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{Traveldiary London} Tag 1: Mein erster Flug, Hyde Park und Kensington Palace!

Mittwoch, 18. Oktober 2017 / / 8 Kommentare

Auf meinem Blog haben einige davon vielleicht gar nichts gemerkt: Ich war vom 3. bis 8. Oktober in London und habe somit meinen lang gehegten Wunsch die englische Metropole einmal in echt zu sehen endlich erfüllt. Schon seit einigen Jahren habe ich ein großer Interesse an der englischen Geschichte, vor allem die Zeit der Tudors, und London hat hier einiges zu bieten. Unzählige Dokumentationen, historische Biografien und Serien habe ich schon gesehen, die dort angesiedelt sind und währenddessen habe ich mich in die Stadt verliebt und alle verfügbaren Infos in mich aufgesogen. Eine Stadt, die ich noch nie live gesehen hatte, sondern nur auf Bildern anderer bewunderte. Jetzt habe ich 6 spannende Tage in der englischen Hauptstadt verbracht und kann behaupten: Ich liebe London immer noch. Die Geschichte, die Architektur und die Menschen haben mich begeistert, sodass ich hoffe die Stadt bald wieder zu sehen. In den kommenden Wochen möchte ich euch an meinen Erlebnissen teilhaben lassen, weshalb euch mehrere persönliche Traveldiaries erwarten, sowie am Ende einen Beitrag mit wichtigen Tipps für euren eigenen Urlaub, denn London ist gerade was das Essen anbelangt nicht unbedingt günstig, sodass ich mir hier einige Restaurants und Cafes notiert habe, die ich euch wärmstens weiterempfehlen kann. 


London Tag 1: Mein erster Flug und Ankunft im Hotel:


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Dienstag 3. Oktober 08:00 Uhr: Ich bin ganz schön nervös. Der Grund? Zum ersten Mal werde ich um 11:40 Uhr deutscher Zeit in ein Flugzeug steigen. Ehrlich gesagt bin ich froh darüber, dass ich mich nicht alleine durch den Dschungel am Flughafen kämpfen und die 90 Minuten Flug hinter mich bringen muss. An meiner Seite habe ich eine meiner Studienkolleginnen und gute Freundin, mit der ich einen Kommilitonen in London besuche und hoffentlich sechs wundervolle Tage in der englischen Hauptstadt verbringe. Viele mögen über meine Angst nun schmunzeln, vor allem da es ja nur 90 Minuten (!) sind, aber wenn man das erste Mal in einen Flieger steigt, dann lässt sich die Nervosität vor dem Neuen nicht so einfach abschütteln. Sicherlich wird es viele auch überraschen, dass ich mit 24 Jahren generell noch nie geflogen bin, aber bisher habe ich nur in Italien oder Deutschland Urlaub gemacht - beides Ziele die gut mit dem Auto zu erreichen sind. Rückblickend habe ich den Flug dann doch souverän gemeistert, denn es gab keine Panikattacke, vielmehr war ich ziemlich ruhig als ich dann endlich im Flugzeug saß.  Auch wenn ich weiterhin wohl nur dann fliege, wenn es wirklich nötig ist. So ganz geheuer ist es mir nicht, auch wenn ich angenehm überrascht war, wie unkompliziert am Ende alles war. Am  Flughafen in Frankfurt waren alle Mitarbeiter trotz Stress freundlich und einige haben sogar versucht mir noch die Ängste zu nehmen - ganz anders war das beim Rückflug in England, wo ich nur barsch angemacht wurde. Zeitlich waren wir mit allem recht schnell durch, zum Glück ohne große Probleme und auch das Flugzeug startete pünktlich. Vom Start  selbst bin ich sogar kein Fan, denn da war mir nicht nur kotzübel, sondern auch schwindelig. Der restliche Flug verging schneller als gedacht und es war definitiv beeindruckend zu sehen wie klein die Welt doch aus dem Fenster eines Flugzeugs ist. Ja, wie unbedeutend wir eigentlich wirken. 10 Minuten eher als geplant landeten wir dann auch um 12:15 Uhr in England. Dank Zeitverschiebung hatten wir somit am Ankunftstag etwas mehr Zeit und haben eine Stunde geschenkt bekommen. Geflogen sind wir übrigens mit British Airways, die ich euch wärmstens empfehlen kann. An Bord gab es für jeden Passagier kostenlose Getränke (Wasser, Cola oder Kaffee) und einen kleinen Happen zu essen. Service wird dort definitiv groß geschrieben.


{Kolumne} Mein Geburtstag: 10 Lektionen, die ich bis zu meinem 25. Geburtstag gelernt habe!

Sonntag, 15. Oktober 2017 / / 41 Kommentare

Gestern war es wieder soweit:  Ich wurde ein weiteres verdammtes Jahr älter. Nicht, dass ich mich nicht auf meinen Geburtstag freuen würde, doch es ist ein Tag wo einem bewusst wird, wie schnell die Zeit vergeht und ich beginne dann immer zu reflektieren was ich schon alles erreicht habe oder auf vergangene Jahre zurückzublicken. Das habe ich auch oft hier auf meinem Blog gemacht, indem ich süße Kinder- und Jugendbilder mit euch geteilt habe, meine modische Reise reflektierte oder einfach nur in Erinnerungen schwelgte. Und das möchte ich auch heute tun, in dem ich 10 Lektionen nenne, die ich bis zum 25. Lebensjahr gelernt habe. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr, aber ich möchte hier auch nicht den Rahmen sprengen oder die Weisheitskeule schwingen, denn für letzteres bin ich auch noch viel zu jung. Es gibt noch so viel was ich noch lernen muss oder möchte und worauf ich mich in den kommenden Jahren freue. 


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1. Lektion: Nicht jede Freundschaft ist für immer:

Eine der härtesten Lektionen zum Anfang: Nicht jede Freundschaft ist für die Ewigkeit gemacht, auch wenn man sich das wünscht und dies zu Beginn immer annimmt. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht gibt: die Freunde, die bis zum Ende bei einem sind und einen durch jede Lebenslage begleiten. Aber es gibt auch Freunde die da sind um uns auf einem bestimmten Lebensweg zu begleiten oder uns eine Lektion zu erteilen. Menschen, die uns irgendwann wieder verlassen aus den verschiedensten Gründen: Man lebt sich auseinander, streitet sich oder die Ansichten passen nicht mehr  zueinander. Früher habe ich lange gebraucht, bis ich jemanden gehen lassen konnte, habe um jede Freundschaft hart gekämpft - auch dann noch wenn die andere Seite gar kein Interesse mehr an dieser hatte. Heute bin ich da etwas schlauer und merke wenn mir jemand nicht mehr gut tut und  lasse diese Person dann schweren Herzens ziehen. 



{Serien} First Impressions: Riverdale, The Flash, The Handmaid's Tale, Designated Survivor und Mindhunter!

Freitag, 13. Oktober 2017 / / 13 Kommentare

Mit "First Impression" gibt es eine neue Kategorie auf meinem Blog, in der ich meine Gedanken zu der ersten Folge einer neuen Serie bzw. Serienstaffel festhalten möchte. Denn gerade bei den Piloten und Auftaktfolgen der Staffeln gehen mir einige Gedanken durch den Kopf und natürlich werden dort die Handlungsstränge für die kommende Staffel gelegt. Gerade jetzt im Herbst laufen nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland viele spannende Serien an, die Premiere feiern oder in eine neue Runde gehen. Heute erwarten euch Kurzkritiken zum Auftakt der 2.Staffel von "Riverdale" und "Designated Survivor", der vierten Staffel von "The Flash" und den Piloten von "The Handmaid's Tale" und "Mindhunter"


Riverdale: 
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Urheberrecht: The CW

Jeden Donnerstag eine neue Folge auf Netflix // Mysteryserie mit KJ Apa, Lili Reinhart, Camila Mendes, Cole Sprouse, Madelaine Petsch, Mädchen Amick, Luke Perry, Marisol Nichols, Casey Cott, Ashleigh Murray, Skeet Ulrich und Mark Consuelos

Wie endete Staffel Eins? Das Finale der ersten Staffel wartete in den letzten fünf Minuten mit einem großen Cliffänger auf, der das Schicksaal von Archies Dad komplett im Unklaren lässt. Wird er seine Schussverletzung überleben?

First Impression: Staffel Zwei knüpft nun unmittelbar an die Ereignisse des Finales an und ist dabei wesentlich düsterer als die Vorgänger Staffel. Die ganze Folge müssen wir bangen, ob Fred Andrews den Staffelauftakt überlebt und zu keiner Zeit ist sein Schicksal klar. Die Produzenten spannen den Zuschauer hier ganz schön auf die Folter und ich war mir kurz vor dem Ende sicher, dass Fred seinen letzten Atemzug tun würde, bin aber erleichtert dass dies nicht der Fall ist. Luke Perry hat sich während der ersten Staffel zu einem meiner absoluten Lieblinge gemausert und sein Ausstieg wäre sicherlich schmerzhaft gewesen, denn immerhin ist er ein Bindeglied zu den älteren Zuschauern, die nicht nur die Archie Comics gelesen, sondern auch "90210" geschaut haben und den Darsteller noch als Herzensbrecher kennen. Zwar hätte sein Ableben noch einmal ganz neue Möglichkeiten für Archie eröffnet, aber wäre in meinen Augen trotzdem ein Fehler gewesen, denn auch so bekommt unser Held endlich die langersehnten Ecken und Kanten. Auf einen düsteren Archie dürfen wir uns nämlich trotzdem freuen und mir hat es gut gefallen, dass dieser nun auf Abwege gerät um seinen Vater zu beschützen, aber auch deshalb weil er das Erlebte nicht so einfach abschütteln kann. Viel zu oft machen Teenieserien nach traumatischen Ereignissen weiter als sei nichts geschehen. Etwas, was komplett unlogisch ist. Worauf ich mich noch freue? Auf die dysfunktionale Familie Lodge, auf die wir in dieser Folge nur einen Vorgeschmack bekommen haben. Die Rückkehr von Hiram dürfte für einige Probleme sorgen und schon jetzt fand ich die Familienzusammenkunft sehr furchteinflößend. Die liebe Cheryl Blossom ist hingegen gerade auf ihrem Höhepunkt angelangt - wie heißt es so schön: "Rache ist Süß". Ein Motto, welches sich der Rotschopf zu Herzen genommen hat. "Riverdale" wäre aber nicht "Riverdale", wenn wir nicht zumindest mit einem neuen mysteriösen Mord in die Staffel starten und den gilt es nun aufzuklären. Ich bin gespannt, wie die Fäden am Ende alle zusammenlaufen. Hat jemand von euch schon eine Theorie?



Lieblingsklicks Oktober

Mittwoch, 11. Oktober 2017 / / 13 Kommentare

Manch einer hat es vielleicht schon gemerkt: In der letzten Woche gab es von mir keine Antwort auf all eure lieben Kommentare, denn ich war in London und habe mir deshalb ein kleine Auszeit von meinem Blog und den Sozialen Netzwerken gegönt. Digital Detox, wie man den Trend im Moment gerne bezeichnet. Das hat mir unglaublich gut getan und ich konnte mich sechs lange Tage auf diese wahnsinnig tolle Metropole einlassen. Natürlich werde ich versuchen in den kommenden Tagen all eure lieben Kommentare zu beantworten und mich auch an die Beiträge über London setzten, aber da am Wochenende dazu noch mein Geburtstag ansteht werde ich erst nächste Woche dazu komen den ersten Post zu veröffentlichen. Es ist also viel los bei mir und was bei euch in den vergangenen Wochen so los war, möchte ich nun in meinen Lieblingsklicks aufarbeiten. 


In meinen monatlichen Lieblingsklicks verlinke ich Posts von Blogger/innen die ich im letzten Monat persönlich interessant, anregend oder unterhaltsam fand. All diese Beiträge haben in meinen Augen eine Wertschätzung verdient, ohne das man eine Gegenleistung erwartet. Gestartet habe ich das Ganze, um mich noch mehr mit Bloggern zu vernetzten und euch aber auch einen weiteren Mehrwert auf meinem Blog zu bieten.

Persönliches - Was hat euch bewegt?
  •  Zwar vergöttere ich auch Christine Polz Beiträge über ihre Arbeit und das Reisen, aber auch ihre persönlichen Beiträge lese ich verdammt gerne, denn ich bemerke da immer wieder Ähnlichkeiten zwischen uns. Deshalb finde ich mich auch in ihrem neuesten Post, namens "Schnipsel" stellenweise wieder, wo sie ein paar Details über sich selbst preisgibt. 
  • Bei Elena gibt es "10 Gründe,wieso sie eine schlechte Bloggerin ist", wobei das schlecht natürlich in diesem Sinne anders gemeint ist und sich eher auf die Standards der Bloggerszene bezieht. Manche Dinge davon konnte ich auch unterschreiben, finde das aber gar nicht schlimm, denn ich möchte mir lieber selbst treu blieben, als alles für so viele Klicks wie möglich zu tun. 
  • Aileen lässt uns hingegen daran teilhaben, wieso sie den Herbst liebt und viele ihrer Punkte kann ich nur unterschreiben. Wer liebt schon nicht kuschlige Pullover, Herbstspaziergänge, die bunten Blätter gepaart mit tollem Licht oder Tee? 
  • Ein Thema mit dem sich alle Blogger identifizieren können ist die Ideenlosigkeit und darüber schreibt Sarah in ihrem neuesten Outfitpost. Dass sie sich nicht unter Druck setzten möchte finde ich super, denn das ist auch meine Devise in solchen Zeiten. Zumal man ja neben den Blog auch nie vergessen sollte noch zu Leben. Übrigens ist auch der Look ganz toll, also schaut einmal vorbei. 
  • Alina schreibt über die Angst vor Fehlern und hat einen tollen Tipp aus den USA auf Lager, den wir hier in Deutschland wirklich öfters anwenden müssten. Denn Fehler sind nichts Schlechtes - nur so können wir immerhin daraus Lernen und uns weiterentwickeln. 
  • Über eine sehr krasse Lüge einer australischen Bloggerin hat Diana auf ihrem Blog geschrieben und dies zum Anlass genommen auch auf kleinere Lügen einzugehen, die viele Blogger Tag für Tag für Kooperationen erzählen. Letzteres ist natürlich nichts Schlimmes, aber man sollte ehrlich bleiben - da stimme ich Diana voll zu. 
  • Während Christiane sich kurz nach der Wahl zu dem Ergebnis geäußert hat und ich kann ihr nur zustimmen, dass es ein falscher Weg ist die AfD-Wähler nun auszugrenzen, denn viele haben die Partei nur aus Verzweiflung und Protest gewählt. Natürlich ist dies nicht der richtige Weg, aber wichtiger ist es nun diese Menschen mit der Politik abzuholen und in die Gesellschaft wieder zu integrieren. Sprich: Ihre Sorgen und Ängste erntzunehmen und anzupacken. Nur so wird das Ergebnis in vier Jahren vielleicht wieder anders aussehen. Eine Spaltung in der Gesellschaft ist da der falsche Weg.

Serien Neustarts 2017 / 2018: Die neuen Herbst Serien!

Freitag, 6. Oktober 2017 / / 19 Kommentare


Nachem ich euch erst kürzlich "The Handmaid's Tale", "Der Nebel" oder "Will" vorgestellt habe, die es auch alle recht flott nach Deutschland geschafft haben / noch schaffen werden, folgen nun die Herbst Serien der amerikanischen Networks. Bei diesen Produktionen handelt es sich um die großen Zugpferde der TV-Sender, in die die Verantwortlichen große Hoffnungen setzen. Doch Quotenerfolg und Misserfolg liegen hier nah beeinander, denn die Sendeplätze sind zu dieser Jahreszeit heiß umkämpft und die Konkurrenz ist groß. Nicht nur gegen neue Produktionen müssen die einzelnen Formate bestehen, sondern auch gegen altbekannte Fan-Lieblinge, die mit neuen Staffeln zurückkehren und über eine feste Zuschauerschaft verfügen. Nicht überraschend, dass es da nicht jede Serie über eine Staffel hinaus schafft. Diejenigen mit den größten Chancen auf Verlängerung möchte ich euch nachfolgend genauer vorstellen:

Was ihr nicht verpassen solltet: Die Serien Neustarts 2017 / 2018:

1. The Good Doctor:
Urheberrecht: ABC Television Network
Network: ABC
Genre: Drama, Arztserie
Staffeln: 1
Produzent: David Shore ("Dr. House")
Cast: Freddie Highmore ("Bates Motel") als Dr. Shaun Murphy, Richard Schiff ("The West Wing") als Dr. Aaron Glassman, Nicolas Gonzalez ("Pretty Little Liars") als Dr. Neil Melendez, Antonia Thomas ("Misfits") als Dr. Claire Browne, Beau Garrett als Jessica Preston, Chuku Modu ("Game of  Thrones") als Dr. Jared Kalu und Hill Harper ("CSI: NY") als Dr. Marcus Andrews
Handlung: Shaun Murphy ist ein junger Arzt und Autist, dessen Leben sich verändert, als es ihn vom idyllischen Landleben in die chirurgische Abteilung eines prestigeträchtigen Krankenhauses verschlägt. Alleine in der Welt und nicht in der Lage eine persönliche Beziehung zu den Menschen um ihn herum aufzubauen, setzt Shaun seine außergewöhnliche medizinische Begabung dazu ein um Menschen zu retten. Hierbei ist er aber stets der Skepsis seiner Kollegen ausgesetzt. - Aus dem Amerikanischen übersetzt; Urheberrecht: ABC Television Network

ABC Television Network

Warum die Serie gut werden könnte: Mit "The Good Doctor" gelang ABC ein überaus erfolgreicher Start in die neue Herbstseason, was sicherlich für viele Serienfans nicht überraschend kommt, denn die Serie mit Freddie Highmore war schon vor ihrem Start in aller Munde und wurde mit Spannung erwartet. Das liegt zum einen an Highmore selbst, der schon in "Bates Motel" sein außergewöhnliches Schauspieltalent als Norman Bates unter Beweis stellte, sondern auch an der Thematik der Krankenhausserie. Den anders als andere  Genrevertreter richtet sie den Blick auf einen autistischen Arzt, der es aufgrund seines Handicaps nicht leicht im Leben hat. Doch dass dies nicht bedeuten muss, dass man keine Karriere machen kann, zeigt "The Good Doctor" eindrucksvoll auf. Doch als Zuschauer muss man sich beim Anschauen der Serie auch mit Autismus auseinandersetzen und das finde ich persönlich wichtig, selbst wenn es abseits dieses Punktes ebenfalls die typischen Drama Elemente geben soll, die dabei sicherlich der Zielgruppe geschuldet sind. Dieser gilt es zu gefallen und da ABC mit Grey's Anatomy Erfolg feiert dürfte es niemanden wundern, dass uns auch in "The Good Doctor" allerhand Beziehungsdrama erwartet. Die Pilotfolge weckte aber trotzdem das Interesse der  Zuschauer, mal schauen ob das so bleibt. 
Zu sehen in Deutschland? "The Good Doctor" ist seit dem 26. September auf Sky zu sehen und dort via Sky Ticket, Sky Go und Sky on Demand verfügbar. Abseits des Pay TV ist noch kein Sendeplatz bekannt. 



Kino Neustarts Oktober: Lasset die Blockbuster Schlacht beginnen!

Mittwoch, 4. Oktober 2017 / / 16 Kommentare

Wenn ich den Oktober filmtechnisch zusammenfassen müssten, dann wie folgt: Sci-Fi und Actionfilme. Die lassen sich in diesem Jahr nämlich zahlreich im Kino finden und sind auch in meinen Kino Neustarts überproportional vertreten. Aber keine Angst, mit dem Finale von "Fack Ju Göthe" gibt es auch was zum Lachen. Was sonst noch so interessantes startet, erfahrt ihr in meiner nachfolgenden Übersicht. Wie immer gilt dafür, dass das Urheberrecht für verwendetes Promo Material bei den genannten Filmverleihern liegt. 


1. Blade Runner 2049:
Urheberrecht: Sony Pictures Germany

Thriller / Sci-Fi mit Ryan Gosling, Harrison Ford, Jared Leto, Robin Wright, Ana de Armas ("War Dogs"), Sylvia Hoeks und Mackenzie Davis("Halt and Catch Fire")
In der Zukunft werden Menschen gezielt gezüchtet, um in den Weltall-Kolonien zu arbeiten. Nachdem die Produktion 2023 verboten wurde, gibt es im Jahr 2036 einen neuen Typen den sogenannten "Nexus 9". Nun sollen die älteren Modelle aufgespürt und eliminiert werden. Einer der Agenten die mit dieser Aufgabe betraut werden ist K (Ryan Gosling), der ein gut gehütetes Geheimnis offen legt und dabei auf den vor 30 Jahren verschwundenen Polizisten Rick Deckard (Harrison Ford) stößt.






Sony Pictures Germany

Warum der Film gut werden könnte: Bei "Blade Runner 2049" handelt es sich um die Fortsetzung von Blade Runner aus dem Jahr 1982. Den ersten Teil habe ich zwar nicht gesehen, denke jedoch das man auch so in die Reihe reinkommt und die Neuverfilmung auch die Absicht hat ein junges Publikum für den Stoff zu gewinnen. Die Handlung hört sich dabei wirklich interessant an, vor allem weil auch moralische Fragen angeschnitten werden und es so zu Gesellschaftskritik kommt. Dazu sind die ersten Reaktionen zum Film überaus positiv, der auf rotten tomatoes von Kritikern als "masterpiece", "breathtaking" oder "mind-blowing" beschrieben wird. Bei dem Trailer glaube ich das sofort, denn überzeugen nicht nur die Optik, sondern auch Cast und Handlung. Wobei ich mir natürlich alles mit Ryan Gosling anschauen würde - ja, da habe ich eine kleine Schwäche. Start: 5. Oktober



Monatsrückblick September: Erlebt, Gesehen und Gebloggt

Dienstag, 3. Oktober 2017 / / 18 Kommentare

Der Herbst ist da und mit ihm wie gewohnt mein Monatsrückblick. Im September war bei mir einiges los, sodass der Monat die perfekte Mischung aus Entspannung, Action und Arbeit bildete. Natürlich stand der September dabei nicht nur auf meinem Blog ganz im Zeichen der Bundestagswahl 2017, sondern auch privat habe ich eine Wahlveranstaltung besucht, über die Thematik gebloggt und mit meinen Eltern politische Talk-Formate angeschaut. Mittlerweile liegt auch die Bundestagswahl schon wieder hinter uns und auch wenn viele, mich eingeschlossen, nicht mit dem Wahlausgang zufrieden - ja sogar geschockt sind - sollten wir das nicht zum Anlass nehmen, um mit dem Finger auf andere zu zeigen. Das bringt niemandem etwas. Wichtig ist jetzt, dass wir an den Dingen die in Deutschland nicht rund laufen arbeiten, sodass sich bei der nächsten Wahl alle wieder von der Politik repräsentiert fühlen. Auch ich werde noch einmal über die Bundestagswahl bloggen, aber warte damit gezielt bis die erste Panik abgeklungen ist und sich alles etwas beruhigt hat. 

Aber nun genug zur Wahl, denn auch sonst war bei mir einiges los: Mein Praktikum neigte sich dem Ende entgegen, ich war zweimal mit Freunden frühstücken, dazu ging es noch auf einen Bücherflohmarkt und mit meinen Eltern aufs Stadtfest. Meine Besten Freunde haben mich ebenfalls besucht, sodass wir einen wunderschönen Abend zu Viert hatten - etwas, was wir schon langer nicht mehr geschafft haben. Da weiß man so was noch mehr zu schätzen. Und auch mit meiner Patin habe ich lustige Stunden verbracht. Doch jetzt freue ich mich auf den Herbst, wo einiges ansteht, wie mein Geburtstag. 

Erlebt: Der Septembervia Instagram


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1. In der Heimat ist  es doch am Schönsten // 2. Nachmittags Snack nach der Arbeit zu "How to get away with Murder": Donut gab es bei mir schon länger nicht mehr // 3. Buchchallenge: Auch im vergangenen Monat habe ich wieder bei einer Instagramchallenge mitgemacht und beim Motto "Kings and Queens" war klar, dass ich meine Lieblings Historienserien hervorkamen muss: "The Tudors" und "Versailles". // 4. Peter Pan - Never Grow Up: Auch heute lese ich noch verdammt gerne Jugendbücher und finde, dass sie für jedes Alter geeignet sind. Denn ab und an genieße ich es eine kleine Zeitreise zurück in meine Jugend zu machen und damals habe ich vor allem die Jette-Reihe von Monika Feth gelesen. // 



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