Start     The Girl     Credits     Reviews     Blogvorstellung     Blogging Friends     PR/Partner     Goodbye

Kino Neustarts im Mai!

Freitag, 29. April 2016 / / 28 Kommentare

Derzeit lässt das Wetter ja leider zu wünschen übrig, jedoch steht somit einem Besuch im Kino nichts im Wege und der Mai kann hierbei mit einigen großen Blockbustern aufwarten. Mein Highlight ist hierbei definitiv "Alice im Wunderland 2", weil ich mich auf diesen Film schon seit längerer Zeit freue und vom Vorgänger schon begeistert war. Jedoch gibt es erneut eine bunte Mischung, aus den unterschiedlichsten Genre, sodass wohl jeder fündig wird. Das Promomaterial wurde mir erneut entweder von PureOnline zur Verfügung gestellt oder stammt direkt von den Filmverleihern, ebenso die Trailer. Das Urheberrecht liegt jedoch wie immer bei den angegebenen Filmverleihern. 


1. Bad Neighbors 2:

Endlich haben es Mac (Seth Rogen) und Kelly Radner (Rose Byrne) geschafft: Töchterchen Stella schläft längst durch, ein zweites Baby ist unterwegs und in der Nachbarschaft ist wieder Ruhe eingekehrt. Der ideale Zeitpunkt also, um den nächsten Schritt Richtung gepflegte Bürgerlichkeit zu tun. Doch gerade als sie ihr Haus verkaufen und in die Vorstadt ziehen wollen, hält nebenan plötzlich wieder eine Studentenverbindung Einzug. Und die Mädels von Kappa Nu lassen Teddy (ZacEfron) und seine Jungs im Rückblick fast wie Traumnachbarn erscheinen.

Shelby (Chloë Grace Moretz) und ihre Mitbewohnerinnen haben die Schnauze voll von den strengen und wenig Spaß orientierten Uni-Vorschriften und wollen in ihrem neuen Verbindungshaus einfach tun und lassen, wonach ihnen der Sinn steht. Was natürlich vor allem heißt: die Sau raus lassen und Partys feiern, bei denen kein Stein auf dem anderen bleibt. Die Radners haben nur eine Chance, wenn sie die unliebsamen Störenfriede loswerden und damit den Marktwert ihres Hauses retten wollen: Sie bitten ihren Ex-Rivalen Teddy um Mithilfe. Sein charmantes Lächeln und die gestählten Bauchmuskeln sollen die Party-Bitches stoppen. Doch jung und verrückt wie sie sind, geben sich Shelby und Co. nicht so schnell geschlagen. - Urheberrecht Beschreibung, Poster & Trailer: Universal Pictures International Germany


Warum der Film gut werden könnte: Den ersten Teil habe ich erst Anfang des Jahres auf Amazon Prime gesehen, kann den Hype jedoch nicht komplett nachvollziehen. Ja, es gab einige lustige Stellen, aber auch welche, wo ich die Witze dann doch recht primitiv fand. Aber wie man sieht, hat der Erfolg ja für eine Fortsetzung gelangt und somit gibt es den ganzen Spaß nun mit einer weiblichen Studentenverbindung. Mal schauen, ob mich dieser Teil vielleicht etwas mehr von sich überzeugen kann, da ich hier zumindest den Cast wirklich toll finde. Ich bin ein großer Fan von Chloe Grace Moretz und fand sie bisher immer klasse in all ihren Filmen. Für mich ist sie definitiv eine der besten Nachwuchsschauspieler, die Hollywood  zu bieten hat und ich denke, dass ihr eine lange Karriere bevorsteht. Dazu oute ich mich als großer Selena Gomez Fan, die in diesem Film auch eine Nebenrolle hat und Teil der Verbindung ist. Grund genug, mir deshalb den Film anzuschauen und ihm eine Chance zu geben. Das Zac Efron auch hier Teil des Filmes ist und diesmal sogar Seite an Seite mit seinen ehemaligen Feinden kämpft, finde ich einen interessanten Zug. Start: 5.Mai


2.Triple 9: 

Wildbunch Germany



Etwas ernster wird es mit diesem Actionthriller, in dem wütet in Atlanta nämlich die Russenmafia und hat es geschafft, dort einige korrupte Polizisten auf ihre Seite zu ziehen. Einer davon ist Marcus Atwood (Anthony Mackie), dem jedoch als neuer Partner Chris (Casey Affleck) zugeteilt wird. Dieser ist nicht nur der Sohn des Leiters (Woody Harrelson), sondern dazu auch noch korrekt. Als die Mafia dann plant bei ihren nächsten Coup, einen Triple 9 auszulösen, das heißt einen Cop zu töten, gerät Chris in Gefahr. 








 Wildbunch Germany

Warum der Film gut werden könnte: Ich stehe ja auf gute Actionthriller, weil ich einfach finde, das sie gut unterhalten und man sich zurücklehnen und den Film genießen kann. Hier hat mich schon der Trailer beeindruckt, da die ganze Thematik einiges hergibt und natürlich kann ich auch dem Cast nicht widerstehen. Neben den oben genannten, schlüpft Kate Winslet nämlich in die Rolle der Mafia Chefin und ich bin gespannt, wie sie sich als Bösewicht schlägt. Dazu kann ich auch Norman Reedus nicht widerstehen, der ja mit seiner Performance in "The Walking Dead" zu meinen absoluten Lieblingen zählt und in meinen Augen perfekt in die Rolle eines Mafia Mitglieds passt. Das hat er drauf und ich weiß, dass ich, da bei ihm voll auf meine Kosten kommen werde. Abseits davon können sich auch Namen wie Aaron Paul, Chiwetel Ejiofor und Anthony Mackie sehen lassen. Für mich passt als die Storyline, das Genre und der Cast. Start: 5. Mai


3. Victor Frankenstein:

20th Century Fox Deutschland



Mit diesem Blockbuster kommt eine weitere Verfilmung des Klassikers in die Kinos. Igor (Daniel Radcliffe) tritt als Freak in einem Zirkus auf, hat jedoch eigentlich ein großes medizinisches Wissen, was nur sein späterer Mentor Victor Fankenstein (James McAvoy) sieht. Als dieser ihn unter seine Fittiche nimmt, verliebt er sich in die Trapezkünstlerin Lorelei (Jessica Brown Findlay) und hilft ihm bei seinen Experimenten, die aber irgendwann immer verrückter werden...








20th Century Fox Deutschland

Warum der Film gut werden könnte: In den letzten Jahren gab es mit Penny Dreadful oder I, Frankenstein wirklich einige Verfilmungen des Klassikers, manche bekannter, mache nicht. Einige floppten, andere feierten Erfolge. In welche Kategorie Victor Frankenstein fällt, bleibt abzuwarten. Fakt ist, das der Kinostart in den Usa leider nicht ganz so erfolgreich war wie gehofft, aber international ist ja noch alles offen. Ich habe den Trailer vor ein paar Wochen gesehen und fand ihn wirklich interessant gemacht. Für mich enthält der Film alle Zutaten, die eine Produktion braucht, um mir zu gefallen: Action, Spannung und ein guter Cast. Gerade Daniel Radcliffe wird bei uns ja oft nachgesagt, nach Harry Potter keinen Erfolg mehr zu haben, was aber wie ihr seht, nicht stimmt. Der Schauspieler ist nämlich hart am Arbeiten und freut sich über ein Projekt nach dem anderen. Die Kritiken zum Film selbst sind gemischt, aber das ist bei großen Blockbustern ja oft der Fall, und da Filme generell Geschmackssache sind, mich das Genre reizt und mir auch die Geschichte zusagt, werde ich ihn mir ganz unvoreingenommen anschauen. Start: 12.Mai 


4. The Witch:

Universal Pictures International Germany




Neuengland 1630: Als ein Farmer von der Kirche verbannt wird, zieht er mit seiner streng gläubigen Familie auf ein Stück Land, welches in der Nähe eines Waldes liegt. Diesem wird nachgesagt, dass dort das Böse lauert. Als sich plötzlich die Vorfälle häufen, bezichtigen sie ihre Tochter eine Hexe zu sein, die dies jedoch abstreitet. 









 Universal Pictures International Germany

Warum der Film gut werden könnte: Ich bin ein Fan der Hexenthematik, seitdem ich Charmed gesehen habe. Danach gab es ja lange Zeit eine Pause, in der es kaum Produktionen gab, die sich mit Hexen auseinandergesetzt haben. Doch gerade in der letzten Zeit trauen sich mehr und mehr Produzenten wieder an das Thema heran. Neben Witches of East Ende oder Salem, schafft es nun auch ein neuer Horrorfilm dazu ins Kino. "The Witch" selbst spielt in einer Zeit, die jedoch noch vor den Hexenprozessen liegt, in der jedoch ebenfalls schon die Angst vor Hexen umging. Neugierig gemacht hat mich nicht nur Nummer Neun, der auf seinem Blog nach dem Fantasy Film Nights über den Film berichtet hat, sondern auch all die positiven Kritiken dazu, die diesen Film zwar nicht unbedingt immer als Horrorfilm einstufen, jedoch trotzallem seine Spannung und die unvorhersehbaren Wendungen loben. Dazu soll ein wirklich realistisches Bild der Zeit gezeichnet werden, was ich gerade in diesem Genre sehr wichtig finde. Ein weiterer Pluspunkt ist für mich der Trailer, denn der bleibt wirklich sehr vage, nimmt in meinen Augen nicht allzu viel vorweg, sondern macht einfach neugierig, was der Familie alles wiederfährt. Start: 19.Mai 


5. X-Men: Apokalypse:

20th Century Fox Deutschland



Als Jean Grey (Sophie Turner) die Apokalypse vorhersieht, müssen sich die X-Men zusammenschließen, um den Plan des allerersten Mutanten zu verhindern, der vorhat, die Welt für immer zu zerstören. Dieser ist jedoch nicht nur der älteste Mutant, sondern wurde früher als Gott vereehrt und ist somit auch der Mächtigste und dabei auch noch unsterblich.












 20th Century Fox Deutschland

Warum der Film gut werden könnte: Ehrlich gesagt, habe ich mich bisher nie auf die X-Men Filme eingelassen. Wieso? Eine gute Frage, die ich mir beim Anschauen des neusten Kinotrailers auch gefragt haben, denn der gefällt mir außerordentlich gut. Ich hatte schon immer eine Schwäche für Sci Fi Serien, in denen Menschen übernatürliche Kräfte besitzen, und war genau aus diesem Grund sofort mitgerissen. Dazu ist der Cast toll, neben Jennifer Lawrence, Lucas Till, Evan Peters, Nicolas Hoult, Rose Byrne oder Sophie Turner, tummeln sich einfach verdammt viele meiner Lieblingsschauspieler in diesem Film. Das ist für mich oftmals wirklich einer der ausschlaggebenden Gründe, warum ich mir Filme dann doch anschaue. Mein Plan ist nun, mir endlich mal die ersten Teile anzuschauen und dann mit diesem weiter zu machen. Start: 19.Mai


6. Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln:
In der Fortsetzung von Tim Burtons "Alice im Wunderland", kehrt Alice erneut zurück ins Wunderland und muss hierbei feststellen, dass nichts mehr so ist wie es einmal war. Vor allem der Hutmacher, hat sich verändert und um ihn zu retten, reist sie zurück in die Vergangenheit. 


Warum der Film gut werden könnte: Ein könnte, kommt für mich hier nicht infrage, denn dieser Film ist einer derjenigen, auf die ich mich schon sehr lange freue. Eigentlich, seitdem ich weiß, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich fand den ersten Teil wirklich genial verrückt und optisch wirklich mitreißenden. Dazu hat mir der Cast auch hier schon gut gefallen, da Jonny Depp in der Rolle des Hutmachers erneut sein Talent für ungewöhnliche Rollen unter Beweis stellt und Mia Wasikowska nicht nur äußerlich verdammt gut in die Rolle der Alice passt. Auch Helena Boham Carter hat gezeigt, dass sie nicht umsonst zur A-Liga Hollywoods zählt und all diese Darsteller erneut in diesen Rollen zu sehen, finde ich einfach nur toll. Somit ist diese Fortsetzung definitiv eine, auf die ich mich sehr freue und auch mein Must See Film des Monats. Start: 26.Mai

Erneut 6 spannende Filme: Welche wollt ihr sehen?
Was spricht euch gar nicht an?
Und worauf konnte ich euch neugierig machen?


{Gastbeitrag} Die Magie von Disney!

Mittwoch, 27. April 2016 / / 16 Kommentare

Hallo, mein Name ist Neri, ich bin 28 Jahre alt und ich blogge normalerweise auf meinem Blog blog create love. Dieses Mal habe ich die tolle Gelegenheit bekommen, auf dem Blog von Nicole über ein selbst ausgewähltes Thema aus dem Film- und Serien-Genre zu schreiben. Wie schon vor einer Weile in dem Gastbeitrag von Nicole auf meinem Blog, geht es auch in diesem Fall um einen Film oder besser gesagt ein Genre, welches mich seit Kindertagen in den Bann zieht und immer noch in bessere Welten entführt. Gemeint sind die Disney-Filme. Jeder kennt sie. Manche lieben sie und andere können nichts mit ihnen anfangen. Ich habe schon in jungen Jahren meine Leidenschaft für die Geschichten und Figuren entdeckt.


So fing alles an. Mickey, Minnie & Co. 
Ich glaube begonnen hat es mit den weltbekannten und immer noch sehr beliebten Zeichentrick-Mäusen Mickey und Minnie Mouse. Gemeinsam mit ihren Kameraden Donald, Pluto und Daisy erleben sie verrückte Abenteuer und witzige Pannen. In Kindertagen musste ich mich regelrecht schlapp lachen über die Missgeschicke der Protagonisten. Hinzu kamen dann immer häufiger auch Filme, welche sich mit ernsten Themen beschäftigten. Sei es der Tod, welcher mich beispielsweise in Bambi völlig verzweifeln ließ oder die Tatsache, dass es im Leben nicht immer nur fröhlich und gerecht zugeht. Dass es die Guten gibt und die Bösen, die anderen das Leben schwer machen und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Besonders in Erinnerung sind mir hierbei Arielle die Meerjungfrau, Aladdin und 101 Dalmatiner.

Laughter is timeless, imagination has no age and dreams are forever.

Was macht Disney-Filme meiner Meinung nach aus? 
Was genau ist es eigentlich, was die Disney-Filme so besonders macht? Dieser Frage möchte ich folgend etwas auf den Grund gehen. Die Art und Weise, wie liebevoll die Charaktere gestaltet sind, sei es optisch als auch charakterlich, zeigt, dass die Macher ihr Handwerk verstehen. Die fiktiven Figuren haben ein oft witziges und komisches Aussehen, sodass sie einem schnell im Kopf bleiben. Viele Prominente leihen den Protagonisten ihre Stimmen. Mir ist vor allem in Erinnerung, dass gerade in früheren Filmen, die Figuren meist nur vier Finger hatten. Ein typisches Merkmal. Sicherlich ist es häufig auch das Fehlen von Raum und Zeit, was der ganzen Story Druck nimmt und dem Zuschauer impliziert, dass alles möglich sei. Obwohl die Handlungsorte meist nur begrenzt sind, ist es in Disney-Filmen oftmals kein Problem, zwischen verschiedensten Umgebungen (Berg, Meer usw.) zu wechseln. Das bezieht sich aber wohl allgemein auf Zeichentrickfilme und in diesem Fall auch eher auf die schon älteren Disney-Filme. Insgesamt kann ich sagen, dass es den Handlungen und Figuren sehr oft gelingt, das Herz der Zuschauer zu gewinnen. Ein wichtiger Bestandteil von Disney-Filmen ist natürlich die grenzenlose Fantasie. Und was kann es Schöneres geben?


Statements sind keine Seltenheit 
Etwas, dass ich sehr schätze, sind die Statements hinter einem Film. Das ist es wohl auch, was den Zauber von Disney ausmacht. Der Erfolg liegt dieser Tatsache zugrunde. Einer meiner absoluten Favoriten ist der Film "Oben", im Originaltitel "Up". Hier gelingt es den Machern auf wundervolle Weise, dem Publikum zu vermitteln, dass das Leben mehr zu bieten hat, als man glaubt, dass vieles, vielleicht sogar alles möglich sei, wenn man nur daran glaubt und dass Liebe über den Tod hinaus geht. Somit sind diese Filme, viel mehr ihre Handlungen und Dialoge eine große Bereicherung für uns als Zuschauer. Es geht bei mir oft soweit, dass ich noch Tage später über Zitate nachdenke oder während des Films nicht aufhören kann, die Taschentücher zu zücken. In dieser schnelllebigen Welt, in der wir leben und in welcher die Filmindustrie massenhaft Filme hervorbringt (darunter viel Schrott), ist es schön zu sehen, dass es Drehbuchautoren gibt, die mit vollem Herzblut an einer Geschichte feilen und dem Film ein Motto geben. Dem Zuschauer ein Statement vermitteln. Das passiert auf kindliche und lebensbejahende Weise, aber immer sehr durchdacht, fantasievoll und ideenreich.


Meine Favoriten unter den Disney-Klassikern 
Einen meiner Favoriten kennt ihr nun bereits. "Oben" müsst ihr euch, solltet ihr nicht kennen, unbedingt ansehen. Auch "Ratatouille" bietet seinen Zuschauern einen großen Mehrwert. Im Kern geht es darum, dass eine Leidenschaft kein Alter, keine Rasse, keine ethnischen und religiösen Unterschiede kennt, so dass jeder all das erreichen kann, wenn er den nötigen Mut besitzt. In "Wall E. - der Letzte räumt die Erde auf", gelingt es einem Roboter die Liebe seines Lebens zu finden. Wie skurril ein Film sein kann, zeigt auch "Alice im Wunderland". Die Charaktere könnten nicht abstrakter und merkwürdiger sein und doch erobern sie uns im Fluge. Alice erlebt eine wundersame Reise, auf welcher sie herausfindet, wer sie selbst ist. Das sind nur einige der schönsten Filme mit tiefgründigen Handlungen und wertvollen Aussagen. Stöbert euch selbst durch das riesige Archiv, dass Disney zu bieten hat und ihr werdet noch mehrfach fündig.


Was können wir als Zuschauer von Disney-Filmen lernen?  
Abenteuer kennen kein Alter. Das ist mit Sicherheit eine Kernaussage aller Disney-Filme. Unterschiedlichkeit ist bereichernd und wertvoll. Unabhängig von dem was wir sind, wie wir aussehen oder welches unsere Stärken und Schwächen sind. Jedes Leben ist wertvoll und jedes Lebewesen hat es verdient, so behandelt zu werden. Unserer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir können alles schaffen und der Glaube versetzt oft Berge. Können Filmaussagen schöner sein? Ich denke nicht. Auch und gerade deshalb bin ich nach wie vor eine große Disney-Fanatikerin und werde das sicherlich auch meinen Kindern weiter geben.


Mögt ihr Disney-Filme? 
Welchen Film findet ihr besonders schön? 
Gibt es einen Bösewicht, den ihr besonders schrecklich findet? 
Was macht für euch einen guten Disney-Film aus?

{Outfitpost} Back to University

Samstag, 23. April 2016 / / 22 Kommentare

In den letzten Tagen gab es weniger Beiträge, als ihr es sonst von mir gewohnt seid. Das liegt jedoch daran, dass bei mir die Universität wieder losgegangen ist und es dieses Semester ganz schön stressig wird. Es steht einfach so vieles an: Ein Essay, das in den nächsten Wochen getippt werden muss, Referate, die gehalten werden müssen, die wöchentlichen Texte die viel Zeit in Anspruch nehmen und dazu sind meine Semesterferien schon voll mit mehreren Hausarbeiten, bei denen ich dann zum Ende des Semesters meine Themen festlegen muss. Die Aussage, dass es mit jedem Semester stressiger wird, kann ich somit nur unterschreiben. Doch trotzdem holte mich in den letzten Tagen die Nostalgie etwas ein, als ich mit frischgebackenen Erstsemestern in einem Hörsaal saß. Da denkt man einfach zurück an seine ersten Tage, an all die Ängste, die man hatte und die Unsicherheit die einen begleitete. Auch ich habe mir vor dem Start Gedanken darüber gemacht, ob ich neue Freunde finden würde oder als Einzelgänger ende. Eine Sorge, die komplett unbegründet ist, wie dies eigentlich immer der Fall ist, aber trotzdem plagt sie uns bei jedem Neustart im Leben. Egal ob zum Beginn der Ausbildung, dem Wechsel auf eine neue Schule oder dem Einstieg ins Berufsleben, immer hat man Angst keinen Anschluss zu finden. Da ich aber jemand bin, der wirklich sehr kommunikativ ist, hatte ich auch keine Probleme damit Menschen einfach anzuquatschen und kann dies auch nur allen frischgebackenen Studenten raten. Habt keine Angst, denn jedem geht es so wie euch und alle sind offen dafür neue Menschen kennenzulernen, ihr müsst euch nur trauen. Ich habe dadurch wirklich tolle Menschen kennengelernt, die ich heute in meinem Leben nicht mehr missen möchte und mit denen jedes Semester einfach viel mehr Spaß macht. Wir lernen gemeinsam, helfen uns bei Problemen, belegen viele Seminare gemeinsam, um Referate zusammenzuhalten und sind auch in den Semesterferien oft miteinander unterwegs. 


Doch ich kann mich auch noch daran erinnern, dass ich genauso unsicher war wie der Rest. Heute erkenne ich sofort, welche Studenten zum Erstsemester gehören. Woran? Weil sie hektisch herumrennen und die Räume suchen, noch so richtig motiviert zu jeder Vorlesung erscheinen und sich durchfragen, um alle wichtigen Uni Gebäude zu finden. Mir ging es da genauso, denn ich habe echt einige Zeit gebraucht, bis ich die Räume immer gefunden habe, wusste, wo alles ist und angequatscht habe ich da echt massig Studenten. Dazu gab es vor den ersten Klausuren eine richtige Massenpanik. Man hat viele Aussagen gehört, die sich im Nachhinein als falsch erwiesen haben, wusste so gar nicht, was da auf einen zukommt und wie solche Prüfungen denn aussehen mögen. Somit war da jeder sehr angespannt, aber auch hier hätte ich mich nicht so verrückt machen müssen. Ich weiß noch wie erleichtert ich war, als die ersten richtig guten Ergebnisse ins Haus flatterten und alles wirklich gut lief. Heute haben die Klausuren nachgelassen, alles geht mehr in Richtung Hausarbeit, doch wenn ich nun in Prüfungen gehe, dann bin ich viel entspannter geworden. Die Prüfungsangst, die mich früher häufig plagte, hat sich mit der Zeit mehr und mehr gelegt. Klar bin ich noch nervös, das möchte ich gar nicht bestreiten und ich glaube, alles andere wäre auch unnormal, da gerade die Angst uns ja dazu bringt unsere beste Leistung abzulegen, aber es ist keine Prüfungsangst mehr. 


Ich bin somit also persönlich gewachsen. Merke, wie ich mich verändere und auch endlich auf eigenen Füßen stehen möchte. Denn jetzt sehne ich mich doch nach der eigenen Wohnung, dem Ort, an dem ich mich komplett ausleben kann, alles selbst einrichte, und der mir gehört. Doch trotzdem ist die Zeit an der Uni, neben all dem Stress, aber wirklich mit die Schönste in meinem Leben. Niemand verurteilt einen und man kann so sein, wie man ist, mit all seinen Eigenheiten und Macken. Jedoch finde ich es auch unglaublich, wie schnell die Zeit schon wieder vergangen ist. Mit dem vierten Semester habe ich schon über die Hälfte meiner Zeit an der Uni hinter mir, muss mir nun Gedanken darüber machen, in welche Richtung ich beruflich gehen möchte und auch die Bachelorarbeit rückt immer mehr in den Fokus. Ich glaube vor Letzterem hat jeder immer etwas Angst, aber sicherlich ist auch das letzten Endes nur halb so schlimm, wie man vorher gedacht hat. Ich bin gespannt, aber blicke auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft, weil ich es einfach nicht mag, wenn ich nicht weiß, was mich erwartet. Doch das ist ein ganz anderes Thema, welches ich in einem meiner kommenden Outfitposts noch thematisieren möchte. 


Und warum all die Gedanken über die Uni? Weil auch mein Outfitpost unter dem Motto "Back to University" steht. Denn diesen lässigen Look habe ich an meinem ersten Tag zurück an dieser getragen. Mittlerweile mag ich es für die Uni einfach bequem, lässig und mag es nicht, wenn ich hohe Haken trage oder ständig an Klamotten zupfen muss. Vor allem an lagen Tagen, wo man von einem Seminar zum nächsten geht und lange sitzen muss, greife ich lieber zu einem ganz bequemen Alltagslook. Genau das spiegelt auch dieser Look wieder. Übrigens habe ich gerade auch meine Liebe für Printshirts neu entdeckt. Lange Zeit habe ich die ja gemieden, weil ich dadurch noch jünger wirkte, aber gerade Shirts gefallen mir im Moment richtig gut, wenn sie lässig kombiniert sind. Bei mir kommt meistens einfach ein Blazer obendrauf, eine Jeans und Boots und schon ist der Look für mich perfekt. 


{Geständnisse eines Serienjunkies} Neues Serienfutter für mich und Serientipps für euch Vol. 4!

Mittwoch, 20. April 2016 / / 10 Kommentare

In den letzten Wochen habe ich erneut in einige neue Serien reingeschaut, aber auch ein paar meiner alten Favoriten fortgesetzt. Heute möchte ich meine Gedanken über all diese Serien, in Form von Kurzkritiken loswerden. Wie immer bin ich natürlich sehr gespannt darauf zu hören, wer die genannten Produktionen ebenfalls verfolgt oder was bei euch ansonsten gerade läuft. 


1. Salem (2014 - ???), 3 Staffeln, bisher 26 Folgen in 2 Staffeln:
"We know that what we desire and what we must do to survive are often at odds." - Mary
Die Serie spielt im Salem des 17 Jahrhundert und ist hierbei inspiriert von den Hexenprozessen, die dort geführt wurden. Im Zentrum steht Mary Sibley (Janet Montgomery), die von ihrem Geliebten John Alden (Shane West) getrennt wird, da dieser in den Krieg zieht. Bei seiner Rückkehr muss er feststellen, dass nicht nur die Angst vor Hexen im Dorf umgeht, sondern Mary die mächtigste Frau von Salem geworden ist. Was keiner weis ist, dass Mary eine Hexe ist und versucht das große Ritual zu beenden, welches den Ort von allen Puritanern befreit, die derzeit regieren.


Von Salem gibt es bisher zwei Staffeln, eine 3 wurde jedoch schon bestellt. Ich habe nun vor Kurzem auf Sixx die erste Staffel beendet und hoffe, dass der Sender auch bald die neue Staffel ausstrahlt. Zwar hatte ich mir zu Anfang etwas anderes unter der Serie vorgestellt, da ich angenommen habe, dass es dort keine "echten" Hexen gibt, aber damit lag ich falsch. Für mich war das jedoch jetzt keine große Tragödie, da ich ein Fan des Genres bin. Doch im Gegensatz zu Charmed, Witches of East End oder Sabrina - Total verhext, zielt diese Produktion definitiv auf ein rein erwachsenes Publikum ab und ist um einiges brutaler und dunkler, als die vorher genannten. Zwar haben die Produzenten ebenfalls eine epische Liebesgeschichte eingebaut, die macht die ganze Thematik nun aber auch nicht leichter. Ich brauchte persönlich ein paar Folgen, bis ich in Salem reingefunden habe und die Storyline an Fahrt aufgenommen hat, aber ungefähr ab der Hälfte war ich dann wirklich im Suchtmodus und wollte wissen, wie die Geschichte weitergeht. Somit habe ich jedem Freitagabend entgegengefiebert und wurde für das Dranbleiben belohnt. Das Finale war wirklich diesen Titel würdig, denn es wurden Handlungsstränge auf interessante Weise beendet, neue Fragen gesät und generell ganz schön aufgeräumt. In den letzten beiden Folgen mussten wir uns von 8 Figuren verabschieden und das ist echt ungewöhnlich hoch, für eine Serie. Jedoch gehört der Tod zu Salem dazu, da die Produzenten schonungslos zeigen, dass es nur für wenige Menschen, die als Hexen bezeichnet wurden, wirklich einen Ausweg gab. Die meisten von ihnen, egal wie gut die Verteidigung auch war und wie unsinnig die Anschuldigungen, wurden letzten Endes verurteilt. Indem die Aussagen verdreht oder andere Unschuldige gefoltert wurden, bis sie die Verurteilten belasteten, nur um den Schmerzen zu entkommen, hatte man kaum eine Chance dem eigenen Tod zu entgehen. Dies schockiert natürlich auch in der Serie und lässt einen nachfolgend nicht so leicht los.

Bei den Hauptfiguren bewegen sich alle in einem Graubereich. Etwas, was mir immer besonders gut gefällt. Vor allem Mary ist hierbei kein Engel, weshalb es mir schwerfiel, ihr wirklich meine Sympathie entgegen zu bringen. Ja sie hat ihre gutmütigen Momente und wir erfahren auch, wie sie zur Hexe wurde, aber all die abscheulichen Taten, kann das auch nicht reinwaschen. Ich mochte sie vor allem in Paarung mit John Alden, da ich finde, dass er sie zu einem besseren Menschen macht. Jedoch erfahren wir nicht nur Marys Vorgeschichte, sondern auch die vieler weiterer Figuren, weshalb in "Salem" niemand grundlos Böse ist. Jeder hatte sein Päckchen zu tragen und dies gibt den Figuren auch mehr Facetten. Bei Tituba dauert es zwar, bis sie etwas mehr Kanten bekommt, aber gegen Ende habe ich mich dann auch darüber gefreut, ihre Vorgeschichte zu erfahren, denn die war längst überfällig. Zu meinen absoluten Lieblingen zählen dafür aber John Alden und Cotton. Beide Männer mag ich richtig gerne, weil sie die Einzigen sind, die logisch denken und gerade ihre Freundschaft hat mein Herz erwärmt. Dazu wurde ich im Verlauf der ersten Staffel ein großer Fan von Isaac. Er ist wirklich mein liebster Nebencharakter. Auch auf Annes Storyline in der kommenden Staffel bin ich sehr gespannt, da wurden wir ja im Finale mit einem wirklich extremen Cliffhänger zurückgelassen. Was die Schauspieler anbelangt habe ich mich sehr gefreut, dass Ashley Madekwe nach ihrem Ausstieg von Revenge hier eine Hauptrolle ergattern konnte und finde, dass diese dunkle Rolle gut zu ihr passt. Shane West kenne ich lustigerweise noch aus Nur Mit Dir - A Walk to Remember, da war er noch ein richtiger Jungspund und hat sich seitdem doch etwas verändert, jedoch finde ich ihn schauspielerisch immer noch brillant. Janet Montgomery ist für mich ebenfalls die perfekte Wahl für Mary, hier könnte ich mir keine bessere Schauspielerin vorstellen, die in diese Rolle passt. Und wem würde ich Salem nun empfehlen? All denjenigen, die sich im Mysterygenre zuhause fühlen und Hexenserien natürlich nicht abgeneigt sind.


2. Akte X (1993 - ???), 10 Staffeln, 208 Folgen
"What if everything we've been led to believe in is a lie, what if there is no alien conspiracy?" - Mulder
Im Zentrum der Serie der sehen stehen die FBI Agenten Mulder und Scully, die gemeinsam an der Aufklärung von mysteriösen Fällen arbeiten und hierbei oftmals in ihrem Glauben getestet werden. Während Scully durch und durch Wissenschaftlerin ist, glaubt Mulder an Aliens und außergewöhnliche Erscheinungen, doch trotz der unterschiedlichen Ansichten haben beide eine tiefe Beziehung zueinander.


Ich habe mir ehrlich gesagt nur die 10.Staffel von Akte X angeschaut, weil ich es interessant fand, mal in eine Serie reinzuschauen, die meine Eltern früher ebenfalls verfolgt haben. Somit haben wir die Fortsetzung immer gemeinsam geschaut und dabei fand ich gerade den Einstieg gut gemacht, da dieser noch einmal kurz erläuterte, was in den vorherigen Staffeln passiert ist und uns auch die beiden Figuren etwas näher gebracht hat. Jedoch habe ich mir von der Serie selbst mehr erwartet und habe somit leider einige Kritikpunkte. Vermisst habe ich vor allem den roten Faden, da hätte ich mir gewünscht, dass sich die Geschehnisse aus der ersten Folge durch die gesamte Staffel ziehen. Zwar werden sie am Ende wieder aufgegriffen, aber das war mir dann alles zu unzusammenhängend und plötzlich, zumal man dadurch auch einiges an Potenzial verschenkt hat. Generell wurden viele Handlungen für mich zu oberflächlich beleuchtet, denn irgendwie haben sich die Macher nie so ganz getraut wirklich in die Thematik reinzugehen und auch die abschließende Antwort blieben sie uns oft schuldig. Was die Folgen anbelangt war es somit bei mir eine Achterbahnfahrt, wo ich manche gut fand, mit anderen wiederum gar nichts anfangen konnte, eine für mich sogar komplett ins Lächerliche ging.

Der Hype erschließt sich mir also anhand der 10.Staffel nicht so ganz, da ich finde, dass man aus der Fortsetzung einfach mehr hätte rausholen können. Man hätte tiefer in die Gesellschaftskritik eintauchen können, die zwar gegen Ende aufgegriffen wurde, aber mir auch hier etwas zu kurz geraten ist. Was die Figuren anbelangt, so habe ich Mulder sehr schnell in mein Herz geschlossen, weil er einfach eine verdammt coole Socke ist. Mit Scully und ihrer etwas unterkühlten Art habe ich jedoch so meine Probleme. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich wurde auch im Verlauf der Staffel nicht warm mit ihr. Schauspielerisch kann ich mich hingegen nicht beklagen, da man schon merkt, dass die Hauptdarsteller alte Hasen im Schauspiel Geschäft sind. Gefreut habe ich mich jedoch auch darüber, dass man auch Jungdarstellern wie Robbie Amell eine Chance gegeben hat. Somit hat mich Akte X zwar nicht zu 100 % überzeugt, das Finale fand ich aber gelungen und würde die Folge auch als die Beste der gesamten Staffel bezeichnen, jedoch ist da definitiv noch Luft nach oben und ich würde mich darüber freuen, wenn die Produzenten bei einer weiteren Staffel etwas tiefer in die Themen eintauchen. Wenn ihr jedoch auf Mystery Serien steht, dann dürftet ihr trotz allem kurzweilig Freude an der Serie haben.


3. The Shannara Chronicles, (2016 - ???, 1 Staffel, 10 Folgen
"If you want to survive in this world, you need to start taking care of yourself, because no one's gonna do that for you" - Eretia
Die Fantasyserie basiert auf der Romanreihe von Terry Brooks und spielt in einer postapokalytischen Welt, die nach einem Krieg zerstört wurde. Heute leben dort neben Menschen, auch Elfen, Trolle, Zwerge oder Gnome. Als der Elcrys, ein Baum der die Welt vor den Dämonen beschützt, plötzlich Blätter verliert, gelangen diese wieder zurück auf die Welt und bedrohen hierbei alle Wesen. Mit jedem Blatt, dass der Baum verliert werden die Dämonen dabei stärker und können aus ihrem Gefängnis ausbrechen, sobald alle Blätter gefallen sind. Um dies zu verhindern, schicken die Elfen dessen Hüter zum sogenannten Samenfeuer. Hierbei wird Amberle vom Halb Efen Will und der menschlichen Eretria begleitet. 
Im Verleih von Concorde Film

Ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen an diese Serie, weil die Trailer einfach verdammt gut gemacht waren und dadurch sofort mein Interesse geweckt haben. Der Auftakt war hierbei auch wirklich gelungen, denn die Storyline hat Potenzial, die Welt ist wirklich bildgewaltig und die ersten Figuren waren interessant. Gerade die Darstellung der Dämonen fand ich beeindruckend und auch wirklich gruselig, sodass definitiv ersichtlich wird, wo das Geld hingeflossen ist. Doch gerade in der Mitte begann die Produktion dann etwas zu schwächeln. Es wurden mir einfach zu viele wichtige Fragen nicht thematisiert, sodass ich kaum etwas über den Krieg erfahren habe, der die Welt damals zerstört hat und wie diese zuvor wohl ausgesehen haben mag. Auch würde ich gerne mehr über die Feindschaft zwischen den einzelnen Wesen erfahren und wie es zu dieser kam. Vielmehr haben sich einige der Folgen eher wie Füller angefühlt, mit denen man Zeit herausschlagen wollte und auf eine zweite Staffel gesetzt hat. Die Storyline wurde in meinen Augen somit künstlich in die Länge gezogen, obwohl man sehr viel mehr daraus hätte machen können. Ich fand es einfach unglaubwürdig, dass unsere Helden in jeder Folge in ein neues Fettnäpfchen laufen und ständig die gleichen Fehler begehen. Mag nun sein, dass das oftmals typisch für Jugendserien ist, aber für mich war es irgendwann nicht mehr logisch. Doch trotz allem bietet die Handlung Potenzial und ich hoffe, dass dieses in einer zweiten Staffel voll ausgeschöpft wird, denn es bleiben nicht nur Fragen zur Welt offen, sondern auch zu einigen Figuren. Gerne hätte ich erfahren, woher Eretria abstammt und ihre Vorgeschichte etwas mehr beleuchtet.

Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits betrifft das Liebesdreieck zwischen Will / Emberle und Eretria, welches uns gleich zu Beginn präsentiert wird. Auch dies scheint derzeit bei vielen Jugendserien mächtig im Trend zu sein, doch es ist einer, den ich wirklich in keiner Serie mag. Mir sind diese Dreiecke einfach zu anstrengend und ich finde, dass sie oftmals den Fokus von der Handlung nehmen und man sich irgendwann nur noch auf die Liebesgeschichte konzentriert. Sollte es eine zweite Staffel geben, würde ich mir wünschen, dass man die ganze Sache zu den Akten legt und sich lieber auf die Handlung selbst konzentriert. Schauspielerisch kannte ich vom Cast nur Manu Benett, den ich in Arrow und Spartacus gesehen habe, Ivana Baquero aus Pans Labyrinth und Austin Butler, welcher in The Carrie Diaries mitgespielt hatte. Für mich haben die Drei, auch die besten Performances abgeliefert. Poppy Drayton blieb stellenweise noch etwas blass, jedoch steht sie auch noch am Anfang ihrer Karriere und da muss man einem Schauspieler auch etwas Zeit geben, um sich zu entwickeln und dazuzulernen. Wenn ihr also Fantasyserien mögt, dann solltet ihr der Serie trotz allem eine Chance geben, auch wenn storylinetechnisch noch Luft nach oben ist, gibt es tolle Ansätze und viel Potenzial für eine zweite Staffel, da die Welt an sich definitiv interessant ist. Und nicht zu vergessen ist auch diese tolle Landschaft, denn der Drehort Neuseeland passt perfekt zur Thematik der Show und lässt einen immer wieder träumen.


4. Shadowhunters, (2016-???), 2 Staffeln, 13 Folgen in 1 Staffel
"All the legends are true. We're Shadowhunters. We protect the human world from the demon world." - Jace
Bei Shadowhunters handelt es sich um die Verfilmung der Jugendbuchreihe "City of Bones". An ihrem 18.Geburtstag scheint die perfekte Welt von Clary plötzlich auseinander zu fallen, als ihre Mutter entführung wird und sie erfährt, dass sie eine Dämonjägerin ist, die verhindern muss, dass Valentine an den Kelch der Engel gerät. Neben ihrem Besten Freund Simon, helfen ihr dabei die drei Shadowhunters Jace, Alex und Isabel.

Vor Kurzem habe ich den Kinofilm gesehen gehabt und fand diesen wirklich gut gemacht, da er aber leider an den Kinokassen floppte, hat man sich nun entschieden, den Stoff als Serie zu verfilmen. Kam bei der Zielgruppe scheinbar besser an, da die Serie für eine 2.Staffel verlängert wurde. Durch meinen Account bei Netflix habe ich nu auch mit ihr angefangen und bin gerade bei Folge 10 angelangt und kann somit bisher erst über diese Folgen ein Fazit ziehen. Im Internet habe ich gemischte Meinungen gelesen, jedoch gefällt "Shadowhunter" mir bisher ganz gut. Die Monologe sind zwar noch etwas platt, die Schauspieler könnten stellenweiße noch mehr aus sich herausholen, aber man merkt, dass Potenzial vorhanden ist und ich finde die Thematik sehr interessant. Ich stehe einfach auf dieses Genre und bin aus diesem Grund gespannt auf mehr. Der Film war damals natürlich etwas bildgewaltiger, jedoch darf man nicht vergessen, dass es für diesen auch viel mehr Budget gab, mit dem natürlich ein paar Effekte mehr drinnen gewesen sind. Somit macht die Serie in meinen Augen mit dem Geld, was vorhanden ist einen recht guten Job. Jedoch muss ich gestehen, dass ich Lily Collins eine wesentlich bessere Hauptdarstellerin fand, Jonathan Rhys Meyers für mich der etwas furchteinflößendere Bösewicht und auch Lena Headey mir in der Rolle von Clarys Mutter mehr zugesagt hat. Aber was nicht ist, kann ja in der Serie ebenfalls noch werden. Was mir rätselhaft ist, ist warum man der Hauptdarstellerin diese künstliche Haarfarbe verpasst hat? Die ist wirklich schrecklich zu ertragen und lässt mich jedes Mal erneut erschaudern.

Von den Figuren habe ich bisher Simon am meisten in mein Herz geschlossen, dürfte aber einige meiner Stammleser nicht überraschen, da ich diese Art von Charakter in Serien immer gerne mag. Der Nerd, der eine Prise Sarkasmus zu viel besitzt, nicht weiß, wann er den Mund halten sollte und oftmals unglücklich verliebt ist. Dazu finde ich Magnus in der Serie richtig toll, der Darsteller passt für mich optisch perfekt zu der Rolle und spielt das Ganze verdammt cool. Von Jace war ich schon im Film kein Fan und bin es auch in der Serie nicht, da ich nicht so ganz verstehe, warum die Autorin hier noch eine dramatische Inzestgeschichte mit einbauen musste. Und auch Isabel ist mir manchmal etwas zu sehr "over the top". Vom Finale habe ich bisher übrigens nur Gutes gehört, sodass ich darauf schon sehr gespannt bin und mich richtig freue, bald die nächsten Folgen anzuschauen.


5.The Blacklist - Staffel 3:
This is only the beginning and I won't stop until his own people realize that their only way forward is to exonerate Elizabeth Keen and to leave the Director to me. Please, tell him I'm coming. - Red
Nachdem Finale der 2.Staffel befindet sich Elizabeth Keen auf der Fluch und wird von ihrem eigenen Team beschuldigt eine russische Spionin zu sein. Nun befindet sie sich selbst auf Platz Nr. 1 der Verbrecherliste und kann nur auf die Hilfe von Reddington hoffen.



In den ersten zwei Staffeln war The Blacklist für mich wie eine kleine Achtbahnfahrt: es gab gute Folgen, dann folgten wieder schlechtere, dann wurde es wieder gut usw. Es dauerte etwas, bis die Produzenten begriffen haben, dass sie sich mehr auf den roten Faden und die Frage: "Wer Reddington für Liz ist", konzentrieren müssen. Erst ab diesem Punkt, an dem wir immer mehr Antworten erhalten haben, wurde die Serie wirklich interessant und endete in einem fulminanten Finale, die die komplette Richtung geändert hat. Und dieser Richtungswechsel war nötig und zahlt sich in der 3.Staffel wirklich aus. Bisher waren alle Folgen durch die Bank weg spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde und das vor allem deshalb, weil man nun mal besagten roten Faden auch jetzt weiter verfolgt und innerhalb der großen Verschwörung keine Figur sicher ist. Ich fiebere in jeder Folge mit Liz mit, mochte das Katz-und-Maus Spiel zwischen ihr, der Polizei und dem Kabal und fand es genial, dass man hierbei immer wieder Fragen in Bezug auf Reds Beziehung zu Lizzy gesät hat. In der letzten Staffel haben wir hier zwar eine kleine Erklärung erhalten, aber dass dies nicht die Lösung ist, machen die Produzenten mit ihren Andeutungen nur allzu deutlich. Somit hoffe ich ja immer noch, dass er am Ende ganz klischeehaft ihr Vater ist. Ich weiß gar nicht wieso, ich gerade diese Antwort bevorzuge, weil sie jetzt nichts unbedingt Neues wäre, aber ich mag die Dynamik zwischen Lizzy und Red und er erscheint mir immer wie eine Vaterfigur für sie. Übrigens oute ich mich an dieser Stelle mal als Lizzy und Tom Shipper, der es toll findet, dass die Produzenten auch hier immer wieder tolle Momente sähen. Ich mag Beziehungen, in denen eine Person die andere besser macht und das ist auch hier der Fall. Lizzy bringt ihn Tom das Beste hervor und lässt ihn sein Leben überfragen und den Wunsch keimen, ein besserer Mensch zu werden. Abseits davon bin ich einfach sehr gespannt, wie es weitergehen wird, und kann nur damit abschließen, dass Staffel 3 für mich wirklich die stärkste der gesamten Serie ist.


Welche der Serien kennt ihr?
Was ist eure Meinung?
Auf welche Serien konnte ich euch neugierig machen?
Und was ist so gar nichts für euch?

{Blogparade} Kampf der Buchgenres: Horror / Mystery

Freitag, 15. April 2016 / / 31 Kommentare


Da wären wir auch schon beim dritten Thema von Jana und meiner Blogparade angelangt. Gerade bei solchen Aktionen, merke ich immer, wie schnell die Zeit doch vergeht. Diesmal kommen wir zu einem Genre, in dem ich mich Serien und filmtechnisch komplett zuhause fühle, aber aus dem ich bisher eher weniger Bücher gelesen habe. Hierfür gibt es jedoch einen einfachen Grund, denn bisher habe ich einfach noch nicht so viele Bücher aus diesem Bereich entdeckt und kenne auch nur vereinzelt ein paar Autoren, die wirklich für "Horror" stehen. Als ich jedoch vor Kurzem auf Lovelybooks unterwegs war, fiel mir lustiger weiße ein Buch aus diesem Genre direkt ins Auge, und als es mich dann auch bei Hugendubel anlächelte, wanderte es in mein Bücherregal. Zwar handelt es sich bei "Sag nie ihren Namen" auch um ein Jugendbuch, jedoch ist dieses ganz klar im Mysterybereich angesiedelt und da ich es erst vergangenes Wochenende beendet habe, dachte ich mir ist die Blogparade doch perfekt, um es euch etwas näher vorzustellen. Abgerundet wird mein Beitrag am Ende dann mit ein paar weiteren kleinen Empfehlungen.
Die Regeln habe ich hier noch einmal ganz übersichtlich für euch zusammengefasst:
  • Immer am 15. des Monats von Februar bis Dezember wird über das Genre gebloggt. Hierfür dürft ihr gerne auch unseren Banner verwenden. Ihr habt jedoch ab dem 15. dann 4 Wochen Zeit um euren Beitrag online zu stellen.
  • Über jedes Genre kann je nach Lust und Laune geschrieben werden: Warum man dieses Genre mag/oder warum nicht (mehr)?, Bücher, die man vorstellen oder die man zu diesem Genre gerne mal lesen möchte, Autoren, die dieses Genre verkörpern oder wie von mir oben schon erwähnt allgemeines zum Genre
  • Schreibt über diese Genres und verlinkt eure Beiträge bitte unter den jeweiligen Post am 15. bei Jana oder mir, wir sammeln diese und ziehen am 15.1.17 letztendlich ein Fazit: Welches Genre gewinnt bzw. ist am Beliebtesten unter den Bloggern? Welche Bücher sollten zu den jeweiligen Genres gelesen werden?  Welche Autoren wurden empfohlen? 

Und welche Themen erwarten euch noch?

Mai • Jugendbücher 
Juni • Fantasy / Dystopien 
Juli • Sachbücher / Biografien 
August • Historische Romane 
September • Klassiker 
Oktober • Kinderbücher 
November • Erotikbücher 
Dezember • fremdsprachige Bücher 
Januar • Das große Fazit

Allgemeine Fakten:

Urheberrecht: Carlsen Verlag
Titel: Sag nie ihren Namen
Verlag: Carlsen
Autor: James Dawson
Genre: Jugendbuch, Mystery, Horror, Spannung
Seiten: 336
Preis: 12,99 (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-551-31419-2

Um was geht's:
In "Sag nie ihren Namen" dreht sich alles um die Legende von Bloody Mary, deren Namen Tausende von Kindern auf der ganzen Welt in einen Spiegel sagen, in der Hoffnung das diese auftaucht. Auch die Internatsschülerinnen Bobbie und Naya glauben nicht an das Kinderspiel, als sie Bloody Mary an Halloween herbeirufen, passieren plötzlich komische Dinge, und als eine Schülerin vermisst wird, glaubt niemand mehr an einen Zufall. Doch haben sie wirklich Bloody Mary herbeigerufen und wenn ja, wie können sie sie stoppen?


Meine Meinung:
Ich glaube, jeder kennt die Legende von Bloody Mary und das Spiel dazu, immerhin wurde der Stoff schon oft verfilmt und ist somit keine unbekannte Geschichte. Mir war die Legende vorab geläufig, da Freunde von mir das Ganze auch schon einmal ausprobiert haben. Bis heute schwören sie ja darauf, etwas gesehen zu haben, wobei ich da eher denke, dass die eigene Fantasie einem einen Streich spielt. Wie heißt es so schön: "Man sieht immer dass, was man sehen möchte". Da ich jedoch schon immer einen kleinen Faible für "Urban Legends" hatte, musste ich mir unbedingt diesen Jugendroman zulegen. Generell finde ich, dass es viel zu wenige Bücher dieser Art gibt, und würde mir mehr wünschen. Gerade die Anspielungen auf Supernatural zu Beginn des Buches haben mich natürlich zum Schmunzeln gebracht. Auch ich verfolge die Serie und liebe die Folge über Bloody Mary, somit habe ich mich innerlich darüber gefreut, dass der Autor wohl auch ein kleiner Fan der Serie ist. Falls nicht, hat er aufjeden Fall gut recherchiert. Über den Ablauf der Legende gibt es übrigens viele unterschiedliche Aussagen, insgesamt soll es über 100 Legenden über Bloody Mary geben, weshalb James Dawson hier wirklich die freie Auswahl hatte und seinen eigenen Weg gehen konnte.

Aber kommen wir zum Inhalt des Buches, den Spielort fand ich mit einen Mädcheninternat wirklich gut gewählt. Es ist ja ein Setting, welches man aus vielen Büchern kennt, dass jedoch den Vorteil bietet, dass die Figuren keine Möglichkeit haben zu entkommen. Im Buch selbst wurde die Legende dann auf logische weiße mit dem Internat verbunden und auch erläutert, warum das Kinderspiel nur dort funktioniert. Aufgrund der recht geringen Anzahl an Seiten dauert es auch nicht lange, bis das Buch an Fahrt aufnimmt. Spannung ist somit also durchgehend gegeben, da sich bald nach und nach mysteriöse Vorfälle häufen, durch die auch die Figuren sehr schnell nicht mehr an Zufälle glauben. Übrigens hat es mir gut gefallen, dass alle Protagonisten vorab nicht an Geister und all die Gruselgeschichten geglaubt haben und man sich somit auch als Leser mit ihnen identifizieren konnte. Schade fand ich jedoch, dass ich ab der Mitte des Buches wusste, wohin die Reise gehen würde und somit über die eigentliche Auflösung nicht wirklich überrascht war. Zwar hatte ich trotz allem weiterhin Spaß beim Lesen, habe ich mich stellenweise ein bisschen gegruselt und wollte einfach nur wissen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Am Ende hätte ich mir hier dann doch etwas mehr Kreativität gewünscht, da die Thematik an sich viel Potenzial birgt, das so nicht komplett ausgeschöpft würde. Persönlich hätte ich es spannend gefunden, wenn der Autor der Legende noch etwas Eigenes, Neues hinzugefügt hätte, um so im Gedächtnis zu bleiben. Irgendwie fühlte sich das Ganze aber auch so an, als wäre dieser Teil der Auftakt zu einem weiteren Buch, da der Autor gerade an das Ende gut anschließen und die Geschichte logisch weitererzählen könnte. Ob es jedoch eine Forstetzung gibt, weiß ich persönlich aber gar nicht.

Neben dem Haupthandlungsstrang wurde natürlich auch hier eine kleine Liebesgeschichte eingebaut. Die gehört zu den meisten Büchern des Genres einfach dazu, da gerade zu dieser Zeit die erste Liebe nun mal auch eine große Rolle im Leben spielt. Ich finde jedoch, dass der Autor hier eine gute Balance gefunden hat und dieser Teil der Handlung nie vom eigentlichen Storyline abgelenkt hat. Persönlich bin ich ja nun schon etwas aus dem Alter raus, aber fand es schön zurück in die Jugend versetzt zu werden und musste natürlich über manche Unsicherheit schmunzeln, aber alles in allem war es eine willkommene Ablenkung von der eher gruseligen Storyline. Dawson beweist somit, dass auch Männer tolle Liebesgeschichten schreiben können.

Bei den Figuren selbst gibt es einige die gewollt den typischen Stereotypen entsprechen, die man mit einem Mädcheninternat assosziiert. Mit den Hauptprotagonisten hat man jedoch einen tollen Job gemacht, da hier recht bald die Klischees aufbrechen. Bobbie ist zu Beginn die typische Außenseiterin, wie es sie in Jugendbüchern oft gibt, jedoch wächst sie über den Verlauf des Buches über sich hinaus und entdeckt neue Seite an sich. Naya hat mir sehr gefallen, weil ich mich am meisten mit ihrer offenen, kommunikativen Art identifizieren konnte und auch die bedingungslose Freundschaft zu Bobbie sehr schön fand, auch wenn ich mir sonst bei ihr noch ein paar Facetten mehr gewünscht hätte. Während Caine am Anfang noch dem Stereotyp des coolen Mädchenschwarms entspricht, der er jedoch gar nicht ist. Gerade hier fand ich es schön, dass der Autor einen etwas ungewöhnlichen Charakter erschaffen hat, den man sonst in Büchern dieser Art nicht findet. Es ist eine Figur, die einen ermutigt, sich selbst treu zu bleiben und einen eigenen Weg zu gehen. Im Mittelpunkt des Buches stehen jedoch Bobbie und Caine, weshalb auf ihre Ausgestaltung auch sehr viel Wert gelegt wird, der Rest der Figuren bleibt aber leider etwas blass.

"Sag nie ihren Namen" war übrigens mein erstes Buch von James Dawson, weshalb ich auch den Schreibstil nicht außen vorlassen möchte. Der hat mir nämlich richtig gut gefallen, da das Buch leicht zu lesen und in typischem Jugendstil verfasst wurde. Die Kapitel hatten für mich ebenfalls genau die perfekte Größe und waren somit nicht zu kurz oder zu lange. Und da ich hier so gute Erfahrungen mit Dawson gemacht habe, ist auch sofort sein nächster Mystery Thriller "Der Fluch von Hollow Pike" auf meine Wunschliste gewandert, auch hier hört sich der Klappentext sehr interessant an und ich bin gespannt, was er bei seinem Debüt rausholt.

Fazit: 
Für mich war "Sag nie ihren Namen" ein kleiner Grusel für zwischendurch, bei dem der Autor zwar eine interessante Legende aufgreift, ihr leider nichts neues hinzufügt. Spannend war das Buch jedoch trotzdem, weshalb es von mir 3 von 5 Sternen gibt!


Und welche Bücher kann ich noch empfehlen?

Urheberrecht: Heyne Verlag
Wie gesagt ich habe bisher nur sehr wenig in diesem Bereich gelesen, jedoch kann ich jedem Horrorfan Stephen King ans Herz legen. Er wird nicht umsonst "Master of Horror" genannt. Diesem Namen macht er in seinen Büchern und auch Filmen wirklich immer wieder alle Ehre. Persönlich hat mir von ihm bisher "Friedhof der Kuscheltiere" richtig gut gefallen. Das hatte ich mir damals von einem Schulkollegen ausgeliehen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Inhaltlich geht es darum, dass auf einem alten Tierfriedhof die Toten zum Leben erweckt werden. Während die Familie Creed dort zu Beginn nur ihre Katze begräbt, die anschließend wieder vor der Haustüre steht, sich jedoch komisch verhält, begraben sie dort nach einem Unfall ihren eigenen Sohn. Auch dieser kehrt verändert zurück. Die Storyline an sich fand ich hier einfach sehr interessant, da auch hier mit einer alten Legende gespielt wird. King hat das ganze dazu einfach sehr spannend umgesetzt, interessante Figuren geschaffen, weshalb das Buch damals für mich ein absoluter Page Turner war, bei dem ich mich wirklich gegruselt habe. Gerade das Ende kann sich sehen lassen und ist mir aus diesem Grund auch heute noch in Erinnerung. Somit kann ich euch diesen Roman von ihm wirklich nur empfehlen, da die Geschichte sehr schnell an Fahrt aufnimmt und "Friedhof der Kuscheltiere" aus diesem Grund für mich immer noch das beste Buch des Autors ist. Übrigens stehen aber noch einige Bücher des Autors auf meiner Wunschliste wie beispielsweise "Der Anschlag", "Revival" oder "Das Mädchen". Für Empfehlungen, welche Bücher ich mir nicht entgehen lassen sollte, bin ich übrigens offen. Also immer her damit.

Sehr gut gefallen aber mir aber auch die Bücher zu "Supernatural". Oftmals wird Büchern zu Tv Serien ja nachgesagt, dass sie nicht an die Qualität von dieser heranreichen, dies ist aber hier wirklich der Fall, weshalb sogar immer wieder kleinere Spoiler auf den Verlauf der Handlung gibt. Jedoch hat man hier wirklich spannende und interessante Fälle konzipiert, die es in der Serie so noch nicht zu sehen gab und hat es geschafft, den Figuren selbst treu zu bleiben. Auch hier kann man sich herrlich gruseln und in die unterschiedlichsten Legenden eintauchen.


Und natürlich möchte ich euch auch die Beiträge zum letzten Thema nicht vorenthalten:
  • Bei Jana gibt es erst einmal eine kleine Definition, was unter Liebesromanen überhaupt zu verstehen ist. Im Anschluss klärt sie uns darüber auf, wieso sie dieses Genre so gerne liest, welche Bücher auf ihrer persönlichen Wunschliste stehen und welche Autoren sie uns empfehlen kann. 
  • Und auch Tami war wieder ein Teil der Parade, worüber ich mich sehr gefreut habe. Sie stellt uns in ihrem Beitrag nicht nur ihre absoluten Lieblingsautoren, sondern auch Bücher vor und überrascht zum Schluss noch mit einem etwas anderen Liebesroman. 
  • Sehr schön fand ich es, dass auch Kirsi wieder dabei war, obwohl sie normalerweise auch kein großer Fan des Genres ist, jedoch hat sie doch noch einen Roman zum Genre in ihrem Bücherregal entdeckt, und uns dieses vorgestellt. 

Wie sieht es mit euch aus: Mögt ihr dieses Genre im Buchbereich?
Welche Bücher könnt ihr empfehlen?
Und wer ist für euch der "Master of Horror"? 
Oder verratet mir doch, warum ihr damit gar nichts anfangen könnt?

{Review} Die Trilogie geht weiter - The Maze Runner 2 - Die Auserwählten in der Brandwüste

Mittwoch, 13. April 2016 / / 8 Kommentare

Eigentlich wollte ich bei diesem Film unbedingt ins Kino, da ich mich wirklich das ganze Jahr darauf gefreut hatte. Aber so wirklich hatte keiner meine Freunde Lust mitzugehen, weshalb ich ihn mir nun ganz entspannt zu Hause auf der Couch über Amazon Prime angeschaut habe. Es ist ja kein Geheimnis, dass Dylan O'Brien seit Teen Wolf zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern zählt, und somit wollte ich mir auch diese Filmreihe mit ihm nicht entgehen lassen. Teil 1 hatte mir ja damals richtig gut gefallen, die komplette Kritik könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Jetzt möchte ich natürlich darauf eingehen, ob der zweite Teil mithalten konnte oder ob dieser, wie bei vielen Reihen, an Qualität abgenommen hat. 

Allgemeines:
Titel: The Maze Runner 2 - Die Auserwählten in der Brandwüste
Originaltitel: Maze Runner Sorch Trial
Produktionsland: Usa
Produktionsjahr: 2015
Filmverleih: 24th Century Fox
Länge: 131 Minuten
Genre: Action, Sci Fi, Dystopie
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Produzent: Wes Ball
Cast: Dylan O'Brien ("Teen Wolf") als Thomas, Kaya Scodelario ("Skins") als Theresa, Thomas Brodie-Sangster ("Game of Thrones") als Newt, Ki Hong Lee als Minho, Aiden Gillen ("Game of Thrones") als Janson, Rosa Salazar ("Insurgent") als Brenda und Patricia Clarkson ("Shutter Island") als Ava Paige
Sonstiges: Fortsetzung zu "The Maze Runner". Ihr solltet den ersten Teil auf jedenfall gesehen haben, bevor ihr diesen Teil anschaut. Basierend auf den Jugendbücher von James Dashner.



Handlung: 
Nach dem Entkommen aus dem Labyrinth sind Thomas (Dylan O’Brien) und seine Mitstreiter noch immer nicht in Sicherheit. Stattdessen wartet eine neue Herausforderung auf sie: Betrogen von der geheimnisvollen Organisation WCKD landen sie in der Brandwüste, einer trostlosen Landschaft, in der sie sich erneut unglaublichen Gefahren stellen müssen. Die Gruppe um Thomas verbündet sich mit Widerstandskämpfern, auf die sie treffen, um die schockierenden Pläne der mächtigen Institution WCKD zu enthüllen und das Rätsel, um die Brandwüste und warum sie hier sind zu lösen…- Copyright: Poster, Beschreibung und Trailer: Twentieth Century Fox

Meine Meinung:
Oft ist bei Dreiteilern der zweite Film der schwächste und das ist leider auch bei "The Maze Runner" der Fall, denn für mich konnte dieser Teil nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Vielleicht ist es Meckern auf hohem Niveau, weil es allem in allem wirklich ein solider Film gewesen ist, aber es gab nun mal einige Dinge, die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Während wir beim ersten Teil in diese neue, mysteriöse Welt eingeführt werden, so fügen sich die Puzzleteile nun Stück für Stück zusammen, jedoch muss ich sagen, dass mir die Fortsetzung hierbei keine wirklich schockierende, neue Antwort geliefert hat. Mit vielem, was offen gelegt wurde, habe ich schon gerechnet und war deshalb nicht unbedingt überrascht. Jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass sich dies im letzten Teil wieder ändern wird. Dazu wirkten manche Szenen einfach zu hastig, da wir uns von einer Fluchtszene zur Nächsten hangeln, was zwar für viel Action sorgt, jedoch fühlt sich die Produktion dadurch etwas wie ein Übergang an. Ganz klar werden in diesem Teil einfach nur die Grundsteine für das große Finale gelegt, von dem ich mir definitiv einiges erwarte. Da wir die Gruppe aber nur auf der Flucht verfolgen, blieb für mich auch die Spannung stellenweise etwas auf der Strecke, denn nur dass zu verfolgen und immer mal ein paar neue Figuren kennenzulernen, war mir irgendwann in Bezug auf die Storyline doch etwas mau. Natürlich habe auch ich bei einigen dieser Szenen mitgefiebert, aber ich hatte mir einfach etwas mehr erwartet. Mir fehlte hier einfach das gewisse Etwas, dass die Fortsetzung nun heraus stechen lies. Aber wie schon gesagt haben viele Dystopien das Problem, dass der zweite Teil etwas schwächer ist und einige Längen aufweist. Zu den Unterschieden zwischen Film und Buch kann ich jedoch an dieser Stelle nichts sagen, da ich das zweite Band noch nicht gelesen habe. Es steht zwar schon zu Hause im Bücherregal, aber ich bin einfach noch nicht dazu gekommen es anzufangen. Jedoch habe ich auf anderen Blogs und in vielen Userkritiken schon gelesen, dass es hier Abweichungen gibt und das Ganze nicht 1 zu 1 verfilmt wurde.

Kommen wir nun aber zum positiven, denn optisch hat der Film erneut einiges hergemacht. Während ich im ersten Teil wirklich begeistert von der Darstellung des Labyrinths und all den dunklen Ecken war, wurde diesmal die Brandwüste sehr bildgewaltig dargestellt und auch die eingefallenen, menschenleeren Städte konnten bei mir punkten. Hier hat man wirklich eine eindrucksvolle apokalyptische Welt zum Leben erweckt, in der jedoch nicht nur Menschen unterwegs sind. Dass wir bei The Maze Runner auf Zombies treffen, hat mich dann doch etwas überrascht, weil ich mir dann doch eine etwas andere Richtung vorgestellt hatte. Bei dieser Darstellung haben die Produzenten aber auch sehr gute Arbeit geleistet, denn sie waren wirklich Furcht einflößend und ich bin gespannt mehr davon im nächsten Teil zu sehen. Ich finde aber, dass man an diesen Themen auch merkt, dass hinter der Buchreihe ein männlicher Autor steckt, da die Szenerie selbst schon sehr Sci Fi lastig ist und es auch keine epische Liebesgeschichte in dieser Jugendreihe gibt. Finde ich erfrischend, da mir das bei vielen anderen Jugendbüchern udn Dystopien echt auf den Keks geht.

Schauspielerisch haben mir wie im ersten Teil erneut Dylan, Thomas Brodie-Sangster und Ki Hong-Lee richtig gut gefallen und vor allem Ersterer passt für mich einfach sehr gut in die Rolle des Anführers. Abseits davon habe ich mich natürlich sehr über Aiden Gillen gefreut, der in meinen Augen auch schon in Game of Thrones einen verdammt guten Job macht. Hier schlüpft er in die Rolle des Bösewichts, was ihm definitiv gutsteht, wobei ja auch Littlefinger eine Figur ist die sich im Grau Bereich bewegt, somit bleibt er sich auch selbst treu. Patricia Clarkson passt für mich auch im zweiten Teil gut in die Rolle der kalten und mysteriösen Ava Paige. Von den Neuzugängen mochte ich Rosa Salazar am meisten, da ich einen starken Frauencharakter in The Maze Runner bisher wirklich vermisst habe. Das hat sich mit ihrer Figur nun zum Glück geändert und ich hoffe, dass sie uns auch im letzten Teil erhalten bleibt. Weiterhin blass blieb jedoch Kaya Scodelario, von deren Charakter ich mir nicht nur mehr erhofft hatte, sondern auch schauspielerisch einfach nicht viel bei mir ankam. Bis zum Ende ist mit ihrer Figur erneut nicht wirklich viel passiert und dann hat man es auch noch geschafft, dass ich sie nun gar nicht mehr leiden kann. Mal schauen, ob sie im dritten Teil das Ruder noch rumreißen kann, aber irgendwie bezweifel ich das. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich es nicht bereut habe, mir den Film ausgeliehen zu haben, da ich trotz allem gut unterhalten wurde, selbst wenn "The Maze Runner 2" nun nicht ganz so spannend wie sein Vorgänger gewesen ist.

Fazit: Ein typischer Mittelteil einer Fortsetzung, der leider etwas schwächelt, dafür jedoch den Grundstein für ein spannendes Finale legt und zumindest optisch überzeugen kann. 3 von 5 Sternen!

Wer von euch hat den Film gesehen?
 Wie fandet ihr ihn?
Wer kennt die Bücher?
Wem konnte ich Lust auf die Filmreihe machen?

{Outfitpost} Wenn die Vorfreude auf den Frühling beginnt und meine To-Do-Liste!

Montag, 11. April 2016 / / 32 Kommentare

Heute habe ich mir gedacht, das aktuelle Thema meines Outfitposts mit dem neusten Thema der Blogging Days des "Mein Blogger Forum" zu verbinden, denn die stehen diesmal komplett unter dem Motto "Frühlingsbeginn". Und so langsam bekommen wir diesen auch draußen zu spüren, zwar noch nicht konstant, aber ein paar schöne Tage durften wir in den letzten Wochen schon genießen und uns an diesen komplett von der Sonne verwöhnen lassen. Auch ich war bei den ersten Sonnenstrahlen draußen unterwegs und habe gemerkt, wie sehnlich ich mir nun den Frühling herbeiwünsche. Es wird Zeit, dass die Temperaturen endlich nach oben klettern, wir unsere Winterklamotten in die letzte Ecke des Kleiderschranks schieben und schon morgens gut gelaunt, begleitet von den ersten Sonnenstrahlen, aus dem Bett springen können, begleitet von dem Gezwitscher der Vögel. Es gibt viele Gründe, warum ich mich auf den Frühling freue, denn abseits von tollem Wetter, erblüht auch die Natur erneut zum Leben und alles wirkt freundlicher. Die Menschen tragen endlich wieder ein Lächeln auf dem Gesicht, verstecken sich nicht mehr unter dicken Schals, Mützen und den hohen Kragen ihrer Winterjacken. Man hat das Gefühl, dass jeder besser gelaunt ist und all die Probleme mit Leichtigkeit zu lösen sind. Dazu wird es Zeit, endlich das Sofa zu verlassen, die Decke ordentlich zusammenzufalten und draußen wieder etwas aktiver zu werden. Es wird Zeit, mit Freunden und der Familie das erste Grillfest zu veranstalten, mit der besten Freundin sich bei einem Eis zu verquatschen oder einfach nur mit der Kamera alles, um einen herum festzuhalten. 


Und auch ich habe Pläne für den Frühling, auf die ich gerne nachfolgend genauer eingehen möchte. Es sind meine kleinen Vorsätze, die ich mir für die wärmeren Monate gesetzt habe und von denen ich hoffe, dass ich in diesem Jahr einige umsetzen kann, denn manche schiebe ich schon viel zu lange vor mir her, da ich zeitlich im letzten Frühling / Sommer einfach nicht dazu gekommen bin. Somit habe ich mir fest vorgenommen, diese endlich einmal anzupacken und nicht immer nur davon zu reden, sondern sie wirklich in die Tat umzusetzen. Reden kann nun mal jeder, aber man muss die Dinge nun mal auch verwirklichen. 

  • Mehr Fotografieren: Ihr alle wisst ja, dass ich eine Spiegelreflex Kamera besitze, doch im letzten Sommer ist sie abseits von Outfitbildern nur sehr spärlich zum Einsatz gekommen. Das möchte ich in diesem Frühjahr / Sommer ändern und endlich mehr Fototouren machen. Dabei will ich nicht nur die Natur festhalten, sondern mir spuken auch einige Shootingideen im Kopf herum, die ich endlich umsetzten, möchte und deren Ergebnisse ich hier mit euch teilen will. Natürlich muss ich für diese meine Freunde breitschlagen, aber wäre doch gelacht, wenn ich die nicht irgendwie überredet bekomme. Im schlimmsten Fall nerve ich sie einfach so lange, bis sie Ja sagen, und glaubt mir, dafür habe ich ein Talent. Sehr gerne würde ich Shootings in den Parks der beiden Schlösser machen, die es bei uns in der Gegend gibt. Dort kann man nicht nur wunderschöne Blumen ablichten, sondern hat auch eine wunderschöne Kulisse für tolle Fotos mit Freunden. Geplant ist auch noch ein Shoot vor einem großen Graffiti, weil ich einfach finde, dass das immer sehr edgy wirkt, gerade wenn man sich auch etwas lässiger stylt. Zwar muss ich mich hier noch auf die Suche nach einer perfekten Kulisse machen, aber die werde ich sicherlich auch bei uns in der Nähe finden. Abseits davon shoote ich ja total gerne unter dem Motto Hippie und werde da sicherlich die eine oder andere Idee umsetzten. Abschließend würde ich mich gerne auf die Suche nach weiteren tollen Shooting Locations begeben. 


  • Den Wildpark in unserer Nähe besuchen: Etwas, was ich tatsächlich schon gerne letzten Sommer getan hätte, aber einfach nicht dazu gekommen bin. Wir haben hier wirklich einen tollen Wildpark in der Gegend, und obwohl er gar nicht weit weg ist, bin ich noch nie dazu gekommen, ihn zu besuchen. Das würde ich in diesem Frühjahr gerne ändern, weil ich finde, dass auch die eigene Region tolle Ausflugsziele bietet, die man oftmals gar nicht so auf dem Schirm hat. Dort gibt es jedoch eine Menge an Tieren zu bestaunen und gerade die Wölfe faszinieren mich hierbei am meisten. Somit hoffe ich natürlich, dass ich sie vor die Linse bekomme und einige tolle, umwerfende Aufnahmen mit euch teilen kann. 
  • Das Delfinarium in Nürnberg besuchen: Delfine zu sehen ist auch eines der Dinge, die schon länger auf meiner Wunschliste stehen. Dies ist wirklich ein großer Traum von mir, da ich finde, dass Delfine mit die schönsten Tiere sind, die es gibt. Ich bin immer wieder beeindruckt über alles, was ich über sie lerne und möchte natürlich auch mal welche in echt bestaunen. Seit der Nürnberger Zoo nun ein Delfinarium besitzt, wollte ich schon länger einmal dorthin fahren und die Lebewesen aus der Nähe betrachten. Von der Zugfahrt her ist das keine große Sache, da es von uns aus gar nicht so weit nach Nürnberg ist und wir deshalb auch schon öfter dort shoppen waren. 
  • Mehr Lesen: Gerade in den letzten Monaten, habe ich das lesen leider sehr vernachlässigt. Ich war einfach zu sehr damit beschäftigt, mich durch Fachlektüre für meine Hausarbeit zu kämpfen und musst auch sonst für all meine Seminare einiges an Textmaterial durcharbeiten. Doch gerade wenn die Tage wärmer werden, liebe ich es mich mit einem Buch in die Sonne zu verziehen und dort stundenlang zu versinken. Was genau ich lesen werde, kann ich jetzt noch nicht sagen, da meine ungelesenen Bücher sich im Regal stapeln und ich jemand bin, der da wirklich nach Lust und Laune entscheidet. Jedoch werdet ihr es sicherlich hier auf dem Blog in Form von Kritiken erfahren ;). 


  • Mehr Sport treiben: Das ist für mich der wohl schwerste Vorsatz, denn ich bin ein Sportmuffel. Mein innerer Schweinehund besiegt meine Motivation wirklich am laufenden Band, somit bin ich mal gespannt, ob ich letzten Endes diesen Vorsatz einhalten kann. Jedoch kann man gerade im Frühjahr auch draußen viel Sport treiben, weshalb ich gerne wieder mehr In Liner fahren möchte, da mir das immer eine Menge Spaß macht. 
  • Grillfeste mit Freunden veranstalten: Ich liebe es zu grillen und freue mich auch jetzt schon auf das erste Mal, wenn wir in diesem Jahr unseren Grill anschüren. Für mich gibt es einfach nichts Schöneres, als gemeinsam mit meinen engsten Freunden und der Familie lecker zu essen und den Abend mit lustigen Geschichten ausklingen zu lassen. Hierbei gibt es übrigens auch einige Rezepte für den Grill, die ich gerne mal ausprobieren möchte und Nachspeisen, die ich schon länger auf dem Rechner abgespeichert habe. 
  • Einen Badesee besuchen: Auch dass, wollte ich eigentlich schon im vergangenen Jahr, dann hat es aber einfach bei allen die mitwollten, zeitlich nicht hingehauen, und ehe wir es uns versehen haben, war der Sommer schon vorbei. Ich hoffe in diesem Jahr können wir das Vorhaben wirklich in die Tat umsetzten, denn auch wenn ich kein großer Fan von Freibädern mehr bin, liebe ich Seen über alles. Die angenehm kühle Temperatur finde ich persönlich viel erfrischender als im Schwimmbad und somit perfekt für richtig heiße Tage. 
  • Open Air Kino: Jeder, der meinen Blog liest, der weiß, dass ich ein kleiner Filmjunkie bin und somit auch gerne ins Kino gehe. Doch wo ich bisher noch nie war, ist das Open Air Kino. Auch bei uns wird in jedem Jahr eines angeboten, an dem die unterschiedlichsten Filme gezeigt werden. Letztens Jahr hatten wir fest vor hinzugehen, aber ich lag leider genau zu der Zeit flach und dazu hat es auch geregnet. In diesem Jahr hoffe ich hier einfach auf besseres Wetter und erneut auf eine interessante Filmauswahl. Vielleicht klappt das Ganze ja dann. 

Und nun zum aktuellen Outfitpost, bei dem war ich nämlich Frisurenmodel, da eine Bekannte eine Flechtfrisur ausprobieren wollte, die sie im Internet gesehen hat. Das Ergebnis ist am Ende wirklich beeindruckend geworden, weshalb ich es euch auf dem Blog nicht vorenthalten wollte. Jedoch kann ich euch leider keine Anleitung dazugeben, da ich sehr ungeschickt bin was solche Dinge anbelangt und das Ganze alleine nie hinbekommen würde. Da die ganze Frisur ja schon sehr edel war, wollte ich das natürlich auch im Outfit widerspiegeln und habe versucht, trotz frischer Temperaturen warm zu stecken. Aus diesem Grund fand ich den roten Mantel wirklich perfekt und habe anstatt zu einer Strumpfhose zu einer Leggins gegriffen. Begeistert bin ich von der Kombi trotzdem, da sie gerade für den Übergang super geeignet ist. Morgens geht es einfach noch nicht ohne Jacke, mittags kann man diese dann einfach ablegen und sich zur Not auch noch eine Strumpfhose mitnehmen, die man dann mit der Leggins tauscht. Leider sind auch diese Bilder wieder in Eile entstanden, denn gerade, als wir mit dem fotografieren loslegen wollten, hat es angefangen zu nieseln. Da war dann einfach etwas Schnelligkeit angesagt, um die Kamera nicht zu beschädigen.



Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...