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Freitag, 28. November 2014

{Aus dem Leben einer Studentin} Aller Anfang ist schwer...

Viele von euch hatten sich ja gewünscht, dass ich ein bisschen über die ersten Monate meines Uni Lebens und auch über die Inhalte meines Studiengangs berichte. Daraus möchte ich nun eine kleine Reihe basteln, in der ich euch erstmal etwas über die ersten Monate in diesem ganz neuen Leben berichte. Auf meinen Studiengang werde ich erst nach dem Ende des 1.Semesters näher eingehen, da ich dann einen besseren Überblick habe und tiefer in den Themen drinnen bin. Im Moment ist das meiste bei uns Theorie und Grundlagen - nun mal das, was man am Anfang immer macht. Heute geht es also erst einmal um die Zeit bevor mein Studium überhaupt los ging, denn schon da gibt es ein paar Herausforderungen für einen Erstsemester.

Der lange Weg zur Entscheidung...:
Bevor ich überhaupt an das Thema studieren denken konnte, musste zuerst eine wichtige Entscheidung gefällt werden, die über den Rest meines Lebens bestimmt. Eine solche Entscheidung zu treffen ist immer eine kleine Herausforderung, doch sie  begegnet uns im Leben immer wieder und für mich ist es nicht die Erste dieser Art. Schon nach dem Abschluss an der Realschule musste ich wählen zwischen: Ausbildung oder Fachabitur und hatte mich für Ersteres entschieden. Ich weiß noch, dass ich damals keine Ahnung hatte was ich später wirklich machen wollte. Mich kreuz und quer ohne roten Faden beworben und letzendlich einfach das angenommen hatte, was ich angeboten bekam. 

So landete ich dann in einer Ausbildung die mir nicht wirklich Spaß machte, welche ich aber trotz allem als Beste beendete und die mir half herauszufinden was ich wirklich im Leben wollte. Somit hatte ich zwar festgestellt, dass mein damaliger Ausbildungsberuf nichts für mich war, aber einfach einiges über meine Stärken und Schwächen gelernt, bin erwachsener geworden und habe gelernt auch die Konsequenzen meines Handelns zu tragen. Dankbar bin ich immer noch für meinen Ausbilder, der für mich wirklich ein Mentor war und sich damals auch mit mir über meinen weiteren Lebensweg unterhalten hatte. Er war die treibende Kraft, dass ich mich endlich traute mich gegen meine Eltern durch zu setzten und die Entscheidung zu fällen mein Abitur nachzuholen. Meine Eltern unterstützen mich  zwar heute komplett, stehen immer hinter mir und sind einfach für mich da, aber damals wünschten sie sich einfach das ich nicht weiter die Schuldbank drücken, sondern einen festen Job annehmen würde. Aber das war nun mal nicht meine Vorstellung von meiner Zukunft und somit habe ich unter einigen Diskussionen und viel Durchsetzungsvermögen meine eigene Entscheidung getroffen und sie am Ende überzeugt. 

Über den zweiten Bildungsweg (bei Interesse kann ich darüber gerne einmal berichten) habe ich dann also erst mein Fachabitur und dann mein fachgebundenes Abitur nachgeholt und stand erneut vor der Entscheidung wie mein Leben weitergehen soll. Doch heute hatte ich schon ein Ziel vor Augen, was ich damals nicht hatte. Für mich steht einfach fest, dass ich später gerne etwas in den Medien machen möchte. Ich weiß das sagen viele, aber mir macht das Schreiben, Arbeiten an Projekten und diese Abwechslung einfach sehr viel Spaß. Schon während meiner Ausbildung war Projektmanangement, das Mitwirken bei Veranstaltungen und Vorträge zu halten, dass was mir am meisten Spaß machte und das beruflich natürlich einzubringen wäre super. Also suchte ich nach Studiengänge in diese Richtung und wurde dann erstmal von sehr hohen NC's erschlagen. Mein Abitur ist keinesfalls ein schlechtes, aber mit 2,5 und 2,8 fallen da trotzdem schon ein paar Studiengänge weg. Deshalb musste ich einfach etwas breiter schauen und habe dann "Politicial and Social Studies" entdeckt. In den Wochen vor dem Studienbeginn habe ich mich einfach mehr und mehr auf diesen Studiengang eingelassen, mich darüber informiert und gemerkt, wie viele Türen mir später damit offen stehen. Als dann doch noch die Zusage für Medienmanagement kam, lehnte ich sie ab, weil ich glücklich war, mit dem was ich nun studiere. Da mein Studiengang kein NC hatte, war ich hier auch sicher angenommen und erhielt bald meine Zusage + Studentenausweiß.


... und was danach alles kommt:
Mit diesen beiden Dingen konnte mein Uni Leben also los gehen, jedoch gibt es dann noch einiges zu tun, was für einen Erstsemester nicht immer unbedingt leicht ist. Da müssen Karten und Konten aktiviert werden und dazu kommt das erstellen des Stundenplans. Eigentlich wollte ich diesen ganz entspannt nach meinem Erstsemester Tag erstellen und hätte mich eine Freundin nicht darauf hingewiesen, wäre ich dann schon zu spät dran gewesen. Zwar ist ein Besuch der Vorlesungen ohne vorherige Anmeldung möglich, doch gibt es auch immer wieder Tutorien zu allen Studienfächern, in denen die Anzahl auf 20-30 Studenten begrenzt ist und für die man sich anmelden muss. Dafür gibt es meist 3 verschiedene Phasen. Zwei Losverfahren, wo man durch Glück einen Platz bekommt und anschließend die sogenannte "Windhund Phase", bei der man ab einen bestimmten Zeitpunkt nach Eingang  zugelassen wird. Da heißt es dann: wer zuerst kommt, der malt. Hätte ich also bis nach dem Ersti Tag gewartet, wäre auch die "Windhund Phase" schon lange vorbei gewesen und Plätze hätte man nur schwer ergattern können. Da man zu diesen Phasen vorab auch keine Info bekommen hat, hatten viele Erstsemester dann genau das Problem noch schauen zu müssen, wo sie rein kommen. 

Vor dem erstellen des Stundenplans selbst hatte ich erst mal etwas Angst, weil ich wirklich dachte, dass ich mit dem System vielleicht gar nicht klar komme und dazu nirgendwo einen Platz ergattere. War aber dann im Nachgang komplett unbegründet. Nach etwas Suchen spielte sich das mit dem Stundenplan sofort ein, das erstellen war ganz leicht und nichts überschneidet sich bei mir. Auch in alle Tutorien kam ich wie geplant durch ein Los rein und hatte da wirklich Glück und somit ist alles nicht so schlimm, wie man vorher denkt. Auch wenn ihr nun zu denen gehört, die vielleicht die Anmeldungsphasen verpasst haben: Vor allem bei Erstsemestern wird dann noch geschaut, in welche Tutorien ihr rein könnt und dazu könnt ihr euch nach der Vorlesung in eine Liste eintragen. Jeder hat dann noch einen Platz bekommen ,aber wenn ihr früh dran seit, könnt ihr euch natürlich den Stundenplan so zusammen stellen wie ihr ihn gerne hättet. Genau das liebe ich an der Uni sehr. Diese Freiheit die man hat, das man sich alles selbst legen kann, selbst entscheidet was für einen wirklich wichtig ist und keiner mehr kontrolliert ob du die Hausaufgaben gemacht hast. Man kann sich seine Zeit selber einteilen und ich arbeite einfach lieber eigenständig, da ich das so von meiner Ausbildung kenne und da war das Schulsystem für mich wirklich dann wieder ganz ungewohnt. Man gibt dann wieder seine Eigenständigkeit auf und bekommt von den Lehrern alles vorgesagt, trifft keine eigenen Entscheidungen und muss auch nicht wirklich über Dinge nachdenken. Der Start ins Studentenleben war also bei mir gar nicht so schlimm wie gedacht. Vor allem da ich einfach Freunde hatte, die schon studieren und mir viel geholfen haben. Danke noch mal an die liebe A. die für mich die Karte aktiviert und mich auch über die Akademischen 15 Minuten informiert hat. Für alle die sich darunter nichts vorstellen können: Geht eine Vorlesung oder Übung von 8 - 10 Uhr, dann beginnt sie erst um 8:15 und endet um 9:45 Uhr. Beim Planen des Stundenplans ist dies vor allem dann wichtig, wenn ihr zwischen zwei Orten pendeln müsstet.

Auch neue Kontakte habe ich sofort geschlossen, denn die Uni ist einfach ganz anders als die Schule. Die Menschen sind reifer, erwachsener und man wird so akzeptiert wie man ist. Generell kommt man sehr schnell mit ganz vielen Leuten in Kontakt, da man immer wieder neue Gesichter in den Tutorien sieht und dort auch mit ganz unterschiedlichen Leuten zusammenarbeitet. Ich hatte am Anfang auch die unbegründete Angst niemanden kennen zu lernen ,aber wie schon gesagt: sie war unbegründet. Ich habe wirklich tolle, neue Menschen kennengelernt mit denen ich mich immer zu den Vorlesungen treffe und mit einigen auch ein paar Tutorien zusammen habe. Der Umgang ist einfach erwachsener und es ist wirklich eine ganz andere Welt. Ihr  verlasst das Klassenzimmer mit all den Grüppchen und arbeitet dann mit vielen verschiedenen Leuten mal zusammen. Wer also offen auf andere zugeht und neue Kontakte knüpfen möchte, der schafft dies an der Uni auch. Dazu gibt es natürlich auch viele Gelgenheiten. Die ersten Wochen sind geprägt durch gemeinsame Kneipen Touren und auch viele Ersti Feiern. Das zieht sich natürlich durch alle Semester, aber sowas ist wirklich eine weitere tolle Gelegenheit um Leute kennen zu leren. Dazu gibt es zumindest an unserem Studienstandort auch viele Angebote wie die Theaturgruppe, Musikvereine oder Sportgruppen, wo man auch mitmachen kann. 


Wie war für euch der Start ins Uni Leben?
Was möchtet ihr in der  Zukunft machen?
Steht ihr vielleicht im nächsten Jahr vor genau dieser Entscheidung? 

Kommentare :

  1. Hey :)
    War auch erstmal verwundert, habe mir dann aber die Regeln durchgelesen und alles und man muss wirklich nichts selbst bezahlen.

    Also da ich dich nominiert habe, kannst du so vorgehen: Du musst keinen weiteren Blogger nominieren, wenn du nicht magst. Falls du doch magst:

    1. 2 Bloggerfreunde auswählen (die noch nicht bewichtelt wurden)
    2. Einen Blogpost zur Aktion verfassen, diejenige verlinken, die einen bewichtelt hat und die 2 verlinken, die du bewichtelst
    3. Du suchst dir auf der Homepage Produkte aus im Wert von maximal 30€ und schickst dann eine Mail an Michelle von Yves Rocher mit den Produktnamen und Artikelnummern. Außerdem benötigt sie die Adressen der zwei Blogger, die du bewichteln willst.
    4. Fertig :D

    E-Mail ist fast fertig. Brauche nun noch deine Adresse, dann kann ich sie abschicken.

    Grüsse ♥

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    1. Dankeschön das du mir das hier noch mal erklärt hast, war nämlich echt leicht verwirrt. Aber wirklich eine klasse Aktion :).

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  2. Die Studentenzeit ist sehr spannend. :) Mach das beste draus. Ein Auslandsaufenthalt ist empfehlenswert.

    lg
    Bearnerdette

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    1. Oh ja das ist sie allerdings. Vor allem die in den späteren Semestern, wenn man dann sich die Seminare raussuchen kann und das vertrieft was man interessant finde. Da werden dann ja auch mehr möglichkeiten geboten. Wir haben nun gesagt bekommen, dass das erst ab dem 4.Semester also ca. in einem Jahr für uns so wirklich zu empfehlen und relevant. Werde mir das also dann erst ab dem Zeitpunkt mal genauer anhören.

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  3. Was für eine Uni besuchst du denn? Privat oder öffentlich? Freue mich schon über den Post, wo du mehr über den Studiengang erzählen wirst. Kann mir nämlich auch nicht wirklich etwas drunter vorstellen ^^

    Das mit den Medien verstehe ich total, dass das jeder heute sagt. Medien ist heute ein wichtiger Bestandteil für uns geworden und ohne Internet und TV ist es einfach unvorstellbar. Mich wundert es nicht, dass jeder zuerst darauf zurückgreift und dann erst hinterher merkt, was einem wirklich liegt.

    Projektmanagement ist auch etwas, das ich später machen möchte. Ich will Neues entdecken, der Sache auf den Grund gehen und etwas darauf entstehen/entwickeln lassen. Ich bin kein Mensch, der gerne herumkommandiert, aber Aufgaben verteilen, etwas auf die Beine stellen, viel zu wissen und mit Menschen zusammenzuarbeiten und neue Menschen kennenzulernen. Bestimmt kann man noch mehr machen, aber so genau werden wir das wohl erst wissen, wenn es soweit ist ;)

    Du kannst den Stundenplan selbst erstellen? Ist ja geil. Mein Stundenplan wurde mir so gegeben und ändert ständig. Da das Handy mir aber nicht Bescheid sagt, ob was geändert wurde, sondern dies still und heimlich macht, muss ich des Öfteren in mein Kalender schauen und gucken, welche Räume ich habe und ob die Vorlesung überhaupt stattfindet. Tutorium besuche ich noch keine. Nachhilfe ist sowieso etwas, was ich nie besucht habe. Hab gelegentlich in Englisch mal Nachhilfe gehabt, ansonsten versuche ich das immer alleine oder meine Familie erklärt mir das was. Würde ich aber wählen müssen, würde ich Statistik nehmen. Versteh ich eigentlich noch weniger als Mathe. Zudem überschneiden sich manche Tutorien mit meinem Stundenplan, was sowieso alles zunichte macht. Naja. Im Januar sind die Prüfungen und habe mir vorgenommen im Dezember dranzusetzen.

    Leider habe ich noch keinen Anschluss gefunden, was einfach an meiner Hörschädigung liegt. Ihr Hörenden spricht einfach nicht so, wie ich es gewohnt bin :D Es wissen zwar alle, dass ich schwerhörig bin, aber wer kann schon was damit anfangen? Anfangs versucht man miteinander klarzukommen, aber mit der Zeit geht man einfach auseinander, weil es zu anstrengend wird. Finde ich persönlich natürlich schade, aber ich kann unmöglich verlangen, dass man bitte ein Privatgespräch wiederholt oder dass man einfach anders für mich spricht, das ich mitten im Tumult wo noch andere Leute miteinander tratschen und lachen, nicht verstanden habe. Es ist Fakt, dass ich bei lauten Hinter/Nebengeräuschen die Gebärdensprache brauche. Da braucht man gar nicht zu diskutieren. Und wer kann das? Natürlich niemand. Und selbst im ruhigen Raum nuscheln Hörende schnell und durcheinander und kriegen trotzdem noch mit, was der Dritte hinter einem gesagt hat. Da bin ich schon wieder raus.

    Man ist erwachsener in der Uni, das stimmt. Alle Leute aus meiner Klasse sind in einer WhatsApp Gruppe (:D) und da gab so die oder andere Diskussionen, wo ich nur den Kopf schütteln kann und das keineswegs als reif und erwachsen nennen kann... Die Meisten haben gerade erst ihr Abi gemacht und sind dementsprechend erst 19/20 Jahre alt und ich weiß, wie ich mit 19 war - unreifer als heute mit 22.

    Erstis haben viel zu reden und zu berichten von neuen Erfahrungen! Konnte schon gar nicht mehr aufhören :D

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    1. Ich bin an einer öffentlichen Uni, eine Private könnte ich mir ehrlich gesagt nie leisten, somit fiel sowas immer weg.

      Ich kann halt nicht verstehen wie viele dann einen solchen Studiengang wählen, aber immer gar keine Vorstellung über die Arbeitswelt haben ,die im Anschluss folgt. Klar gibt es in der Medienwelt sehr spannende Berufe, aber es gibt erstens nur sehr wenige Stellen, zweitens kann man nicht immer komplett frei das tun was man möchte und sich kreativ ausleben, sondern wird auch eingeschränkt durch Vorgaben und drittens ist die Bezahlung nicht unbedingt die Beste, dazu muss man überstunden kloppen, wenn nun mal eine Deadline eingehalten wird. Viele sind dann immer etwas überrascht, wenn sie das dann herausfinden und da frage ich mich immer, wie naiv manche an solche Entscheidungen heran gehen? Ich weiß das alles und trotzdem würde ich mich freuen später einmal eine Anstellung in diesem Bereich zu finden, einfach weil man immer wieder neue Aufgaben bekommt, viel mit Menschen zu tun hat und nicht nur im Büro hockt, aber durch meinen Studiengang könnte ich auch in eine andere Richtung gehen, falls die Stellen zu der Zeit in diesem Bereich nicht so rosig sind und es gibt auch andere Richtungen die ich derzeit sehr interessant finde und wo ich mal über ein Praktika reinschnuppern möchte.

      Ja Projektmanagement ist super, genau aus den Punkten die du gesagt hast. Hat mir in der Ausbildung wie gesagt super viel Spaß gemacht, da mussten wir einen Workshop für unsere Mitazubis planen, erstellen und dann auch ausführen. Das war echt ne Menge arbeit, bis wir das Konzept hatten, die Themen uns näher betrachtet und dann auch umgesetzt haben in Plakate, Präsentationen und kleien Spiele, damit die anderen sie verstehen ,es aber auch nicht langweilig wird. War aber wirklich eine sehr schöne Zeit und die Zusammenarbeit in unserem Team war echt sehr lustig und erfolgreich.

      Ja also wir erstellen den komplett selbst. Ich kann aus vorgegebenen Terminen wählen. Klar die Vorlesungen sind bei uns auch fest, da gibt es nur diesen einen Zeitpunkt, aber bei den Übungen gibt es immer mehrere Gruppen und da kann man sich dann aussuchen, in welches man möchte. Wenn man früh genug seinen Stundenplan plant, bekommt man dann eigentlich auch die Plätze dort wo man rein möchte, wenn man später dran ist und die Plätze gehen nach Eingang, muss man dann schon wieder mehr schauen, wo was frei ist. Ich dachte immer das man an allen Unis seinen Stundenplan selbst planen kann? Bei euch ist das ja ein komplett anderes System. Bei uns sind die Tutorien nicht wie Nachhilfen, sondern wir sprechen dort die Vorlesung noch einmal durch, gehen auf Themen ein die man nicht so verstanden und und bearbeiten Prüfungsfragen und sind somit schon sinnvoll. Aber da gibt es scheinbar doch einige Unterschiede von Uni zu Uni. Ich werde mich auch ab Ende Dezember dran setzen ;). Habe jetzt schon etwas muffe saußen vor den Prüfungen, weil es ja doch viel ist, was man dann auf einmal lerne muss und so ne Fülle an Stoff hatte man in der Schule nie. Dazu weiß man halt als Ersti noch so gar nicht was auf einen zukommt, deshalb ist man dann noch mal etwas mehr angespannt.

      Das finde ich echt schade, dass da dann so viele Menschen das interesse verlieren und ich kann das nicht unbedingt nach voll ziehen. Für mich wäre es selbstverständlich dann auf dich rücksicht zu nehmen und wenn man jemanden nett findet, mag und sich gut versteht sollte sowas auch kein Hindernis sein um eine Freundschaft aufzubauen. Vielleicht begegnestest du ja noch jemanden der auch so denkt ;). Vor allem in den Seminaren lernt man durch gemeinsame Referate etc. die Leute etwas besser kennen.

      Ich muss sagen, da ich ja nach der Realschule mit 16 dann meine Ausbildung gemacht habe, bin ich dann doch schnell etwas reifer und erwachsener geworden, da man das in der Arbeitswelt auch musste, aber davor zu Realschul Zeiten, da war ich das so gar nicht :D.

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  4. Ohh ein toller und vor allem sehr interessanter Post!<3 Hast du toll geschrieben!

    Alles Liebe
    Hanna

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  5. Finde ich super, dass du weißt, was du willst und das auch unbeirrt verfolgst. :) Manchmal gehört zwar der eine oder andere Umweg zu Leben dazu, aber am wichtigsten ist doch, dass man letztendlich dort ankommt, wo man sich wohl fühlt. :)

    Liebe Grüße und alles Gute für dich,
    Sarah Maria

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    1. Dankeschön. Ja da hast du recht, manchmal muss man einen Umweg gehen, aber das macht das Leben doch auch irgendwie aus. Es kann nicht immer alles perfekt laufen und dann wäre es auch irgendwie langweilig und woher sollten wir dann lernen zu kämpfen?

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3