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Montag, 19. August 2019

Media Monday #425: The Boys, Supernatural und The Royals!


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Nach einer langen Pause möchte ich nun wieder regelmäßig meinen Senf zum Media Monday beisteuern. Ich habe den Lückentext von Wulf auf meinem Blog wirklich vermisst und hoffe, dass geht euch genauso. Trotz Abwesenheit habe ich mir in den letzten Wochen den Lückentext aber immer angeschaut und oft kitzelte es mich in den Fingern auch einen Post beizusteuern, aber es fehlte die Zeit dafür. Umso mehr freue ich mich, wieder einzusteigen und euch in der 425. Ausgabe des Media Mondays meine Meinung zur neuesten Amazon-Produktion "The Boys" mitzuteilen, etwas über "Supernatural" zu fangirlen (denn das könnte ich stundenlang) und noch ein paar Worte über das Ende von "The Royals" loszuwerden, eine Serie die so gar nichts mit den zuvor genannten Serien gemein hat. Doch in Bezug auf Serien bin ich in so vielen Genres unterwegs, dass ich da überhaupt nicht festgelegt bin und fast allem, das interessant wirkt eine Chance gebe.




1. Der jüngst aufgekommene Hype um den neusten Tarantino-Streifen habe ich nur am Rande mitbekommen, stört mich aber nicht. Ich sehe so was gelassen, denn es ist doch schön, wenn viele Freude an einem Filme, Serie, Buch oder einem Spiel haben und dann dürfen sie das gerne auch online zum Ausdruck bringen. Ein kleiner Wermutstropfen ist da eher, dass bei mir die Erwartungen etwas höher sind, weil der Film dann natürlich auch liefern muss. "Once Upon A Time in Hollywood" steht auch auf meiner Must-See-Liste und ich bin gespannt, ob er mich dann genauso begeistern kann. 




Freitag, 16. August 2019

1000 Fragen an mich selbst #12: Schubladendenken, Ängste und Anekdoten!

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Puh die letzte Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst" ist mal wieder viel zu lange her, da wird es Zeit dass ich endlich mal weitermache und da ich aktuell noch einige Beiträge unfertig im Dashboard liegen habe, bietet sich die informative Fragerunde perfekt an. Es ist leichte Kost für zwischendurch und eine gute Überbrückung, bis die restlichen Artikel fertig sind, die allesamt etwas aufwendiger sind. Generell schwirren mir gerade einige Beitragsideen im Kopf umher, für die ich etwas mehr Zeit bräuchte, was sich am Posting-Rythmus bemerkbar macht. Auf der anderen Seite sind aktuell sowieso noch viele im Urlaub, sodass wir im Sommerloch angekommen sind, sodass ich vielen wahrscheinlich einen Gefallen tue, wenn hier mal etwas weniger los ist. Im Herbst soll ich das dann wieder ändern, da habe ich dann auch wieder mehr Zeit für den Blog und einige spannende Dinge geplant. Aber nun zurück zum Thema, denn in der heutigen Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst", erzähle ich euch etwas über Schubladendenken und gebe eine Antwort auf die Frage, ob auch ich dazu neige. Dazu geht es um eine Angst, die ich kürzlich überwunden habe und obendrauf gibt es eine süße Kindheits-Anekdote. Übrigens könnt ihr euch jederzeit anschließen und die Fragen auf eurem Blog beantworten, vergesst nur nicht Johanna zu erwähnen, die diese Blogparade ins Leben gerufen hat. Die Fragen gehen zurück auf einen Beitrag das Flow-Magazins und sollen euch Aufschluss über euch selbst geben - natürlich müsst ihr aber nicht jede Frage beantworten, wenn euch eine zu privat ist, dann dürft ihr die gerne überspringen, das tue ich auch.




Samstag, 10. August 2019

Kolumne: Nach dem Urlaub zurück in den Alltag - Gar nicht so leicht!


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Nach dem Urlaub zurück in den Alltag - Gar nicht so leicht:


Die letzte Woche wurde es still auf meinem Blog. Nicht nur, dass keine neuen Beiträge online gegangen sind, auch habe ich bisher noch nicht auf eure Kommentare geantwortet. Der Grund dafür ist aber nicht, dass mir die Lust oder Motivation am Bloggen vergangen ist, sondern ich war im Urlaub. Knapp elf Tage Standurlaub in Jesolo, Italien liegen hinter mir und nach dem Urlaub heißt es nun zurück in den Alltag finden, was gar nicht so leicht ist. Schon das Ende eines Urlaubs hat ja immer etwas Bittersüßes für mich. Auf der einen Seite freue ich mich wahnsinnig auf Zuhause: Wieder in meinem eigenen Bett schlafen (in dem es einfach am bequemsten ist), Familie und Freunde erneut um mich zu haben und das deutsche Essen zu genießen (vor allem Schwarzbrot und Haferflocken, denn die habe ich in Italien vergeblich gesucht). Auf der anderen Seite ist es natürlich schwer ein fremdes Land und dessen Kultur zu verlassen und mir bewusst zu machen, dass ich nicht mehr jeden Morgen aufstehen werde und mit nur wenigen Schritten am Meer bin. Dass ich nicht mehr den Sonnenauf- und Untergang vom Strand aus beobachten, im Touristenörtchen Jesolo italienischen Cappucino genießen oder die weltbeste Pizza futtern kann (oder auch all die leckeren Süßspeisen zum Frühstück. Ich sage euch Croissants in Italien sind verdammt lecker), sondern mich der Alltagstrott fest umarmt und einfach nicht loslässt. Somit habe ich schon in den letzten Urlaubstagen wieder an all die Dinge gedacht, die mich Zuhause erwarten und glaubt mir, die To-Do-Liste ist gefühlt unendlich. Nur weil ich mir ein paar Tage Auszeit gegönnt habe, ist mein Arbeitspensum natürlich nicht geschrumpft und wartet darauf von mir abgearbeitet zu werden.




Sonntag, 4. August 2019

Monatsrückblick Juli: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Juli:


Ich würde euch gerne erzählen, was für ein spannender Monat der Juli gewesen ist und das ich deshalb kaum Zeit zum bloggen gefunden habe, aber das würde nicht der Wahrheit entsprechen. Blogtechnisch war es sogar der ruhigste Monat, den ich je hatte. Die Erklärung dafür ist aber gar nicht spektakulär, denn ich war nicht auf Reisen oder viel unterwegs, sondern bin einfach nicht dazu gekommen all meine Beitragsideen niederzuschreiben, da meine To-Do-Liste eher einem nie enden wollendem Manuskript glich. Hatte ich einen Punkt auf dieser abgehakt, haben sich doppelt so viele hinzugesellt. Aber wie ich immer so schön zu sagen pflege: Arbeit geht vor, erst dann kommt das Vergnügen. Privat witzele ich aktuell, dass ich die letzten Wochen sprichwörtlich in der Google Suchmaschine gelebt habe. Ernsthaft, zu viel Zeit habe ich noch nie mit Suchanfragen verbracht. Zum einen weil bei mir gleich drei Referate anstanden die allesamt etwas zeitaufwendiger waren, zum anderen markieren die letzten Wochen des Semesters immer den Start meiner Hausarbeits-Odyssey und ich meine damit die Themenfindung für diese. Für mich ist das im gesamten Prozess immer das Schwierigste, denn bei der Formulierung der Fragestellung tue ich mir nie leicht. Entweder mag mir einfach nichts einfallen, egal wie lange ich google oder mir den Kopf darüber zerbreche, sie ist viel zu umfassend und in der vorgegebenen Seitenanzahl nicht machbar oder ich habe das Gefühl, dass ich damit nie auf besagte Seitenzahl kommen werde. Alles in allem bin ich davon kein Fan und es kostet mich jedes Mal einige Nerven, bis ich da auf einen grünen Zweig komme. Aktuell hinterfrage ich aber sowieso einige Dinge und muss in den kommenden Wochen unbedingt ein paar Antworten und Klarheit finden. Ich weiß, dass ist nun etwas kryptisch ausgedrückt, aber auf dem Blog möchte ich das ganze noch nicht thematisieren.