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Mittwoch, 24. Mai 2017

{Blogparade // Kreativ und frei} 10 Tipps für mehr Kreativität

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Ich bezeichne mich immer als kreativen Menschen. Doch was bedeutet "kreativ sein" überhaupt? Kreativität bedeutet für mich nicht nur, Bilder, Fotografien, Objekte, Layouts, Grafiken oder Texteherzustellen, sondern auch Lösungen auf die vielfältigen Probleme im Alltag und Beruf zu finden. Auch hier ist der Mensch kreativ, indem er auf scheinbar unlösbare Fragen eine Antwort findet. Kreativität gibt es in den unterschiedlichsten Formen und nicht immer ist damit ein Ergebnis verbunden, welches die ganze Welt sieht. Manchmal, da versteckt sie sich im Verborgenen. Und jeder lebt seine Kreativität auf unterschiedliche Arten aus. Bei mir ist es der Blog, durch den ich ein kreatives Ventil gefunden habe, doch auch in der Uni muss ich ganz oft kreativ sein. Vor allem bei Hausarbeiten ist diese Eigenschaft oft gefragt. Auch beruflich hoffe ich, später einmal in der kreativen Branche zu landen. Es erfüllt mich einfach. Doch "kreativ zu sein" ist manchmal auch richtig anstrengend, gerade dann, wenn einem nichts einfallen möchte. Der Vorrat an Ideen abnimmt. Der Kopf sich leer anfühlt. Das kann dann schnell in Druck umschlagen, der den kreativen Prozess erst recht behindert. Was also tun, um kreativ zu bleiben? 



1. Tipp für mehr Kreativität: Wechsle die Umgebung:

Ideen begegnen euch nur selten zu Hause im stillen Kämmerchen, sondern auf der Straße. Geht raus und lasst euch von anderen inspirieren. Besucht Parks, Cafes, kulturelle Einrichtungen, Feste und habt Spaß mit euren Freunden. Gerade Freunde und Familie sind meine größten Inspirationsquellen, da ich mit ihnen nicht nur vieles erlebe, dass ich dann auf dem Blog verarbeite. Oftmals äußern sie auch Gedanken, die ich für einen Beitrag aufgreifen kann. Zumal ihr in dieser Zeit auch abschalten und auf andere Gedanken kommen könnt. Gerade in einem Kreativitätstief ist das Gold wert. Zusätzlich sind viele der genannten Inspirationsquellen sogar komplett kostenlos.

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2. Tipp für mehr Kreativität: Haltet die Augen offen:

Wichtig ist, dass ihr offen durch die Welt geht. Denn oftmals verstecken sich Ideen dort, wo man es nicht erwartet. Anstatt eure Umgebung auszublenden, solltet ihr sie förmlich in euch aufsaugen. Sicherlich springen euch so wunderschöne Fotokulissen ins Auge, die sich perfekt für das nächste Outfit eignen. Ich bemerke übrigens jedes Mal beim Pendeln, wie schön meine heimische Landschaft ist. In der Zeit schalte ich nämlich komplett ab, und nehme alles um mich herum viel intensiver wahr, als wenn ich gehetzt durch die Stadt renne, um noch den nächsten Bus zu erreichen. 


3.Tipp für mehr Kreativität: Probiere etwas Neues:

Wir schrecken gerne vor dem Unbekannten zurück. Angst vor Neuem zu haben ist menschlich und nichts Ungewöhnliches. Jedoch dienen gerade diese Erfahrungen als perfekte Ideengeber. Wenn ihr etwas neues ausprobiert, dann habt ihr auch etwas, worüber ihr schreiben könnt. Selbst wenn es nur ein neues Restaurant ist, das ihr ausprobiert. Ein neues, spannendes Rezept, welches ihr selbst kreiert. Oder regionale Ausflugsziele, die ihr erkundet. Es muss nicht immer die teure Auslandsreise sein, denn auch vor Ort gibt es sicherlich viele Attraktionen und Geschäfte, die ihr noch nicht erkundet habt. Es kann aber auch schon helfen, wenn man sich mit unbekannten Menschen unterhält und diese besser kennenlernt.

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4. Tipp für mehr Kreativität: Setz dich nicht unter Druck:

Den größten Fehler, den kreative Köpfe machen können ist, sich unter Druck zu setzen.Wenn ihr keine Ideen habt, dann ist das so. Erzwingen hilft euch da nicht weiter. Gerade in stressigen Situationen ist dies oft der Fall. Meine Devise lautet dann immer: Abwarten und Tee trinken. Sobald der Stress nachlässt, kommen die Ideen von ganz alleine wieder. Anders verhält es sich hier natürlich, wenn man seinen Blog professionalisiert hat. Hier lebt die Bloggerin von ihren Ideen, den Beiträgen, die daraus entstehen. Deshalb ist es vor allem hier wichtig, dass man seine innere Balance und etwas findet, das einen Ausgleich zum Bloggen bildet. Sucht euch etwas, bei dem ihr Entspannen könnt, euch ablenkt und mit ihr gegen den Stress ankämpfen könnt. Vielen hilft Sport zum Ausgleich. Egal ob Yoga, Mannschaftssport oder Joggen. Erlaubt ist alles, was euch auf andere Gedanken bringt. Andere lassen Stress hinter sich, in dem sie voll und ganz in ein Buch eintauchen. Wieder andere hilft es raus zu gehen und etwas mit Freunden zu unternehmen. Ihr tankt dadurch neue Energie und das bewirkt Wunder. 


5. Tipp für mehr Kreativität: Greife Posting Ideen von anderen Bloggern auf: 

Mittlerweile gibt es eine große Masse an Blogs im World Wide Web. Da ist es schwer ein Thema zu finden, dass nicht schon irgendwo behandelt wurde. Während viele sich über fehlende Individualität beklagen, finde ich das gar nicht schlimm. Immerhin interpretiert jeder ein Thema auf seine ganz eigene Art und Weise, in dem er es anders aufbereitet wird und neue Gedanken hinzukommen. Und auch das ist spannend, da so das Rad weitergesponnen wird. Ich vergleich das gerne mit der Uni, denn auch dort greift man für Hausarbeiten Themen auf, über die schon länger diskutiert wird und versucht ihnen etwas Neues hinzuzufügen. Warum also nicht auch beim Bloggen? Wichtig ist hierbei natürlich, dass ihr den jeweiligen Blogger verlinkt, der euch als Inspirationsquelle diente. Ich persönlich fühle mich sogar immer geehrt, wenn ich für andere als Ideengeber dienen konnte, und bin zudem gespannt, wie das Thema aufgegriffen wurde. 

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6. Tipp für mehr Kreativität: Bleib auf dem Laufenden:

Es gibt immer wieder aktuelle Themen, die gerade polarisieren. Die eigenen sich natürlich perfekt, um daraus einen Blogbeitrag zu machen. Kürzlich habe ich dies zum Beispiel mit der Thematik rund um "Fake News" getan und bin darauf eingegangen, welche Gefahren sie mitbringen und wie man sie erkennen kann. Dazu habe ich auf Seiten verwiesen, die Aufklärung darüber betreiben. Doch es gibt noch viele weitere Themen dieser Art, die ihr als Blogger aufgreifen und eure Erfahrungen teilen könnt. Ich finde es persönlich sogar wichtig seine Stimme zu nutzen, um für wichtige Themen zu sensibilisieren. Immerhin hat man als Blogger auch eine Verantwortung, weshalb ich hier auch auf Themen wie das eigene Körpergefühl, Cybermobbing oder den Umgang mit sozialen Netzwerken eingehe. Wer auf den Laufenden bleibt der merkt, welche Themen die eigene Zielgruppe gerade beschäftigt und die kann man natürlich super in einen Beitrag verarbeiten. Was sich hier auch anbietet, ist eine Leserumfrage, die euch Aufschluss darüber gibt, welche Themenbereiche auf eurem Blog am Besten ankommen. Mir hat das im vergangenen Jahr extrem geholfen und auch einen Motivationsschub gegeben.


7. Tipp für mehr Kreativität: Lern neue Dinge: 

Wie wäre es denn einmal mit einem Koch-, Mal-, Fotografiekurs oder Workshops zu den unterschiedlichsten Themen? Darüber erwerbt ihr nicht nur eine Menge nützlichen Wissens, sondern könnt dieses anschließend auch mit anderen Teilen. Gerade beim Bloggen hilft der Austausch mit Gleichgesinnten, die mit denselben Problemen und Ängsten zu kämpfen haben. Sicherlich bringen auch sie euch auf die eine oder andere Ideen und helfen euch euren Blog noch professioneller zu betreiben.

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8. Tipp für mehr Kreativität: Hab Spaß:

Wohl der wichtigste Punkt von allen, sobald man Spaß an einer Sache hat, dann läuft alles meist von ganz alleine. Wer sich aber beim Bloggen, Malen, fotografieren etc. quälen muss, der wird auch keine kreativen Ergebnisse erzeugen. Wichtig ist, dass ihr mit dem Herzen dabei seid und euch euer Hobby / Beruf Freude bereitet. Dann setzt man sich auch gerne damit auseinander und ist bereit sich weiterzubilden. Nur durch intensive Beschäftigung kommen die Ideen von ganz allein. 


9.Tipp für mehr Kreativität: Google ist dein Freund:

Mir hilft es in der Tat, wenn ich zu bestimmten Themen google. Für meine Kolumne greife ich mittlerweile nämlich gerne Studienergebnisse auf und verarbeite diese in einem Beitrag. Somit ist auch Google bei mir ein toller Ideengarant, da ich so auch meinen Blick erweitere und mir unterschiedliche Meinungen zu einem Thema durchlese. Je weiter man nämlich in die Tiefe geht, umso mehr Fragen lassen sich für einen Beitrag aufgreifen. Letzteres erinnert mich gerade auch an die Themenfindung von einer Hausarbeit, aber für den Blogbeitrag klappt das auch perfekt. 

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10. Tipp für mehr Kreativität: Keine Angst vor Blogparaden:

Zwar betont jeder gerne, wie toll Blogparaden doch sind, doch die Realität sieht anders aus. Bei den meisten Blogparaden ist die Anzahl der Teilnehmer nämlich überschaubar. Etwas, was ich auch an eigenen Paraden feststellen musste. Die haben zwar viel Zuspruch in den Kommentaren erhalten, aber mitmachen wollten die Wenigsten. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an all diejenigen, die die Blogparaden von Jana und mir immer so lieb unterstützen. Verstehen kann ich dieses Verhalten aber nicht, denn Blogparaden sind nicht nur perfekte Ideengeber, sondern machen auch noch Spaß und sorgen dafür, dass man neue Blogger kennenlernt. Durch Blogparaden sind bei mir in der Tat schon tolle Freundschaften entstanden, bei denen ich mit vielen Bloggern dann auch Handynummern getauscht habe. Im Anschluss entstanden dann bald private Gespräche, die ich nicht mehr missen möchte. Blogparaden haben also nur Vorteile und diese solltet ihr für euch nutzen. 


 *Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade "kreativ und frei" von Anja Jaeger. Aufmerksam geworden bin ich auf die Aktion übrigens durch Tabea. Ihren Beitrag dazu solltet ihr euch unbedingt einmal durchlesen.

*Gerne dürft ihr diesen Beitrag auch direkt auf Pinterest pinnen:

10 Tipps Kreativität - Pinterest Button - Pinterest- Kreativität - Blog Tipps - Krea-Tief - Blogging - Tipps und Tricks

Was sind eure Tipps für mehr Kreativität?
Was tut ihr bei einem Krea-Tief?
Und wie definiert ihr "Kreativität"?

Kommentare :

  1. Sehr gute Tipps! Dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Habe selten ein Krea Tief (geiles Wort haha) aber Anfang des Jahres war ich etwas unmotiviert was das bloggen anging, deswegen habe ich meine Beiträge auch nur auf einmal pro Woche reduziert. Momentan kommen aber wieder gute Ideen und Motivation durch das Wetter! Nur fehlt die Zeit haha. Irgendwas ist halt immer nech ;) die Fotos von den Blumen gefallen mir übrigens auch sehr gut! Vor allem das 5. mag ich!

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3.
      Ich habe sowas zum Glück auch nur selten, aber das mit der Motivation kenne ich. Manchmal habe ich echt tolle Ideen, nur nicht immer gleich die Muse die wirklich sofort umzusetzen. Das ist aber immer in den Zeiten der Fall, wo es in der Uni sehr stressig ist oder ich Hausarbeiten schreibe. Da tippt man dann ja eh schon genug am Tag und muss sich anders ablenken, um abzuschalten. Finde aber einmal pro Woche posten auch nicht schlimm, vor allem wenn der Blog ein Hobby ist, ist dsa doch vollkommen okay.

      Dankeschön <3. Habe noch mehr auf meinem Rechner, die werde ich in der kommenden Zeit nach und nach noch veröffentlichen. Sind echt ein paar tolle Aufnahmen entstanden.

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  2. Ich glaube gerade als Blogger kennt man Krea-Tief´s nur zu gut. Deine Tipps sollte man in jedem Fall beherzigen. Sich nicht unter Druck zu setzen, ist für mich immer ganz wichtig.

    Neri

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    1. Dankeschön, freut mich, dass die Tipps dir weiterhelfen :)

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  3. Das ist ein großartiger Beitrag und auch wirklich sehr hilfreich. Wenn ich ein Kreatief habe, lese ich am liebsten ein Buch oder lenke mich einfach anderweitig ab. Irgendwann kommen die Ideen von selbst zurück. Da darf man sich wirklich nicht unter Druck setzen. :)

    Dankeschön! Ich weiß eure Worte wirklich zu schätzen und bin froh, dass der Post ausnahmslos positiv bei euch ankommt. Danke auch für deine Unterstützung und dafür, dass du mich darin bestärkt hast, mich einfach zu trauen. In diesem Text steckt wirklich viel Herz und auch eine Prise Verletzlichkeit, weswegen ich besonders große Angst vor Hatern hatte. Ich würde mir auch ein wenig mehr Ehrlichkeit und Authentizität von der Bloggerszene wünschen. Vielleicht ist dieser Beitrag ja ein Anfang. Ich würde mich freuen, wenn er auch andere Leute inspiriert. Jedenfalls fühle ich mich nun wirklich sehr erleichtert.

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    1. Aww Dankeschön für das liebe Kompliment <3. Ablenkung ist immer gut, weil man da den Kopf frei bekommt. Ich lese ja auch gerne ein Buch so wie du, ansonsten gehe ich dann auch noch gerne mit Freunden weg oder schaue ne Serie. Hilft mir alles ziemlich gut, mal auf andere Gedanken zu kommen.

      Verstehe ich aber absolut, dass du dir Sorgen gemacht hast. Mir geht das vor persönlichen Posts auch so, aber meistens sind die Sorgen ja unbegründet. Ich hoffe es und bin mir sicher, dass dein Text viele inspiriert hat, aber Anderen auch Mut gemacht hat.

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  4. Oh, was für ein grandioser Beitrag Liebes! Die Tipps sind wirklich hilfreich, werde auf jeden Fall darauf zurückkommen :)

    Viele liebe Grüße, Julia ☾ | www.serendipityblog.de

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    1. Dankeschön, es freut mich riesig zu hören, dass sie dir helfen :)

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  5. Die Tipps und Bilder sind wundervoll :) Danke dafür!

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    1. Aww Dankechön für das liebe Kompliment <3

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  6. Das sind echt tolle Tipps! Ich habe häufiger mal Kreativ-Tiefs.
    Liebe Grüße,
    Thi

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment. Freut mich, dass sie dir weiterhelfen.

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  7. So, der Rest der Blogpost kann jetzt mal weiter im Reader ungelesen rumgammeln - ich bin zu neugierig, um mir deinen Post noch länger aufzuheben ;) Ich finde es ja echt klasse, dass du bei der Blogparade auch mitgemacht hast :)

    Kreativität sehe ich genauso wie du... das sind nicht nur einige Hobbys, wie Malen und so, sondern eben auch Alltagsdinge. Daher kommt mir beispielsweise auch meine Mama unheimlich kreativ vor - denn als wir keinen Nussknacker fanden, holte sie beispielsweise einfach ihre Wasserrohrzange in die Küche. Seitdem habe ich keinen Nussknacker mehr benutzt und vermisse ihn auch nicht, denn zum Abi habe ich ja meine eigene Wasserrohrzange für die Küche bekommen ;)

    Mitmenschen inspirieren mich auch oft mal - vor allem auf Partys im Freundeskreis kommen manchmal lustige Themen auf. Gespräche über das Reisen mit Lichtgeschwindigkeit, Spekulationen über die Auswirkungen von Männerduschgel bei Frauen,... hach - da muss ich gerade an einen wundervollen Abend denken.
    Aber auch Messen und sowas haben mir schon einige Ideen geliefert.

    Offne Augen sind aber echt Gold wert - Werbeplakate, Artikel in Zeitschriften... aber auch Locations entdecke ich gerade am laufenden Band. Vor allem an sonnigen Tagen fallen mir die schönen Orte in meiner Umgebung besonders auf.

    Neues mag ich inzwischen auch sehr - Messen besuchen, verreisen, kochen und backen im Freestyle-Modus :D Achja, und an der Nähmaschine übe ich auch gern ;)

    Punkt vier finde ich sehr wichtig - deswegen brauche ich auch meinen Blogplaner und einen Ort für die Ideen. Der Planer sorgt dafür, dass ich unkreative Phasen mit bereits fertigen Posts überbrücken kann, die Notizen in Evernote zeigen mir die Themen, über die ich noch schreiben will, damit Geistesblitze nicht vergessen werden :) So kann ich immer entspannt dann schreiben, wenn ich Zeit UND Lust habe.

    Die Ideen der anderen Blogger weiterzuverarbeiten, ist ja doch manchmal noch nicht gern gesehen... deswegen frage ich da meistens vorher nach, wenn ich von einem Post inspiriert werde. Aber bisher wurde das immmer positiv aufgefasst. Solange man dann auch verlinkt, liebe ich sowas :)

    Den Tipp mit den aktuellen Themen finde ich auch super - ich habe ja auch schon mal über Dinge aus den Nachrichten (Lebensmittel horten) geschrieben... und zu den Wahlen im September will ich eigentlich auch was schreiben. Hoffentlich bekomme ich das auf die Reihe.

    Neue Dinge lernen - das ist was, was ich auch gern mehr machen würde. Aber irgendwie fehlt die Zeit und auch die Ideen, was man lernen könnte. Und bei einigen Dingen weiß ich auch nicht, wer mir da Wissen vermitteln könnte.

    Blogparaden liebe ich ja auch, weswegen es mir echt ein bisschen leid tut, dass ich zu eurer aktuellen nicht so oft was beitragen kann... das ist eben einfach nicht meine Welt.
    Aber die geringe Beteiligung macht mich auch immer traurig... ich hoffe, meiner geplanten Blogparade im Juni wird es nicht auch so ergehen. Da habe ich echt Angst vor, dass ich die ankündige und dann niemand mitmachen möchte...

    Liebe Grüße

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    1. Aww Dankeschön für das liebe Kompliment, da fühle ich mich jetzt aber geehrt <3. Ja bin sehr froh, dass ich sie über dich entdeckt habe.

      Das hört sich ja nach sehr lustigen Gesprächsrunden an. Aber ich kenne das, wenn wir uns im Freundeskreis abends treffen, um zu grillen, Spieleabend zu machen oder im kleinen Kreis zu feiern, dann diskutieren wir irgendwann auch über alles Mögliche: den Sinn des Lebens, politische Themen, aber auch allerhand lustiges und viel philosophisches. Das Messen Ideen liefern, glaube ich aber auch sofort. Da sieht man ja so viele tolle Dinge und lernt auch viele neue Produkte kennen.

      Beim Kochen mache ich mittlerweile auch viel ganz Freestyle. Bereite mir ja immer gerne Gemüsepfannen mit Nudeln selbst zu und da kann man ja ganz individuell kochen und muss sich nicht an die Rezepte halten. Das macht mir echt viel Spaß. Nur beim Backen bin ich da etwas genauer. Nähen würde ich auch gerne können, aber in der Schule war ich da jetzt auch nicht die begabteste drinnen. Aber wer träumt nicht davon tolle Kleider selbst zu nähen? Ich fand das als Kind immer extrem cool.

      Finde ich imemr übertrieben, wenn man sich darüber aufregt. Erstens wurden fast alle Themen schon mal auf einem anderen Blog besprochen, somit hat da ja niemand ein Patent drauf angemeldet. Und wenn man das Thema auf eine eigene Weise aufgreift, ist das doch vollkommen okay. Komplett kopieren ist natürlich was anderes und das heiße auch ich nicht gut.

      Über die Wahlen was zu schreiben, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich muss nur mal schauen, ob ich die Zeit dafür finde, weil ich ja nun mit meiner Bachelorarbeit loslege und das ist ein ganz schönes Pensum. Hinzu kommt noch, dass ich vor der Wahl auch mein Pflichtpraktikum absolviere, somit ist das bei mir auch ne Zeitfrage.

      Solche Kurse findet man leider auch eher in den Großstädten. Ich würde ja gerne mal einen Fotokurs machen, aber auf dem Land gibt es solche Angebote halt nicht, weil da dann auch einfach die Zielgruppe fehlt. Somit mache ich jetzt halt Learning by Doing.

      Das musst dir nicht leid tun, ich weiß ja, dass es nicht dein Thema ist. Bringt ja auch nichts, wenn du mitmachst, aber damit eigentlich nichts anfangen kann. Mich stimmt es nur etwas traurig für das Fazit, aber da werden wir dann halt eher die Kommentare aufgreifen. In denen hat sich zumindest jeder ganz klar für ein Genre ausgesprochen, sodass wir da dann trotzdem was drauß machen können. Aber die Angst habe ich auch vor jeder Blogparade, was auch der Grund dafür ist, wieso ich nur ab und an mal eine starte. Und das denken sich glaube ich mittlerweile viele Blogger, denn hinter einer Parade steckt viel Arbeit. Wenn die Teilnehmer dann ständig ausbleiben, dann frustiert das auch und man organisiert sowas auch nicht mehr. Da ist es nicht verwunderlich, dass man sich eher geschlossen zusammenfindet und Aktionen starten, die so wie das buchliebenetz ablaufen.

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  8. Das sind echt toll Tipps! Jeder hat ja mal eine Kreative Blockade, gerade als Blogger, wo man kontinueirlich neuen Content produziert!
    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3.
      Ich kenne das auch zu gut, wobei bei mir immer eher das Problem ist, dass ich zwar Ideen habe, aber mir in stressigen Zeiten eher die Motivation fehlt, sie niederzuschreiben. Ist aber auch etwas, was vielen bekannt vorkommt.

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3