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Serien-Talk: Lucy Hale in neuer Serie, die Film- und Serien Highlights auf Netflix und Amazon Prime und unzählige Verlängerungen

Freitag, 24. Februar 2017 / / 2 Kommentare

Wir bleiben thematisch noch einmal bei Serien und Filmen und ich weiß, dass dieser Bereich damit gerade sehr dominiert. Jedoch ist die Zeit reif für meinen monatlichen "Serien Talk", da es die letzten Wochen genügend Neuigkeiten gab und gestern auch das März Programm von Amazon und Netflix veröffentlicht wurde. 

Neuheiten-Amazon-Prime-Netflix-März


Back for another Season - Fan Favoriten mit weiteren Staffeln:
Neben den deutschen Serien "Einstein", "Magda macht das Schon" und yay! "Der Lehrer" (6.Staffel, erneut mit 12.Folgen), wurden auch einige amerikanische Fan Favoriten verlängert: The OA (2.Staffel), Travelers (2.Staffel), Lucifer (3.Staffel), Greys Anatomy (14.Staffel), Scandal (7.Staffel), How to get away with Murder (4.Staffel), The Royals (4.Staffel), Goliath (2.Staffel), Star (2.Staffel), Lethal Weapon (2.Staffel), Six (2.Staffel)


Deutsche Serien News - Was gibt es auf den heimischen Bildschirmen zu sehen:
Und wie immer möchte ich euch natürlich auf den neuesten Stand bringen, welche Serien im März im Free-TV laufen:
  • Bei Super RTL geht es nach einer sehr langen Pause endlich mit der finalen Staffel von "Dallas" weiter. Ab dem 1.März um 22:55 Uhr werden also endlich wieder Intrigen gesponnen.Die Entscheidung zur Absetzung erfolge auch hier damals aufgrund zurückgehender Quoten, aber auch der Neuausrichtung des Ausstrahlungssenders, welcher vermehrt ein jüngeres Publikum ansprechen möchte und von denen kennen einfach viele das Original nicht mehr. Ich freue mich auf jeden Fall auf diese finale Staffel, auch wenn ich wirklich schauen muss, dass ich inhaltlich wieder reinkomme. 
  • Prosieben stockt hingegen ab dem 29.März seinen Serien Mittwoch auf, denn um 20:15 Uhr startet die 13.Staffel von "Grey's Anatomy", gefolgt von der zweiten Staffel von "Supergirl" um 22:15 Uhr
  • Auf Horror setzt man hingegen bei Sixx, denn dort wird die Deutschlandpremiere von "Scream Queens" ab dem 30.März zum Start ausnahmsweise um 21:10 Uhr, danach dann immer um 22:05 Uhr. In Amerika wurde die Serie mit Emma Roberts, Lea Michele und Ariana Grande nach einem holprigen Start zwar um eine zweite Staffel verlängert, aber auch diese konnte nicht unbedingt große Quotensprünge verzeichnen. Ob es also eine dritte Staffel geben wird, bleibt fraglich. Wäre hier aber nicht allzu dramatisch, da es sich um eine Anthropologie Serie handelt, die eh in jeder Staffel in einem anderen Setting spielt. 
  • Während Vox eine internationale Koproduktion zeigt, an der auch der deutsche Sender RTL beteiligt war. Die Krimiserie Ransom, die ab dem 29.März um 21:15 Uhr zu sehen ist, dreht sich um internationale Entführungsfälle, die weltweite Krisen auslösen können. 
  • Auch Sat.1 setzt auf neue Krimiware und erweitert das Portfolio um "Criminal Minds: Beyond Borders", welches ab dem 23.März um 20:15 Uhr zu sehen ist. Eine zweite Staffel des Spin-Offs wurde in Amerika übrigens schon bestellt. 


Netflix: Welche Eigenproduktionen uns 2017 erwarten!

Mittwoch, 22. Februar 2017 / / 7 Kommentare

Eigenproduzierte Serien gehören mittlerweile fest zum Portfolio der großen Streaming Anbieter, denn sie locken nicht nur neue Kunden, sondern bringen noch viele andere Vorteile mit sich. Erstens muss für diese keine teuren Lizenzen erworben werden, mit denen man Produktionen auch nur für eine bestimmte Zeitspanne anbieten kann, zweitens werden diese mittlerweile wie im Falle von Netflix gewinnbringend verkauft. Entweder an andere Sendergruppen oder durch DVD Verkäufe. Und drittens kann man hierdurch natürlich fortlaufend neuen, eigenen Content anbieten, der dann auch die Anzahl der Serien und Filme in der Datenbank aufwertet. Da ist es natürlich nicht überraschend, dass es auch 2017 monatlich neue Serien und Filme geben wird, die bei Netflix online gehen und aus dem eigenen Produktionshaus stammen. Nachfolgend habe ich für euch einmal eine Übersicht über alle Produktionen erstellt, die in diesem Jahr bei dem Streaming Anbieter verfügbar sein werden und über die natürlich auch schon konkrete Informationen vorliegen. Spontan kann da immer noch etwas dazu kommen, denn gerade bei den eigenproduzierten Filmen sind vorab Informationen Mangelware und über viele Produktionen lernt man erst kurz vor deren Veröffentlichung. Falls Interesse an einer Übersicht für Amazon Prime besteht, dann kann ich dazu gerne auch noch einen Beitrag tippen. Jedoch habe ich mich jetzt erst mal nur auf Netflix konzentriert, da dieser Anbieter im Bereich Eigenproduktionen einfach einige Highlights mehr zu bieten hat und man auch merkt, dass hier mehr Erfahrung vorhanden ist.

Netflix-Eigenproduktionen-Vod-2017

2017: Eigeproduktionen auf Netflix:

Bisher ist bekannt, dass es in diesem Jahr 16 Eigenproduktionen geben wird. Die Ersten gingen dabei schon im Januar online, denn da wurden "A Series of Unfortunate Events", "One Day at a Time" und "Frontier" in die Datenbank aufgenommen. Die neue Serie mit Neil Patrick Harris wurde übrigens schon nach dem ersten Abend um eine zweite Staffel verlängert. .Wer hat von euch denn schon reingeschaut? In diesem Monat folgten dann noch "Santa Clarita Diet", eine Comedy in der Drew Barrymore einen Zombie spielt. Erinnert mich ja etwas an iZombie, aber mal schauen, wie stark dann die parallelen wirklich sind. Auf jeden Fall sind Zombies im Trend und von diesem Kuchen möchte natürlich jeder etwas abhaben. Im weiteren Verlauf des Jahres folgen dann noch folgende:


1. Iron Fist (verfügbar ab dem: 17 März):
Genre: Superhelden, Action, Mystery und Crime
Episoden: 13
Cast: Finn Jones ("GoT") als Iron Fist/ Danny Rand, Jessica Stroup ("90210") als Joy Meachum, Jessica Henwick ("GoT") als Coleen Wig, Rosario Dawson ("Daredevil") als Claire Temple
Inhalt: Jahre nach dem spurlosen Verschwinden von Danny Rand kehrt dieser nach Hause zurück und versucht dort an seine Vergangenheit anzuschließen und wieder Teil der Familie zu werden. Als erfahrener Kung-Fu Kämpfer und mit der Macht der "eisernen Faust", möchte er der Kriminalität in seiner Heimatstadt endlich Einhalt gebieten. 

Netflix US & Canada

Eine weitere Koproduktion zwischen Marvel und Netflix. Persönlich habe ich die Comic Serien zwar mittlerweile für mich entdeckt und bin ein großer Fan von "The Flash", "iZombie" und "Daredevil", jedoch wird auch mir der Hype manchmal etwas zu viel und weniger Serien würden mir auch reichen. Jedoch scheinen die Marvel Serien sich gerade auf Netflix großer Beliebtheit zu erfreuen und für viele neue Kunden zu sorgen, sodass dies natürlich ein schlagender Grund ist, um weitere Produktionen anzubieten. Bei "Iron Fist" gefällt mir persönlich zumindest der Cast schon einmal richtig gut, denn Finn Jonnes und Jessica Henwick kenne ich natürlich durch Game of Thrones, während ich Jessica Stroup in 92010 wirklich richtig toll fand und mich somit freue, dass sie Teil eines so großen Projektes ist. Die Storyline ist natürlich so wie man sie von Superhelden Serien kennt, mal schauen, ob die mich mitreißt oder nicht, aber Comic Fans freuen sich bestimmt rießig auf die Produktion. 


Weitere Marvel Serien die 2017 noch an den Start gehen sind "The Punisher", dessen Figur schon in Daredevil einen großen Handlungsbogen hatte und "The Defenders", das alle Helden der Netflix Marvel Serien in einer Produktion vereint. Die Superhelden Mania hält also weiterhin an.


{Kolumne} Wenn Likes alles sind...

Freitag, 17. Februar 2017 / / 33 Kommentare

Heute gibt es meine zweite Kolumne. Während sich in der Ersten alles um "Fake News" drehte, ein Thema, welches auch im Moment noch sehr aktuell ist, bleibe ich thematisch noch einmal bei "Sozialen Netzwerken". Aber keine Angst, für die nächste Kolumne habe ich mir dann ein ganz anderes Thema überlegt, welches ich gerne ansprechen möchte, weil es mich derzeit privat beschäftigt. Übrigens dürft ihr mir auch gerne verraten, welche Themen ihr gerne in einer der kommenden Kolumnen lesen würdet. Ich nehme mir dann zwar die Freiheit selbst zu entscheiden, ob ich es aufgreife, weil ich über gewisse Themen hier auf dem Blog nicht schreiben werde, aber sicherlich lässt sich die eine oder andere Sache finden, aus der ich was machen könnte. Was ich noch loswerden möchte: Dankeschön für eure positive Resonanz zu meiner ersten Kolumne. Das hat mich wirklich sehr gefreut, vor allem weil man ja doch bei neuen Reihen zu  Beginn immer etwas unsicher ist, ob das Ganze ankommt und euch meine Gedanken überhaupt interessieren. 

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Selbstdarstellung Online: Eine bewusste Inszenierung:

Twitter, Instagram, Facebook, Youtube oder Snapchat - die wohl bekanntesten sozialen Netzwerke, die fast alle von uns nutzen. Im Alltag der Jugendlichen spielen sie dabei eine immer wichtig werdende Rolle, denn sie dienen nicht nur der Selbstdarstellung der eigenen Person, sondern auch zur Ausbildung der eigenen Identität. Identitätsarbeit geschieht heute vor allem online, wie ich im Rahmen einer Hausarbeit feststellte, die ich im dritten Semester geschrieben habe. Im Rahmen eines Seminars habe ich mich mit der Selbstdarstellung von Jugendlichen auf Facebook auseinandergesetzt und mich somit sehr intensiv in diese Thematik eingelesen. Wie funktioniert Selbstdarstellung überhaupt? Warum ist diese so wichtig? Und wie läuft das ganze online ab? Dies sind nur drei der vielen Fragen, die ich mir dabei gestellt habe. Fakt ist: Wir alle inszenieren uns ständig selbst: bewusst und unbewusst. Wir versuchen unsere positiven Eigenschaften hervorzuheben. Posten Bilder, auf denen wir uns selbst gefallen und die uns optisch ins passende Licht rücken. Ganz natürlich und eigentlich nichts Schlimmes. Und gerade Soziale Netzwerke liefern dafür die perfekte Bühne. Jeder kann sich so darstellen, wie es ihm beliebt, denn es ist schwer zu überprüfen, welche Angaben nun richtig oder falsch sind. Doch diese Selbstdarstellung auf Online Netzwerken kann auch gefährlich werden. Gerade dann, wenn wir uns über die "Likes" die wir auf ein Bild oder einen Status erhalten, anfangen zu definieren. Und es irgendwann nur noch darum geht, so viele Klicks wie möglich zu erhalten. Mit fatalen Folgen, denn es gibt viele, für die die perfekte Darstellung schon längst zur Sucht geworden ist. Die Stunden für das perfekte Bild investieren, dabei das reale Leben vergessen und eigentlich nur noch online existieren, wil sich die echten Freunde nach und nach verabschieden. Und sobald die Aufmerksamkeit dann schwindet und die Likes ausbleiben, kann dies sogar in einer Depression enden.


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