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Montag, 24. September 2012

{Themenwoche} Was sollte man auf seinem Blog über sich preisgeben?


Im Blogger-Forum ist nun die 2. Themenwoche gestartet, bei der die Mitglieder wieder verschiedene Themen zur Auswahl hatten. Überraschenderweise hat auch diesmal ein Thema von mir gewonnen und eines das dem letzten Thema ein bisschen ähnelt, doch es ist etwas mit dem sich jeder Blogger früher oder später auseinandergesetzt hat oder sich auseinandersetzten muss. Wie mit allem was man im Netz über sich schreibt, ist es auch beim bloggen so das sehr viele Menschen dies mitlesen können und eine Fülle an Informationen über das Leben der jeweiligen Person bekommen. Eigentlich geht es uns hierbei so ähnlich, wie einer Person des öffentlichen Lebens, nicht nur Christina Wullf muss sich nun der Kritik zu ihrem Buch stellen oder Prinzessin Kate muss mit leicht  bekleideten Fotos von sich leben, sondern auch wir müssen uns Fragen was wir nun über uns selbst in die Öffentlichkeit schmeißen oder nicht und ob wir auch mit den Folgen und der Kritik leben können.

Auch beim Bloggen spielt sich hierbei oft das gleiche Phänomenen wie in Facebook ab, denn manche veröffentlichen einfach unbekümmert ihr gesamtes Leben im Netz, nur das diesmal noch eine größere Fülle von Menschen angesprochen wird, zumindest wenn man Facebook auf Privat gestellt hat. Bei vielen habe ich einfach nicht wirklich dass Gefühl, dass sie sich Gedanken zu dem Thema "was veröffentliche ich über mich" gemacht haben, denn sonst würde man auf manchen Blogs nicht den Wohnort, Partyerzählungen, Beleidigungen oder leicht Bekleidete Bilder finden. Später fällt dies vielleicht alles einmal in die Kategorie "Jugendsünden", das Problem dabei, diese Jugendsünden werden leider nie vergessen. Sie bleiben immer im Netz und dort für jeden zugänglich. Ihr könnt euren Blog zwar löschen, aber die Infos haben sich schon längst in Rekord schnelle im WWW verbreitet und sind hängen geblieben. Deshalb möchte ich einfach einmal darauf eingehen, über was man sich Gedanken machen sollte beim bloggen, was man vermeiden sollte und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp geben. 

Zu Beginn oder auch vor Veröffentlichung eines Beitrags solltet ihr euch immer fragen, ob ihr wirklich wollt, dass jeder die intimsten Dinge über euch weiß. Natürlich möchte man als Leser das Gefühl haben einen Blogger zu kennen, aber das heißt nicht, dass ich jedes kleine Detail über die Person wissen muss. Ich selbst gebe ja auch manchmal Einblick in mein Leben, in dem ich einfach kleine Dinge preisgebe und das können auch einfach solche Sachen sein wie der Lieblingsfilm, der derzeitige Lieblingssong oder ein Hobby das man verfolgt auch Sichtweisen auf verschiedene Themen bringen einem eine Person näher.Damit weiß man einfach ein bisschen was über den Mensch hinter dem Blog, jedoch nichts was zu intim ist. Ein Tipp den ich nun schon öfter gehört habe ist folgender: das man sich einfach fragen sollte, ob man diesen Post so auch seinen Eltern oder Freunden zeigen würde. Ansonsten würde ich euch raten, euch zu fragen, ob ihr die Dinge die in eurem Post stehen auch ohne Probleme jemand Fremden im Realen Leben erzählen würdet. Denn oftmals neigen wir alle im Netz dazu, viel mehr über uns preis zu geben, als wir es in der realen Welt tun würden. Ein weiterer Brennpunkt ist für viele die Frage, ob sie nun Bilder von sich veröffentlichen sollen oder nicht. Da denken viele Blogger anders und ich finde es auch nicht schlimm, wenn jemand sich dagegen entscheidet. Wobei ich schon immer in die Kategorie Mensch gehöre, die gerne auch ein Bild zur Person hat.   Aber sind die Beiträge interessant, dann verfolge ich den Blog trotzdem. Die meisten von euch sehen ja, dass ich mich dafür entschieden habe, da ich der Meinung bin das Outfitpost so einfach besser wirken.Aber auch hier gibt es einige Dinge die Tabu sind. In meinen Augen haben Fremde Personen wie Familienangehörige oder Freunde nichts auf dem Blog zu suchen, vor allem wenn sie nicht mal ihre Einwilligung gegeben haben. Es möchte einfach nicht jeder im Netz zu sehen sein und daran sollte man immer denken, bevor man Bilder online stellt und dies respektieren. Auch Bilder der letzten Feier oder freizügige Bilder sollte man lieber vermeiden, denn manchmal möchte man als Leser auch nicht alles über den Blogger erfahren. 

Und nun zu euch: Wie steht ihr zu diesem Thema?
Was gebt ihr über euch Preis und wo sind bei euch die Grenzen?
Wie sieht es beim Thema Bilder aus? Habt ihr damit ein Problem oder postet ihr Bilder von euch?

Dienstag, 28. August 2012

{Themenwoche} Facebook: Fluch oder Segen? - Teil 2


Gestern habe ich euch alle Positiven Seiten von Facebook vorstellt und ein so großes Netzwerk hat natürlich auch Negative Seiten. Viele entstehen durch die eigene Unvorsichtigkeit und könnten eigentlich vermieden werden, auf andere haben wir leider keinen Einfluss. Ich bin gespannt, ob ihr mir mit den negativen Seiten zustimmen und vielleicht noch ein paar Punkte mehr habt, die ich nicht genannt habe:



Das Negative:
Datensicherheit: Wer die Medien verfolgt weiß auch, dass Facebook regelmäßig in der Kritik steht was die Sicherheit der Daten und die Übermittlung dieser angeht. Wir alle wissen das Facebook sein Geld nicht durch die User macht, sondern durch die Werbung die jeder auf seiner Seite sieht. Diese ist auch so, dass sie einen exakt anspricht und es ist klar, dass Facebook Daten über unser Verhalten weitergibt. Lange Zeit an Google und nun auch an andere Firmen, die über das Netzwerk werben. 

Zu viel preisgeben: Jeder hat sie in seine Liste, die Leute die ihr halbes Leben auf Facebook veröffentlichen. Egal was sie beschäftigt, wo sie sind oder mit wem sie streiten - die ganze Facebookwelt weiß darüber bescheid. Dabei kann man all diese Daten und vielleicht auch Partybilder auch für eine Menge Unfug verwenden. Ich habe viele in meiner Liste die sich öffentlich in Facebook streiten und für mich gilt generell: Streitereien haben in Facebook nichts zu suchen und geht die Allgemeinheit auch gar nichts an. Ihr müsst immer bedenken das auch potenzielle Arbeitgeber auch vor Antritt des Bewerbungsgespräches googeln und gefällt denen nicht was sie sehen, heißt es Auf wiedersehen Einstellung. Ruft euch sowas vor dem Abschicken eures Postes immer in Erinnerung und überlegt, ob ihr den Post immer noch raushauen wollt ;).

Treffen mit Unbekannten: Jeder warnt davor, nicht nur die Eltern, sondern auch die Medien  und doch passiert es immer wieder: Jugendliche die sich mit Unbekannten aus dem Netz treffen. Das man diese nicht nur über Facebook kennen lernt, sondern auch über andere Chats ist klar. Aber Facebook eröffnet nun mal auch diese Möglichkeit, natürlich ist nicht immer jede neue Bekanntschaft ein  Straftäter, aber man sollte wirklich vorsichtig sein. Mein Tipp: Niemand annehmen den ihr nicht wirklich kennt. Ich persönlich nehme nur Bekannte an und sonst niemanden, dann kann sowas nämlich gar nicht passieren. Und wenn ihr wirklich eure Liebe über Facebook sucht, dann sucht für das Erste Date einen öffentlichen Platz mit vielen Menschen oder nehmt am besten eine Freundin mit. 

Sucht: Die Facebook-Sucht wurde ja auch schon heiß diskutiert. An sich kann man ja von allem süchtig werden und Soziale Netzwerke sind da keine Ausnahme. Laut einer aktuellen Studie der Chicago University haben Soziale Netzwerke jedoch mehr Suchtpotenzial als Alkohol oder Zigaretten (Quelle: Bild). Anzeichen für diese Sucht sind laut Forscher: Der Drang immer in Facebook zu sein, wenn man ständig über das Netzwerk nachdenkt, wenn man unruhig wird, sobald man nicht in Facebook kann und die Nutzung sich schon Negativ auf das Reale Leben auswirkt. Ich denke einfach man sollte niemals seine realen Freunde für ein Soziales Netzwerk vernachlässigen und nur noch darüber leben. Internetbekanntschaften sind nie was ernstes und auch nie richtige Freunde, sie kennen uns einfach nicht so, wie es Reale Menschen tun. Deshalb einfach auch mal öfter aus dem Haus gehen, anstatt nur in Facebook abzuhängen.

Mobbing: Das Internet und vor allem Soziale Netzwerke haben auch Mobbing verschiedene Türen geöffnet. Denn nicht nur unsere Freunde nutzen dieses Netzwerk, sondern auch unsere Feinde. Über das Internet jemanden fertig zu machen ist für viele auch leichter, als es der Person ins Gesicht zu sagen und das auch noch vor einem riesigem Publikum. Die Hemschwelle ist einfach geringer auch kann das Mobbing rund um die Uhr statt finden und man muss nicht in der Nähe des Opfers sein. Immer wieder hört man also von Menschen, die über Facebook richtig fertig gemacht wurden. Fiese Kommentare unter Bildern und auf der Pinnwand und einige wurden sogar bedroht. Betroffene sollten jedoch gleich dagegen vorgehen, denn Mobbing ist heutzutage kein Kaverliersdelikt mehr und wird härter geahndet als noch vor einigen Jahren uns zwar mit bis zu 5 Jahren Haft. 

Leichte Beute für Straftäter: Ihr kennt bestimmt auch alle die Leute, die wirklich alles in Facebook posten. Einschließlich der exakten Zeit wann sie nicht Zuhause sind. Für Einbrecher das gefundene Fressen, wenn man postet wie lange man in Spanien am Strand verbringen wird und das Haus leer steht. Praktisch eine Einladung das Haus leer zu räumen, deshalb Vorsicht mit solchen Aussagen. Am besten man vermeidet diese ganz, um unangenehmen Problemen aus dem Weg zu gehen. 

Jedoch gilt wie immer: Es kommt darauf an, wie ihr Facebook nutzt. Denn mit der Richtung Nutzung ergeben sich durch das Netzwerk auch viele Vorteile und einiges wird vereinfacht ;).

Was sind eure negativen Punkte?
Wie geht ihr selbst in Facebook um und wie viel gebt ihr von euch preis? 

Montag, 27. August 2012

{Themenwoche} Facebook: Fluch oder Segen? - Teil 1


Im Blogger-Forum haben wir nun unsere erste eigene Themenwoche gestartet. Mehrere verschiedene Themen standen zur Auswahl und Sieger wurde "Facebook: Fluch oder Segen", worüber ich mich besonders gefreut habe, denn ich denke wir alle können etwas zu diesem Thema sagen ;). Denn wie sagt man so schön alleshat zwei Seiten: Eine Gute und eine Schlechte.


Die meisten von uns sind selbst Mitglied von "Facebook", dem größtem und bekanntesten Sozialen Netzwerk. Wir selbst sind jeden Tag online, chatten mit Freunden, posten Statuse und Bilder und kommentieren die von anderen. Doch was reizt uns daran so sehr, warum werden immer mehr Menschen Mitglied in solchen Netzwerken und geben dort so viel von sich Preis? Ihren Wohnort, wo sie sich im Moment befinden, ihre Probleme und intime Bilder. Im Moment zählt das Netzwerk ca 600 Millionen Mitglieder und es werden immer mehr. Deshalb möchte ich mir mit euch einmal die Vor- und Nachteil dieses Netzwerks anschauen. Denn beides davon hat es sicher einige und an sich ist an Facebook ja auch gar nichts verkehrt, wenn man es richtig nutzt und sich im Hinterkopf behält, dass das was ich poste jeder lesen kann und das Internet nie vergisst. Was einmal da ist kann nicht mehr gelöscht werden. Fangen wir aber am Besten einfach einmal mit den guten Seiten des Netzwerkes an:

Das Positive (der Segen):
1. Der Kontakt mit Freunden: Das ist wohl auch für mich der Grund, warum ich dort angemeldet bin und mich nicht von Facebook trennen kann. Natürlich sehe ich die meisten meiner Freunde immer noch ständig real und lebe nicht nur von Facebook, aber es ist eine gute Möglichkeit sich schnell zu verabreden und zu sehen ob der jeweils andere Zeit hat. Zudem habe ich auch einige Freunde die einfach nicht in meiner Nähe wohnen und mit denen ich über Facebook relativ einfach in Kontakt stehe und mich austausche. 

2.Das Kennenlernen neuer Menschen und wider finden alter Bekannte: Ich denke wir alle haben schon jemanden über Facebook kennengelernt und solange die Menschen uns nicht wildfremd sind, ist das auch okay. Jeder von uns kennt bestimmt die Situation, dass man sich nicht traut jemanden auf der Straße direkt anzusprechen, über Facebook geht dies jedoch etwas leichter. Ich habe zwar nicht meine Liebe über Facebook gefunden ,aber viele tun dies und ich denke für jemanden der schüchtern ist und nicht so leicht auf andere zu gehen kann, ist das doch eine gute Alternative. Auch nutzen viele Facebook um alte Freunde wiederzufinden. Gut ich bin jetzt noch nicht in diesem Alter, wo ich viele meiner Freunde aus den Augen verloren habe, aber ich sehe es an meinen Eltern. Irgendwann haben sich die Wege getrennt, viele sind umgezogen und der Kontakt bricht ab. Da ist es doch umso schöner, wenn man sich irgendwann über ein Soziales Netzwerk wieder findet und sich erneut austauscht, vielleicht sogar trifft. 

3. Werbung: Viele in meinem Umfeld haben sich selbstständig gemacht und eine eigene Firma, hierbei ist Facebook nun einmal ein einfacher und effektiver Weg um bekannter  zu werden. Und das eigentlich ohne viel Aufwand. Man kann ganz einfach Firmen Neuigkeiten, neue Projekte und Arbeiten online posten und so eine Menge von Menschen ansprechen.Viele Firmen starten auch verschieden Aktionen über ihre Facebook Seite und tauschen sich mit Kunden aus. Auch für viele Blogger ist dies ein einfacher Weg um neue Leser zu gewinnen, denn die meisten großen Blogs haben heute auch eine Facebook-Seite. 

4.Aufklären von Straftaten: Ich weiß nicht, ob dies immer noch zulässig ist. Aber es gab mal eine Zeit, da hat man einige Straftaten über Facebook aufklären können. Die Polizei hat hierbei Bilder von Vermissten Personen gepostet und eine Fülle von Menschen bezüglich Hinweisen ansprechen können. Fand ich eigentlich eine gute Sache, so wurde das Netzwerk wirklich für etwas positives genutzt und es wurden ja auch Fälle aufgeklärt. In letzter Zeit habe ich das nicht mehr gesehen, glaube da gab es ja leider auch irgendwelche Rechtlichen Dinge, aber ich denke an sich war das ein Schritt in eine gute Richtung. Und ich bin gespannt, was in Zukunft noch so passiert. 

Ich glaube an sich waren das für mich persönlich nun meine Positiven Punkte, vielleicht habt ihr mehr, dann wäre ich gespannt in den Kommentaren davon zu erfahren. 

Morgen könnt ihr euch dann auf Teil 2 freuen, wo ich auf die Negativen Seiten eingehen werde ;).