Nach FDP und SPD folgt heute noch natürlich noch ausführlich das Wahlprogramm der CDU/CSU. Die CDU geht dabei vor allem mit der Ansage "Weiter so" in den Wahlkampf und unterstreicht den Sicherheitsfaktor Angela Merkel, die schon seit 2005 unser Land als Bundeskanzlerin vertritt. Die Partei gibt sich im Moment siegessicher, doch ob sie mit ihrem Programm den Geschmack der Mehrheit der Wähler trifft, muss sich erst noch zeigen. Wie die Positionen der Partei zu Bildung, Digitalisierung, Rente, Pflege, aber auch Innere Sicherheit und Steuern aussehen, habe ich für euch erneut ausführlich aufgearbeitet, damit ihr für den 24. September gerüstet seid. Denn in genau sieben Tagen steht der Gang zur Wahlurne an und ich hoffe, dass ihr von eurem Privileg zu Wählen Gebrauch macht - egal ob per Briefwahl oder vor Ort. Ich persönlich habe mich für Ersteres entschieden und meine Stimme schon per Briefwahl abgegeben - natürlich nicht, ohne vorher die Wahlprogramme der Parteien genau studiert zu haben. Bei Tabea gab es indes ein Interview mit der Tierschutzpartei, zudem findet ihr auf ihrem Blog die ausführliche Besprechung der Wahlprogramme von Linke und Grüne. Auch mit der Grünen-Direktkandidatin ihres Landkreises hat sie ein Interview geführt.
Allgemeines zum Wahlprogramm der CDU: "Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben
Unter dem Slogan "Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben" möchte die CDU die Arbeit fortsetzen, die sie in den letzten Jahren begonnen hat und sieht Deutschland dabei als ein Land, in dem es der "Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger (...) [noch nie so gut ging] wie heute" (Wahlprogramm, S.4). Die Partei sieht Deutschland dabei als "Stabilitätsanker in der Welt" (ebd.:5) und setzt sich für eine gute Zukunft ein. Und wie genau dieses "Zukunftsprojekt Deutschland [mit] Wohlstand und Sicherheit für alle" (ebd.:6) aussieht, erfahrt ihr in meiner sachlichen Darlegung des Parteiprogramms.
