Nicht ganz so überpünktlich wie im September, aber immer noch sehr flott nach dem Monatsende gibt es wie gewohnt meinen persönlichen Monatsrückblick. Der Oktober zählt jedes Jahr mit zu meinen absoluten Lieblingsmonaten, was nicht nur daran liegt, dass ich in diesem Monat geboren bin, sondern auch das Wetter zeigt sich meist von seiner besten Seite und beschert uns noch ein paar wenige mildere Tage mit strahlendem Sonnenschein. In diesem Jahr konnte ich mir zudem einen lang gehegten Wunsch erfüllen: Eine Reise nach London. Ich glaube, dass toppt keiner der kommenden Monate mehr, sodass der Oktober für mich ein durchweg positiver und aufregender Monat war, in dem ich nicht nur zum ersten Mal geflogen bin, sondern auch viele neue und spannende Eindrücke in mich aufgesaugt habe. Ich war schon immer ein wissbegieriger Mensch und das Kenne lernen neuer Kultur begeistert mich jedes Mal aufs Neue. In den kommenden Wochen lasse ich euch an meinen Erlebnissen natürlich noch in weiteren Travelguides teilhaben, doch im Moment pausieren diese ganz kurz um meinen monatlichen Reihen den Vortritt zu lassen. Der November steht aber dann blogtechnisch ganz im Zeichen von London.
Erlebt: Der Oktober via Instagram
1. Frühstücken mit meinen Kommilitonen, schöner kann man gar nicht in den Tag starten, weshalb wir uns regelmäßig Zeit dafür nehmen. Diesmal haben wir uns direkt nach dem Büchereiflohmarkt gestärkt mit Rührei, Brötchen und Croissants. // 2. Mickey sagt Hallo: Wieso ich diese Bluse unbedingt kaufen musste, muss ich wohl kaum erläutern? // 3. Der erste Flug: Ja, ich hatte ganz schön Panik davor, sodass mir das erste Mal fliegen schon ein paar Nächte vor dem eigentlichen Abflug unruhige Nächte brachte. Innerlich war ich ganz schön angespannt, was ich vor Neuem immer bin. Rückblickend war es halb so schlimm, der Ausblick über den Wolken faszinierend, aber trotzdem muss ich das nicht ständig haben. // 4. Ein glückliches Hallo aus London, wo es am ersten Tag gleich zum Hyde Park & dem Kensington Palace ging. Unser Hotel lag gerade einmal fünf Gehminuten davon entfernt und somit haben wir den ersten Nachmittag dort verbracht.
