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{Blogparade} Vom Heimkommen

Donnerstag, 30. Juli 2015 / / 17 Kommentare

Auf dem Blog von Jasmin bin ich auf eine wirklich tolle Blogparade von Ariane gestoßen, die ich sonst wohl in all dem Prüfungsstress wieder  verpasst hätte. Aber diesmal bin ich noch rechtzeitig dran, da man noch bis zum 13. August mitmachen kann und da ich die Thematik sehr interessant finde, freue ich mich nun auch dabei zu sein. Denn in der Parade geht es darum, wie man sich fühlt, wenn man nach einer Reise wieder zuhause ankommt. Ein Thema das wirklich viel zu oft vernachlässigt wird, da man meistens nur über die Vorfreude vor Antritt der Reise schreibt, all das was man dann erlebt hat und wo welche Teile der Welt man doch noch gerne bereisen würde, doch die Gefühle, die man hat wenn man sich auf den Heimweg macht werden eher selten thematisiert. Obwohl ich mir sicher bin, dass jeder diese Tage kurz vor dem Aufbrauch, die eigentlich Heimfahrt und das Ankommen im Alltag ganz unterschiedlich wahrnimmt, weshalb ich auch sehr gespannt bin, wie die Beiträge der anderen Teilnehmer aussehen.


Ich persönlich habe in den letzten Urlaubstagen immer gemischte Gefühle - eigentlich befinde ich mich richtig im Zwiespalt - denn auf der einen Seite finde ich das fremde Land sehr interessant, habe mich zu diesem Zeitpunkt meistens sogar schon dort eingelebt, die Kultur, die Mentalität und das Lebensgefühl in mich aufgezogen, dass mir in südlichen Ländern einfach viel besser gefällt als bei uns. Gefühlt sind dort alle Menschen immer gut gelaunt, man eilt nicht hektisch durch die Straßen, sondern lässt sich Zeit und ist generell etwas offener. Somit fühle ich mich eigentlich immer sehr wohl, vor allem wenn man das Gefühl bekommt als Tourist auch Willkommen zu sein, sodass wir auch schon viele tolle Bekanntschaften schließen konnten, wo die Einheimischen einen wirklich wiedererkennen. Auf der anderen Seite freue ich mich jedoch auch auf Zuhause, nicht darauf zurück in den stressigen Alltag zu gehen, sondern all meine Lieben zu sehen die ich  zurückgelassen habe und vor allem in ruhigeren Momente oder am Abend dann vermisst habe. Ich frage mich auch im Urlaub, was Zuhause so passiert, was ich verpasse und welche Abenteuer meine Freunde ohne mich erleben (auch wenn es meistens dort dann recht ruhig ist und wirklich kaum was passiert), doch trotzdem frage ich mich, ob ich nicht etwas lustiges verpasse. Somit ist es ein schönes Gefühl, wenn ich weiß nun sehe ich alle wieder, werde auf den neusten Stand gebracht und kann mit ihnen meine Urlaubserlebnisse teilen. Das ist übrigens auch immer das Erste was ich tue, Fotos auf meinen Rechner ziehen, sie bearbeiten, Alben gestalten, einen Blogpost verfassen und mit Freunden entspannt zusammen sitzen und dazu die Geschichten zu erzählen. 

Dazu muss ich gestehen, dass ich mich immer auf mein eigenes Bett freue, denn ein Hotel ist nun mal doch nicht mein Zuhause. Der Spruch: "Zuhause ist es am schönsten" trifft hier für mich ins Schwarze. Ich freue mich auf meine Umgebung, mein Zimmer, wo ich einfach auch mal Privatsphäre habe und mich zurückziehen kann. Zwar ist man nicht oft auf dem Hotelzimmer, doch trotzdem sind die nicht gerade für ihren großen Platz bekannt und wirklich Ruhe findet man auch nicht. Das Buffet mag zwar schöner sein als zuhause, wo das Frühstück dann wieder etwas kleiner ausfällt, aber ich weiß es zu schätzen, wenn ich auf meiner Terasse sitze und gemütlich meinen Cappucino mit süßen Teilchen schlürfe. Es ist einfach etwas was nicht jeder hat, auch ich eine längere Zeit nicht, als ich eine Wohnung in der Stadt hatte, um meine Ausbildung zu absolvieren. Dort hatte ich leider nicht mal einen Balkon, was einen vor allem im Sommer dann doch das Gefühl gibt eingesperrt zu sein, denn an öffentlichen Plätzen hat man besagte Privatssphäre einfach auch nicht. Wie ihr seht habe ich einerseits eine gewisse Vorfreude auf zuhause, aber bin auch traurig, dass Urlaubsland hinter mir lasen zu müssen, immerhin ist mir bewusst, dass damit auch die entspannten Tage enden, wo man sich am Strand gesonnt hat, mal alle Probleme hinter sich gelassen hat und viele neues entdecken konnte. Denn von einem Urlaub, wo ich am Ende nur den Strand gesehen habe und nicht das Land erkundet habe, halte ich nichts. Ich finde es gibt nichts schlimmeres, als wenn man Familie und Freunde keine Fragen zu den Eigenheiten des Landes beantworten kann. Somit bin ich wohl wirklich ein anstregender Reisebegleiter, dem Kultur, Geschichte und aufregende Erfahrungen sehr wichtig sind. 


Die letzten Tage selbst versuche ich im Urlaub dann noch einmal ganz besonders zu genießen, da steht immer noch einiges auf den Plan, wobei der letzte Tag selbst dann ein Tag ist, wo ich noch mal richtig entspanne. Zu all den Plätzen gehe, die ich besonders schön fande, noch mal alles in mir aufsauge und den Tag einfach schön ausklingen lasse. Besonders schlimm ist übrigens die Heimfahrt an sich, bisher bin ich immer mit dem Auto in den Urlaub zu fahren und da ich wirklich kein Fan von langen Fahrten bin, ist es für mich immer schrecklich. Schlafen kann ich dabei nicht wirklich, irgendwann kann ich mich auch auf kein Buch mehr konzentrieren und starre aus dem Fenster in der Hoffnung, dass wir endlich Zuhause sind. Und sobald wir dann in Deutschland sind, geht es ja dann meistens doch sehr schnell. Zudem werden dann schon im Auto akribisch die Nachrichten gecheckt, da ich in vielen Urlauben mein Handy komplett aushabe und keinen Auslandstarif buche. Dadurch schaltet man in meinen Augen viel besser ab, weil ja vor allem diese ständige Erreichbarkeit ein großer Stresspunkt ist. Im Urlaub möchte ich aber wirklich mal urlaub machen, somit brauche ich dort kein Handy. Für wichtige Sachen habe ich immer meinen Laptop dabei, wo ich dann mit der Familie schreibe, sollte etwas passiert sein. 


In der Alltagsroutine angekommen, ist es natürlich erstmal schwer sich darauf wieder einzulassen, immerhin schwelgt man noch in Erinnerungen an einen tollen Urlaub, ich wünsche mich dann oftmals wieder zurück an den Strand, mit all der Ruhe, den tollen Temperaturen und der lockeren Stimmung, vor allem wenn es bei uns schon vom Wetter her ein richtiger Temperatursturz ist, wie das nach unserem letzten Italienurlaub der Fall war. Aber generell bin ich jetzt noch nie in ein Loch gefallen, da ich dann doch jemand bin der nur wenige Tage braucht, um wieder komplett im Rhtymus zu sein, da hatte ich einfach noch nie wirklich Probleme mit. Jedoch denke ich, dass jede Reise einen persönlich verändert, dadurch das man so viele neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln konnte. Nicht nur wird man weltoffener, legt viele Vorurteile ab, sondern man bildet sich auch immer weiter, da man viel über eine andere Kultur und Lebensweise lernt und wie oben schon erwähnt, bin ich jemand der vor allem die Geschichte der Länder die ich besuche in mich aufsauge. Ich denke man legt dann mehr und mehr diesen Tunnelblick ab und wird offener. Deshalb möchte ich später viel mehr reisen. Es gibt noch so viele Länder die mich reizen, über die ich etwas erfahren möchte und die schon sehr lange auf meiner Wunschliste stehen. Gerade ist es mir aufgrund meiner finanziellen einfach nicht möglich all zu teure Ziele anzustreben, aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man manchmal gar nicht so weit fahren muss, um ein Urlaubsgefühl zu bekommen. Es muss nicht immer das Meer sein, es können auch wunderschöne Seen oder Wälder sein, in denen man mal ausspannt. 

Und nach dem ich mich nun ganz schön ausgelassen habe fände ich interessant zu hören, wie ihr die Ankunft wahrnehmt. Vor mir hat übrigens auch schonSabrina einen Beitrag dazu verfasst.

Was sind eure Gefühle in den letzten Urlaubstagen?
Fällt es euch schwer zurück in die Alltagsroutine zu gelangen?
Und wie handhabt ihr es mit dem Handy im Urlaub?

{Outfitpost} Festival Look

Dienstag, 28. Juli 2015 / / 31 Kommentare

Heute habe ich mal wieder ein Outfit zu einer ganz bestimmten Thematik für euch zusammengestellt und zwar: Festival. Viele von euch werden gleich geschockt sein, denn ich selbst war noch nie auf einem Festival, was einfach daran liegt, dass die meisten einfach sehr weit von mir weg sind und die Karten auch nicht gerade billig sind, somit war das für mich bisher finanziell nicht drinnen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich echt so gar kein Fan von campen bin ;). Habe ich zwar schon gemacht, aber es ist einfach nicht unbedingt meines, ich bevorzuge da einfach eher Hotels. Aber trotzdem gibt es natürlich manche Festivals, da würde man auch gerne mal vorbei schauen. Mein Traum wäre ja das Coachella, was natürlich eines der größten ist, die es gibt und somit auch in diesem Jahr auch mit Künstler und Bands wie Hozier, ACDC, The Weekend, Florence and the Machine oder auch Marina and the Diamonds auftrumpfen kann. Die Stardichte im Publikum dabei nicht zuvergessen. Auch das iTunes Festival in London finde ich sehr interessant, da dort halt wirklich viele meiner absoluten Lieblingskünstler zu sehen sind. Im letzten Jahr zum Beispiel Maroon 5, Sam Smith, Pharrell Williams, The Script, Jessie J und natürlich Ed Sheeran. Ein absoluter Traum. Pharell hätte mich wohl sofort Happy gemacht, Ed Sheeran mir mit seiner bezaubenderen Stimme den Kopf verdreht, bei Maroon 5 würde ich mich sofort darauf einlassen, mich wie Swagger zu bewegen, während Jessie J mir zeigt, dass wir alle nicht perfekt sind. In Deutschland würde mich wohl am ehesten Rock im Park mal reizen, da sind immer wieder einige Rock Pop Bands dabei, die ich echt klasse finde. 

Den richtigen Look hätte ich hierbei auch schon im Kleiderschrank: natürlich in die Richtung Hippie. Passt in meinen Augen perfekt zu solchen Veranstaltungen und da darf es auch mal etwas mehr sein, weshalb mein Blumenhaarband mich hier definitiv begleiten würde. Auch meine Peace Kette würde ich zu diesem Anlass hervorholen, denn im Alltag trage ich dieses Stück doch eher selten. Ist halt einfach wirklich ein rießiger Eyecatcher, der mir dann ab und an etwas zu übetrieben ist, aber dazu sehr gut passt. Ob ich meine Wedges letztenendes wirklich tragen würde, wäre wohl abhängig von den Temperaturen, bei schlechterem Wetter würde ich wohl eher zu Boots tendieren. Aber da es im Moment sehr warm ist, habe ich zumindest die Bilder mit ersterem gemacht. Was haltet ihr von meiner Kombination? Festival tauglich?





{Blogging Sonntag} Hilfe - Wenn die Schreibblockade kommt!

Sonntag, 26. Juli 2015 / / 18 Kommentare

Ich bin zwar schon etwaslänger im Blogger Treff angemeldet, doch dies ist der erste Blogging Sonntag an dem ich teilnehme, da ich vorher für diese Aktion leider keine Zeit hatte. Aber nun liegen die Klausuren hinter mir und ich bin froh auch mal zu einem Thema in Bereich "bloggen" mein Senf abzugeben, denn immerhin haben wir dazu doch alle etwas zu sagen, denn wir alle kämpfen hier mit den gleichen Problemen und gegenseitige Unterstützung ist in meinen Augen dann etwas sehr wichtiges. Somit bin ich froh, dieses mal auch dabei zu sein und wie der Titel verät, gibt es jeden Sonntag ein anderes Thema, über das man sich kreativ auslassen kann. Dieses mal geht es, darum woher wir unsere Ideen nehmen & wie wir Schreibblockaden überwinden. 

http://www.blogger-treff.de/

Krea-Tief - Welcher Blogger kennt dieses Wort nicht? Ich glaube jeder macht sich Gedanken darüber, oftmals schon vor dem Start. Zumindest ich habe mir schon vor der Gründung meines Blogs die Frage gestellt was ich mache sollte mir die Ideen ausgehen und auch jetzt begleitet es mich immer wieder. Es ist einfach diese kleine Angst, dass man irgendwann ausgebrannt ist, den Lesern nichts mehr Neues und interessantes bieten kann, die mich begleitet und immer mal wieder aufpoppt. Bisher bin ich zum Glück noch nicht komplett Ideenlos, aber ich denke jeder Blogger kennt Phasen, in dem ihm mal weniger einfällt, wo man vielleicht auch nach der Motivation suchen und sich richtig  zum schreiben überwinden muss. Passiert mir so etwas, habe ich meine ganz eigene Vorgehensweiße, wie ich solche Zeiten überstehe und natürlich auch ein paar Inspirationsquellen auf Lager, die mir helfen wieder Lust darauf zu bekommen, einen Beitrag zu planen. 

Als erstes möchte ich mich deshalb erstmal der Schreibblockade zuwenden und meine Tipps dafür teilen:

1. Setzt euch nicht unter Druck: Persönlich finde ich es wirklich immer schlimm, wenn man sich für ein Hobby unter Druck setzt, denn dann verliert man den Spaß daran. Viele denken, dass die Leser täglich neue Posts erwarten, aber aus meiner persönlichen Erfahrung als Blog Leser kann ich dem widersprechen. Mir wären tägliche Posts sogar zu viel, da ich selbst einfach gar nicht jeden Tag dazu komme Blogs zu besuchen, nicht mal meine Lieblinge, immerhin habe selbst auch ein Privatleben und das hat auch jeder eurer Leser. Ich finde 2-3 Posts die Woche ausreichend, vorallem in Zeiten, wo ihr eh keine Ideen hab ist dies tödlich. Denn irgendwelche halbherzig, hingeklatschten Blogposts möchte nun wirklich keiner lesen. Mag sein, dass das die Besuchszahlen stabil hält, aber man möchte doch auch das die Leser wiederkommen und das tun sie nur, wenn die Qualität stimmt. Weniger ist also mehr. Ich gönne mir deshalb in solchen Zeiten einfach eine kleine Auszeit, unternehme etwas mit Freunden, bin viel draußen unterwegs und genieße erstmal meine Zeit. Tut man das kommen die Ideen von ganz alleine wieder. 

2. Sammelt Ideen: Es gibt so Zeiten, wo einem lauter Ideen für Beiträge einfallen, oftmals in Moment wo man gar nicht damit rechnet oder überhaupt an das Bloggen denkt - zumindest geht es mir meistens so. Diese Phasen solltet ihr nutzen. Schreibt euch die Ideen auf, haltet sie in irgendeiner Form fest, damit sie euch nicht wieder verloren gehen. Wie ihr das tut bleibt euch überlassen, ob ihr euch gleich mit Eifer an den Beitrag setzt, eine kleine Liste anlegt oder sie nur im Kopf speichert - wichtig ist einfach, dass ihr das ganze dann nicht vergesst, sondern parat habt, wenn ihr vielleicht mal wieder eine Zeit habt, wo ihr nicht ganz so kreativ seit. 

3. Schreibt Beiträge vor: Damit ihr aber entspannt abschalten und euch in solchen Phasen mal eine kleine Auszeit nehmen könnt, es aber trotzdem schafft den Blog weiterhin 2 mal die Woche mit Beiträgen zu füttern, solltet ihr diese vielleicht in Zeiten, wo ihr ganz viele Ideen habt und auch die Zeit diese umzusetzten vorschreiben. Bei mir bieten sich hierbei immer die Semesterferien an, während meiner Schulzeit habe ich Sonntags immer an Beiträgen gearbeitet und so hat sich einiges in meinem Dashboard angesammelt. Ich glaube ich habe knapp über 50 Beiträge vor geschrieben, also ein recht großer Pool aus dem ich mal auswählen kann, wenn ich überhaupt kein Motivation / Zeit für den Blog habe. Die Themen sind hierbei bunt gemischt über Serien, Filme, Bücher hin zu Fotografie oder Persönlichem, Tags und Paraden. 

4. Sucht euch Inspirationsquellen: Wichtig in dieser Zeit ist natürlich auch, dass man Dinge hat, bei denen man weiß sie inspieren einen. Das können die unterschiedlichsten Sachen sein, denn Ideen kann man überall finden. Egal ob im Alltag, im Gespräch mit Freunden, über die Medien oder auch andere Blogs. Häufig sind auch Blogparaden, Tags oder generell Diskussionen in Foren tolle Anlaufstellen, um euch Ideen zu liefern und dazu vernetzt ihr euch auch noch mit anderen. Somit schlagt ihr zwei Fliegen mit einer, während ich als Leser es spannend finde, ein Thema aus ganz vielen verschiedenen Perspektiven zu lesen. Viele prangern ja immer an, dass die Individualität auf Blogs fehlt und ja das mag auch stimmen, jedoch finde ich gibt es einfach Themen die sich dafür anbieten, dass man als Leser mehrere Sichtweißen geliefert bekommt und mir gefällt es immer wenn Blogger andere Blogger verlinken, die auch über die Thematik geschrieben haben. Immerhin sieht jeder die Welt anders, hat eine ganz andere Meinung über Dinge und bringt noch einmal neue Aspekte dazu. Man muss das Rad doch nicht immer neu erfinden, vor allem in der heutigen Zeit, wo das sowieso nur schwer möglich ist. Es gibt einfach viele Blogs und damit auch Themen, die von mehr als einem Blogger aufgegriffen werden. 


Und nun gibt es meine persönlichen Inspirationsquellen:

1. Das World Wide Web: Schon das Internet hat wirklich sehr viele Seiten zu bieten, die einem viele Ideen liefern und auf denen ich oftmals auch sehr lange unterwegs sind. Da gibt es wie oben schon gesagt Foren, jedoch auch Plattformen wie Pinterest, We heart it und Tumblr. Auf letzterem bin ich immer unterwegs und finde meine Anregungen vor allem in Zitaten, die mich an eigene Erlebnisse erinnern und die dann in einem Post verarbeitet werden. Jedoch versuche ich dort auch immer wieder Bilder im Bereich "Fashionblogging" oder für "Shootings" zu finden, denn auch die liefern wirklich toll Anregungen, die man selbst vielleicht auch mal umsetzten kann. Ansonsten bin ich persönlich auf vielen Serien und Filmblogs unterwegs, da ich ja häufig über solche Themen blogge und bekomme dadurch natürlich immer wieder Ideen.

2. Familie & Freunde: Wobe ich das auch generell als Alltag bezeichnen würde. Viele Inspirationen bekomme ich aus Gesprächen mit Freunden, die einfach etwas sagen, was in mir eine Idee für einen Post weckt. Dadurch das ich blogge gehe ich aber auch viel offener durch die Welt, werde generell von Alltagserfahrungen, dem Verhalten der Menschen um mich herum und ihren Erfahrungen inspirert. Also geht einfach vor die Tür, betrachtet euere Umgebung, die Natur und besucht Freunde und die Inspiration kommt von ganz alleine wieder. 

3. Medien: Ideen finde ich aber auch über das Radio, Fernsehbeitrag, durch Filme, Serien & Bücher, die ein bestimmtes Thema kritisch beleuchten, dass mir dann nicht mehr aus dem Kopf geht oder aber auch Zeitschriften. Man muss einfach nur hinhören, genau hinschauen oder aufmerksam lesen. Es gibt so viele Themen, die in diesen Medien jeden Tag angesprochen werden, weshalb ich wirklich einige meiner Ideen auch daher nehme. Auch die Musik zähle ich hier dazu, denn oftmals finde ich mich auch in Songtexten wieder, die mir aus der Seele sprechen und mich dazu inspierieren über ein Thema oder eine Erfahrung doch auf meinem Blog zu schreiben. 

4. Blogger: Wie oben schon erwähnt finde ich es auch nicht schlimm, wenn man Inspirationen auch über andere Blogger findet, so lange man hier natürlich einen kleinen Link zum eigentlichen Posts setzt. Das ist zwar in meinen Augen etwas was selbstverständlich sein sollte, viele tun es aber leider nicht, wo durch dann wieder die Diskussion um Copy Cats entsteht. Keiner ist euch böse, wenn ihr von einem Beitrag inspieriert gewesen seit, selbst dazu etwas verfasst und auch eine komplett neue Sichtweiße einbringt, sondern vielmehr fühle ich mich als Blogger geehrt, wenn jemanden mein Beitrag in dieser Art und Weise angesprochen hat, dass er darüber nachgedacht hat. Klickt euch also einfach durch eure Lieblingsposts, entdeckt neue Blogger, Tags, Blogparaden und nebenbei findet man auch immer ganz viel Inspiration.

{Review} Warum man sich The 100 nicht entgehen lassen sollte!

Mittwoch, 22. Juli 2015 / / 38 Kommentare

Ich weiß das es gerade sehr serienlastig auf meinem Blog ist, jedoch wollte ich diese Kritik unbedingt zum Start von The 100 noch online bringen, um den Einen oder Anderen von euch noch neugierig zu machen. Denn im Moment ist diese Serie noch ein absoluter Geheimtipp in Deutschland, jedoch einer den man sich nicht entgehen lassen sollte. Bisher konnte man die Serie bei uns nur in der Originalsprache sehen, doch das hat nun ein Ende. Denn heute startet sie um 20:15 auf ProSieben mit 3 Folgen am Stück, jedoch nur zum Auftakt, danach sind es immer 2 Folgen die ausgestrahlt werden. Da ich die Serie schon im O-Ton gesehen habe, kann ich sie euch nur empfehlen und hoffe ich kann wirklich jemanden mit meiner Kritik neugierig machen.

Allgemeines:
Titel: The 100
Produktionsland: Usa
Sprache: Englisch
Produktionszeitraum: 2014 - ???
Erstausstrahlung: 19.März 2014
Produktionsunternehmen: Alloy Entertaiment, CBS Television Studies, Warner Bros. Television
Produzent: Jason Rothenberg, Kass Morgan
Genre: SciFi, Drama, Fantasy
Staffeln: 3
Folgen: 29 in 2 Staffeln
Cast: Eliza Taylor als Clarke Griffin, Marie Avgeropoulos als Octavia Blake, Thomas McDonell als Finn Collins, Bobby Morley als Bellamy Blake, Paige Turco als Dr. Abigail Griffin, Eli Goree als Wells Jaha, Henry Ian Cusick als Kane, Christopher Larkin als Monty Green, Devon Bostick als Jasper, Isaiah Washington als Kanzler Thelonious Jaha, Lindsey Morgan als Raven und Ricky Whittle als Lincoln
Sonstiges: die Serie wurde um eine weitere 3.Staffel verlängert, die erneut 12 Folgen umfassen wird
Verfügbar auf: iTunes (komplette Staffel 29,99 € oder über Amazon Instant Video 32,37 € für alle Folgen)

https://www.youtube.com/watch?v=aDrsItJ_HU4

Inhalt: 97 Jahre nach dem die Erde durch einen Atomkrieg und den Folgen der Strahlung unbewohnbar ist, haben sich die Überlebenden im Weltall auf der Ark versammelt. Doch dort strenge harte Regeln und jeder Erwachsene der sie bricht, wird mit dem Tod bestraft, während die Jugendlichen weggesperrt werden. Da der Sauerstoff auf der Ark knapp wird, werden 100 der jugendlichen Straftäter auf die Erde geschickt, um herauszufinden ob diese bewohnbar ist. Hierbei ist es nicht die Strahlung die für sie zum Problem wird, sondern die Gruppe selbst, Naturkatastrophen und Überlebende die sogenannten Grounders.

"Who we are and who we need to be to survive are very different things" - Bellamy Clarke

Kritik: The 100 ist in Deutschland noch eine sehr unbekannte Serie, jedoch ist sie für mich einer der besten Neustarts aus der letzten Tv-Season, denn hier gibt es endlich wieder einmal eine Show, deren Drehbuch spannend und interessant ist. Wer ein Fan von Panem ist, der dürfte auch diese Serie mögen. Denn ähnlich wie im Film kämpfen auch hier Jugendliche um ihr Überleben, zwar nicht immer gegeneinander, aber gegen die Grounders und viele andere Naturgewalten. Und ebenso wie Panem sehen wir hier einen Endzeit Epos, der uns in eine sehr harte Welt entführt, die nichts mehr von unserer derzeitigen Welt widerspiegelt. Es gibt mutierte Tiere oder auch Nebel der vergiftet ist und zum Tod führt. Selbst auf der Ark geht es den Menschen nicht besser, da dort harte Regeln herrschen, über die ich oft schockiert war. Wie kann man einfach jeden Jugendlichen ,der einen kleinen Fehler begeht über Jahre hinweg einsperren und die Erwachsen dann auch noch mit dem Tod bestrafen? Da führen schon kleine Vergehen, wie die Wahrheit zu sagen, wenn das Regime es nicht möchte, zu dieser Art der Bestrafung. Doch auch viele Szenen unter den 100, die sich plötzlich selbst organisieren müssen, ins Chaos stürzen und sich an keine Regeln mehr halten, lassen einen schockiert zurück. Ihr seht also, hier hat sich wirklich jemand Gedanken gemacht.

Durch den Wechsel zwischen der Erde und der Ark im Weltall, kommt eine tolle Abwechslung und Spannung in die Serie. Man lernt beide Welten gleichermaßen kennen, wird durch Rückblicke über die Geschehnisse auf der Ark aufgeklärt und lernt die Charaktere durch ihre Storylines in der Gegenwart kennen. Beide Seiten haben hierbei mit Problemen zu kämpfen, egal ob Ark oder Erde. Somit bekommt auch jeder einen spannenden Handlungsstrang, der geprägt von Intrigen, Lügen und Machtspielen ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass man sich am Anfang auf der Erde erst einmal mit der neuen Umgebung befasst, auf die Natur, die Tiere und die dortigen Katastrophen eingeht, dabei jedoch immer andeutet, dass die Situation zwischen den Jugendlichen kurz vor dem explodieren ist. Der Knall auf den man die ganze Zweit warte, war ein Muss, denn zu einer solchen Serie gehört dieser einfach dazu. Erst dann lernt man die Grounders kennen, die jedoch eine spannende Erweiterung und wirklich furchteinflößend sind. Die größte Gefahr ist also nicht die Natur, sondern die Menschheit selbst, ein Thema welches immer wieder Gegenstand der Geschichte ist und hier zum zentralen Mittelpunkt wird. Vor allem das Finale kann mit spannenden Cliffhangern überzeugen, womit ein wirklich toller Auftakt für die 2.Staffel gelegt wird.

Was die Charaktere und den Cast anbelangt hat man fantastsiche Arbeit geleistet. Denn alle Protagonisten haben Tiefe,  viele Facetten und bewegen sich in Grau Tönen. Keiner ist durchweg böse oder gut, jeder hat etwas was ihn antreibt und trifft Entscheidungen die manchmal hart sind. Während Bellamy einer der Charaktere ist, die am Anfang machtgierig und brutal erscheinen, erfährt man bald was ihn antreibt und erlebt eine 180 Grad Drehung. Für mich gehört er nun mit zu meinen absoluten Lieblingen. Das Gleiche geschieht auch mit Marcus Kane, der uns am Anfang sehr herzlos, egoistisch und machtgierig präsentiert wird. Auch er macht eine sehr emotionale Wandlung durch und gehörte am Ende ebenfall zu meinen Lieblingen.  Besonders gut haben mir aber auch noch Clarke, Octavia und Jasper gefallen. Erstere trifft auch mal Entscheidungen, die man nicht von ihr erwarten würde und findet vor allem im Verlauf der 2.Staffel ihre Stärke als Anführerin, während Ocatvia einfach richtig taff und cool ist, sodass ich mir manchmal gerne etwas von ihrer Coolheit abschneiden würde. Jasper der den typischen "Nerd" verkörpert muss man einfach ins Herz schließen, denn er beweist über den Verlauf der Staffel hinweg einfach so viel Mut und wächst über sich hinaus. Ich finde es wirklich erfrischend einfach mal eine Teenie Serie zu sehen, in der es keine Charaktere gibt, die den gängigen Klischees entsprechen, sondern jeder seine Zeit zum strahlen bekommt und auch eine Hintergrundgeschichte besitzt. Schauspielerisch kann ich mich nicht  beklagen. Ich finde alle machen hier einen soliden Job und es war sicherlich nicht verkehrt die erwachsenen Rollen mit gestandenen Schauspielern zu besetzen. Somit ist hier schon eine Fanbase vorhanden und sie können den Newcomern wohl auch einiges beibringen. Wer also mal wieder eine gute Sciene Fiction Serie sehen möchte, der sollte unbedingt mal The 100 anschauen.

Fazit: The 100 ist ein toller Endzeit Epos, der einfach mal erfrischend anders ist und eine spannende Storyline, gepaart mit facettenreichen Charakteren bietet. Wer also auf eine Plot-driven Serie steht, sollte sie sich nicht entgehen lassen. 5 von 5 Sternen.


Wer von euch wird einschalten?
Wer eher nicht?
Und was sagt ihr zur 1.Folge oder generell zur Serie, falls ihr sie ebenfalls schon kennt? 

{Serienblogparade} Von Helden und Schurken

Dienstag, 21. Juli 2015 / / 12 Kommentare

Dieses Mal bin ich wieder bei Katies Blogparade dabei, denn das  Thema ist eines über das ich schon länger einen Post geplant habe. Es wird danach eventuell zu beidem auch noch einmal einen ausführlicheren Post geben, da ich die Thematik hier nur anreißen möchte, es aber wirklich einige Bösewichte aus der Serienwelt gibt, die mir das Grauen gelehrt haben und natürlich viele Helden, die mich weich haben werden lassen. 

http://frau-margarete.de

Helden und Schurken sind für mich in jeder Serie ein wichtiger Bestandteil, vor allem die Bösewichte sind es oftmals, die eine Serie so richtig gut machen. Denn jeder unserer Helden braucht einen ebenbürtigen Gegenspieler, die uns oftmals das fürchten lehren. Man liebt es einfach sie zu hassen und das tue ich bei allen, die ich in dieser Kategorie aufzählen werde. Nicht nur weil die Schauspieler die Rollen so unglaublich gut spielen, sondern weil es oftmals auch Charaktere sind die sich in diesem Grau Bereich bewegen. Mal sammeln sie Symphatiepunkte, mal zeigen sie uns auch aber auch wieder, dass sie eigentlich niemals auf der guten Seite stehen werden. Doch was macht ein guter Held / Schurke für mich aus? Bei ersterem stehe ich nicht unbedingt auf den klassischen Superhelden. Ein Held kann für mich jeder sein und meistes sind es Seriencharaktere die über sich hinauswachsen, loyal sind und sich dabei nicht all zu ernst nehmen. Wo sie Schwächen sehen, sieht der Zuschauer nur Stärke - eine Stärke, die einen beeindruckt und in Errinnerung bleibt. Ich stehe also auf den symphatischen, etwas geekigen, jedoch sehr lustigen Typ Held. Bei Schurken kann es mir hingegen nicht düster genug sein, wobei ich auch hier eine Portion Sarkasmus immer ganz angenehm finde. Jedoch müssen es schon Charaktere sein, die allesamt eine Hintergrundgeschichte haben. Jemand der nur Böse ist und sonst keinerlei Facetten aufzeigt, mit dem kann ich nichts anfangen. Es ist wichtig, dass die Person nicht immer so war, dass es etwas gibt, dass sie verändert und zudem gemacht hat was sie heute ist. Deshalb bewegen sich die meisten Bösewichte die ich gerne in Serien sehe, auch in diesem oben genannten Graubereich. Nachfolgend möchte ich nun kurz auf ein paar meiner liebsten Helden, gefolgt von den besten Schurken der letzten Jahre eingehen.




1. Stiles Stilinski (Teen Wolf)
 "I'm just 147 pounds of pale skin and fagile bones okay? Sarcasm is my only defense"
Ja ihr seht richtig, in Teen Wolf mag Scott zwar der Hauptcharakter sein und mit seiner Ader alle retten zu wollen natürlich auch ein Held, aber der wahre Held verbirgt sich für mich in Stiles. Warum? Weil er trotz allem das er ein Mensch ist alles für seine Freunde tun würde, sich ohne nachzudenken für sie aufopfert und in jede gefährliche Situation begibt. Dabei hat er jedoch keine Übernatürlichen Kräfte die ihm helfen oder die Fähigkeiten sich selbst zu heilen, weshalb er hierbei immer sein Leben aufs Spiel setzt, sich aber nie beschwerrt. Dazu kommt natürlich noch sein unglaublich toller Sarkasmus, durch den man diesen Charakter einfach nur lieben muss. Und könnte ich mir eine Serienfigur aussuchen, mit der ich auch in echt gerne befreundet sein würde, dann wäre es Stiles (selbst wenn er mich jetzt schon sehr an meinen Besten Freund erinnert). Aber er hat einfach all das, was mir in anderen Personen wichtig ist und vielleicht ist er auch deshalb mein persönlicher Held der Serie? Und da so viel Mut belohnt werden sollte, heimst er bei mir auch den 1.Platz ein.


2. Barry Allen (The Flash):
 "Central City believes in you...and so do I"- Iris
The Flash verfolge ich zwar erst seit kurzem, aber Barry hatte sich schon in den Arrow Spin Off Folgen in mein Herz geschlichen und der erste positive Eindruck hat sich dann auch intensiviert mit seiner eigenen Serie. Für mich ist er einfach jemand der sich selbst treu geblieben ist, zwar ausnahmsweise einmal wirkliche Superhelden Kräfte besitzt, aber deshalb nicht abdreht. Er ist wirklich der nette Junge von nebenan geblieben, jetzt einfach nur mit ein paar Extra Qualitäten, die er definitiv heldenhaft einsetzt, um seine Stadt zu beschützen. Am liebsten mag ich ihn aber natürlich für seinen unglaublich tollen Humor, das hat er definitiv mit meinem Platz Nr. 1 gemeinsam. Ebenso, dass er für seine Freunde alles tun wollte und wenn er für Iris schwärmt ist er einfach immer sehr putzig. Also ich würde zu ihm ja nicht Nein sagen ;).


3. Lydia Martin (Teen Wolf):
"The other night, I helped save someone's life. That felt really good."
Natürlich möchte ich auch die Ladies nicht vergessen und Lydia hat sich in Teen Wolf für mich über die Staffeln hinweg definitiv zu einer Heldin entwickelt. Sie macht die extremste Veränderung von allen Charakteren durch, wird vom oberflächlichen It Girl, das sich mit Absicht dumm stellte, zu einem festen Bestandteil der Gruppe. Vor allem in der aktuell laufenden Staffel zeigt sie was in ihr steckt. Ihr dürft euch auf ganze viele Stunt Szenen mit Lydia freuen, die mir Spaß gemacht haben und wovon ich unbedingt mehr möchte. Vor allem ab der 3.Staffel wird sie ein wichtiger Teil des Packs werden und immer wieder Menschen helfen, versuchen ihr Bestes zu geben ,dabei aber auch oft an sich zweifeln. Das macht sie für mich menschlich und ihre Intelligenz mit dem Wunsch zu helfen lassen sie für mich zur Heldin werden.


4.Brooke Davis (One Tree Hill):
"Brooke Davis id going to change the world someday. Any I'm not sure she even knows it." - Lucas
Doch nicht nur in übernatürlichen Serien lassen ich Helden finden, sondern diese gibt es eigentlich in jedem Genre. Im Bereich Drama verköpert es für mich dann die Alltagshelden, Menschen die man vielleicht auch im echten Leben antreffen können und würde ich Brooke Davis als Freundin an meiner Seite haben, wäre ich glücklich. Denn auch Brooke hat eine erstaunliche Wandlung hingelegt, von dem beliebtesten Mädchen der Schule zu einer starken Geschäftsfrau, die ihren Freunden immer wieder zur Seite steht und sich von nichts unterkriegen lässt. Ob es darum geht, sich nicht mehr von ihrer Mutter unterdrücken zu lassen, ihre eigene Firma neu aufzubauen, einen Überfall zu verarbeiten oder lange Zeit in Ungewissheit zu sein, ob sie je eigene Kinder haben kann und dann selbst noch eine tolle Tante zu sein. Brooke hat das alles durchgestanden, aber mit einer Stärke, die man nur bewundern kann und von der ich mir selbst oftmals etwas abschneiden möchte.



1.Katherine Pierce (The Vampire Diaries):
"Do you honestly believe that I don't have a plan B? And if that fails a plan C, then a plan D, and you know how the alphabet works, don't you?"
Für mich gehört Katherine in Vampire Diaries mit zu den besten Bösewichten die sie je hatten, weshalb vor allem Staffel 2 und 3 mit meine liebsten sind, denn sind wir mal ganz ehrlich - Katherine hat da wirklich jede Folge gerockt. Nicht nur das Nina Dobrev sie unglaublich bitchy gespielt hat, nein sie hatte auch mit die besten One-Liner und dazu haben wir auch eine interessante Hintergrundgeschichte bekommen, wie sie so verbittert geworden ist. Die hatte es definitiv in sich, denn Katherine musste viel überstehen und das hat ihr auf der einen Seite Symphatie eingebracht, aber dann konnte man sie in all ihrer Skrupelosigkeit und dem Drang sich nur um ihr eigenes Überleben zu kümmern einfach wunderbar hassen. Wie die Geschichte dann beendet wurde fand ich einfach sehr schade, da man in meinen Augen einen wirklich tollen Charakter kaputt geschrieben hat, weshalb ich mich am liebesten an die ersten Staffeln erinnere, wo das ganze Spiel von ihr noch viele Wendungen bereithielt und nicht nur noch eine übertriebe Obsession für Stefan ist. Auch ihr Abgang in die Hölle war für mich nicht nachvollziehbar, klar Katherine ist kein Engel gewesen, aber dieser Schritt der Macher war doch etwas übertrieben, denn bevor sie zum Vampire wurde und 1000 von Jahren von Klaus gejagt wurde, war sie nur ein unschuldiges Mädchen, das all das Grauen was sie erlebt haben, sie zu dem werden ließ, was sie am Ende war. Doch trotzdem hat man uns durch Nadia gezeigt, dass Katerhine immer noch lieben kann und wer lieben kann ist für mich einfach nicht verloren.


2.Nogitsune & The Dread Doctors (Teen Wolf)
"You really should've done your reading, Scott. A nogitsune feeds on chaos, strife, pain....All that pain, you took it all. Give it to me."
Was Bösewichte angeht hat Teen Wolf wirklich einiges zu bieten, doch diese zwei haben wirklich bisher alles überboten was ich aus Mysteryserien so kenne. Denn Void Stiles gepaart mit dem Nogitsune und die Dread Doctors der aktuellen Staffel lehren einen wirklich das fürchten. Man kann sich als Zuschauer wirklich so richtig schön gruseln und wird gut unterhalten. Bei ersterem liegt das vor allem an Dylan O'Brien, der als Schauspieler einfach so unglaublich viel Talent hat und diese Storyline wirklich perfekt umsetzte, sodass man von seiner bösen Stiles Version einfach nicht genug bekommen konnte. Das ging soweit, dass er zwei komplett unterschiedliche Personen erschaffen hat und für die dunkle Version kurzhand mal eine ganze andere Stimme auflegt. Und der Nogitsune selbst war eine Kreatur, die wirklich Alpträume wahr werden lies und die all das Chaos, Zerstörung und Leid nur zum eigenen Spaß über die Menschen brachte. Zweiteres sorgt im Moment für ganz schön viele dunkle Momente in Teen Wolf, denn die Dread Doctors sehen mit ihren Masken nicht nur sehr furchteinflößend aus, sondern können auch in jedem Moment überall auftauchen und machen es unseren Lieblingen somit ganz schön schwer. Ihr Ziel die übernatürlichen Regeln zu brechen und dafür an Menschen herumzuexperimentieren, wobei ihnen die Konsequenzen egal sind und unnütze Versuchsobjekte gleich aussortiert werden, qualifiziert sie wirklich als Bösewichte, die es in sich haben. Zudem produzieren sie die bisher überraschendsten Wendungen und hab es wirklich auf alle aus Scotts Pack abgesehen. Doch auch diese Kreaturen sind ebenso wie der Nogitsune nicht immer böse gewesen, für beide hat Mastermind Jeff Davis interessante Hintergrundgeschichten parat, die perfekt mit der Mythologie verknüpft werden.


3. Joffrey Baratheon (Game of Thrones):
"You can't talk to me like that. The King can do as he likes"
Puh wenn dieses Kind nicht abgrundtief böse ist, dann weiß ich auch nicht. Für mich hat er definitiv zu den schlimmsten Bösewichten in Game of Thrones gezählt, auch wenn es diese in der Serie massenweiße gibt. Aber Joffrey war unberechenbar, launenhaft, skrupellos und grausam. Hat getan was ihm beliebte und dabei immer eines draufgesetzt. Die Macht war für so einen kleinen Jungen einfach zu viel. Das der Charakter aber letztendlich so überzeugend war, liegt natürlich an dem sehr talentierten Schauspieler dahinter, vor dem ich wirklich meinen Hut ziehe. Und wo ich es erschreckend finde, dass so viele Fiktion von Realität nicht unterscheiden konnten und der Arme aufgrund seiner Rolle so viele Morddrohungen erhalten hat, sodass er nun im Moment komplett auf die Schauspielerei verzichtet. Finde ich schade, denn er hätte eine große Karriere vor sich gehabt. Joffreys Tod kam für mich dann wirklich sehr überraschend, aber Mitleid konnte man mit dieser Figur einfach nicht empfinden.


4. Klaus Mikaelson (Vampire Diaries / The Originals):
"I Am a differen kind of Monster. I've got some Vampire. Some wolf. Hybrid. You see, I want to create more of me"
Zwar ist Klaus in The Originals etwas sanfter geworden, was wohl auch an seiner kleinen Tochter liegt, jedoch wird er seine skrupellose, unbarmherzige und brutale Seite nie komplett ablegen. Vor allem wenn man als Zuschauer denkt, dass er sich endlich komplett geändert hat, zeigt er uns wieder, wie sehr man sich doch von ihm hat einlullen lassen. Doch trotz allem ist er einer meiner liebesten  Charaktere, den Klaus ist einer dieser Bösewichte, die man als Fans liebt. Er hat eine traurige Hintergrundgeschichte, viel Humor und immer wieder kommen besagte gute Seiten zum Vorschein. Und wie war das in Vampire Diaries noch so schön: Wer fähig ist zu lieben, der kann auch gerettet werden. Klaus ist also nicht durch und durch böse, aber trotzdem immer wieder einer der Bösewichte, nicht nur in The Originals, sondern auch lange Zeit in Vampire Diaries. Mit ihm ist es einfach ein hin und her, wo er oftmals das tut was getan werden muss, um die zu schützen die er liebt - egal welche Konsequenzen sein Verhalten mit sich bringt.


5. Kai (Vampire Diaries):
"You win some.You lose some.Except for me. I always win."
In der 6.Staffel hat man uns nach einer sehr schwachen vorherigen Staffel endlich wieder einen Bösewicht präsentiert, den man auch ernst nehmen konnte. Den Kai bringt alle Eigenschaften eines Psychophaten mit: er besitzt keine Reue, erfreut sich an den Qualen anderer und ist einfach nur sadistisch. Das ganze wird von Chris Wood dann auch noch so gut gespielt, dass man diesen Charakter einfach hassen musste, jedoch auch eine Menge Spaß an seinen One-Linern hatte. Er war einfach mal wieder ein ebenbürtiger Gegner, der zwischendurch mal kurz etwas weicher wurde, am Ende jedoch erneut sein wahres Gesicht gezeigt hat. Das wir uns von ihm am Ende der Staffel schon wieder verabschieden mussten, darüber bin ich noch nicht hinweg. Ich hoffe nur, dass wir nächste Staffel erneut ein paar interessante Schurken präsentiert bekommen, die man auch wirklich so nennen kann.


6. King Henry VIII (Die Tudors):
"And don't you know that I can drag you down as fast as I raised you"
Und auch er gehört in die Kategorie der Charaktere, die man einfach hassen muss, denn es ist schwer für jemanden Symphatien aufzubringen, der kein Problem damit hatte seine Freunde aufs Schaffot zu schicken und 2 seiner Ehefrauen auf dem Gewissen hat, ohne irgendwelche Reue zu verspüren. In die Tudors hat man Henry in meinen Augen sehr gut eingefangen, denn der englische König galt als Tyrann, war jemand der in sekundenschnelle seine Meinung ändern konnte oder einen Wutanfall bekam. Dabei gingen Größenwahn und die Gier nach Macht natürlich Hand in Hand. Jonathan Rhys Meyers spielt diese Rolle dazu einfach noch sehr brilliant, denn so stelle ich mir den König wirklich vor (natürlich nicht äußerlich, aber was die Stimmungsschwankungen anbelangt) und schafft es einen Charakter zu zeichnen, der immer anderen die Schuld zuweist und sich somit selbst seine eigenen Taten nicht eingesteht. Klar muss man hier die Zeit betrachten, in der Henry gelebt hat, doch der König, der unbedingt für seine Kriegserfolge bekannt werden wollte, ist es nun für seine Grausamkeit und all die vielen Frauen, die er geheiratet hat.


Was sind eure Lieblingshelden?
Welche Schurken haben euch das fürchten gelehrt?
Und welche Schurken liebt ihr zu hassen?
Welche Eigenschaft braucht ein Charakter damit er Held / Schurke ist?

{Outfitpost} Nach jedem Tief komt ein Hoch - dachte ich zumindest!

Sonntag, 19. Juli 2015 / / 21 Kommentare

Kennt ihr diese Wochen, in denen ihr irgendwie vom Pech verfolgt werdet? Alles geht schief, angefangen bei ganz kleinen, alltäglichen Dingen, die sonst problemlos hinhauen, aber genau in diesen Tagen einfach komplett danebgehen? Es sind diese Tage wo ich mich frage, warum ich nicht im Bett geblieben bin, wo eine Unglücksnachricht die nächste jagt, in denen irgendwie auch jeder um einen herum ein Problem nach dem anderen hat und manchmal frage ich mich dann, ob ich nicht dazu neige das Positive in dieser Zeit zu übersehen? Das man den Fokus nur noch auf das Negative legt, die Dinge die nun mal schiefgehen, egal ob klein oder groß. Denn sobald das Tief überwunden ist, sehe ich mit etwas Abstand auch das Gute daran, was ich daraus gelernt habe, wo ich doch tolle Momente hatte und wie es mich manchmal auch weitergebracht hat. Immerhin kommt nach jedem Tief doch ein Hoch? Dieser funken Hoffnung der uns immer wieder weitermachen lässt. Die Aussage, dass es nie schlimmer, nur besser werden kann. Im Moment kann ich daran noch nicht glauben, aber natürlich wird irgendwann auch wieder die Zeit kommen, wo alles so läuft wie es sollte und niemandem einen Steine in den Weg legt, alles perfekt funktioniert, man rundum glücklich und zufrieden ist. In schweren  Zeiten tue ich mir ab und an nur schwer das alles vor Augen zu haben, diesen Gedanken im Kopf zu tragen. Ja nach jedem Tief kommt ein Hoch und vielleicht kommt meines ja bald, jetzt wo die stressigen Klausuren hinter mir liegen - die wirklich wie eine Achterbahnfahrt waren. Mal gut, mal schlecht, mal bin ich jubeljauchzend und erleichtert aus dem Saal gekommen, mal genervt darüber, warum genau das was ich konnte nicht dran kam. Doch auch abseits der Hörsäle ist so viel passiert, das mir Kopfzerbrechen bereitet, mich manchmal Nachts wach liegen und meine Gedanken wandern lässt. Aber ich gebe nicht auf, mache weiter, kämpfe, denn das ist es was ich nun mal tue. Ich umgehe die Steine, lerne aus den negativen Erfahrungen, richte mich auf und schlage das nächste Kapitel auf: Reifer, Erwachsener und um einiges schlauer, als vor dem Tief. 

Und von einem Tag der zwar wunderschön war, aber dann mit einem bösen Schrecken endete, bei dem aber zum Glück alles noch mal gut ging, jedoch einem wieder mal vor Augen geführt hat, wie vergänglich das Leben doch sein kann, habe ich ein Outfit für euch dabei. Es ist etwas schicker, da ich erst mit meinen Komilitionen lecker essen war, um die Prüfungen die hinter uns liegen zu feiern und dann noch das Konzert meines Besten Freundes mit seiner Band besucht habe. Es ist wirklich erstaunlich hier ein Teil seiner musikalischen Reise zu sein, zu sehen welche Türen sich nach The Voice geöffnet haben, wie sehr er in der Musik aufgeht und sich nicht nur musikalisch, sondern auch auf der Bühne selbst weiter entwickelt. Darüber bin ich froh und stolz und freue mich auf alles, was hier noch kommt. Das Outfit selbst hat mich aufgrund des Haarbands ja etwas an Blair Waldorf erinnert, auch wenn dieser Seriencharakter noch ein viel begabteres Händchen für Mode hatte als ich und mein Kleiderschrank mit ihrem wohl nie mithalten werden wird. Aber ich bin trotzdem zufrieden, was ich mit meinen Mittel schaffe umzusetzten. 





{Geständnisse eines Serienjunkies} Neues Serienfutter für mich und Serientipps für euch Vol. 2!

Freitag, 17. Juli 2015 / / 13 Kommentare

Bevor es los geht wollte ich mich noch bedanken für eurer Daumen drücken die letzten Tage und das ihr mich alle so unterstützt habt. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen die Kommentare zu beantworten & heute auch wieder den ganzen Tag unterwegs, werde das dann aber morgen in Angriff nehmen und mich noch einmal auf euren Blogs persönlich bedanken ;). Bis dahin wollte ich euch aber nicht ohne neuen Lesestoff lassen, womit es noch mal einen Beitrag aus meinem Dashboard gibt, an dem ich vor den Klausuren geschrieben hatte.

Nachdem einige meiner Lieblingsserien nun in der Sommerpause sind, musste unbedingt Nachschub her und den habe ich überraschenderweise sogar neben Prime, auch mal wieder im deutschen Tv gefunden, wo Serien ja leider nicht immer kontinuierlich zu guten Sendezeiten ausgestrahlt werden. Heute möchte ich mal wieder die Gelegenheit nutzen, um etwas näher darauf einzugehen, was bei mir derzeit läuft. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen erneut für eine der Serien begeistern oder ihr seit selbst Fan davon? Für Diskussionen zu Serien bin ich immer zu haben ;). 


1. Outlander:
"The circle at Craigh na Dun marks a place on the Earth where the powers of nature come together - for certain people on certain days, it allows them to pierce the veil of time."
Outlander ist die Verfilmung der gleichnamigen Roman Reihe von Diana Gabaldon, in dem Claire auf magische Weise nur durch die Berührung eines Steins am Craigh na Dun in der Zeit reist. Genauer gesagt findet sich die Krankenschwester aus dem 2.Weltkrieg plötzlich im Jahre 1743 wieder, wo Krieg zwischen Schottland und England herscht. Als Fremde in einer Zeit, über die sie nur sehr wenige Kenntnisse hat, muss sie ihr altes Leben hinter sich lassen und sich den Gefahren stellen.
Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass wir Outlander nun schon so früh im Free Tv zu sehen bekommen haben, denn die Serie hat von Anfang an meine Aufmerksamkeit geweckt, da ich ja einen großen Faible für Historienserien habe und diese gleich in zwei unterschiedlichen Epochen spielt, die ich beide sehr interessant finde. Dazu erfährt man wirklich sehr viel über das Leben in Schottland, die damals vorherrschenden Bräuche und sieht diese faszinierende Landschaft. Bisher habe ich mich mit diesem Land ja noch gar nicht auseinander gesetzt, auch nicht mit der Geschichte, aber Outlander hat mich neugierig gemacht und ich freue mich immer wieder etwas über die Eigenheiten zu erfahren, über die ich auf jedenfall selbst noch etwas recherchieren möchte. Der Apsekt des Zeitreisen ist natürlich das Tüpfelchen auf dem i, weshalb die Storyline für perfekt ist. Während ich am Anfang dache, dass Outlander eher etwas weicher, weiblicher und softer ist, musste ich dieses Urteil doch recht schnell revidieren, die Brutalität der Zeit wird schonungslos gezeigt, was ich in diesem Genre auch immer wichtig finde, denn damals war das Leben kurz & gefährlich. Man war nie zu 100 % sicher, jeder Tag konnte der letzte sein, vor allem in Kriegszeiten und Feinde lauerten überall, die ihre Interessen durchsetzen wollten. Was die Charaktere anbelangt mag ich vor allem die zwei Hauptfiguren Claire und Jamie, die auch eine tolle Chemie miteinander haben. Wobei wie sollte man Jamie nicht mögen können? Er erinnert mich immer an einen Hobbit, aber auf positive Weise und verkörpert für mich wirklich den typischen Schotten. Für mich ist er jede Woche erneut eine große Freude und lässt mich immer wieder einschalten. Was nicht nur an dem ansehnlichen Äußeren des Schauspielers liegt, sondern vor allem an dessen Talent, welches mich in den letzten Folgen echt umgehauen hat. Solche Szenen sind nicht leicht zu spielen, wobei das Finale generell nichts für leicht besaitete Zuschauer gewesen ist. Macht euch also auf etwas gefasst.


2. Witches of East End:
"Magic is what you make of it. It can be dangerous & deadly or it can be mystical & beautiful"
Eine weitere Serie die auf einem Buch basiert, diesmal auf dem gleichnamigen Roman von Melissa de la Cruz. Im Zentrum steht die Familie Beuchamp, deren Leben nach außen hin komplett normal wirkt, doch sie alle sind Hexen. Jedoch wurden sie mit einem Fluch belegt, weshalb Wendy 9 Leben besitzt und Freya und Ingrid nach ihrem Tod immer wieder geboren werden, jedoch bisher nie älter als 30 Jahre geworen sind. Damit sie diesmal ein langes Leben haben versucht ihre Mutter Joanna vor ihnen geheim zu halten ,dass sie magische Fähigkeiten besitzen, was jedoch angesichters einer nahenden Bedrohung zum scheitern verurteilt ist.
Nach Charmed habe ich wirklich verzweifelt nach einer Hexenserie gesucht und gedacht mit Witches of East End auch endlich fündig geworden zu sein, jedoch wurde diese nach 2.Staffeln eingestellt. Ich bin gerade noch in Mitten besagter Staffel und finde diese Entwicklung sehr schade, da mir die Serie wirklich gut gefällt und die Thematik sehr interessant ist. Jedoch hatte die Show etwas gebraucht, bis sie sich warm gelaufen hatte. Die 1.Staffel ist zwar nicht schlecht, nimmt halt jedoch erst gegen Ende an Fahrt auf, dafür wird diese Spannung aber in der 2.Staffel kontinuierlich aufrecht erhalten. Die Storyline wird rasant vorrangetrieben und es gibt viele Fragen auf deren Antworten ich mich wirklich freue. Schon jetzt bin ich sehr gespannt auf das Staffelfinale. Ein großer Pluspunkt der Serie sind die symphatischen Charaktere, denn ich mag wirklich den gesamten Cast. Über Freya & Ingrid hin zu Killian oder Wendy. Und auch die Chemie unter den Charakteren passt, persönlich hoffe ich ja auf ein Happy End für Freya und Killian. Doch abseits der  Charaktere und Storyline ist es einfach der Mix aus Humor und Mystery der mir sehr gut gefällt - damit bekommt man mich wirklich immer, weshalb die Buchreihe auch auf meine Leseliste gewandert ist.


3. Ripper Street:
"Your are set on bringing a special kind of hell to these streets. My streets. And here my word is the law"
London 1889: Es ist 6 Monate her, seit Jack the Ripper das letzte Mal gemordet hat und bisher hat die Polizei noch keinen Tatverdächtigen ausfindig machen können, geschweige denn eine Spur und bei jedem Mord stellt sich erneut die Frage, ob der Ripper dahinter steckt. Für die Aufklärung dieser ist das sogenannte H Division zuständig.
Ich verfolge nur sehr wenige Krimiserien wirklich regelmäßig und Ripper Street bildet hierbei eine der Ausnahmen, aufgrund der Zeit zu der sie spielt. Denn dieser Faktor hebt die Serie in meinen Augen wirklich aus der Masse der Krimiserien hervor, da wir sehen wie Fälle in einer Zeit gelöst wurden, wo es noch kein Internet gab und auch die Gerichtsmedizin & Medizin noch in den Kinderschuhen steckte. Das macht für mich auch einfach den Reiz der Serie aus: zu sehen mit welchen Problemen man damals zu kämpfen hatte, was die Menschen zu dieser Zeit bewegte und wie die Ermittlungen durchgeführt wurden. Zwar braucht "Ripper Street" ca 3.Folgen bis es sich warm gelaufen hat, aber danach geht es wirklich Schlag auf Schlag und anstatt des Falls der Woche konzentriert man sich mehr auf die Charaktere, ihre Geschichten, Erlebnisse und die Beziehungen, die sie zueinander pflegen. Natürlich stehen auch hier andere Probleme, als wir sie heutzutage kennen im Vordergrund, doch mit vielem kann man sich auch jetzt noch identifizieren vorallem im zwischenmenschlichen Bereich. Etwas schade finde ich nur, dass die Serie zwar Ripper Street heißt, Jack the Ripper aber nur ab und an thematisiert wird und ich hoffe, dass er in späteren Staffeln vielleicht noch eine größere Rolle spielt.

Die Besetzung des Casts finde ich auch hier sehr gelungen, vor allem da man Schauspieler gefunden hat, die alle schon sehr bekannt sind und somit auch eine Menge Talent mitbringen, aber irgendwie auch perfekt in diese Zeit passen. Ich brauchte zwar etwas bis ich mit ihnen warm wurde, aber vorallem Reed, Benett und Homer sind mir sehr ans Herz gewachsen, nachdem ich einen Einblick in ihr Privatleben & ihre Probleme erhalten habe. Wer also mal eine etwas andere Krimi Serie sehen möchte, der dürfte an Ripper Street definitiv Freude haben, vor allem da es sehr auf die Storyline fokussiert ist.


4. Finding Carter:
"Can you understand I just had my entire life ripped from under me. My Name is everything I have left."
Carter hat eigentlich das perfekte Leben: sie hat tolle Freunde und eine wirklich coole Mum, die ihr viele Freiheiten gewährt und für die sie beneidet wird. Als sie mit ihrer Clique nach einem Streich auf dem Polizeirevier landet gerät ihr Leben aus den Fugen, denn Carter wurde als Kind entführt und lernt ihre echte Familie kennen. Während die Familie ihre Entführerin Lori hinter Gitter sehen möchte, kann Carter sie nicht vergessen.
Mtv Serien werden ja leider gerne mal belächtet, doch ich persönlich sehe das Network als ernstzunehmender Konkurrent der anderen amerikanischen Sender, denn vor allem in der letzten Zeit produziert er sehr viele interessante Jugendserien, zu denen auch "Finding Carter" zählt. Hier war es vor allem die Storyline, die mich aufhorchen ließ und die viel Potential besitzt, das in meinen Augen auch gut umgesetzt wurde. Klar merkt man noch, dass es eine Jugendserie ist, weshalb es viele Handlungen von Carter gibt, die man als Zuschauer nur schwer nachvollziehen kann, jedoch finde ich es nur realistisch, dass sie den Boden utner den Füßen verliert, rebelliert und ihre echte Familie nicht sofort annehmen kann, da sie immerhin eine langjährige Beziehung zu ihrer Kidnapperin aufgebaut hat. Doch vor allem Carters Annäherung an ihre biologische Familie ist wunderschön und bildet für mich die stärkste Storyline der 1.Staffel. Dazu gesellen sich natürlich noch die typischen Storylines aus Jugendserien, gepaart mit den Nachwirkugen einer solchen Entführung.

In der 2.Staffel hat sich die Serie für mich aber noch mal ernorm gesteigert und ich finde es schön, dass auch die Erwachsenen nicht vergessen werden. Carters biologische Eltern Elizabeht und David nehmen einen wichtigen Teil der Storyline ein, was in diesem Genre oftmals nicht der Fall ist. Manchmal kommt es mir so vor, als würde man die Erwachsenen in Jugendserien komplett vergessen, doch hier haben auch Elizabeth und David ihre Probleme, an denen sie arbeiten müssen. Zudem entwickelt sich Carter extrem weiter und hat sich nun auch endlich zu einem meiner absoluten Lieblingscharaktere gemausert, ebenso Max, den ich am Anfang wirklich nervend fand, nun aber nicht missen möchte. Die Entführungsdynamik und Aufarbeitung dieser finde ich weiterhin sehr interessant gestaltet und immer noch spannend. Wir haben noch lange nicht alles erfahren, weshalb ich mich über die Verlängerung um eine 3.Staffel sehr, sehr freue. Denn Lori hat wohl noch einiges mehr zu bieten, als sie bisher gezeigt hat. Es bleibt spannend. Für jeden der auf Jugendsserien und Drama steht ist "Finding Carter" definitiv das richtige.


5. Empire:
"What I want for Empire is to be all everyones talking about"
In der neusten Musikshow von Fox steht das Plattenlabel Empire im Mittelpunkt, welches von Lucious Lyon und seiner Ex Frau Cookie durch den Verkauf von Drogen aufgebaut wurde. 17 Jahre später ist daraus ein Milliardenunternehmen, das kurz davor steht an die Börse zu gehen, jedoch leidet Lucious an ALS und sucht deshalb unter seinen Söhnen nach einem Nachfolger. Gleichzeitig wird jedoch auch Cookie aus dem Gefängnis entlassen und möchte das zurück, was ihr gehört.
Empire ist lustigerweise eine dieser Serie denen ich kaum Beachtung geschenkt hatte, bis sie zu einem Überraschungshit wurde und man überall nur positives lesen konnte. Selbst dann war ich mir unsicher, ob sie wirklich meinen Geschmack treffen würde. Jedoch hat sie mich regelrecht umgehauen, denn ich habe schon seit langer Zeit keine so spannende Serie mehr gesehen, bei der es gleich zu Beginn zu Sache geht. Die Serie hat wirklich nicht viel  Zeit gebraucht um sich warm zu laufen, sondern treibt die Storyline rasch und rasant vorwärts. Der Blick hinter die Kulissen der Musikszene hält für den Zuschauer Intrigen, Lügen, Gewalt und Mord bereit, zeigt jedoch auch wie hart dieses Geschäft wirklich ist. Und wenn wir schon von Musik reden, der Soundtrack hat mich umgehauen. Vor allem Jussie Smollet hat eine beeindruckende Stimme, die komplett meinem Musikgeschmack entspricht - soft, soulig und mit ganz viel Gefühl. Doch auch Musikgrößen wie Jennifer Hudson, Estelle oder auch Rita Ora sind mit Gastauftritten zu sehen. Übrigens hat es der Soundtrack in Amerika sofort auf Platz 1 geschafft, was bisher keiner Serie gelungen ist, mich nicht überrascht, denn Timbaland ist ein wirklich begnadeter Produzent dessen Musik ich schon früher geliebt habe. Sie verbreitet gute Laune, regt zum Tanzen an, bietet jedoch auch Platz für große Stimmen. Doch neben der Musik sind die Themen die Empire addressiert vielfältig, es geht um Gesellschaftskritik, in dem der Rassismus angesprochen wird, um den Hass gegen Schwule, das Leben auf den Straßen, doch es dreht sich auch um die Krankheit ALS, die dem ganzen noch einmal eine ganz neue, emotionale Wendung gibt.

Was die Charaktere anbelangt finde ich es gut, dass keiner wirklich strikt gut / böse ist, sondern sich jeder in diesem Graubereich bewegt. Es gibt Momente, wo man schockiert ist von einer Handlung, diese sogar abscheulich ist, aber dann gibt es welche, wo man mitfühlen kann, sogar mitleid empfindet und sieht, dass etwas gutes in der Person steckt. Ich mag diese Art von Charakterzeichnung sehr, denn auch im echten Leben ist keiner Perfekt. Jeder macht Fehler, die einen mehr, die anderen wenige und manche überschreiten auch eine Grenze - genau das sieht man in Empire. Wer also auf gute Musik steht, ein wirklich spannendes, rasantes Drama mit interessanten Charakteren sehen möchte, der solle unbedingt in Empire reinschauen. Für mich ist die Serie schon jetzt einer der besten Neustarts dieser Tv Season, bei dem all die positiven Kritiken und der Hype wirklich gerechtfertigt sind & sowas sage ich wirklich selten, aber hier ist es einfach wahr und keine Übertreibung.


Welche der Serien habt ihr gesehen?
Welche davon haben euch gar nicht gefallen?
Und auf was konnte ich euch neugierig machen?
Was ist für euch bisher der beste Tv Start in dieser Saison?

Ankündigung

Sonntag, 12. Juli 2015 / / 27 Kommentare


Ich verabschiede mich nun für ein paar Tage von euch, denn ab Montag bis Donnerstag befinde ich mich in meiner Klausurenphase und werde in dieser Zeit nicht wirklich dazu kommen Beiträge zu veröffentlichen, da ich mich auf das Lernen konzentrieren möchte. In diesem Semester haben wir einfach sehr viel Stoff, der mich auf Trab hält. Ich hoffe ihr alle drückt mir die Däumchen und verzeiht mir meine kurze Abwesenheit. Ab dem 16.Juli werde ich meinen Blog dann wieder brav mit Beiträgen füttern, an diesem Tag sogar noch einige Ideen umsetzten und vor allem auch neue Outfitbilder festhalten. Freut euch also auf die Zeit nach meiner Klausuren, denn es gibt einiges was ich in diesem Sommer umsetzen möchte und das ich mit euch teilen will.

{Geständnisse eines Serienjunkies} Serien Talk: Neue Gesichter bei Outlander, The 100 als Deutschlandpremiere und VoD Highlights!

Donnerstag, 9. Juli 2015 / / 22 Kommentare

Wie immer habe ich für euch die Neuigkeiten der letzten Wochen aus dem Serienbereich gesammelt und die spannenden Infos aufbereitet. Und bei denen soll noch mal jemand sagen, dass der Sommer das Serienloch sei, denn darunter befinden sich einige spannende Neustarts, die man sich nicht entgehen lassen sollte.



Back for Another Season - Fan Lieblinge mit weiteren Staffeln:
Erfreuliche Neuigkeiten gibt es zumindest in Bezug auf "Bates Motel", dessen 2.Staffel derzeit erneut auf Vos zu sehen ist, denn die Serie wurde schon jetzt für eine 4. und 5.Staffel in den Usa verlängert. Jedoch dürfte dies die letzte Verlängerung der Serie sein, denn der Produzent Carlton Cuse kündigte nun an, dass er diese Anzahl an Staffeln immer für sein Projekt gesehen hat, somit könnte dies auch die letzte Verlängerung sein. Persönlich finde ich 5.Staffel aber auch eine sehr schöne Anzahl, mit der man einiges machen kann und die die Serie nicht künstlich in die Länge zieht.

Während wir gerade auf Netflix die 2.Staffel von Penny Dreadful sehen, hat Showtime die Serie erneut vorab für weitere Staffel verlängert. Somit dürfen die Charaktere auch in einer 3.Staffel ihr Unheil treiben. Eine weitere Serie, die bei uns bei einem VoD Anbeiter zu sehen ist und verlängert wurde ist Ripper Street. Eigentlich stand der Serie nach 3.Staffel die Absetzung bevor, trotz guter Quoten, doch der Streaming Rieße Amazon Prime wird nun anstatt BBC die Produktion fortsetzen und hat hierbei schon eine 4. und 5.Staffel bestellt.

Ebenfalls verlängert um eine 6.Staffel wurde die Anwalsserie "Suits", die bei uns Free Tv leider nur mäßige Quoten einbrachte und nun über Netflix aussgetrahlt wird.

Goodbye - Fan Lieblinge von denen wir uns verabschieden müssen:
Ich denke einigen von euch, vor allem denjenigen die Netflix nutzen, wird diese Nachricht nicht gefallen, denn der Sender A&E hat sich dazu entschlossen die Serie "The Returned" nicht zu verlängern. Somit wird das Amerikanische Remake der französischen Serie schon nach 1.Staffel eingestellt, was den eher mäßigen Quoten geschuldet ist. Wer also auf die Thematik: Menschen kehren auf unerklärliche Weise ins Leben zurück steht, sollte vielleicht mal in das Original reinschauen. Ich selbst wollte mir die Serie auch unbedingt mal anschauen, aber leider soll das Finale ja auch recht offen sein, somit werde ich diesen Plan wohl verwerfen.

Casting Geflüster - Welche unserer Lieblingsstars sehen wir bald in neuen Projekten?
Weitere bekannte Gesichter werden wir in der kommenden Staffel von "Gotham" sehen, denn in neue Charaktere schlüpfen einmal Jessica Lucas ("Cloverfield") und James Frain ("Die Tudors") gecastet, beide werden in der nächsten Staffel in die Rolle eines Geschwisterpaares schlüpfen, die die Gegner unser Hauptdarsteller weden. Hierbei soll vorallem Lucas Figur Tabhita über ihren  Bruder dominieren.

Und auch Emma Roberts wird erneut eine Gastrolle in der neuen American Horror Story Staffel haben. Ryan Murphy veriet nun, dass man sie in den letzten Folgen sehen wird. Bisher ist nur bekannt, dass sie vor allem Szenen mit Evan Peters haben wird.

Auf ganz viele neue Gesichter dürfen wir uns auch in der 2.Staffel von Outlander freuen. Erstmals werden wir den Stuart König zu Gesicht bekommen, der in Paris im Exil lebt. In die Rolle wird Andrew Gower schlüpfen, der zuletzt in der Fortsetzung von Die Bibel zu sehen war, dem einen oder anderen vielleicht auch als Nick Cutler in Being Human bekannt sein dürfte. Die Figur der Mutter Hildegrad, die ein französisches Hospital leidet wird von Frances de la Tour gespielt werden. Den meisten ist sie wohl als Olympe Maxime aus Harry Potter geläufig. In Paris werden wir jedoch ebenfalls auf eine alte Romanze von Jamie treffen, die von Margaux Chatelier gespielt wird, ebenfalls zum Cast stoßen, Rosie Day als stotternde Mary Hawkins und Marc Duret (Die Borgias, Nikita) als Finanzminister Joseph Duverney am Hofe von Louis XV.

Was gibt es neues auf den heimischen Bildschirmen - Deutsche Serien News:
Wie oben schon erwähnt gibt es im Sommer einige interessante Tv Ausstrahlungen, die sich Serien Fans nicht entgehen lassen sollten. Meine persönliche Tipps sind hierbei Revenge und The 100. Erstere wird wie jedes Jahr erneut von Vox ausgestrahlt und ab dem 15.Juli um 20:15 startet der sender gleich mit 4 Folgen, in den darauffolgenden Wochen werden dann immer 3 Folgen am Stück ausgestrahlt. Ich bin der Serie ja schon seit langem verfallen und habe diese Staffel schon auf Amazon Prime sehen können, jedoch kann ich sie jedem der den Onlinedienst nicht nutzt wirklich nur empfehlen, denn Emily treibt das Rachespiel noch mal auf ein ganz neues Niveau. Daraufhin folgt ab dem 20.Juli um 20:15 noch die 4.Staffel von Grimm, die in Doppelfolgen ausgestrahlt wird. Der frühere Start der Serie ist dem Umstand geschuldet, dass Bates Motel leider ins Nachtprogramm verschoben wurde und nun wieder 2 Folgen Arrow den Montagabend füllen, womit die Staffel früher als geplant durch ist.

Mein zweiter Serientipp ist die Sci Fi Serie The 100, die bei uns in Deutschland bisher noch nicht so bekannt ist, in den Usa jedoch schon grünes Licht für eine 3.Staffel erhalten hat und vor allem Fans von Dystopien zusagen dürfte. Ich selbst bin der Show schon verfallen und freue mich über ihre Ausstrahlung bei uns. Gezeigt wird sie ab dem 22.Juli um 20:15 auf ProSieben. Am ersten Abend gibt es gleich 3 Folgen am Stück, während darauf hoffentlich im Doppelpack weiter gesendet wird. Im Anschluss wird es dann die neue Vampirserie The Strain geben, die ab dem 23.Juli jeweils um 22.15 ausgestrahlt wird. Produziert wird die Serie übrigens vom Regisseur Gillermo del Torro, der Horrorfans bekannt sein dürfte, und in dierem Zentrum ein Virus steht, dass die Menschheit in Vampire verwandelt.

Während auf Kabel 1 endlich die Free-Tv Ausstrahlung von Shameless erfolgt, eine Serie über die ich bisher immer nur ab und an mal was gelesen oder gehört habe, die jedoch schon seit 2011 über die amerikanischen Bildschirme flattert. Bei uns wird sie nun von Kabel 1 ab dem 23.Juli jeweils um 22:15 in Doppelfolgen zu sehen sein. Während bei Super Rtl im Sommer sofort die 4.Staffel von Royal Pains folgen wird. Der Sendeplatz bleibt hier bei Mittwochs 22 Uhr, sodass es wie gewohnt weiter geht.

VoD - Was es bald auf den Online Plattformen zu sehen gibt:
Und es gibt erneut Neuigkeiten zu Eigenproduktionen von Netflix, denn der VoD Anbieter hat sich nun die kanadische Jugendserie Degrassi gesichert, nachdem diese 14 Jahre im  Tv zu sehen war. Die Fortsetzung soll unter dem Titel "Degrassi: Next Class" ab 2016 ausgestrahlt werden und jeweils Folge von 20 - 30 Minuten umfassen. Zudem wurde die Mysteryserie "Between" um eine weitere Staffel verlängert.

An Inhalten gibt es bei Netflix in diesem Monat die Staffel 1&2 von Hannibal ab dem 30.Juli zu sehen, dazu gesellen sich neue Staffeln der Eigenproduktionen Lillyhammer am 29.Juli und Bojack Horseman am 17.Juli. Bei Filmen gibt es erneut zwei Klassiker zu sehen, einmal  Zorn der Titanen am 5. Juli, gefolg von Terminator 3 am 15.Juli.


Während vom Sommerloch bei Amazon Prime in diesem Monat nichts zu spüren ist, denn an Serien kamen schon die 1.Staffel von "Devious Maids", die 2.Staffeln von "Turn" und "The Red Road", sowie die 3.Staffel von "Rogue" und Staffel 1-3 von "Switched at Birth" online. Über letztes freue ich mich sehr, da ich in die Serie schon länger einmal reinschauen wollte. Als Deutschlandpremiere wird der Anbieter übrigens ab Mitte Juli die 1.Staffel der britischen Produktion "Jonathan Strange & Mr Norell"  zeigen, in der Serie versuchen 2 Magier die Magie zurück nach London zu bringen. Gelobt wird die Serie vor allem dafür, dass sie eine frische, spannende und einprägsame Geschichte erzählt, die jeden anspricht. Ich bin hier schon sehr gespannt.

Und auch auf einige der Filme freue ich mich schon sehr, denn es sind wieder ein paar interessante Blockbuster mit dabei. Vorab online gingen übrigens schon die Komödie "Gambit: Der Masterplan" und der Thriller "Mindgames", bei letzterer fand ich schon damals den Trailer sehr interessant. Dazu gesellen sich dann noch:
  • am 7.07 Insidous: Chapter 2 (2013): Der zweite Teil des sehr gelobten Horrorfilmes, der direkt an die Handlung seines Vorgängers anknüft. Da ja bald Teil 3 im Kino läuft, werde ich ihn mir auf jedenfall noch anschauen um zu schauen, ob mir der neuste Teil zusagen könnte.
  • am 11.07 Die Unfassbaren  (2013): In der Magier während ihrer Show Raubzüge vollziehen und die Beute am Ende an ihr Publikum verteilen. (einer meiner Highlights, da ich hier unbedingt ins Kino wollte, aber es nicht geschafft hatte).
  • am 11.07 Wolking mit der Aussicht auf Fleischbällchen 2 (2013): Es bleibt bunt gemischt, mit dieser Fortsetzung eines Animationsfilmes
  • am 27.07 Last Vegas (2013): In denen 3 ältere Freunde, in Las Vegas ihre wilden Jahre wieder aufleben lassen wollen. 
  • am 29.07 Captain Phillips (2013): bei der ein Kapitan gegen Priaten antreten muss.
Dazu hat der Streaming Dienst bekanntgegeben, seine Eigenproduktion "Transparent" um eine 3.Staffel zu verlängern. Zusätzlich erwartet uns auch im August eine Deutschland Premiere, diesmal mit der neuen Us-Drama "The Affair", welches kürzlich erst 2 Golden Globes einheimsen konnte und bei mir aufgrund der guten Bewertungen für die spannende Storyline und dem Cast (Joshua Jackson) schon länger auf der Watchliste steht. Wir werden hier die 1.Staffel sehen, um eine 2.Staffel wurde die Serie jedoch schon verlängert.


Bei Maxdome gibt es im Serienbereich ebenfalls Staffel 1-3 von Switched at Birth, dazu Staffel 1-8 von Doctor Who, wöchtlich jeweils eine Folge der 4.Staffel von Homeland und Staffel 1 und 2 von Nashville. Bis auf Homeland stehen alle Serien schon seit dem 1.Juli den Nutzern zur Verfügung, mit der Ausstrahlung der Crime Serie geht es ab dem 10.Juli los. Was Filme anbelangt bietet man einige altbekannte Lieblinge an, bereits online gingen hier Die Schlümpfe und Freunde mit gewissen Vorzügen, gefolgt von Zorn der Titanten am 5.Juli, den Vampirschwestern ab dem 27.Juli und The Lucky One ab dem 30.Juli.

Quellen: Wunschliste, Amazon Presse, Maxdome Blog, Myfanbase, Serienjunkies


Was sagt ihr zum gestrigen Finale von Outlander? Freut ihr euch, dass es nach Paris geht oder werdet ihr die Schottischen Highlands vermissen? 
In welchen Neustart werdet ihr im Sommer mal reinschauen? 
Und über welchen Film / Serie freut ihr euch bei den VoD Anbieter?
An alle Netflix Nutzer: Seit ihr enttäuscht darüber, dass The Returned keine weitere Staffel erhalten wird?

{Blogvorstellung} Lifetime Hours

Dienstag, 7. Juli 2015 / / 9 Kommentare

Janas Blog hatte ich euch vor längerer Zeit einmal vorstellt, doch nun hat sie einen kompletten Neustart gewagt und auf ihrem neuen Blog hat sich einiges verändert was die Themen angeht. In meinen Augen hat sie im Moment noch viel zu wenige Leser, denn ihre Beiträge sind wirklich interessant und Jana bietet immer eine bunte Mischung. Vor allem die Persönlichen Posts zum Thema Schule & Ausbildung finde ich immer sehr interessant. Somit war es für mich klar, dass wir uns noch einmal gegenseitig vorstellen. Ich jetzt ihren neuen Blog und sie mich noch einmal auf Lifetime Hours. Meine Antworten zu ihren Fragen findet ihr also im Laufe des Tags auch bei ihr online. Bevor es los geht, findet ihr übrigens alle Infos dazu hier, falls ihr auch gerne einmal von mir vorgestellt werden möchtet.

http://lifetime-hours.blogspot.de


1. Hallo Jana, danke das du dich für ein kleines Interview bereit erklärt hast. Stelle dich und deinen Blog doch erstmal vor.
Hallo liebe Nicole. Erst einmal vielen Dank für das tolle Interview :) Ich bin Jana, 23 Jahre jung und komme aus BaWü. Ich bin gelernte Industriekauffrau, arbeite aber als Groß- und Außenhandelskauffrau. Meine Hobbies sind neben viel mit Freunden und meinem Freund zu unternehmen, meinen Blog zu führen, Bücher zu lesen, Serien zu suchten und zu reisen. Genau diese Themen greife ich auch auf meinem Blog lifetime-hours auf. Es ist einfach ein Mix aus all meinen liebsten Dingen.

2. Vor kurzem hast du deinen alten Blog "Silberkettchen" geschlossen und dich zu dem Schritt entschlossen mit "Lifetime Hours" noch mal ganz neu anzufangen. Was war der Beweggrund dafür und was hat sich seitdem auf deinem Blog geändert?
Hier gab es einige Beweggründe. Zum einen habe ich einen Tapetenwechsel gebraucht - und da hat nicht nur ein Layoutwechsel genügt. Zum anderen wollte ich meine favorisierten Themen mehr ausbauen und wirklich nur noch über das schreiben, was mich bewegt und interessiert. Das alles habe ich mir für den neuen Blog lifetime-hours vorgenommen und bis jetzt auch erreicht. Und ich freue mich auf weitere tolle Jahre zusammen mit diesem Blog.

3. Im Moment schreibst du sehr oft über deine Ausbildung die Beweggründe warum du dich dafür entschieden hast, was kannst du all denen raten, die derzeit gerade damit konfrontiert werden einen passenden Ausbildungsplatz zu finden?
Da hätte ich drei wichtige Tipps für jeden, der nach der Schule nicht unbedingt weiß, was er machen soll: Immer man selbst bleiben. -Es ist einfach wichtig, dass man sich kennenlernt, weiß, was einem gefallen könnte. Oftmals gar nicht so einfach, aber da helfen z.B. Listen, die eure Stärken und Schwächen aufzeigen. Auch mal nach links und rechts schauen. -Eigentlich ein Widerspruch zu "Immer man selbst bleiben." meint ihr? Nein, ganz und gar nicht! Denn wenn man mal links und rechts schaut, lernt man anderes und vielleicht auch sich selbst ein wenig besser kennen. Findet neue Herausforderungen und Ideen und so vielleicht auch seine Berufung. 
Nicht aufgeben. -Auch nach einigen Absagen sollte man nicht aufgeben, muss dran bleiben und erreicht irgendwann sein Ziel. Manche haben eben mehr Glück und manche müssen darum kämpfen, aber die letzteren haben dafür einfach mehr Erfahrungen gemacht.

4. Auch dein Blog bietet eine ganz bunte Mischung und immer wieder veröffentlichst du Kritiken zu Filmen, Serien und Büchern. Was müssen Filme, Serien und Bücher mitbringen, damit sie dir gefallen und was sind gerade deine absoluten Lieblinge in diesem Bereich und warum?
Filme und Serien müssen mir von den Darstellern und natürlich auch der Storyline gefallen. Ich bin da persönlich eher der Familien/Drama-Schauer. So gefallen mir Grey's Anatomy, One Tree Hill, Gilmore Girls, Gossip Girl und Desperate Housewives z.B. am besten. Gut, ich bin eigentlich recht offen, was Serien angeht, also schaue ich momentan auch Vampire Diaries und mir gefällt es. In Sachen Büchern lese ich gerne einen Mix aus allen möglichen Genres. Dystopien liebe ich momentan sehr, jedoch brauche ich zur Abwechslung auch mal einen Thriller, eine Liebesgeschichte oder eine Komödie - vorzugsweise von David Safier.

5. Du bist jedoch auch schon etwas öfter in der Welt herum gekommen als das bei mir der Fall ist, was war bisher dein schönster Urlaub und welchen Geheimtipp kannst du uns für dieses Land geben?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich alle Urlaube in Spanien geliebt habe. Spanien ist einfach mein Land, in das ich am liebsten reise. Hier zieht es mich an alle möglichen Orte, wie z.B. Cádiz, Málaga, Barcelona, aber auch schon Mallorca. Mir gefällt hier besonders das Klima, die Menschen und die Sprache, die ich in der Schule gelernt habe und jetzt leider viel zu sehr vernachlässige. Meinen Freund konnte ich nach der Barcelonareise auch schon für Spanien begeistern und ich hoffe, wir werden noch ganz viele andere Städte/Inseln in Spanien zu bereisen.

6. Ich gebe die schwere Frage mal an dich zurück: Wo siehst du dich un deinen Blog in 5 Jahren?
In 5 Jahren bin ich 28 Jahre alt und hoffe, dass ich ganz klischeehaft verheiratet bin und entweder schwanger oder schon Mutter bin und ein erfülltes Leben lebe. Meinen Blog würde ich gerne weiterhin betreiben und denke, dass er sich dann mit mir entwickelt. 


{Outfitpost} Wenn der Selbstzweifel mal wieder an die Tür klopft...

Sonntag, 5. Juli 2015 / / 17 Kommentare

Und da sind sie auch schon wieder die Selbstzweifel. Ich kann sie einfach nicht abschütteln, auch wenn mir jeder sagt, dass alles gut genen wird. Generell bewundere ich die Menschen, die die Stärke besitzen immer ruhig und gelassen zu bleiben und so scheinbar jede Aufgabe mit Links bewältigen, ohne dabe ihre Angst oder Nervosität zu zeigen. Bei mir ist das anders, ich kann nicht so schnell abschalten, denke viel zu viel nach und natürlich äußert sich dann auch meine Nervösität.  Das passiert natürlich vor allem dann, wenn es wieder auf die Klausuren zu geht - und in einer Woche ist es bei mir auch schon soweit. Mich quält dann immer wieder die Frage, ob ich wirklich genug gelernt habe, nicht hätte mehr tun können. Dazu regt sich natürlich auch immer eine kleine teuflische Stimme in meinem Inneren, die mir vorhersagt viellicht durchzufallen. Letzeres ist natürlich kein Weltuntergang, das ist mir letztes Semester bei Statistik passiert, beim zweiten Mal lief das ganze dann super und ich habe bestanden. Aber trotzdem bin ich jemand der sehr perfektionistisch ist, immer die beste Leistung abliefern und im besten Fall alles im ersten Anlauf schaffen möchte. Im Moment komen die ganzen Zweifel aber auch davon, dass ich in meinem Lernplan etwas hinterher hinke, da ich eine komplette Woche mit Bronchitis außer Gefecht gesetzt war. Da war nichts mit Lernen, aufgrund mangelender Konzentration, heftigem Schwindel und Kopfschmerzen und dann mit Gewalt versuchen etwas zu behalten, macht ja auch keinen Sinn. Vielleicht kennt der oder andere diese Gedanken und fühlt vor einer stressigen Phase das gleiche. Meistens ist zwar dann alles halb so schlimm, wie vorher gedacht, aber trotz allem steht man unter heftigen Druck und da schleichen sich solche Gedanken wohl ab und an mal rein. Jedoch freue ich mich schon heute auf das Gefühl, dass man hat wenn man eine Klausur nach der anderen hinter sich bringt. Man merkt dann einfach wie einem eine Last nach der anderen von den Schultern genommen wird, man erneut aufatmen kann und sich mal wieder Dingen zuwenden kann die man vernachlässigt hat.

Doch trotz meiner derzeitigen Lernphase hatte ich euch über   Twitter versprochen, dass es ein neuen Outfitpost geben wird. Das Vorhaben habe ich gestern auch bei 36 Grad in die Tat umgesetzt, dabei zwar geschwitzt ohne Ende, jedoch gefallen mir ein paar der Bilder wirklich sehr gut, während andere leider von der Beleuchtung her nicht der Brüller waren. Mit dem Licht habe ich immer noch ein bisschen meine Probleme, vor allem wenn die Sonne so knallt wie es gestern der Fall war. Hat da vielleicht jemand ein paar Tipps für mich? Das Outfit selbst ist schon ein paar Wochen alt, wurde somit nachgeschottet, weil ich dafor einfach nicht dazu gekommen bin. Die Kombination hat mir damals sehr gut gefallen, da sie perfekt für die ersten Sonnenstrahlen war und blau im Sommer eine Farbe ist die ich sehr gerne trage. Aufgrund des auffälligen Rocks (wo ich Taschen wirklich sehr liebe) habe ich keine Accesoires verwendet, da dass ganze dann einfach überladen gewirkt hat. Ich wollte es schlicht, simpel, aber trotzdem Casual - perfekt für einen Tag an der Uni.






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