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Mittwoch, 5. Januar 2022

Jahresrückblick: Mein Serien- und Filmjahr 2021

 

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2021 ist wie im Flug vergangen und mein Serien- und Filmjahr war doch etwas durchwachsen. Ins Kino habe ich es leider aufgrund der Pandemie kein einziges Mal geschafft, erst waren sie lange Zeit geschlossen, im Winter habe ich keine Zeit gefunden. Das ist schade und ich hoffe, dass ich 2022 wieder ein paar Produktionen auf der großen Leinwand genießen kann, denn das Kino-Feeling bleibt einmalig und etwas Besonderes. Da einige Filme verschoben wurden, war mein Filmjahr somit eher durchschnittlich. Es gab jetzt keine unterirdischen Flops, aber auch nicht das Highlight schlechthin. Ähnlich geht es mir mit den Serien. Vielleicht liegt es aber auch am Alter, dass ich Produktionen nicht mehr so Hype, wie in der Jugend. Da habe ich jeder Folge entgegengefiebert, Interviews/Behind-the-Scenes Material geschaut und Theorien aufgestellt. Heute fehlt mir dafür einfach die Zeit und durch die Veröffentlichung ganzer Staffel auf einen Schlag, kann nicht für jede Serie wöchentlich spekuliert werden. Nach wie vor glaube ich, dass eine wöchentliche Veröffentlichung gerade im Drama-, Fantasy- und Mysterybereich Sinn macht, um einen Austausch zu fördern. Mir hat eine solche Veröffentlichung mit all den Neustarts 2021 besser gefallen. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema, denn bevor es losgeht, möchte ich noch ein paar statistische Fakten mit euch teilen. 




Insgesamt habe ich 54 Serien gesehen (teilweise da dann mehrere Staffeln wie z.B. bei Downton Abbey oder Manifest), wovon ich zwei aber mit ins neue Jahr genommen habe. Bei anderen wiederrum war es nur eine Staffelhälfte, was dem amerikanischen Sendeplan geschuldet ist. Traditionell starten Serien dort im Herbst, gehen dann in eine Winterpause und im Januar/Februar folgen weitere Episoden. Mit Blick auf die Genres und Networks teilt sich das ganze wie folgt auf:

 

 
 
Fragt nicht, wieso es am Ende noch ein weiteres Kästchen hinzugefügt hat, ich wollte die Grafik jetzt nicht noch einmal neu basteln. Was mich überrascht sind die wenigen Mysteryserien, da das Genre eigentlich mein liebstes ist. Aber da gab es 2021 nicht viele neue Produktionen, ich hoffe das ändert sich wieder. Wobei Horror ja auch irgendwie Mystery ist und das oft fließend ist. Was mich freut sind die vielen historischen Produktionen, da werde ich auch 2022 weiter machen, da ich noch "Harlots", "Sanditon" und die finale Staffel von "Borgia" besitze. Darüber hinaus sind ja schon einige spannende Historienserien angekündigt.  Unter Sonstige habe ich Action und Comedy gefasst, letzteres ist ein Genre, das ich nur selten schaue. In diesem Fall war es "Never have I Ever".  Superhelden habe ich mal als eigenes Genre gefasst, auch wenn die Serien meist von der Tonalität zu Action und SciFi passen, aber ich finde so sehe ich gleich, wie viel ich von Marvel und DC geschaut habe. Dahinter verbergen sich fünf Marvel Serien und drei DC-Serien. Dass passt, da ich das MCU generell qualitativ hochwertiger finde.

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Hinter Sonstiges verbergen sich 7 Serien, die ich im Free-TV geschaut habe, 2 Serien, die bei MagentaTV liefen und eine Produktion davon besitze ich auf DVD. Bei Prime habe ich zudem die Staffelpässe mit eingerechnet, da ich hier nur aufgrund meines Abos viel Geld gespart habe und das als zusätzliches Feature betrachte. Nicht überraschend, sind bei mir Disney+ und Netflix mittlerweile gleichgezogen. Ich schaue generell mehr Lizenzware als Eigenproduktionen und da immer mehr Produktionsstudios ihre Lizenzen abziehen, verschiebt sich auch bei mir der Fokus. 


 

 

 

 

 

1. Welche Serien / Filme sind meine Jahreshighlights?

 

Anders als bei den Oscars möchte ich gleich mit der wichtigsten Kategorie meines Serien- und Filmjahres beginnen, den Jahreshighlights. Wie in der Einleitung schon betont, war 2021 nicht das beste Serienjahr, da mich doch viele Produktionen enttäuschten oder lediglich durchschnittlich waren. Trotzdem gibt es immer Ausreißer, zu einen war das "The Flight Attendant", wo Kaley Couco schauspielerisch eine andere Seite zeigen konnte welches und mir vor allem durch des Genremixs in Erinnerung geblieben ist. Eines der ersten HBOMax Originals mischt Thriller-Elemente mit bitterbösem Humor, als eine alkoholsüchtige Flugbegleiterin in ein Verbrechen involviert wird und ihren Namen reinwaschen muss. Cassie ist ein Partygirl, die sich gerne mal mit Passagieren einlässt, dies wird ihr jedoch zum Verhängnis, denn sie wacht nach einem feuchtfröhlichen Date neben einem toten Mann auf. Besonders gelungen: Die mentalen Zwiegespräche die Cassie fortan mit dem Mordopfer führt und der Serie etwas Eigenes geben. Cassies ständige Fettnäpfchen und idiotische Handlungen können manchmal nerven, machen im Kontext der Serie aber Sinn. 





Urheberrecht: Paramount Plus


Die zweite Produktion, die mich voll und ganz überzeugen konnte, stammt aus der Feder von Marc Cherry ("Desperate Housewives"), der ein Talent für die Inszenierung von Geheimnissen und Lügen besitzt. "Why Women Kill" nimmt uns mit in drei unterschiedliche Jahrzehnte (60er, 90er, Moderne), die im grandiosen Finale auf elegante und kreative Weise zusammenlaufen, und geht der Frage nach, wieso Frauen zu Mörderinnen werden. Das Ende jeder Geschichte ist somit also klar, der Weg dorthin das Spannende. Zunächst ziemlich klischeebehaftet, brechen die drei Protagonistinnen schnell aus diesen aus und werden zu überraschenden Sympathieträgerinnen. Aufgrund des Konzepts wird deutlich, wie sich die Rolle der Frau über die Jahre verändert und was Mörderinnen von Mördern unterscheidet. Stilistisch geht die Serie eigene Wege und bietet für jede Folge ein humorvolles Intro/Outro, wofür ich bald eine gewisse Vorfreude entwickelte. Daneben sind die Gründe, wieso Frauen morden vielfältig und bis zum großen Finale gibt es noch die eine oder andere spannende Wendung.





Urheberrecht: 20th Century Studios


Filmisch konnte mich gegen Ende des Jahres "The Last Duel" überzeugen, obwohl die Produktion ein paar Schwächen aufweist. Da es keine wirkliche Konkurrenz gibt, setzt sich der Film trotzdem an die Spitze. Ich hätte es schöner gefunden, wenn eine der drei männlichen Hauptfiguren mit einem französischen Schauspieler besetzt worden wäre, nachdem der Film im Frankreich des 14. Jahrhunderts angesiedelt ist. Zumal Ben Affleck für mich schauspielerisch nicht zu 100% in die Rolle passt und ich mich auch an Matt Damon erst gewöhnen musste. Erzählerisch mochte ich es aber, dass ein und dasselbe Ereignis aus drei unterschiedlichen Blickrichtungen, und damit auch Wahrnehmungen, geschildert wurde. Zwar ist dabei stets klar wer nun Gut, wer Böse ist, aber das hat mich aufgrund der Thematik nicht gestört. Vielmehr wurden so die Ansichten der Zeit gelungen transportiert. Was mir nur zu kurz kam, war der Fakt, wieso gerade dieses Duell das letzte in der französischen Geschichte darstellt. Gab es dafür einen bestimmten Grund? Darauf wird leider nicht eingegangen, da hätten ja ein bis zwei Sätze im Abspann genügt. Ansonsten beweist Jodie Comer erneut, wieso ihre Karriere gerade durch die Decke geht. Eine phänomenale Leistung ihrerseits. 

 

Nicht allen hat der Genre-Twist von "Der Unsichtbare" gefallen, mir schon. Zunächst ein atmosphärischer Thriller, schlägt das Ganze gegen Ende in blutige Action um. Dabei ist es Elisabeth Moss, die dafür sorgt, dass das Konzept aufgeht und von Anfang bis Ende eine überragende Peformance abliefert. Blumhouse hat mal wieder alles richtig gemacht, Teil 2 steht schon in den Startlöchern. Nachgeholt habe ich kurz vor den Oscars "The Trial of the Chicago 7", wo der Film mehrfach nominiert war, dann aber leer ausging. Nichtsdestotrotz ist es ein gelungener Film, wo ich überrascht war, über die humorvolle Umsetzung der Grundprämisse, die eigentlich nicht zum Lachen ist. Im Mittelpunkt stehen die Proteste gegen den Vietnamkrieg, die zur Verhaftung mehrerer Aktivisten führten. Sorkin erzählt den Film aus der Perspektive ebenjener, was ihn stellenweise etwas einseitig werden lässt, es empfiehlt sich die Ereignisse noch einmal zu googeln. Für den Film funktioniert das aber, trotz seiner über 2 Stunden Laufzeit kommt keine Langweile auf und auch die Sprünge durch die Zeit werden nachvollziehbar und dramaturgisch gekonnt inszeniert. Dazu kommt ein Cast voller Herzblut.






2. Welche Serien / Filme haben mich positiv überrascht?

 

Auf "Swamp Thing" bin ich schon in meinen Halbjahres-Highlights eingegangen, deshalb fasse ich mich kurz: James Wan hält sich diesmal nicht an die klassische DC-Formel und liefert eine atmosphärisch dichte Erzählung, die auch übernatürliche Elemente integriert. Dadurch hebt sich die Produktion, die aufgrund des Sumpfmonsters den Klimawandel in den Mittelpunkt rückt, von anderen Genrevertretern ab. Leider wird die Qualität nicht ganz bis zum Ende aufrechterhalten, aber trotzdem würde ich mir solche Serien öfter von DC wünschen. 




Urheberrecht: Netflix


Überhaupt keine Erwartungen hatte ich an "Ginny & Georgia", dass mich dann überraschend gut unterhalten hat, sieht man mal von der toxischen Beziehung zwischen Ginny und Marcus ab. Highlight war aber sowieso die Georgia, eine Antiheldin die noch ganz viel Potenzial verspricht und von Brianne Howey mit viel Herzblut und Facettenreichtum gespielt wird. Während sich die Serie bei Ginny im klassischen Teenie-Melodrama verliert, ist der Handlungsstrang um ihre Mutter Georgia fesselnd umgesetzt. Nicht jede Wendung überrascht, trotzdem überzeugt die Charakterisierung. Ich bin gespannt auf die 2. Staffel, denn Potenzial ist vorhanden, genauso wie ein wenig Luft nach oben. 


Was die Marvel-Serien anbelangt, hätte ich nicht gedacht, dass am Ende "Hawkeye" und "Wandavision" meine Lieblinge sein würden. Bei ersterem mochte ich die Art und Weise wie das weihnachtliche Setting in die Action Szenen integriert wurde, dazu war Kate Bishop direkt eine Sympathiefigur und die Rückkehr von Yelena das Sahnehäupchen. Manchen war die Serie zwar zu ruhig, ich mochte die emotionale Aufarbeitung der vergangenen Ereignisse jedoch. Bei zweiterem bin ich nach wie vor verliebt in das Konzept, "Wandavision" ist tatsächlich Kunst und muss als Gesamtwerk betrachtet werden.


Bei den Filmen überzeugte mich der Wohlfühl-Monster-Film "Love & Monsters" mit meinem Lieblingsschauspieler Dylan O'Brien in der Hauptrolle. Zombieland meets Monsters und das auf eine unterhaltsame Art und Weise, die mich zumindest für 90 Minuten die Pandemie vergessen hat lassen. Eine weitere Filmperle ist "Palm Springs", welcher das Konzept Zeitschleife anders als gewohnt interpretiert und dadurch etwas frischen Wind ins Genre bringt. Die Chemie zwischen Andy Sandberg, als Miles, der schon so lange in der Schleife festhängt, dass ihm mittlerweile alles egal ist, und Christin Milotti, als energische Sarah, die gar nicht ans Aufgeben denkt, tut ihr übrigens. Gegen Ende des Jahres folgte dann mit "Zerplatzt" noch ein ungewöhnlicher Coming-of-Age-Horror über Jugendliche, die auf brutale Weise das Zeitliche segnen. Es ist ein wilder Genremix, der viele Ekelmomente inkludiert und am Ende doch nachdenklich stimmt. Eine Antwort auf das zentrale Mysterium gibt es zwar nicht, dies steht aber im Einklang mit der Botschaft und funktioniert deshalb. Katherine Langford spielt sensationell und harmoniert auch mit Charlie Plummer, da verzeihe ich auch die vorhersehbare Entwicklung der Liebesgeschichte.






3. Welche Serien / Filme wurden dem Hype nicht gerecht?

 

Für mich waren das zwei Fantasy-Serien, was wiederum nicht bedeutet, dass sie nun schlecht gewesen wären. "Shadow and Bone" war im ersten Halbjahr trotzdem eines meiner Highlights, aber eher deshalb, weil es kaum Konkurrenz gab. Mit etwas Abstand treten die Schwächen der Serie aber immer stärker hervor und die sind in der Episodenanzahl begründet. 8 Stück sind einfach zu wenig, um in eine Fantasywelt einzuführen, 2-3 Episoden mehr, hätten der Buchverfilmung gutgetan. Hätte ich das Buch nicht gelesen, wäre ich verloren gewesen. Es ist allein diesem Wissen geschuldet, dass ich mich in der Welt zurechtgefunden habe. Die kurze Laufzeit führt allerdings dazu, dass viele Storylines zu übereilt abgeschlossen werden und es ihnen an Tiefe fehlt. Beispielsweise befindet sich Alina nur kurz im kleinen Palast, da bleibt keine Zeit, um aufzuzeigen, wie stark sie mit ihrer Macht zu kämpfen hat oder wie einsam und isoliert sie sich dort fühlt, was wiederum ihre Beziehung und ihr Vertrauen zum Darkling erklärt. Der Verrat von diesem, aber auch von Genya kann somit gar nicht die komplette Wirkung entfalten. Trotzdem gibt es Dinge, die mir gefallen haben, so wurde die Beziehung zwischen Mal und Alina besser inszeniert als im Buch und auch die Optik sowie die Schauspielleistungen wissen zu gefallen und überzeugen. Am Ende ist die Serie für mich aber ihren Hype nicht wert.





Urheberrecht: Amazon Prime Video Deutschland


Mit "Das Rad der Zeit", diesmal von Amazon Prime und nicht von Netflix, hatte ich die gleichen Probleme. Erschwerend kommt diesmal hinzu, dass ich die Buchvorlage nicht gelesen habe und die Serie sich nicht die Zeit nimmt, dem Publikum die Welt zu erklären. Würde man mich fragen, um was in das Rad der Zeit geht, so kann ich nur kurz zusammenfassen, dass es darum geht einen wiedergeborenen Drachen zu finden, der die Welt entweder rettet oder ins Chaos stürzt. Soweit so gut, dass ist eine Prämisse, die im Genre beliebt ist. Wieso es dann aber gerade fünf Leute sind, die dafür in Betracht kommen und welche Verbindung diese haben, da bin ich überfragt. Ratlos bin ich auch beim Rad selbst. Auch diese Serie krankt an ihren 8 Episoden, die zusätzlich ein komisches Pacing aufweisen. Mal passiert über weite Strecken nichts, dann geht es plötzlich drunter und drüber. Die Charaktere bleiben dabei zu großen Teilen jedoch blass und die CGI-Effekte sind nicht immer gelungen. Letzten Endes kann ich nur die Schauspielleistungen loben, weil jeder versucht hat, das Beste aus dem Skript rauszuholen. Warm geworden bin ich mit "Das Rad der Zeit" somit nicht, auch wenn es ab und an seine Momente hatte, aber gerade das Finale enttäuscht dann. 

 

 

Doof ist es auch immer, wenn die persönliche Lieblingsreihe einen qualitativ im Stich lässt, so geschehen bei "The Conjuring 3 - The Devil Made Me Do It", wo ich dann doch froh war, mir den Kinobesuch gespart zu haben. Dass James Wan diesmal weniger involviert war, und nicht als Regisseur fungierte, dürfte großen Anteil daran gehabt haben, denn mir gab es zu wenige Jump-Scares. Die ersten beiden Teile begeistert mich gerade deshalb, weil Wan es schaffte, von Anfang bis Ende eine angespannte, mysteriöse Stimmung aufrecht zu erhalten. Die fehlte diesmal, auch weil die Storyline für mich einfach nicht wirklich funktionieren wollte. Zu sehr wurde sich auf ausgelutschte Genre-Tricks verlassen, sodass der Plot ziemlich vorhersehbar ist. Schauspielerisch ist das zwar immer noch auf hohem Niveau, aber das macht das schlechte Skript auch nicht komplett wieder gut.

Von vielen gehypten wurde seinerzeit auch "Once Upon a Time in Hollywood", rund um den Manson-Kult, den ich ehrlich gesagt langweilig und viel zu lange fand. Am Ende war ich öfter am Handy, als mich auf den Film zu konzentrieren. Leonardo DiCaprio liefert zwar auch in diesem Film wieder ab, aber gerade das Talent von Margot Robbie wird komplett verschwendet. Ihre Redeanteil ist unfassbar klein, was per se kein Problem ist, hätte man sie nicht so zentral in die Marketingkampagne eingebaut. Wie von Tarantino gewohnt ist das Ende übertrieben brutal, die alternative Geschichtsschreibung rettet den Film für mich auch nicht.






4. Welche Serien haben sich qualitativ gesteigert?


Heutzutage wird gerne vergessen, dass Serien Zeit brauchen, um ihren Weg zu finden. Nur wenige Serien sind schon ab der ersten Folge qualitativ hochwertig und perfekt, die große Mehrheit entwickelt sich von Staffel zu Staffel. Aber viele Produktionen können aufgrund der kurzen Laufzeiten der Streaming-Anbieter sowie der flotten Absetzungen überhaupt nicht mehr ihr volles Potenzial entfalten. Aus diesem Grund sind es auch Network-Serien, die ich nachfolgend anführe, wo sich zumindest ab und an noch ein paar länger laufende Serien finden lassen. Vor allem der kleine Networksender The CW bleibt seinen Produktionen gerne etwas länger treu, was natürlich nicht per se heißt, dass das positiv ist. "The Flash" hat seine Lebensdauer schon längst überschritten. 

Aber zurück zu den qualitativen Steigerungen, denn da fällt "Good Trouble", das Spin-Off von "The Fosters" positiv auf. Aktuell schaue ich die dritte Staffel und bin hellauf begeistert, weil das Konzept und die Figuren für mich endlich funktionieren, auch wenn das übertriebene Liebesdrama leider geblieben ist. Aber die ständigen Sprünge zwischen Vergangenheit/Gegenwart, die die Vorkommnisse der Episoden erst nach und nach erklären, gefällt mir diesmal richtig gut. Damit hatte ich am Anfang doch gehadert. Gleiches gilt auch für die Charaktere, wo mir zunächst viele Figuren unsympathisch waren. Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich die Bewohner und Bewohnerinnen der Coterie in mein Herz geschlossen habe, da das Gemeinschaftsgefühl spürbar wird. Daneben funktionieren die Darstellung gesellschaftspolitischer Themen sowie die Suche der Figuren nach ihrer eigenen Identität besser und es macht Spaß mitanzusehen, wie die Protagonisten und Protagonistinnen für ihre Werte und Ideale einstehen. 


Nach einer katastrophalen, weil unfassbar kindischen dritten Staffel, hat "Legacies" mit seiner aktuell laufenden 4. Staffel eine Tonänderung eingeschlagen, die an die guten alten Zeiten erinnert. Endlich ist die Serie, dass was sie die ganze Zeit sein wollte, ein richtiges Spin-Off von "The Originals". Die derzeit laufende Staffel ist düster, greift frühere Storylines auf und ermöglicht ein Wiedersehen mit beliebten Gesichtern aus der Mutterserie. So darf es gerne in der zweiten Hälfte weitergehen, dann hat "Legacies" tatsächlich das Potenzial dazu, eine meiner Lieblingsserien 2022 zu werden. 


Staffel 2 von "YOU" fand ich zwar nicht schlecht, sie hatte aber doch ihre repetitiven Momente, die in der dritten Staffel aufgebrochen werden, was für die eine oder andere Überraschung sorgt. Generell hatte ich viel Freude mit dieser Staffel, die ich viel zu schnell gebingt habe, was in großen Teilen an Victoria Pedretti lag, deren Leistung herausragend ist. Ich werde sie vermissen, gehe aber konform damit, dass ihre Geschichte erzählt ist.






5. Welche Serien / Filme waren meine Jahres-Flops?

 



Urheberrecht: Amazon Prime Video


"I Know What You Did Last Summer" habe ich mir tatsächlich nur bis zum Ende gegeben, weil ich mit Erkältung im Bett lag und keine Konzentration hatte. Qualitativ spricht nämlich gar nichts für die Serie, die auf den populären Horrorfilmen basiert. Die Charaktere sind nervig, die Jugendsprache total drüber, ihre Handlungen hohl und da es den Protagonisten und Protagonistinnen egal ist, wenn Freunde von ihnen ins Gras beißen, mag auch keine Sympathie aufkommen. Die Morde finden vor allem Off-Kamera statt, was für einen Teenie-Slasher eine komische Entscheidung ist. Wer jetzt denkt, dass die Enthüllung des Killers da noch was rettet, den muss ich enttäuschen. Bleibt lieber bei den Filmen. Nicht viel besser präsentierte sich auch die vierte Staffel der spanischen Serie "Elite", in der auf Sexszenen statt auf einen Plot gesetzt wird. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen solche Szenen, wenn sie sich a) in den Plot einfügen, nicht diesen ersetzen und eventuell b) sogar die Storyline vorantreiben. Da die Produzenten aber scheinbar alles vergessen haben, was in den vorherigen Staffeln passiert ist, wie beispielsweise die Freundschaft zwischen Samu und Guzman, wollte bei mir keine Freude aufkommen. Und apropos Guzman, hier wurde die komplette Charakterentwicklung zunichte gemacht und auch die Beziehung mit Nadia in die Tonne gekloppt, für nichts und wieder nichts. Ohne den Handlungsstrang rund um Cayetana hätte ich wahrscheinlich gar nicht weitergeschaut.

 

Qualitativ ist die zweite Staffel von "Condor", um den CIA-Analyst Joseph Turner, zwar nicht mit den zuvor genannten Serien zu vergleichen, da hier zumindest die Schauspielkunst sowie die optische Darstellung ansprechend sind, jedoch hat sich der Plot gezogen wie Kaugummi. Mit der 1.Staffel kann die Fortsetzung nicht mithalten, dass bislang keine dritte Staffel bestellt wurde überrascht nicht. Generell hat sich das ganze wie eine Durchgangs-Staffel angefühlt, die auf die nächste Staffel vorbereiten sollte und blass und vergessenswert ist.


Wie im Beitrag über meine Halbjahreshighlights schon erwähnt, konnten mich filmisch "Lizze Borden" (was sollte der Soundtrack?), "Robert the Bruce" (langweilig) und "The Woman in the Window" (der Genretwist am Ende funktionierte für mich gar nicht) nicht überzeugen. In der zweiten Jahreshälfte gesellte sich dann noch das Finale der "Kissing Booth"-Trilogie dazu. Den hätte man sich sparen können, da die Handlung eine Wiederholung der ersten beiden Filme war, es keine Charakterentwicklung ab und sich eine peinliche Szene an die nächste reihte, die dann in einen komischen Prolog gipfelten. Ich bin froh, dass die Reihe damit auch zu Ende ist.







6. Late to the Party: Welche Serien/Filme habe ich etwas später entdeckt:


Jedes Jahr gibt es aber auch Serien und Filme, die ich etwas später für mich entdeckt, wenn der Hype schon längst vorbei ist. Bei "Downton Abbey" erlag ich dem Irrglaube, dass die Serie eher an ein älteres Publikum gerichtet sei. Als sie dann bei Netflix ins Abo kam, habe ich spontan reingeschaut und mich schockverliebt. Setting ist das England der 20er Jahre, wo wir die Familie Crawley und ihre Angestellten begleiten. Besonders schön ist die Darstellung des technischen und gesellschaftlichen Fortschritts, wenn die Angestellten über die Sinnhaftigkeit von Telefon und Toaster diskutieren und dies als kurze Trends abtun oder Lady Sibyll durch das Tragen einer Hose schon als Rebellin gilt. Es ist so faszinierend mit anzuschauen, wie Veränderungen einsetzen, vor allem auch mit Blick auf die Rolle der Frau. Mit sechs Staffeln hatte ich einiges zu tun, sodass "Downton Abbey" mich mehrere Monate begleitet hat, weshalb mir die Figuren ganz besonders ans Herz gewachsen sind. Ab und an sind die Plots etwas melodramatisch und im Stil einer Soap-Opera, doch das Gesamtwerk passt. Absolutes Highlight ist die göttliche Maggie Smith als Lady Violet. 


Amazon Prime hat hingegen überraschend die Mystery-Serie "Manifest" ins Abo genommen, die sich um ein vermisstes Flugzeug handelt, dass 5 1/2 Jahre später plötzlich wieder auftaucht. Für die Passagiere selbst ist aber keine Zeit vergangen und sie sind nicht gealtert, während ihre Angehörige mit ihrem Leben weitergemacht und sie für Tod erklärt haben. Schnell bilden sich unterschiedliche Gruppierungen, die die Passagiere entweder als Wunder und Beweis für das Göttliche erachten oder als Bedrohung und Boten der Apokalypse. Wer jetzt an "Lost" denkt liegt gar nicht so verkehrt, denn es lassen sich Parallelen finden, am Ende geht "Manifest" aber eigene Wege und bietet eine interessante Mischung aus Mystery, Krimi und Familiendrama. Wie bei genannten Genrevertreter lebt die Serie aber auch davon, dass mit Antworten spärlich umgegangen wird und wenn es Antworten gibt, diese vielmehr neue Fragen aufwerfen. Die Bruchstücke dies bisher gibt, halten mich aber bei der Stange und machen mich neugierig auf die finale Antwort, die es dann mit der 4. Staffel geben wird.



Nachdem mir der Film wärmstens von Nadine empfohlen wurde, habe ich mir 2021 auch endlich "Prisoners" angeschaut, der mich vollends begeistert hat. Atmosphärisch dicht, schauspielerisch phänomenal, werden komplexe, moralische Fragen aufgeworfen, die mich selbst jetzt noch beschäftigen. Im Film verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse und vor allem das Ende ist überragend. Nicht immer funktioniert ein offenes Ende, hier bietet es sich aber wunderbar an.






6. Der Preis für die schönsten Kostüme geht an...

 

Die Storyline ist kompletter Humbug und es ist offensichtlich, dass die Produzenten von "Sisi" keine einzige Biografie in die Hand genommen haben, geschweige denn die Wikipedia Seite gelesen haben, dafür können zumindest die Kostüme überzeugen. Inwieweit diese den Moden der Zeit entsprachen, kann ich nicht beurteilen, aber angeschaut habe ich sie gerne und kam zumindest da auf meine Kosten. Abseits dessen hat die Serie nicht viel mit Sisi zu tun, außer sich den Namen der Kaiserin geliehen zu haben, da wird so offensichtlich das Hofprotokoll gebrochen, dass es peinlich ist, bei Franz kann man sich nicht festlegen, ob er nun charmant und liebenswürdig oder ein psychopatischer Serienkiller ist und natürlich gibt es wieder eine ominöse, düstere Prophezeiung. Das Stilmittel wird noch stärker ausgeschlachtet als bei "Reign".

 



Urheberrecht: Netflix


Fun Fakt: "The Crown" ist laut TVLine die erste Serie, die ich 2021 gesehen habe und wie immer hat mir die Staffel gut gefallen. Die Ausstattung bewegt sich auf gewohnt hohem Niveau, sodass es keine Überraschung ist, dass mir auch diesmal die Kostüme wieder zugesagt haben. Was die Storyline anbelangt, neigt die Serie schon dazu Charles/Camille zu den Bösewichten zu erklären und Diana zur Heiligen. Das war zu erwarten. Meine Kritik bedeutet nicht, dass ich Diana nicht fasziniert finde, nur neigt die Serie dazu, das Ganze etwas zu vereinfachen.


Was den Plot anbelangt spalten sich die Meinungen zu "Cruella". Ich persönlich fand die Disney-Realverfilmung gar nicht so übel und wurde gut unterhalten. Optische Hingucker sind aber ganz klar die Kostüme, die einzigartig, kreativ und ausgefallen sind und zudem Botschaften kommunizeren. Modisch bietet er viele starke Momente, die mir Freude bereitet haben.






7. Serien / Filme, die ich 2021 gerewatcht habe:


Vor allem in stressigen Phasen tauche ich gerne in bekannte Welten ein, weil sie mir Trost spenden und dadurch Abschalten und runterkommen kann. Als es beim Schreiben meiner Masterthesis ziemlich stressig wurde, habe ich mich mit den "Harry Potter" Filmen abgelenkt und über die Oster-Feiertage alle Teile der Reihe auf Englisch angeschaut. Es war schön, jeden Tag einen der Filme zu schauen und dadurch vollkommen in die Welt abzutauchen. Mit "Gone Girl" habe ich dann meinen liebsten Thriller gerewatcht, der nach wie vor nichts an Spannung verloren hat, über den Twist in der Hälfte freue ich mich noch heute. Die Performances von Rosamund Pike und Ben Affleck sind eine Punktladung, besser hätte man diese beiden Charaktere nicht casten können.


Serientechnisch liefen bei mir vereinzelt Episoden von "Supernatural", die Serie ist bei mir sowieso ein Dauerbrenner, dass wird sich trotz der katastrophalen finalen Staffel nicht ändern. Ansonsten habe ich einen Rewatch von "Vampire Diaries" gestartet, bei dem ich mich auf meine liebsten Episoden konzentriert habe. Staffel 2 und 3, die besten der Serie, waren dabei überproportional vertreten, bei Staffel 6 bin ich irgendwie hängen geblieben und müsste mal weitermachen. Ein weiterer Dauerbrenner ist bei mir Michael Hirsts "The Tudors", trotz der übertriebenen Sex-Szenen. Aber was soll ich sagen, mit dieser Serie begann meine Faszination für das Königshaus und nach wie vor ist es meine liebste Historienserie. Ich bevorzuge ein flottes Tempo, schöne Kostüme und einige der Charakterisierungen wie die von Henry, Katharina von Aragon oder Anne (Staffel 2) und in späteren Staffeln Mary Tudor und Elizabeth Tudor sind ziemlich gut getroffen.





8. Serien, die ich 2021 beendet habe:

 

  • How to get away with Murder: Man hat einen guten Zeitpunkt für das Ende gefunden, wesentlich länger hätte das Konzept wohl auch nicht mehr funktioniert. Ich kann mit dem Abschluss, der dann doch noch einmal ein paar gelungene Wendungen bot, leben. 4 von 5 Sternen. 
  • Agents of Shield: Die finale Staffel fing stark an, verlor sich dann aber etwas und wies dann doch ein paar Längen auf. Auch hier geht der Abschluss in Ordnung, immerhin hat jeder sein Happy End bekommen. 3 von 5 Sternen.
  • The 100: Immer schön, wenn Serien in den letzten drei Episoden kaputtgeschrieben werden...nicht. Am Ende hatte das nicht mehr viel mit dem "The 100" der ersten Staffeln zu tun ("Mein Heilsbringer") und das Bellamy in der letzten Szene fehlte, ist für mich ein Unding. 3 von 5 Sternen.
  • Switched at Birth: Hatte generell in jeder Staffel seine qualitativen Schwankungen, aber zum Ende einer Staffel, wurden die angefangenen Handlungsstränge immer zufriedenstellend beendet. Das ist auch bei der finalen Staffel der Fall. 3 von 5 Sternen.
  • The Bold Type: Sechs Episoden sind zu wenig, um die angebrochenen Handlungsstränge tiefgründig zu bearbeiten (z.B. Suttons Alkoholsucht), sodass manches zu flott ad Acta gelegt wird oder zu einfach gelöst ist. Dafür kann aber das Produktionsteam nichts und mit Blick auf die Zeit, ist es doch ein emotionales, rundes Ende geworden. Ich werde Sutton, Jane und Kat vermissen. 4 von 5 Sternen.
  • Nashville: Ein paar unnötige, langgezogene Handlungsstränge haben sich in die finale Staffel zwar eingeschlichen, das Ende ist dann aber doch zufriedenstellend und bringt ein emotionales Wiedersehen. 3 von 5 Sternen.
  • Chilling Adventures of Sabrina: Eigentlich bis zu den letzten 5 Minuten keine allzu schlechte finale Staffel, auch wenn das Tempo am Ende etwas übereilt wirkt aufgrund der überraschenden Absetzung, doch dann gibt es eine Romantisierung von Selbstmord über die ich mit Blick auf das Genre nicht hinwegsehen kann. Damit hat man in "GoT"-Manier die Serie dann kaputtgemacht. 2,5 von 5 Sternen
  • Die Medicis: Staffel 2 fühlte sich zunächst wie eine etwas hochwertigere Version von "Reign" an, gegen Ende zieht die Qualität aber an und die Pazzi-Affäre wird dann wahrheitsgetreu und emotional gezeigt. Staffel 3 hat mir dann richtig gut gefallen, da Daniel Sharman als Lorenzo der Prächtige brilliert und dessen Wandlung vom idealistischen Oberhaupt zu einem von der Rache getriebenen Alleinherrscher gelungen inszeniert. 4 von 5 Sternen.







9. Serien / Filme, die ich noch nachholen muss:


  • THEM (1. Staffel, Prime)
  • The Underground Railroad (Mini-Serie, Prime)
  • Squid Game (1. Staffel, Netflix)
  • Lucifer (finale Staffel, Prime)
  • Motherland: Fort Salem (S2, Prime)
  • Alex Rider (S2, Prime) 
  • Siren (finale 3. Staffel, Disney+)
  • Empire (S4+5, Disney+)
  • Meine wunderbaren Jahre (S1, Disney+)
  • Shang-Chi and the ten Rings (Disney+)
  • Jungle Cruise (Disney+)
  • House of Gucci
  • Last Night in Soho
  • The Forever Purge



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Was waren eure Serien-Highlights, was eure Flops?
Welche Filme habt ihr gesehen, vielleicht sogar im Kino?
Welche Produktionen haben euch überrascht?

 


2 Kommentare :

  1. Jetzt weiß ich, warum wir so selten Überschneidungen haben, wenn die Hälfte deiner Serien von Prime Video und Disney+ stammen. Dafür fehlt dir dann Sky. Ach es wird immer schwieriger, alles zu sehen. Aber gut, auch so geht einem der Stoff ja niemals aus.

    Oha - The Flight Attendant als Jahreshighlight? Da bin ich nicht ganz dabei ;)

    Meine Highlights waren schon ein paar Jahre alt, aber endlich habe ich Fleabag und Borgen gesehen und fand beides toll. Von den aktuellen Sachen hat mir tatsächlich das gehypte Squid Game am Besten gefallen.

    Und Downton Abbey ist echt so ein tolle Wohlfühl-Serie :) Dafür habe ich Love & Monsters erst an Weihnachten gesehen. Aber ja, mir hat er auch gefallen.

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    1. Danke für dein liebes Kommentar.
      Ja Sky habe ich nicht, das hatten wir mal während eines Angebots von der Telekom, hat sich aber nicht gelohnt. Sky Ticket hat zwar immer mal Serien, die mich interessieren würden, aber die Technik ist da echt grauenvoll bzw. ist es halt nicht gerade günstig :/. Ausgelastet bin ich mit den drei Diensten aber sowieso schon. Einiges was du gesehen hast, steht bei mir noch auf meiner "Will-ich-noch-sehen"-Liste.

      Ich hoffe ja, wir müssen hierzulande nicht so lange auf S2 warten. Wünschte mir da echt, dass wir auch schon HBOMax hätten. Bin eh so ein Warner Bros. Fan. Netflix hat es dann schwer bei mir :D.

      "Love & Monsters" ist so ein toller Wohlfühl-Film, der kam zur rechten Zeit, denke die Tonalität erklärt da auch den Erfolg. Das passte halt einfach, weil sich viele diese Art von Eskapismus gewünscht hatten. Bin ja auch gespannt auf "The Gilded Age", das läuft ja im Januar bei Sky und ist vom Downton Abbey-Schöpfer. Wirst du da reinschauen?

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