Hiermit kommt nun auch der erste Eintrag zur sogenannten "Abc Challenge", die wurde von der lieben Katie ins leben gerufen und läuft vom 15.Juli 2013 - 14.Juli 2014. Ziel ist es möglichst viele Filme aus dem Abc zu resezieren. In welchen Abständen diese Kritiken kommen oder ob Lang oder Kurzkritik ist hierbei auch vollkommen auch überlassen. Wer in diesem Zeitraum jedoch 10 Buchstaben schafft, hat auch die Möglichkeit etwas zu gewinnen. Vielleicht hat ja noch der ein oder andere Lust mitzumachen, denn anmelden könnt ihr euch noch bis September. Ich finde die Idee dahinter persönlich super und denke, dass man dadurch viele interessante Filme kennen lernt. Nun geht es aber mit meiner Kritik los:
In diesem Monat habe ich es doch glatt mal ins Kino geschafft und die Wahl fiel auf Seelen. Okay meine Wahl wäre eigentlich "The Purge" gewesen, aber ich bin nun mal nicht mit Horrorfans ins Kino und da sah Seelen noch mit am Besten aus. Ich möchte nichts vorweg nehmen, denn meine Gedanken folgen ja gleich.
In diesem Monat habe ich es doch glatt mal ins Kino geschafft und die Wahl fiel auf Seelen. Okay meine Wahl wäre eigentlich "The Purge" gewesen, aber ich bin nun mal nicht mit Horrorfans ins Kino und da sah Seelen noch mit am Besten aus. Ich möchte nichts vorweg nehmen, denn meine Gedanken folgen ja gleich.
Allgemeines:
Titel: Seelen
Kinostart: war am 13.Juni
Produktionsland: Usa
Genre: Sci-Fi, Romanze, Action
FSK: ab 12 Jahren freigegeben
Produzent: Andrew Nicol
Cast: Saorise Ronan ("In meinem Himmel"), Diane Krüger ("Troja"), Chandler Canterbury ("Knowing"), Max Irons ("Red Riding Hood"), Jake Abel ("Percy Jackson") und William Hurt ("Hulk")
Sonstiges: Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Stephanie Meyer
Inhalt: Überall auf der Welt werden die Menschen von Seelen, außerirdischen Parasiten, die den Körper als Wirt, verwenden und deren Leben fort führen besetzt. Die letzten "freien" Menschen haben sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen, die versteckt in Wäldern und Bergen gegen das Regime rebellieren. Als sich die Junge Melanie in den hübschen Jared verliebt, wird sie kurz darauf von einer Sucherin gefunden, die ihr sogleich eine Seele einpflanzt. Doch Melanie wehrt sich gegen den Eindringling und versucht die Oberhand über ihren eigenen Körper zu behalten. Ihr Ziel ist es Jared, der immer noch ein freier Geist ist, wieder zu finden. Nach einer Zeit empfindet jedoch nicht nur noch Melanie Gefühle für Jared, sondern auch ihre eingepflanzte Seele verliebt sich in diesen...
Kritik: Wisst ihr noch wie ich bei meinen Kino-Neustarts geschrieben habe, dass ich mich auf Seelen schon das ganze Jahr gefreut habe? Tja vielleicht sollte ich einfach nicht mit zu hohen Erwartungen an manche Filme herangehen, denn um ehrlich zu sein, war ich von diesem Film richtig enttäuscht. Ich hatte da einfach etwas ganz anderes erwartet und das ging meinen Freunden auch so. Ich bin also schon mal kein Einzelfall. Es gibt zwar ein paar Punkte, die konnten mich zufriedenstellen,aber die Storyline schaffte es nicht. Dieser Film hatte wirklich sehr viel Potential, doch anstatt dieses abzuschöpfen, beschlossen sich die Macher lieber dazu aus dem Film eine reine Liebesstory zu machen und auf den Sci-Fi/Fantasy Anteil vielleicht wenn es hochkommt ,einmal ganze 15 - 20 Minuten einzugehen. Denn nimmt man alle Rückblicke zusammen, bleibt der nämlich relativ gering. Leider war genau das, der Teil, der mich am meisten interessiert hätte und den ich bei einem solchen Film sinnvoll finde. Die Einleitung war ja wirklich gelungen, doch im Endeffekt erfährt man kaum etwas über die sogenannten "Seelen". Wo kommen sie her? Was wollen sie? Warum müssen sie immer wieder wandern? - Keine Antwort auf diese Fragen. Wie lief Melanies Leben vor der Inversion ab? Wie war ihre Familie? Wann merkten die Menschen das etwas vor sich ging? Und ganz wichtig, wie konnten sie fliehen und wie konnten sie sich so lange verstecken? Ihr merkt ziemlich viele Fragen, die jedoch alle nicht beantwortet wurden und auf die auch so gut wie gar nicht eingegangen wurde. Wir sehen zwar ganz kurze Rückblick in die Zeit, in der Melanie auf der Flucht war, aber auch die werden vollgestopft mit Romantik. Die Bedrohung durch die Seelen kommt da gar nicht so wirklich raus. Die Storyline konnte mich also schon mal nicht packen, und auch der Cast ist durchwachsen. Er konnte zwar an manchen Stellen überzeugen, doch richtig toll fand ich nur die Chemie zwischen Wanderer und Ian, denn es ist genau diese etwas andere/verbotene Liebe, die interessant ist. Jared und Melanie fand ich da un beeindruckender. Irgenwie lauf ich eh meist gegen den Mainstream was das Shippen von Paaren angeht, da bin ich meist für das untypischere Paar, aber was soll ich sagen, ich brauch halt was Besonderes und einen gewissen Reiz dahinter. Die Synchronisationsstimme von Saoirse Ronan ist dazu wirklich schrecklich. Sie hört sich im Film an wie ein kleines Mädchen, was die Szenen, die den inneren Monolog von ihr und Wanderer total ins Lächerliche gezogen haben. Ansonsten bleibt mir gar nicht so viel zu sagen. Sci-Fi Effekte, bis auf den Sturz aus dem Fenster, waren kaum vorhanden und auch Diane Krüger bleibt sehr blass. Ihr hätte die Rolle des Bösewichts wohl sehr gut gestanden, wenn man sie nur mal richtig gelassen hätte. Besonders schade fand ich, dass bei diesem Film wirklich jeglicher Höhepunkt gefehlt hat, denn normalerweise sollte ein Film folgendermaßen aufgebaut sein: Einleitung, Spannungsaufbau, Höhepunkt, Finale und Ende. Gab es aber hier gar nicht ,da es keinen Spannungsbogen und auch kein fulminantes Finale gab. Irgendwie triftete der Film einfach vor sich hin und man war froh, als es vorbei war.
Fazit: Wer auf viel Herzschmerz und Liebesgesäusel steht, der wird an Seelen seine Freude haben, doch jeder der mehr Sci-Fi oder Fantasy sehen möchte sollte lieber sein Geld sparen. 1 von 5 Punkten.
Kritik: Wisst ihr noch wie ich bei meinen Kino-Neustarts geschrieben habe, dass ich mich auf Seelen schon das ganze Jahr gefreut habe? Tja vielleicht sollte ich einfach nicht mit zu hohen Erwartungen an manche Filme herangehen, denn um ehrlich zu sein, war ich von diesem Film richtig enttäuscht. Ich hatte da einfach etwas ganz anderes erwartet und das ging meinen Freunden auch so. Ich bin also schon mal kein Einzelfall. Es gibt zwar ein paar Punkte, die konnten mich zufriedenstellen,aber die Storyline schaffte es nicht. Dieser Film hatte wirklich sehr viel Potential, doch anstatt dieses abzuschöpfen, beschlossen sich die Macher lieber dazu aus dem Film eine reine Liebesstory zu machen und auf den Sci-Fi/Fantasy Anteil vielleicht wenn es hochkommt ,einmal ganze 15 - 20 Minuten einzugehen. Denn nimmt man alle Rückblicke zusammen, bleibt der nämlich relativ gering. Leider war genau das, der Teil, der mich am meisten interessiert hätte und den ich bei einem solchen Film sinnvoll finde. Die Einleitung war ja wirklich gelungen, doch im Endeffekt erfährt man kaum etwas über die sogenannten "Seelen". Wo kommen sie her? Was wollen sie? Warum müssen sie immer wieder wandern? - Keine Antwort auf diese Fragen. Wie lief Melanies Leben vor der Inversion ab? Wie war ihre Familie? Wann merkten die Menschen das etwas vor sich ging? Und ganz wichtig, wie konnten sie fliehen und wie konnten sie sich so lange verstecken? Ihr merkt ziemlich viele Fragen, die jedoch alle nicht beantwortet wurden und auf die auch so gut wie gar nicht eingegangen wurde. Wir sehen zwar ganz kurze Rückblick in die Zeit, in der Melanie auf der Flucht war, aber auch die werden vollgestopft mit Romantik. Die Bedrohung durch die Seelen kommt da gar nicht so wirklich raus. Die Storyline konnte mich also schon mal nicht packen, und auch der Cast ist durchwachsen. Er konnte zwar an manchen Stellen überzeugen, doch richtig toll fand ich nur die Chemie zwischen Wanderer und Ian, denn es ist genau diese etwas andere/verbotene Liebe, die interessant ist. Jared und Melanie fand ich da un beeindruckender. Irgenwie lauf ich eh meist gegen den Mainstream was das Shippen von Paaren angeht, da bin ich meist für das untypischere Paar, aber was soll ich sagen, ich brauch halt was Besonderes und einen gewissen Reiz dahinter. Die Synchronisationsstimme von Saoirse Ronan ist dazu wirklich schrecklich. Sie hört sich im Film an wie ein kleines Mädchen, was die Szenen, die den inneren Monolog von ihr und Wanderer total ins Lächerliche gezogen haben. Ansonsten bleibt mir gar nicht so viel zu sagen. Sci-Fi Effekte, bis auf den Sturz aus dem Fenster, waren kaum vorhanden und auch Diane Krüger bleibt sehr blass. Ihr hätte die Rolle des Bösewichts wohl sehr gut gestanden, wenn man sie nur mal richtig gelassen hätte. Besonders schade fand ich, dass bei diesem Film wirklich jeglicher Höhepunkt gefehlt hat, denn normalerweise sollte ein Film folgendermaßen aufgebaut sein: Einleitung, Spannungsaufbau, Höhepunkt, Finale und Ende. Gab es aber hier gar nicht ,da es keinen Spannungsbogen und auch kein fulminantes Finale gab. Irgendwie triftete der Film einfach vor sich hin und man war froh, als es vorbei war.
Fazit: Wer auf viel Herzschmerz und Liebesgesäusel steht, der wird an Seelen seine Freude haben, doch jeder der mehr Sci-Fi oder Fantasy sehen möchte sollte lieber sein Geld sparen. 1 von 5 Punkten.
Wer von euch war im Kino?
Wer möchte noch rein?
Wer kennt das Buch?

