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Donnerstag, 19. September 2019

BingeHype - Euer Serien Podcast: Wieso wir "Stranger Things" Staffel 3 lieben!


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BingeHype, euer Serien Podcast ist aus der Sommerpause zurück, wobei ich muss gestehen, dass wir das mit dem regelmäßigen Rhytmus noch nicht ganz so gut drauf haben, da wir doch alle noch etwas im Stress sind. Aber eine Folge zu "Stranger Things", die schon etwas länger online ist, wollten wir uns nicht nehmen lassen. Wie ihr der Überschrift zu meinem Beitrag entnehmen könnt, waren Tami, Conny und ich nämlich begeistert von der 3. Staffel, die natürlich auch so ihre kleinen Schwächen hat, aber wir haben uns alle gut unterhalten gefühlt und uns deshalb gedacht: Dazu müssen wir eine Podcast Episode online bringen. Dies ist auch der Grund wieso ich mir auf dem Blog eine ausführliche Rezension gespart habe, da ihr sie nun vertont findet und mir Rezensionen in dieser Form mittlerweile auch etwas mehr Spaß machen, denn ich bin unglaublich kommunikativ, still sein fällt mir schwer. Es gibt einfach so viel was ich sagen möchte, dass muss dann auch einfach raus. Ich habe so viel Freude daran mich mit den beiden Mädels über Serien auszutauschen und ich hoffe, dass man das auch als Hörer spürt. Übrigens gibt es auch Neuigkeiten in Bezug auf BingeHype: Zum einen sind wir seit kurzem auch auf Spotify zu finden, denn das war eines der Feedbacks die wir erhalten haben. Nun könnt ihr unsere Folgen also auch offline anhören. Zum anderen wird uns ab sofort Nadine unterstützen. Ich freue mich darüber sehr, weil ich sie in der kurzen Zeit, die ich sie kenne schon sehr schätze und extrem viel Spaß daran habe mit ihr über Serien zu fachsimplen. Das ist es auch was der Blog, aber auch der Podcast für mich so besonders machen: Dass ich so viele tolle Menschen darüber kennenlerne und beides meinen Tag verschönert. Das mag sich abgedroschen anhören, aber Reichweite spielt für mich mittlerweile eine untergeordnete Rolle, da beides ein Hobby darstellt, auch wenn ich mich natürlich freue, wenn meine Beiträge und unsere Podcastfolgen gelesen / gehört werden. Alles andere wäre gelogen. So nun aber zurück zur Folge, denn heute soll es ja um "Stranger Things" gehen und ich bin gespannt, ob ihr uns am Ende in Bezug auf unser Fazit zustimmt.



Montag, 16. September 2019

Media Monday #429: "Nashville", Disney+ und "Supernatural"


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Kurz musste der Media Monday auf meinem Blog pausieren, heute bin ich aber wieder ein Teil von Wulfs Lückentext und bekomme es wie immer nicht hin, eine kreative Einleitung zu schreiben. Bei Kolumnen klappt das immer gut, aber gerade in Bezug auf meine regelmäßigen Reihen, wie beispielsweise auch den Serien-Talk, tue ich mir doch schwer mir etwas Kreatives aus den Fingern zu saugen. Somit lieber wieder eine Info was euch in der heutigen Ausgabe des Media Mondays denn erwartet: Ich verrate euch mit welcher Serie ich viele Stunden totschlagen kann, es geht um die aktuellen Entwicklungen in der Blogosphäre, den neuen Streaming-Dienst Disney+, über den in den letzten Tagen noch einmal einige Informationen bekannt wurden und meine All-Time-Favorite Serie "Supernatural", von der ich passenderweise sogar erst gestern den neuen Trailer gesehen habe. Ihr könnt auch kaum vorstellen, wie sehr ich dem entgegengefiebert habe, weil ich so neugierig auf die finalen Folgen bin. Viel verraten hat er nicht, eigentlich nur das, was wir schon wussten. In Bezug auf Jack lässt man uns im Unklaren, auch Cas glänzt mit Abwesenheit und an geflohenen Seelen gab es nur diejenigen zu sehen, die uns schon im Finale begegnet sind. Es bleibt somit spannend und ich zähle ehrlich gesagt schon die Tage bis zum Start der Staffel. Selten habe ich mich so auf eine finale Staffel gefreut. Doof nur, dass meine Erwartungen dementsprechend hoch sind, aber nach 15 Staffeln erwartet man halt auch was Bombastisches. Aber hier soll es ja nicht nur um "Supernatural" gehen, deshalb mache ich an dieser Stelle einen Cut und wünsche euch viel Spaß bei der neuesten Ausgabe des Media Monday:





Mittwoch, 11. September 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Die schönsten Freundschaften in Serien - TAG #2

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Erst vor ein paar Tagen ging der erste Teil des TAGs über Freundschaften in Serien von Nadine und mir online, heute folgt schon der zweite Beitrag dazu, da wir alle die ihn gerne für ihren Blog übernehmen möchten, nicht zu lange warten lassen wollten. Während im Auftakt den Fokus auf Bromances, Womances und familiäre sowie toxische Beziehungen lag, geht es heute mit negativen Entwicklungen innerhalb von Freundschaften weiter, dazu werden Freundschaften zwischen den Geschlechtern beleuchtet, die ich unglaublich wichtig finde, denn nichts ist nerviger als das Stereotyp das Mann und Frau nicht befreundet sein können und darüber hinaus wir einen Blick auf Arbeits- und Mentorenbeziehungen, die sich auch als unglaublich wichtig für jeden Einzelnen von uns erweisen. Aber auch um unterschätzte oder erzwungene Freundschaften soll es gehen, denn manchmal muss man mit Menschen zusammenarbeiten mit denen man überhaupt nichts anfangen kann und stellt fest, dass diese eigentlich ziemlich genial sind. Wie ihr seht, werden also wieder eine Bandbreite unterschiedlicher Verbindungen abgedeckt, denn Liebe kommt in so vielen Formen und muss nicht immer als klassische Liebesgeschichte in Form einer Partnerschaft präsentiert werden. Wie auch schon beim ersten Teil freuen Nadine und ich uns natürlich über jeden, der beim TAG mitmacht. Einzige Bitte: Nennt uns als Urheber, da wir sehr viel Zeit investiert haben. Auf Nadines Blog findet ihr natürlich ihren Beitrag und diesmal lassen sich bei uns einige unterschiedliche Serien finden.





Sonntag, 8. September 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Die schönsten Freundschaften in Serien - TAG #1


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Vor kurzem habe ich mit dem "I Ship It"-TAG auf meine liebsten Pärchen in Serien geblickt, doch neben Liebesgeschichten gibt es noch weitere Beziehungsarten, die für mich oftmals wesentlich mehr Identifikationspotenzial bieten als all die die epischen Liebe-auf-den-ersten-Blick Paare, die dramatischen Liebesdreiecke oder On-Off-Beziehungen, denn was wäre wohl The Flash ohne sein Team, das ihm immer zur Seite steht? Sicherlich hätte Bruce Wayne "Gotham" ebenfalls nicht alleine retten können, "Supernatural" würde ohne Sam & Dean niemals funktionieren und die Macht der Drei wäre ohne den Bund der Schwestern unmöglich - die Rede ist von Freundschaften, Geschwisterbunden oder anderen familiären Konstellationen. Was eine Freundschaft für mich bedeutet und wie diese in den Medien dargestellt wurde, habe ich euch im Auftakt zu dieser Reihe in meiner Kolumne verraten. Heute möchte ich konkret auf einige TV-Freundschaften blicken, die mich über die Jahre begeistert haben und die manchmal auf wundervolle Weise meine eigenen Erfahrungen widergespiegelt haben. Trotzdem geraten Freundschaften oft in den Hintergrund. Es sind die TV-Paare, die die Diskussionsforen fühlen, die Fans zum brodeln bringen und denen allerhand Fanart gewidmet wird. In vielen Serien sind Freundschaften somit oft nur ein unterstützendes Nebenprodukt, trotzdem gibt es natürlich Ausnahmen, wie beispielsweise "The Bold Type", "The Fosters", "This Is Us" oder "Supernatural", die diese Art von Beziehungen würdigen und in den Mittelpunkt rücken. Liebe spielt in den zuvor genannten Serien mal eine größere, mal eine kleinere Rolle. Bei "Supernatural" steht diese klar im Hintergrund, während bei den anderen drei Serien ein ausbalanciertes Verhältnis vorliegt.


Um einige freundschaftliche Verhältnisse herauszupicken, haben Nadine und ich uns einen TAG überlegt. Diesen haben wir aufgrund der Länge in zwei Teile gesplittet, sodass nächste Woche noch der zweite Teil folgt. Wir würden uns natürlich freuen, wenn andere Blogger sich der Aktion anschließen und die Fragen auf ihrem Blog beantworten. Einzige Bitte: Nennt uns als Urheber, denn wir haben viel Zeit in den Freundschafts-TAG gesteckt. Gerne dürft ihr euren Beitrag auch in den Kommentaren verlinken, dann verlinke ich im Gegenzug auch auf eure Beiträge. Schaut auch unbedingt bei Nadine vorbei, denn bei ihr ging soeben auch der erste Beitrag zum TAG online und wir haben einige unterschiedliche Serien beleuchtet.





Samstag, 7. September 2019

Monatsrückblick August: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im August:


Ich liebe den Sommer. Schon immer. Da ändern auch die unerträglichen Hitzewellen nichts dran. Sommer bedeutet Freiheit, Urlaub, Ausatmen und inspirierende Gespräche mit Freunden. Manchmal erlebe ich einen ruhigen, entspannten Sommer zuhause, wo ich mich guten Büchern und leichten Serien widme, in anderen Jahren zieht es mich jedoch in ferne Länder und an exotische Orte. Genau das war auch diesmal der Fall, sodass mein Monatsrückblick ganz im Zeichen meines Urlaubs steht, der die ersten Wochen geprägt hat. Ganz so exotisch wurde es zwar nicht, aber Italien ist eines meiner Herzensländer. Ich war schon mehrmals dort, verliebe mich jedes Mal in den schnuckeligen Baustil, das Meer, die Entspanntheit der Menschen und natürlich das Essen. Es geht nichts über eine Pizza, die dort zehntausend Mal besser schmeckt, als bei uns. Darüber hinaus haben die Italiener aber auch ein Talent was Croissants anbelangt bzw. generell süße Teilchen, Eis und natürlich Tiramisu. Ich habe in meinem Urlaub das wohl göttlichste Tiramisu gegessen. Herrlich cremig. Wunderschön intensiv. So sollte das schmecken. Auf meinem Blog war mein Urlaub nach Jesolo noch gar kein Thema, das soll sich aber im September ändern. Ich habe erst einmal etwas Zeit gebraucht, um wieder in den Alltag zu finden, zu realisieren das ich nicht mehr mit dem Rauschen des Meeres im Ohr aufwachen werde und nur ein paar Schritte zum Strand habe. Natürlich habe ich aber auch Zeit gebraucht, um die ganzen Bilder zu bearbeiten. Es sind zwar weniger entstanden, als in London, aber gerade bei unserem Trip nach Venedig, wo wir den Dogenpalast und ein Museen besichtigt haben, ist dann doch einiges zusammengekommen. Es werden als noch zwei Beiträge, einmal über Jesolo als Urlaubsziel und zum anderen über Venedig und hier natürlich den Dogenpalast folgen. In denen verrate ich dann auch ein paar Tipps und erzähle vielleicht auch ein paar Anekdoten. 





Donnerstag, 5. September 2019

Kino Neustarts im September - Ein guter Monat für Horrorfans!


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So langsam neigt sich die Sommerpause im Kino ihrem Ende entgegen. Zwar sieht es in den ersten Wochen noch etwas Maus aus in Bezug auf die Kino Neustarts, doch im Verlauf des Septembers lässt sich eine Steigerung beobachten. Gefühlt kommen vor allem Horrorfans diesen Monat auf ihre Kosten, denn mit der Rückkehr von Pennyworth, dem neuesten Film der Produzenten von "Hereditary" und einem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel, sind gleich drei Produktionen des Genres vertreten. Abseits dessen warten zwei weitere Bestseller-Verfilmungen darauf die Fans der Bücher ins Kino zu locken und Brad Pitt darf auch wieder ran. Gespannt bin ich ja darauf zu erfahren, ob es gelingt die Fans einer TV-Serie ins Kino zu locken, denn das sind schon zwei unterschiedliche Formate und nicht alle sind ein Fan davon, wenn Serien dann ins Kino kommen. Allen, die sich einen der Filme im Kino ansehen wünsche ich dabei ganz viel Spaß.





Sonntag, 1. September 2019

Kolumne: Freundschaft - Was verstehe ich darunter und die Darstellung in den Medien!


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Menschen brauchen soziale Beziehungen zum Überleben. Wir sind Herdentiere, die sich nach menschlichen Kontakten sehnen, wir wollen Mitglied einer Gruppe sein, dazugehören, uns aber im gleichen Atemzug von anderen abgrenzen. Was für Freundschaften wir pflegen hat großen Einfluss darauf, wie wir unser Leben gestalten, was wir mögen und welche Ansichten wir haben. Dementsprechend teilen wir alle eine Gemeinsamkeit: Wir halten Ausschau nach Gleichgesinnten, die unsere Interessen teilen und mit denen die Chemie stimmt. Menschen, bei denen das Gefühl aufkommt, dass sie einen verstehen, die uns zum Lachen bringen und auch in schweren Zeiten da sind. Natürlich kann dieses Bedürfnis auch in Form einer Partnerschaft erfüllt werden, doch ich denke, dass mir niemand widersprechen wird, dass es wichtig ist über den Partner hinaus einen eigenen Freundeskreis zu besitzen. Denn sich nur auf eine Person zu fixieren, eine regelrechte Abhängigkeit entstehen zu lassen, ist ungesund. Jeder von uns braucht freundschaftliche Kontakte in seinem Leben, um über Probleme in der Beziehung sprechen zu können, aus dem Alltag auszubrechen und Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dabei spielt die Anzahl der Menschen, die wir als Freunde bezeichnen übrigens keine Rolle, wichtig ist, dass es sich um echte Freundschaften handelt. Mittlerweile kann ich mit Glück von mir behaupten, dass mein Freundeskreise nur noch aus echten Freunden besteht, ich somit meine zweite Familie gefunden habe. Doch bis dahin sind mir viele Menschen begegnet, manche hatten Gutes im Sinn, andere nicht. Trotzdem habe ich regelmäßig neue Freundschaften geschlossen und fremden Personen mein Vertrauen geschenkt, gleichzeitig habe ich aber auch Freunde aus den Augen verloren, wurde enttäuscht oder habe sie bewusst aus meinem Leben gestrichen. Heute weiß ich, dass ähnlich wie in der Liebe, auch Freunde kommen und gehen, doch es gibt ein kleine Anzahl an Menschen die bleibt. Komme was wolle, egal ob sich ein Sturm über einen zusammenbraut oder nicht. Und ich kann nur hoffen, dass jeder der diese Zeilen liest, ebenfalls diesen Luxus besitzt, denn das ist es.

Wieso nun das ganze Gerede über Freundschaft? Meine Kolumne stellt den Auftakt zu einer gemeinsamen Aktion mit Nadine dar, in der wir uns näher mit dem Thema Freundschaft in Bezug auf Serien befassen möchten. Heute möchte ich jedoch etwas persönlicher werden und darauf eingehen, was Freundschaft für mich bedeutet und welche Erfahrungen ich gemacht habe, um im zweiten Teil den Stellenwert von Freundschaften in unterschiedlichen Medien zu beleuchten. Auch Nadine hat sich mit der Thematik befasst und teilt ihre Gedanken in einem spannenden Beitrag, somit würde ich mich freuen, wenn ihr ihrem Blog auch einen Besuch abstattet.