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Samstag, 18. August 2018

Rezension: The Secret Circle inklusive Serienvergleich!

Rezension The Secret Circle, Serienvergleich The Secret Circle, Lisa J. Smith, Buchblogger


Vielleicht können sich ein paar von euch noch an die kurzlebige CW-Serie "The Secret Circle" erinnern, die im September 2011 ihre Premiere auf dem amerikanischen Network feierte und hierzulande bei Super RTL zu sehen war. Als Produzent fungierte Kevin Williamson, der sich nach dem Erfolg von "Vampire Diaries" erneut eine Buchreihe aus der Feder von L.J. Smith vornahm. Obwohl die erste Staffel vielversprechend ist, waren es die Quoten nicht. Nach einer Staffel war Schluss mit der Serie, deren Absetzung mich hart getroffen hat. Meine Neugierde auf die Buchreihe hat bis heute nicht nachgelassen, sodass ich mich wahnsinnig gefreut habe, als eine Kommilitonin mir erzählte, dass sie die ersten drei Bände besitzt. Nach denen ist die Geschichte eigentlich abgeschlossen, doch mit der Serie wurden dann noch einmal drei weitere Bücher veröffentlicht, die ich bisher noch nicht gelesen habe. Ich möchte mich in meiner Rezension auf die ursprünglichen Werke konzentrieren, die allesamt mit ihren 250 - 350 Seiten flott zu lesen sind. Genau das, was ich in diesem heißen Sommer gebraucht habe. Nachfolgend erwartet euch zunächst eine ausführliche Rezension zur Buchreihe "The Secret Circle", im Anschluss möchte ich einen Vergleich zur Serie durchführen und festhalten, was mir besser gefallen hat: Die literarische Vorlage oder die Verfilmung? 



Allgemeines über "The Secret Circle" (unbezahlte Werbung):


Deutscher Titel: Der magische Zirkel
Autorin: L.J. Smith
Genre: Jugendbuch, Mystery, Drama
Verlag: Cbt
Reihenfolge: "Die Ankunft", "Der Verrat", "Die Erlösung", die alle drei hierzulande im September 2010 erschienen sind, in den USA allerdings schon 1992. Nach der Ausstrahlung der Serie sind noch "Der Abgrund" (2013), "Die Hexenjagd" (2014) und "Die Versuchung" (2014) hinzugekommen. 



Um was geht es in "The Secret Circle"?


Cassie glaubt ein ganz normales Mädchen zu sein, doch mit ihrem Umzug von Kalifornien ins triste New Salem, wird ihre Welt auf den Kopf gestellt. Nicht nur muss sich in das alte Haus ihrer Großmutter ziehen, sondern auch in der Schule wird sie schnell zur Außenseiterin. Doch als sie in der beliebten Diana eine Freundin findet, wird sie plötzlich akzeptiert. Bald schon findet sie heraus, dass sie mehr mit dem jungen Mädchen verbindet, als gedacht: Denn sie stammen beide von einer uralten Linie von Hexen hab. Mit Cassie ist der Zirkel nun komplett und so stark wie noch nie zuvor. Da ist es nicht überraschend, dass überall Gefahren lauern.



Rezension The Secret Circle, Serienvergleich The Secret Circle, Lisa J. Smith, Buchblogger


Meine Meinung: Kurzweilige Unterhaltung mit süßer Botschaft & Liebesgeschichte, leider kommt die Magie dabei etwas zu kurz:



Mit gerade einmal 250 - 350 Seiten lässt sich die Reihe flott lesen und konzentriert sich dabei auf Cassies erste Wochen in New Salem. Im ersten Band liegt der Fokus dabei komplett auf ihrer Ankunft, sodass wir miterleben wie Cassie sich in ihrem neuen Zuhause einlebt, erste Kontakte knüpft und bald auf ein Geheimnis stößt. Im Zweiten Band rückt dabei ein Fehler ihrerseits ins Zentrum der Handlung, der den Auftakt zum finalen Kampf bildet. Bei allen Bänden der Reihe wird an der Sprache ab und an deutlich, dass die Bücher schon 1992 erschienen sind, doch das habe ich nicht als störend empfunden, denn die einzelnen Bände lassen sich trotzdem flüssig lesen. Abgesehen davon ist die Sprache, wie von vielen Jugendbüchern gewohnt, sehr einfach gehalten. Auch sonst ist Autorin L.J. Smith ihrer  Zeit etwas voraus, denn der Trend rund um Hexen und Mysteryserien im Allgemeinen kam erst mit "Charmed" und "Buffy" so richtig auf und wurde mit "Twiligt" wiederbelebt und könnte in den kommenden Monaten mit dem Riverdale Spin-Off "Sabrina" sowie dem Reboot von "Charmed" ein weiteres Comeback feiern. Wie bei anderen Genrevertretern setzt die Autorin auf eine epische Liebesgeschichte und wird nicht müde zu betonen, wie hübsch doch alle Mitglieder des Zirkels sind. Das nimmt zwar in den Folgebänden ab, aber im ersten Band hat mich das doch extrem gestört. Hätte ich die Reihe als Jugendliche gelesen und wäre somit im Alter der  Zielgruppe gewesen, hätte mich das stark verunsichert. Bücher wie diese haben mir dann immer das Gefühl gegeben, dass man nur etwas erreichen kann wenn man das vorherrschende Schönheitsideal verkörpert und perfekt und makellos ist. Zwar kann ich die Intention dahinter verstehen, dass dies der Kraft der Hexen geschuldet ist, jedoch hätte auch eine einmalige Erwähnung ausgereicht. So rückt das ganze ständig ins Zentrum und ist für die Handlung selbst nicht relevant, vor allem da dieses Attribut bei den weiblichen Figuren überwiegt. Bei den Männern wird darum nicht so ein großer Aufwand betrieben.

Ansonsten ist das Buch aber zielgruppengerecht. Die Liebesgeschichte ist süß ausgearbeitet und verläuft harmlos, auch wenn dieses "epische Liebesding" für manche etwas zu übertrieben sein dürfte. Übrigens ist dies auch ein Merkmal von Smith, denn eine solche Handlung lässt sich auch bei "Vampire Diaries" wiederfinden. Generell ähneln sich ihre Bücher in meinen Augen stark. Wer also ein Fan der zuvor genannten Buchreihe ist, der macht auch hier nichts falsch. Den Zusammenhalt des Zirkels fand ich beeindruckend und eine tolle Botschaft an Jugendliche, auch wenn dadurch der Konflikt zwischen Cassie und Diana für mich unglaubwürdig wird. Jedoch zeigt die Autorin dadurch auf, dass nicht immer alles in Streit enden muss, sondern man anderen ihre Fehler auch vergeben kann. Die Handlung selbst ist zwar unterhaltsam, aber leider fehlt es stellenweise an Tiefgang. Gerade im ersten Band dauert es lange, bis es überhaupt um den Zirkel geht und auch sonst hätte ich mir längere Sequenzen gewünscht, die sich um die Kräfte der Figuren, den Einsatz von Magie (Cassie bekommt beispielsweise nie gezeigt wie sie ihre Kräfte nutzen kann) und der Vorgeschichte einiger Figuren sowie der Hexenverfolgung gedreht hätten. In den Büchern ist zwar immer wieder von Hexen-Jägern die Rede, aber die tauchen erst sehr spät auf und werden schnell abgehandelt. Eine wirkliche Bedrohung stellen sie somit nicht dar. Mir kam das alles einfach zu kurz, vor allem da die Hexerei ja das treibende Thema der Reihe sein soll. Gelungen fand ich jedoch die Verbindung zur Natur und der Erde, die bei den Kräften der Figuren eine wichtige Rolle spielt und wo auch an die jungen Leser appelliert wird, diese nicht zu zerstören. Eine Forderung, die heute wichtiger denn je ist.


Rezension The Secret Circle, Serienvergleich The Secret Circle, Lisa J. Smith, Buchblogger


Bei den Figuren selbst hat man mir hingegen zu oft mit Schwarz/Weiß-Zeichnung gearbeitet. Vor allem Diana fehlt es an Facetten, da sie über die komplette Reihe die typische Mary Sue abgibt. Immer wieder wird betont wie Perfekt und gütig sie ist. Natürlich ist es schön eine Figur zu haben, die anderen hilft, verzeihen kann und auch sonst nur Gutes im Sinn hat, aber das macht einen Charakter nun mal auch langweilig, denn niemand ist fehlerfrei. Wir alle haben zwei Seiten, eine Gute und eine Schlechte. Genau das gleiche Problem hatte ich mit Faye. Hier jedoch umgekehrt, denn sie wird über weite Strecken immer nur als die Böse dargestellt. Lediglich Cassie schwankt zwischen Gut und Böse und ist sich nicht sicher, was sie nun ist. Damit ist sie aber eine der wenigen Figuren, neben Nick oder den Henderson-Zwillingen, die realistisch gezeichnet sind. Vieles war mir dann doch zu naiv und oberflächlich, was aber auch daran liegen könnte, dass es extrem viele Hauptfiguren gibt. Da ist es nicht überraschend, dass einige auf der Strecke bleiben und man als Leser kaum etwas über ihren Hintergrund oder ihre Motive erfährt. Das gilt leider auch für die Eltern und Großeltern und gerade hier wäre so viel Potenzial vorhanden gewesen, das komplett verschwendet wird.

Alles in allem kommt mir also der Hexenteil viel zu kurz, auch wenn ich die Bücher aufgrund der geringen Seitenanzahl flott gelesen habe. Es ist am Ende kurzweilige Unterhaltung, die leider nur selten in die Tiefe geht und wo bei der Prämisse wesentlich mehr drinnen gewesen wäre. Die Autorin setzt eher auf eine süße Liebesgeschichte, verpackt in einer Mysterygeschichte. Wer mit diesen Erwartungen dran geht, der wird auch nicht enttäuscht werden. Für Jugendliche ist die Reihe aber allemal empfehlenswert, denn sie zeigt eine gesunde Liebesbeziehung, in der die männliche Hauptfigur mal kein verletzender Idiot ist, der mit allem davonkommt nur weil er hübsch ist.




Urheberrecht: The CW


The Secret Circle: Buch vs. Serie - Vorsicht Spoiler!:


Die Kurzlebige Serie von Kevin Williamson, der vor allem für "Vampire Diaires", "Dawsons Creek" und "Scream" bekannt ist, hat mir da wesentlich besser gefallen. Sie weicht zwar stellenweise stark von der Buchvorlage ab, beispielsweise besteht der Zirkel nur aus sechs anstatt zwölf Mitglieder (nachvollziehbar, denn das wären zu viele Figuren geworden) und auch die Hintergrundgeschichte einiger Figuren wird verändert, aber kommt so erwachsener und düsterer daher. Das sehe ich in Mysteryserien gerne, weshalb mir die  Atmosphäre sofort gefallen hat. Zudem ist der Cast und dessen Chemie grandios und auch die Figuren selbst haben mehr Tiefe bekommen. Die perfekte Diana hat in der Serie wesentlich stärker mit ihrer dunklen Seite zu kämpfen und lebt diese am Ende sogar aus, während Faye nicht durchweg böse ist, sondern eine interessante Vorgeschichte erhält und für die lustigsten One-Liner zuständig ist. Das Gleiche gilt auch für Adam, Melissa und Jake, während Cassie konstant mit ihrem Spagat zwischen Gut und Böse zu kämpfen hat und sich immer droht in letzterem zu verlieren. Das wird im Buch zwar angedeutet, aber so wirklich darin verlieren tut sie sich nie. All diese Änderungen kommen auch den Beziehungen selbst zu Gute, denn die Liebes-Hass-Beziehung zwischen Diana und Cassie wird so besser herausgearbeitet und durch einen interessanten Twist noch spannender. Während aus dem epischen Liebespaar das angesagte Liebes-Dreieck wird. Kann man mögen, muss man nicht. Ich fand das in dem Fall okay, da ich Cassie und Jake wesentlich interessanter fand als Cassie und Adam.

Die Handlung selbst orientiert sich zwar grob an den Büchern, da sich einige Elementer dieser wiederfinden lassen, doch auch hier geht man zum Glück einen eigenen Weg. Die Magie, der Einsatz der Kräfte sowie die Hexenjäger spielen eine größere Rolle und werden optisch fantastisch umgesetzt. Auch die Elternteile bekommen mehr Raum und eine eigene Agenda, was im Buch leider nicht der Fall ist. Das Ganze gipfelt dann in einem spannenden Finale über dessen Cliffhanger ich noch immer nicht hinweg bin. Denn auch wenn die erste Staffel in meinem Augen sehr spannend ist, warne wohl viele amerikanische Zuschauer nicht dieser Meinung. Aufgrund durchschnittlicher Quoten umfasst die Serie gerade einmal eine Staffel. Der Cliffhanger selbst wurde aber zumindest durch nachfolgende Interviews von Williamson aufgeklärt, die deutlich machen, dass auch die 2. Staffel interessant geworden wäre. Viele der Figuren hätten sich ihrer dunklen Seite noch stärker hingegeben. Was bleibt ist, dass ich dank "The Secret Circle" Schauspielerinnen wie Shelley Hennig, Pheobe Tonkin, Britt Robertson und Jessica Parker Kennedy für mich entdeckt habe, denn es waren vor allem die Leading-Ladies die mich mit ihren starken Performances überzeugt haben und die nun im Nachgang allesamt erfolgreich im Geschäft sind. Shelley Hennig mimte im Nachgang erfolgreich Malia in "Teen Wolf", Pheobe Tonkin fand bei "The Vampire Diaries" und "The Originals" ein langjähriges Zuhause, während Britt Robertson nach einigen Serien-Flops nun ein Teil von Shondaland geworden ist. Jessica Parker Kennedy hat hingegen in der kommenden "The Flash"-Staffel eine Hauptrolle inne. Es läuft für alle gut und das ist als Fan der Serie zumindest ein kleiner Trost, vor allem da dreh der Hauptdarstellerinnen immer noch die besten Freunde sind. Pheobe, Shelley und Britt teilen oft Bilder von gemeinsamen Erlebnissen auf Instagram und unterstützen noch heute aktiv die Projekte der jeweils anderen.



Wer ist nun der Sieger?

Für mich ganz klar die Serie, was aber vielleicht auch daran liegt, dass ich sie zuerst gesehen und mich dabei in die Figuren verliebt habe? Die Verfilmung kommt zudem auch wesentlich erwachsener daher, was mir besser gefällt, da ich nun mal keine 16 mehr bin und die Veränderungen waren logisch und nachvollziehbar. Wer aber gerne eine abgeschlossene Handlung haben möchte, der muss ganz klar zu den Büchern greifen, denn die ersten drei Bände sind komplett abgeschlossen und lassen einen nicht mit vielen Fragen zurück. Es besteht damit auch kein Zwang die drei nachfolgenden Bücher zu lesen. Ich werde das vielleicht mal in der Zukunft tun, wenn mir der Lesestoff ausgeht, bin da aber etwas zwiegespalten, da die Bücher nur aufgrund der Serie fortgesetzt wurden und dann auch noch mit einer Ghostwriterin.



Kennt von euch jemand die Buchreihe / Serie / Autorin?
Über welche Absetzung seid ihr noch nicht hinweg?
 Habt ihr weitere gute Buchempfehlung, die sich um Hexenzirkel drehen?

Kommentare :

  1. Hallo Nicole,
    beim Titel musste ich erstmal scharf überlegen, weil es sich so ähnlich angehört hat, wie ein Buch das ich auch letztens gelesen habe... Aber das war "Der geheime Zirkel", nicht der magische, haha! Wie schade, dass die Serie nicht fortgesetzt wurde. Der Trailer sah ja doch ganz gut aus.
    Vor einigen Jahren hatte The CW eine weitere Serie produziert, die ich auch ganz gerne verfolgt habe: "Star Crossed"! Es war zwar auch eher seichte Sci-Fi-Unterhaltung, aber die Cliffhanger-Situation war ähnlich und ich fand es sehr schade, dass nur eine Staffel produziert wurde.

    Liebe Grüße
    Anja

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    1. Ich wusste gar nicht, dass es noch ein Buch mit fast dem selben Titel gibt, das musste ich nun gleich mal googlen und das hat ja scheinbar auch was mit Magie zu tun :D.

      Ich fand die Serie auch echt super, weil die Handlung wirklich spannend war und der Cast gut harmoniert hat. Aber hat halt nicht sollen sein. Vielleicht wagt sich ja irgendwann noch mal jemand an den Stoff ran.

      Star Crossed hat meine Mum ja wahnnsinig gerne geschaut, mir hatte die nicht komplett zugesagt, aber ist halt immer doof, wenn es nur eine Staffel gibt. Mir ging es da auch noch mit The Tomorrow People von The Cw so. Weiß nicht ob du das kennst, aber die Serie war auch echt richtig gut.

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  2. Ich kannte die Bücher und Serie gar nicht. Klingt aber ganz gut. Obwohl wohl auch eher die Serie was für mich wäre. Ich finde dass auch total nervig, wenn immer ständig erwähnt wie hübsch ja alle sind und finde es etwas schade, dass das Buch doch eher an der Oberfläche bleibt. Da klingt die Serie schon besser.

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    1. Ich würde dir auch eher zur Serie raten, schon alleine weil die etwas erwachsener ist, denn man spürt beim Buch schon an welche Zielgruppe das gerichtet ist.

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  3. Ich habe die Serie damals auch gesehen und fand sie ziemlich gut. Right up my alley, um genau zu sein ;)

    Und tatsächlich stehen seitdem auch die Bücher auf meiner Wunschliste, bisher bin ich aber einfach noch nicht dazu gekommen, sie auch zu kaufen.

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    1. Ja so ging es mir auch. Ich bin ja ein riesiger Fan des Genres und wenn es dann noch um Hexen geht, dann kann ich dem nicht widerstehen. Ich trauere der Abesetzung ja bis heute nach :D. Fand die echt verdammt gut, vor allem den Cast. Aber gut kann man nicht ändern, vielleicht wagt sich ja noch mal jemand an eine Verfilmung der Reihe.

      Die Bücher sind halt schon sehr Jugendbuchhaft, wenn du damit kein Problem hast, dann lohnt sich die Investition. Ansonsten eher nicht.

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    2. Och, mit Jugendbüchern habe ich kein Problem - ich lese kaum etwas anderes im Moment ;) Von daher wird die Reihe wohl doch noch irgendwann mal bei mir einziehen :D

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