Es tut mir Leid, dass ich in den letzten Tagen nicht auf eure Kommentare geantwortet habe, aber ich leide gerade an einer Bindehautentzündung und habe mich deshalb nicht den ganzen Tag hinter meinen Laptop geklemmt. Heute kommt deshalb auch ein Beitrag online, der schon länger in meinen Dashboard liegt.
Ein weiterer Film zur Abc Challenge diesmal der Buchstabe L und einer der schon lange auf meiner Must-Watch-List stand und den ich nun in den Ferien und an Abenden, in denen einfach nichts im Tv lief, endlich einmal anschauen konnte. Hier folgen nun wie immer meine Gedanken zum Film.
Allgemein:
Originaltitel: The Lucky One
Deutscher Titel: The Lucky One - Für immer der Deine
Kinostart: War am 26.April 2012
Produzent: Scott Hicks
Genre: Drama
FSK: Ab 12 Jahren Freigegeben
Cast: Zac Efron ("High School Musical"), Taylor Schilling ("Argo"), Blythe Danner ("Meine Braut, Ihr Vater und Ich"), Riley Thomas Stewart ("How I Met Your Mother") und Jay R. Ferguson ("The Killer Inside Me")
Sonstiges: Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Nicolas Sparks
Inhalt: Logan ist ein Marine und findet bei einem Einsatz ein Foto einer jungen Frau, das ihm das Leben rettet. Nach 3 Einsätzen kehrt er aus dem Irak nach Hause zurück und hat nur einen Wunsch, der Frau, deren Namen er nicht einmal kennt, zu danken, dass sie ihn am Leben gehalten hat. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet in einem kleine Dorf heraus, dass sie Beth heißt und eine Hundepension leitet. Doch als er vor ihr steht, kann er ihr nicht sagen, was passiert ist, sondern beginnt dort zu arbeiten. Schon bald entwickelt sich, trotz des Misstrauens von Beth, eine Romanze zwischen ihnen.
Kritik:
Ich bin ein großer Fan von Nicolas Sparks und seinen Filmen, denn er ist für mich der "Master of Love" und somit mein Gegensatz zu Stephen King. The Lucy One überzeugt dabei erneut mit diesem typischen Nicolas Sparks Feeling und versorgt uns mit wunderschönen Kulissen, einem geplagten Helden und ganz viel Knistern zwischen den zwei Hauptfiguren. Dabei ist es vor allem die Rolle des Logan, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, denn er ist ein Mann, der viel Schlimmes gesehen und trotzdem durchweg gut ist. Neben der Liebesgeschichte berührt deshalb auch die Beziehung zwischen seinem Charakter und dem Sohn von Beth. Zu Beginn bin ich nicht mit großen Erwartungen an diesen Film gegangen, doch während des Zuschauens bildete sich dann recht schnell ein Wunschende in meinem Kopf ab, dem die Produzenten auch gerecht wurden. Und ich gestehe, erneut flossen auch bei diesem Film bei mir einige Tränen.
Vom Schauspielerischen her bin ich positiv überrascht. Zac Efron kennen die meisten bisher nur aus "High School Musical", doch in der Rolle des Logans schlägt er sich wacker und zeigt, dass er mehr kann als nur als singender Basketball Spieler durch die Gegend zu hüpfen. Ich habe ihm sofort abgenommen, dass er ein Ex-Marine ist, der geplagt ist von den Bildern, die er gesehen hat. Ansonsten haben sich auch noch Blythe Danner und Riley Thomas Stewart in mein Herz geschlichen. Erstere weil sie für die lustigsten Sprüche im Film sorgt und das ausspricht was der Zuschauer denktund letzterer weil er einfach verdammt putzig ist.Wer den Film gesehen hat, weiß von was ich spreche. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern hat mich zwar nicht ganz so überzweugt wie bei "The Vow", den ich vor kurzem resenziert habe, aber sie ist vorhanden und wirkt glaubhaft.
Ich bin ein großer Fan von Nicolas Sparks und seinen Filmen, denn er ist für mich der "Master of Love" und somit mein Gegensatz zu Stephen King. The Lucy One überzeugt dabei erneut mit diesem typischen Nicolas Sparks Feeling und versorgt uns mit wunderschönen Kulissen, einem geplagten Helden und ganz viel Knistern zwischen den zwei Hauptfiguren. Dabei ist es vor allem die Rolle des Logan, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, denn er ist ein Mann, der viel Schlimmes gesehen und trotzdem durchweg gut ist. Neben der Liebesgeschichte berührt deshalb auch die Beziehung zwischen seinem Charakter und dem Sohn von Beth. Zu Beginn bin ich nicht mit großen Erwartungen an diesen Film gegangen, doch während des Zuschauens bildete sich dann recht schnell ein Wunschende in meinem Kopf ab, dem die Produzenten auch gerecht wurden. Und ich gestehe, erneut flossen auch bei diesem Film bei mir einige Tränen.
Vom Schauspielerischen her bin ich positiv überrascht. Zac Efron kennen die meisten bisher nur aus "High School Musical", doch in der Rolle des Logans schlägt er sich wacker und zeigt, dass er mehr kann als nur als singender Basketball Spieler durch die Gegend zu hüpfen. Ich habe ihm sofort abgenommen, dass er ein Ex-Marine ist, der geplagt ist von den Bildern, die er gesehen hat. Ansonsten haben sich auch noch Blythe Danner und Riley Thomas Stewart in mein Herz geschlichen. Erstere weil sie für die lustigsten Sprüche im Film sorgt und das ausspricht was der Zuschauer denktund letzterer weil er einfach verdammt putzig ist.Wer den Film gesehen hat, weiß von was ich spreche. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern hat mich zwar nicht ganz so überzweugt wie bei "The Vow", den ich vor kurzem resenziert habe, aber sie ist vorhanden und wirkt glaubhaft.
Fazit: Nicolas Sparks Fans dürften durchweg begeistert sein, denn The Lucky One bietet all das, was wir an seinen Büchern und Filmen so lieben: einen geplagten Charakter, der die Hoffnung in das Gute nie verliert, eine tolle Romanze und wunderschöne Kulissen, die einen neidisch werden lassen. 4/5 Punkte.
Auch hier die Frage: Wer hat den Film schon gesehen?
Wer ist neugierig geworden, nach dieser Kritik?
Wer ist auch so ein großer Nicolas Sparks Fan wie ich?

