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Dienstag, 13. April 2021

Buchrezension: 5 Gründe für die "Percy Jackson" Reihe von Rick Riordan

 

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"Percy Jackson", eine Buchreihe, von der ich in der Vergangenheit zwar oft gehört hatte, die ich aber nie selbst gelesen habe. Um was die Bücher sich tatsächlich drehen, ist mir erst durch den Film klar geworden über den ich zu den Büchern gefunden habe. Jetzt wo ich weiß, wie gut die Bücher sind, muss ich mich dem Mehrheitskonsens anschließen: Die Filme sind nicht gelungen, die Bücher sind besser. Zu viel wurde weggelassen und geändert. Natürlich gibt es Bücher, die können nicht 1-zu-1 verfilmt werden, das ist oft aufgrund von Umfang oder technischen Details nicht möglich, aber bei "Percy Jackson" gibt es einige Änderungen, die in Bezug auf die Handlung unlogisch sind. So wird Percys Alter geändert, ist er im Buch zu Beginn noch 12 Jahre alt, ist er in den Filmen meine ich 15 oder 16, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher. Eine Entscheidung, die nicht nur für den Verlauf der Geschichte wenig Sinn macht, sondern auch bei den Fans nicht gut ankam. Ich hatte übrigens lange mit mir gerungen, ob ich mich auf die Reihe einlasse, weil ich Angst hatte zu alt dafür zu sein. Aber: Kann man je zu alt für Bücher sein? In einer Kolumne habe ich ja schon darübergeschrieben, dass jeder das lesen sollte, was ihm/ihr gefällt und aus diesem Grund habe ich dann irgendwann meiner Neugierde nachgegeben und was soll ich sagen, ich wurde super unterhalten. "Percy Jackson" hat mich oft zum Schmunzeln gebracht und da ich sonst eher düstere Geschichten lese, war das eine willkommene Abwechslung für mich. 

Dass es auf dem Blog keine Rezensionen zu den einzelnen Bändern gibt, war eine bewusste Entscheidung, denn ich hatte von Anfang an geplant eine Reihenrezension online zu bringen. Ich mag das Format auch auf anderen Blogs, da so alle Informationen in einem Beitrag zu finden sind. Ich versuche meine Rezension dabei spoilerfrei zu halten, sollte ich auf Buchdetails eingehen, dann werde ich dies kennzeichnen, sodass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr die nachfolgenden Zeilen lest. Bevor es los geht noch der Hinweis: Derzeit arbeitet Disney+ an einer Serie zu "Percy Jackson", bei der diesmal Rick Riordan beteiligt ist. Das kann in meinen Augen nur gut werden. 

 

 

 

Sonntag, 4. April 2021

Monatsrückblick März: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Monatsrückblick: Erlebt im März:

 

Nach wie vor aufgrund der aktuellen Situation nicht viel. Einerseits habe ich fleißig an meiner Masterthesis weitergearbeitet und bin bisher gut im Zeitplan. Etwas genauer auf meine Erfahrungen beim Schreiben aber auch inhaltliche Erkenntnisse wird es erst zu einem späteren Zeitpunkt geben, was daran liegt, dass ich dann auch tatsächlich Zeit für beide Blogbeiträge habe. Euch wird wahrscheinlich schon aufgefallen sein, dass es derzeit nur einen Beitrag pro Woche gibt, zu mehr komme ich gerade neben Masterthesis und Hiwi-Job an der Uni nicht. Beides genießt für mich oberste Priorität. Privat habe ich hingegen wieder viel mit Freunden geskypt, zum einen mit meiner Besten Freundin deren Geburtstag wir so ein klein wenig gefeiert haben, zum anderen in einer etwas größeren Gruppe, wo dann auch ein kleiner Spieleabend gemacht wurde. Das war auch dringend notwendig, denn wie ich in meiner letzten Kolumne schon geschrieben hat, fällt mir ab und an zuhause die Decke auf den Kopf und das ständige Aufeinandersitzen mit meinen Eltern tut ihr übriges. Da liegen doch die Nerven blank. Trotzdem weiß ich um die Wichtigkeit der Maßnahmen und versuche weiterhin positiv zu bleiben. Mit Nadine habe ich zudem gemeinsam das Finale der 1. Staffel von "Supernatural" angeschaut, wir veranstalten regelmäßig unsere Watchparty und schauen da eigentlich immer eine Folge von "The Expanse" und "SPN", aber da die letzten beiden Folgen der ersten Staffel von "Supernatural" zusammenhängen, sind wir diesmal von unserem ursprünglichen Plan abgewichen. So ganz begeistert ist Nadine von "Supernatural" noch nicht, ich bin gespannt, ob ich sie noch für die Serie erwärmen kann und aus ihr ein Fan wird. Ansonsten verbringe ich meine Wochenenden immer an der frischen Luft und nutze diese für längere Spaziergänge mit meinen Eltern, aber auch meiner Besten Freundin. Ein kleines Highlight war der Geburtstag meines Opas, den er diesmal auf mehrere Tage verteilt hat, damit wir diesen mit etwas Kuchen in jeweils ganz kleiner Runde feiern konnten. An dieser Stelle auch der Hinweis, dass meine Großeltern beide schon zweimal geimpft sind, was bei mir natürlich für etwas Erleichterung sorgt, weil es doch ein gutes Gefühl ist, wenn man weiß, dass sie vor Corona geschützt sind.

 

 

 

 

Montag, 29. März 2021

Serien Talk: Streaming Neuheiten April: Die Schlange, Shadow and Bone, Swamp Thing, The 100, Big Shot und Grey's Anatomy

 

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Ihr kennt das Spiel: Der Monat neigt sich dem Ende entgegen, da wird es Zeit für meinen Serien Talk mit all den Streaming Neuheiten im April. Diesen Monat haben für mich Amazon Prime und Disney+ erneut die Nase vorn und können das Streaming-Battle für sich entscheiden. Bei Netflix spricht mich, bis auf die Fantasy-Eventserie "Shadow and Bone" sowie eine Koproduktion von Netflix und BBC One nicht wirklich viel an. Trotzdem bin ich natürlich gespannt, wie das Grischaverse sich in Serienform schlägt, wobei Staffel 1 sicherlich ein Erfolg werden dürfte. Ähnlich wie bei "The Witcher" gehe ich davon aus, dass die meisten Abonnenten aus Neugierde und aufgrund des Hypes reinschauen werden und Staffel 2 dann wahrscheinlich Aufschluss darüber geben wird, wie beliebt die Serie tatsächlich ist. Amazon Prime hat scheinbar eine neuen Lizenzdeal mit Warner Bros. geschlossen, denn anders sind die vielen Serien/Filme des Produktionsstudios nicht zu erklären. 

Da HBOMax in Deutschland erst 2025 starten wird, hoffe ich natürlich, dass wir einige der Eigenproduktionen des Streamingdienstes aber auch generell so manche Warner Bros. Serie dann bei Amazon Prime zu Gesicht bekommen, ich warte noch sehnsüchtig auf eine Deutschlandpremiere von "The Flight Attendant", "Love Life", "Superman & Lois" oder "Roswell: New Mexico", welches in den USA jüngst um eine 4. Staffel verlängert wurde, hierzulande bei bisher noch nie gezeigt wurde und nicht zu vergessen, dass in diesem Jahr bei HBOMax auch noch das "Gossip Girl Reboot" starten soll. Im April gib es bei Amazon deshalb gleich zwei DC-Serien ("Krypton" / "Swamp Thing"), die es bislang nur bei Sky zu sehen gab, im Abo und mit "The 100" geht zudem noch eine Warner Serie an den Start, bei der viele schon länger darauf warten sie mal bei einem der größeren Streamingdienste zu sehen. Der Fokus bei Prime liegt in diesem Monat klar auf Serien, wo es gleich mehrere abgeschlossene Serien zu bingen gibt. Gleiches auch bei Disney+, während im Filmbereich weitere Archivware hinzugefügt wird, geht mit "Big Shot" ein neues Originals des Streamingdienstes online, das mit John Stamos einen bekannten Hauptdarsteller vorweisen kann, zudem dürfen Abonnenten sich auf die parallele Ausstrahlung von "Grey's Anatomy" und "Seattle Firefighters" freuen. Abseits der großen Namen, gehen aber noch ein paar Serienperlen online, auf die ich im Beitrag noch genauer eingehe. Im Free-TV dominieren hingegen Krimiware, wobei es mit "Chernobyl" um Ostern auch eine positive Überraschung gibt. Ich habe die Serie auf DVD und für mich war sie eines der Highlights von 2019. Unbedingt einschalten. Wie gewohnt schließt der Serien Talk mit Verlängerungen/Abkürzungen, eine Liste, die aktuell etwas kürzer ausfällt.

 

 

 

 

Dienstag, 23. März 2021

Kolumne: Über das baldige Ende meines Studiums während einer Pandemie

 

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Kolumne: Über das baldige Ende meines Studiums:


Ich habe es fast geschafft. Ich stehe kurz vor dem Ende meines Studiums. Läuft alles nach Plan starte ich im Herbst ins Berufsleben und lasse dann das Uni-Leben für immer hinter mir. Es ist ein Schritt, auf den ich mich freue, denn auch wenn ich viel Spaß mit meinem Studiengang, den Themen habe und viele meiner Kommilitonen vermissen werde, bin ich doch froh, wenn ich die Wörter Klausurenphase, Referat oder Seminararbeit nicht mehr hören muss. Natürlich muss ich noch die letzte große Hürde für den Abschluss nehmen: Die Masterthesis und an der Schreibe ich aktuell schon fleißig und habe noch einiges an Arbeit vor mir und je mehr Meilensteine ich hinter mir lasse, je mehr ich von meiner Masterthesis To-Do-Liste streichen kann, umso öfter denke ich über mein Leben nach dem Studium nach. Das Studienende rückt unausweichlich näher und damit einher gehen natürlich Gedanken über die Zukunft. Wenn ein Lebensabschnitt endet und ein Neuer beginnt, dann wird das stets begleitet von Ängsten, Unsicherheiten und Zweifeln, aber auch Vorfreude und Neugier. Das gehört dazu. Wie auch bei Serien/Filmen oder Büchern sind Enden oft bittersüß: Man sehnt sie sich herbei, ist gespannt darauf wie es danach weitergeht und welche Möglichkeiten sich einem bieten, auf der anderen Seite ist da aber auch die Angst, dass die Dinge sich nicht so entwickeln, wie man sich das vorgestellt hat. Alles ganz anders kommt als erwartet. Niemand von uns kann in die Zukunft schauen und auch wenn ich mir dies manchmal wünschen würde, bin ich doch froh, nicht zu wissen, wie mein Leben in ein paar Monaten oder Jahren aussieht. Aktuell versuche ich meine Gedanken nur ab und an in die Zukunft wandern zu lassen, aber das funktioniert nicht immer, denn auch unter meinen Kommilitonen ist die aktuelle Corona-Lage und wie es nach dem Studium weitergeht, Thema Nummer 1. 






Sonntag, 14. März 2021

Leseliste: 10 Bücher, die ich 2021 lesen möchte

 

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Mein Beitrag zu den Büchern, die ich 2021 gerne lesen möchte, kommt diesmal etwas später, aber macht ja nichts, denn es liegen noch einige Monate bis zum Jahresende vor uns. Es bleibt also noch genug Zeit, um meine kleine Buchliste abzuarbeiten. Ob mir das gelingt, bleibt abzuwarten. Da ich aktuell an meiner Masterthesis sitze, lese ich privat nur wenig, was mich übrigens nicht davon abhält meinen SuB zu vergrößern. Letztens habe ich irgendwo gelesen, dass Bücher lesen und Bücher kaufen wohl zwei unterschiedliche Hobbies sein müssen und manchmal kommt es mir so vor. Wobei ich derzeit zumindest sonntags ein Buch in die Hand und mir etwas Zeit zum Lesen nehme. Aktuell habe ich nämlich "One of us is next" sowie eine Biografie angefangen zu lesen. Sobald ich mit der Masterthesis durch bin, diese in die Korrektur und dann an die Uni geht, werde ich wohl gleich mehrere Bücher von meinem SuB befreien und ein bisschen was aufholen. Parallel zu den Büchern, die schon bei mir im heimischen Bücherregal stehen, ist meine Wunschliste prall gefüllt und ich überlege dazu einen eigenen Beitrag zu tippen und euch ein paar der Neuerscheinungen von diesen aber auch der letzten Jahre vorzustellen, die ich mir gerne in Zukunft zulegen möchte. Diesen würde ich dann thematisch etwas aufteilen, da sich auch viele Sachbücher/Biografien auf meiner Wunschliste befinden, ein Genre, das ich gerne in einem eigenen Beitrag besprechen möchte. Die nachfolgende Liste, die aus 10 Büchern besteht, die ich 2021 gerne lesen möchte, ist übrigens kein starres Gebilde. Vielleicht wird manch einem auffallen, dass sich darauf Bücher befinden, die ich schon vergangenes Jahr genannt habe, diese habe ich dann doch nicht gelesen. Nicht, weil ich keine Lust auf die Titel gehabt hätte, sondern weil ich jemand bin, der Titel tatsächlich spontan nach Lust und Laune auswählt. Ich möchte mich dahingehend also nicht allzu sehr einschränken, um mir auch den Spaß am Lesen nicht selbst zu nehmen. Letztes Jahr hatte ich den Fokus zum Beispiel dann darauf gelegt die Percy Jackson Reihe zu beenden und habe somit die Reihe fast in einem Rutsch gelesen. Eine Rezi dazu, möchte ich auch unbedingt noch tippen. Die Bilder dazu sind schon geknipst, schauen wir mal, wann ich Zeit für den Text finde.

 

 

Anmerkung: Ich habe euch jeweils die deutschen Verlage zu den Büchern verlinkt, erhalte dafür aber keine Provision oder ähnliches. Die Bücher selbst wurden alle von mir selbst gekauft oder von Freunden/Verwandten geschenkt. Es sind somit keine Rezensionsexemplare. 

 

 

Sonntag, 7. März 2021

Monatsrückblick Februar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Oben Mitte: Bookhaul, konnte mich nicht zurückhalten und links unten: Hot-Dog-Auflauf


 

 

Monatsrückblick: Erlebt im Februar:

 

Aufgrund des anhaltenden Lockdowns fällt die Kategorie "Erlebt" wieder etwas kürzer aus, das wird sich auch in den kommenden Monaten nicht ändern. Ich möchte deshalb den Fokus auf meine Masterthesis legen, da diese aktuell oberste Priorität genießt und meinen Alltag prägt. Im Februar habe ich meinen ersten großen Meilenstein erreicht und den theoretischen sowie methodischen Part vorerst abgeschlossen. Der erste Entwurf steht und ich bin damit zufrieden. Sicherlich werde ich hier und da noch etwas ändern, vor allem dann, wenn ich die Anmerkungen meiner Korrekturleser*innen durchgehe, denn die wurden schon dahingehend instruiert, dass sie mir ihr ehrliches Feedback zu Abgrenzung der Begrifflichkeiten geben sollen. Da es sich bei politischen Narrativen um ein relativ junges Forschungsfeld handelt, existieren aktuell noch unterschiedliche Verwendungsweisen, zudem steht das Konzept in Beziehung zu anderen gängigen Begriffen wie Erzählung oder Geschichte. Mein Tipp an euch: Sucht euch für Bachelor- und Masterthesen mehrere Korrekturleser*innen und achtet darauf, dass auch eine Person dabei ist, die nicht euren Studiengang studiert, denn die Abschlussarbeit soll auch für Laien verständlich sein. Ich handhabe es immer so, dass ich bei Abschlussarbeiten 3-4 Personen meine Thesis gegenlesen lasse, darunter Kommilitonen, aber auch Freunde von mir die nicht oder einen anderen Studiengang studieren. Bei der Bachelorarbeit hat sich das ausgezahlt, weil jedem andere Dinge aufgefallen sind, auch in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik. Welche Vorschläge ihr dann integriert und was ihr ändert, liegt letztendlich natürlich bei euch selbst. Im kommenden Monatsrückblick werde ich euch dann ein bisschen was über die Analyse erzählen. 

 

 

Sonntag, 28. Februar 2021

Serien Talk: Streaming Neuheiten März: The One, Falcon and the Winter Soldier, Love in Time of Corona und The Irregulars


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Morgen liegt dann auch der kürzeste Monat des Jahres hinter uns, sodass es Zeit für meinen monatlichen Serien Talk mit den Streaming Neuheiten von Netflix, Amazon Prime und Disney+ wird. Mit Blick auf den Kampf der Streamingdienste haben für mich Disney+ und Netflix im März die Nase vorn, was daran liegt, dass Amazon Prime kaum neue Serien zu bieten hat und ich einige der Filme, die im März ins Abo kommen schon gesehen habe. Auch wenn es mich bei Netflix etwas nervt, dass der Monat nur aus Serien-Neustarts besteht, sind da doch einige Produktionen mit dabei, bei denen ich reinschauen möchte, wie die Verfilmung des Bestsellers "The One" von John Marrs, wo ich mir im Verlauf von 2021 auch das Buch aus unserer Bücherei ausleihen möchte. Ich bin gespannt, ob die Prämisse hält was sie verspricht und die Serie mir eventuell noch mehr Vorfreude auf das Werk bereitet. Zudem erwarten die Abonnenten eine etwas andere Interpretation von Sherlock Holmes und auch Fans des Arrowverse dürften sich über die 5. Staffel von "Supergirl" freuen. Die kommende 6. Staffel wird das große Serienfinale darstellen. Bei Disney+ gesellen sich weitere neue Serien in die Kategorie "Star", sodass es mit "Black Narcissus" und "Love in Time of Corona" gleich zwei Serien gibt, die erst 2020 in den USA auf Sendung gingen, das Highlight dürfte aber wohl die nächste Marvel-Serie rund um Falcon und Winter Soldier sein. Diesmal etwas kürzer fallen meine Serien-Neustarts im Free-TV aus, wobei hier schon seit längerer Zeit ein eindeutiger Trend zu erkennen ist: Serien feiern ihre Premiere entweder im Pay-TV oder bei einem Streamingdienst. Eine Entwicklung, die nicht überraschend ist, da die Filmstudios ihre Produktionen auf den eigenen Diensten anbieten, so wird Disney+ zeitglich mit ProSieben für die Ausstrahlung der neuen "Grey's Anatomy" Staffel sorgen. Ein konkreter Termin steht aber noch nicht. 

Erfreulich ist das Ende meines Serien Talks, denn es gibt einige Serienverlängerungen zu verzeichnen, da The CW aufgrund der Pandemie Produzent*innen frühzeitig Sicherheit geben wollte, wurde fast alle laufenden Serien um eine weitere Staffel verlängert. Spätesten bei den Upfronts im Mai, wo das Programm den Investoren vorgestellt wird, sollte dann auch klar werden, welche Serien dabei in ihre finalen Staffeln gehen. Ich tippe persönlich das die 8. Staffel von "The Flash" die letzte werden könnte, aber auch "Dynasty" hätte mit 5. Staffel eine gute Laufzeit absolviert und auch die "Legends of Tomorrow" könnten sich mit Staffel 7 verabschieden und Platz für neue Serien machen, immerhin hat The CW auch hier noch einige Kandidaten im Rennen, wie das "The 100"-Spin-Off, das ich trotz dem semi-gelungenen Ende der Mutterserie trotzdem gerne sehen würde. Der Backdoor Pilot hat mir nämlich gefallen. An dieser Stelle schon einmal eine Ankündigung, denn wir werden im Rahmen von BingeHype auch eine Sonderfolge zu den Upfronts im Mai mit allen Neuigkeiten aufnehmen und dabei auch über die Verlängerungen, Absetzungen und Neubestellungen der Networks/Streamingdienste plaudern. 

 

 

 

 

Dienstag, 23. Februar 2021

Kolumne: Romance-Tropes in Serien, Filmen und Büchern, die ich nicht mag!

 

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Ihr habt es wahrscheinlich schon selbst gemerkt, aktuell ist es etwas still auf meinem Blog und auch das beantworten der Kommentare dauert länger, was daran liegt das ich privat fleißig an meiner Masterthesis schreibe und die hat einfach Vorrang. Mein Plan ist es jeden Sonntag einen neuen Beitrag online zu stellen, was diesmal aufgrund privater Verpflichtungen leider nicht geklappt hat, sodass ich etwas länger gebraucht habe, um den zweiten Beitrag zu "Romance-Tropes", vereinfacht gesagt wiederkehrende Plotmuster oder Archetypen, fertigzustellen. Während ich vor knapp einer Woche über meine liebsten Romance-Tropes geschrieben habe, soll es heute um diejenigen gehen, die mir weniger gut gefallen. Natürlich gibt es da draußen noch viele weitere Romane-Tropes, denn die Anzahl ist gewaltig und unübersichtlich, was zeigt, wie vielfältig Geschichten trotz bekannter, familiärer Muster sein können, zumal natürlich jedes Trope auch aus vorhersehbaren Mustern ausbrechen und kreativ interpretiert werden kann. Dann kann es nämlich passieren, dass mir selbst die Tropes, die mich sonst eher nerven und abschrecken, gefallen können. Am Ende ist es somit immer eine Frage, wie etwas in eine Geschichte integriert und von Autor*innen interpretiert und umgesetzt wird. Deshalb kann ich nicht ausschließen, dass mir nicht auch Werke begegnen werden, wo ich mit den folgenden Tropes gut leben kann oder noch positiv überrascht werde. Zumal ich eine Serie oder ein Buch jetzt sowieso selten wegen einem Trope abbreche, wenn für mich der Rest passt. Auch "Vampire Diaries" führe ich in diesem Beitrag wieder oft als Beispiel an, trotzdem zählt die Serie zu meinen absoluten Lieblingen, weil der Hauptplot nach wie vor rasant und überraschend genug ist, um mich bei der Stange zu halten und auch die Schauspieler*innen miteinander funktionieren und harmonieren. Über besagte Tropes rege ich mich dann zwar immer mal kurz auf, dem Seh- oder Leseerlebnis tut das in den meisten Fällen aber nicht schaden. 



In diesem Sinne möchte ich euch nun Romance-Tropes vorstellen, die ich nicht mag. Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn es gibt noch viele weitere Romance-Tropes, die in der Popkultur bedient werden. Auch spiegelt er meinen persönlichen Geschmack wider, einige der Tropes die ich nicht gut finde, werden andere wiederum mögen und das ist in Ordnung. Trotzdem bin ich gespannt im Anschluss eure Meinung zu hören.

 

 

 

Sonntag, 14. Februar 2021

Kolumne: Romance-Tropes in Serien, Filme und Büchern, die ich mag!

 

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"Glück in der Liebe, Pech im Spiel?" - Aufgrund der Bilder zu meiner Kolumne  fand ich das eine passende Redewendung zum Einstieg, denn aufgrund des Valentinstages soll es auf meinem Blog heute auch um Liebe gehen. Ich möchte aber heute nicht um Sinn und Zweck dieses Tages diskutieren, denn in meinen Augen sollte jeder selbst entscheiden dürfen, ob er an diesem Tag seinem Partner / seiner Partnerin etwas Besonderes schenkt oder eben nicht, sondern mich mit einigen Romance-Tropes beschäftigen, die uns in Serien, Filmen oder Büchern häufig begegnen. Einige der von mir aufgezählten Tropes, sind mir natürlich sofort eingefallen, für andere habe ich dann doch noch einmal die Google-Suche verwendet und war überrascht über die schier unüberschaubare Anzahl an Tropes, die existieren. Doch was sind "Tropes" überhaupt? Es handelt sich dabei um bestimmte wiederkehrende Motive, die in fiktionalen Werken bedient werden können. Ein Beispiel dafür sind die oft kitschigen und theatralischen Liebeserklärung eines Protagonisten oder einer Protaginsten in romantischen Komödien. Tropes lassen sich in jedem Genre vorfinden und sind natürlich nicht romantischen Serien, Filmen oder Büchern vorenthalten, gerade im Bereich Horror wird häufig mit Stereotypen und Klischees gespielt. Das fängt in Slashern schon bei der Zusammenstellung der Figuren an, wo häufig der Nerd, Arsch oder Kiffer auf das unschuldige Mädchen oder die Femme Fatale treffen und dann ums Überleben kämpfen und endet bei der Auflösung, wo häufig das Trope des "Final Girl" bedient wird, wobei es sich um eine Frau/ein Mädchen handelt, das alle anderen überlebt und oft ist schon von Anfang an klar, wer diese Rolle übernimmt. Tropes können aber auch bestimmte Bilder bedienen, wie ein Countdown, der nach unten zählt und den Zuschauenden die Dringlichkeit einer Lage verdeutlicht. Kurz gesagt: Tropes lassen sich überall vorfinden, sie gehören zur popkulturellen Erfahrung dazu und sind ein elementarer Bestandteil des Geschichtenerzählen

Ob ein Trope beim Publikum ankommt, ist natürlich von seiner Umsetzung abhängig. Erfolgreich sind Tropes meist dann, wenn sie innovativ in den Plot integriert werden, wenn sie sich natürlich anfühlen und die Geschichte logisch vorantreiben. Nicht erfolgreich sind sie zum einen, wenn genau das Gegenteil der Fall ist, sie sich künstlich anfühlen, dadurch an alten Rollenbildern und Geschlechterklischees festgehalten wird oder Gewalt und Missbrauch verharmlost werden. Letzteres ist für mich ein absolutes No-Go und ich würde mir wünschen. dass wir 2021 schon weiter wären, aber mit Blick auf die finale Staffel "GoT" und einigen Aussagne von Sansa Stark, scheint das leider nicht der Fall zu sein. Ihr merkt aber schon: Es gibt Tropes in Serien, Filmen und Büchern, die ich mag, während ich andere wiederum regelrecht hasse. Ich möchte mich heute mit Romance-Tropes beschäftigen und habe somit den Kreis der potenziellen Tropes, die ich mir anschaue etwas eingeschränkt. Trotzdem erhebt dieser Beitrag kein Anspruch auf Vollständigkeit, denn es gibt noch viele weitere Romance-Tropes, die in der Popkultur bedient werden. Auch spiegelt dieser Beitrag meinen persönlichen Geschmack wider, einige der Tropes die ich gut finde, werden andere wiederum nicht mögen und das ist in Ordnung. Trotzdem bin ich gespannt im Anschluss eure Meinung zu hören und wünsche an dieser Stelle allen einen schönen Valentinstag, egal ob ihr ihn mit eurem Partner/eurer Partnerin, mit Mitbewohner*innen, der Freundesclique (dann natürlich digital) oder allein auf der Couch verbringt. Ich werde ihn mit dem letzten Teil von "To All the Boys" verbringen, der in meinen Augen gut zum Valentinstag passt. 

 

 

Dieser Beitrag wird übrigens aus zwei Teilen bestehen, im ersten Teil geht es um Romance-Tropes die ich mag und gerne sehe, im zweiten wende ich mich dann denjenigen zu, die mir persönlich nicht gefallen und erläutere warum dies so ist. Jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß beim Lesen der Romance-Tropes in Serien, Filmen und Büchern, die ich mag.

 

 

 

Sonntag, 7. Februar 2021

Monatsrückblick Januar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Monatsrückblick: Erlebt im Januar

 

Der erste Monat ist vorbei, da waren's nur noch elf und sonderlich viel ist bei mir nicht passiert. Das neue Jahr habe ich, wie alle anderen auch, ruhig begrüßt und den Abend nur mit meinen Eltern verbracht. Dementsprechend früh bin ich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar ins Bett gegangen. Im Januar selbst ist durch den Lockdown auch nicht wirklich viel passiert, lediglich mein Thema für die Masterthesis hat grünes Licht erhalten, die Vorstellung meines Exposés lief somit super und ich bin froh, dass nun die größte Frage, aber auch die ganzen organisatorischen Sachen geklärt sind und ich richtig loslegen kann. Die nächsten 6 Monate werde ich also ziemlich beschäftigt sein, bin aber gespannt mich genauer mit meinem Thema, den politischen Narrativen von rechtspopulistischen Parteien, auseinanderzusetzen. Meine Fragestellung habe ich selbst gewählt, sie spiegelt ein persönliches Interesse wider, was das Schreiben hoffentlich etwas einfacher macht. Ihr dürft mir gerne einmal in den Kommentaren schreiben, ob ihr Lust auf regelmäßige Updates habt oder euch einen Blogbeitrag zur Themenfindung wünscht. Ich weiß, dass sich damit viele Student*innen schwertun und kann gerne einmal meinen Weg zur Fragestellung teilen. 

 


Sonntag, 31. Januar 2021

Serien Talk: Streaming Neuheiten Februar: Firefly Lane, Wir Kinder vom Banhof Zoo, Big Sky und Love, Victor

 

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Mit dem Start von Star bei Disney+ erhalten Netflix und Amazon Prime nun also große Konkurrenz in Deutschland. Es dürfte spannend sein zu sehen, inwieweit sich die Integration der Inhalte für Erwachsene, womit Serien aus dem Hause ABC Studios, FX, Fox Television, Hulu sowie Filme von 20th Century Fox im Abo inkludiert werden, auf die Abonnentenzahlen auswirken. Der Preis von Disney+ liegt weit unter dem von Netflix, da kann lediglich Amazon Prime mit konkurrieren, was natürlich daran liegt, dass das Hauptgeschäft beider Konzerne nicht im Streamingbereich liegt. Für mich ist Disney+ jedoch mit einem Schlag unfassbar attraktiv geworden, weil ich eben Streamingdienste nicht nur für Eigenproduktionen abonniere, sondern auch um amerikanische Network-Serien zu verfolgen. Die wird es bei Disney+ ebenso geben, wie eigene Serien und Filme. Die Mischung macht es am Ende. Schon in diesem Monat ist Disney+ für mich der Streamingdienst der die Nase vorne hat, welcher ab jetzt im Serien Talk inkludiert wird, denn es gibt gleich mehrere Deutschlandpremieren und Serien, die bislang nur bei anderen Streamingdiensten, wie TVNow oder Starzplay, verfügbar waren, bislang noch nirgends im Abo waren (z.B. "Brothers & Sisters") oder eben nie komplett auf einer Plattform angeboten wurden, beispielsweise ("The Fosters"). Darüber hinaus geht auch die 20th Century Fox Film-Bibliothek online, wo natürlich auch komplette Filmreihen den Weg ins Abo finden, aber auch Produktionen, die es bisher in Deutschland nicht zu sehen gab. Netflix versucht mit einer neuen europäischen Serie zu kontern und gleich zwei Wohlfühl-Produktionen: "Firefly Lane" und "Ginny&Georgia". Im Filmbereich startet die Kinoproduktion "Neues aus der Welt" als Heimkino-Premiere sowie weitere Eigenproduktionen, darunter natürlich der Abschluss der Trilogie rund um Lara Jean, worauf ich mich freue. Amazon Prime schickt eine neue deutsche Serie ins Rennen und versucht sich am Bestseller "Wir Kinder vom Banhof Zoo", dazu gibt es Superhelden-Nachschub und mit "Soulmates" eine Deutschlandpremiere. Filmisch sind eher kleinere Produktionen am Start, was aber nichts Negatives sein muss. Mein Serien Talk schließt wie gewohnt mit Serien im Free-TV, die diesmal rar ausfallen sowie den Verlängerungen/Absetzungen. 


 

 

Samstag, 23. Januar 2021

10 Serien, die ich 2021 endlich von meiner Watchlist befreien möchte!

 

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Seitdem sich immer mehr Streamingdienste auf dem deutschen Markt tummeln, ist die Anzahl an Serien, die jedes Jahr zur Verfügung stehen, explodiert. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass es unmöglich ist alle neuen Serien kurz nach Veröffentlichung anzuschauen. Ich bezeichne mich ja gerne als Serienjunkie, immerhin stellen Serien eine Leidenschaft von mir dar und ich würde sie Filmen immer vorziehen, trotzdem ist meine Serien-Watchlist prall gefüllt und darunter befinden sich einige Produktionen, die in den letzten Jahren, Monaten oder Wochen ziemlich gehypt wurden. Aber auch ich schaffe es nicht immer alles zeitnah anzuschauen, denn meine Zeit ist begrenzt, weshalb ich scharf selektiere was ich überhaupt anschaue und wenn ja, von was ich mir sofort ein Bild mache. Meine Devise dabei: Serien, die ich schon länger verfolge, erhalten Vorrang vor neuen Produktionen, einfach weil ich hier natürlich wissen möchte, wie es weitergeht und mich schon in die Serie reingefunden habe. Aber selbst das ist manchmal keine Garantie dafür, dass eine Produktion nicht erst einmal auf meine Watchlist wandert, was nachfolgend anhand der ausgewählten Serien deutlich wird. Meine Watchlisten sind auf jeden Fall prall gefüllt, womit sich meine Angst vor einem Content-Loch in Grenzen hält, zumal aktuell ja weiterhin viele Serien erscheinen. Sollte die Anzahl durch Corona irgendwann abnehmen, dann hätte ich endlich einmal Zeit mich intensiv meinen Watchlisten bei Netflix und Amazon zuzuwenden oder weitere Rewatchs meiner persönlichen Serienlieblinge zu starten. 

Übrigens habe ich euch schon im vergangenen Jahr 8 Serien vorgestellt, die ich plane anzuschauen und natürlich stellt sich nun die Frage, wie viele davon ich tatsächlich gesehen habe? Es waren drei Stück! Wieso nur so wenige: Bei "Killing Eve" habe ich dafür gleich drei Staffeln in einem Jahr gesehen, "Downton Abbey" flog gerade in dem Moment aus dem Programm, wo ich im Sommer etwas Zeit dafür gehabt hätte, "V Wars" wurde nach nur einer Staffel abgesetzt, was mir dann die Lust genommen hat, reinzugucken und zu den anderen genannten Produktionen bin ich zeitlich dann doch nicht gekommen, aber "Titans" und "Doom Patrol" will ich mir tatsächlich irgendwann noch vornehmen. Mal schauen, ob es 2021 etwas besser läuft, wobei ich diesmal gleich 10 Serien, nenne die ich von meiner Watchlist befreien möchte, was erstmal ziemlich ambitioniert klingt, aber durch den aktuellen Lockdown bin ich aktuell mehr Zuhause, womit mein Medienkonsum angestiegen ist. Wie auch 2020 geht es in diesem Beitrag nicht um Serien, die dieses Jahr neu erscheinen, sondern ich möchte den Fokus auf Serien legen, die in den vergangenen Jahren und Monaten rauskamen. Bei den neuen Serien 2021 ist es hingegen auch es knifflig große Vorhersagen zu machen. Sicherlich stehen ein paar Serien schon fest, wie die ersten Marvel-Serien oder aber auch so manche Netflix und Amazon Produktion, aber es bleibt doch eine kleine Spur Unsicherheit, wann welche Serie rauskommt. Abseits dessen haben Serien ja auch kein Verfallsdatum und sicherlich befindet sich die eine oder andere Produktion auf meiner Liste, die ihr noch nicht kanntet, die euch aber anspricht. Schaut auch mal bei Nadine vorbei, denn auch sie stellt morgen (Sonntag) einige Serien vor, die sie 2021 anschauen möchte.

 

 

 

Sonntag, 17. Januar 2021

Mein persönlicher Jahresrückblick 2020: Erlebt und Gebloggt

 

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Fotograf: Christoph Schulz (CS- Film und Foto)

 

Ein Jahresrückblick steht noch aus, bevor ich mich dann auch auf dem Blog 2021 zuwende und euch in den kommenden Wochen ein paar Serien und Bücher vorstelle, die ich in diesem Jahr gerne anschauen und lesen möchte. Jedoch möchte ich heute noch einmal den Moment nutzen, um das vergangene Jahr zu reflektieren. Ich denke, dass mir jeder zustimmt, wenn ich schreibe, dass es ein ungewöhnliches und kein einfaches Jahr war, aber trotzdem gab es für mich zwischen all den Ungewissheiten, Ängsten und Sorgen auch schöne Momente, die mich zum Lachen gebracht haben. Ein persönlicher Jahresrückblick ist für mich immer eine tolle Gelegenheit, mir in Erinnerung zu rufen, dass doch viele tolle Dinge passiert sind und ich wunderbare Menschen in meinem Leben habe, auf die in jeder Situation verlass ist. Corona hat mir zumindest vor Augen geführt, dass es auf die gemeinsame Zeit mit Freunde und Familie ankommt und ich jede Sekunde davon genießen sollte, denn das Leben kann so schnell vorbei sein - auch das ist eine Lektion, die ich 2020 lernen musste, als ich erfahren habe, dass zwei Menschen, die Teil meiner Jugend waren, wovon einer als Mentor in meiner Jugend fungierte, verstorben sind.  Es hat mir noch einmal bewusst gemacht, was im Leben tatsächlich zählt. Für 2021 nehme ich mir deshalb vor, mir nicht so viele Sorgen zu machen, manchmal einfach nur den Moment zugenießen und Dinge, über die ich keine Kontrolle habe, auf mich zukommen zu lassen. Am Ende wird eigentlich immer alles gut und es kommt eh wie es kommen soll. Aber nun möchte ich euch mit durch mein 2020 nehmen und hoffe, dass ihr noch keine Ermüdungserscheinungen von den ganzen Jahresrückblicken habt und noch Platz für mein persönliches Fazit.




Sonntag, 10. Januar 2021

Film Jahresrückblick 2020: Meine Highlights, Überraschungen, Geheimtipps und Flops (TAG)

 

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Nachdem ich vor Kurzem schon auf mein Serienjahr zurückgeblickt habe, wird es nun Zeit euch an meinem Filmjahr teilhaben zu lassen. Auch hier hat Corona natürlich für einige Veränderungen und auch etwas Chaos gesorgt, immerhin wurden einige Blockbuster gleich mehrfach verschoben. Ich bin gespannt, ob die neuen Kinotermine so stehen bleiben oder uns weitere Startverschiebung ereilen. In einer Episode von BingeHype hatte ich Anfang 2020 noch ganz gespannt mit Nadine, Conny und Tami auf das kommende Filmjahr geblickt und wir haben euch in knapp 60 Minuten ausführlich je ein Filmhighlight pro Monat vorgestellt. Doch dann kam alles anders und rückblickend könnten wir den Podcast so wie er nun ist, für 2021 erneut verwenden, denn viele der von uns genannten Titel werden erst in diesem Jahr starten, vielleicht sogar erst 2022. Wie im Serienbereich musste aber niemand auf Filme verzichten, zum einen, weil viele kleinere Produktionen nun etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten haben, zum anderen gibt es sicherlich niemanden auf der Welt, der schon alle Werke gesehen hat, die auf der persönlichen Watchlist sehen. Ich habe die Lockdowns zum Beispiel dafür genutzt, um endlich ein paar ältere Filme nachzuholen, wie beispielswiese "Sieben", von dem ich bisher nur Ausschnitte kannte, wobei ich finde, dass er in Bezug auf das Ende nicht gut gealtert ist. Auch sonst konnte ich meine Watchlisten bei Amazon Prime und Netflix etwas leeren und kam zudem noch in den Genuss von Sky Cinema. Da kam dann filmisch doch einiges zusammen, auch wenn ich festgestellt habe, dass ich unterm Strich immer mehr Serien als Filme schaue. Woran es aber nichts zu rütteln gibt ist die Erkenntnis: Auch mein Filmkonsum ist durch Corona gestiegen und im April habe ich sogar mal einen Monat mehr Filme als Serien gesehen. Ungewöhnlich für meine Wenigkeit, aber was war 2020 schon gewöhnlich? Doch bevor mein kleiner Monolog hier ausartet, möchte ich euch im Rahmen meines Film Jahresrückblickes erneut meine Highlights, Überraschungen, Geheimtipps und Flops vorstellen. Dazu habe ich einen kleinen TAG kreiert, den ihr gerne übernehmen dürft.

 

 

 

 

Montag, 4. Januar 2021

Monatsrückblick Dezember: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Monatsrückblick: Erlebt im Dezember:

 

Weihnachtsvorfreude und ungewohnte Feiertage, das fasst den Dezember ganz gut zusammen. In diesem Jahr war alles anders, was nicht unbedingt schlecht sein muss, denn dadurch bin ich etwas kreativ geworden, um mich in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Zum Beispiel habe ich mit meiner Besten Freundin Lebkuchen Waffeln gemacht, dazu Tee/Glühwein getrunken, um etwas Weihnachtsmarkt Feeling nach Hause zu holen, denn Waffeln, aber auch Crepes, gehören für mich bei einem Besuch des Weihnachtsmarktes immer fest dazu. Ich kann die Waffeln mit Lebkuchen Gewürz, aber auch Zimt definitiv empfehlen, denn sie klingen nicht nur lecker, sondern sind es auch. Dazu gebt ihr einfach zu eurem Waffel-Grundrezept noch 2 EL Lebkuchengewürz und etwas Zimt hinzu und schon erstrahlen die Waffeln im weihnachtlichen Glanz :D.  Abseits dessen habe ich mit meinen Eltern einen etwas späteren Spaziergang unternommen, wobei spät hier 19 Uhr meint, um die ganze Weihnachtsbeleuchtung auf uns wirken zu lassen, aber auch etwas frische Luft zu schnappen. Natürlich durften auch Weihnachtsfilme nicht fehlen, von denen ich in diesem Jahr einige gesehen habe, u.a. Prinzessinnentausch 2, Weihnachten in Rom, A California Christmas oder Just Another Christmas, um mal ein paar zu nennen. Abseits dessen haben wir im Masterstudiengang noch ein weihnachtliches Zoom Meeting veranstaltet, da wir uns tatsächlich zuletzt im Februar bei der Abschlusspräsentation unseres Master-Forschungsprojekts gesehen haben. Dann folgte der Lockdown und das universitäre Leben spielte sich dann vor allem im eigenen Zimmer ab. Es war wirklich Balsam für die Seele erneut mit meinen Kommilitonen zu reden und sich auf den neusten Stand zu bringen, aber auch Ängste und Sorgen auszutauschen, immerhin sind wir alle kurz davor mit der Masterthesis loszulegen. Und apropos Masterthesis, die hat mich über Weihnachten auch auf Trapp gehalten, da mein Expose nun Gestalt annimmt und fast fertig ist.