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Freitag, 29. April 2016

Kino Neustarts im Mai!



Derzeit lässt das Wetter ja leider zu wünschen übrig, jedoch steht somit einem Besuch im Kino nichts im Wege und der Mai kann hierbei mit einigen großen Blockbustern aufwarten. Mein Highlight ist hierbei definitiv "Alice im Wunderland 2", weil ich mich auf diesen Film schon seit längerer Zeit freue und vom Vorgänger schon begeistert war. Jedoch gibt es erneut eine bunte Mischung, aus den unterschiedlichsten Genre, sodass wohl jeder fündig wird. Das Promomaterial wurde mir erneut entweder von PureOnline zur Verfügung gestellt oder stammt direkt von den Filmverleihern, ebenso die Trailer. Das Urheberrecht liegt jedoch wie immer bei den angegebenen Filmverleihern. 


1. Bad Neighbors 2:

Endlich haben es Mac (Seth Rogen) und Kelly Radner (Rose Byrne) geschafft: Töchterchen Stella schläft längst durch, ein zweites Baby ist unterwegs und in der Nachbarschaft ist wieder Ruhe eingekehrt. Der ideale Zeitpunkt also, um den nächsten Schritt Richtung gepflegte Bürgerlichkeit zu tun. Doch gerade als sie ihr Haus verkaufen und in die Vorstadt ziehen wollen, hält nebenan plötzlich wieder eine Studentenverbindung Einzug. Und die Mädels von Kappa Nu lassen Teddy (ZacEfron) und seine Jungs im Rückblick fast wie Traumnachbarn erscheinen.

Shelby (Chloë Grace Moretz) und ihre Mitbewohnerinnen haben die Schnauze voll von den strengen und wenig Spaß orientierten Uni-Vorschriften und wollen in ihrem neuen Verbindungshaus einfach tun und lassen, wonach ihnen der Sinn steht. Was natürlich vor allem heißt: die Sau raus lassen und Partys feiern, bei denen kein Stein auf dem anderen bleibt. Die Radners haben nur eine Chance, wenn sie die unliebsamen Störenfriede loswerden und damit den Marktwert ihres Hauses retten wollen: Sie bitten ihren Ex-Rivalen Teddy um Mithilfe. Sein charmantes Lächeln und die gestählten Bauchmuskeln sollen die Party-Bitches stoppen. Doch jung und verrückt wie sie sind, geben sich Shelby und Co. nicht so schnell geschlagen. -





Warum der Film gut werden könnte: Den ersten Teil habe ich erst Anfang des Jahres auf Amazon Prime gesehen, kann den Hype jedoch nicht komplett nachvollziehen. Ja, es gab einige lustige Stellen, aber auch welche, wo ich die Witze dann doch recht primitiv fand. Aber wie man sieht, hat der Erfolg ja für eine Fortsetzung gelangt und somit gibt es den ganzen Spaß nun mit einer weiblichen Studentenverbindung. Mal schauen, ob mich dieser Teil vielleicht etwas mehr von sich überzeugen kann, da ich hier zumindest den Cast wirklich toll finde. Ich bin ein großer Fan von Chloe Grace Moretz und fand sie bisher immer klasse in all ihren Filmen. Für mich ist sie definitiv eine der besten Nachwuchsschauspieler, die Hollywood  zu bieten hat und ich denke, dass ihr eine lange Karriere bevorsteht. Dazu oute ich mich als großer Selena Gomez Fan, die in diesem Film auch eine Nebenrolle hat und Teil der Verbindung ist. Grund genug, mir deshalb den Film anzuschauen und ihm eine Chance zu geben. Das Zac Efron auch hier Teil des Filmes ist und diesmal sogar Seite an Seite mit seinen ehemaligen Feinden kämpft, finde ich einen interessanten Zug. Start: 5.Mai


2.Triple 9: 

 

Etwas ernster wird es mit diesem Actionthriller, in dem wütet in Atlanta nämlich die Russenmafia und hat es geschafft, dort einige korrupte Polizisten auf ihre Seite zu ziehen. Einer davon ist Marcus Atwood (Anthony Mackie), dem jedoch als neuer Partner Chris (Casey Affleck) zugeteilt wird. Dieser ist nicht nur der Sohn des Leiters (Woody Harrelson), sondern dazu auch noch korrekt. Als die Mafia dann plant bei ihren nächsten Coup, einen Triple 9 auszulösen, das heißt einen Cop zu töten, gerät Chris in Gefahr. 






Warum der Film gut werden könnte: Ich stehe ja auf gute Actionthriller, weil ich einfach finde, das sie gut unterhalten und man sich zurücklehnen und den Film genießen kann. Hier hat mich schon der Trailer beeindruckt, da die ganze Thematik einiges hergibt und natürlich kann ich auch dem Cast nicht widerstehen. Neben den oben genannten, schlüpft Kate Winslet nämlich in die Rolle der Mafia Chefin und ich bin gespannt, wie sie sich als Bösewicht schlägt. Dazu kann ich auch Norman Reedus nicht widerstehen, der ja mit seiner Performance in "The Walking Dead" zu meinen absoluten Lieblingen zählt und in meinen Augen perfekt in die Rolle eines Mafia Mitglieds passt. Das hat er drauf und ich weiß, dass ich, da bei ihm voll auf meine Kosten kommen werde. Abseits davon können sich auch Namen wie Aaron Paul, Chiwetel Ejiofor und Anthony Mackie sehen lassen. Für mich passt als die Storyline, das Genre und der Cast. Start: 5. Mai


3. Victor Frankenstein:



Mit diesem Blockbuster kommt eine weitere Verfilmung des Klassikers in die Kinos. Igor (Daniel Radcliffe) tritt als Freak in einem Zirkus auf, hat jedoch eigentlich ein großes medizinisches Wissen, was nur sein späterer Mentor Victor Fankenstein (James McAvoy) sieht. Als dieser ihn unter seine Fittiche nimmt, verliebt er sich in die Trapezkünstlerin Lorelei (Jessica Brown Findlay) und hilft ihm bei seinen Experimenten, die aber irgendwann immer verrückter werden...






Warum der Film gut werden könnte: In den letzten Jahren gab es mit Penny Dreadful oder I, Frankenstein wirklich einige Verfilmungen des Klassikers, manche bekannter, mache nicht. Einige floppten, andere feierten Erfolge. In welche Kategorie Victor Frankenstein fällt, bleibt abzuwarten. Fakt ist, das der Kinostart in den Usa leider nicht ganz so erfolgreich war wie gehofft, aber international ist ja noch alles offen. Ich habe den Trailer vor ein paar Wochen gesehen und fand ihn wirklich interessant gemacht. Für mich enthält der Film alle Zutaten, die eine Produktion braucht, um mir zu gefallen: Action, Spannung und ein guter Cast. Gerade Daniel Radcliffe wird bei uns ja oft nachgesagt, nach Harry Potter keinen Erfolg mehr zu haben, was aber wie ihr seht, nicht stimmt. Der Schauspieler ist nämlich hart am Arbeiten und freut sich über ein Projekt nach dem anderen. Die Kritiken zum Film selbst sind gemischt, aber das ist bei großen Blockbustern ja oft der Fall, und da Filme generell Geschmackssache sind, mich das Genre reizt und mir auch die Geschichte zusagt, werde ich ihn mir ganz unvoreingenommen anschauen. Start: 12.Mai 





4. The Witch:


Neuengland 1630: Als ein Farmer von der Kirche verbannt wird, zieht er mit seiner streng gläubigen Familie auf ein Stück Land, welches in der Nähe eines Waldes liegt. Diesem wird nachgesagt, dass dort das Böse lauert. Als sich plötzlich die Vorfälle häufen, bezichtigen sie ihre Tochter eine Hexe zu sein, die dies jedoch abstreitet. 





Warum der Film gut werden könnte: Ich bin ein Fan der Hexenthematik, seitdem ich Charmed gesehen habe. Danach gab es ja lange Zeit eine Pause, in der es kaum Produktionen gab, die sich mit Hexen auseinandergesetzt haben. Doch gerade in der letzten Zeit trauen sich mehr und mehr Produzenten wieder an das Thema heran. Neben Witches of East Ende oder Salem, schafft es nun auch ein neuer Horrorfilm dazu ins Kino. "The Witch" selbst spielt in einer Zeit, die jedoch noch vor den Hexenprozessen liegt, in der jedoch ebenfalls schon die Angst vor Hexen umging. Neugierig gemacht hat mich nicht nur Nummer Neun, der auf seinem Blog nach dem Fantasy Film Nights über den Film berichtet hat, sondern auch all die positiven Kritiken dazu, die diesen Film zwar nicht unbedingt immer als Horrorfilm einstufen, jedoch trotzallem seine Spannung und die unvorhersehbaren Wendungen loben. Dazu soll ein wirklich realistisches Bild der Zeit gezeichnet werden, was ich gerade in diesem Genre sehr wichtig finde. Ein weiterer Pluspunkt ist für mich der Trailer, denn der bleibt wirklich sehr vage, nimmt in meinen Augen nicht allzu viel vorweg, sondern macht einfach neugierig, was der Familie alles wiederfährt. Start: 19.Mai 





5. X-Men: Apokalypse:


Als Jean Grey (Sophie Turner) die Apokalypse vorhersieht, müssen sich die X-Men zusammenschließen, um den Plan des allerersten Mutanten zu verhindern, der vorhat, die Welt für immer zu zerstören. Dieser ist jedoch nicht nur der älteste Mutant, sondern wurde früher als Gott vereehrt und ist somit auch der Mächtigste und dabei auch noch unsterblich.






Warum der Film gut werden könnte: Ehrlich gesagt, habe ich mich bisher nie auf die X-Men Filme eingelassen. Wieso? Eine gute Frage, die ich mir beim Anschauen des neusten Kinotrailers auch gefragt haben, denn der gefällt mir außerordentlich gut. Ich hatte schon immer eine Schwäche für Sci Fi Serien, in denen Menschen übernatürliche Kräfte besitzen, und war genau aus diesem Grund sofort mitgerissen. Dazu ist der Cast toll, neben Jennifer Lawrence, Lucas Till, Evan Peters, Nicolas Hoult, Rose Byrne oder Sophie Turner, tummeln sich einfach verdammt viele meiner Lieblingsschauspieler in diesem Film. Das ist für mich oftmals wirklich einer der ausschlaggebenden Gründe, warum ich mir Filme dann doch anschaue. Mein Plan ist nun, mir endlich mal die ersten Teile anzuschauen und dann mit diesem weiter zu machen. Start: 19.Mai






6. Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln:
In der Fortsetzung von Tim Burtons "Alice im Wunderland", kehrt Alice erneut zurück ins Wunderland und muss hierbei feststellen, dass nichts mehr so ist wie es einmal war. Vor allem der Hutmacher, hat sich verändert und um ihn zu retten, reist sie zurück in die Vergangenheit. 




Warum der Film gut werden könnte: Ein könnte, kommt für mich hier nicht infrage, denn dieser Film ist einer derjenigen, auf die ich mich schon sehr lange freue. Eigentlich, seitdem ich weiß, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich fand den ersten Teil wirklich genial verrückt und optisch wirklich mitreißenden. Dazu hat mir der Cast auch hier schon gut gefallen, da Jonny Depp in der Rolle des Hutmachers erneut sein Talent für ungewöhnliche Rollen unter Beweis stellt und Mia Wasikowska nicht nur äußerlich verdammt gut in die Rolle der Alice passt. Auch Helena Boham Carter hat gezeigt, dass sie nicht umsonst zur A-Liga Hollywoods zählt und all diese Darsteller erneut in diesen Rollen zu sehen, finde ich einfach nur toll. Somit ist diese Fortsetzung definitiv eine, auf die ich mich sehr freue und auch mein Must See Film des Monats. Start: 26.Mai

Erneut 6 spannende Filme: Welche wollt ihr sehen?
Was spricht euch gar nicht an?
Und worauf konnte ich euch neugierig machen?


Mittwoch, 27. April 2016

{Gastbeitrag} Die Magie von Disney!

Hallo, mein Name ist Neri, ich bin 28 Jahre alt und ich blogge normalerweise auf meinem Blog blog create love. Dieses Mal habe ich die tolle Gelegenheit bekommen, auf dem Blog von Nicole über ein selbst ausgewähltes Thema aus dem Film- und Serien-Genre zu schreiben. Wie schon vor einer Weile in dem Gastbeitrag von Nicole auf meinem Blog, geht es auch in diesem Fall um einen Film oder besser gesagt ein Genre, welches mich seit Kindertagen in den Bann zieht und immer noch in bessere Welten entführt. Gemeint sind die Disney-Filme. Jeder kennt sie. Manche lieben sie und andere können nichts mit ihnen anfangen. Ich habe schon in jungen Jahren meine Leidenschaft für die Geschichten und Figuren entdeckt.



So fing alles an. Mickey, Minnie & Co. 
Ich glaube begonnen hat es mit den weltbekannten und immer noch sehr beliebten Zeichentrick-Mäusen Mickey und Minnie Mouse. Gemeinsam mit ihren Kameraden Donald, Pluto und Daisy erleben sie verrückte Abenteuer und witzige Pannen. In Kindertagen musste ich mich regelrecht schlapp lachen über die Missgeschicke der Protagonisten. Hinzu kamen dann immer häufiger auch Filme, welche sich mit ernsten Themen beschäftigten. Sei es der Tod, welcher mich beispielsweise in Bambi völlig verzweifeln ließ oder die Tatsache, dass es im Leben nicht immer nur fröhlich und gerecht zugeht. Dass es die Guten gibt und die Bösen, die anderen das Leben schwer machen und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Besonders in Erinnerung sind mir hierbei Arielle die Meerjungfrau, Aladdin und 101 Dalmatiner.

Laughter is timeless, imagination has no age and dreams are forever.

Was macht Disney-Filme meiner Meinung nach aus? 
Was genau ist es eigentlich, was die Disney-Filme so besonders macht? Dieser Frage möchte ich folgend etwas auf den Grund gehen. Die Art und Weise, wie liebevoll die Charaktere gestaltet sind, sei es optisch als auch charakterlich, zeigt, dass die Macher ihr Handwerk verstehen. Die fiktiven Figuren haben ein oft witziges und komisches Aussehen, sodass sie einem schnell im Kopf bleiben. Viele Prominente leihen den Protagonisten ihre Stimmen. Mir ist vor allem in Erinnerung, dass gerade in früheren Filmen, die Figuren meist nur vier Finger hatten. Ein typisches Merkmal. Sicherlich ist es häufig auch das Fehlen von Raum und Zeit, was der ganzen Story Druck nimmt und dem Zuschauer impliziert, dass alles möglich sei. Obwohl die Handlungsorte meist nur begrenzt sind, ist es in Disney-Filmen oftmals kein Problem, zwischen verschiedensten Umgebungen (Berg, Meer usw.) zu wechseln. Das bezieht sich aber wohl allgemein auf Zeichentrickfilme und in diesem Fall auch eher auf die schon älteren Disney-Filme. Insgesamt kann ich sagen, dass es den Handlungen und Figuren sehr oft gelingt, das Herz der Zuschauer zu gewinnen. Ein wichtiger Bestandteil von Disney-Filmen ist natürlich die grenzenlose Fantasie. Und was kann es Schöneres geben?


Statements sind keine Seltenheit 
Etwas, dass ich sehr schätze, sind die Statements hinter einem Film. Das ist es wohl auch, was den Zauber von Disney ausmacht. Der Erfolg liegt dieser Tatsache zugrunde. Einer meiner absoluten Favoriten ist der Film "Oben", im Originaltitel "Up". Hier gelingt es den Machern auf wundervolle Weise, dem Publikum zu vermitteln, dass das Leben mehr zu bieten hat, als man glaubt, dass vieles, vielleicht sogar alles möglich sei, wenn man nur daran glaubt und dass Liebe über den Tod hinaus geht. Somit sind diese Filme, viel mehr ihre Handlungen und Dialoge eine große Bereicherung für uns als Zuschauer. Es geht bei mir oft soweit, dass ich noch Tage später über Zitate nachdenke oder während des Films nicht aufhören kann, die Taschentücher zu zücken. In dieser schnelllebigen Welt, in der wir leben und in welcher die Filmindustrie massenhaft Filme hervorbringt (darunter viel Schrott), ist es schön zu sehen, dass es Drehbuchautoren gibt, die mit vollem Herzblut an einer Geschichte feilen und dem Film ein Motto geben. Dem Zuschauer ein Statement vermitteln. Das passiert auf kindliche und lebensbejahende Weise, aber immer sehr durchdacht, fantasievoll und ideenreich.


Meine Favoriten unter den Disney-Klassikern 
Einen meiner Favoriten kennt ihr nun bereits. "Oben" müsst ihr euch, solltet ihr nicht kennen, unbedingt ansehen. Auch "Ratatouille" bietet seinen Zuschauern einen großen Mehrwert. Im Kern geht es darum, dass eine Leidenschaft kein Alter, keine Rasse, keine ethnischen und religiösen Unterschiede kennt, so dass jeder all das erreichen kann, wenn er den nötigen Mut besitzt. In "Wall E. - der Letzte räumt die Erde auf", gelingt es einem Roboter die Liebe seines Lebens zu finden. Wie skurril ein Film sein kann, zeigt auch "Alice im Wunderland". Die Charaktere könnten nicht abstrakter und merkwürdiger sein und doch erobern sie uns im Fluge. Alice erlebt eine wundersame Reise, auf welcher sie herausfindet, wer sie selbst ist. Das sind nur einige der schönsten Filme mit tiefgründigen Handlungen und wertvollen Aussagen. Stöbert euch selbst durch das riesige Archiv, dass Disney zu bieten hat und ihr werdet noch mehrfach fündig.


Was können wir als Zuschauer von Disney-Filmen lernen?  
Abenteuer kennen kein Alter. Das ist mit Sicherheit eine Kernaussage aller Disney-Filme. Unterschiedlichkeit ist bereichernd und wertvoll. Unabhängig von dem was wir sind, wie wir aussehen oder welches unsere Stärken und Schwächen sind. Jedes Leben ist wertvoll und jedes Lebewesen hat es verdient, so behandelt zu werden. Unserer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir können alles schaffen und der Glaube versetzt oft Berge. Können Filmaussagen schöner sein? Ich denke nicht. Auch und gerade deshalb bin ich nach wie vor eine große Disney-Fanatikerin und werde das sicherlich auch meinen Kindern weiter geben.


Mögt ihr Disney-Filme? 
Welchen Film findet ihr besonders schön? 
Gibt es einen Bösewicht, den ihr besonders schrecklich findet? 
Was macht für euch einen guten Disney-Film aus?