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{Kolumne} Mein Geburtstag: 10 Lektionen, die ich bis zu meinem 25. Geburtstag gelernt habe!

Sonntag, 15. Oktober 2017 / / 18 Kommentare

Gestern war es wieder soweit:  Ich wurde ein weiteres verdammtes Jahr älter. Nicht, dass ich mich nicht auf meinen Geburtstag freuen würde, doch es ist ein Tag wo einem bewusst wird, wie schnell die Zeit vergeht und ich beginne dann immer zu reflektieren was ich schon alles erreicht habe oder auf vergangene Jahre zurückzublicken. Das habe ich auch oft hier auf meinem Blog gemacht, indem ich süße Kinder- und Jugendbilder mit euch geteilt habe, meine modische Reise reflektierte oder einfach nur in Erinnerungen schwelgte. Und das möchte ich auch heute tun, in dem ich 10 Lektionen nenne, die ich bis zum 25. Lebensjahr gelernt habe. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr, aber ich möchte hier auch nicht den Rahmen sprengen oder die Weisheitskeule schwingen, denn für letzteres bin ich auch noch viel zu jung. Es gibt noch so viel was ich noch lernen muss oder möchte und worauf ich mich in den kommenden Jahren freue. 


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1. Lektion: Nicht jede Freundschaft ist für immer:

Eine der härtesten Lektionen zum Anfang: Nicht jede Freundschaft ist für die Ewigkeit gemacht, auch wenn man sich das wünscht und dies zu Beginn immer annimmt. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht gibt: die Freunde, die bis zum Ende bei einem sind und einen durch jede Lebenslage begleiten. Aber es gibt auch Freunde die da sind um uns auf einem bestimmten Lebensweg zu begleiten oder uns eine Lektion zu erteilen. Menschen, die uns irgendwann wieder verlassen aus den verschiedensten Gründen: Man lebt sich auseinander, streitet sich oder die Ansichten passen nicht mehr  zueinander. Früher habe ich lange gebraucht, bis ich jemanden gehen lassen konnte, habe um jede Freundschaft hart gekämpft - auch dann noch wenn die andere Seite gar kein Interesse mehr an dieser hatte. Heute bin ich da etwas schlauer und merke wenn mir jemand nicht mehr gut tut und  lasse diese Person dann schweren Herzens ziehen. 



{Serien} First Impressions: Riverdale, The Flash, The Handmaid's Tale, Designated Survivor und Mindhunter!

Freitag, 13. Oktober 2017 / / 12 Kommentare

Mit "First Impression" gibt es eine neue Kategorie auf meinem Blog, in der ich meine Gedanken zu der ersten Folge einer neuen Serie bzw. Serienstaffel festhalten möchte. Denn gerade bei den Piloten und Auftaktfolgen der Staffeln gehen mir einige Gedanken durch den Kopf und natürlich werden dort die Handlungsstränge für die kommende Staffel gelegt. Gerade jetzt im Herbst laufen nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland viele spannende Serien an, die Premiere feiern oder in eine neue Runde gehen. Heute erwarten euch Kurzkritiken zum Auftakt der 2.Staffel von "Riverdale" und "Designated Survivor", der vierten Staffel von "The Flash" und den Piloten von "The Handmaid's Tale" und "Mindhunter"


Riverdale: 
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Urheberrecht: The CW

Jeden Donnerstag eine neue Folge auf Netflix // Mysteryserie mit KJ Apa, Lili Reinhart, Camila Mendes, Cole Sprouse, Madelaine Petsch, Mädchen Amick, Luke Perry, Marisol Nichols, Casey Cott, Ashleigh Murray, Skeet Ulrich und Mark Consuelos

Wie endete Staffel Eins? Das Finale der ersten Staffel wartete in den letzten fünf Minuten mit einem großen Cliffänger auf, der das Schicksaal von Archies Dad komplett im Unklaren lässt. Wird er seine Schussverletzung überleben?

First Impression: Staffel Zwei knüpft nun unmittelbar an die Ereignisse des Finales an und ist dabei wesentlich düsterer als die Vorgänger Staffel. Die ganze Folge müssen wir bangen, ob Fred Andrews den Staffelauftakt überlebt und zu keiner Zeit ist sein Schicksal klar. Die Produzenten spannen den Zuschauer hier ganz schön auf die Folter und ich war mir kurz vor dem Ende sicher, dass Fred seinen letzten Atemzug tun würde, bin aber erleichtert dass dies nicht der Fall ist. Luke Perry hat sich während der ersten Staffel zu einem meiner absoluten Lieblinge gemausert und sein Ausstieg wäre sicherlich schmerzhaft gewesen, denn immerhin ist er ein Bindeglied zu den älteren Zuschauern, die nicht nur die Archie Comics gelesen, sondern auch "90210" geschaut haben und den Darsteller noch als Herzensbrecher kennen. Zwar hätte sein Ableben noch einmal ganz neue Möglichkeiten für Archie eröffnet, aber wäre in meinen Augen trotzdem ein Fehler gewesen, denn auch so bekommt unser Held endlich die langersehnten Ecken und Kanten. Auf einen düsteren Archie dürfen wir uns nämlich trotzdem freuen und mir hat es gut gefallen, dass dieser nun auf Abwege gerät um seinen Vater zu beschützen, aber auch deshalb weil er das Erlebte nicht so einfach abschütteln kann. Viel zu oft machen Teenieserien nach traumatischen Ereignissen weiter als sei nichts geschehen. Etwas, was komplett unlogisch ist. Worauf ich mich noch freue? Auf die dysfunktionale Familie Lodge, auf die wir in dieser Folge nur einen Vorgeschmack bekommen haben. Die Rückkehr von Hiram dürfte für einige Probleme sorgen und schon jetzt fand ich die Familienzusammenkunft sehr furchteinflößend. Die liebe Cheryl Blossom ist hingegen gerade auf ihrem Höhepunkt angelangt - wie heißt es so schön: "Rache ist Süß". Ein Motto, welches sich der Rotschopf zu Herzen genommen hat. "Riverdale" wäre aber nicht "Riverdale", wenn wir nicht zumindest mit einem neuen mysteriösen Mord in die Staffel starten und den gilt es nun aufzuklären. Ich bin gespannt, wie die Fäden am Ende alle zusammenlaufen. Hat jemand von euch schon eine Theorie?



Lieblingsklicks Oktober

Mittwoch, 11. Oktober 2017 / / 12 Kommentare

Manch einer hat es vielleicht schon gemerkt: In der letzten Woche gab es von mir keine Antwort auf all eure lieben Kommentare, denn ich war in London und habe mir deshalb ein kleine Auszeit von meinem Blog und den Sozialen Netzwerken gegönt. Digital Detox, wie man den Trend im Moment gerne bezeichnet. Das hat mir unglaublich gut getan und ich konnte mich sechs lange Tage auf diese wahnsinnig tolle Metropole einlassen. Natürlich werde ich versuchen in den kommenden Tagen all eure lieben Kommentare zu beantworten und mich auch an die Beiträge über London setzten, aber da am Wochenende dazu noch mein Geburtstag ansteht werde ich erst nächste Woche dazu komen den ersten Post zu veröffentlichen. Es ist also viel los bei mir und was bei euch in den vergangenen Wochen so los war, möchte ich nun in meinen Lieblingsklicks aufarbeiten. 


In meinen monatlichen Lieblingsklicks verlinke ich Posts von Blogger/innen die ich im letzten Monat persönlich interessant, anregend oder unterhaltsam fand. All diese Beiträge haben in meinen Augen eine Wertschätzung verdient, ohne das man eine Gegenleistung erwartet. Gestartet habe ich das Ganze, um mich noch mehr mit Bloggern zu vernetzten und euch aber auch einen weiteren Mehrwert auf meinem Blog zu bieten.

Persönliches - Was hat euch bewegt?
  •  Zwar vergöttere ich auch Christine Polz Beiträge über ihre Arbeit und das Reisen, aber auch ihre persönlichen Beiträge lese ich verdammt gerne, denn ich bemerke da immer wieder Ähnlichkeiten zwischen uns. Deshalb finde ich mich auch in ihrem neuesten Post, namens "Schnipsel" stellenweise wieder, wo sie ein paar Details über sich selbst preisgibt. 
  • Bei Elena gibt es "10 Gründe,wieso sie eine schlechte Bloggerin ist", wobei das schlecht natürlich in diesem Sinne anders gemeint ist und sich eher auf die Standards der Bloggerszene bezieht. Manche Dinge davon konnte ich auch unterschreiben, finde das aber gar nicht schlimm, denn ich möchte mir lieber selbst treu blieben, als alles für so viele Klicks wie möglich zu tun. 
  • Aileen lässt uns hingegen daran teilhaben, wieso sie den Herbst liebt und viele ihrer Punkte kann ich nur unterschreiben. Wer liebt schon nicht kuschlige Pullover, Herbstspaziergänge, die bunten Blätter gepaart mit tollem Licht oder Tee? 
  • Ein Thema mit dem sich alle Blogger identifizieren können ist die Ideenlosigkeit und darüber schreibt Sarah in ihrem neuesten Outfitpost. Dass sie sich nicht unter Druck setzten möchte finde ich super, denn das ist auch meine Devise in solchen Zeiten. Zumal man ja neben den Blog auch nie vergessen sollte noch zu Leben. Übrigens ist auch der Look ganz toll, also schaut einmal vorbei. 
  • Alina schreibt über die Angst vor Fehlern und hat einen tollen Tipp aus den USA auf Lager, den wir hier in Deutschland wirklich öfters anwenden müssten. Denn Fehler sind nichts Schlechtes - nur so können wir immerhin daraus Lernen und uns weiterentwickeln. 
  • Über eine sehr krasse Lüge einer australischen Bloggerin hat Diana auf ihrem Blog geschrieben und dies zum Anlass genommen auch auf kleinere Lügen einzugehen, die viele Blogger Tag für Tag für Kooperationen erzählen. Letzteres ist natürlich nichts Schlimmes, aber man sollte ehrlich bleiben - da stimme ich Diana voll zu. 
  • Während Christiane sich kurz nach der Wahl zu dem Ergebnis geäußert hat und ich kann ihr nur zustimmen, dass es ein falscher Weg ist die AfD-Wähler nun auszugrenzen, denn viele haben die Partei nur aus Verzweiflung und Protest gewählt. Natürlich ist dies nicht der richtige Weg, aber wichtiger ist es nun diese Menschen mit der Politik abzuholen und in die Gesellschaft wieder zu integrieren. Sprich: Ihre Sorgen und Ängste erntzunehmen und anzupacken. Nur so wird das Ergebnis in vier Jahren vielleicht wieder anders aussehen. Eine Spaltung in der Gesellschaft ist da der falsche Weg.

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