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{Blogparade} Heimatverliebt - Einführungspost

Sonntag, 31. Juli 2016 / / 18 Kommentare

Eines meiner Ziele in diesem Jahr lautete ja mich mehr mit anderen Bloggern zu vernetzten und ich glaube, das setze ich bisher ziemlich gut um. Neben meiner eigenen Blogparade habe ich auch schon am Blogger Abc von Neontrauma teilgenommen, an Katies Blogger Instagram Challenge und kürzlich erst an Die 5 Besten am Donnerstag. Hinzu kommt ja auch meine monatliche Linkliste, die der Vernetzung dient. Doch nun bin ich Teil eines weiteren Projekts, bei dem die eigene Region im Vordergrund steht. Das finde ich einfach eine schöne Idee weshalb ich gleich Feuer und Flamme war als Jule von Wonderblue mich fragte, ob ich Lust hätte mitzumachen. Jedoch habt auch hier noch die Möglichkeit bei der Blogparade mitzumachen, weshalb es zum Einstand einen kleinen Infopost meinerseits gibt. 


Um was geht es bei der Blogparade Heimatverliebt?
Im Rahmen von verschiedenen Oberthemen, habt ihr die Möglichkeit euren Lesern eure Heimat wiederzubringen. Hierbei ist es egal, ob ihr das ganze nur auf euren Ort beschränkt oder uns eure Region bzw. das Bundesland näher bringt. Dies ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich möchte euch mein Bundesland Bayern, aber vor allem meine Region näher bringen, da viele zwar schon von Würzburg gehört, die Stadt bisher aber noch nicht besucht haben. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen neugierg machen und ihn sogar einmal zu einem Urlaub dort bewegen. 


Die Regeln:
  • Jeden Monat erscheinen Posts zu einem vorgegeben Thema, hierbei könnt ihr aber selbst entscheiden, wann diese online kommen. Dazu ist es natürlich auch nicht schlimm, wenn ihr mal bei einem Thema aussetzt, weil es zeitlich einfach nicht passt. Das Ganze soll ja nicht zum Zwang werden, sondern Spaß machen. 
  • Bei Jule gibt es dann am Ende des Monats immer eine Zusammenfassung, in der alle Beiträge verlinkt werden. Somit solltet ihr euren Link unbedingt unter ihrem Post hinterlassen, damit sie euch dort auch erwähnen kann. 
  • Inhaltlich ist euch komplett freie Hand gelassen, da dürft ihr euch wirklich kreativ ausleben und das Thema auf eure eigene Art und Weiße interpretieren. 

Welche Themen gibt es bisher?
  1. August: Orte  zum Verlieben - Lieblingsplätze im Bundesland bzw. der Region 
  2. September: Travelguides, hier könnt ihr ebenfalls frei entscheiden, ob ihr uns eine Stadt oder die ganze Region näher bringt
  3. Oktober: So feiert...: Stellt uns Festlichkeiten vor, die es in eurer Stadt / Region /  Bundesland gibt
  4. November: Weihnachten in...: Ich glaube hier muss ich nicht viel erklären
  5. Dezember: Winterliches in...: Auch hier soll der Fokus auf Veranstaltungen gelegt werden, die bei euch im Winter stattfinden
  6. Januar: Kulturelles in...: Hier ist Platz für Museen, Ausstellungen und alles was sonst noch so dazu passt.
  7. Februar: Die Top 5 Restaurants in...
  8. März: Traditionen in...: Stellt uns Bräuche, Essen oder Festlichkeiten vor, die typisch für eure Stadt / Region / Bundesland sind
  9. Mai: Attraktionen in...: Hier stehen vor allem spaßige Vergnügungen im Vordergrund wie Festwochen, Freizeitparks, Sportliches. Es geht somit einfach um alles was Spaß macht.
  10. Juni: Die besten Cafes in...
  11. Juli: Abschlusspost oder ihr stellt uns vor, welche Einkaufsläden ihr in eurer Stadt empfehlt

Welche Blogger sind bisher mit dabei?

Jule  (Thüringen) //  Maike  (Thüringen) // Alina (Rheinland / Köln) // 
Mara (Rheinland-Pfalz) // Bonny (Schwabenland) // Carolin (Oberpfalz) //
Yvonne (Badner Land) // Vera (Heidelberg)


Wer von euch hat den noch Lust mitzumachen?
Und auf welche Themen freut ihr euch?
 

{Geständnisse eine Serienjunkies} Comic Con 2016: Teen Wolf, Vampire Diaries, The Originals, The Flash und The 100!

Freitag, 29. Juli 2016 / / 6 Kommentare

 

Es war mal wieder so weit: In San Diego stand die Comic Con an und wie jedes Jahr, wünschte ich mir auch dort zu sein und all die spannenden Panels anhören zu können, mit meinen Lieblingsschauspielern Fotos zu knipsen und mir deren Autogramme zu holen, aber auch andere Serienjunkies kennenzulernen. Da San Diego nun aber doch etwas entfernt ist und die Karten für die 3 Tage nicht unbedingt günstig sind, bleibe ich dabei das Ganze bisher aus der Ferne zu verfolgen, jedoch möchte ich mir diesen Traum in der Zukunft unbedingt einmal erfüllen. Ich weiß, dass die letzten Tage sehr serienlastig waren, jedoch wollte ich euch mit all den News versorgen, die uns die Comic Con gebracht hat, denn dort werden nicht nur die neuesten Trailer gezeigt, sondern auch fleißig Spoiler geteilt. Somit muss ich hier natürlich auch eine Spoilerwarnung für alle Serien, die ich in der Überschrift genannt habe. Bei Teen Wolf bezieht sich dies auf all diejenigen, die die 5.Staffel noch nicht beendet haben, bei Vampire Diaries diejenigen, die Staffel 7 noch nicht beendet haben, bei The Originals ist es Staffel 3, bei The Flash Staffel 2 und bei The 100 Staffel 3. Ihr solltet also gernell auf dem neuesten Stand sein, um nicht gespoilert zu werden.

1. Teen Wolf:

MTV

Dieser Panel startete erst einmal mit einem Schock, denn der Cast und Produzent Jeff Davis haben bekannt gegeben, dass die 6.Staffel die letzte von Teen Wolf sein wird. Persönlich macht mich das natürlich traurig, da die Serie zu meinen absoluten Lieblingen zählt, aber ich finde es auch gut, wenn man das Ganze auf hoher Qualität endet lässt und nicht dann, wenn die Quoten abfallen. Natürlich hat man gemerkt, dass es den Darstellern verdammt schwer fällt, Teen Wolf gehen zu lassen, aber ich bin gespannt, wie ihre Karriere danach weitergehen werden. Jetzt freue ich mich erst mal auf 20 tolle Folgen, die scheinbar verdammt gut werden, denn der Trailer ist einfach nur der Hammer. 

Was wissen wir bisher?
  • In Staffel 6 dreht sich alles um die Tagline "Remember", es geht also darum, sich an Dinge zu erinnern, in diesem Fall an Menschen, die von übernatürlichen Kräften ausgelöscht werden und einer davon ist Stiles.
  • Dazu finde ich das Motto auch in Anbetracht, dass es sich um die finale Staffel handelt sehr passend, denn auf der Comic Con wurde angedeutet, dass wir nicht nur einige Vorausblicke, sondern auch viele Rückblicke sehen werden und ich hoffe natürlich, dass diese auch einige Momente und bekannte Gesichter der vergangenen Staffeln beinhalten. Besser könnte man sich in meinen Augen nämlich nicht verabschieden. 
  • Laut Jeff geht es darum Stiles und all die anderen zu retten, die vom Wild Hunt betroffen sind.
  • Dabei werden wir nicht nur einen Nazi Werwolf zu Gesicht bekommen, sondern es auch mit Ghostridern zu tun bekommen, worauf ich mich sehr freue.
  • Was die menschlichen Probleme anbelangt, dreht sich natürlich alles um das College, dazu werden auch die Beziehungen der Figuren zueinander intensiviert und hierbei hat Jeff ja schon verraten, dass gerade Stiles und Lydias Beziehung im Fokus steht. Gerade die erste Folge soll hierbei sehr wichtig sein, denn es gibt ein Moment, der definiert, in welcher Beziehung beide zueinanderstehen und ob daraus etwas Romantisches wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Antwort Nein lautet, dazu hat man die Beziehung nun schon zu oft angeteasert und es wäre unlogisch sie sonst ins Zentrum der gesamten Staffel zu rücken.
  • Klar wurde auch, dass Peter und Theo zurückkehren werden. Für Peter gilt hierbei laut Ian Bohen, dass er sich nicht geändert hat, sondern immer noch der Peter ist, wie wir ihn kennen. Jeff ist hierbei vor allem gespannt auf die Beziehung zwischen Peter und Stiles.
  • Chris Argent: Wird auch weiterhin Scott helfen und das ist auch einer der Punkte, die JR Bourne sehr schön findet, vor allem in Bezug auf Allison. 
  • Theo: Hier hat Cody Christian angedeutet, dass wir zwar den alten Theo sehen werden, wir jedoch eine weitere Seite an ihm entdecken werden. Zum ersten Mal werden wir ihn verletzlich und menschlich erleben. Jedoch deutet er auch an, dass die anderen Theo wirklich brauchen, was auch der Grund ist, warum er zurück ist. Jedoch ist es Malia, die über seine Rückkehr am wenigsten begeistert ist und ihm nicht traut.
  • Stiles: Jeff hat verraten, dass wir endlich Stiles richtigen Vornamen erfahren und dies sogar ein wichtiger Punkt der Staffel werden wird. Ich bin jetzt schon gespannt, wie dieser lautet. Was sind eure Spekulationen?

Die Highlights des Panels:
Ich finde ja schon alleine diesen Zusammenhalt und die tolle Stimmung im Cast immer bewundernswert, denn man merkt einfach, wie gut sich die Schauspieler auch privat verstehen und davon lebt eine Serie einfach auch. Besonders toll war dabei der Überraschungsbesuch von Ian Bohen (Peter Hale) und JR Bourne (Chris Argent). Natürlich hat uns der Cast aber auch über Dylans Gesundheitszustand informiert, der auf dem Wege der Besserung ist und wie wir sehen konnten, ja auch ein wichtiger Teil der ersten Hälfte der Staffel.


Vampire Diaries:

 The CW

Und auch die Produzenten von Vampire Diaries nutzten den Comic Con Panel, um das Ende der Serie bekannt zu geben. Julie Plec verriet nämlich, dass es sich bei der 8.Staffel um die finale Staffel handeln wird, die diesmal 16 Folgen umfasst. Persönlich finde ich dies eine gute Entscheidung, denn die Serie hat in den letzten Jahren einfach an Qualität verloren und somit hoffe ich nun einfach auf einen spannenden, wendungsreichen Abschluss. Sehr schön fand ich übrigens Ians Worte zum Abschluss, der wirklich noch einmal darauf anspielte, dass man ihn nicht mit Damon verwechseln, sondern ihn als Menschen sehen sollte.
  • Zum Bösewicht: Da wollte man noch nicht so viel verraten, nur das es sich um eine sehr spannende Mythologie handelt, die natürlich im Fokus der Staffel steht. Fans sollen dabei das Böse in seiner reinsten Form kennenlernen.
  • Damon / Enzo: Werden hierbei auf jeden Fall von jemanden anderem kontrolliert und haben somit keinerlei Einfluss auf all die grausamen Dinge die sie tun. Das Paradoxe daran ist jedoch, dass sie selbst denken sie seien noch sie selbst. Somit werden wir ab und an ihre Menschlichkeit durchscheinen sehen. Jedoch soll vor allem Enzo das ganze mehr als Damon hinterfragen.
  • Bonnie: hat eine ganz schöne harte Zeit, denn sie hat ihre Magie verloren, dass was sie ausmacht und das findet Julie Plec auch ganz  gut so, denn die Magie wurde in den vergangenen Staffeln immer als die Lösung angeboten. Das wird es in dieser Staffel einfach nicht geben und darüber bin auch ich als Fan verdammt froh.
  • Caroline: Versucht eine Balance zwischen ihrem Familienleben und all den übernatürlichen Problemen zun finden. Hierbei wir sie natürlich Stefan bei seiner Suche nach Damon unterstützen.
  • Nächste Staffel wird es erneut eine Weihnachts Folge geben. Fun Fact: Eignetlich hätte Julie Plec ja mal gerne eine Musical Folge gemacht,  aber die war leider nicht wirklich einbaubar. 
  • Und auch die Titel der Folgen sollen uns an die 8 gemeinsamen Jahre erinnern, denn die bestehen aus Teile von Dialogen, die wir über die Serie gesehen haben. Was ich wirklich eine schöne Idee finde.
  • Was Nina Dobrevs Rückkehr zum Serienfinale anbelangt, gab es leider kein eindeutiges Ja, aber auch kein Nein. Plec beruft sich erneut auf ein Versprechen, das Nina ihr gegeben hat. In diesem hat sie ihr nämlich den Auftritt im Finale fest zugesagt. Persönlich kann ich mir auch nicht vorstellen, dass Nina Dobrev dieses nicht einhält, das würden ihr wohl auch alle Fans übel nehmen. 

Unter dem Cut geht es weiter mit The Originals, The Flash und The 100!


Fototour #2 und der Problemzonen Tag

Mittwoch, 27. Juli 2016 / / 14 Kommentare

Schon vor längerer Zeit wollte ich den Problemzonen Tag beantworten, den ich auf Tamas Blog entdeckt habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine Frau gibt, die nicht irgendwelche Problemzonen an sich findet, selbst wenn die anderen gar nicht auffallen bzw. für diese gar keine Problemzonen darstellen. Ich bin da keine Ausnahme und habe auch einige Dinge, die ich an mir nicht mag und natürlich versuche zu kaschieren. Zwar habe ich diese mittlerweile zu akzeptieren gelernt und mag mich so, wie ich bin, aber an manchen Tagen, da fühlt man sich einfach nicht wohl in seiner Haut und alle Problemzonen scheinen einen förmlich ins Gesicht zu springen. Da ist der Blick in den Spiegel dann wirklich nicht leicht, die Laune im Keller und man ist froh, wenn man einen solchen Tag hinter sich gebracht hat. Jedoch kann ich von mir sagen, dass diese Tage die Ausnahme bilden und darüber bin ich sehr froh, doch trotzdem möchte ich mit euch heute nun ganz ehrlich über meine Problemzonen sprechen. Damit ihr auch was zum Anschauen habt, gibt es die zweite Ladung der geschossenen Bilder von meiner Fototour. Die blieb bis jetzt leider die einzige in diesem Jahr, aber ich sobald die Sommerferien anbrechen wird sich das hoffentlich ändern. Da habe ich ja noch so einige Shooting Ideen, die ich dann mit Freunden umsetzen möchte. 

Ihr dürft euch übrigens alle gern getagged fühlen und mitmachen, wenn ihr Lust darauf habt. Ich möchte ganz konkret jetzt aber noch Jana und Mandy taggen, vielleicht habt ihr ja Lust, die Fragen zu beantworten?


1. Was ist deine Konfektionsgröße?
Meistens 36, aber je nach dem wie Klamotten ausfallen, ob sie kleiner oder größer geschnitten sind, habe ich auch mal eine 34 bzw. eine 38. 

2. Welche Konfektionsgröße hättest du gerne?
Ich bin mit meiner 36 eigentlich ziemlich zufrieden und würde daran nichts ändern wollen. Für meine Körpergröße ist das eine gesunde Konfektionsgröße. Kleiner soll es nicht werden, weil das dann ehrlich gesagt für mich schon zu dünn wäre. 


3. Mit welchem Körperteil bist du unzufrieden und warum?
Das sind bei mir vor allem zwei: die Hüften und Oberschenkel. Ich habe da einfach meine Kurven, was ich die meisten Tage wirklich mag, aber an anderen, bin ich dann doch genervt davon. An meinen Hüften kann ich nicht so viel ändern, die sind bei mir einfach so gebaut, wie man so schön sagt, aber was die Oberschenkel anbelangt, da möchte ich nun im Sommer gezieltes Training vornehmen und wieder mehr laufen. Übrigens möchte ich dies eher deshalb tun, weil ich es sehr unschön finde, wenn die im Sommer dann reiben. Ein Problem, das ja leider viele kennen und welches wirklich schmerzhaft ist. Für Tipps, wie man das vermeidet, wäre ich übrigens sehr dankbar.


4. Wie stehst du zu Schönheitsoperationen?
Da habe ich eine ganz klare Meinung: Schönheitsoperationen, die nach Unfällen oder aufgrund von seelischen bzw. psychischen Belastungen gemacht werden, sind für mich vollkommen okay und dann auch dringend notwendig. Wenn es aber dann schon in einen regelrechten Wahn verfällt, wie man das oft im Tv sieht, wo Menschen sich rundum erneuern lassen, dann kann ich darüber nur den Kopf schütteln und bin schockiert, dass es Ärzte gibt, die die Eingriffe dann noch vornehmen. Auch Fettabsaugungen finde ich persönlich nicht gut, denn hier kann man auf natürliche Weiße mit Sport dagegen vorgehen und muss sich keiner Operation unterziehen. Jedoch muss ich auch sagen, dass das Thema Schönheitsoperationen sehr komplex ist. Vergangenes Semester hatte ich in meinem Studiengang im Rahmen eines Seminars in Referat darüber gehalten, warum Menschen solche Eingriffe vornehmen und was ihre Motivation ist. Das hat mir noch mal einen ganz neuen Blick auf das Thema gegeben, da ich mich einfach tiefer damit auseinandergesetzt hatte. 

5. Wenn du etwas zu deinem Vorteil ändern könntest, was wäre es?
Nicht ganz so breite Hüften. 

6. Was nervt dich an Modekonzernen?
Dass die Klamotten immer kleiner werden und eine 36 mittlerweile aussieht wie XS. Zumindest kommt es mir bei manchen Modeketten vermehrt so vor. Abseits davon bin ich kein Fan von der Werbung, in der uns die perfekte Frau entgegenlächelt, natürlich mit den perfekten Maßen, an der die Kleidung perfekt sitzt. Das entspricht einfach nicht der Realität und die Kleidung sitzt bei den meisten von uns leider auch nicht so. Gerade das verzerrte Schönheitsbild, das dann vermittelt wird, stößt mir dabei immer sauer auf, da vielen Jugendlichen gar nicht bewusst ist, wie sehr da getrickst wird. Egal ob nun mit Sicherheitsnadeln oder Photoshop, da gibt es viele Methoden, damit das Ganze makellos wirkt. Abseits davon bin ich auch kein Fan der Magermodels, die am Ende auf dem Laufsteg die Klamotten präsentieren. Was mir erst kürzlich aufgefallen ist, ist das die Oberteile leider auch immer kürzer werden. Okay Bauchfrei ist gerade Trend, aber das man dann überwiegend nur noch Crop Tops sieht, die einfach auch nicht jeder tragen möchte, ist dann auch zu viel des Guten. Ich habe zwar ebenfalls einige im Schrank, da ich sei gerade in Kombination mit High Waisted Röcken und Shorts super finde, aber finde trotzdem, dass die überhandnehmen.


7. Wo kaufst du gerne Klamotten ein?
Ich kaufe meine Klamotten persönlich am liebsten bei Only (da vor allem meine Jeanshosen, weil sie dort einfach wie eine zweite Haut sitzen und sehr bequem sind), Vero Moda, H&M, Pimkie und New Yorker. Ansonsten bin ich aber auch noch oft in kleineren Boutiquen unterwegs, die es bei mir vor Ort noch gibt. 
 
8. Wieso kaufst du dort gerne ein?
Bei Only und Vero Moda liegt das vor allem an der Qualität, die ich dort einfach super finde. Beim Rest ist es dem kleineren Geldbeutel, aber auch der großen Auswahl geschuldet. Jedoch spielt auch eine Rolle, das es diese Läden bei mir vor Ort gibt bzw. man bei manchen auch online über Rechnung bestellen kann. 

9. Was findest du an dier selbst attraktiv?
Obwohl ich mich so mag wie ich bin, finde ich es immer noch schwer, diese Frage zu beantworten. Jedoch mag ich vor allem mein Lächeln, wobei ich auch finde, dass dieser Gesichtsausdruck jedem von ums am Besten steht ;). Sehr stolz bin ich aber auch noch auf meine langen Haare. 


10. Findest du dich hübsch?
Hört sich ja immer etwas eingebildet an, wenn man dies bejaht. Ich bin aber heute sowas, dass ich das trotzdem mit gutem Gewissen tun kann und das auch sehr gesund finde. Es ist einfach wichtig, dass man sich zuerst selbst akzeptiert und liebt, bevor andere das tun können. 



11. Welche Tricks verwendest du um Problemzonen zu kaschieren?
Ich meide eng anliegende Kleidung, sondern trage lieber welche, die die Hüfte etwas kaschieren und da etwas weiter sind. Das geht sehr gut mit High Waisted Röcken bzw. Shorts und Kleidern, die aber der Hüfte nach außen gehen. Ansonsten bevorzuge ich bei Kleidern und Röcken auch Schuhe mit kleineren Absätzen, um das Bein optisch etwas zu strecken. Sehr gut sind auch Jäckchen, die natürlich auch den Fokus von der Hüfte nehmen. Ein weiterer Tipp meinerseits sind Gürtel, die die Hüfte betonen, weil ihr sie so wirklich toll in Szene setzt. Übrigens habe ich auf den vier angefügten Outfits, genau diese kleinen Tricks angewandt.

12. Was soll sich da draußen in der Welt oder an dir selbst ändern?
Ich würde mir mehr Ehrlichkeit in der Werbung, aber auch auf den sozialen Netzwerken wünschen. All diese mit Photoshop überarbeiteten bzw. gestellten Bilder und Selfies entsprechen einfach nicht der Realität, was den meisten Jugendlichen aber nicht bewusst ist. Viele davon erträumen sich dann ein Leben, dass es in der Form nicht gibt, oder arbeiten auf Maße hin, die eigentlich nicht mehr gesund sind. Ich würde mir wünschen, dass man wieder mehr echte Frauen sieht. Welche, die stolz auf ihre Kurven sind und ein gesundes Gewicht haben. Frauen, die aber auch stolz auf ihre Makel und die gerade deshalb wunderschön sind. Paradox finde ich hier, dass gerade was Soziale Netzwerke anbelangt die Rufe nach ehrlichen Bildern zwar sehr laut sind, aber gerade die Profile, wo man wirklich viele gestellte Bilder findet, dann am erfolgreichsten sind. Das passt für mich einfach nicht zusammen und zeigt mir leider auch, dass die meisten leider die Realität gar nicht wirklich sehen möchten.




Was sind eure Problemzonen?
Wie karschiert ihr diese?
Was nervt euch derzeit an der Modeindustrie?
Was würdet ihr euch wünschen?

{Geständnisse eines Serienjunkies} Serien Neustarts #1: Serien, die uns den Sommer versüßen!

Sonntag, 24. Juli 2016 / / 33 Kommentare

Es ist mal wieder Zeit für mein alljährliches Feature der Serien Neustarts, in dem ich euch Produktionen vorstellen, die in dieser Tv Season anlaufen. Hierbei habe ich mich natürlich auf Serien konzentriert, die ich als vielversprechend und interessant empfinde. Somit decke ich nur einen Teil der Neustarts ab, aber bisher kann sich mein Resümee hier wirklich sehen lassen. Aus dem letzten Jahr gab es "Shadowhunters", "Fear the Walking Dead", "Scream", "Lucifer" und "The Shannara Chronicles" beispielsweiße bei den VoD Anbieter zu sehen. Alle fünf Serien wurden hierbei auch um eine weitere Staffel verlängert. Absolute Hits davon waren "Quantico" (welches demnächst auf Prosieben zu sehen ist"), Blindspot", "Shades of Blue" oder "American Crime", die alle für sehr gute Quoten gesorgt haben. Weiterhin lag ich mit meinem Näschen übrigens auch bei "Stitchers" oder "Scream Queens", die auch eine weitere Staffel erhalten haben. Abseits davon waren ja auch einige Serien dabei, die eh auf einige Staffel angelegt waren, wie Containment (das es ebenfalls noch im Tv zu sehen geben wird). Ein paar wenige, hat das Quotenhackbeil dann doch erwischt, aber die haben sich wirklich im Rahmen gehalten. Somit haben doch viele der Serien die Tv Season überlebt, die mein Interesse geweckt hatten. Mal schauen, ob ich diesen Schnitt auch in diesem Jahr wieder halten kann.


Vor einigen Monaten war es mal wieder so weit, die alljährlichen Upfronts standen in den Usa an. Vieles wandelt sich ja derzeit im Bereich der Serien, wie die Forderung nach neuen Quotenmessungen und natürlich die immer größere und wichtigere Online Präsenz, doch die Upfronts bleiben weiterhin eine feste Größe im Terminplan der Networks, denn an diesen Tagen stellen die Sender ihren Werbekunden ganz klassisch ihr Programm für die kommende Tv Season vor. Während es den Networks natürlich darum geht, die größten Werbekunden und deren finanzielle Mittel zu ködern, bekommt der Serienjunkie nicht nur Trailer zu all den neuen Serien der nächsten Monate, sondern es gibt auch endlich abschließende Entscheidungen, was die Verlängerung oder Absetzung einiger Produktionen betrifft. In diesem Jahr mussten wir uns ja wieder von einigen Lieblingen trennen, die somit aber Platz für frische Ware gemacht haben und welche davon wirklich interessant aussehen, möchte ich euch in den kommenden Monaten zeigen. Es handelt sich hierbei übrigens um Serien, die erst in den kommenden Monat anlaufen, also keine Panik, wenn ihr noch keine davon kennt, das ist der Sinn des Ganzen. Im ersten Teil möchte ich mich heute den Sommer Serien zuwenden, also Serien, die in der Mid Season angesiedelt sind und die lange Pause der großen Herbstserien überbrücken. Zwar umfassen diese Serien meist weniger Folgen, dafür mangelt es ihnen aber nicht an Qualität, denn viele der Produktionen können sich gerade deshalb sehen lassen und sind einen Blick wert. 


1. Roots:
Inhalt: Die Serie arbeitet die Geschichte der Sklaverei auf, indem sie das Schicksaal einer Familie verfolgt, die sich in den Fängen von Sklavenhändler wiederfinden und versuchen zu überleben.
Produzenten: LeVar Burton ("Star Trek"), Mark Rosenthal, Lawrence Konner ("Broadwalk Empire"), Mark Wolper ("Murder in the First"), Marc Toberoff ("I Spy") und Will Packer (Stomp the Yard)
Cast: Laurence Fishburn ("Hannibal") als Alex Haley, Jonathan Rhys Meyers ("Die Tudors") als Tom Lea, Malachi Kirby als Kunta Kinte, Forest Whitaker ("Der Butler") als Fiddler, Babs Olusanmokun ("Criminal Intent") als Omoro Kinte, Matthew Goode ("Downton Abbey") Dr. William Waller, Rege-Jean Page als Chicken George, Emayatzy Corinealdi ("Hand of God") als Belle, Anika Noni Rose ("Good Wife") als Kizzy, Anna Paquin ("True Blood") als Nancy Holt, James Purefoy ("The Following") als John Waller, Mekhi Phifer ("House of Lies") als Jerusalem und Tip Harris (House of Lies") als Cyrus
Folgen: 18


 History Channel

Warum die Serie gut werden könnte: Neben den vielen bekannten Namen im  Cast, die mich natürlich neugierig auf die Serie machen, ist es hier vor allem die Storyline, die ich nicht nur interessant, sondern auch wichtig finde. Auf Youtube sind unter dem Trailer ja schon wieder hitzige Diskussionen entbrannt, die ich nicht komplett nachvollziehen kann. Auf der einen Seite wünscht man sich die Aufarbeitung dieser Thematik, erfolgt sie dann aber in Form von Serien, wird das Ganze erneut mit Füßen getreten. Persönlich finde ich, dass gerade im Bezug auf die Aufarbeitung der Sklaverei noch einiges getan werden muss und Filme und Serien dafür immer eine gute Möglichkeit bieten. Der Trailer selbst hatte auch wirklich einige heftige Szenen zu bieten, die schonungslos zeigen, wie unmenschlich mit Afroamerikanern umgesprungen wurde. Von History habe ich da auch nichts anderes erwartet, immerhin ist gerade solchen Networks wichtig, da auch historisch korrekt vorzugehen und keine Hollywood Adaption des Geschehens zu zeigen. Jedoch mag die Serie dann sicherlich auch nichts für leicht besaitete Zuschauer sein, die kein Fan von brutalen Szenen sind. Ich würde mich freuen, wenn wir die Produktion auf Amazon Prime oder Netflix zu Gesicht bekämen, da sie eine sehr gelungene Adaption des gleichnamigen Romans und Filmes sein soll und auch Imdb von den Usern eine sehr gute Bewertung einfahren konnte, da die ersten Folgen hier in den Usa schon gelaufen sind und viele hierbei betonen, dass die Serie die Geschichte wirklich gut aufarbeitet.
Start: war am 30.Mai


2. Guilt:
Freeform
Inhalt: Die Serie ist leicht angelehnt an den Fall Amanda Knox, der in den Medien hohe Wellen geschlagen hat. Auch in hier wird eine amerikanische Studentin namens Grace Atwood, die in London lebt, verdächtigt ihre Mitbewohnerin Molly Ryan brutal ermordert zu haben. Und auch sie beteuert ihre Unschuld.
Produzenten: Larry Shaw ("Desperate Housewives"), Gary Fleder, Darren Swimmer ("Smallville"), Kathryn Price, Nichole Millard und Steve McPherson
Cast: Billy Zane ("Zurück in die Zukunft") als Stan Gutterie, Daisy Head als Grace Atwood, Emily Tremaine ("Royal Pains") als Natalie Atwood, Kevin Ryan ("Copper") als Patrick Ryan, Cristian Solimeno als Detective Sergeant Alex Bruno, Rebekah Wainwright ("Die Tudors") als Molly Ryan, Naomi Ryan ("Mr Selfridge") als Gwendolyn Hall, Sam Cassidy als Prinz Theo, Simona Brown ("The Night Manager") als Roz Walters und Zachary Fall als Luc Pascal
Folgen: 10


 Freeform

Warum die Serie gut werden könnte: Als erstes muss ich hier betonen, dass "Guilt" wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack sein wird. Vor allem nicht der Zuschauer, die erwarten, das man sich hier strikt an den Fall Amanda Knox hält. Denn schon in der Pilotfolge wurde deutlich, dass man darauf nur lose aufbaut, was ich etwas Schade finde. Dazu soll die Serie auch ganz schön soapig sein und soll eher für Fans von "Pretty Little Liars" geeignet sein, in der ja auch was das Drama anbelangt ab und an etwas übertrieben wird. Das ist hier einfach auch der Fall, was so gut wie alle Kritiken der Pilotfolge belegen. Es geht wirklich heiß her, Tatverdächtige werden präsentiert, die Figuren sind keine Kinder von Traurigkeit und auch sonst spinnt man ein großes Netz an Lügen und Intrigen. Das mag man mögen, muss man aber auch nicht. Doch gerade wenn man auf solche Serien steht, dann wird man an "Guilt" trotz allem seine Freude haben und von Woche zu Woche rätseln, wer denn nun der Mörder ist. Ist es Grace Atwood, die ihre Unschuld beteuert? Oder doch eine der vielen anderen Figuren, die sicherlich im Verlauf der Serie alle mal etwas schuldig wirken werden? Für mich macht dies natürlich den größten Reiz solcher Serien aus, jedoch kann so ein langes Rätsel raten am Ende dann auch in Enttäuschung überschlagen, wenn die Auflösung einige Logiklücken aufweist und nicht so genial ist, wie man es sich als Fan erhofft hatte. Bei Pretty Little Liars war dies der Fall, aber da brauchte es ja auch 6 1/2 Staffeln, bis wir die Identität von A serviert bekommen haben, ob "Guilt" so lange läuft, ist fraglich und vielleicht hat man hier zumindest bei der Auflösung dann ein besseres Händchen. Sehr gelobt wird übrigens Billy Zane, der die Rolle des Anwalts verdammt gut spielen soll, der Rest des Casts besteht ja dann eher aus unbekannten Namen. Jedoch kenne ich noch Rebekah Wainwright, die hat nämlich in "Die Tudors" die Frau von Charles Brandon gespielt und mir dort sehr gut gefallen. Beim Rest bleibt abzuwarten, wer sich wie entwickelt. Für mich sind Newcomer auf jeden Fall nichts Schlimmes, denn irgendwie muss der Nachwuchs ja eine Chance bekommen und ich finde es immer sehr schön mit anzusehen, wie aus einigen wirklich tolle Schauspieler werden. Übrigens ist die Pilotepisode auf dem offiziellen Channel von Freeform komplett in Youtube vorhanden. Wer also schon einmal rein schauen möchte, der kann dies nun tun.
Start: Läuft seit dem 13.Juni


3. Dead of Summer:
Freeform
Inhalt: 1980: Ein neuer Sommer startet im idyllischen Camp Stillwater. Normalerweiße finden Jugendliche dort ihre erste Liebe und erleben den ersten Kuss, doch in diesem Jahr wird eine alte, dunkle Mythologie zum Leben erweckt, durch die zahlreiche Campteilnehmer ihr Leben lassen.
Produzenten: Adam Horowitz ("Once Upon a Time"), Edward Kitsis ("Once Upon a Time")
Cast: Elizabeth Mitchell ("Lost") als Deb Carpenter, Elizabeth Lail ("Once Upon a Time") als Amy Hughes, Zelda Williams als Drew Reeves, Mark Indelicato ("Alles Betty") als Blair Ramos, Alberto Frezza als Garrett Sykes, Eli Goree ("The 100") als Joel Goodso, Ronen Rubinstein als Alex Powell, Amber Coney als Carolina Diaz, Zachary Gordon ("Gregs Tagebuch") als Blotter und Paulina Singer ("Gotham") als Jessie Tyler
Folgen: 10




 Freeform

Warum die Serie gut werden könnte: Das Horror Genre boomt wieder und natürlich möchte jedes Network etwas vom Kuchen abhaben. Aus diesem Grund werden wir nun auch bei Freeform mit einer Serie aus diesem Genre konfrontiert, die sich doch recht vielversprechend anhört. Der Plot erinnert nämlich an die Horror Klassiker früherer Jahre und ist passenderweiße auch spielerisch dort angesiedelt, weshalb ich auch auf guten alten Grusel hoffe. Die Gefahr an sich ist bisher sehr wage gehalten, was ich aber umso interessanter finde, denn ganz oft ist weniger einfach mehr. Auf jeden Fall ist dies eine Serie, in der man als Zuschauer gespannt darauf ist, welche der Figuren uns bis zum Staffelfinale begleitet und somit natürlich Woche für Woche mitfiebert. Schön finde ich hierbei den Mix aus jugendlichen Protagonisten und den Erwachsenen, die sicherlich unterschiedlich auf die Bedrohung reagieren dürften. Jedoch hoffe ich, dass die Klischees die im Trailer zu sehen sind, hierbei nach und nach aufbrechen.Was den Cast anbelangt lassen sich auch hier viele Neulinge finden, aber mit Elizabeth Mitchell hat man sich hier zumindest ein bekanntes Gesicht gesichert. Abseits davon kenne ich noch Eli Groee, da ich ja ein großer Fan von The 100 bin. Seine Rolle war dort damals eher eine kleinere, somit bin ich sehr gespannt, was er in dieser Serie von sich zeigt.
Start: Los ging es am 28.Juni


4. BrainDead:
Inhalt: Die junge, toughe Laurel ergattert ihren ersten Job in Washington D.C. und muss dabei entsetzt feststellen, dass die Regierung ihre Arbeit eingestellt hat und etwas Unerklärliches mit den Abgeordneten geschieht. Deren Gehirne werden nämlich von Aliens verspeist, was wiederum das komische Verhalten so manch eines Mitarbeiters erklärt.
Produzenten: Robert King ("The Good Wife"), David W. Zucker ("The Good Wife")
Cast: Mary Elizabeth Winstead ("Final Destination 3") als Laurel Healy, Aaron Tveit ("Gossip Girl") als Gareth Ritter, Danny Pino ("Cold Case") als Luke Healy, Jan Maxwell ("Gossip Girl") als Ella Pollack, Tony Shallhoub ("Monk") als Senator Red Wheatus, Nikki M. James ("The Good Wife") als Rochelle Daudier, Johnny Ray Gill als Gustav Triplett und Charlie Semine als Anthony Onofrio
Folgen: 13


Warum die Serie gut werden könnte: Im Moment stehe ich wirklich auf etwas verrücktere Serienideen und versuche mich da wirklich mehr drauf einzulassen, denn es gab einige Produktionen, die mich doch noch komplett von sich überzeugen konnten und wo der Plot auch mehr als unrealistisch gewesen ist (zum Beispiel iZombie). Deshalb möchte ich BrainDead unbedingt eine Chance geben, da die Serie sicherlich für viele Lacher gut ist. Ehrlich gesagt fragt man sich schon bei manchen Aussagen von Politikern, ob noch alles beim Rechten ist und BrainDead gibt darauf nun eine sehr lustige Antwort. Zumal ich auch sehr gespannt bin, auf all die Gesellschaftskritik, die so möglich ist. Der Pilot war übrigens schon vor einigen Wochen in den Usa zu sehen und konnte dort mit äußerst positiven Quoten überzeugen, was sicherlich nicht nur am Produzententeam selbst liegt, sondern auch am interessanten Cast. Dort lassen sich einfach verdammt viele tolle Schauspieler finden und gerade Tony Shallhoub hat ja mit seiner Darstellung in Monk schon gezeigt, dass er solche Rollen einfach herrlich schön rüberbringt. Die ersten Kritiken deuten zwar an, dass es noch Luft nach oben ist, sich der Pilot jedoch schon recht gut geschlagen hat. Das Ende stimmt die meisten optimistisch und das mag was heißen. Somit sollte man dieser ausgefallenen, verrückten Idee definitiv eine Chance geben und sich einfach mal drauf einlassen. Schlimmstenfalls ringt einem die Serie mal ein paar Lacher ab und beleuchtet lustige Vorkommnisse innerhalb der amerikanischen Politik, wo es ja gerade in den Wahlkämpfen heiß her geht. Schon alleine deshalb ist eine solche Serie für mich als Politikstudentin ein Must See im Sommer und ich hoffe darauf, dass ein Streaming Anbieter sich diese Produktion sichert.
Start: war am 13.Juni


5. American Gothic:
Inhalt: Eine prominente Familie aus Boston muss feststellen, dass ein Familienmitglied scheinbar in einer berühmten Mordserie verwickelt ist. Bald beginnt dieses Geheimnis die Familie auseinanderzureißen, als sie beginnen die jeweils anderen Mitglieder als Mörder zu bezeichnen.
Produzenten: Corinne Brinkerhoff ("The Good Wife"), Justin Falvey und Darryl Frank ("The Americans")
Cast: Virginia Madsen ("Witches of East End") als Madeline Hawthorne, Juliet Rylance ("The Knick") als Alison Hawthorne-Price, Antony Starr ("Banshee") als Garrett Hawthorne, Megan Ketch ("Jane the Virgin") als Tessa Ross, Justin Chatwin ("Shameless") als Cam Hawthorne, Elliot Knight ("Once Upon a Time") als Brady Ross, Stephanie Leonidas ("Defiance") als Sophie Hawthorne und Gabriel Bateman ("Stalker") als Jack Hawthorne
Folgen: 13

 
Warum die Serie gut werden könnte: Krimi Serien sind ja nicht immer mein Ding. Aber wenn im Mittelpunkt ein Mordfall steht, der den roten Faden bildet, mag ich das wirklich gerne. Einfach weil man hier die Möglichkeit hat, wirklich in die Psyche der Figuren einzutauchen und das ist auch ein Anspruch von "American Gothic", den die Produzenten deutlich gemacht haben. Sie wollen den Zuschauern einen Mix aus Psychologischen Thriller, Krimi und Politik bieten und das ist ein Genremix, den ich persönlich wirklich mag. Ich bin gespannt, auf die unterschiedlichen Familienmitglieder, die Geheimnisse die sie hüten und wie sie versuchen, ihren Ruf zu wahren, egal wie. Im Trailer gibt es definitiv schon ein paar Figuren, die verdächtig wirken. Interessant dürfte vor allem Viriginia Madsens Figur werden, die mich etwas an Victoria Greyson erinnert, aber gerade solche Charaktere lieben wir dann ja zu hassen. Als Schauspielerin sehe ich sie wirklich gerne. Was ich so durch die Youtube Kommentare mitgenommen habe ist, dass viele sehr gespannt auf die Serie sind und einige vor allem wegen Antony Starr einschalten. Da ich Banshee bisher nicht gesehen habe, kenne ich seine schauspielerische Leistung nicht, aber scheinbar muss er verdammt gut sein.
Start: läuft seit dem 22.Juni


5 Serien: Welche davon schaut ihr vielleicht schon?
Auf welche Serie konnte ich euch neugierig machen?
Was spricht euch gar nicht an?
Und welche würdet ihr gerne in Deutschland sehen?

Die 5 Besten am Donnerstag #3 - Körpertausch!

Donnerstag, 21. Juli 2016 / / 23 Kommentare

Vor Kurzem habe ich auf Katies Blog eine wirklich tolle Aktion entdeckt, denn jeden Donnerstag gibt es auf Goranas Blog eine Frage im Film- / Serienbereich, zu der man dann seine persönliche Top 5 präsentieren kann. Das heutige Thema finde ich wirklich richtig toll, denn wir sollen uns überlegen, mit welchen 5 Film- oder Serienfiguren wir gerne mal den Körper tauschen würden und warum. Es gibt einfach so viele tolle Charaktere, in deren Leben ich mal reinschnuppern würde, sodass mir hier die Antwort gar nicht so schwer fällt. Die Reihenfolge hat übrigens nicht zu sagen. An alle die noch mitmachen möchten: Das könnt ihr noch den ganzen Donnerstag tun, im Anschluss hinterlasst ihr einen Link zu euren Beitrag einfach auf Goranas Blog. 


1. Hermine Granger (Harry Potter)
"Books! And cleverness! There are more important things - friendship and bravery"
Ich kenne niemanden, der nicht sofort Fan von Hermine Granger war. Während die Jungs alle heimlich auf sie standen, wollten wir Mädels so sein wie sie und warum auch nicht? Hermine ist nicht nur intelligent, wunderschön, sondern auch tough, loyal und kämpft für ihre Meinung. Sie ist eine moderne Heldin, die nicht abhängig von einem Mann ist oder ständig gerettet werden muss. Vielmehr ist sie es, die ihre Freunde immer wieder aus brenzligen Situationen holt. Neben ihren verdammt tollen Charaktereigenschaften würde ich so durch die heiligen Hallen durch Hogwarts wandeln und mir auch all die anderen magischen Orte besuchen. Nicht zu vergessen, dass ich Teil des besten Trios in der Filmgeschichte sein und ein Abenteuer nach dem anderen erleben würde. Und natürlich ziemlich gut zaubern könnte, das sind doch genügend Argumente oder? Gerade mit Letzterem würde ich wohl ziemlich viel Unfug anstellen, aber ein bisschen Spaß muss auch mal sein.


2. Barry Allen (The Flash)
"My Name is Barry Allen and I'm the fastest Man alive"
Wer von uns wünscht sich nicht manchmal Superkräfte zu haben und die Welt retten zu können? Genau aus diesem Grund würde ich gerne einmal mit Barry Allen tauschen, zumal er auch jemand ist, der seine Kräfte wirklich für Gutes einsetzt. Naja wobei ich muss auch sagen, dass ich als absoluter Sportmuffel, dann auch endlich mal gut im Rennen wäre xD. Ich glaube jedoch, das dies wohl eine sehr intensive, aber auch lehrreiche Erfahrung werden würde. Abseits davon liebe ich seinen Humor, finde es toll das er nicht unfehlbar ist und wäre gerne Teil des Star Lab Teams, das wirklich rockt. Auch hier ist der Zusammenhalt des Teams das was für mich die Serie ausmacht, denn jeder steht für den anderen ein. Dazu hätte ich natürlich die Möglichkeit einmal herauszufinden, was einem Mann denn so im Kopf herumschwirrt und ob sich hier manches Vorurteil, die Frauen so haben wirklich bestätigt. Schon das dürfte spannend sein.


3. Lydia Martin (Teen Wolf)
"Not all Monsters do monstrous things"
Und auch hier haben wir eine moderne Heldin, denn Lydia ist nicht nur witzig, sondern auch intelligent und tough. Natürlich würde ich liebend gerne mit ihr den Körper tauschen, um einmal Teil meiner absoluten Lieblingsserie zu sein und vor allem auch von Stiles angehimmelt zu werden, der ja neben Lydia auch einer meiner Lieblingsfiguren ist. Ja ich weiß letzteres ist leicht oberflächlich, aber da kommt die weibliche Seite in mir durch. Doch was ich besonders toll an Beacon Hills finde, ist der Zusammenhalt unserer Helden, die jedes Abenteuer gemeinsam meistern und nun auch nach einer schweren Zeit wieder ihren Weg zueinandergefunden haben. Es ist diese Freundschaft zwischen den Figuren, die die Serie für mich so besonders macht.


4. Blair Waldorf (Gossip Girl)
"Destiny is for losers. It's just a stupid excuse to wait for things to happen instead of making them happen."
Erstens hätte ich gerne Blairs unglaublich tolle Garderobe, denn ihr Modestil ist einfach wow. In jeder Folge von Gossip Girl habe ich sie um ihr Outfit beneidet und bin dank ihr Fan von Mänteln und Haarbändern geworden. Und all die schicken Kleider sind auch nicht zu verachten. Dazu hat sie sich Chuck Bass geangelt und ganz ehrlich, Ed Westwick ist einfach eine heiße Socke, da würde wohl kaum jemand Nein sagen. Doch dazu mag ich Blairs toughe Art, denn sie hat sich über all die Staffeln unglaublich entwickelt und ist zu einer klugen und modernen Frau geworden, die ihr Schicksaal selbst in die Hand nimmt. Und ja ich gestehe, natürlich würde ich gerne mal Teil dieses Upper East Side Lifestyle seins und mit Serena Van der Woodsen zuerst beim Shoppen ganz schön viel Geld lassen, um dann die Clubs unsicher zu machen. 


5. Brooke Davis (One Tree Hill)
"I am who I am. No excuses"
Ich glaube, man merkt was für Figuren ich toll finde. Denn auch Brooke ist eine sehr starke Frau, die für ihre Träume kämpft und immer für ihre Freunde da ist. Ganz alleine schafft sie es sich ein eigenes Imperium aufzubauen und dabei nie aufzugeben, selbst wenn es nicht immer einfach ist. Und eine eigene Modelinie hätte ich ehrlich gesagt auch schon immer gerne gehabt. Ich liebe es privat einfach einkaufen zu gehen und im Anschluss mit Kleidungsstücken zu spielen. Dazu hätte ich schon immer gerne in One Tree Hill gelebt, denn der Ort hat etwas ganz Besonderes. Es ist einer, den man sein Zuhause nennen kann und indem unsere Lieblinge immer füreinander da sind und jede Krise miteinander meistern. Dazu hat sie definitiv den perfekten Ehemann, denn Julian ist nicht nur lustig, sondern auch immer für sie da. 


Wie sieht es mit euch aus: Mit welchen Figuren würdet ihr gerne mal tauschen?
Und warum?

{Outfitpost} Was mich das Bloggen gelehrt hat: Tipps für Anfänger!

Dienstag, 19. Juli 2016 / / 14 Kommentare

Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass die Entscheidung einen Blog zu starten vollkommen spontan war. Somit habe ich mir vorher überhaupt keine Gedanken gemacht, was es denn beim bloggen alles zu beachten gibt und war auch sonst noch relativ unbeholfen in dieser ganzen Blogosphäre. Für mich eigentlich sehr untypisch, weil ich mich sonst in alles erst mal einlese (so wie ich das gerade auch mit der Thematik Gewerbeanmeldung tue) und Entscheidungen erst auf Grundlage aller Fakten treffe. Doch das Schreiben war nun mal schon immer eine große Leidenschaft von mir und somit hatte ich das Abenteuer Blog im Jahr 2011 einfach gewagt. Ein Sprung in das kalte Wasser sozusagen. Gelernt habe ich somit durch "Learning by Doing" und manches habe ich wirklich auf die harte Tour gelernt. Übrigens habe ich noch ein paar mehr Tipps im Kopf, also vielleicht folgt hier bald noch Teil 2.


Der richtige Blogname:
Wie mein Blog heißen sollte, hatte ich wirklich viel zu schnell entschieden und das war rückblickend definitiv ein Fehler. Gerade bei dieser fundamentalen Entscheidung solltet ihr euch wirklich Zeit nehmen und noch eine Nacht über euren vermeintlichen Traumnamen schlafen. Denn am nächsten Morgen ist dieser oftmals gar nicht mehr so traumhaft und man stellt fest, dass er gar nicht so der eigenen Persönlichkeit passt oder viel zu offen gehalten ist. Persönlich hatte ich damals das Problem, dass einfach schon alle meine Wunschnamen vergeben waren und ich irgendwann dann auf eine Notlösung gekommen bin, die meinen jugendlichen Leichtsinn widerspiegelte und so gar keinen Bezug zu mir und meinen Blog hatte. Aus diesem Grund habe ich mich mit "Scandal Teen" nie wohlgefühlt und irgendwann war es mir sogar unangenehm anderen diesen Namen zu nennen. Übrigens ist dies auch ein guter Selbsttest: Frage euch einfach, ob ihr diesen Namen auch euren Freunden und der Familie verraten würdet. Natürlich kann man einen etwas ungelungenen Titel noch korrigieren, indem ihr euch dann eine Domain sichert, bei einer Namensänderung über Blogger hingegen würden euch jedoch alle Leser verloren gehen und ihr müsstet noch mal bei Null anfangen. Somit überlegt euch euren Blogtitel gut, schaut das er zu eurer Persönlichkeit passt, euch thematisch nicht allzu sehr einschränkt und vor allem keine Markenrechte verletzt. Letzteres kann nämlich ganz schön teuer werden. Nachprüfen könnt ihr dies übrigens hier! Außerdem solltet ihr Namen von Prominenten, Zeitschriften, Filmen, Serien und Programmen ebenfalls meiden. Überlegt euch am Besten einen Fantasienamen, der für euch eine persönliche Bedeutung hat, so lauft ihr auch nicht Gefahr, irgendwelche Rechte zu verletzten.


In der Anfangszeit: Durchhaltevermögen beweisen:
Einige meiner Freunde haben sich in der letzten Zeit ans bloggen gewagt, doch alle haben  bisher auch wieder aufgegeben. Warum? Das ist eigentlich ganz leicht beantwortet, weil ihr wirklich etwas Durchhaltevermögen beweisen müsst. Bei all der Masse an Blogs ist es nun mal so, dass keiner auf euch gewartet hat, somit dauert es auch relativ lange, bis ihr die ersten Leser vorzeigen könnte und die Seitenaufrufe nach oben gehen. Um dran zu bleiben sollte das schreiben somit wirklich eine Leidenschaft von euch sein, wenn ihr nur das Ziel verfolgt kostenlose Produkte abzustauben, dann wird das nicht funktionieren. Zu Beginn bloggt man eigentlich für sich selbst, was einem aber auch die Zeit gibt, sich zu entwickeln und den eigenen Stil zu finden. Wichtig ist hier jedoch, dass ihr euch selbst treu bleibt und nicht verbiegen lasst Schreibt über die Themen, die euch am meisten Spaß machen, nicht über diejenigen, die vielleicht die meisten Leser bringen könnten. Leser und Besucher merken nämlich, wenn jemand nicht authentisch ist. Bei mir hat es übrigens auch lange gedauert, bis ich wusste wo ich hin will und welche Themen ich hier in den Vordergrund stellen möchte. Aber dies funktioniert wirklich nur, in dem ihr einfach drauf losschreibt und schaut, was euch Spaß macht. Darüber, dass meine ersten Beiträge nicht ganz so populär bei meinen heutigen Stammlesern sind bin ich rückblickend dann doch ganz froh, denn die sind mitunter wirklich peinlich, aber es war natürlich eine spannende Reise. Jedoch müsst ihr gerade in dieser Zeit hart an eurem Blog arbeiten ("von nichts kommt nichts") und ich kann euch nur den Tipp geben, viel bei anderen zu kommentieren und sich wirklich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Das macht einfach einen guten Eindruck und dazu noch neugierig auf euren Blog. Ich selbst bleibe auch bei den Bloggern hängen, die wirklich interessante Kommentare bei mir hinterlassen haben und bei denen ich merke, dass sie den Beitrag auch wirklich gelesen haben. Weiterhin empfehle ich euch, euch bei Blogvorstellungen zu bewerben und bei Blogparaden mit zu machen. Letzteres bringt nicht nur neue Besucher auf eure Seite, sondern macht auch noch Spaß und man lernt andere Blogger etwas näher kennen.


All diese rechtlichen Vorgaben:
Etwas, mit dem ich mich vorab so gar nicht auseinandergesetzt habe, waren all die rechtlichen Vorgaben. Ehrlich gesagt hatte ich in dem Bereich null Ahnung. Klar ich wusste, dass ich fremde Bilder nicht einfach so verwenden darf und hier am Besten auf Eigene achten sollte, aber das war es auch schon. Adresse im Impressum? War mir lange Zeit gar nicht bewusst, dass ich die dort wirklich angeben muss. Dazu war mir auch unwohl bei dem Gedanken, diese wirklich öffentlich ins Netz zu schreiben, obwohl uns doch immer davor gewarnt wurde. Aber an einer rechtlichen Vorgabe führt nun mal kein Weg vorbei, außer ihr nehmt in Kauf in einer hohen Summe abgemahnt zu werden und somit sollte man sich darüber auch vorab Gedanken machen, ob man wirklich zu dieser Angabe bereit ist. Dazu kam bald noch die Sache mit den Do- & No-Follow Links. Gut das bezieht sich jetzt nicht auf eine rechtliche Regelung, aber es ist eine Google Vorgabe, die für uns Blogger nicht zu verachten ist. Ich wusste lange Zeit auch nicht, dass es hier überhaupt eine Unterscheidung gibt, und bin dann durch Blogs darauf gestoßen. Auch hier empfehle ich euch, euch an die Vorgabe von Google zu halten und bei gesponserten Produkten und bezahlten Beiträgen nur "No-Follow" Links anzubieten. Der Eine oder Andere von euch mag nun jetzt sagen: Aber viele tun das ja nicht. Das mag sein, jedoch mahnt Google Blogger die sich nicht daran halten regelmäßig ab. Und viel schlimmer als der Geldbetrag ist, dass man mit seinem Blog komplett aus der Suchmaschine geschmissen werden kann. Was nützt ein Blog denn dann noch? Genau nicht viel, da ein Blog von Besuchern lebt, die einen auch durch die Suchmaschine finden. Dazu finde ich die Beweggründe für diese Regelung auch nachvollziehbar, denn Links sollen weiter oben im Ranking sein, wenn sie qualitativ gut werden, nicht weil Geld geflossen ist.


Vorsicht bei der Sprachwahl:
Sobald man im Internet etwas postet, dann bietet man damit auch immer eine Angriffsfläche, was mir leider auch auf sehr unschöne Art bewusst wurde. Shitstorms gehören heutzutage zur Normalität und von denen bleibt man auch als Blogger nicht verschont. Ihr seit dann einfach eine öffentliche Person, die Infos über sich preisgibt und sich damit auch verletzbar macht. Was mir nur nicht bewusst gewesen ist, ist wie schnell so was geht. Da postet man einen Beitrag, wirklich mit einer guten Intention, hat viel recherchiert und aufgrund eines Wortes, stürzen sich alle auf einen. Ich war überrascht, dass es keinen gab, der mich einfach kurz angeschrieben hatte, sondern das die meisten wirklich Spaß daran hatten auszuteilen. Das hat mich wirklich schockiert und ich würde Lügen, wenn ich nun sagen würde, dass es mich nicht auch verletzt und verunsichert hat. Dies ist übrigens auch der Grund, warum ich manche Themen auf meinem Blog meide. Zwar würde ich sehr gerne auch politischere Themen anschneiden, gerade weil ich ja Politikwissenschaften studiere, aber ich habe keine Lust als Angriffsfläche zu dienen. Zumal ich in der heutigen Social Media Gesellschaft sowieso das Gefühl habe, dass viele einfach nur auf so eine Gelegenheit warten, um andere niederzumachen und sich dadurch selbst besser zu fühlen. Persönlich halte ich mich deshalb mittlerweile auch aus Facebook und Twitter Diskussionen raus. Doch was ich damit sagen möchte: Ihr solltet euch wirklich gut überlegen was ihr veröffentlicht / was nicht und vor allem, welche Informationen ihr über euch preisgebt und welche Themen ihr anschneidet. Doch auch wenn ihr große Tabuthemen meidet, sind damit noch nicht alle Hass Kommentare gebannt. Die wird es leider immer mal wieder geben und hier muss man mit der Zeit wirklich lernen, die nicht all zu nahe an sich heranzulassen. Aber es ist definitiv ein Teil des Bloggens, über den ich mir vorab so gar keine Gedanken gemacht hatte, vielleicht auch, weil ich einfach zu gutgläubig gewesen bin. Übrigens hilft es mir, mich bei solchen Erfahrungen mit anderen Bloggern auszutauschen, die oftmals ähnliches erlebt haben.


Und nun möchte ich wie immer noch ein paar Worte zum Outfit verlieren. Ich bin mit den Bildern zwar nicht ganz zufrieden, aber der Look gefällt mir trotzdem sehr gut, sodass ich ihn euch nicht vorenthalten möchte. Meinen Dad hat das ganze zwar sofort an die Deutsche Bahn erinnert, aber ich war wirklich stolz, das die Farben so gut miteinander harmonieren. Generell bin ich ja perfektionistisch veranlagt und aus dem Grund ist es mir wirklich sehr wichtig, dass ich Farben aus anderen Kleidungsstücken wieder aufgreife. Übrigens habe ich ja nun Semesterferien und da hoffe ich, dass ich meinen Plan endlich einmal Outfits  vorzushooten auch in die Tat umsetzten, kann. Es warten zwar vier Hausarbeiten auf mich, aber einen Tag in der Woche, an dem ich nichts für die Uni mache, möchte ich mir wirklich nehmen. Einfach auch schon, um nicht in ein Krea-Tief zu fallen.



{Blogvorstellung} Sophia's Books

Sonntag, 17. Juli 2016 / / 8 Kommentare

Auch heute habe ich wieder eine Vorstellung für euch, doch diesmal handelt es sich dabei wieder um einen Blog. Näher bringen möchte ich euch heute einen Buchblog: Sophias Books. Auf diesem dreht sich alles um Jugendbücher, jedoch schreibt Sophia auch über allgemeine Themen aus der Welt des Lesens. Ich persönlich bin ja auch eine kleine Leseratte und kann euch ihren Blog somit nur ans Herz legen und hoffe, ihr schaut nach diesem Interview einmal kurz bei ihr vorbei. 

http://sophiasbooks.blogspot.de/


1. Hallo Sophia, danke, dass du dich zu einem kleinem Interview bereiterklärt hast. Stelle dich und deinen Blog doch erst einmal kurz vor. 
Ich bin 14 Jahre alt, und auf meinem Blog dreht sich alles um Bücher. Das Lesen gehört zu einem meiner größten Hobbies, da ich es einfach liebe, in fremde Welten einzutauchen. Als ich letztes Jahr, durch Zufall auf ein Buch gestoßen bin, hat mich die Leselust so richtig gepackt, sodass ich mit der Zeit immer mehr Bücher verschlungen habe, und nicht mehr aufhören konnte. Auf meinem Blog schreibe ich nicht nur Rezensionen, sondern stelle Neuerscheinungen vor, oder schreibe über meine Lesemonate. Demnächst möchte ich auch ein neues "Format" einführen, nämlich 'Probleme eines Bücherwurms'. Denn als Leser hat man mehr Probleme, als man so denkt! 

2. Auf "SophiasBooks" schreibst du ja vor allem über Bücher. Welche Genre zählen hierbei zu deinen absoluten Lieblingen? 
Mein absolutes Lieblingsgenre sind die New-Adult Romane. In New-Adult Romanen geht es meistens um Jugendliche, im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Die Handlung spielt meistens auf dem College oder der Uni, und der Protagonist hat meistens eine schwere Vergangenheit. Ich liebe das Genre einfach, da ich mich total gut mit den Hauptprotagonisten, sowie Nebencharakteren identifizieren kann. Neben diesem Genre, lese ich noch gerne "normale" Liebesgeschichten, oder einfach Jugendbücher. Mit Fantasy komme ich meistens leider gar nicht zurecht. 

3. Gibt es ein Buch, von dem du der Meinung bist, dass es jeder einmal gelesen haben sollte? Und wenn ja, warum? 
Ich bin der Meinung, dass jeder einmal ein Buch von Colleen Hoover gelesen haben sollte. Sie ist und bleibt meine Lieblingsautorin, da sie einfach wundervolle Bücher schreibt! In ihren Büchern gibt es immer eine Liebesgeschichte, meistens mit einem Protagonisten, der eine harte Vergangenheit hat, also gehen die Bücher schon ein bisschen in Richtung New-Adult. Sie sind aber nicht nur toll, weil sie eine Liebesgeschichte beinhalten. Colleen Hoover hat einen unglaublich wunderschönen und fesselnden Schreibstil, welcher einen einfach mitnimmt. Ihr bisher bekanntestes Buch heißt "Weil ich Layken liebe", welches auch zu meinen Lieblingsbüchern gehört. In dem Buch geht es um Layken, die nach dem Tod ihres Vaters zusammen mit ihrer Mutter nach Michigan zieht und sich dort direkt am ersten Tag Hals über Kopf in Will verliebt. Doch am nächsten Montagmorgen, stellt sich das Schicksal zwischen sie, und das war noch nicht genug... Das Buch beinhaltet eine sehr emotionale Geschichte mit tollen Charakteren, welches man in jedem Alter lesen kann! 


 dtv Verlag                   //                 S.Fischer Verlage

4. Kommen wir mal zu Büchern, die in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Gibt es denn eines, auf das du schon längere Zeit hinfieberst und wieso? 
Oh ja, da gibt es aber mehr als Eins! Im Juli erscheint endlich ein neues Buch von Colleen Hoover. Es heißt "Zurück ins Leben geliebt", und ich kann es gar nicht mehr abwarten. Wahrscheinlich werde ich die Erste sein, welche am 22.Juli in die Buchhandlung rennt und sich das Buch schnappt! Es ist ein absolutes Muss für mich, da Colleen Hoover, wie gesagt, meine Lieblingsautorin ist. Auf den finalen Teil der Selection Reihe freue ich mich auch riesig, und auf den zweiten Teil von "Das Juwel", da Band Eins mit einem ganz fiesen Cliffhanger endete. 

5. Du veröffentlichst ja auf deinem Blog regelmäßig Rezensionen, was ist dir in diesen besonders wichtig und auf was achtest du hier auf anderen Blogs? 
Bei meinen Rezensionen ist es mir immer total wichtig, dass sie mehrere Bilder beinhalten, sowie Zitate. Ich versuche immer, möglichst viele Zitate aus den Büchern herauszusuchen, da so alles noch viel schöner wirkt. Meistens bewerte ich aber auch die Cover, da ich diese auch total wichtig finde. Denn womöglich würde ich mir manche Bücher gar nicht erst ansehen, wenn mir das Cover nicht zusagt. Wichtig ist mir auch, dass die Rezension ausführlich ist, und meine Meinung deutlich wird. 

Bei anderen Blogs achte ich auf das Webdesign, da mir dies total wichtig ist, weil es dann einen viel hübscheren Eindruck macht. Auch lese ich am liebsten Beiträge, mit mehreren Bildern, da es das Ganze viel interessanter macht, und man als Leser einen viel besseren Eindruck bekommt. 


6. Jetzt möchte ich das Wort jedoch noch einmal kurz an dich übergeben, damit du loswerden kannst, was dir noch auf der Zunge brennt. 
Falls ihr auch gerne lest, würde ich mich freuen, wenn ihr mal auf meinem Blog vorbeischauen würdet. Durch das Lesen, kann man alles um sich herum vergessen und Dinge erleben, die wahrscheinlich nie im echten Leben vorkommen werden. Ich finde, dieses Zitat spricht für sich: “A reader lives a thousand lives before he dies, said Jojen. The man who never reads lives only one.”- George R. R. Martin


{Blogparade} Kampf der Buchgenres: Sachbücher / Biografien und warum diese so gar nicht langweilig sind!

Freitag, 15. Juli 2016 / / 29 Kommentare


Bevor es los geht, gibt es noch einmal kurz die Regeln, für all diejenigen die gerne mitmachen möchten:
  • Immer am 15. des Monats von Februar bis Dezember wird über das Genre gebloggt. Hierfür dürft ihr gerne auch unseren Banner verwenden. Ihr habt jedoch ab dem 15. dann 4 Wochen Zeit um euren Beitrag online zu stellen.
  • Über jedes Genre kann je nach Lust und Laune geschrieben werden: Warum man dieses Genre mag/oder warum nicht (mehr)?, Bücher, die man vorstellen oder die man zu diesem Genre gerne mal lesen möchte, Autoren, die dieses Genre verkörpern oder wie von mir oben schon erwähnt allgemeines zum Genre
  • Schreibt über diese Genres und verlinkt eure Beiträge bitte unter den jeweiligen Post am 15. bei Jana oder mir, wir sammeln diese und ziehen am 15.1.17 letztendlich ein Fazit: Welches Genre gewinnt bzw. ist am Beliebtesten unter den Bloggern? Welche Bücher sollten zu den jeweiligen Genres gelesen werden?  Welche Autoren wurden empfohlen? 

Und welche Themen erwarten euch noch?

August • Historische Romane 
September • Klassiker 
Oktober • Kinderbücher 
November • Erotikbücher 
Dezember • fremdsprachige Bücher 
Januar • Das große Fazit

Heute geht es in Janas und meiner Buchparade um ein Genre, welches vielleicht nicht alle von euch lesen und sicherlich Geschmackssache ist. Sachbücher habe ich jedoch schon in meiner Kindheit unglaublich gerne gelesen, da waren es vor allem Bücher über das alte Ägypten, das Mittelalter oder die Archäologie, die mich fasziniert und gefesselt haben. Einige davon extra für Kinder, andere für Erwachsene und einige, die für alle Altersgruppen geeignet werden. Auch heute kann ich in Buchläden nicht am Regal für Sachbücher vorbei gehen und schaue hier vor allem immer, welche Neuheiten es im geschichtlichen Bereich gibt. Mit Biografien dauerte es hingegen etwas länger, bis ich damit warm wurde. Doch heute habe ich auch hier eine Leidenschaft für entdeckt, die sich aber auch auf historische Biografien beziehen. Ich lese in diesem Bereich nämlich richtig gerne Biografien über die Tudors, aus diesem Grund habe ich schon einige von Henry VIII, seinen Frauen oder Anne Boleyn gelesen. Früher haftete der Biografie für mich immer das Klischee der Langweile an, doch wenn man sich mal auf ein solches Buch einlässt, dann merkt man ziemlich schnell, dass das nicht stimmt. Vielmehr waren alle Biografien, die ich bisher gelesen habe absolute Page Turner, haben die Geschichte von außergewöhnlichen Menschen erzählt, spannende Fakten vermittelt und ich habe auch immer einiges gelernt und mitgenommen. Im Folgenden möchte ich euch meine liebsten Sachbücher und Biografien vorstellen, auf einige Autoren eingehen, die ich gerade im Bereich der Biografien wärmstens empfehlen kann und meine kleine Wunschliste posten. 


Durch die Zeit - Meine absoluten Lieblinge aus der Kindheit, Jugend und dem Erwachsenenalter:


In meiner Kindheit habe ich vor allem zwei Bände aus der "Frag mich was" Reihe verschlungen, die sich beide um das alte Ägypten gedreht haben. Im Ersten ging es um die Pyramiden, die mich schon immer fasziniert haben. Bis heute können wir nicht komplett nachvollziehen, wie diese Bauten zustande kamen und gerade dieses Mysterium hat mich fasziniert. Jedoch ging es im Buch nicht nur darum, wie die Pyramiden entstanden und wie wir diese entdeckt haben, sondern auch das Leben der Bürger wurde beleuchtet und natürlich das des Pharaos. Gegliedert sind die einzelnen Kapitel in Fragen, die nach und nach nicht nur mit Text, sondern auch wunderschönen Illustrationen beantwortet wurden. Ein schöner Weg, um Kindern ein solches Thema zu vermitteln, weshalb ich beide Bände noch heute im meinem Regal stehen haben, um sie an meine eigenen Kinder weiterzugeben. Band 7 hingegen hat sich dann der Thematik "Mumien" angenommen. Hier wurden nicht nur Fragen um die ägyptischen Mumien und ihren Totenkult beantwortet, sondern das Buch betrachtet auch Mumien in Europa und Südamerika und geht der Frage nach dem Fluch nach. Auch dieses Thema wird auf interessante Weiße und kindgerecht aufgearbeitet. Es gibt viele schöne Illustrationen und nachvollziehbar wird einem geschildert, was es mit der Mumifizierung auf sich hat und welche Bräuche dahinterstehen. Ich weiß noch, das ich diese zwei Bücher unzählige Male gelesen habe und kaum aus der Hand legen konnte. Ich war einfach gefesselt, von der ägyptischen Kultur, ihrer Lebensweiße und Fortschrittlichkeit und habe mir immer versucht bildlich vorzustellen, wie die Menschen dort gelebt haben. Aus diesem Grund ist es ja immer noch mein Traum, einmal dort Urlaub zu machen und mir all die Ausgrabungsorte, Pyramiden und alten Stücke mal in echt anzuschauen.


Ein Buch, welches ich von meinem Opa bekommen habe, war hingegen "Atlas der Archäologie". Die Vorliebe zur Geschichte habe ich mit ihm schon immer geteilt, sodass ich als Kind wirklich auch alle Bücher aus seinem eigenen Bücherregal mit ihm durchgegangen bin und er mir dadurch auch viel Wissen über das alte Ägypten und Mittelalter vermittelt hat. Über das oben genannte Buch habe ich mich aber deshalb so gefreut, weil ich als Kind ja lange Zeit Archäologin werden wollte, bis ich dann merkte, dass man damit leider keine guten Berufschancen mehr hat. Somit ist es nun ein Hobby geblieben, aber eines, welches mir auch heute noch Spaß macht. Das Buch selbst deckt wirklich die unterschiedlichsten Zeitperioden ab, über die Steinzeit, Antike, das Frühmittelalter, dem Mittelalter, hin zur Kolonial- und Industriezeit. Es gibt also einen groben Überblick über die Geschichte unserer Welt. Zeigt, wie die Menschen in unterschiedlichen Perioden gelebt haben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatten. Zu Beginn folgt eine Einleitung, was man überhaupt unter der Archäologie zu verstehen hat und wie die Arbeit in diesem Bereich erfolgt, was ich natürlich schon ziemlich spannend zu lesen fand. Ich habe mir dann immer vorgestellt, auch Teil einer Ausgrabung zu sein und dabei alte Mysterien aufzuklären. In meinen Augen ist dies wirklich ein Buch für Jung und Alt, welches wirklich wunderschön gestaltet ist und interessante Fakten liefert. Zu jedem Kapitel gibt es am Ende auch noch einen Merkkasten mit Schlussfolgerungen für die Archäologie, was ich auch ein wunderschönes Detail finde.


Auch in meiner Jugend haben mich Sachbücher aus dem Bereich Geschichte begleitet. In meinem Regal lässt sich noch ein Buch über die Antike finden, welches wirklich kurz und knapp die griechische und römische Geschichte wiedergibt. Ganz toll finde ich hier, dass man eine Karte rausziehen kann, auf der dann alles geschildert wird und es ein kleines Zusatzheft gibt, in dem auf wichtige Personen und Ereignisse eingegangen wird. Es ist somit ein Band, das sich auf Grundwissen spezialisiert und gerade für den Geschichtsunterricht auch nicht verkehrt ist.


Ein großer Fan war ich vom Mittelalterbuch von "Erlebnis Wissen". Das Mittelalter war schon immer eine Epoche, die mein Interesse geweckt hat, einfach weil sich in dieser Zeit so viel getan hat und einige Denker wirklich die Grundlagen für unsere heutige Zeit legten, dafür aber auch oftmals einen hohen Preis zahlen mussten. In diesem Buch wird nicht nur allgemein beschrieben, wie die Menschen im Mittelalter gelben haben und welche Rolle der Glaube hierbei spielte, sondern auch auf einzelne Länder wie Frankreich, Deutschland, England, Skandinavien oder Osteuropa eingegangen und geschildert, welche Ereignisse es dort zu dieser Zeit gab. Somit sind natürlich Könige, jedoch auch die Pest, die Hexenverbrennungen und Kriege ein Thema. Auch dies wird auf spannende Art und Weiße dargestellt, die für Jung und Alt geeignet ist. Es gibt tolle Illustrationen, Zeitstrahle und Fotografien. Natürlich durfte auch ein Buch über die "deutsche Geschichte" nicht fehlen, in dem über die Anfänge bis in die Moderne berichtet wurde und alle wichtigen Ereignisse unseres Landes aufgearbeitet werden. Über die Steinzeit, das Mittelalter, die frühe Neuzeit, dem Bürgertum, das Kaiserreich, hin zum Zweiten Weltkrieg und die DDR wird alles aufgearbeitet und das ebenfalls auf wunderschöne Art und Weiße. Ich finde wirklich, dass man sich gerade bei solchen Sachbüchern immer sehr viele Mühe bei der Gestaltung gibt, sodass die Bücher schon optisch ein Leckerbissen sind.


Besonders stolz bin ich jedoch auf mein Buch der "Mythologie", welches sich mit Göttern, Helden und Mythen der unterschiedlichsten Kulturen auseinandersetzt. Natürlich ist auch hier das alte Ägypten oder Griechenland mit all den Göttern vertreten. Gerade die ganzen Geschichten, die sich um die Götter ragen, fand ich schon immer interessant und vor allem der Fakt, dass diese sich in den meisten Kulturen auch ähneln. Jedoch werden hier nicht nur die Mythen an sich geschildert, sondern es wird auch auf die Motive innerhalb dieser eingegangen und was sie bedeuten. Spannend finde ich ebenfalls, dass man auch darauf eingeht, wie diese in der Kunst dann verarbeitet wurden und welche Wirkung sie auf die Menschen hatten. 


Die Leidenschaft für Biografien: 
Somit haben in meiner Kindheit und Jugend vor allem Sachbücher dominiert, doch als ich während meiner Ausbildung "Die Tudors" im Fernsehen sah und sofort hin und weg von der Serie war, wollte ich mich einfach auch über die richtige Geschichte informieren. Die Serie ist zwar sehr geschichtsnah, baut viele Originalreden ein und hält sich an die Fakten, aber trotzdem habe ich in all den Biografien, die ich hier gelesen habe, noch mehr gelernt und weitere Informationen erfahren. Besonders überzeugt haben mich hierbei folgende 4 Werke:

                         Ballantine Books  // Blackwell Publishers  beide Cover via goodreads                        
  • Allison Weir - The Lady in the Tower: Ein Buch, in dem die letzten Tage von Anne Boleyn chronisch dargestellt werden. Gerade über diese Zeit in ihrem Leben liegen den Historikern sehr viele Fakten vor, da jeder Schritt von ihr von Spionen dokumentiert wurde und es natürlich auch offizielle Unterlagen zu ihrer Gerichtsverhandlung gibt und Reaktionen zur ihrer Hinrichtung. Hierbei ist Weir vor allem jemand, der sich hier wirklich an die Fakten hält. Wer jetzt meint, dass das ganze dadurch staubtrocken ist, liegt falsch, denn das Ganze wird wirklich spannend dargestellt und man kann als Leser Annes Stärke nur bewundern und lernt Englands Königin von einer ganz anderen Seite kennen. Schockierend bleibt für mich hierbei weiterhin, wie schnell Liebe sich hier zu Hass gewandelt hat und welches Ende Henrys und Annes Geschichte nimmt. Weir macht in ihrem Buch jedoch auch deutlich, dass viele der Anschuldigungen wiederlegt werden konnten und zeigt somit auf, das Anne mit aller wahrscheinlich nach unschuldig war, ein Gedanke den auch ich nur unterschreiben kann. 
  • Eric Ives - The Life and Death of Anne Boleyn: Ives hingegen nimmt sich dem gesamten Leben von Anne Boleyn an und liefert somit Fakten, die wir in der Serie "Die Tudors" nicht zu Gesicht bekommen haben. Ich fand es spannend, etwas über Annes unterschiedliche Lebensphasen zu erfahren und habe hierbei auch gemerkt, dass es über einige Abschnitte kaum Informationen gibt und Henry leider sehr erfolgreich darin war, Anne aus seinem Leben zu streichen. In Vergessenheit ist sie dadurch aber nicht geraten und ich glaube, das es gerade das Mysterium um ihre Person ist, welches uns so fesselt. Die Frage, wie diese Frau aussah, was sie gedacht hat und natürlich ihr tragisches Ende. Auch Ives belegt alles mit historischen Quellen und geht natürlich auch auf viele der lächerlichen Gerüchte ein, die Annes Feinde verbreitet haben. 

                       Houghton Mifflin Harcourt     //    Groove Press beide Cover via goodreads


  • Susan Bordo - The Creation of Anne Boleyn: In diesem Buch wird nicht nur Annes Leben aufgearbeitet, sondern es setzt sich auch mit der Darstellung der Figur in Film, Fernsehen, Theater, Buch und dem Internet auseinander, was ich sehr spannend finde. Hierzu hat die Autorin auch ein Interview mit Natalie Dormer geführt, die ja in die Tudors die Rolle der Anne Boleyn gespielt hat. Sie teilt hierbei ihre Gedanken über Anne, gibt Einblicke hinter die Kulissen der Serie und wie sie diese Figur gespielt hat. Natalie Dormer ist ja schauspielerisch nicht nur mein Idol, sondern hat bisher wirklich die beste Anne Boleyn dargestellt. Sie kommt meiner persönlichen Vorstellung einfach sehr nahe: meinungsstark, intelligent, talentiert und wunderschön. Dazu geht es aber auch darum, was normale Menschen über Anne denken und natürlich nimmt sich auch Bordo der Frage an, ob Anne unschuldig ist.
  • Allison Weir - The Six Wifes of Henry VIII: In diesem Buch von Weir, wird auf alle Frauen von Henry eingegangen. Ich finde nämlich, dass jede der 6 Frauen richtig stark gewesen ist. Katherine of Aragon, die bis zum Ende gekämpft hat, Anne, die ihre Meinung vertreten hat, Jane, die die Aussöhnung mit Henrys Kindern herbeiführte, Anne of Cleeves, die schlau genug war Henry nicht herauszufordern, Cahterine Howard, die mehr als nur das naive Kind gewesen ist, als das man sie gerne darstellt und Kathryn Parr, die Henry nicht nur überlebt hat, sondern auch ein Komplott gegen sich selbst abwenden konnte. All diese Frauen habe eine Geschichte zu erzählen und im Verborgenen für Dinge, die ihnen am Herzen lagen gekämpft. Dies wird gerade in diesem Werk deutlich, in dem sich Weir natürlich auch wieder strikt an die Fakten hält und nicht nur die Zeit der Frauen an Henrys Seite schildert, sondern auch deren Leben davor und danach. 

Übrigens sind Allison Weir, Susan Bordo und Eric Ives auch die Autoren, die ich euch im Bereich der Tudors wirklich nur empfehlen kann. Sie alle haben einen sehr angenehmen Schreibstil, das englisch ist gut zu verstehen (auch wenn man bei so einem Thema zu Beginn sicherlich mal ein paar Worter nachschlagen muss) und halten sich an die Fakten, was für mich der wichtigste Punkt ist. Hier werden keine Gerüchte oder Fiktion mit eingebaut, wie es so viele Autoren tun und dann behaupten, dass sie historisch korrekt vorgehen. 

Und welche Bücher stehen nun noch auf meiner Wunschliste?
Auf meiner Wunschliste hingegen lässt sich eine bunte Mischung aus Sachbüchern und Biografien finden, die jedoch auch ganz klar im geschichtlichen Bereich angesiedelt sind. Dafür schlägt mein Herz einfach und bis heute ist hier mein Interesse nicht abgeebt. Wobei sich auch ein paar Bücher finden lassen, dich sich auch mit anderen Themen beschäftigen. 

Geschichtliches: 

   Headline Verlag                           Simon & Schuster

Vor Kurzem habe ich über Amazon herausgefunden, dass Allison Weir sich erneut Henry VIII 6 Frauen annimmt, diesmal jedoch nicht in einem Roman, sondern jede bekommt hierbei ihr eigenes Buch. Das Besondere ist dabei, dass Weir aktuelle Fakten und neue Theorien und Entdeckungen von Historikern mit einfließen lässt. Natürlich möchte ich mir das nicht entgehen lassen, und da ich Weirs Schreibstil liebe, weiß das ich mich darauf verlassen kann, dass sie historisch akkurat arbeitet, möchte ich mir nach und nach alle Bücher bestellen. Bisher ist übrigens nur Band 1 erschienen, der sich mit Katherine of Aragon beschäftigt, und zwar im Mai diesen Jahres, danach geht es natürlich chronologisch weiter mit Anne Boleyn, Jane Seymour, Anne of Cleves, Catherine Howard und Kathryn Paar. Weiterhin auf meiner Wunschliste steht "Young and Damned and Fair: The Life of Catherine Howard", der fünften von Henrys Frau, die leider ebenfalls ein tragisches Schicksaal ereilt. Sie wird von vielen ja gerne mal als naives Mädchen bezeichnet, das nicht wusste, worauf es sich einlässt. Letzteres mag vielleicht stimmen, denn die Machtspiele an Henrys Hof waren ernorm und Feinde lauerten an jeder Ecke, doch naiv war sie wirklich nicht. Vielmehr hat Catherine Howard mehr Facetten, als man es ihr zutraut, hat sich nicht nur für schöne Kleider und Juwelen interessiert, sondern sich auch für andere eingesetzt. Das geht bei ihrem Charakter oft unter, was ich sehr schade finde. Somit freue ich mich auf diese Biografien, die Catherine Howard endlich so darstellen möchte, wie sie wirklich war, mit all ihren Facetten.

Kleine Hilfen im Studium:

 beide Bücher stammen vom Dorling Kindersley Verlag

Schon länger auf meiner Wunschliste stehen diese zwei Sachbücher, die natürlich perfekt zu meinem Studium passen: "Das Soziologie Buch" und das "Politikbuch", in denen die ganzen Theorien und Grundlagen wirklich richtig einfach erklärt werden. Ich habe schon öfter im Hugendubel durch die Bücher geblättert und finde gerade die Gestaltung richtig toll: Neben vielen Bildern, gibt es Zeitstrahle, wichtige Zitate werden fett gedruckt, Grafiken und auch sonst geizt das Buch nicht mit bunten Farben. Nun denken sicherlich viele, dass der Inhalt dann sicherlich nicht mithalten kann? Oh doch, das kann er. Denn in den Büchern lassen sich wirklich alle wichtigen Namen von Soziologen und Politikwissenschaftlern finden. Über Augustus Comte (dem Gründervater der Soziologie), Bourdieu, Weber, Durkheim, hin zu Marx und Engels oder Luhmann sind alle vertreten. Übrigens begegnen mir all diese Herren auch regelmäßig in meinem Studium. Beim Politikbuch sieht es da ähnlich aus, denn auch hier finden wir Namen wie Platon, Aristoteles,  Hobbes, Machiavelli, Kant, Rosseau, Arendt oder Rawls. Auch alles Personen, die mir ständig begegnen. Von der Themenbereite ist auch hier alles Wichtige mit drinnen. In der Soziologie werden 99 Theorien erklärt, die sich mit den Grundlagen, sozialer Ungerechtigkeit, aber auch modernen Problemen wie die Globalisierung, der Identität und Kultur oder der Arbeit auseinandersetzen. Und glaubt mir, wenn ich euch sage, dass nicht alle Theorien einfach sind, somit finde ich ein solches Buch wirklich eine praktische Stütze, für all die Dinge, die man vielleicht mal etwas leichter erklärt braucht, zumal auch die Aufarbeitung ganz anders, als in all den Lehrbüchern ist. Bei der Politik starten wir in der Antike, wo die ersten Grundlagen gelegt werden und hangeln uns durch die einzelnen Epochen wie das Mittelalter, die Aufklärung und die Moderne. In den unterschiedlichen Zeitepochen werden dann die Ansichten der jeweiligen Autoren erklärt. Übrigens gibt es diese Buchreihe auch noch für die Philosophie, die Psychologie, die Religion, aber auch für die Wirtschaft oder das Management.

Filme, Serien, Literatur:
Penhaligon Verlag


Natürlich gibt es auch massenhaft Sachbüchern zu Filmen, Serien oder literarischen Personen, und da ich für diese Bereich eine kleine Vorliebe habe, stehen natürlich auch einige Werke, die sich mit solchen Themen beschäftigen, auf meiner Wunschliste. Erst kürzlich habe ich den Bildband "Westeros" zu Game of Thrones entdeckt, in der von all den vergangenen Königen berichtet, von denen wir in der Serie immer hören, die wir aber nicht zu Gesicht bekommen werden. Finde ich eine tolle Idee, daraus ein Buch zu machen, das mit wunderschönen Illustrationen in die Welt der Serie einführt und uns somit in ganz neue Geschichten mitnimmt. Übrigens gibt es ja bei Game of Thrones verdammt viele Bücher dieser Art.




https://www.paninishop.de/artikel/harry-potter-welt-magischen-figurenhttps://www.paninishop.de/artikel/harry-potter-magische-orte
Panini Verlag

Entdeckt habe ich solche Bücher auch für Harry Potter, weshalb auch "Harry Potter - Die Welt der magischen Figuren" und "Magische Orte aus den Filmen" auf meine Wunschliste gewandert sind. Letzteres schon mal deshalb, da ich gerne einige echte Filmschauplätze besuchen würde. Generell sind solche Bücher als Potterhead einfach ein Muss für mich, denn die Figuren haben mich über meine gesamte Kindheit und Jugend begleitet und ich wurde einfach mit ihnen erwachsen. Filme und Bücher haben mich somit geprägt und ich glaube, da ist es einfach normal, dass man da gerne alle Infos in sich aufsaugt.

edition Atelier
 Erst heute bin ich übrigens durch Lovelybooks auf "Das Buch der Schurken: Die 100 genialsten Bösewichte" gestoßen. Ich muss an dieser Stelle gesehen, dass mein Herz ab und an echt für einige der Schurken schlägt, denn die gehören in meinen Augen einfach zu jeder Geschichte dazu und machen diese erst so richtig spannend. Umso schöner ist es natürlich dann, wenn sie auch mit einer spannenden Vorgeschichte ausgestattet werden, in der sie vielleicht auch nicht immer böse waren, sondern ihnen etwas schlimmes Wiederfahren ist, das sie geprägt haben. Dazu ist das Buch wirklich genial gestaltet, zuerst gibt es eine Einführung in die Welt der Schurken, danach werden diese in verschiedene Kategorien unterteilt und jeder Schurke wird noch mal grafisch dargestellt. Sieht somit nicht nur schön aus, sondern ist auch verdammt interessant, da man sicherlich einige Schurken, die man kennt wiederfinden und auf manches Werk vielleicht dadurch aufmerksam wird. Dazu gefällt mir der lockere, leichte Unterton, der einen sicherlich beim lesen zum Schmunzeln bringt.




Wie steht ihr zu Sachbüchern / Biografien?
Lest ihr solche Bücher oder meidet ihr sie lieber?
Wart ihr überrascht, dass es auch viele lustige Sachbücher gibt?

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