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Dienstag, 19. Juli 2016

{Outfitpost} Was mich das Bloggen gelehrt hat: Tipps für Anfänger!

Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass die Entscheidung einen Blog zu starten vollkommen spontan war. Somit habe ich mir vorher überhaupt keine Gedanken gemacht, was es denn beim bloggen alles zu beachten gibt und war auch sonst noch relativ unbeholfen in dieser ganzen Blogosphäre. Für mich eigentlich sehr untypisch, weil ich mich sonst in alles erst mal einlese (so wie ich das gerade auch mit der Thematik Gewerbeanmeldung tue) und Entscheidungen erst auf Grundlage aller Fakten treffe. Doch das Schreiben war nun mal schon immer eine große Leidenschaft von mir und somit hatte ich das Abenteuer Blog im Jahr 2011 einfach gewagt. Ein Sprung in das kalte Wasser sozusagen. Gelernt habe ich somit durch "Learning by Doing" und manches habe ich wirklich auf die harte Tour gelernt. Übrigens habe ich noch ein paar mehr Tipps im Kopf, also vielleicht folgt hier bald noch Teil 2.


Der richtige Blogname:
Wie mein Blog heißen sollte, hatte ich wirklich viel zu schnell entschieden und das war rückblickend definitiv ein Fehler. Gerade bei dieser fundamentalen Entscheidung solltet ihr euch wirklich Zeit nehmen und noch eine Nacht über euren vermeintlichen Traumnamen schlafen. Denn am nächsten Morgen ist dieser oftmals gar nicht mehr so traumhaft und man stellt fest, dass er gar nicht so der eigenen Persönlichkeit passt oder viel zu offen gehalten ist. Persönlich hatte ich damals das Problem, dass einfach schon alle meine Wunschnamen vergeben waren und ich irgendwann dann auf eine Notlösung gekommen bin, die meinen jugendlichen Leichtsinn widerspiegelte und so gar keinen Bezug zu mir und meinen Blog hatte. Aus diesem Grund habe ich mich mit "Scandal Teen" nie wohlgefühlt und irgendwann war es mir sogar unangenehm anderen diesen Namen zu nennen. Übrigens ist dies auch ein guter Selbsttest: Frage euch einfach, ob ihr diesen Namen auch euren Freunden und der Familie verraten würdet. Natürlich kann man einen etwas ungelungenen Titel noch korrigieren, indem ihr euch dann eine Domain sichert, bei einer Namensänderung über Blogger hingegen würden euch jedoch alle Leser verloren gehen und ihr müsstet noch mal bei Null anfangen. Somit überlegt euch euren Blogtitel gut, schaut das er zu eurer Persönlichkeit passt, euch thematisch nicht allzu sehr einschränkt und vor allem keine Markenrechte verletzt. Letzteres kann nämlich ganz schön teuer werden. Nachprüfen könnt ihr dies übrigens hier! Außerdem solltet ihr Namen von Prominenten, Zeitschriften, Filmen, Serien und Programmen ebenfalls meiden. Überlegt euch am Besten einen Fantasienamen, der für euch eine persönliche Bedeutung hat, so lauft ihr auch nicht Gefahr, irgendwelche Rechte zu verletzten.


In der Anfangszeit: Durchhaltevermögen beweisen:
Einige meiner Freunde haben sich in der letzten Zeit ans bloggen gewagt, doch alle haben  bisher auch wieder aufgegeben. Warum? Das ist eigentlich ganz leicht beantwortet, weil ihr wirklich etwas Durchhaltevermögen beweisen müsst. Bei all der Masse an Blogs ist es nun mal so, dass keiner auf euch gewartet hat, somit dauert es auch relativ lange, bis ihr die ersten Leser vorzeigen könnte und die Seitenaufrufe nach oben gehen. Um dran zu bleiben sollte das schreiben somit wirklich eine Leidenschaft von euch sein, wenn ihr nur das Ziel verfolgt kostenlose Produkte abzustauben, dann wird das nicht funktionieren. Zu Beginn bloggt man eigentlich für sich selbst, was einem aber auch die Zeit gibt, sich zu entwickeln und den eigenen Stil zu finden. Wichtig ist hier jedoch, dass ihr euch selbst treu bleibt und nicht verbiegen lasst Schreibt über die Themen, die euch am meisten Spaß machen, nicht über diejenigen, die vielleicht die meisten Leser bringen könnten. Leser und Besucher merken nämlich, wenn jemand nicht authentisch ist. Bei mir hat es übrigens auch lange gedauert, bis ich wusste wo ich hin will und welche Themen ich hier in den Vordergrund stellen möchte. Aber dies funktioniert wirklich nur, in dem ihr einfach drauf losschreibt und schaut, was euch Spaß macht. Darüber, dass meine ersten Beiträge nicht ganz so populär bei meinen heutigen Stammlesern sind bin ich rückblickend dann doch ganz froh, denn die sind mitunter wirklich peinlich, aber es war natürlich eine spannende Reise. Jedoch müsst ihr gerade in dieser Zeit hart an eurem Blog arbeiten ("von nichts kommt nichts") und ich kann euch nur den Tipp geben, viel bei anderen zu kommentieren und sich wirklich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Das macht einfach einen guten Eindruck und dazu noch neugierig auf euren Blog. Ich selbst bleibe auch bei den Bloggern hängen, die wirklich interessante Kommentare bei mir hinterlassen haben und bei denen ich merke, dass sie den Beitrag auch wirklich gelesen haben. Weiterhin empfehle ich euch, euch bei Blogvorstellungen zu bewerben und bei Blogparaden mit zu machen. Letzteres bringt nicht nur neue Besucher auf eure Seite, sondern macht auch noch Spaß und man lernt andere Blogger etwas näher kennen.


All diese rechtlichen Vorgaben:
Etwas, mit dem ich mich vorab so gar nicht auseinandergesetzt habe, waren all die rechtlichen Vorgaben. Ehrlich gesagt hatte ich in dem Bereich null Ahnung. Klar ich wusste, dass ich fremde Bilder nicht einfach so verwenden darf und hier am Besten auf Eigene achten sollte, aber das war es auch schon. Adresse im Impressum? War mir lange Zeit gar nicht bewusst, dass ich die dort wirklich angeben muss. Dazu war mir auch unwohl bei dem Gedanken, diese wirklich öffentlich ins Netz zu schreiben, obwohl uns doch immer davor gewarnt wurde. Aber an einer rechtlichen Vorgabe führt nun mal kein Weg vorbei, außer ihr nehmt in Kauf in einer hohen Summe abgemahnt zu werden und somit sollte man sich darüber auch vorab Gedanken machen, ob man wirklich zu dieser Angabe bereit ist. Dazu kam bald noch die Sache mit den Do- & No-Follow Links. Gut das bezieht sich jetzt nicht auf eine rechtliche Regelung, aber es ist eine Google Vorgabe, die für uns Blogger nicht zu verachten ist. Ich wusste lange Zeit auch nicht, dass es hier überhaupt eine Unterscheidung gibt, und bin dann durch Blogs darauf gestoßen. Auch hier empfehle ich euch, euch an die Vorgabe von Google zu halten und bei gesponserten Produkten und bezahlten Beiträgen nur "No-Follow" Links anzubieten. Der Eine oder Andere von euch mag nun jetzt sagen: Aber viele tun das ja nicht. Das mag sein, jedoch mahnt Google Blogger die sich nicht daran halten regelmäßig ab. Und viel schlimmer als der Geldbetrag ist, dass man mit seinem Blog komplett aus der Suchmaschine geschmissen werden kann. Was nützt ein Blog denn dann noch? Genau nicht viel, da ein Blog von Besuchern lebt, die einen auch durch die Suchmaschine finden. Dazu finde ich die Beweggründe für diese Regelung auch nachvollziehbar, denn Links sollen weiter oben im Ranking sein, wenn sie qualitativ gut werden, nicht weil Geld geflossen ist.


Vorsicht bei der Sprachwahl:
Sobald man im Internet etwas postet, dann bietet man damit auch immer eine Angriffsfläche, was mir leider auch auf sehr unschöne Art bewusst wurde. Shitstorms gehören heutzutage zur Normalität und von denen bleibt man auch als Blogger nicht verschont. Ihr seit dann einfach eine öffentliche Person, die Infos über sich preisgibt und sich damit auch verletzbar macht. Was mir nur nicht bewusst gewesen ist, ist wie schnell so was geht. Da postet man einen Beitrag, wirklich mit einer guten Intention, hat viel recherchiert und aufgrund eines Wortes, stürzen sich alle auf einen. Ich war überrascht, dass es keinen gab, der mich einfach kurz angeschrieben hatte, sondern das die meisten wirklich Spaß daran hatten auszuteilen. Das hat mich wirklich schockiert und ich würde Lügen, wenn ich nun sagen würde, dass es mich nicht auch verletzt und verunsichert hat. Dies ist übrigens auch der Grund, warum ich manche Themen auf meinem Blog meide. Zwar würde ich sehr gerne auch politischere Themen anschneiden, gerade weil ich ja Politikwissenschaften studiere, aber ich habe keine Lust als Angriffsfläche zu dienen. Zumal ich in der heutigen Social Media Gesellschaft sowieso das Gefühl habe, dass viele einfach nur auf so eine Gelegenheit warten, um andere niederzumachen und sich dadurch selbst besser zu fühlen. Persönlich halte ich mich deshalb mittlerweile auch aus Facebook und Twitter Diskussionen raus. Doch was ich damit sagen möchte: Ihr solltet euch wirklich gut überlegen was ihr veröffentlicht / was nicht und vor allem, welche Informationen ihr über euch preisgebt und welche Themen ihr anschneidet. Doch auch wenn ihr große Tabuthemen meidet, sind damit noch nicht alle Hass Kommentare gebannt. Die wird es leider immer mal wieder geben und hier muss man mit der Zeit wirklich lernen, die nicht all zu nahe an sich heranzulassen. Aber es ist definitiv ein Teil des Bloggens, über den ich mir vorab so gar keine Gedanken gemacht hatte, vielleicht auch, weil ich einfach zu gutgläubig gewesen bin. Übrigens hilft es mir, mich bei solchen Erfahrungen mit anderen Bloggern auszutauschen, die oftmals ähnliches erlebt haben.


Und nun möchte ich wie immer noch ein paar Worte zum Outfit verlieren. Ich bin mit den Bildern zwar nicht ganz zufrieden, aber der Look gefällt mir trotzdem sehr gut, sodass ich ihn euch nicht vorenthalten möchte. Meinen Dad hat das ganze zwar sofort an die Deutsche Bahn erinnert, aber ich war wirklich stolz, das die Farben so gut miteinander harmonieren. Generell bin ich ja perfektionistisch veranlagt und aus dem Grund ist es mir wirklich sehr wichtig, dass ich Farben aus anderen Kleidungsstücken wieder aufgreife. Übrigens habe ich ja nun Semesterferien und da hoffe ich, dass ich meinen Plan endlich einmal Outfits  vorzushooten auch in die Tat umsetzten, kann. Es warten zwar vier Hausarbeiten auf mich, aber einen Tag in der Woche, an dem ich nichts für die Uni mache, möchte ich mir wirklich nehmen. Einfach auch schon, um nicht in ein Krea-Tief zu fallen.









*Blazer, Hose: Primark ~ Top: New Yorker ~ Schuhe: H&M*


Habt ihr damals auch ganz spontan mit dem bloggen angefangen oder das ganze gut durchdacht?
Was habt ihr über die Jahre gelernt?
Und welche negativen Erfahrungen musstet ihr schon machen?

Kommentare :

  1. oh ja oh ja, sehr gute tipps
    vor allem der rechtliche aspekt.
    ich finde noch wichtig, das richtige portal zu finden.
    aktuell bereue ich es schon nicht auf wordpress gestartet zu haben...
    umziehen ist wenn der blog läuft schon irgendwie doof

    alles Liebe deine AMELY ROSE

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    1. Dankeschön. Ich glaube auch, dass das mit den rechtlichen Dingen den meisten am Anfang gar nicht bewusst ist. Merke das auch an Freunden, die das bloggen angefangen haben und sowas auch nicht wussten.

      Stimmt das ist ebenfalls sehr wichtig. Wobei da die Meinungen ja auseinander gehen, ich persönlich bin auch jemand, der mit Blogger sehr zufrieden ist, mag aber auch daran liegen das ich nur sehr geringe HTML und CSS Kenntnisse besitze und mich deshalb hier gut aufgehoben fühle.

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  2. Sehr schöner Beitrag! Ich habe in den letzten 5 Jahren auch sehr viel übers Bloggen gelernt, muss aber auch sagen, dass sich die Szene extrem verändert hat. Meinen Blognamen habe ich damals auch zu leichtfertig gewählt und sogar 2x geändert. Mit Coralinart bin ich nun allerdings extrem zufrieden, denn er lässt genügend Spielraum für unterschiedliche Themen! Was Politik etc. betrifft, geht's mir ähnlich. Ich habe zwar durchaus eine eigene Meinung, finde solche Diskussionen im Internet aber generell problematisch, weil sie viel zu oft in einem Shitstorm enden.

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    1. Oh ja da hast du Recht die Szene hat sich echt sehr verändert und ich finde nicht unbedingt immer zum Positiven, gerade diese Followergeilheit auf Blogs und vor allem auch auf den Instagram Feeds nervt mich sehr. Da ist es ja mittlerweile auch schon so, dass einem kurz gefolgt wird und sobald derjenige merkt, man folgt ihm oder man folgt ihm nicht, ist die Person als Follower wieder verschwunden. Unabhängig davon, was man von den zwei Optionen macht. Das macht mich immer wütend, auch wenn ich weiß, ich sollte das nicht zu ernst nehmen.

      Ich finde deinen Namen wirklich perfekt für deinen Blog ;). Ich überlege ehrlich gesagt auch gerade was deine vorherigen Namen waren? Ich weiß nur noch was mit Cora loves oder bin ich da auch komplett falsch? Aufjedenfall hat sich Coralinart bei mir einfach verdammt gut eingeprägt und das ist ja bei einem Blognamen sehr wichtig.

      Ja leider, ich finde das ja immer schade, dass das heute alles so extrem werden muss und immer in so einem rießigen Streit endet. Gerade weil ich jemand bin, der eigentlich sehr gerne Diskussionen über solche Themen führt, aber jetzt einfach lieber im Kreise von Freunde und Familie. Dort wird die eigene Meinung wenigstens akzeptiert und man bleibt freundlich.

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  3. Ein guter beitrag! Das mit den do und no follow links wusste ich auch ganz lang nicht und haba falsch gemacht. Meine adresse ist bisher auch nicht öffentlich weil ich überall was anderes gelesen hab alao manche sagen mann muss und andere sagen der Name reicht und ein "adresse auf anfrage". Gibt es da so ne offizielle seite der man vertrauen kann?! Generell weiß man als Anfänger ja fast nichts von daher finde ich es gut, dass du den Beitrag geschrieben hast :) und zum Outfir: ich mag deinen Blazer! Das Muster ist echt schön 😊

    Liebe Grüße
    Jasmin

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    1. Bei der Adresse: die musst du leider angeben, das steht auch ganz konkret so im Telekommunikationsgesetz. Copy Paste Love hat dazu einen guten Beitrag: http://www.copypastelove.de/2013/04/braucht-mein-blog-ein-impressum.html. Ich woltle das auch lange Zeit nicht machen, aber ist eigentlich echt keine große Sache. Findest aber auch ganz viele Infos dazu auf Anwaltsseiten. Ne Abmahnung kann da übrigens auch richtig teuer werden.

      Das freut mich sehr, dankeschön auch für das liebe Kompliment.

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  4. Ein wirklich toller und informativer Post!
    Ich habe auch etwas gelernt, denn das mit den DoFollow und NotFollow-Links hatte ich tatsächlich noch nie gehört und mir ist bei Blogger auch noch nie aufgefallen, dass man das ja bei den Links einstellen kann. Also danke dafür!

    Ich finde nicht, dass das Outfit nach Deutsche Bahn aussieht. Ich mag die Hose total!

    Ich hab damals schon eine Weile darüber nachgedacht, bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe. Gerade mein Blogtitel hat mir viel Kopfzerbrechen beschert, aber dafür bin ich damit auch nach vier Jahren immer noch zufrieden.
    Auch in die rechtliche Lage habe ich mich viel eingelesen. Mich nervt es zB, wenn Blogger denken, sie könnten das Copyright umgehen, indem sie die Cover Ihrer Bücher abfotografieren statt sie runterzuladen. Erstens haben viele Verlage das ohnehin sehr nett geregelt und zweitens gibt es da klare, urheberrechtliche Regelungen.

    Liebe Grüße :),
    Charlie

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    1. Das freut mich sehr, dass ich dich darüber informieren konnte. Ist echt ein wichtiger Punkt ,aber mir ging es wie gesagt auch so. Ich hatte davon lange Zeit gar nichs gehört gehabt.

      Dankeschön auch für das liebe Kompliment <3.
      Rückblickend hätte ich das auch tun sollen, aber ich habe daraus gelernt und recherchiere nun über die Themen immer zuerst intensiv und mache mir mehr Gedanken.
      Also ich gebe generell an, bei welchem Verlag das Urheberrecht ist, finde das gehört einfach auch mitdazu und meistens verlinke ich sogar noch auf die Verlagsseite. Genauso handhabe ich das auch mit offiziellen Film- und Serienpostern bzw. Trailer, immer mit Angabe wessen Filmverleih die Rechte gehören.

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  5. Eigentlich lese ich mich auch immer gern erst in das Thema ein - so wie bei meinem Blogumzug und aktuell auch ein wenig beim Mietrecht und so.

    Aber mit dem Blogstart ging es mir ähnlich wie dir: Freundin hat einen Blog erstellt - ich finde das cool - ich mache das auch. Das Resultat: Nach nur 6 Monaten wechselte ich von Overblog zu Blogger, nach 3,5 Jahren wollte ich einen neuen Namen und wechselte erneut die Plattform.

    Mir hat es sehr geholfen, dass meine Freundinnen und Freunde meinen Blog seit Anfang lesen und immer positive Worte für ihn übrig haben. Mehrmals wollte ich aufhören und dann hat mir immer jemand gesagt, dass er das schade fände, und so blieb ich dabei :)
    Bei den Kommentaren kann ich dir nur zustimmen - das geht mir genau so. Nur bei Blogvorstellungen hatte ich noch nie wirklich Erfolg, da haben Blogparaden meist mehr Aufmerksamkeit auf meinen Blog gelenkt ;) Aber inzwischen interessieren mich solche Zahlen eh kaum noch, da ich einfach nur froh bin, so viele nette Blogger "kennen" zu dürfen und mein Leben ein wenig festzuhalten.

    Mit dem Impressum war es bei mir auch ähnlich wie bei dir. Aber mein größtes Problem war eigentlich immer, dass ich Angst hatte, dass meine Familie den Blog auffindet, wenn dort meine Adresse zu finden ist. Da sie nun aber von dem Blog wissen, habe ich damit kein Problem mehr und sogar meine Handynummer angegeben... ich glaube da einfach an das Gute in den Menschen und hoffe, dass niemand Unfug mit meinen Daten veranstaltet :)

    Mit unfreundlichen Kommentaren hatte ich auch noch nie Probleme - daher würde ich auch über so gut wie alles schreiben, was mich irgendwie bewegt. Vielleicht ist das aber auch einfach ein Vorteil davon, dass mein Blog so klein ist :) Deine Position kann ich aber sehr gut nachvollziehen... mir ist es da meist einfach wichtig, dass meine liebsten Menschen hinter mir stehen.

    So und jetzt noch ein paar Wörtchen zum Outfit ;) Also ich finde die Farbwahl klasse! Egal ob Deutsche Bahn oder nicht :D
    Und die Hose sieht mega bequem aus. Aus was für einem Material ist die?

    Liebe Grüße

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    1. Freut mich aber zu hören, dass wir da einen ähnlichen Start hatten. Ich glaub eich habe meinen Namen sogar noch eher gewechselt xD. Da kam die Unzufriedenheit dann doch recht bald. Aber finde es toll, dass du die Dinge mit denen du Unzufrieden warst dann auch angepackt hast.

      Da war ich bei meinen Freunden ja auch sehr dankbar für. Die haben mich da wirklich von Anfang an unterstützt, meine Beiträge gelesen und mir viel Input für Blogbeiträge gegeben. Man sollte die ganzen Zahlen auch nicht all zu ernst nehmen, das nimmt ja auch den Spaß an der Sache.

      Wobei ja Handynummer kein Muss ist. Da steht ja im Gesetzt, dass diese Angabe freiwillig gemacht werden kann. Zwar behaupten viele Blogger da gerne mal das Gegenteil, ist aber bisher noch so und da bin ich auch froh drüber. Hatte da leider schon negative Erfahrungen und somit gebe ich meine Handynummer mittlerweile nur noch an Menschen, denen ich vertraue und kenne.

      Das kam bei mir auch erst Später, als mein Blog dann doch ne mittlere Reichweite erreicht hatte. Vorher konnte ich noch ziemlich gut über alles schreiben, aber je mehr Menschen dann auf den Blog kommen, umso schneller bekommt man auch Kommentare die nicht immer so nett sind bzw. da war es ja ein kleiner Shitstorm. Mit einzelnen Kommentaren kann ich gut umgehen, aber wenn es dann so ne Form annimmt, ist das echt erstmal gar nicht so leicht.

      Dankeschön für die lieben Worte. Da fragst ud mich was, da hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung :D

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  6. Hallo Nicole!
    Dein Outfit sieht bequem und trotzdem schick aus. Ich habe nur eine kleine Anmerkung zu deinen Bildern:
    Dein Vater hat beim Fotografieren leider deine Füße angeschnitten und uns dafür viel Holztor gezeigt. Du hast zwar angegeben, dass deine Schuhe von H&M sind, man kann sie nur nicht sehen.
    Vielleicht gibst du deinem Pa den Tipp, dass er dich lieber von weiter weg knippst und dafür komplett. Das nachträgliche Zurecht-Schneiden der Bilder ist einfacher als gleich den perfekten Ausschnitt zu wählen.

    Von Do-Follow und No-Follow Links habe ich bisher noch gar nichts gehört, liegt vielleicht aber auch daran, dass ich selbst noch nie eine Kooperation hatte... Gibt es dafür vielleicht einen guten Blogpost zu lesen?

    Ich bin schon einige Jahre bei Blogger unterwegs und habe nun meinen 3 Blog (nun aber hoffentlich richtig) am laufen. Am Anfang habe ich mir für den neuen Blog ein Theme auf Wordpress ausgesucht und nach meinen Vorstellungen angepasst und offline mit Posts befüllt. Als ich dann aber meinen Blog veröffentlichen wollte und das kostenlose Wordpress ausgetestet habe, war ich von dem langsamen Foto-Upload enttäuscht. Auch mein gewähltes Theme konnte man nicht kostenlos nutzen. Um es nutzen zu können, hätte ich eine Domain kaufen müssen. Da ich das bloggen eher als ein Hobby ansehe und ich bisher nicht über eine Hand voll Leser hinauskomme, hätte das sich auch nicht wirklich gelohnt. Deshalb bin ich wieder zurück zu blogger und bin auch echt zufrieden mit dieser Entscheidung.

    Genieße deine Semesterferien! Ich muss leider noch einige Prüfungen schreiben und habe erst ab 19. Aug frei.
    Liebe Grüße,
    Nyra.

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    1. Danke erstmal für deine lieben Worte. Die Bilder habe ich aber selbst gemacht mit Fernauslöser, eigentlich gabs auch Aufnahmen wo man die Schuhe sieht ,aber das Licht hat mir da leider einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass ich die nicht verwenden konnte. Somit habe ich nun schon Freunde gefragt, ob wir uns regelmäßig zum Outfit shooten treffen können, da ich es doch einfacher finde, wenn andere die Fotos machen. Da hat man einfach wie du schon sagtest was den Ausschnitt anbelangt viel bessere Möglichkeiten und ich habe einfach gemerkt ,dass die Fotos wenn sie andere machen einfach besser werden.

      Genau das wird vor allem relevant, wenn du Kooperationen eingehst. Warte ich habe hier mal ein Link für dich: http://www.bloggerlaw.de/no-follow-blogger-kooperation .Hier wird eigentlich alles gut auf den Punkt gebracht.

      Das kann ich nachvollziehen, wieso du dann wieder zurück zu Blogger bist. Es freut mich aber ,dass du zufrieden mit der Plattform bist. Wie gesagt ich bin seit anfang auf Blogger und kann mich bisher nicht beklagen.

      Dann drücke ich dir mal die Däumchen für deine Prüfungen und Dankeschön, muss aber leider einige Hausarbeiten schreibe, somit kann ich sie erst so richtig genießen, wenn die abgearbeitet sind.

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    2. Oh ja, Selbstauslöser-Fotos hinzubekommen ist eine Kunst. :) Danke für den Link und das Daumen drücken. Meine Prüfung heute lief sehr gut.

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    3. Das freut mich echt zu hören :)

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3