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{Aus dem Leben einer Studentin} 3.Semester - Halbzeit!

Mittwoch, 29. Juni 2016 / / 0 Kommentare

Natürlich möchte ich weiterhin auf meinem Blog über mein Studium berichten, denn viele von euch fanden die Posts dazu wirklich interessant und haben mir geschrieben, dass sie gerade selbst vor der Entscheidung stehen, wie es nach dem Abitur für sie weitergeht. Somit hoffe ich, dass euch meine kleinen Einblicke in meinen Studiengang vielleicht bei eurer nahenden Entscheidung weiterhelfen. Heute möchte ich euch in mein 3.Semester mitnehmen, welches auch schon wieder hinter mir liegt.Im Moment befinde ich mich schon am Ende des vierten Semesters und somit rückt das Ende meines Bachelor Studiums immer näher. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist, und wie gut ich mich mittlerweile an der Uni und in diesem ganzen System zurechtfinde.


Der Luxus des eigenen Studenplans:
Das Schöne am dritten Semester ist, dass ich keine Vorlesungen mehr besuchen musste, sondern nur noch Seminare anstanden. In denen wird zwar die Anwesenheit etwas strenger kontrolliert, als bei einer Vorlesung, jedoch bieten sie den Vorteil, dass man sie frei wählen kann. Als Student könnt ihr somit ab diesem Zeitpunkt selbst entscheiden, welche Themenschwerpunkte ihr setzten möchtet, was euch inhaltlich interessiert und zu welchen Zeiten ihr in der Uni sein wollt. Gerade Letzteres ist natürlich purer Luxus, da bei mir kein Tag vor 10 Uhr losgegangen ist und ich so etwas länger schlafen konnte. Dazu könnt ihr euch natürlich auch Tage freihalten. Im letzten Semester hatte ich aufgrund eines Blockseminars sogar nur mittwochs und donnerstags Uni, in diesem habe ich mir den Freitag freigehalten und somit ebenfalls ein verlängertes Wochenende. Ich nutze solche Tage dann immer, um Referate vorzubereiten, an Essays zu arbeiten oder meine Texte zu lesen. Somit hat man zwar trotzdem allerhand Arbeit, aber da ich ja mit dem Zug pendle, ist es schön, wenn manche Dinge bequem zuhause erledigt werden können und ich die Uni Zeiten an den Fahrplan der Bahn anpassen kann. Doch ich fand es auch schön, mich inhaltlich für das Entscheiden zu können, was mich wirklich interessiert. Zwar müsst ihr dann schauen, ob ihr einen Platz in den Seminaren ergattern könnt, aber da unser Studiengang nicht so überlaufen ist, hat man nur vereinzelt bei Seminaren ein Problem reinzukommen. Im letzten Semester war das bei auch nur bei einem Kurs der Fall und dafür habe ich ein anderes, sehr interessantes Seminar gefunden, das mir auch richtig gut gefallen hat. Ihr solltet also immer schauen, dass ihr euch auch gleich für einen Ersatz mit anmeldet, um euch abzusichern. Abseits davon kann ich euch jedoch jetzt nicht mehr über einen festen Fahrplan berichten, sondern nur über die Seminare, die ich belegt habe.


Meine Seminare - Ein bunter Themenmix:
Das Schöne an meinem Studiengang ist definitiv, dass er zwei Studienbereiche abdeckt. Einmal die Soziologie, die über ein breites Themengebiet verfügt und die Politikwissenschaften, in denen ebenfalls unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden können. Das heißt, dass es in keinem Semester langweilig wird. Im Bereich der Soziologie standen bei mir im letzten Semester zwei Aufbaumodule an, einmal aus der allgemeinen und einmal aus der speziellen Soziologie. Für Ersteres konnte ich freudigerweise einen Platz für "Medien und Kommunikationssoziologie" ergattern, was mich natürlich sehr gefreut hat, da ich ja später gerne im Bereich Journalismus / Öffentlichkeitsarbeit tätig sein möchte und mich so auch in beruflicher Hinsicht dafür interessiert habe. Zwar gab es hier zu Beginn viel Theorie, aber gerade gegen Ende haben wir über viele spannende, derzeit aktuelle Themen diskutiert und uns mit Smartphones und das Medienverhalten der heutigen Jugend auseinandergesetzt. Auch für meine Hausarbeit konnte ich mich somit mit einem sehr aktuellen Thema auseinandersetzten, und habe mich hier für die Selbstdarstellung von Jugendlichen in Facebook entschieden. Persönlich bin ich mit der Wahl des Seminars immer noch richtig glücklich, weil ich auch bei der Theorie einiges mitgenommen habe und ich diese Themen einfach sehr interessant finde. In der Speziellen Soziologie habe ich mich der "Körpersoziologie" zugewandt. Ihr seht schon an diesen zwei sehr unterschiedlichen Themen, wie breit mein Studiengang aufgestellt ist. Für mich war dieses Seminar ja mein Back Up, da ich auch hier gerne ins Medienseminar reingerutscht wäre, aber im Nachhinein bin ich echt froh, wie es gekommen ist. Denn die Themen, die wir in der "Körpersoziologie", einer noch recht jungen Soziologie, behandelt haben, fand ich wirklich sehr interessant. Es ging um Themen wie Extrem- und Abenteuersport, Schönheitsoperationen (worüber ich mein Referat gehalten habe), die Funktion des Körpers im religiösen Bereich oder aber auch um Transgender, was ja derzeit auch ein aktuelles Thema ist.

Im Bereich der Politikwissenschaft standen bei mir natürlich auch einige Aufbauseminare an. Im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaften belegte ich ein Seminar zu dem politischen System der Usa. Ich habe ja auf meinem Blog schon öfter geschrieben, dass die Usa ein Land ist, welches mich als Kind fasziniert hat. Damals hatte ich noch diese typische Vorstellung vom "American Dream" und habe das Land nur mit der ganzen Glitzerwelt Hollywoods in Verbindung gebracht. Ja, ich wollte sogar einmal dort Leben. Ihr merkt also, dass ich sehr beeinflusst wurde von den Medien, die nur die schönen Seiten zeigen. Mit dem Alter legte ich diese rosarote Brille jedoch ab und schaut endlich hinter die Fassade. Interessant finde ich die Usa immer noch, dort Leben würde ich aber nur ungern, was auch am System liegt. Das ist nämlich komplett anders, als unser System hier in Deutschland und egal, wie sehr wir manchmal am Jammern sind, wir können uns glücklich schätzen über all die Absicherungen, die wir hier haben, denn die gibt es in den Usa definitiv nicht. Arbeitslosen- oder Krankengeld sucht man dort vergeblich, genauso wie die Rente. Die Themen selbst waren auch hier vielfältig, neben der Geschichte des Landes, der Thematisierung politischer Themen in Serien und Filmen, wurden unterschiedliche politische Themen wie das Rechtssystem, die Medien, der Lobbyismus und vorherrschende Probleme wie Rassismus beleuchtet. Gut fand ich, dass hier auch immer aktuelle Diskussionen und Beispiele aufgegriffen wurden. Und da ich zuvor auch nur die gängigen Infos über das amerikanische System kannte, konnte ich so noch etwas tiefer eintauchen und habe eine Menge gelernt, auch über die Denkweise, die dort vorherrscht.

Im Bereich der Internationalen Beziehungen habe ich mich dafür entschieden, etwas über den Tellertand zu schauen und somit die "Außenpolitikanalyse: Nicht Europäischer Staaten" belegt. Ich finde, dass man im außenpolitischen Bereich von Ländern wie China, Brasilien, Südafrika oder Indien in unseren Medien doch eher wenig mitbekommen, zumal das ab und an auch gewollt ist. Doch aus diesem Grund wollte ich auch hier etwas weiter eintauchen, habe viel über die Länder, deren Geschichten, Staatsoberhäupter und außenpolitischen Strategien gelernt. Ich persönlich fand das wirklich interessant und habe mich durch mein Referat am meisten mit China auseinandergesetzt. Und für die politische Theorie habe ich mich für Theorien der Aufklärung entschieden. Auch hier gab es eine breite Palette an Ansätzen und ihr solltet keine Angst haben, euch mit Theoretikern wie John Rawls, Karl Kautsky, Rosa Luxemburg, Karl Marx oder Bernstein auseinanderzusetzen.

Und auch wenn ich etwas Geisteswissenschaftliches studiere, kommen Daten bei uns nicht zu kurz, da ein großes Berufsfeld bei uns in der Datenauswertung angesiedelt ist. Dadurch besteht später die Möglichkeit bei Marktforschungsinstituten zu arbeiten. Aus diesem Grund gab es im dritten Semester das erste Seminar, in dem wir den Umgang mit Spss gelernt haben. Ich habe dies wie gesagt im Block belegt, jedoch bisher nur den ersten Teil absolviert und muss den zweiten im kommenden Semester noch nachholen. Somit habe ich das Programm in einer Woche gelernt, was zwar ein kurzer Zeitraum ist, jedoch bleibt man durch ein Blockseminar einfach auch immer in der Materie drinnen. Ich selbst bin ja nicht unbedingt der größte Fan von Mathe, muss aber gestehen, dass mir so Programmsachen dann doch immer eine Menge Spaß machen. In dieser kurzen Zeit war ich zwar noch etwas unsicher mit dem Programm an sich, aber denke, das ist normal. Die Klausur lief dann wesentlich besser, als ich es erwartet hätte und ich bin mit einem guten Gefühl raus, welches sich nun auch anhand meiner 1,3 bestätigt hat.. Das ihr also mit einem geistwissenschaftlichen Studium, null Chancen auf dem Arbeitsmarkt habt, ist somit also nicht richtig. Lasst euch das nicht einreden und entscheidet lieber danach, was euch wirklich liegt und Spaß macht, denn sonst werdet ihr auch nicht erfolgreich sein (Mein Tipp für alle noch unsicheren: Die Unis bieten immer Tage, an denen ihr in die verschiedensten Vorlesungen reinschauen könnt. Als Schüler solltet ihr die unbedingt nutzen, um euch ein Bild über verschiedene Studiengänge zu machen). Auch in solchen Studiengängen wird euch aber immer wieder Mathe begegnen oder ihr müsst mit Zahlen spielen, sodass es auch hier attraktive Bereiche gibt, in denen ihr nach eurem Abschluss tätig werden könntet.


Wer von euch steht gerade vor der Entscheidung, was er studiert?
Was studiert / arbeitet ihr denn so?
Und wen konnte ich neugierig, auf meinen Studiengang machen?
 

{Geständnisse eines Serienjunkies} Warum Staffel 6B für mich die schwächste Staffel von Pretty Little Liars ist!

Samstag, 25. Juni 2016 / / 5 Kommentare


In den Usa ist vor einigen Tagen die 7.Staffel von Pretty Little Liars gestartet, in der unsere Lügnerinnen alles tun, um eine von ihnen zu retten. Ich hingegen dachte mir, dass dies doch ganz passend ist, um meine Gedanken zur vorherigen Staffel loszuwerden, die für mich persönlich die bisher schwächste Staffel der Serie gewesen ist. Ich betone hierbei jedoch, dass es sich hierbei um meine Meinung handelt, denn sicherlich wird es Fans geben, die dies anders sehen und auch von der 6.Staffel begeistert waren. Natürlich kann es kleine Spoiler im Verlauf der Handlung geben, für diejenigen, die die zweite Hälfte noch nicht kennen. Jedoch habe ich bei der großen Enthüllung keine Namen genannt und das Ganze sehr vage gehalten, um hier niemanden die Freude an der Serie zu nehmen.

Urheberrecht: Freeform

Worum ging es im  zweiten Teil der 6.Staffel?
Im Finale des ersten Teiles wurde die Identität von A enthüllt und nun kehren Aria, Hanna, Spencer und Emily 5 Jahre später nach Roosewood zurück, um zu entscheiden, ob A aus der psychiatrischen Anstalt entlassen wird. Doch ihr erneutes Aufeinandertreffen zieht einen Mord nach sich und neue Drohungen per Sms.


Meine Meinung: 
Mich konnte ja schon der erste Teil der 6.Staffel nicht überzeugen (siehe meine Kritik hier) und somit habe ich gehofft, dass der Zeitsprung von 5 Jahren die Serie in eine neue Richtung bringen würde, die nicht nur erwachsener, sondern auch dunkler und dramatischer sein würde. Mit dem Versprechen, dass es ein ganz neues Mysterium geben würde, keimte in mir die Hoffnung, dass dieses Rätsel etwas besser aufgelöst werden würde, als es im ersten Teil der Fall war. Doch weit gefehlt. Der 5-Jahres-Sprung hat eher dafür gesorgt, dass es lange Zeit gar kein Mystery in der einst so spannenden Serie mehr gab. Ich fühlte mich viel mehr, als würde ich gerade ein stinknormales Beziehungsdrama anschauen, zu mal ich es auch unrealistisch fand, was für Traumberufe alle haben. Gut, jetzt mal Emily ausgenommen, aber ihre Storyline stellte für mich auch die realistischste dar, weil das Leben nun mal nicht perfekt und von Tiefschlägen gezeichnet ist. Da läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünscht. Bei den Anderen war mir das ganze dann doch etwas zu perfekt, da hätte ich mir mehr Tiefe, interessantere Handlungen und wirklich mehr Realitätsnähe gewünscht. 

Freeform

Doch kommen wir einmal zum neuen Mysterium, bei dem ja beteuert wurde, dass es noch spannender, viel düsterer und erwachsener werden würde. Persönlich habe ich davon nichts gemerkt, außer ich hab ne andere Serie als die Produzenten gesehen. Denn es wurden schlichtweg massenhaft alte Storylines wiederholt und auch was die Figuren anbelangt, war von einer Entwicklung nicht viel zu sehen. Hanna, Spencer, Aria und Emily haben erneut alte Fehler wiederholt und sind zurück in ihr Verhalten als Teenager gefallen, sodass man sich den Zeitsprung in dieser Hinsicht auch hätte sparen können. Und was gab es dazu? Unglaublich viele Kurznachrichten mit Drohungen, wie das nun mal damals schon der Fall war und abseits davon kam eigentlich nicht viel. Das hat sich in meinen Augen auch auf die Spannung niedergeschlagen, sodass die Serie vor sich hin dröppelte und wirklich nicht viel passierte. Am Ende habe ich die neuen Folgen nur geschaut, weil es halt Pretty Little Liars ist und das ist nie ein gutes Zeichen.  

Wirklich viel pepp kam auch kurz vor dem Finale nicht auf. Zwar fand ich das dann etwas spannender als das groß angekündigte Mid Season Finale, doch auch hier bin ich enttäuscht von dem großen Cliffhanger. Persönlich fand ich diesen erneut unlogisch und nicht wirklich schockierend. Mir fehlte da einfach der Wow Effekt, die bei Enthüllungen solcher Art einfach aufkommen sollten. Vielmehr bin ich verärgert, dass man all die Jahre vehement in Interviews behauptete, man würde nicht den Weg der Zwillingsgeschichte gehen und dann tut man es doch. Als Fan möchte ich mich auf gewisse Aussagen einfach verlassen können und das ist bei Pretty Little Liars einfach nicht mehr der Fall. Ich verstehe es ja noch, wenn man mit dem Zuschauer spielt, weil man Figuren zurückbringt und hier den Schockeffekt auskosten möchte, aber das ist in meinen Augen eine ganz andere Sache. Somit kam ich mir dann doch etwas veräppelt vor, zumal erst kurz vor dem Finale überhaupt Hinweise auf diesen Zwilling deutlich wurden, vorher lassen die sich ja kaum finden und somit überzeugt mich das ganze logisch nicht. Was ich wirklich Schade finde, da Pretty Little Liars einmal zu meinen Lieblingsserien gezählt hat, nun aber von anderen Serien überholt wurde. Ich habe einfach das Gefühl, das der Serie die Luft ausgeht, was wohl auch daran liegt, dass man die ganze Auflösung um A viel zu lange hinausgezögert hat und es dann unausweigerlich unglaubwürdig wird.

Und was hat mich noch gestört?
  • Warum müssen die Mädels in Pll eigentlich immer ihre Partner betrügen? Diesmal nicht nur Aria, bei der wir das ja schon gewohnt sind, sondern auch Hanna, die ja eigentlich verlobt ist und mit ihrer Handlung auch noch Spencer hintergeht. Ich finde einfach die Botschaft dahinter nicht unbedingt der Knaller für junge Mädchen und würde mir wünschen, dass man da einfach mal andere Wege einschlägt.


Was ich mir für die 8.Staffel wünsche?
Dass man die Serie mit einem Knall beendet und nicht noch weitere Staffeln dranhängt, in denen dann nicht mal mehr der ganze Cast mit dabei wäre. Lucy Hale hat ja schon offiziell ihren Ausstieg nach der 7.Staffel bekannt gegeben und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nicht die Einzige ist, die sich neuen Projekten widmen möchte. Immerhin haben alle der Hauptdarstellerinnen schon abseits der Serie Projekte und versuchen sich auf dem Markt zu behaupten. Abseits davon hoffe ich einfach mal auf eine Auflösung, die mir wirklich umhaut und vielleicht auch über die etwas schlechtere 6.Staffel hinweg tröstet.


Und wie fand ich die erste Folge?
Ehrlich gesagt hat sich auch der Auftakt nicht wirklich besonders angefühlt, was daran lag, dass alles etwas überhetzt wirkte und wir trotz viel Action eigentlich nicht viel erfahren haben. Von den versprochenen Antworten war somit noch nicht viel zu spüren, aber das kommt sicherlich noch. Zwar hat diese Folge wieder etwas Lust auf mehr gemacht, da sie doch ihre Momente hatte, aber auch der Auftakt bringt einige Logiklücken zum Vorschein und bringt nicht wirklich viel Charakterentwicklung. Dafür fand ich die Idee mit dem Timer recht gelungen, hätte mir aber gewünscht, dass man diesen vielleicht sogar konstant mit eingebaut hätte, das hätte in meinen Augen für mehr Spannung gesorgt. Auf Allisons Handlungsstrang bin ich persönlich in dieser Staffel am meisten gespannt und auch eine neue Figur ist bisher recht interessant. Ihr merkt, dass ich für all diejenigen, die die Folge bisher noch nicht gesehen habe, nicht zu viel vorwegnehmen möchte. Mein Fazit ist jedoch, dass auch diese Episode durchwachsen war und ihre Höhen und Tiefen hatte. Jedoch hat sie zumindest Lust auf mehr gemacht, selbst wenn doch etwas viel Handlung in eine Folge gepackt wurde und das Verhalten bzw. die Gutgläubigkeit mancher Figuren nicht komplett nachvollziehbar gewesen ist.


Was sagt ihr zur 6.Staffel von Pretty Little Liars?
Welche Handlungen haben euch gefallen, was nicht?
Und was sagt ihr zu den großen Auflösungen?
Wer hat denn die Auftaktfolge zur 7.Staffel schon gesehen?
Und wer von euch schaut die Serie denn überhaupt? 
 

Für alle Fans von Hörbüchern ein Muss: audible

Mittwoch, 22. Juni 2016 / / 13 Kommentare

Heute möchte ich euch im Rahmen einer Kooperation, audible etwas näher bringen. Ich war überrascht darüber, dass viele meiner Freunde die Seite noch gar nicht kennen. Mir war audible schon vor der Anfrage ein Begriff und da ich die Idee dahinter wirklich interessant finde, war ich auch sofort Feuer und Flamme euch darüber aufzuklären, was sich hinter der Seite denn genau verbirgt. Der Dienst dürfte vor allem für Fans von Hörbüchern interessant sein, die im Laden ja nicht gerade günstig sind und so definitiv ins Geld gehen können. Amazon bietet hier mit seiner neuesten Geschäftsidee eine wirklich tolle Alternative, die man sich nicht entgehen lassen sollte.


Was verbirgt sich hinter audible - Die Fakten:
Wie oben schon erwähnt richtet sich audible an alle Fans von Hörbüchern und bietet bei einem Abo Preis von 9,95 € seinen Abonenten ein Hörbuch im Monat kostenfrei. Im Laden zahlt man für die aktuellen Bestseller schon mal ab 25 € aufwärts, was wir ihr seht deutlich teurer ist, als das Monatsabo von audible. Beispielsweise zahlt man für  Blackout derzeit noch 29,95 €, während The Girl on the Train mit 25 € auch nicht gerade günstig ist. Das Jesus Video hingegen zeigt das mit 34,99 € sogar noch mehr drinnen ist und teilweise geht die Preisspanne auch soweit, dass manche Hörbücher über 50 € kosten. Ganz schön viel Geld, gerade wenn man vielleicht noch Schülerin oder Studentin ist. 

Natürlich habt ihr die Möglichkeit das Abo monatlich zu kündigen oder gegeben falls noch ein weiteres Hörbuch im Monat zu erhalten. Auch für dieses zahlt ihr dann maximal 9,99 €, jedoch gibt es im Angebot von audible auch noch günstigere Hörbücher, die dann natürlich auch mit ihrem Normalpreis angerechnet werden. Ihr müsst also auf keinen Fall drauf zahlen, wenn ein Hörbücher günstiger ist.

All diejenigen die nun neugierig geworden sind, haben auch die Möglichkeit das Ganze  unverbindlich für einen Monat zu testen. Hierbei fallen für euch noch gar keine Kosten an und ihr könnt auch nach dem ersten Probemonat ganz bequem wieder kündigen, sollte euch der Dienst nicht zusagen. Seit ihr aber überzeugt von diesem, dann werden im Anschluss die 9,99 € berechnet.

Das Urheberrecht liegt für alle vier Hörbuchcover bei audible


Was bekommt man dafür geboten?
Das Angebot von audible umfasst im Moment 200.000 Hörbücher aus den unterschiedlichsten Genres. Ich glaube, dass hier wirklich jeder fündig wird. Folgende Kategorien werden hierbei angeboten:
  • Thriller
  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Krimi
  • Romane
  • Historische Romane
  • Klassiker
  • Comedy & Humor
  • Wirtschaft & Karriere
  • Bildung & Wissen
  • Freizeit & Leben
  • Sprachkurse (was ich wirklich  richtig toll finde, da gerade solche Lehrbücher verdammt teuer sind, aber sich gerade hier Hörbücher wirklich lohnen,um die richtige Aussprache zu lernen)
  • Kinder- & Jugendhörbücher
  • Englische Hörbücher 
  • Audiomagazine (Zeitungen & Zeitschriften oder Radiosendungen)
Besonders toll finde ich hierbei die Funktion, dass man ein Hörbuch sogar zurückgeben kann, wenn es einem nicht zusagt. Somit müsst ihr euch nicht durch ein Buch quälen, dass euch eigentlich gar nicht interessiert, sondern könnt euer Buch noch einmal umtauschen. Abspielbar sind die Hörbücher übrigens auf allen Endgeräten, da ihr diese bequem downloaden und offline anhören könnt. Egal ob Pc, Laptop, Tablet, iPad, Mp-3-Player oder Handy, ihr könnt all die Geschichten somit nicht nur zuhause beim entspannen anhören, sondern auch unterwegs und damit definitiv so manch langweilig Bus-, Zug- oder Autofahrt überbrücken. 


Welche Bücher ich besonders interessant finde?
Natürlich möchte ich aber noch genauer auf den Inhalt von audible eingehen, denn dieser ist ja letzten Endes ausschlaggebend dafür, ob sich ein Abo für den Einzelnen lohnt oder nicht. Persönlich habe ich ja eine lange Liste an Büchern, die noch auf meiner Wunschliste stehen und ich dachte mir, dass es doch mal ganz interessant ist zu sehen, welche davon bei audible verfügbar sind. Generell habe ich festgestellt, dass der Dienst eine bunte Mischung aus Bestsellern, Klassikern, jedoch auch Geheimtipps bietet und das ist definitiv ein großer Pluspunkt, da man so auch eine große Zielgruppe abdeckt. 

Im Bereich der Thriller/ Krimis habe ich wirklich einige Bücher gefunden, die sich derzeit auf meiner persönlichen Wunschliste befinden. Die meisten davon sind natürlich bekannte Bestseller, die einem derzeit auch in den Buchhandlungen entgegen lächeln, aber für mich ist das ein klarer Pluspunkt, weil gerade diese Hörbücher immer noch eine Menge Geld kosten und sich im Abo dann auch wirklich lohnen. Meine Favoriten sind hier:

Im Bereich Fantasy punktet audible bei mir schon alleine damit, dass alle Harry Potter Romane, ebenso die komplette Gameof Thrones Reihe geboten wird. Ansonsten gibt es auch hier vieles was einem derzeit in den Buchläden begegnet wie "Lady Midnight" von Cassandra Clare, die "Obsidian" Reihe, "Die Rote Königin" von Victoria Aveyard, "Die 5.Welle" oder "Die Längste Nacht" von Isabel Abedi oder auch Klassiker wie die "Biss" Reihe von Stephanie Meyer, Die Edelstein Trilogie von Kerstin Gier, die Hunger Games Reihe von Suzanne Collins oder die "Percy Jackson" Reihe von Rick Riordian. Gerade hier bietet audible Reihen, die gerade in aller Munde sind und eine große Fanbase haben, jedoch gibt es auch genügend etablierte Dystopien, die man hier noch einmal neu erleben kann.

Besonders begeistert hat mich ja die große Auswahl an historischen Romanen. Ihr wisst ja, dass in mir ein kleines Geschichtsherz pocht und gerade in dieser Kategorie lassen sich nicht nur fiktionale Romane, sondern auch Non-Fiktion finden, die ich ja besonders gerne lese. Natürlich habe ich mich hier gleich auf die Suche nach den Tudors begeben, eine Zeitepoche die mich ja bekanntlich besonders reizt und bin wirklich auf viele Werke gestoßen. Es gibt so viele Biografien über Anne Boleyn, die als Hörbuch dort vorhanden sind wie "The Lady in the Tower" von Allison Weir, ein Werk, welches ich euch neben "The Creation of Anne Boleyn" von Susan Bordo nur empfehlen kann. 

Für Fans von fiktionalen historischen Romanen gibt es jedoch die Outlander Saga, unzählige Werke von Rebecca Gable, von der auch ich mir demnächst mal einen Roman zulegen möchte, da ich hier sehr viel Positives höre oder aber auch die Bestseller von Ken Follett, der sicherlich jedem ein  Begriff ist.


Welche Geheimtipps habe ich gefunden?
Wie oben schon erwähnt, überzeugt audible aber nicht nur mit bekannten Bestsellern. Es lassen sich auch wunderschöne Buchperlen dort finden, auf die man sonst vielleicht gar nicht aufmerksam geworden wäre. Hier mal einige Beispiele meinerseits:
  • Mytholgy in Game of Thrones (bisher wusste ich gar nicht, dass es auch hierzu ein Buch über die Serie gibt. Da ich aber solche Legenden und Sagen generell sehr spannend finde und mir bisher noch gar nicht aufgefallen ist, welche hier in der Serie verwendet wurden, wäre dies definitiv ein Buch für mich). Generell gibt es wirklich viele Fanbücher zu "Game of  Thrones", sodass Fans der Serie beim Dienst wirklich auf ihre Kosten kommen. 
  • Nostalgie kam bei mir auf, als ich gesehen habe, wie viele Gänsehaut Bücher bzw. generell wie viele Bücher  von R.L Stine bei audible vorhanden sind. Ich habe diese ja in meiner Kindheit verschlungen, während sie heute nur noch schwer zu bekommen sind. Meistens über Ebay. Zwar bietet audible sie auf Englisch, aber das finde ich nicht schlimm, da gerade Kinderbücher in wirklich leichter Sprache verfasst sind und man so auch etwas seine Sprachkenntnisse aufbessert, aber auch Erinnerungen der Kindheit geweckt werden. 
  • Abseits davon bietet audible auch viele Klassiker, über Shakespeare hin zu Jane Austen oder Faust lassen sich internationale, aber auch deutsche Klassiker finden. Während der Schulzeit hätte ich mir echt gewünscht, mich nicht selbst durch diese quälen zu müssen, sondern sie bequem vorgelesen zu bekommen. 
  • Fans von Serien- oder Buchverfilmungen dürfen sich ebenfalls freuen, denn auf audible habe ich unzähle literarische Vorlagen unserer Lieblinge gefunden. Neben der Buchreihe zu "The Vampire Diaries", gibt es aber auch Bücher zu "The Walking Dead", sehr viel zu "Game of Thrones", wie oben schon erwähnt die "Outlander Saga", "True Blood" oder zu "Shadowhunters". Im Filmbereich darf natürlich "Ein ganzes halbes Jahr" nicht fehlen, genauso wie "The Danish Girl", "Der Medicus", "Die Bücherdiebin", "Das Schicksaal ist ein mieser Verräter", "50 Shades of Grey", "Er ist wieder da" oder "The Maze Runner".  Eine Übersicht zu allen Angeboten im Bereich "Serien",findet ihr hier

Und was hat es mit Hörspielen auf sich?
Etwas, mit dem ich mich persönlich zuvor noch nie auseinandergesetzt habe, doch audible bietet wirklich sehr viele Hörspiele, vor allem zu Filmen. Somit lassen sich hier im Angebot Hörspiele zu "Die Hebamme", "Paddington", "Zoomania", "Herr der Ringe" uvm. finden. Natürlich sind aber auch Romane in dieser Form neu aufgelegt, wie viele Bücher von Sebastian Fitzek, "Macbeth" oder auch Rebecca Gable. Der Unterschied zu einem normalen Hörbuch ist hier, dass es verschiedene Sprecher gibt und vor allem auch Geräusche und Musik eingebunden werden, die für eine noch intensivere Stimmung sorgen. In den Kommentaren der User wurde immer wieder deutlich, dass diese Effekte und unterschiedlichen Sprecherrollen das Erlebnis noch intensiver machen und somit wirklich ein absolutes Highlight sind, zumal auch viele Hörspiele exklusiv bei audible angeboten werden.


Mein Fazit zu audible:
  • Zum Aufbau: Hier muss ich sagen, dass ich die Seite wirklich sehr übersichtlich ist. Man hat mit nur wenigen Sätzen, das wichtigste auf den Punkt gebracht und bietet vielfältige Kategorien, innerhalb derer man noch verschiedene Unterpunkte auswählen kann. Dazu gibt es Bestseller Listen, die Top Ten Downloads aus allen Kategorien und am Ende der Seite werden noch einmal häufig gesuchte Begriffe aufgelistet.
  • Toll finde ich auch den Punkt "Bald bei audible", weil man hier als Nutzer sehen kann, welche Bücher bald im Abo enthalten sind und worauf man sich hier freuen kann. 
  • Gepunktet hat audible bei mir auch mit der "Gefällt Mir-Garantie" mit der ihr euch durch kein Buch mehr quälen müsst, das euch nicht gefällt, sondern dieses ganz einfach umtauschen könnt. Ist für mich hierbei auch ein Alleinstellungsmerkmal des Anbieters. 
  • Dazu kann sich die Auswahl sehen lassen, denn es finden sich die aktuellen Bestseller wieder, jedoch auch viele Klassiker, Fanbüchern zu Serien, ausländische Lektüren und sogar Lehrbücher. Was möchte man mehr? 
  • Im Service empfinde ich vor allem die kostenlose Hotline als großen Pluspunkt. Die hat man ja leider nicht mehr bei jedem Anbieter, sie ist aber einfach verdammt wichtig. Erreichbar ist das Team hier von 6-24 Uhr und das von Montags bis Sonntag. 
  • Natürlich ist ein weiterer Pluspunkt auch die Möglichkeit jeden Monat kündigen zu können, sodass man das Abo zu Zeiten nutzen kann, wo man auch wirklich Zeit hat jeden Monat ein Hörbuch zu hören. 
  • Bei den Hörbücher selbst finde ich es schön, dass wir neben dem Sprecher, auch einige Infos zum Werk erhalten, es jedoch auch User Bewertungen gibt, die einem zeigen, ob sich der Download wirklich lohnt. In diesen wird neben dem Inhalt auch auf den Sprecher eingegangen. Wirklich negatives habe ich hier aber nicht gelesen. Jedoch sind Sprecher natürlich eine Geschmackssache, sodass diese hier für meine Bewertung nun keine Rolle spielen. Doch auch hier gibt es vorab die Möglichkeit einer Hörprobe, durch die man ja auch merkt, ob der Sprecher einem zusagt. Ihr müsst also nicht die Katze im Sack kaufen.
  • Was bleibt noch zu sagen? Nachdem ich mich sehr lange mit audible beschäftigt habe, kann ich persönlich nur das Fazit ziehen, dass ich das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich gut finde, denn man bekommt einen tollen Service, eine große Auswahl gebotet und spart viel im Vergleich zum regulären Preis mancher Hörbücher.
*Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Kooperation, weshalb es sich um Werbung handelt. Dies hat jedoch in keinster Weiße meine Meinung über audible beeinflusst, denn ich habe mich wirklich sehr intensiv mit dem Angebot des Anbieters auseinandergesetzt und bin von dessen Angebot wirklich überzeugt.


Ist von euch denn schon jemand Nutzer von audible? 
Wen konnte ich neugierig machen?
Und was sagt ihr generell zu Hörbüchern?