Start     The Girl     Credits     Reviews     Blogvorstellung     Blogging Friends     PR/Partner     Goodbye

Probleme eines Serienjunkies: Was uns nervt!

Dienstag, 25. April 2017 / / 5 Kommentare

Als ich meinen Beitrag über die "Probleme eines Bücherwurms" im Rahmen des buchliebenetz getippt habe, kam mir die Idee das Ganze auch auf Serien anzuwenden. Und da dieser Einfall auf Twitter viel Zuspruch erhalten hat, präsentiere ich euch heute also voller Stolz die Probleme, mit denen ein Serienjunkie tagtäglich zu kämpfen hat. Manche Probleme lassen sich natürlich im Buch- und Serienbereich finden, wie die hohen Kosten, der Platzmangel, das Ende von Serien und auch die fehlende Zeit, sodass ich auf diese Punkte nun nicht mehr eingehen werde. Ich konzentriere mich in diesem Post nur auf Probleme, die einzig und allein auf Serien zutreffen, damit es für euch nicht allzu langweilig wird und ich mich nicht wiederhole. Erneut hoffe ich natürlich, dass ihr ihn mit einem Schmunzeln lesen könnt oder euch einiges bekannt vorkommen.

Probleme eines Serienjunkies, Dvd Sammlung, Serien, Serienblogger, Filmblogger,


1. Binge Watching oder: Nicht noch eine Folge:
In der Tat bin ich kein allzu großer Fan von Binge Watching (was wohl viele überraschen wird), sondern schaue mir Serien lieber im Wochenrhytmus an. Wieso? Weil ich dadurch das Gefühl habe, dass ich eine Serie viel intensiver erlebe, weil sie mich einfach über einen längeren Zeitraum begleitet und ich auf jede neue Folge hinfiebern kann. Beim Binge Watching ist man einfach ziemlich schnell durch und das ist auch mein Problem daran. Ich erfreue mich lieber längere Zeit an einer Serie, sodass Produktionen die in dieser Form anschaue, rar geworden sind. Nashville war kürzlich eine Serie, bei der ich seit Langem mal wieder intensives Binge Watching betrieben habe. Ansonsten ist Grey's Anatomy bei mir lange Zeit eine absolute Suchtserie gewesen, als ich all die vorhandenen Staffeln aufgeholt habe. 



{Serienrezension} 6 Gründe für Netflix's 13 Reasons Why

Donnerstag, 20. April 2017 / / 30 Kommentare

13 Reasons Why - Eine Netflix Eigenproduktionen, die schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingen zählt und das hat unterschiedliche Gründe. Diese "Gründe", ein Wort, welches sich ja schon im Original Titel der Serie "13 Reasons Why" versteckt, möchte ich euch heute näher bringen. Passt also ziemlich gut. Über die Netflix Eigenproduktion habe ich nämlich nur Positives zu berichten, da man die Buchvorlage auf eine sehr spannende und interessante Art und Weise zum Leben erweckt hat. Jay Ashers Roman hat mich schon in meiner Jugend berührt, auch wenn er doch ein paar kleine Schwächen hatte, aber die wurden in der Serie komplett ausgemerzt. Die Produzenten haben sehr viel aus den 288 Seiten rausgeholt, auch wenn "Tote Mädchen Lügen nicht" doch ein paar Folgen braucht, bis es sich warm gelaufen hat. Aber das ist nichts ungewöhnliches und hat mich deshalb auch nicht weiter gestört. 

Fakt ist: dass der Streamingdienst eine Jugendserie auf sehr hohem Niveau produziert hat, die zeigt, das anspruchsvolle Stoffe in der Tat auch diese Zielgruppe ansprechen. Denn schon jetzt zählt "13 Reasons Why" zu den beliebtesten Serien des Anbieters. Auf dieses Ergebnis kam das Marktforschungsunternehmen "refinery29", die die Tweets zur Serie ausgewertet haben. Bisher hat keine andere Serie von Netflix so viel Aufmerksamkeit auf dem sozialen Netzwerk erhalten. Twitter spielt mittlerweile zudem eine wichtige Rolle, wenn es um die Beliebtheit von Teen Serien, aber auch um deren Verlängerung, geht. Ob es eine 2.Staffel bei "13 Reasons Why" geben wird, ist bisher unbekannt, aber ich persönlich bin zwiegespalten, ob dies sinnvoll ist. Denn der Reiz der Serie war einfach Hannahs tragische Geschichte und die Art und Weise wie sie erzählt wird. Eine zweite Staffel würde sich eher wie ein ganz normales Teen Drama anfühlen und genau das ist diese Serie nicht. Jedoch hat nun auch Autor Jay Asher verraten, dass er sehr oft mit dem Gedanken gespielt hat, die Geschichte fortzuführen. Sollte der Autor des Buches mit einbezogen werden und seine persönliche Fortsetzung erzählen, dann wäre das aber wieder ein anderes Thema und gar nicht so uninteressant. Aber genug zu den Fakten und Spekulationen.


13 Reasony Why Poster13 Reasons Why Poster
Urheberrecht: Netflix 
“You don’t know what goes on in anyone’s life but your own. And when you mess with one part of a person’s life, you’re not messing with just that part. Unfortunately, you can’t be that precise and selective. When you mess with one part of a person’s life, you’re messing with their entire life. Everything. . . affects everything.” - Hannah Baker

1. Gelungene Umsetzung eines wichtigen, jedoch heiklen Themas:

Suizid ist nicht unbedingt ein Thema, welches oft in Jugendserien behandelt wird. Eigentlich so gut wie nie. Man kann die Beispiele sicherlich an einer Hand abzählen und keine dieser Serien hat die Storyline komplett darum aufgebaut. "Tote Mädchen lügen nicht" ist da eine Ausnahme und verdient es schon deshalb, dass man sie eines zweiten Blickes würdigt. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtiger denn ja, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, denn der Selbstmord von Jugendlichen ist leider keine Seltenheit mehr. Laut der Organisation "Freunde fürs Leben", die sich gegen Mobbing einsetzt und über Suizid und Depressionen aufklärt, ist "Selbstmord die zweithäufigste Todesursache bei Jungen Menschen im Alter von 15 und 29 Jahren". Hierbei beruft sich die Organisation auf Zahlen der WHO. Trotz dieser alarmierenden Zahlen ist Suizid in der Gesellschaft ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wird. Gerade deshalb ist eine Serie wie "13 Reasons Why" so wichtig, denn sie greift das Tabuthema auf und zeigt, wie wir andere mit unserem Handeln verletzten und welche Konsequenzen "Mobbing" nach sich ziehen kann.


{buchliebenetz} Gastbeitrag - Eine Reise durch Buchwelten

Dienstag, 18. April 2017 / / 6 Kommentare


“A reader lives a thousand lives before he dies. The man who never reads lives only one.” - George R.R. Martin, A Dance with Dragons 


Mit diesem wundervollen und wahren Zitat möchte ich euch herzlich willkommen heißen. Ich heiße Tami und habe heute die Ehre auf Nicoles Blog einen Gastartikel zu veröffentlichen. Wir vom #buchliebenetz bloggen heute reihum. Das bedeutet, dass jeder von uns heute auf einem anderen Blog seine Gedanken zu Büchern niederschreibt. Sei dies eine Autorenvorstellung, die Vorstellung des eigenen Lieblingsbuchs oder whatever. Keine Grenzen. 

Aber erst einmal zurück zu meiner Wenigkeit. Ich blogge selbst auf www.thefantasticworldofmine.de und ihr habt als treue Leser auch schon mal auf Nicoles Blog von mir gelesen. Sie hat damals meinen noch sehr jungen Blog vorgestellt. Mein Blog ist ein bunter Themenmix; hier zelebriere ich meine Liebe zu Büchern, lasse mich über das ein oder andere Thema aus und lasse euch an meinen Lieblingsrezepten und Reisen teilhaben. Heute soll es auch um meine Liebe zu Büchern gehen. Ich habe sehr lange überlegt, über was ich schreiben möchte. Den Lieblingsautoren vorstellen? Das habe ich schon auf meinem Blog mit einem Interview getan. Das Lieblingsbuch vorstellen? Auch das habe ich schon getan. Und dann fiel mir das Zitat von George R.R. Martin ein. Das ist es! 

Harry Potter, Potterhead, Buchwelten, Jk Rowling

Meine Reise führte mich in J.K. Rowlings magische Welt und diese lässt mich bis heute nicht los. Zusammen mit meinen Freunden musste ich mich gegen Malfoy und seine Kumpanen wehren. Wir spielten unerschrocken Quidditch, versuchten dem Zorn der Dursleys zu entkommen und schließlich trug ich meinen Teil in der großen Schlacht um Hogwarts bei. Seite an Seite mit meinen magischen Gefährten schwang ich den Zauberstab und pfefferte Voldemort und Co. meine gesamte Kraft entgegen. Am meisten habe ich es genossen all die magischen und geheimen Orte zu entdecken. Für mich ist Hogwarts immer wieder eine Reise wert.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...