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Kino Neustarts im Oktober

Mittwoch, 30. September 2015 / / 25 Kommentare

Ich glaube ich muss hier gar nicht merhr so viele Worte verlieren, denn immerhin ist diese Reihe nun schon ein fester Bestandteil meines Blogs geworden und ihr wisst so langsam  was euch erwartet. Wie gewohnt stammt das eingebundene Promo Material von Pure Online, das Copyright liegt jedoch bei den genannten Produktionsfirmen. Alle anderen Trailer habe ich erneut von Filmstarts eingebunden, auch hier liegt das Copyright bei den im Trailer genannten Produktions- und Verleihfirmen. Und da der Oktober ja einer der großen Kino Monate ist, möchte ich den Fokus gleich auf die Filme legen. Schade ist jedoch, dass es so kurz vor Halloween kaum Filme gibt, die thematisch zu diesem Tag passen. Gewünscht hätte ich mir also wirklich 1-2 Horrorfilme, sodass man den 31. auch im Kino mit Freunden hätte verbringen können.

1. Regression
Inhallt: Ein Thriller mit Emma Watson und Ehtan Hawke in den Hauptrollen. Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Angela, die von einer Sekte entführt und vergewaltigt wurde. Einer der Täter soll laut Aussage der Jugendliche ihr eigener Vater sein, der sich aber an nichts mehr errinert. Der Polizist Bruce Kenner nimmt die Ermittlungen auf und muss bald all seine Glaubensvorstellungen über Bord werfen.
Warum der Film gut werden könnte: Auf diesen Film bin ich vor kurzer Zeit durch Emma Watson aufmerksam geworden. Es ist kein Geheimnis, dass ich ihre Karriere seit Harry Potter verfolge und der Meiniung bin, dass sie ihr Potter Image ebenfalls abgelegt hat. Hermine hat man in den nachfolgenden Rollen vergeblich gesucht. Emma geht jedoch bei der Auswahl der Rollen sehr geschickt vor und präsentiert sich uns nun erneut von einer ganz neuen Seite. In einer so dunklen Rolle hat man sie nämlich bishernoch nicht gesehen. Thriller mag ich ja sowieso immer sehr und hier spricht mich auch die Storyline, vor allem das Element der Sekte, an. Da kann man wirklich in einige Richtung gehen, viel rausholen und den Zuschauer zum Nachdenken anregen. Ich hoffe also auf einen sehr schockierenden Film, den man nicht so leicht vergisst. Weiteres Bonushäppchen ist natürlich Devon Bostick, den ich bisher nur von The 100 kannte und der mich vor allem in der 2.Staffel schauspielerisch komplett von sich überzeugen konnte. Hier schlüpft auch er in eine komplett neue Rolle und ich bin sehr gespannt darauf. Start: 1.Oktober


2. Sicario:
Inhalt: Bleiben wir mal im Thriller Genre, denn mit Emily Blunt und Benicio Del Toro gibt es gleich den nächsten interessanten Film. An der amerikanisch/mexikanischen Grenze herrscht schon seit Jahren ein Drogenkrieg. Nun möchte man diesem Einhalt gebieten und setzt die FBI Agentin Kate darauf an.  Zusammen mit einem Söldner soll sie dagegen vorgehen, doch bald weiß sie nicht mehr wem sie wirklich trauen kann.
Warum der Film gut werden könnte: Ich habe lange überlegt ob ich "Sicario" nun aufnehme, doch am Ende hat mich der Trailer neugierig gemacht. Die Thematik finde ich persönlich sehr interessant und auch das Spiel mit der Frage wer nun Freund oder Feind ist bietet immer viele Möglichkeiten. Dazu mag ich Emily Blunt einfach sehr gerne. Ich liebe ihre Filme und ich mag sie als Schauspielerin. Die Kritiker sind sich auch allesamt einig, dass dieser Film wirklich fesselnd ist und eine menge Nervenkitzel verspricht und das hört sich doch für einen Thriller super an. Start: 1.Oktober


3.Er ist wieder da:
Inhalt: Er ist wieder da, der Führer. Knapp 70 Jahre nach seinem unrühmlichen Abgang erwacht Adolf Hitler im Berlin der Gegenwart. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Angela Merkel und vielen tausend Ausländern startet er, was man am wenigsten von ihm erwartet hätte: eine Karriere im Fernsehen. Denn das Volk, dem er bei einer Reise durch das neue Deutschland begegnet, hält ihn für einen politisch nicht ganz korrekten Comedian und macht ihn zum gefeierten TV-Star. Und das, obwohl sich Adolf Hitler seit 1945 äußerlich und innerlich keinen Deut verändert hat.

 ER IST WIEDER DA ist keine Romanverfilmung im üblichen Sinne. Denn Hauptdarsteller Oliver Masucci spielt Adolf Hitler nicht nur an der Seite von erstklassigen Kollegen wie Fabian Busch, Christoph Maria Herbst und Katja Riemann – er begegnet in dokumentarischen Szenen auch dem normalen Bürger auf der Straße, außerdem Kleintierzüchtern, Unternehmern, Prominenten, Jungpolitikern, Journalisten, Nipstern und Neonazis. - Urheberrecht:  Beschreibung, Teaser & Poster: Constantin Film


Warum der Film gut werden könnte: Lustigerweise habe ich mich erst vor einigen Monaten mit Jana von Lifetime Hours über das Buch zum Film unterhalten und irgendwie ist es, obwohl es mein Interesse geweckt hatte, dann doch von meinem Bildschirm verschwunden. Sie hatte es damals sehr gelobt und damit meine Aufmerksamkeit erregt. Durch den Film wird es mir nun wieder in Erinnerung gerufen und auch die Verfilmung könnte sehr lustig werden. Ich finde diesen "Was wäre wenn"- Ansatz persönlich sehr interessant und mag das auch in anderen Bereichen generell gerne. Es ist einfach mal eine Idee, wo sich ein Autor etwas gewagt hat, denn vorher hat sich an eine solche Thematik noch niemand herangetraut. Ich finde das ganze auf jedenfall interessant und werde mir den Film deshalb auch anschauen. Start: 8.Oktober


4. Black Mass:
Inhalt: Boston,1970: James Whites ist der meistgesuchteste und gefürchteste Verbrecher der Stadt, um seine Konkurrenten auszuschalten arbeitet er nun mit FBI Agent John Conolley zusammen und versorgt diesen mit Informationen. Nebenbei baut er jedoch seine Macht kontinuierlich aus...
Warum der Film gut werden könnte: Der Trailer gefällt mir wirklich richtig gut und ich habe Jonny Depp ja auf den ersten Blick gar nicht erkannt. Mit der Glatze sieht er komplett anders aus und ich habe im Gefühl, dass er auch hier wieder eine seiner Paradeleistungen abliefert, denn er gefällt mir als Gangster schon im Trailer unglaublich gut. Die Kritiker bezeichnen es schon als "seine beste Leistung der letzten Jahre" und das macht Lust auf mehr, denn ich bin ein großer Fan von Jonny Depp. Den Rest des Casts darf man hier auch nicht vergessen, denn der ist prall gefüllt mit Schauspielern die ich allesamt richtig talentiert und unglaublich toll finde. Im Angebot hätten wir noch Benedict Cumberbatch, Kevin Bacon, Dakota Johnson, Joel Egerton und Juno Temple. Somit wird einiges geboten. Ich freue mich auf den Spaß und bin richtig gespannt auf diesen Film. Start: 15.Oktober


5.Crimson Peak:
Inhalt: Edith kann seit ihrer Kindheit Geister sehen und als sie sich in den mysteriösen Thomas Sharpe verliebt und ihn zum Mann nimmt, zieht sie in sein altes Anwesen Crimson Peak ein. Doch im Haus scheinen früher schlimme Dinge passiert zu sein, weshalb Edith bald an ihrem Angetrauten und dessen Schwester zweifelt.
Warum der Film gut werden könnte: Bevor wir über den Film sprechen, hat noch jemand die Synchronstimme von Klaus Mikaelson erkannt? Ich finde das ja immer etwas verwirrend, aber es kann meine Neugierde auf diesen Film nicht mindert. Guillermo del Toro zählt im Horrorbereich mit zu meinen Lieblingsproduzenten ,denn Pans Labyrinth hat mich damals einfach nur umgehauen, ebenfalls würde ich Mama im oberen Bereich des Genres ansiedeln und mit The Strain hat er euch eine Serie geschaffen, die mich wirklich zum Gruseln bringt. Schon im Trailer erkennt man seine Handschrift und vieles erinnert mich etwas an Pans Labyrinth. Auch hier tauchen wir in eine andere Zeit ein und bekommen mit Crimson Peak eine wirklich interessante Kulisse geliefert. Doch neben der Storyline mach mich auch der Cast neugierg. Tom Hiddleston hat mich seit Thor auf seiner Seite, Jessica Chastain finde ich seit Zero Dark Thirty wirklich genial und Mia Wasikowska ist mir seit Alice im Wunderland natürlich ebenfalls ein Begriff. Im Trailer harmonieren alle 3 sehr gut miteinander und passen auf den ersten Blick auf jedenfall in ihre Rollen. Schon jetzt möchte ich persönlich wissen, was im Haus passiert ist, sodass dies wirklich einer meiner Must-See Filme im Oktober ist. Start: 15.Oktober


6. The Last Witch Hunter:
Inhalt: Kaulder ist seitdem er mit einem Fluch belegt wurde unsterblich und somit einer der letzten Hexenjäger die es noch gibt. Doch auch heute leben Hexen noch unter uns und möchten die Menschheit endlich ausrotten. Kaulder muss deshalb verhindern, dass New York durch eine Plage eines Hexenzirkels zerstört wird. Hierbei bekommt er Hilfe vom Priester Anwärter Dolan und der Hexe Chloe.
Warum der Film gut werden könnte: Dieser Kinofilm wurde mir zur Abwechslung mal von meinem Dad gezeigt, denn der ist ein großer Vin Diesel Fan und somit auch immer gespannt auf seine neuesten Produktionen. Besonders The Last Witch Hunter hat ihn thematisch angesprochen, da er sich genauso gerne im Mystery Genre wie ich bewegt. Mir hat der Trailer ebenfalls zugesagt, da neben Vin Diesel auch noch weitere bekannte Gesicher wie Elijah Wood und Rose Leslie an Bord sind. Mir gefällt besonders der Sprung zwischen Vergangenheit und Moderne, durch den wir einmal Kaulders frühere Geschichte gezeigt, aber auch in der heutigen  Zeit eine Menge Action geboten bekommen. Somit ist das Ganze genau mein Genre und der Film wandert definitiv auch auf meine Must See Liste, da gerade solche Thematiken sehr gut in die kalte, düstere Jahreszeit passen. Start: 22.Oktober


7. Macbeth:
Inhalt: Mit Macbeth schafft es im Oktober auch etwas schwerere Kost ins Kino, denn der Film beruht auf einer Trägodie von William Shakespeare, in der der Krieger Macbeth vorhergesagt bekommt, dass er bald König von Schottland sein wird. Angestachelt durch seine Frau tötet er seinen Freund und lässt sich zum König krönen, doch damit einhergehen bald Größenwahn und Tyrannei.
Warum der Film gut werden könnte: Es ist kein Geheimnis mehr da sich einen Faible für Geschichte habe und auch dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit, den Macbeth gab es wirklich und er war auch König von Schottland. Jedoch sollte man auch nicht immer alles was geschrieben wird für bare Münze nehmen, denn anders als in Shakespeares Tragikkömodie beschrieben war er kein Tyrann, sondern seine Zeit zeichnete sich vor allem durch hohen Wohlstand und Frieden aus. Doch ein solches Werk kann definitiv neugierig auf die Geschichte des Mannes machen und das ist ja im Prinzip das Wichtigste. Im Trailer wird zwar schon deutlich, dass dieser Film keiner ist bei dem man mal abschalten und sich beriesen lassen kann, denn hier muss man wirklich mitdenken, aber gerade das brauche ich ab und an einfach mal. Die ganze Produktion wirkt für mich sehr bildgewaltig und auch die Geschichte des Königs der einen raschen Aufstieg hatte, dafür aber umso härter gefallen ist, dürfte jedem bekannt vorkommen. Doch es ist immer noch der Stoff, aus dem wirklich tolle Filme und Serien entstehen und Einer davon dürfte sicherlich bald auch Macbeth sein. Start: 29.Oktober


7 ganz unterschiedliche Filme: Welche wollt ihr sehen?
Was spricht euch gar nicht an?
Und welche Filme kanntet ihr vorher noch gar nicht?

{Outfitpost} Geschichte muss nicht langweilig sein...

Montag, 28. September 2015 / / 26 Kommentare

"So mein Mädchen, hier habe ich etwas zu lesen für dich." - Mit diesem Satz fing meine Vorliebe für Geschichte an. Was für viele eher langweilig und öde ist, hat mich schon als kleiner Stöpsel richtig begeistert. Schuld daran ist nur mein Opa, der mir nachfolgend nämlich gerne Werke über das alte Ägypten vor die Nase legte und stundenlang mit mir darüber philosophierte. Schon in der Grundschule konnte ich somit die  Geschichte des Landes komplett wiedergeben, was mir nie geschadet hat. Zusätzlich wurde stundenlang am Pc meines Dads recherchiert und sämtliche Bücher über die Thematik durchkämmt. Wenn ich heute höre, dass Geschichte unspannend ist, dann stimmt mich das immer traurig. Für mich ist daran gar nichts langweilig. Ich finde es fanzinierend, wie die Menschen damals ohne die heutige Technik gelebt haben. Was sie trotz ihrer misslichen Lebenslage erschaffen und wie sie eigene Kulturen aufgebaut haben. Wusstet ihr, dass die alten Ägypten schon fortschrittliche Operationen durchführten, obwohl sie bei weitem noch nicht über das heutige medizinische Wissen verfügten? Beeindruckend oder nicht? Zumindest für mich.


Doch besonders interessant wurde es dann, wenn Fragen nicht komplett geklärt werden konnten. Genau das erweckt meine Neugierde, denn ich bin ein Mensch der gerne auf alles eine Antwort hätte. Mich juckt es wirklich in den Fingern, wenn etwas immer noch unklar ist und über all die Jahrhundert nicht gelöst werden konnte. Da konnte es dann schon mal passieren, dass ich als Kind stundenlang versuchte die Puzzleteil fernab von all den Schauplätzen selbst zusammen zu setzten. Aus diesem Grund wollte ich lange Zeit Geschichte studieren und hatte den Traum an Ausgrabungen teilzunehmen. Ich denke, dass es kein schöneres Gefühl gibt, als wenn man die Vergangenheit zum Leben erweckt und diesen einen ganz besonderen Fund macht. Doch irgendann holte mich die Realität ein, die mir zeigte, dass das Fach heute eher eine brotlose Kunst ist. Historiker werden leider doch eher selten gesucht und die Stellen sind rar gesäht. Auf den großen Fund warten viele dazu mehrere Jahre, manchmal finden sie diesen auch nie. Was bleibt ist jedoch mein etwas ungewöhnliches Hobby, für dass ich manchmal von Gleichaltrigen komisch angeschaut werde. Schämen würde ich mich dafür jedoch nie, vielmehr bin ich stolz auf mein Wissen, dass ich so über all die Jahre ansammeln konnte und welches weit über das alte Ägypten hinaus geht. Es gibt so viele Epochen die mich faszinieren, über die Mayas, zur griechischen Antike, dem Mittelalter und der Renaissance. So viele Persönlichkeiten, über die ich mittlerweile schon Biografien gelesen habe, allen voran Anne Boleyn. Eine Frau, die für ihre eigenen Ansichten gekämpft hat und für ihre Meinung einstand. Alles in einer Zeit, wo Frauen eigentlich nichts zu sagen hatten und nur ein Accesoire an der Seite des Mannes waren. Ihre modernen Ansichten, ihr Auftreten und diese Feuer haben mich in seinen Bann gezogen und mein Interesse geweckt. 


Für mich selbst gibt es nichts wichtigeres, als zu wissen wie wir zu dem wurden was wir heute sind. Welche Menschen dabei eine Rolle spielten, was sie dafür opfern mussten und welchen Preis sie ab und an dafür zahlten. Genau diese Menschen verdienen es doch, dass ihre Geschichte erzählt wird, wir sie in Erinnerung behalten und dankbar für dass sind, was sie uns ermöglicht haben. Ohne diese Menschen hätten wir nicht die Rechte, die wir heute besitzen und vor allem Frauen wären in der westlichen Welt immer noch nicht unabhängig. Sie haben für uns gekämpft, dafür, dass wir mal in einer besseren Welt leben und genau dass fasziniert mich. Menschen, die ihrer Zeit weit voraus waren, die moderne Ansichten hatten, für etwas einstanden und sogar bis zum Äußersten gingen. Die für das kämpften, an das sie glaubten und dabei in erster Linie an andere gedachte haben. Eine Charaktereigenschaft die einem in der heutigen Zeit leider nur noch selten begegnet. Viel zu sehr ist jeder mit sich selbst beschäftigt, denn wir leben in einer Welt, die sich konstant wandelt, wo jeder unter Strom steht und gestresst ist. Einer Welt, in der aber auch unglaublich viel Wissen verfügbar ist und die sich kontinuierlich weiterentwickelt. Wer weiß, wo unsere Reise noch hinführen wird? Früher hätte man nie gedacht, dass die Dinge die für uns normal sind, überhaupt Realität werden könnten. Irgendwann wird es Menschen geben, die unsere Ansichten studieren und vielleicht sogar fasziniert sind von dem, was wir getan haben.


Warum ich über meine Liebe zur Geschichte schreibe? Ich dachte mir, dass die Thematik sehr gut zum heutigen Outfitpost passt, denn die Bilder sind vor einer sehr alten Kulissen entstanden. Wie ihr wisst bin ich ebenfalls ein großer Fan der früheren Architektur, denn ich liebe diesen verspielten Baustil, der allen Gebäuden ihren ganz eigenen Charme, aber auch Stempel aufdrückte. Er macht sie zu etwas Besonderem und sorgt dafür, dass wir uns heute kaum daran satt sehen können und versuchen diese Kunst auf Foto zu bannen. All diese Bauten sind aber auch ein Monnument längst vergangener Tage, erzählen alle eine spannende und interessante Geschichte, gefüllt mit den unterschiedlichsten Schicksaalen: traurigen, lustigen, dramatischen oder auch mysteriösen - all das findet man in der Geschichte, man muss sich nur darauf einlassen. Meine Bilder sind vor der Würzburger Residenz entstanden, die manch einer von euch vielleicht im Film " Die 3 Musketiere" wahrgenommen hat, denn dieser wurde in den altehrwürdigen Hallen des Gebäudes gedreht. Ich war schon mehrmals im Inneren unterwegs und auch sonst ist sie ein beliebtes Ausflugsziel für Schulklassen aus ganz Deutschland. Gebaut wurde sie schon 1719 und zählt heute zum UNESCO Welterbe. Zurecht wie ich finde. Meine Bilder sind im wunderschönen Residenzgarten entstanden, wo ich mich kaum für eine Kulisse entscheiden konnte. Outfittechnisch bekommt ihr von mir erneut einen herbstlichen Look präsentiert, wo ich vor allem den Blazer schon länger mal ausführen wollte. Da ich mich mit einer Freundin getroffen hatte, war der ganze Look etwas lässig, was mir aber trotzdem sehr gut gefällt. Im Kopf habe ich aber auch noch einmal eine etwas elegantere Version mit Röckchen und hohen Schuhen. Die bekommt ihr auch irgendwann noch präsentiert. Nun möchte ich gar nicht mehr so viel schreiben, ich glaube ich bin mal wieder genug losgeworden ;). 



{Gegenseitige Blogvorstellung} Ghostletters

Sonntag, 27. September 2015 / / 12 Kommentare

Der Blog von Ghost ist einer dieser Blogs, die in meinen Augen viel zu wenige Leser hat. Sie steht zwar noch relativ am Anfang, aber bietet immer wieder Beiträge in sehr hoher Qualität und dazu auch noch einen komplett bunten Themenmix. Für mich sind das alles Dinge, die ich besonders auf anderen Blogs schätze und aufgrund derer ich Ghostletters auch schon etwas länger lese. Dazu ist sie auch noch fotogafisch so richtig begabt und beeindruckt mich immer wieder mit ihren Bildern, die die Beiträge auf eine schöne Art und Weise ergänzen.  Da es mir am Herzen liegt, vor allem kleinen Blogs unter die Arme zu greifen, kam mir die Idee für eine gegenseitige Blogvorstellung. Wie ihr seht, fand Ghost diese auch gut, weshalb mein Interview schon vor einigen Tagen online kam. Sie hatte sich sofort an die Vorstellung gesetzt und einen wirklich schönen Beitrag gezaubert. Vorab möchte ich ihr noch mal für all ihre lieben Worte zu meinem Blog und meiner Person danken, darüber habe ich mich sehr gefreut. Du hast mir echt ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ihr könnt meine Antworten zu ihrem Interview übrigens auch hier nachlesen. Doch heute stand sie mir Rede und Antwort und hat ebenfalls 6 kurze Fragen beantwortet, die euch ihren Blog und die Person dahinter etwas näher bringen. Wenn ihr nun auch Lust auf eine Vorstellung bekommen habt (oder auch eine gegenseitige), dann findet ihr alle weiteren Informationen dazu hier! Ich freue mich immer über jede Bewerbung, da ich dabei auch immer wieder neue Blogs für mich entdeckte. Also traut euch einfach ;). 

http://www.ghostletters.de/

1. Hallo Ghost. Stelle dich und deinen Blog doch erst einmal kurz den Lesern vor.
Hallo ich heiße Ghost. Zumindest ist dies mein Pseudonym. Ich bin 27 Jahre alt und lebe im schönen Hamburg. Beruflich arbeite ich mit Kleinkindern und habe in diesem Job meine Bestimmung gefunden. Ich bin leidenschaftliche Hobby-Fotografin und habe meine Kamera, sofern es die Zeit zulässt, immer im Schlepptau. Neben dem Fotografieren liebe ich es zu reisen. Beides lässt sich toll miteinander verbinden. Ich bin eine große Verfechterin des Horror-Films und liebe es mich zu gruseln. Allerdings darf es kein billiger Slasher sein. Handlung und Inhalt sind mir sehr wichtig. Neben Filmen bin ich ein absoluter Serien-Fan. Ich lese in meiner Freizeit außerdem sehr gerne und habe das Schreiben für mich entdeckt. Ich würde mich als hilfsbereit, selbstbewusst, ungeduldig und verträumt bezeichnen. Ich hasse shoppen, habe dennoch gern neue Klamotten, die sich dann aber meist auf Jeans und Kapuzenpulli beschränken. Ich schminke mich ganz gerne, im Nägellackieren bin ich allerdings eine absolute Niete. Ich brauche Abwechslung und kann nicht lange still sitzen. Ich genieße es jedoch auch einfach mal abzuschalten und auf Instagram oder Pinterest nach Inspiration zu stöbern. Interior ist ein weiteres meiner Interessengebiete. Ich denke, dass ist erst einmal das Wichtigste zu mir.

2. Du bist ja noch recht neu in der Bloggerwelt und ich glaube wir alle kennen das Sprichwort: "Aller Anfang ist schwer". Mit welchen Problemen hattest du zu Beginn zu kämpfen? Und welche Tipps kannst du Bloggern geben, die gerade ebenfalls noch am Anfang stehen?
Richtig. Ich stehe noch ganz am Anfang. Die ersten Probleme kamen auf, als ich mich entschlossen habe, einen eigenen Blog zu starten. Also ziemlich sofort. Ich wusste dass es verschiedene Plattformen wie Blogger und Wordpress gibt. Und auch die Vor- und Nachteile waren mir dank meine Freundes, der in der IT-Branche tätig ist, bekannt. Jedoch finde ich, dass beide ihre Vorzüge haben und musste deshalb lang überlegen, bis ich mich dann aufgrund der professionelleren Benutzeroberfläche und mehr Individualität für Wordpress entschieden habe. Folgend musste ich mir einen Hoster suchen, in meinem Fall 1&1, und mich mit den Konditionen auseinandersetzen. 

Des Weiteren stellte ich kurz nach Veröffentlichung von Ghostletters fest, dass es nicht leicht ist, neue Leser für das eigene Projekt zu begeistern. Natürlich war mir dies im Vorfeld bewusst, wenn man dann aber in der Materie drin ist, Beiträge schreibt und sein Herzblut in das Geschriebene und die Fotos steckt, ist man etwas enttäuscht wegen der geringen Kommentare oder des Zuspruchs. Mitterweile kann ich sagen, dass es mir immer mehr Spass bringt und es inzwischen auch den einen oder anderen Stammleser gibt. 

Welche Tipps ich geben kann?! In jedem Fall sollte man, wenn man das Projekt "Eigener Blog" startet, motiviert sein und darf die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen. Wie du sagst "aller Anfang ist schwer" und es dauert eine Weile bis sich eine feste Lesergemeinde aufgebaut hat. Ich denke es ist immer hilfreich, wenn man sich genau mit Thema "Bloggen" auseinandersetzt, also: wo will ich hin und worüber möchte ich schreiben. Auch sind eigene Fotos immer eine gute Sache um die Beiträge optisch ansprechend zu gestalten und den eigenen Blog qualitativ hoch zu halten. Ich finde es wichtig, die Kommentare seiner Leser aufmerksam zu lesen, diese auch zu beantworten und ebenfalls ernsthaftes Interesse für andere Blogs zu zeigen. Man sollte sich mögliche Krtitik nicht zu Herzen nehmen, sondern sie als Chance und Bereicherung sehen. Schliesslich schreibt man fortan in einem öffentlichen Rahmen und muss auch mit Gegenwind rechnen. Ein übersichtliches, nicht zu buntes Design und auf Texte ohne Rechtschreibfehler sollte man achten. Um mich abschließend kurz zu fassen: Bleibt dran, teilt eure Leidenschaft, nehmt Kritik an, aber nicht zu sehr zu Herzen und bleibt euch und eurem Stil treu. Schreibt in regelmäßigen Abständen um euren Blog weiterzubringen und am Leben zu halten.

3. Persönlich lese ich richtig gerne deine Kritiken zu Filmen oder Büchern. Welcher Film ist dir aus den letzten Monaten besonders in Erinnerung geblieben und warum? Und welche Filme würdest du in nächster Zeit gerne im Kino sehen?
Eine gute Frage. Ich habe zuhause ein ordentliches DVD-Sortiment und mittlerweile bin ich auch Maxdome-Abonnentin. Ich liebe es, neue Filme zu entdecken, anzusehen und Kritiken zu verfassen. Wie schon erwähnt, ist es das Horror-Genre, welches mich am meisten anspricht. Ich würde jedoch auch Thriller dazuzählen. Eine Handlung ist mir enorm wichtig und somit sollte auch der Anspruch des Filmes hoch sein. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir tatsächlich (wow, kein Horrorfilm) - "Margos Spuren". Entgegen meiner vorherigen Haltung, fand ich den Film brilliant. Ich bin kein großer Fan von Cara Delevigne, aber in diesem Streifen haben mich wirklich alle Schauspieler, samt ihr überzeugt. Der Film ist authentisch, lebensbejahend und erzählt eine ungaubliche schöne Geschichte über das Erwachsenwerden, die erste große Liebe und dem zu sich Selbst finden. In nächster Zeit sehen, möchte ich unbedingt "The Visit". Dabei handelt es sich um einen Horrorfilm, in welchem die Großeltern zweier Jugendlicher (die dort Ferien machen) durchzudrehen scheinen und folgend immer mysteriösere Dinge geschehen.

4.Die Fotografie spielt auf deinem Blog aber ebenfalls eine große Rolle. Wie kam es zu dieser Leidenschaft und welches Equipment verwendest du?
Ja, die Fotografie ist wirklich eine meiner größten Leidenschaften. Und das noch nicht einmal so lange. Ungefähr 1,5 Jahre fotografiere ich nun und es wird kein bisschen langweilig. Die Möglichkeit Dinge und Momente auf einem Foto festhalten zu können, selbst den Auslöser zu betätigen und am Ende alles mit einem Fotoprogramm aufwerten zu können, ist faszinierend. Besonders die Naturfotografie hat es mir angetan. Dank meines Freunde, der mir viel beigebracht geholfen hat, ist die Fotografie ein großer Teil meines Lebens. Mir ist es sehr wichtig, beim Bloggen meine eigenen Bilder zu verwenden. Man bringt so etwas Persönlichkeit in seine Texte und wertet die eigenen Artikel auf. Auch beim Leser kommt das gut an. Ich freue mich immer, wenn ich Kommentare zu meinen Fotos bekomme und möchte mich fotografisch weiter verbessern. Aber auch auf Reisen knipse ich gerne Acrhitektur, Kulinarisches und besondere Orte. Ich besitze eine Nikon D5100 mit Standardobjektiv (18-55mm), sowie ein Tamron 55-200 mm. Wie Du siehst, ist noch nicht all zu viel Equipment vorhanden, dies wird sich in der nächsten Zeit hoffentlich ändern.

5.Du postest aber ab und an auch persönliche Dinge. Wie entscheidest du was du online teilst und was zu privat ist? Oder gibt es da für die gar keine Grenze oder Themen, die du nie ansprechen würdest?
Die Grenze zwischen "zu privat" und "völlig legitim" zu finden, ist absolut nicht einfach. Ich verfolge für mich selbst da allerdings eine ganz simple Strategie. Ich habe, wie wahrscheinlich jeder, ein inneres Gefühl, welches mir sagt "mach das" oder "lass es bleiben". Und genau danach richte ich mich. Wenn ich kritische Themen anspreche, versuche ich meine Texte so sachlich und objektiv wie möglich zu halten. Zu persönliches bespreche ich mit lieben Menschen in meinem Umfeld. Mein Blog ist schliesslich kein öffentliches Tagebuch. Da muss jeder so sein Maß finden. Ich selbst denke aber, man sollte nie zu distanlos damit umgehen. Schliesslich kann jeder das lesen, was man da so preis gibt. Zum eigenen Schutz würde ich immer raten, mit Bildern, als auch privaten Erlebnissen sehr respektvoll und vorsichtig umzugehen und lieber zwei, dreimal zu überlegen, was man online stellt.

6. Danke für die gegenseitige Blogvorstellung. Ich hoffe du hattest genauso viel Spaß wie ich ;). Zum Schluss möchte ich das Wort noch einmal an dich übergeben, sodass du noch loswerden kannst, was du unbedingt noch sagen möchtest.
Vielen Dank für die Möglichkeit einer Blogvorstellung. Ich habe mich sehr gefreut zu lesen, dass ich diese Chance bekomme und hatte wirklich Spass am Beantworten Deiner Fragen. Ich hoffe ich konnte deinen Lesern meinen Blog und auch ein Stück mich selbst näher bringen und konnte den Einen oder Anderen zu einem Besuch animieren. Dir liebe Nicole, weiterhin viel Freude am Bloggen und behalte Dir deinen Schreibstil, Deine motivierenden Kommentare und Texte bei. Danke für´s Lesen!


{Geständnisse eines Serienjunkies} Serien Neustarts 2015/16 #3!

Freitag, 25. September 2015 / / 17 Kommentare


Erneut ist es Zeit für die schönste Zeit des Jahres, zumindest wenn man ein Serien Fan ist, denn im Moment findet in den USA wieder die Pilot Season statt. Die amerikanischen Networks haben nun auf den sogenannten "Upfronts" ihren Werbekunden ihr Programm vorgestellt. Für Serienjunkies gibt es hierbei immer sehr spannende News, denn man erfährt welche Serien verlängert, eingestellt oder neu ins Programm aufgenommen wurden und wie jedes Jahr gibt es hierbei einige neue Serien, die ich mir einmal genauer angeschaut habe. Die interessantesten möchte ich euch wieder in diesem kleinen Feature vorstellen und wenn ich mir die letzten Posts der Serienneustarts anschaue, dann kann ich auch ganz stolz sagen, dass fast alle Serien, die ich in dieser Reihe vorgestellt hatte, um eine 2.Staffel verlängert und viele davon in Deutschland ausgestrahlt wurden. Unter anderem durften wir  The Flash, Gotham, Outlander und Stalker schon im deutschen Tv sehen, derzeit könnt ihr auf Vox  nun auch How to get away with Murder sehen. Während andere es wie The Leftover zumindest ins Pay Tv geschafft haben oder wie Penny Dreadful bei VoD Anbieter einen Platz gefunden haben. Somit bin ich sehr gespannt, ob ich dieses Resümee auch im nächsten Jahr erneut vorweisen kann. Bevor es nun los geht möchte ich nun noch einmal betonen, dass alle hier vorgestellten Serien in den USA erst angelaufen sind oder noch anlaufen und noch brandneu sind. Im 3. Teil dieser Reihe habe ich mir die Herbst Serien vorgenommen. Diese Serien sind immer die Zugpferde der Networks in die man große Hoffnungen legt was die Quoten anbelangt. Persönlich spricht mich hierbei am meisten das Programm von Abc an, einem Sender dessen Produktionen wir in Deutschland eigentlich immer zu Gesicht bekommen und der auch bei den VoD Anbieter rege vertreten ist. Die Trailer stammen wie immer  alle von Filmstarts, jedoch liegt das Copyright bei den jeweiligen Produktionsfirmen die im Trailer genannt sind.

1. Wicked City:
 Inhalt: Die Serie spielt im Jahre 1982 in Los Angeles und verfolgt hierbei einen einzigartigen Mordfall. Wir befinden uns in einer  Zeit, wo Rock 'n' Roll, Drogen und Partys täglicher Bestandteil der Stadt waren. Um den Fall zu lösen müssen unterschiedliche Bündnisse geschlossen werden. - aus dem amerikanischen Übersetzt, Copyright: ABC
Produzent: Steven Baigelman ("Brother's Keeper")
Cast: Ed Westwick ("Gossip Girl") als Kent, Erika Christensen ("Parenthood") als Betty Beaumont, Taissa Farmiga ("American Horror Story") als Karen McClaren, Gabriel Luna ("True Detective") als Paco Contreras, Anne Winters ("The Fosters") als Vicki Roth und Karolina Wydra ("True Blood") als Dianne Gibbons
Warum die Serie gut werden könnte: Auch "Wicked City" folgt dem Trend, dass in jeder Staffel ein neuer Mordfall untersucht wird. Die erste entführt uns hierbei in das Los Angeles der 80er Jahre, was ich ein sehr interessantes Setting für die Serie finde und folgt den Spuren eines Killer Pärchens. Die Location bleibt übrigens immer die gleiche. Jeder der kommenden  Mordfälle wird sich ebenfalls in Los Angeles ereignen, jedoch immer zu unterschiedlichen Zeiten. Finde ich sehr interessant, da man dadurch die Stadt der Engel noch einmal viel besser kennen lernt und es definitiv noch weitere interessante Zeitperioden gab wie z.B. die 30er oder 60er. Von mir aus darf man dann auch gerne noch weiter zurück gehen. Ed Westwick passt für mich vom Typ her wirklich perfekt in diese Zeit und schindet schon im Trailer Eindruck. Auch wenn ich natürlich immer an Chuck Bass denken muss, aber ich freue mich ihn in einer neuen Serie zu sehen, denn er zählt mit zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern und hat in Gossip Girl mehr als einmal sein Talent unter Beweis gestellt. Hier darf er mal in die Rolle des richtigen Bösewichts schlüpfen, denn er ist an der Seite von Erika Christensen der männliche Teil des Pärchens. Für mich ist es definitiv die interessanteste Crime Serie im Herbst, da ich die Kombination aus Krimi und Historie einfach sehr interessant finde und man hier auch den Vorteil hat, dass der Rote Faden kontinuierlich verfolgt wird. Nicht zu vergessen, dass die Handlung nach einer Staffel auch abgeschlossen ist, womit es kein offenes Ende geben wird.
Ab dem 27.Oktober auf Abc zu sehen.


2. The Catch:
Inhalt: Im Mittelpunkt von Shonda Rimes neuer Thrillerserie steht die starke, erfolgreiche Alice Martin. In ihrem Job legt sie Betrügern das Handwerk, doch sie bemerkt nicht, dass auch ihr Verlobter diese Absichten verfolgt und somit wird sie selbst zum Opfer. Zwischen all ihren aktuellen Fällen versucht sie nun ihn zu finden, bevor der Vorfall ihre gesamte Karriere zerstört. - aus dem amerikanischen übersetzt, Copyright: ABC
Produzentin: Shonda Rimes ("Greys Anatomy", "Scandal", "How  to geht away with Murder")
Cast: Mireille Enos ("World War Z", "The Killing") als Alice Martin, Alimi Ballard ("CSI: Vegas") als Evan, Jay Hayden ("House Bunny") als James, Jacky Ido ("Taxi Brooklyn") als Thomas, Rose Rollins ("The L Word") als Andie, Elvy Yost ("Oldboy") als Maria und Sonya Walger ("Parenthood") als Zoe
Warum die Serie gut werden könnte: Seit Scandal habe ich Shonda Rimes Serien definitiv für mich entdeckt, denn ich mag ihren Schreibstil, das Tempo in dem die Serien vorwärts gehen und die Charaktere. Somit bin ich natürlich auch gespannt auf ihr neuestes Werk "The Catch" und bin mir sicher, dass es wieder ein großer Erfolg werden wird. Sie liefert einfach kontinuierlich Quotenhits für ABC. "How to get away with Murder", das letztes Jahr Premiere feierte zählt mit zu den erfolgreichsten Serien der letzten Tv Season. Man darf gespannt sein, ob sie das mit dieser Serie erneut hinbekommt. Der Trailer sieht definitiv gut aus und ich mag diese Thematik des "Katz und Maus Spieles" sehr gerne. Es bietet einfach viele Möglichkeiten was die Storyline anbelangt und kommt beim Zuschauer immer an. Schon bei Revenge war das einer der Punkte, der mir an Emilys und Daniels Storyline am Ende so gut gefallen hat: das Spiel. Somit zum Abschluss: Ich freue mich und werde definitiv reinschauen.
Diesen Herbst auf Abc, bei guten Quoten aber sicherlich auch bald bei uns zu sehen, denn bisher hat es jede Serie von Shonda Rhimes auf irgendeinem Weg nach Deutschland geschafft.


3. The Family:
Inhalt: Der Thriller verfolgt die Heimkehr des Sohns eines Politikers, der vor 10 Jahren plötzlich verschwand und mittlerweile für Tod erklärt wurde. Als der mysteriöse junge Mann in der Familie aufgenommen wird, stellt sich bald die Frage, ob er wirklich der ist der er vorgibt zu sein. - Übersetzt aus dem englischen, Copyright: ABC
Produzentin: Jenna Bans ("Scandal", "Greys Anatomy", "Private Practice")
Cast: Joan Allen ("The Killing") als Claire, Allison Pill ("The Newsroom") als Willa Warren, Margot Bingham ("Broadwalk Empire") als Nina Meyer, Zach Gilford ("Friday Night Lights") als Danny, Liam James ("Psych") als Adam Warren, Floriana Lima ("The Mob Doctor") als Bridey, Madelein Arthur ("The Tommorrow People") als junge Willa Warren, Rarmian Newton als junger Danny, Rupert Graves ("Sherlock") als John Warren und Andrew McCarthy ("Lipstick Jungle") als Hank
Warum die Serie gut werden könnte: Auch hier sagt mir die Produzentin und natürlich auch die Storyline zu. Ich persönlich mag gute Thriller Serien einfach sehr gerne und die Handlung bietet viel Potential. Den Trailer finde ich einfach sehr gelungen, da er gleich zum miträtseln aufruft, ob der zurückgekehrt Sohn auch wirklich der echte ist. Zudem muss ja auch geklärt werden, was vor 10 Jahren passiert ist und ob die Geschichte der Wahrheit entspricht. All das hört sich nach sehr interessant Fragen an und ich finde das sich auch der Cast sehen lassen kann. Die Verbindung zur Politik ist in meinen Augen auch sehr interessante, denn seit Scandal bin ich ein großer Fan von guten Politdramen oder Thrillern (weshalb in diesem Bereich auch House of Cards noch auf meiner Serien Wunschliste steht) ,das bringt einfach noch die Möglichkeit einen spannenden Einblick hinter die Kulissen zu geben - natürlich gespickt mit Lügen, Machtspielchen und Intrigen. Von der Thematik passt die Serie einfach auch perfekt zum Sender ABC  (ihr seht ich gehe gerade etwas nach Networks), die in diesem Jahr für mich mit die spannendsten Neustarts zu bieten haben. Da ist echt einiges dabei, was ich gerne sehen möchte und wo die Chancen auch ganz gut sind, dass sie bei VoD Anbietern landen.
Ab Herbst auf ABC


4. Lucifer:
Inhalt: Der Teufel ist nach Los Angeles gekommen. Gelangweilt und unglücklich als König der Hölle lässt Lucifer seinen Thron zurück und kehrt in die Stadt der Engel zurück, wo ihm ein Nachtclub namens Lux gehört. Mit seiner charmanten, charismatischen Art und dem guten Aussehen genießt er seinen Ruhestand und wendet sich nur den Dingen zu, die ihm Spaß machen: Wein, Frauen und gute Songs. Als ein wunderschöner Popstar vor dem Lux jedoch brutal ermordet wird, spürt er seit langer Zeit erneut Gefühle in sich. Unsicher, ob es dabei nun um Symphatie oder Mitgefühl handelt, sind er und seine beste Freundin und Vertraute Maze, ein stürmischer Dämon im Körper einer jungen Frau, beunruhigt darüber. Der Mord zieht jedoch die Aufmerksamkeit der Ermittlerin Chloe Dancer auf sich, die eine abweisende Haltung gegenüber Lucifer hat. Jedoch ist sie faziniert von seinem Talent anderen Menschen ihre Geheimnisse zu entlocken und seinem Wunsch nach Gerechtigkeit, in dem er diejenigen bestraft, die es verdienen. Als sie gemeinsam an dem Fall arbeiten, ist Lucifer beeindruckt von Chloes Güte. Denn nachdem er es gewohnt ist nur mit Abschaum zu arbeiten, fasziniert ihn vor allem ihre Reinheit. Bald fragt er sich, ob es noch Hoffnung für seine eigene Seele gibt. Zur gleichen Zeit wurde jedoch von Gott der Engel Amenadiel geschickt, um Lucifer dazu zu überreden wieder in die Unterwelt zurück zu kehren. Kann die Inkarnation des Teufels erneut auf Gottes Seite stehen oder wird er sich wieder zum Bösen verleiten lassen? - Übersetzt aus dem amerikanischen, Copyright: FOX
Produzenten: Neil Gaiman ("Der Sternenwanderer"), Tom Kapinos ("Californication", "Dawsons Creek"), Sam Kieth und Mike Dringenberg
Cast: Tom Ellis ("Merlin") als Lucifer, Lauren German ("Chicago Fire") als Chloe Dancer, Lesley Ann-Brandt ("Spartacus") als Maze, D.B. Woodside ("Parenthood") als Amendiel, Kevin Alejandro ("Arrow") als Dan und Rachel Harris ("Hangover") als Linda
Warum die Serie gut werden könnte: In Amerika sorgte Lucifer ja schon vor dem Start für Furrore, denn vielen ist es nicht so geheuer, dass hierbei der Teufel im Mittelpunkt steht und im Trailer doch sehr symphatisch gezeigt wird. Ich mag Serien solcher Art und finde gerade das am Trailer sehr unterhaltsam. Mich hat man damit einfach sofort bekommen. Und der ganze Aufstand ist natürlich noch mal extra Werbung für die Serie. Tom Ellis passt für mich schon hier sehr gut in seine Rolle und stellt das ganze einfach sehr glaubhaft dar. Zudem finde ich den Gewissenskonflikt ein sehr guter Ansatzpunkt für eine Mysteryserie. Es ist einfach mal etwas neues, denn bisher war der Teufel in allen Serien der Bösewicht, hier bekommen wir aber auch eine andere Seite gezeigt, die dem Genre vielleicht erneut etwas Schwung verleiht. Über Lauren German freue ich mich ja auch sehr, da ich sie in Hawaii Five-0 wirklich sehr mochte, was jedoch nicht alle Fans taten, weshalb ihr Charakter dann auch einen eher kürzeren Auftritt hatte.
2016 zu sehen auf Fox // In Deuschland auf Amazon Prime




4 bunt gemischte Serien: Was davon spricht euch an?
Was ist so gar nichts für euch?
Und bei welchen Serien denkt ihr, dass sie Hits oder Flops sein könnten?

{Blogparade} Fotografische Reise - Meine Lieblingsbilder

Dienstag, 22. September 2015 / / 16 Kommentare

Erneut bin ich Teil einer kleinen Blogparade, die aus 3 Themen bestehen wird. Hierbei dreht sich alles um das Thema Fotografie, welches bisher leider einen etwas kleineren Bereich auf meinem Blog einnimmt. Jedoch würde ich diesen gerne etwas vergrößern und mich mehr mit dieser Thematik auseinandersetzten. Die Idee für die Parade stammt übrigens von Tenzi, die mich auch mit ins Boot geholt hat. Insgesamt sind wir nun 4 Blogger: Anja aka Tenzi, Janine, Lea und meine Wenigkeit. Jede Woche kommt nun ein Beitrag  zum geplanten Thema online. Welche euch noch erwarten könnt ihr auf unserer kleinen Infografik sehen. Der Fahrplan für diesen Monat sieht wie folgt aus:

1.Woche: Janine
2. Woche: Lea
3. Woche: Anja

Wie ihr seht bilde ich das Schlusslicht. Die Beiträge meiner Vorgängerinnen habe ich euch natürlich verlinkt und ich hoffe ihr schaut bei den Mädels auch mal vorbei, denn sie haben wirklich richtig tolle Bilder gepostet und sind wesentlich begabter als ich.


Meine Lieblingsbilder lautet das Thema für den 1.Monat. Ich bin bei weitem kein Profi Fotograf, sondern eher hobbymäßig mit meiner Spiegelreflex Kamera unterwegs. Bilder die ich wirklich toll finde, werden von  Profis wohl eher belächelt werden. Aber jeder hat mal klein angefangen. Persönlich freue ich mich einfach über die kleinen Erfolge und bin stolz auf Aufnahmen, die mir wirklich gelungen sind. Bilder, wo ich mal nicht im Automatik Modus fotografiert habe, sondern selbst Einstellungen vorgenommen habe und die trotz allem ansehnlich geworden sind. Fotos, wo ich vielleicht mal einen wirklich gelungenen Schnappschuss erzielen konnte und bei denen die Lichtverhältnisse endlich gepasst haben. Probleme habe ich immer noch einige, vor allem im Bereich der Beleuchtung. Equipment fehlt mir leider sowieso. Im Moment fotografiere ich alles noch mit dem Standardobjektiv und gerate damit schon jetzt an meine Grenzen. Die Fotografie ist bekanntlich ja ein teueres Hobby und für Objektive muss man teilweise horrende Summen auf den Tisch legen...die ich als Studentin im Moment nicht aufbringen kann. Somit träume ich bisher nur von meinen Wunschobjektiven, mit denen ich mehr Schärfe in meine Outfitposts bringen und auch mal näher an Objekte ranzoomen kann. Nun möchte ich euch jedoch einmal ein paar meiner Lieblingsbilder aus den letzten 2 Jahren präsentieren, die alle schon mit meiner Spiegelreflex Kamera Canon Eos 600D entstanden sind. Das gute Stücke ist heute wirklich einer meiner treusten Begleiter und durfte mit mir auch schon ein bisschen die Welt erkunden.

Selbst-Potraits und Aufnahmen von Freunden:

 

Wie ihr seht habe ich auch mich auch schon an lebenden Objekten versucht. Herhalten mussten dafür meine Besten Freunde, die somit die Versuchskanichen gespielt haben. Hat ihnen aber zum Glück eine Menge Spaß gemacht und die Ergebnisse konnte sich sehen lassen. Das erste Bild ist an einem Nachmittag enstanden, wo ich die Kamera noch ganz neu hatte und wir sie wirklich einfach nur mal austesten wollten. Somit sind die Bilder natürlich im Automatik Modus entstanden, da ich erst einmal den Umgang mit der Kamera lernen wollte, bevor ich mich an kompliziertere Dinge heranwage. Auf diesen Schnappschuss bin ich aber trotzdem sehr stolz, weil er einfach natürlich wirkt. Durch die Reihenaufnahme konnte ich auch kleinere Bewegungen mit einfangen und gerade bei solchen Shoots gefallen mir persönlich solche Aufnahmen viel besser. Selbst meinen Freunden hat das Bild so gut gefallen ,das es nun in Schwarz / Weiß als großes Poster im Zimmer hängt. Das macht einen dann doch etwas stolz. 

Bei Bild Nummer 2 habe ich meinen Selbstauslöser ausgetestet. Für meine Outfitposts ist dieser kleine Helfer unerlässlich, da ich so nicht immer jemanden suchen muss der Lust hat mich zu fotografieren, sondern das Ganze auch alleine funktioniert. Aufpassen müsst ihr hier nur bei der Schärfe, wenn ihr keine Nahaufnahmen macht. Für Potraits ist ein Selbstauslöser aber wirklich perfekt geeignet. Schon länger wollte ich ja von mir Bilder im Hippie Stil haben und diese sind dann spontan entstanden. Das Ergebnis mag ich jedoch sehr. 

Beim letzten Bild habe ich dann ein Hippie Shooting mit meiner Besten Freundin veranstaltet, denn wir wollten schon länger neue Bilder von uns haben. Somit habe ich sie mir einfach geschnappt, bin raus in die Natur gefahren (was bei uns auf dem Land ja nicht sonderlich schwer ist) und habe meinen Selbstauslöser erneut zum Einsatz gebracht. Auch diese Bilder sind ohne großen Aufwand entstanden. An der Kulisse mussten wir kaum was machen. In Photoshop wurden sie von mir nur noch etwas aufgehellt, die Haarbänder selbst hatte ich ebenfalls alle Zuhause. Zum Glück gibt es ja H&M und Primark die mich immer mit diesen kleinen Accesoires versorgen und die peppen Bilder wirklich richtig auf. Wir waren zwar für viele Spaziergänger und Hundebesitzer das Highlight an diesem Abend, mussten uns aber aufgrund eines heran nahenden Gewitters etwas beeilen. Den Spaß haben wir uns aber nicht nehmen lassen. 

Blümchen, Blümchen, Blümchen:


Schon gleich zu Beginn habe ich gelernt das man für tolle Blumenaufnahmen gar nicht weit laufen muss, denn man findet sie wirklich überall. Dieses Bild ist bei einem Geburtstag in der Verwandtschaft entstanden, wo ich mich einfach durch den Garten gekämpft habe. Blumen gab es da wirklich viele und somit habe ich dabei geübt ein paar Nahaufnahmen zu machen. Am Ende hat mir dieses Bild mit am besten gefallen, einfach weil ich die Unschärfe im Hintergrund bei Blumenbildern immer sehr mag. Sie legt den Fokus auf das eigentliche Motiv und macht jedes Bild zu einem Eyecatcher. Ein Effekt den man auch als Anfänger ganz einfach hinbekommt und der jede Fotografie aufwertet. Dazu habe ich auch versucht ein paar Fototipps umzusetzten, die ich im Internet so aufgeschnappt hatte.
 

Diese 3  Bilder sind in einer Phase entstanden, wo ich mich etwas mehr in Photoshop ausgetobt habe. Ich habe hier viel mit Texturen gespielt, die Helligkeit verändert und an den Gradiationskurven herumgespielt. Das Nachbearbeiten ist in der Fotografie ebenfalls wichtig, somit wollte ich mich auch hier weiterentwickeln und ein paar Dinge austesten. Die Bilder sind dadurch vielleicht nicht mehr ganz natürlich, aber trotz allem gefallen mir solche Bilder ab und an sehr gut. Sie sind einfach etwas extremer, heller und leuchtender. Wie ihr seht habe ich auch hier versucht mit der Schärfe zu spielen und sie gezielt eingesetzt. Entstanden sind die Bilder bei einer Fototour mit meiner Mum durch einen Park. Motive gibt es dort ja immer genug, somit kann man sich als Hobby Fotograf dort richtig austoben. Ungünstig war hier nur, dass alle Bilder in der prallen Mittagshitze entstanden sind. Heute habe ich gelernt, dass man im Sommer Fotos eher gegen Abend schießen sollten, wenn die Konturen nicht mehr ganz so hart sind. Da alle 3 Bilder aber ein Teil meiner persönlichen Fotografischen Reise sind, ich hier einiges gelernt habe, wollte ich euch sie nicht vorenthalten.


Eines meiner neusten Werke, bei dem ich hoffe das man schon eine kleine Entwicklung sehen kann. Hier habe ich ebenfalls den heimischen Garten genutzt und meine Lieblingsblume daraus festgehalten. Ebenfalls zum Einsatz gekommen ist erneut der Effekt der Uschärfe, dazu habe ich jedoch versucht aus ganz unterschiedlichen Perspektiven die Blume in Szene zu setzen. Am Besten gefallen hat mir am Ende jedoch dieser Schuss. Hier passt für mich einfach alles: Beleuchtung, Motiv und Farbgebung. Aufgenommen habe ich hier nun schon vermehrt im Manuellen Modus, in dem ich mich immer mehr vorantaste. Natürlich geht dabei auch mal was schiefe, sodass Bilder überbeleuchtet oder unterbeleuchtet sind, weil die ISO so gar nicht stimmt, aber mein Motto ist nun mal Learning by Doing. 


Rund um den Globus: Urlaubsaufnahmen:



Im Urlaub ist meine Spiegelrelflex mein treuester Begleiter, denn ich versuche immer all die Eindrücke die ich sammle in Bildern festzuhalten. Erinnerungen zu schaffen, die ein Leben lang bleiben. Es sind auch die Bilder, mit denen ich Geschichten und besondere Momente verbinde und die deshalb wirklich alle zu meinen Lieblingsbildern zählen - unabhängig davon, ob sie nun gelungen sind oder nicht. Hinter jeder Aufnahme steckt ein Erlebnis und das bedeutet mir viel mehr, als ein gelungenes Postkarten Bild. Wobei Bild Nummer 1 lustigerweise genau das ist. Es könnte wirklich auf eine Postkarte gedruckt werden und den Gardasee vertreten. Ich persönlich fand diese Stelle in unserem Urlaubsort Preschiera wunderschön und bin oft dort entlanggeschländert. Während man auf der einen Seite den romantischen Blick auf den See hat, tümmeln sich daneben Eisdielen, Restaurants und Bars, die alle von dieser Lage profitieren. Auch wir haben dort während unserem Urlaub gegessen, sogar die beste Pizza von allen und stundenlang diese Kulisse bestaunt.  Man kann dort einfach mal abtauchen, die Natur bewundern und alles um sich herum vergessen.

Das nächste Aufnahme ist dann während eines Ausflugs entstanden. Es war für mich wirklich der schönste Tag im Urlaub gewesen, da mir der Safari Park sehr gefallen hat. Bei der Gestaltung hat man sich viel Mühe gegeben und das ganze in 3 Bereiche aufgeteilt: der Safari, dem begehbaren Zoo und ein Bereich mit ausgestorbenen Tieren, die man nachgebaut hat. Es gab also einiges zu sehen und wir haben dort viele Stunden verbracht. Die Tiere machten alle einen glücklichen Eindruck, was auch an den streigen Vorschriften für die Besucher liegen dürfte und dem begrenzten Zeitfenster der Safari Touren. Danach hat man den Giraffen, Löwen und Zebras wieder ihre Ruhe gegönnt. Dieses Bild ist vom ganzen Tag aber eines meiner absoluten Lieblinge. Warum? Weil ich persönlich den Eindruck habe, dass das Tier lacht und Freude hat. Diese Aufnahme  zeigt also schon, dass es den Tieren dort wirklich gut geht und das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt bei Tierparks.

Mein letztes Foto ist bei einem Städtetrip in die Umgebung entstanden. Rund um den Gardasee gibt es sehr viele süße, kleine Hafenstädte und Lazise ist eine davon. Schon öfter habe ich auf meinem Blog betont, dass ich die Architektur in Italien liebe. Jedes Mal verliebe ich mich erneut in all die alten Bauten, dem Flair und den verwinkelten Gässchen und versuche das natürlich auf Bild zu bannen. Die Aufnahme selbst ist hier am Hafen von Lazise entstanden, wo mir die alte Kirche sofort ins Auge gesprungen ist. Besonders gut gefällt mir hier, dass ich mit der Sonne gespielt habe. Auf anderen Bildern fand ich sowas schon immer sehr schön, wollte auch endlich mit dem Licht spielen und habe das dann im Urlaub geschafft.




Anfang diesen Jahres habe ich Urlaub in der Heimat gemacht. Besucht wurden Verwandte, die in Freiburg leben. Nicht immer muss man weit fahren, um eine schöne Landschaft auf Bild bannen zu können und genau diese Aussage war auch Anstoß für meine kleine Blogparade, die uns "Quer durch Deutschland" führte und bei der ich euch Freiburg näher brachte.  Eines unserer Ausflugsziele war der Schauinsland Berg, bei dem es wirklich hoch hinauf ging. Für meine Ohren war das zwar sehr anstregend, da ich jemand bin, der dann sofort mit einem Druckgefühl  zu kämpfen hat, aber der Ausblick hat einfach für all die Anstregungen entschädigt. Bild 1 und 3 sind übrigens dort entstanden und spiegeln die letzten Etappen zur Aussichtsplattform wieder. Doch sie zeigen auch, was für eine tolle Natur wir hier in Deutschland haben. Durch den Besuch in Freiburg bin ich aber auch ein absoluter Anhänger von Raw Fotografie geworden, denn die habe ich kurz zuvor für mich entdeckt und dort dann angewendet. Im Anschluss könnt ihr eure Bilder wirklich viel besser bearbeiten, vor allem was die Helligkeit anbelangt. Hier musste ich zum Glück gar nicht so viel machen, da die Lichtverhältnisse an diesem Tag sehr gut waren und ich auch immer wieder etwas mit der ISO gespielt hatte. Durch die veränderten Einstellungen konnte ich dann auch etwas mehr Helligkeit ins Bild bringen.

Bei der letzten Aufnahme waren wir dann schon in der Innenstadt von Freiburg unterwegs und dort ist das Wahrzeichen natürlich der Freiburger Dom. Den haben wir uns nicht entgehen lassen und ihn etwas genauer unter die Lupe genommen. Architektonisch schlug mein Herz auch hier höher und ich habe ihn sofort aus allen Winkeln aufgenommen, wobei ich natürlich darauf geachtet habe die Baustelle drum herum nicht im Bild zu haben. Gar nicht so leicht, somit wurde sich auf den oberen Teil des Bauwerks konzentriert. Das Bild hat es auf meine Favoriten Liste geschafft, da ich hier in Sachen ISO Einstellungen wirklich vorangekommen bin. Denn hätte ich da nicht etwas herumgespielt, wäre das ganze viel dünkler geworden. So habe ich die Helligkeit selbst geregelt und im Anschluss wirklich tolle Ergebnisse gehabt.

Was sagt ihr zu meinen Lieblingsbildern?
Wie ging eure Fotografische Reise los?
Und auf welches der kommenden Themen seit ihr schon gespannt?

{Outfitpost} Was macht mich glücklich?

Sonntag, 20. September 2015 / / 35 Kommentare

Glück - Es ist so ein kurzes Wort und doch suchen manche ihr ganzes Leben danach. Wir alle wollen doch letztendlich einfach nur glücklich sein. Doch Glück sieht für jeden anders aus. Was den Einen glücklich macht, darüber schmunzelt ein Anderer vielleicht nur. Wir alle sind so unterschiedlich und das zeigt sich auch in unseren Vorstellungen, der Art und Weise wie wir Leben und was wir uns wünschen. Ich persönlich brauche nicht viel um glücklich zu sein. Während als Kind noch matierelle Dinge im Vordergrund standen, hat sich diese Ansicht über die Jahre hinweg gewandelt. Früher war ich glücklich wenn ich das bekommen habe, was ich wollte. Glück bedeutete dann die neuste Barbie in der Hand zu halten, eine Kugel Eis zu schlecken oder einfach nur die Antwort zu bekommen, die ich hören wollte. Ganz schön oberflächlich nicht wahr? Aber ich wuchs wirklich wohlbehütet auf, habe Eltern die mich lieben und jedes Problem für mich aus dem Weg geräumt haben. Zu diesen Zeiten war ich einfach unbeschwert, was leider nicht jeder über seine Kindheit sagen kann.


Doch mit dem Alter habe ich mich verändert und so änderte sich auch meine Vorstellung vom Glücklich sein. Heute finde ich mein Glück nicht mehr in Dingen die ich kaufen kann, denn solche Sachen sind einfach vergänglich. Zwar empfindet man kurz Freude und  Glückseligkeit über den Kauf neuer Kleidung, einen Film oder eine Serie in die man eintauchen kann oder hat Spaß an Luxusgegenständen, aber all diese Dinge machen einen einfach nicht auf Dauer glücklich. Das alles ist nur ein ganz kurzes Gefühl, welches nicht lange anhält und meistens sehr schnell wieder verschwunden ist. Nein, ich finde mein Glück in all den Sachen die ich nicht kaufen kann. Die so viel mehr Wert sind als alles Geld der Welt. Glück bedeutet für mich Zeit mit meiner Familie und engsten Freunden verbringen zu können, dass die Menschen die liebe gesund sind und ich es schaffe, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Es sind die Momente, die keiner kaufen kann und mit denen so viele Erinnerungen geschaffen werden. Momente, an die ich gerne zurückdenke und die mir jederzeit selbst ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die ich Jahre später noch mit anderen teile und die die Welt ein kleines bisschen schöner werden lassen. Es gibt kein schöneres Gefühl, als wenn man weiß, dass man nicht alleine ist. Dass es da immer Menschen geben wird, die an einen glauben, einen so nehmen wie man ist und immer für einen da sind. Genau das ist für mich Glück, dass Wissen, das ich solche Menschen habe und die Gewissheit, dass wir noch viele schöne Stunden zusammen verbringen werden, in denen sie mich immer dann zum Lachen bringen werden, wo ich es am meisten brauche. 


Mein Glück in der Zukunft sieht da ganz ähnlich aus. Ich stelle keine großen Ansprüche. Brauche nun keine Millionen um glücklich zu werden, sondern hoffe meine eigene kleine Familie zu haben und mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Ich hoffe, irgendwann auch den Richtigen zu finden. Diesen Einen unter Millionen von Menschen, bei dem ich sofort merke, dass ich mit ihm mein Leben verbringen möchte. Diesen Einen, wo sich einfach alles richtig anfühlt, die Schmetterlinge im Bauch tanzen und ich einfach ich selbst sein kann. Der Eine, für den ich selbst in Jogginghose und ohne Makeup die schönste Frau bin und der auch meine kleinen Fehler und Macken mit Humor nimmt. Und der sich im Kreise meiner Familie und meinen Freunden genauso wohl fühlt wie ich. Übrigens hat auch Cora vor einigen Monaten einen Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht und ist dabei zu einem ganz ähnlichen Schluss wie ich gekommen. Auch ihr Beitrag ist sehr lesenswert und toll geschrieben.


Und nun kommen wir zum eigentlichen Thema des Posts, denn ich habe neue Outfitbilder von mir. Verzeiht mir die etwas scharfe Überleitung, aber mir fiel wirklich nichts kreatives ein. Mit den Bildern des heutigen Posts bin ich eigentlich gar nicht so zufrieden, aber da das Wetter in den letzten Tagen einfach nicht mitspielte, musste ich die kurzen Gelegenheiten nutzen in denen es mal nicht wie in Strömen regnete. Den goldenen Herbst hatte ich mir so nicht vorgestellt. Als Kulisse musste dann auch der eigene Garten herhalten, da ich nur dort meine Kamera sicher unter unseren Dachvorsprung stellen konnte. Regen kann meine Canon nämlich auch so gar nicht leiden. Das Outfit selbst ist aber dafür richtig schön herbstlich, denn Mäntel gehören für mich in dieser Jahreszeit einfach dazu. Vor einigen Wochen musste ich mir somit einfach dieses kürzere Modell gönnen und bin jetzt noch auf der Suche nach einem langen roten Mantel. Bisher hatte ich da leider noch kein Erfolg, denn irgendwie sie die ersten Farben alle so trist. Kombiniert habe ich das ganze mit einer Lederhose und  Stiefeln. Für mich ist das wirklich ein typisches Herbstoutfit. 

{Review} Ouija - Spiel nicht mit dem Teufel

Freitag, 18. September 2015 / / 23 Kommentare

Im Moment gibt es zu Filmen ja vermehrt Kurzkritiken, die ich in meinen Monatsrückblick einfüge, doch bei manchen juckt es mich in den Fingern etwas ausführlichere Reviews zu schreiben. Bei neuen Kinofilmen gibt es diese ja immer und nun möchte ich erneut auch immer mal wieder bei geliehenen oder gekauften Filmen ausführlichere Posts tippen. Im Moment schaue ich ja viele Filme über mein Amazon Prime Abo, mache jedoch auch von dem Shop regen Gebrauch. Vor allem bei den sogenannten Freitag Blockbustern leihe ich mir gerne mal den Einen oder Anderen Film aus. Hierbei bietet Amazon neue Kinohits, die in ihrem Shop von Usern oft geklickt werden, an einem Abend für nur 99 Cent an. Bei dem Preis kann man in meinen Augen wirklich nicht viel falsch machen, selbst wenn der Film nicht zu 100 % den Geschmack trifft. Das Gute dabei: Ihr müsst den Film nicht sofort anschauen, sondern habt ein Zeitfenster von 30 Tagen. Sobald ihr dann die Wiedergabe startet, beginnt das ganz normale Leihfenster von 48 Stunden. Somit ist man trotz allem zeitlich flexibel und kann selbst entscheiden, wann man einen kleinen Dvd Abend veranstaltet. Vor kurzem haben wir uns über diese Aktion Ouija angeschaut. Ein Horrorfilm auf den ich schon etwas länger neugierig war und bei dem ich wie so oft mit meiner Besten Freundin ins Kino wollte. Jedoch haben wir eine relativ lange Anfahrt dorthin, weshalb wir viele Filme dann doch vermehrt leihen oder auf Dvd anschauen. 

Allgemeines:
Titel: Ouija - Spiel nicht mit dem Tod
Produktionsland: Usa
Produzent: Stiles White
Genre: Horror
Cast: Olivia Cook ("Bates Motel"), Ana Coto ("Disconnected"), Daren Kagasoff ("The Secret Life of the American Teenager"), Douglas Smith ("Percy Jackson 2"), Bianca A. Santos ("The Fosters"), Shelley Hennig ("Teen Wolf"), Sunny May Allison und Lin Shaye ("Insidious")
Kinostart war am: 22. Januar 2015
Sonstiges: Eine Fortsetzung ist gerade in Planung

Inhalt: Es war ein mysteriöser Unfall in einem alten Haus, bei dem das Mädchen Debbie ums Leben kam – und nun versuchen ihre Freunde mit einem Ouija-Brett, das sie im Haus gefunden haben, zu der Gestorbenen Kontakt aufzunehmen. Tatsächlich bewegt sich der Zeiger des Spiels gleich beim ersten Versuch. Aus den Buchstaben ergibt sich die Botschaft „Hi, Freunde“...! Doch ist es wirklich Debbie, die aus dem Jenseits zu ihnen spricht? Immer schrecklichere Dinge ereignen sich, und die Freunde beginnen zu verstehen, dass sie etwas Übernatürliches heraufbeschworen haben, das in ihre Welt eindringen will. Sie können es nur besiegen, indem sie ein zweites Mal das Ouija-Brett befragen... Welche Botschaft hat es diesmal für die Freunde parat? - Copyright offizielle Beschreibung, Poster, Trailer: Universal Pictures International Germany



Meine Meinung: Wer  von euch hat denn schon einmal Gläserrücken ausprobiert? Ich habe es schon getan, an einer Geburtstagsfeier mit Freundinnen. Okay wir waren dabei noch sehr jung, das Ganze war richtig unprofessionell, also ohne Ouija Bord und auch sonst nicht nach den Regeln. Doch wie in jeder Runde bewegte sich das Glas auch bei uns wie von selbst. Klar das da jemand geschoben hat oder vielmehr wir alle das Glas unbewusst bewegten. Schiss hatten wir damals mit unseren 12 - 13 Jahren im Anschluss trotzdem und auch heute strahlt das Ouija Bord (dessen Name ich bis heute nicht aussprechen kann xD) etwas mysteriöses aus. Es zieht Kinder und Jugendliche überall auf der Welt in seinen Bann und ist deshalb natürlich auch ein gern gesehenes Element in Horrorfilmen. Ouija ist nicht der erste Film den ich aus diesem Bereich des Horrorgenres gesehen habe und wird wohl auch nicht der Letzte bleiben, denn ich mag diese Geschichten immer sehr. Es ist jetzt nicht der blutigste Grusel, da der Fokus einfach auf der Storyline selbst liegt, aber genau diese Art Horrorfilm schaue ich mir persönlich auch am liebsten an. Bei dieser Produktion hat man ebenfalls den Fokus auf eine interessante Geschichte gelegt, die am Ende noch einmal mit einem interessanten Twist aufwarten kann. Den ganzen Film über haben die Macher es geschafft meine Beste Freundin, sogar meine Eltern, an der Nase herum zu führen. Und damit hat er sich schon Pluspunkte verdient.

Leider hätte man aber aus der ganzen Thematik inhaltlich noch etwas mehr rausholen können. Hier wurde wirklich ein bisschen an Potential verschenkt. Zwar ist die Grundstoryline wirklich solide, aber Ouija schafft es nicht dem Genre etwas Neues hinzuzufügen. Vielmehr folgt er Filmen seiner Art, womit auch die Gruselstellen keine wirklichen innovation einbringen. Von alleine aufgehende Türen, Poltern auf dem Dachboden, sich selbstbewegende Stühle, flackernde Lampen und gruselige Fratzen machen den größten Teil des Grusels aus. Somit vertraut man hier lieber den Klassikern, die Horrorfans nur allzu gut vertraut sind. Doch  trotzdem hat der Film es geschafft mich an 2-3 Stellen zu errschrecken, was für einen Gruselfilme aber leider zu wenig ist. Ich hoffe, dass man diese Kritikpunkte vielleicht in die Fortsetzung miteinfließen lässt, sowie das damals die Macher von "The Purge" gemacht haben. Das Ende selbst gehört jedoch für mich wieder mit zu den positiven Dingen. Es war zwar offen gestaltet, aber hätte auch ohne einen weiteren Film (der zu diesem Zeitpunkt ja noch unklar war) bestehen können. Ich fand es nämlich wirklich erfrischend, dass man ein bisschen was offen gelassen hat. Dadurch wird man als Zuschauer einfach angeregt sich eigene Gedanken zu machen, was bei uns auch funktioniert hat. Es war einfach kein typisches Horrorfilm Ende, abgesehen mal von den Figuren die überlebt haben, hat man einiges der Fantasie des Zuschauers überlassen. Mit der Fortsetzung werden diese Punkte wohl noch einmal aufgegriffen werden, aber ich bin gespannt ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege, wobei ja bisher noch nicht bekannt ist, ob die Überlebenden Hauptdarsteller mit an  Bord sind. Es könnte also sein, dass man das Ende wirklich so lässt und sich auf neue Figuren konzentriert.

Von der schauspielerischen Leistung her haben mir vor allem Olivia Cook und Shelley Hennig gefallen. Beide kenne ich schon aus anderen Projekten und in Ouija haben sie eine komplett andere Seite gezeigt. Dazu hat mir ihre Freundschaft im Film wirklich gut gefallen. Die kleinen Videosequenzen der Beiden haben das ganze etwas aufgelockert und für Abwechslung gesorgt. Der Rest hat seinen Job zwar nicht schlecht gemacht bleibt aber im normalen Durchschnitt. Aufgefallen ist mir nur noch Sunny May Allison, die es wirklich geschafft hat mich zu erschrecken. Aber Geister Kinder sind auch so schon immer gruselig.

Abschließend kann ich nur sagen, dass Ouija kein schlechter Film war. Ich habe es nicht bereut ihn geliehen zu haben. Er hat es geschafft mich an manchen Stellen zu erschrecken, die Storyline war interessant und schauspielerisch habe ich schon Schlimmeres gesehen. Jedoch hat man ab und an Potential verschänkt, weshalb noch Luft nach oben ist. Wer aber ein Fan dieses Genres ist, der wird am Film aber definitiv auch Freude haben.

Fazit: Ouija schafft es leider nicht aus dem Genre auszubrechen, bietet aber eine gute Storyline, gepaart mit solidem Grusel. Für den 2.Teil ist definitiv noch Luft nach oben, aber Genrefans werden auch hier schon ihre Freude haben. 3 von 5 Sternen.


Wer  von euch hat den Film schon gesehen?
Wart ihr vielleicht damals sogar im Kino?
Wie fandet ihr ihn?
Und wer hat das Ganze auch schon mal ausprobiert?

Smalltownadventure auf Facebook und Blogparade Stadt, Land, Fluss

Mittwoch, 16. September 2015 / / 26 Kommentare

Bevor es los geht gibt es noch eine kleine Ankündigung meinerseits, denn ich bin nun auch endlich mit meinem Blog auf Facebook zu finden. Schon etwas länger hatte ich überlegt, mir dort eine Seite anzulegen und den Schritt nun gewagt. Ich freue mich euch somit noch einen weiteren Social Media Kanal anzubieten, über den ihr mir in Zukunft folgen könnt. Natürlich würde ich mich freuen, mich mit euch dort zu vernetzen und freue mich somit über jedes "Gefällt mir" eurerseits und bin auch noch auf der Suche nach weiteren Bloggern, die dort eine Fanseite haben. Also hinterlasst mir einfach kurz euren Link in den Kommentaren ;). An der Seite findet ihr nun übrigens auch einen Button, der euch direkt zu meiner Facebook Seite führt. Gebastelt wurde dieser wieder von Cora.

https://www.facebook.com/smalltownadventure


Auch in diesem Monat bin ich wieder Teil von Katies Blogparade, die diesmal unter dem Motto "Stadt, Land, Fluss" steht. Vielleicht geht es einigen nun genauso wie mir, denn ich musste natürlich sofort an das beliebte Spiel denken, dass ich auch stundenlang mit Freunden schon gespielt habe. Doch heute geht es unter diesem Motto um Serien, die nicht aus Amerika oder England stammen. Beides sind nun einmal die größten Serienproduzenten und ich muss gestehen, dass die meisten Serien die ich verfolge vor allem amerikanisch sind. Doch trotzdem gibt es auch ein paar Deutsche Perlen, die mir wirklich gefallen haben und die ich euch gerne etwas näher bringen würde. Dazu möchte ich aber auch die Gelegenheit nutzen und einmal etwas näher auf unsere Serienwelt eingehen und was mir daran nicht unbedingt so gut gefällt. 

http://frau-margarete.de

Meine deutschen Favoriten:
Kommen wir erstmal zu den Serien die mir wirklich gut gefallen haben und bei denen zumindest ich persönliche finde, dass sie zeigen, dass auch wir in der Lage sind tolle, interessante und spannende Serien zu produzieren. Für mich gibt es ab an und diese Lichtblicke, die ich sogar regelrecht durchgesuchtet habe und auch wie bei den amerikanischen Vorbildern auf jede Staffel hinfieberte. 

1. Doctors Diary: Die ungeschlagene Nummer 1 wird hierbei für mich immer Doctors Diary sein, denn die Serie war wirklich richtig unterhaltsam und hat endlich einmal meinen persönlichen Humor getroffen. Bei amerikanischen Serien tue ich mich mit Comedy ja wirklich sehr schwer, weil sie mir meistens zu realitätsfern sind, doch hier gab es viele innovative Witze, man konnte sich unglaublich gut mit Gretchen und all ihren Problemen identifizieren und die Liebe kam dabei nie zu kurz. Ich glaube jeder Fan hat mit Dr. Marc Meier und Frau Haase mitgefiebert, gelacht, geweint und genau diese zwei Figuren haben die Serie für mich auch zu diesem großen Erfolg werden lassen. Die Storyline an sich ist wirklich keine ausgefallene, doch es waren die Schauspieler die einen dazu brachten immer wieder einzuschalten. Am Boden geblieben, authentisch und talentiert haben mich beide sofort in ihren Bann gezogen und zählen seitdem mit zu meinen absoluten Lieblingen. Diana Amft wird für mich jedoch irgendwie immer Gretchen Haase bleiben, denn die Rolle war ihr auf den Leib geschrieben. 

2. Türkisch für Anfänger: Diese Serie war unsere Vorabendunterhaltung, denn hier saß wirklich die ganze Familie gemeinsam vor dem Fernseher. Verpasst wurde keine einzige Folge, denn auch diese Show war unglaublich unterhaltsam und hat meinen Humor perfekt getroffen. Kombiniert wurde das Ganze auch hier mit einer wirklich tollen Liebesgeschichte, bei der man lange mitfiebern konnte und es etwas dauerte bis Lena und Cem ihren Weg zueinander fanden. Das Thema Patchwork Familie mit all ihren Problemen war zu dieser Zeit ein großes Thema und bei Türkisch für Anfänger hat man herrlich mit all den Klischees gespielt. Im Vordergrund standen dabei vorallem andere Kulturen, was der Serie auch die nötigeTiefe gab. Die ganze Thematik wurde wirklich lustig umgesetzt, Bora Dagtekin brachte Jugendliche zum nachdenken und genau das sollten Serien beim Zuschauer auch erreichen. 

3. Mein Leben & Ich: Eine weitere Serie die ich vor allem in meiner Jugend sehr gerne geschaut habe, da sie mich ebenfalls  zum Lachen bringen konnte. Mit Alex hat man wirklich einen wunderbar zynischen Charakter geschaffen und Charaktere dieser Art mag ich einfach. Doch auch hier finde ich, dass die Serie  von ihrem Hauptcharakter getragen wird, da Wolke wirklich einen tollen Job gemacht hat.

4. Borgias: Schon lange wissen Serienfans, dass in Deutschland wirklich gute Historienserien produziert werden. Es ist einfach ein Genre, das man bei uns öfter zu sehen bekommt, doch mit Borgias hat man bei mir komplett ins Schwarze getroffen. Die Serie war vor allem in der 1.Staffel richtig stark, hatte viele Momente wo sie für Aufregung sorgte und war somit immer sehr provokant. Natürlich wurde die Geschichte der Familie Borgia etwas dramatischer gezeigt als sie wohl wirklich wahr, denn man hat jedes Gerücht mit einfließen lassen, doch es gab auch viele Stellen wo man geschichtlich akkurat vorging. Die Serie macht auf jedenfall neugierig auf diese skandalöse Familie und hat somit für mich ihren Auftrag erfüllt. Die deutsche Version finde ich sogar mehr gelungen als die amerikanische Verfilmung ,da die Schauspieler für mich einfach besser in ihre Rollen gepasst haben. Gerade bei Historienserien ist es wichtig, dass die Darsteller Charisma ausstrahlen und genau dieses fehlte mir in der Us-Version. Überzeugen konnte vor allem Mark Ryder der den größenwahnsinnigen Cesare Borgia immer wieder beeindruckend gespielt hat und für mich mit die besten Momente der Serie ablieferte. 

5.Hausmeister Krause - Ordnung muss sein: Die absolute Kultserie - zumindest für mich. "Alles für den Dackel, alles für den Club - unser Leben für den Hund" ist wirklich einer der Sätze, die fast jeder Deutsche kennt und sobald ich ihn zuhause anstimme, stimmt sofort jeder mit ein. Die Serie versprüht einfach gute Laune, bringt zum Lachen und lässt einem auch die eigenen Probleme vergessen. Tom Gerhardt hat hier auch etwas geschafft, was wirklich nur wenige Schauspieler in ihrer Karriere schaffen: Er hat einen Kultcharakter gezaubert, der so fest in den Köpfen der Menschen verankert ist, dass selbst heute immer noch jeder ihn kennt.

Weitere meiner deutschen Lieblingsserien: Kommissar Rex (da hatte ich sogar echt einige an Fan Merchandise und wollte natürlich auch einen Schäferhund haben), Der Clown (bei manchen Folgen hatte ich da echt Schiss. Schauen durfte ich sie immer bei Oma und Opa), Unser Charlie (Wer wollte nach der Serien auch einen Affen als Haustier?), Ritas Welt (auch so eine Kultserie), Arme Millionäre 


Trotz einiger Favoriten kommt nun meinie Kritik an unserer Serienlandschaft:
Ihr seht also es ist doch einiges zusammen gekommen, jedoch sind viele der Serien ja auch schon etwas älter und leider nicht mehr im Tv zu sehen. Von den Serien, die derzeit laufen oder erst angelaufen sind spricht mich leider gar nichts mehr an. Das hat auch einen Grund, auf den ich nun etwas genauer eingehen möchte. Mir fehlen in Deutschland einfach die Innovationen, dass man wirklich versucht eigene Ideen umzusetzten. Leider sind viele Serien, die derzeit laufen ein kompletter Abklatsch von amerikanischen Stoffen und das finde ich schade. Denn als Zuschauer möchte ich einfach etwas neues erleben, einen neue Idee präsentiert bekommen, um vielleicht irgendwann einen Wow Effekt zu haben. Ich möchte nichts sehen, was einfach nur noch mal in einem neuen Gewand verfilmt wird. Da komme ich mir dann immer leicht veräppelt vor und bleibe persönlich dann bei der amerikanischen Originalversion, die bekanntlich meistens eine viel höhere Qualität abliefert. Ich finde einfach das sich die Autoren kaum etwas wagen, sie versuchen sie nur selten an neuen Genres oder ausgefallenen und verrückten Ideen. Doch genau dass möchten die Zuschauer auch in Deutschland sehen.

Wir wollen mehr als nur Historien, Krimi oder Comedyserien. 
Wir möchten junge, moderne, innovative Serien, die tiefgründige Storylines und facettenreiche Charaktere besitzen. 
Wir möchten Serien, die uns in neue Welten entführen, vielleicht auch mal verrückt und abgedreht sind, uns dafür aber zum Träumen einladen.
Serien, die einfach mal aus den gängigen Genres ausbrechen und über den eigenen Tellerand blicken.

Welche Exoten ich noch anschaue und was auf meiner Wunschliste steht:
  • Profiling Paris: Ehrlich gesagt schaue ich die Serie noch nicht wirklich lange, aber in der letzten  Zeit bin ich beim zappen einfach hängen geblieben. Die Fälle sind in jeder Folge interessant, das Team ist für mich stimmig und mit der Hauptfigur Chloe hat man auch einen außergewöhnlichen Charakter geschaffen, der sich langsam aber sicher in das Herz der Zuschauer schleicht. Somit passt für mich das Gesamtpaket wirklich gut und oben drauf bekommt man auch noch tolle Einblicke in die Stadt der Liebe.
  • Auf meiner Wunschliste haben sich jedoch auch noch einige Exoten versteckt, denn bei Amazon Prime möchte ich mir bald man Nymphs anschauen. Mysteryserie mag ich sehr gerne, somit möchte ich der finnischen Produktion ebenfalls eine Chance geben. Hochgelobt wird ebenfalls die französische Mysteryserie The Returned, bei der ich ebenfalls die Storyline interessant finde. Während die amerikanische Version floppte, schlägt sich das Original wacker. 

Welche exotischen Serien verfolgt ihr denn?
Welche stehen noch auf meiner Watchliste?
Und was sagt ihr zur Thematik "deutsche Serien"? 
 
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