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Sonntag, 4. Oktober 2020

Kino Neustarts Oktober: Filme auf wahrer Begebenheit und mehrere Horrorfilme

 

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Vielleicht hat es manch einer schon gemerkt, die Kino Neustarts für den Oktober kommen leicht verspätet. Dies liegt daran, dass ich durch die Abgabe meiner letzten Seminararbeit im Stress war, zum anderen aber erneut viele Kinofilme aufgrund von COVID-19 auf 2021 verschoben wurden. Jüngstes Beispiel ist der neue James Bond Film, der zugleich Daniel Craigs finaler Film darstellt. Für Kinos spitzt sich die Lage somit immer weiter zu, da definitiv der filmische Nachschub fehlt und viele Produktionen schon nach wenigen Tagen/Wochen via VoD erhältlich sind. Somit ist die Liste an Neustarts auch diesmal kürzer als gewöhnlich und wie immer können sich bezüglich der Startdatum noch Änderungen ergeben. Das macht es mir gerade bei der Zusammenstellung und Auswahl der Filme nicht einfach, trotzdem möchte ich die Kino Neustarts Posts nicht aufgeben. Damit leiste ich zumindest einen kleinen Beitrag für Kinos. Was gibt es im Oktober zu sehen? Überraschend viele Filme die auf wahren Begebenheiten basieren und dazu natürlich Horrorfilme. Wie auch im Streamingbereich kommen Horrorfans auch auf der großen Leinwand auf ihre Kosten. Die meisten Produktionen stammen dabei aus England und Deutschland, auf US-Ware muss man wohl erstmal verzichten.

 

 

 Hinweis: Es können sich noch Änderungen bei den einzelnen Starttermin ergeben. Diese sind nicht für jeden Film zu 100% sicher. Startverschiebungen werden aktuell kurzfristig angekündigt und werden von mir im Beitrag vermerkt. 

 

 

 

Kino Neustarts am 1. Oktober:

 

 

Die Misswahl:

 

Drama, Historie mit Gugu Mbatha-Raw ("Dido Elizabeth Belle", "The Morning Show"), Keira Knightley, Jessie Buckley ("Chernobyl", "I'm thinking of Ending Things"), Greg Kinnear, Lesley Manville ("The Bodyguard"), Rhys Ifans, Keeley Hawes, Charlotte Spencer und Suki Waterhouse

London, 70er Jahre: Die Mitglieder des "Womens Liberation Movement" sind es leid, dass durch Misswahlen ein veraltetes Frauenbild regelmäßig reproduziert wird, weshalb sie auf der Veranstaltung, die 100 Mio. Zuschauer rund um den Globus verfolgen, darauf aufmerksam machen wollen. Auf der anderen Seite stellt die Misswahl für Jennifer einen Weg in ein anderes Leben dar - eines ohne Rassismus und Diskriminierung. 




Urheberrecht: eOne Germany


Warum der Film gut werden könnte: Ich würde ja alles mit Keira Knightley anschauen, weil ich sie als Schauspielerin genial finde und mir bisher jeder Film mit ihr gefallen hat. Zu "Die Misswahl" wurde mir kürzlich auf Youtube der Trailer in die Vorschläge gespielt und der konnte mich überzeugen. Ich mag Filme auf wahren Begebenheiten und finde, dass die britische Produktion ein wichtiges Thema in den Mittelpunkt rückt, dass Frauen bis heute bewegt. Besonders schön: Es werden unterschiedliche Sichtweisen beleuchtet, nicht nur die Geschichte der Feministinnen wird erzählt, sondern auch die der Teilnehmerinnen, sodass hoffentlich ein tiefgründiges Bild entsteht, das verschiedenen Meinungen und Ansichten Platz bietet. Darüber hinaus konnte der Film gut Kritiken einfahren, was neugierig auf die Umsetzung macht. Neben den ernsten Tönen soll es auch viel zum Lachen geben - ein Mix, der aufgehen kann.

 

 

 

 

Niemals Selten Manchmal Immer:

 

Drama mit Sidney Flanigan, Talia Ryder, Theodore Pellerin ("Der verlorene Sohn"), Ryan Eggold ("The Blacklist", "New Amsterdam") und Sharon Van Etten

Autumn sieht sich mit einer ungewollten Schwangerschaft konfrontiert und kann dabei nicht auf die Unterstützung ihrer Familie bauen. Also genauso wenig hilfreich erweisen sich auch die Broschüren des Gesundheitszentrums. Mit 17-Jahren ist es ihr in ihrem Bundesstaat jedoch nicht gestattet eine Abtreibung ohne die Zustimmung ihrer Eltern vorzunehmen, weshalb sie sich mit ihrer Cousine Skylar auf den Weg nach New York macht. 




Urheberrecht: Universal Pictures Germany



Warum der Film gut werden könnte: Auch "Niemals Selten Manchmal Immer" greift damit ein hochaktuelles Thema auf, das vor allem mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in den USA und der möglichen Besetzung der freigewordenen Stelle am Obersten Gerichtshof mit der erzkonservativen Juristin Amy Corney Barrett, die sich gegen Abtreibungen ausspricht und auch hierzulande bricht die Debatte um Paragraf 219a, der verhindert, dass Ärzte und Ärztinnen über Abtreibungen informieren und aufklären dürfen, nicht ab. Mit Blick auf andere Länder liegt hier noch ein weiter Weg vor uns, bis das Recht über den eigenen Körper tatsächlich für beide Geschlechter Gültigkeit besitzt. Vielleicht kann "Niemals Selten Manchmal Immer" etwas zum Diskurs beitragen bzw. diesen erneut in Gang bringen und realistisch aufzeigen, was eine solche Entscheidung bedeutet und dass diese eben nicht leichtfertig aus einer Laune heraus getroffen wird - wie Gegner dies gerne darstellen. Bisher habe ich nur Gutes über den Jugendfilm gehört, der bei Rotten Tomatoes sogar einen Wert von 99% erhält. Eliza Hittman wagt sich an ein sensibles Thema, setzt dieses in voller Härte um, sodass es weh tut, aber ohne mit dem Finger auf andere zu zeigen. Damit gelingt ihr ein wichtiger Spagat, durch den der Film hoffentlich eine breite Zuschauerschaft anspricht. Interessant dürfte auch der Cast sein, der vor allem aus Newcomern besteht.

 

 

Wer kein Netflix Abo besitzt kann aktuell auch "The Trial of the Chicago 7" im Kino anschauen, alle anderen können den Film ab Oktober auch im Abo sehen. Das Datum findet ihr in meinem neuesten Serien Talk.

 

 

 

 

Kino Neustarts am 8. Oktober:

 

 

Vergiftete Wahrheit:

 

Biografie, Thriller, Drama mit Mark Ruffalo, Anne Hathaway, Tim Robbins, Bill Camp, Victor Garber ("Alias"), Mare Winningham ("The Catch", "Grey's Anatomy"), Bill Pullman, Louisa Krause und William Jackson Harper ("The Good Place", "Midsommar")

Ein Anwalt stößt auf ein dunkles Geheimnis, das eine Reihe von mysteriösen Toden erklären kann. Als zwei Landwirte Robert Bilott mit dem Verdacht kontaktieren, dass das Unternehmen DuPont giftige Abfälle auf der Mülldeponie ablädt und dadurch ihr Vieh vergiftet und die Felder zerstört, beginnt ein 15 Jahre anhaltender Rechtsstreit. Eine Zeit die nicht nur Bilotts Ehe zu schaffen macht, sondern auch seinen Ruf, seine Gesundheit sowie seinen Lebensunterhalt bedroht. 




Urheberrecht: Tobis Film



Warum der Film gut werden könnte: Auch für "Vergiftete Wahrheit" habe ich erst kürzlich den Trailer gesehen, diesmal aber auf der großen Leinwand im Kino. Der Film mit Mark Ruffalo und Anne Hathaway nimmt sich einen wahren Fall an, von dem ich bisher nichts gehört habe, weshalb ich über den Ausgang unwissend bin. Ein Zustand, den ich mir gerne beibehalten möchte, bis ich den Film gesehen habe. Ich halte es immer so, dass ich erst danach die wahren Ereignisse google. Besetzt ist der Film hochkarätig, was sofort meine Neugierde geweckt hat, genauso wie die Thematik. Dazu kommen positive Kritiken, die sowohl die Umsetzung der Handlung als auch Mark Ruffalos Schauspiel loben. In meinen Augen ist auch er ein Darsteller, der oft unterschätzt wird, ich für meinen Teil sehe seine Filme gerne. 

 

 

 

 

Es ist zu deinem Besten:

 

Komödie mit Heiner Lauterbach, Jürgen Vogel, Hilmi Sözer, Janina Uhse, Lisa-Marie Koroll, Lara Aylin Winkler, Marie

-Lou Sellem und Lisa Marie Potthoff.

Arthur, Kalle und Yus könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sie haben eines gemeinsam: Ihren Unmut über ihre zukünftigen Schwiegersöhne. Deshalb stimmen sie darin überein: Die Männer müssen weg. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, um die Partner ihrer Töchter loszuwerden. 




Urheberrecht: StudioCanal Deutschland


Warum der Film gut werden könnte: Mit "Es ist zu deinem Besten" startet zudem eine starbesetzte deutsche Komödie im Kino. Die fehlende amerikanische Konkurrenz könnte sich in diesem Fall als Vorteil erweisen. Ich bin ja immer etwas kritisch was deutsche Komödien anbelangt, muss aber gestehen, dass mich z.B. "Der Vorname" kürzlich überrascht hat und auch zu "Es ist zu deinem Besten" sind erste positive Kritiken zu vernehmen. Auch hier sollen die Witze wohl gelungen sein, genauso wie die Besetzung. Der Trailer sieht ebenfalls nicht schlecht aus, sodass das ganz unterhaltsam werden könnte, auch wenn die Prämisse nicht unbedingt neu ist. 





Kino Neustarts am 15. Oktober:



Mrs. Taylor's Singing Club:

 

Komödie, Drama mit Kristin Scott Thomas ("The Darkest Houre", "Vier Hochzeiten und ein Todesfall"), Sharon Horgan ("Catastrophe", "Game Night"), Jason Flemyng ("Pennyworth", "The Missing"), Emma Lowndes, Gaby French, ("I May Destroy You") Greg Wise ("The Crown"), Lara Rossi und Amy James-Kelly ("Safe")

Während ihre Liebsten in Afghanistan im Einsatz sind, gründen die zurückgebliebenen Frauen den ersten "Military Wives"-Chor, um sich gegenseitig durch einige der schwersten Momente ihres Lebens zu helfen. 




Urheberrecht: Leonine Studios


Warum der Film gut werden könnte: Auch dieser britische Film basiert auf einer wahren Begebenheit und ich finde die Botschaft des Filmes wunderschön. Er zeigt zu was Musik alles imstande ist und wie sie uns durch schwere Zeiten hilft. Dabei kommt es nicht darauf an, dass jeder Ton perfekt sitzt, sondern es geht um den Spaß an der Sache. Der Trailer verkörpert das ziemlich gut und ich bin gespannt, auf die Umsetzung. Ich denke wer mit der Erwartung ins Kino geht einen unterhaltsamen, stellenweise traurigen Film präsentiert zu bekommen, der macht nicht viel falsch. Der Film soll zwar nicht unbedingt innovativ sein, aber das tut seinem Charme - zumindest laut dem Kritiker-Konsens - keinen Abbruch. Ich persönlich habe nichts gegen das Schema F, wenn es denn mit Liebe umgesetzt ist. 





Der geheime Garten:

 

Fantasy, Drama mit Colin Firth, Julie Walters, Dixie Egerickx, Maeve Dermody ("Marcella", "Black Water"), Amir Wilson ("Der Brief für den König", "His Dark Materials"), Jemma Powell, Anne Lacey, Edan Hayhurst und Sonia Goswami

1947: Nach dem Tod ihrer Eltern lebt die 10-jährige Mary fortan bei ihrem Onkel Lord Archibald Craven auf einem riesigen Anwesen in England. Dort entdeckt das junge Mädchen allerhand Geheimnisse und findet gemeinsam mit ihrem kranken Cousin einen zauberhaften Garten, der ihr Leben für immer verändert. 

 



Urheberrecht: StudioCanal Deutschland



Warum der Film gut werden könnte: Mit "Der Geheime Garten" schafft es auch ein Blockbuster ins Kino, bei dem es sich um eine Buchverfilmung handelt. Mir war das Werk bis dato nicht bekannt, die Umsetzung interessiert mich eher aufgrund des Casts. Filme mit Coline Firth schaue ich mir gerne an, denn er zählt zu meinen liebsten Schauspielern. Die Kritiken zur Romanumsetzung fallen allerdings gemischt aus. Natürlich dürfte es hier wieder eine Rolle spielen, ob ein Zuschauer/eine Zuschauerin das Buch gelesen hat oder nicht. Am Ende könnte "Der geheime Garten" ein unterhaltsamer Familienfilm sein, der zumindest optisch einiges her macht und schauspielerisch überzeugt.





Kino Neustarts am 22. Oktober:



Cortex:

 

Thriller mit Moritz Bleibtreu, Jannies Niewöhner, Nadja Uhl, Marc Hosemann, Anna Bederke und Anna Böttcher

Hagen wird von Albträumen geplagt und bald fällt es ihm zunehmend schwerer Realität und Traum voneinander zu unterscheiden. Darunter beginnt bald seine Ehe zu leiden, sodass seine Frau einen Seitensprung mit dem Kleinkriminellen Niko begeht. Dies zieht jedoch verheerende Konsequenzen nach sich.




Urheberrecht: Warner Bros. DE



Warum der Film gut werden könnte: Optisch sieht "Cortex" auf jeden Fall gelungen aus und auch das Thema selbst ist interessant. Da bleibt nur zu hoffen, dass die Prämisse qualitativ hochwertig, etwas philosophisch und spannend umgesetzt wurde. Die Fallhöhe bei einem solchen Handlungsstrang ist natürlich hoch, auf der anderen Seite freut es mich jedoch, dass sich Moritz Bleibtreu nicht nur vor sondern auch hinter der Kamera an eine solche Thematik herangewagt hat. Die Rufe nach deutschen Genrefilmen ebben nicht ab und auch ich reihe mich in diese regelmäßig ein, weshalb ich solchen Produktionen dann auch eine Chance geben möchte. Der Cast passt für mich, beinhaltet viele bekannte Namen, vor allem Jannies Niewöhner sehe ich gerne. 





The Mortuary - Jeder Tod hat eine Geschichte:

 

Horror mit Caitlin Custer, Clancy Brown ("Emergence", "The Mandalorian"), Jacoby Elordi ("The Kissing Booth", "Euphoria"), Emma Horvath, Sarah Hay ("Flesh and Bone", "Room 104") und Michael Bow ("Maze Runner")

Die letzte Station der Bewohner von Raven's End sieht für alle gleich aus: Sie landen beim Leichenbestatter Montgomery Clark und niemand kennt ihre Geheimnisse besser als er. Er begleitet sie auf ihrem letzten Weg und ist ein Meister seines Faches. Als sich die junge Sam bei ihm auf eine freie Stelle bewirbt, ist er fasziniert von der Frau, die scheinbar eine Faszination für das Morbide besitzt. Bald schon muss sie feststellen, dass jeder Tote eine Geschichte zu erzählen hat. 




Urheberrecht: Capelight Pictures



Warum der Film gut werden könnte: "The Mortuary" gilt jetzt schon als Must-See für Fans. Eine Aussage, die einem zum Glück diesmal nicht plakativ im Trailer entgegenspringt, sondern dem Kritiker-Konsens laut Rotten Tomatoes entspricht. Ich muss gestehen, dass mir der Trailer unfassbar gut gefallen hat, weil er herrlich verrückt und optisch ansprechend gestaltet ist. Er bleibt mysteriös und düster, wirkt zugleich aber abgedreht und macht gerade dadurch Lust auf mehr. Beim Anschauen hatte ich sogar das Gefühl, dass die Prämisse sich auch wunderbar als Serie geeignet hätte. So oder so passt der Film perfekt in den Oktober und dürfte einige Horrorfans ins Kino locken.



Parallel dazu soll auch "The Beach House" starten, bei dem es sich um eine Eigenproduktion des US-Streaminganbieters Shutter handelt, welcher bislang nicht in Deutschland vertreten ist. Jedoch habe ich für den Film keinen deutschen Trailer gefunden und bin mir deshalb nicht sicher, ob er tatsächlich im Kino oder nur via VoD gezeigt wird. Wer Evan Rachel Wood mag, der sollte sich "Kajillionaire" anschauen, wo sie eine der Hauptrollen spielt - hier klaffen Experten- und Zuschauermeinungen jedoch stark auseinander.





Kino Neustarts am 29. Oktober:



In der letzten Oktoberwoche kommen erneut zwei Horrorfilme ins Kino zum einen die deutsche Produktion "Schlaf", die sich ebenfalls um Träume dreht und wo mich der Trailer noch nicht komplett überzeugen konnte sowie Bloomhouse Neuverfilmung von "Der Hexenclub", wozu ebenfalls kein deutscher Trailer existiert. In letzterem zieht eine Teenagerin mit ihrer Mutter zu ihrem neuen Freund und wird dann Teil eines Hexenzirkels. Aus anfänglichem Spaß wird jedoch bitterer ernst, als sich die Mädchen mehr und mehr in ihren Kräften verlieren. 




Welche der Filme möchtet ihr sehen?
Was interessiert euch überhaupt nicht?
Wer von euch war schon im Kino?

 

Kommentare :

  1. Ich freue mich in diesem Monat am meisten auf "Peninsula" aus Südkorea, die Fortsetzung des großartigen Zombie-Films "Train to Busan". Nach ersten Reviews soll der aber leider nicht ganz so gelungen sein.

    Und eigentlich war ich auch schon sehr gespannt auf "Tod auf dem Nil". Aber obwohl schon Trailer für den Film liefen, hat es ihn wohl leider doch noch erwischt und wurde verschoben. Schade.

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    1. Dankeschön für deinen lieben Kommentar,
      Ah "Peninsula" hatte ich ganz vergessen zu nennen, den wollte ich noch so anfügen, weil ich den Vorgänger noch nicht gesehen hatte und deshalb nichts ausführliches dazu schreiben konnte.

      Also ein Startdatum für Oktober habe ich bei dem Film leider nicht gefunden bzw. stand nirgends, dass der im Oktober läuft. Ist gerade eh immer etwas schwierig, was tatsächlich startet und was nicht.

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  2. In unserem Kino läuft momentan wirklich nur seeehr wenig Interessantes. Man merkt nun langsam doch, dass vieles wegfällt / verschoben wurde.

    Mich würde derzeit wohl nur "Vergiftete Wahrheit" reizen, da ich Mystery-Crime, Gerichtsverhandlungsfilme oftmals ganz gut fand. :)


    Liebe Grüße
    Karin

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Karin,
      ja für die Kinos ist das echt hart, ich glaube dass wir da sicherlich ne Pleitewelle erleben werden, was ich schade finde. Aber die Filme die aktuell laufen, sind zwar qualitativ sicherlich nicht schlecht, aber sie locken eben nicht die Massen ins Kino. "Vergiftete Wahrheit" würde mich übrigens aus dem selben Grund reizen, ich mag das Genre und finde das immer spannend.

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  3. Eine interessante Auswahl. Zu »Die Misswahl« habe ich neulich gerade den Trailer gesehen und fühlte mich angesprochen. Aktuell bin ich noch etwas zögerlich, was den Gang ins Kino betrifft. Bei mir im Kino laufen aktuell auch nicht viele Filme. Dieser würde aber definitiv in die engere Auswahl kommen. Ebenso wie »Die Dirigentin« (läuft seit Ende September im Kino).

    »Niemals Selten Manchmal Immer« finde ich thematisch ebenfalls hochinteressant. Vor allem aus der Sicht einer Jugendlichen.

    Nun zu deiner Frage bei mir auf dem Blog: Die finale Staffel von »The Man in the High Castle« habe ich direkt zum Staffelstart gesehen. Ich fand sie wieder sehr spannend und gut gemacht. Obwohl bei dieser Serie ja leider nicht immer alle Erwartungen erfüllt werden bzw. man von den Wendungen oft überrascht wird. Gerade was die Figur des Joe Blake betrifft, hatte ich für die vierte Staffel so meine Hoffnungen. Ich persönlich finde das Ende etwas verwirrend, kann der Serie insgesamt aber nur einen Daumen nach oben geben – vor allem was die einzelnen Charakterentwicklungen (es ist nicht alles nur Schwarz-Weiß) und Unvorhersehbarkeit betrifft. Also ja, für mich ist die finale Staffel gut. :-)

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Doreen,
      also ich kann jetzt leider nicht für alle Kinos in Deutschland sprechen, aber ich hatte ja kürzlich Freikarten gewonnen und war deshalb mal wieder im Lichtspielhaus und muss sagen, dass die Abstands- und Hygieneregeln dort gut umgesetzt wurden und auch einhaltbar war. Ich bin da nicht wirklich mit anderen in Kontakt gekommen und hatte auch nicht Sorge mich da nun mit Corona anzustecken. Der Kinosaal wurde vor der Vorführung gereinigt, vor dem Saal war genügend Platz zum Abstand halten, alle 5 Meter sind bei uns Desinfektionsständer aufgestellt und Karten können online gekauft werden, um den Kontakt zu den Mitarbeitern auf ein Minimum zu reduzieren.

      Zu "Niemals Selten Manchmal Immer" eine Freundin hat den Film gesehen und ist ganz begeistert von der Umsetzung, habe dazu bisher auch nur positives vernommen, der scheint echt gut zu sein.

      Und Danke für dein Fazit zu "The Man in the High Castle" - ja das mit den Erwartungen hatte ich in den ersten drei Staffeln nämlich auch, optisch fand ich die Serie durchweg genial, aber bei so mancher Charakterhandlung oder Plot-Twist wäre gefühlt mehr drinnen gewesen. Aber wenn das Ende alles in allem passt und doch gelungen ist, dann muss ich die definitiv demnächst mal angehen.

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  4. Ein Film mit Keira Knightley? Ich liebe diese Frau!

    Niemals Selten Manchmal Immer werde ich morgen mit meiner Mitbewohnerin im Kino schauen, hatten Lust und sind das Programm durchgegangen und der sprach uns beide an, bin schon gespannt :)

    Vielen Dank für deinen Kommentar. Eine Bloggerfreundin hatte sich den Beitrag vorab durchgelesen und deren Kommentare sehr geholfen, bei dem Text brauchte ich einen anderen Blick darauf. Und sehe das alles wie du, danke :)

    Liebe Grüße

    Nadine

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine,
      deine erste Aussage unterschreibe ich so - ich überlege gerade ob ich je schon mal einen schlechten Film mit ihr gesehen habe? Und ehrlich gesagt: Nein. Sie hat auch ein unfassbar gutes Händchen was ihre Rollenwahl anbelangt.

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