirl Dasein in vollen Zügen ausgelebt. Was ich daran so fasziniert fand ist mir heute nicht mehr ganz so geläufig, aber damals war ich einfach im Sailor Moon Fieber.
  • Deketive Conan: Krimis fand ich schon als Kind interessant und das nicht nur in Serienform, deshalb habe ich wohl auch recht schnell eine Vorliebe für diese Anime Serie entwickelt, da Conan immer wieder die unterschiedlichsten Fälle beleuchtet hat. Dazu hat man mit dem Charakter, der erneut zum Kind wurde mitgefiebert, da er ja für eine frühere Freundin geschwärmt hat, die ihn jetzt nur nicht mehr erkennt. Die Serie hatte also alles: Spannung, Krimi und Liebe. 

...und letztendlich zu Real Life Serien:
In meiner Jugend haben dann aber nicht mehr die  Zeichentrickserien meinen Alltag dominiert, sondern meistens Liebesserien oder amerikanische Sitcoms, die lustigerweise auch alle auf Rtl 2 liefen. Auch hier beschränke ich mich mal auf 5 Favoriten: 
  •  Full House (1987 - 1995): Es wird für mich immer die beste Sitcom bleiben die ich kenne und generell waren die Serie der 90er einfach viel lustiger, als es die heutigen Genre Vertreter sind. Mit How I Met Your Mother, Two and a half Men und Two Broke Girls kann ich einfach nichts anfangen ,da sie einfach ständig viel zu flache Witze produzieren und mit der Realität nichts zu tun haben. Damals war das anders, da konnte man sich mit der Storyline noch identifizieren, man hat etwas gelernt, aber trotzdem viel gelacht. Und wer von euch hat nicht  davon geträumt auch so einen coolen Onkel wie Jesse zu haben? Die Tanners sind einfach eine Familie, die man ins Herz schließen muss, vor allem die kleine Michelle. 
  • Ein Zwilling kommt selten allein (1998): Ja ich war damals auf dem Mary Kate und Ashley Olsen Tripp, denn die beiden Damen waren meine absolute Idole, da habe ich sogar jeden Schnippsel aus Zeitungen ausgeschnitten oder mir extra die teure Fanzeitung gekauft. Schade, dass es heute so ruhig um sie geworden sind, denn ihre Serien waren immer sehr unterhaltsam. Und dank ihnen habe ich mir auch einen Zwilling gewünscht.
  • So little Time (2001-2002): Eine weitere Serie die ich dann in meiner Jugen von den beiden verfolgt habe und die einfach auch schon etwas erwachsener war, als "Ein  Zwilling kommt selten allein" gewesen ist, denn hier stand die Liebe und all die Teenie Problemchen die wohl jeder kennt im Vordergrund. 
  • Hallo Holly (2002-2006): Auch die Serie mit Amanda Bynes habe ich während meinen Teenie Jahren sehr geliebt, da auch sie sich vor allem mit dem Thema Liebe auseinandersetzte, dazu einiges an Drama und viele Lacher bereithielt. Dazu fand ich Nick Zano einfach unglaublich süß, sodass ich da schon richtig mitgeschwärmt habe.
  • Die Pfefferkörner (1999 - 2004): Auch eine deutsche Jugendsserie hat es mir damals angetan und zudem habe ich da das erstmal für jemanden im Tv geschwärmt. Wie viele andere auch fand ich Fietes damals wirklich sehr putzig und habe dann auch das Fangirling angefangen. Ansonsten fand ich die Fälle einfach sehr interessant.

Was waren eure Kindheitshelden?
Welche Serien habt ihr in eurer Jugend verfolgt?
Welche findet ihr heute noch gut?