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Kino-Neustarts im Oktober!

Samstag, 29. September 2012 / / 32 Kommentare

Und weiter geht es mit meiner monatlichen Reihe, diesmal gibt es die interessantesten Neustarts im Herbst und der Oktober verspricht definitiv ein guter Kinomonat zu werden.

1.Abraham Lincoln Vampirjäger:

Inhalt: Der Film handelt um den Us-Präsidenten Abraham Lincoln, der im Werk vom Kultregisseur Timur Bekmambetov als Politiker und Vampirjäger porträtiert wird. Als kleiner Junge musste er mit ansehen, wie seine Mutter von bisher unbekannten Wesen brutal ermodert wird. All dies hält er in einem Tagebuch fest, in dem er  bald offenbart: das Vampire seine Mutter getötet haben. Von seinem Freund Henry Sturgess wird er nicht nur auf politische Aufgaben vorbereitet, sondern dieser bringt ihm auch bei wie er Vampire tötet. Schon bald tritt er einen unerbittlich Kampf gegen die Blutsauger an, um sein Land und Volk zu beschützen.

Warum der Film interessant werden könnte: Ich mag Vampirfilme sehr gerne und natürlich ist hoffentlich allen klar, dass Abraham Lincoln nie wirklich Vampire gejagt hat. Trotzdem finde ich gut eine so wichtige Figur mit ein zu binden, immerhin war er einer der wichtigsten Präsidenten der Usa hat viel gegen die Sklaverei getan und viele Weichen für unsere heutige Zeit gestellt. Umso tragischer dass er von einem Fanatiker erschossen wurde. Die Trailer sehen meiner Meinung nach auch richtig schön düster und interessant aus und Abraham Lincoln ist sicherlich ein Film bei dem auch der 3D Effekt gut wirkt. Kugeln die auf dich zurasen, Feuer das vor dir explodiert und Äxte die auf dich zukommen, hört sich nach einem tollem Thrill an. Ist im Oktober für mich der Film, den ich unbedingt sehen muss. Start: 4.Oktober


2. 96 Hours - Taken 2:

Inhalt: Eineinhalb Jahre ist es her, dass der Top-Agent Bryan Mills seine Tochter aus den Klauen eines Mädchenhändlerrings befreit hat. Heute ist er der Leibwächter eines Scheichs in Istanbul. Doch ein Mitglied des Rings sucht Mills auf und nimmt Rache an diesem, in dem er ihn und seine Frau Leonore als Geisel nimmt. Seine Tochter Kim versucht in diesem Teil verzweifelt ihre Eltern zu retten und mit ihrer Hilfe gelingt es Mills erneut seine Familie aus den Händen der Gangster zu befreuen.
Warum der Film gut werden könnte: Erst letzten habe ich den ersten Teil von 96 Hours gesehen und mich dabei wirklich gut unterhalten gefühlt. Der Film war ein richtiger Wettlauf gegen die Zeit und vor Spannung kaum zu überbieten. Ich denke wir alle konnten verstehen, von was Bryan Mills angetrieben wurde und warum er mit den Entführern nicht zimperlich umgeht. Ich bin sehr gespannt diesmal die Tochter in Action zu sehen und hoffe Teil 2 wird genauso spannend und mitreißenden wie Teil 1. Start: 11.Oktober 



3. Savages:
Inhalt: Der Film basiert auf einem Kriminalroman und handelt um die Freunde Ben, Chon und Ophelia, genannt "O". Die drei betreiben gemeinsam einen Mariuhana Handel, bei dem sie ausgewählte Kunden mit Marihuhana versorgen. Zudem führen alle 3 eine gemeinsame Beziehung. Jeder hat hierbei im Geschäft eine Aufgabe- Ben kümmert sich um Hilfsorganisationen, Ophelia um Finanzen und Chon passt auf dass sie nicht Auffliegen und Ärger bekommen. Ihre Deals überlegen sie sich deshalb genau, doch als sie ein Angebot ausschlagen, beginnt das Chaos. Den Ophelia wird entführt und die beiden Männer, geben alles um sie wieder bekommen.
Warum der Film gut werden könnte: Der Cast der Filmes ist echt toll und ich möchte auch unbedingt Blake Lively mal in einer anderen Rolle als Serena van der Woodsen sehen. Außerdem gefällt mir auch das Thema und die Jagd sie zu retten. Von der amerikanischen Presse wurde er bisher als sehr gut bewertet und hatte im Durchschnitt meist 4 von 5 Sternen. Ich denke wir dürfen uns hier auf einen tollen Kinospaß freuen. Start: 11.Oktober 


4. Sparkle:

Inhalt: Der Film dreht sich um ein Gesangstrio, bestehend aus 3 Schwestern. Doch der Durchbruch in Hollywood ist lang und nicht immer einfach. Aufgrund ihrer guten Stimmen stehen sie bald auf diversen Bühnen, müssen sich jedoch auch immer gegen ihre Mutter (Whitney Houston)  durchsetzen. Diese war selbst eine erfolgreiche Sängerin in jungen Jahren und ist vom Berufswunsch ihrer Töchter gar nicht begeistert, da sie auch die Schattenseiten des Geschäfts kennt. Das Trio wird von einem Produzenten unterstützt, der vor allem in Sparkle großes Potenzial sieht. Doch mit dem kommenden Ruhm kommen auch die Eifersucht und Drogen, die die Familie immer mehr zerreißen.
Warum der Film gut werden könnte: Sparkle ist der letzte Film mit Whitney Houston und sollte nach "Bodyguard" ihr Kino Comeback werden. Ich denke für alle Fans ist es toll Whitney noch ein letztes mal auf der Großen Leinwand zu sehen und das in einem Film, der einen wahren Kern hat. Denn mit Drogen und den Schattenseiten des Musikgeschäfts hat auch sie ihre Erfahrungen gemacht. Außerdem finde ich ist Jordin Sparks eine tolle Sängerin und ich freue mich deshalb auf einige tolle Songs. Ich mag auch dass der Film in einer anderen Zeit spielt und deshalb sehr glamourös wirkt. Start: 11.Oktober 


5. Agent Ranjid rettet die Welt:

Inhalt: Für Ranjid, der als Putzkraft arbeitet, läuft es gerade nicht gut, denn seine geliebte Kuh Benthya ist schwer erkrankt und Ranjid kann sich die Medizin nicht leisten. Als ein Geheimagent, bei der Mission die Welt zu retten, außer Gefecht gesetzt wird hält man Ranjid für einen Agenten. Dieser soll nun gegen Bares die Welt vor einem schlimmen Bösewicht bewahren.
Warum der Film gut werden könnte: Kaya Yanar *-*! Der Mann ist einfach nur Top und Mega lustig. Da ich so gut wie jede Show von ihm schaue kenne ich natürlich auch Ranjid, den tollpatschigen Inder und bin wirklich gespannt auf den Film. Ich glaube er wird unsere Lachmuskel stark beanspruchen. Ernst nehmen darf man ihn natürlich nicht, aber für Lacher wird er garantiert sorgen. Außerdem hat Kaya Yanar schon längst eine Kultfigur mit Ranjid geschaffen, die wir alle lieben. Start: 18.Oktober


6. Asterix & Obelix - Im Auftrag Ihrer Majestät:

Inhalt: Asterix & Obelix sind zurück und helfen diesmal der Königin von Britannien Teefax, denn Julius Cäsar ist es leid geworden die Gallier anzugreifen und zieht nun in den Kampf gegen die Königin. Natürlich muss man beide nicht lange bitten, denn Römer verkloppen gehört ja zu ihren Lieblingsaufgaben. Jedoch bekommt die Aufgabe einen Nachteil, die beiden müssen nämlich den verwöhnten Dorfhäuptling Majestix mitnehmen, den sie prompt an die Römer  verlieren. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt...
Warum der Film gut werden könnte: Ahh Asterix & Obelix da werden Kindheitserinnerungen wahr. Nicht nur die Zeichentrickfilme fand ich klasse, sondern auch die Reallife Filme. Letztere gefallen mir sogar immer ein bisschen besser, da ist es doch klar dass ich mir diesen Kinostart auf keinenfall entgehen lasse möchte. Und ich wette mit euch, mein Dad ist auch schon bald ganz aus dem Häuschen wenn er erfährt, dass es einen neuen Asterix und Obelix Film gibt. Tja wir sind halt Fans ;).  Start: 18.Oktober 



Welche Filme findet ihr interessant und werdet euch anschauen?
Was spricht euch gar nicht an?

{Themenwoche} Was sollte man auf seinem Blog über sich preisgeben?

Montag, 24. September 2012 / / 25 Kommentare


Im Blogger-Forum ist nun die 2. Themenwoche gestartet, bei der die Mitglieder wieder verschiedene Themen zur Auswahl hatten. Überraschenderweise hat auch diesmal ein Thema von mir gewonnen und eines das dem letzten Thema ein bisschen ähnelt, doch es ist etwas mit dem sich jeder Blogger früher oder später auseinandergesetzt hat oder sich auseinandersetzten muss. Wie mit allem was man im Netz über sich schreibt, ist es auch beim bloggen so das sehr viele Menschen dies mitlesen können und eine Fülle an Informationen über das Leben der jeweiligen Person bekommen. Eigentlich geht es uns hierbei so ähnlich, wie einer Person des öffentlichen Lebens, nicht nur Christina Wullf muss sich nun der Kritik zu ihrem Buch stellen oder Prinzessin Kate muss mit leicht  bekleideten Fotos von sich leben, sondern auch wir müssen uns Fragen was wir nun über uns selbst in die Öffentlichkeit schmeißen oder nicht und ob wir auch mit den Folgen und der Kritik leben können.

Auch beim Bloggen spielt sich hierbei oft das gleiche Phänomenen wie in Facebook ab, denn manche veröffentlichen einfach unbekümmert ihr gesamtes Leben im Netz, nur das diesmal noch eine größere Fülle von Menschen angesprochen wird, zumindest wenn man Facebook auf Privat gestellt hat. Bei vielen habe ich einfach nicht wirklich dass Gefühl, dass sie sich Gedanken zu dem Thema "was veröffentliche ich über mich" gemacht haben, denn sonst würde man auf manchen Blogs nicht den Wohnort, Partyerzählungen, Beleidigungen oder leicht Bekleidete Bilder finden. Später fällt dies vielleicht alles einmal in die Kategorie "Jugendsünden", das Problem dabei, diese Jugendsünden werden leider nie vergessen. Sie bleiben immer im Netz und dort für jeden zugänglich. Ihr könnt euren Blog zwar löschen, aber die Infos haben sich schon längst in Rekord schnelle im WWW verbreitet und sind hängen geblieben. Deshalb möchte ich einfach einmal darauf eingehen, über was man sich Gedanken machen sollte beim bloggen, was man vermeiden sollte und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp geben. 

Zu Beginn oder auch vor Veröffentlichung eines Beitrags solltet ihr euch immer fragen, ob ihr wirklich wollt, dass jeder die intimsten Dinge über euch weiß. Natürlich möchte man als Leser das Gefühl haben einen Blogger zu kennen, aber das heißt nicht, dass ich jedes kleine Detail über die Person wissen muss. Ich selbst gebe ja auch manchmal Einblick in mein Leben, in dem ich einfach kleine Dinge preisgebe und das können auch einfach solche Sachen sein wie der Lieblingsfilm, der derzeitige Lieblingssong oder ein Hobby das man verfolgt auch Sichtweisen auf verschiedene Themen bringen einem eine Person näher.Damit weiß man einfach ein bisschen was über den Mensch hinter dem Blog, jedoch nichts was zu intim ist. Ein Tipp den ich nun schon öfter gehört habe ist folgender: das man sich einfach fragen sollte, ob man diesen Post so auch seinen Eltern oder Freunden zeigen würde. Ansonsten würde ich euch raten, euch zu fragen, ob ihr die Dinge die in eurem Post stehen auch ohne Probleme jemand Fremden im Realen Leben erzählen würdet. Denn oftmals neigen wir alle im Netz dazu, viel mehr über uns preis zu geben, als wir es in der realen Welt tun würden. Ein weiterer Brennpunkt ist für viele die Frage, ob sie nun Bilder von sich veröffentlichen sollen oder nicht. Da denken viele Blogger anders und ich finde es auch nicht schlimm, wenn jemand sich dagegen entscheidet. Wobei ich schon immer in die Kategorie Mensch gehöre, die gerne auch ein Bild zur Person hat.   Aber sind die Beiträge interessant, dann verfolge ich den Blog trotzdem. Die meisten von euch sehen ja, dass ich mich dafür entschieden habe, da ich der Meinung bin das Outfitpost so einfach besser wirken.Aber auch hier gibt es einige Dinge die Tabu sind. In meinen Augen haben Fremde Personen wie Familienangehörige oder Freunde nichts auf dem Blog zu suchen, vor allem wenn sie nicht mal ihre Einwilligung gegeben haben. Es möchte einfach nicht jeder im Netz zu sehen sein und daran sollte man immer denken, bevor man Bilder online stellt und dies respektieren. Auch Bilder der letzten Feier oder freizügige Bilder sollte man lieber vermeiden, denn manchmal möchte man als Leser auch nicht alles über den Blogger erfahren. 

Und nun zu euch: Wie steht ihr zu diesem Thema?
Was gebt ihr über euch Preis und wo sind bei euch die Grenzen?
Wie sieht es beim Thema Bilder aus? Habt ihr damit ein Problem oder postet ihr Bilder von euch?

{Themenpost} Buble Tea

Donnerstag, 20. September 2012 / / 41 Kommentare

Ein Post den ich schon ewig im Dashboard haben, aber heute möchte er unbedingt raus ;).


Sie sind bunt, süß und total im Trend: die sogenannten Bubble Teas. In ganz Deutschland eröffnet ein Bubble Tea Laden nach dem anderen, die versuchen das süße Getränk an den Mann zu bringen. Das Besondere daran, die kleinen Kügelchen im Getränk, die beim drauf beißen zerplatzen. Das Getränk stammt aus dem chinesischen und asiatischem Bereich und wird auch immer Beliebter in Deutschland. Seit kurzem bietet nun auch die Fast-Food Kette McDonalds das Getränk in 250 verschiedenen Geschmacksrichtungen an.

Ich weiß es gibt viele Fans dieses neuen "Kultgetränkes" - ich selbst gehöre jedoch nicht dazu und dafür gibt es auch verschiedene Gründe. Ihr fragt euch nun warum ich darüber blogge, ganz einfach weil das Getränk nicht ganz ungefährlich ist und die Kritik an diesem Getränk immer lauter wird. Was als das Sommergetränk gehandelt wurde, könnte schon bald wieder von der Bildfläche verschwunden sein. Dass Bubble Tea nicht wirklich gesund ist, dürften wohl doch schon irgendwie jeder mitbekommen haben und auch die Stiftung Warentest bewertete den Drink nicht wirklich gut. Ein Becher entspricht hierbei ca. 500 - 600 Kalorien, was so viel wie 30 Stück Würfelzucker, ein Döner oder eine Portion Pommes mit einem Burger ist. Hiermit ist eigentlich 1/3 des Tagesbedarfs eines Kindes schon gedeckt. Leider ist am Getränk auch nichts echt, auch wenn es mit "100 % Natürlich" beworben wird, denn im Getränk sind verschiedene Farbstoffe, Konservierungsmittel und Säuremittel enthalten. Die laut Stiftung Warentest auch nicht gekennzeichnet werden,was für Allergiker gefährlich werden könnte.  Besonders umstritten sind jedoch die Kugeln im Getränk, die man mit einem extra breiten Strohhalm aufsaugen kann, denn diese sind für Kleinkinder extrem gefährlich, da sie daran erstickten könnten. Ich habe ehrlich gesagt noch keinen Bubble Tea probiert, habe da aber auch nicht wirklich das Verlangen danach. Vor allem wenn ich Aussagen wie die von Stiftung Warentest lese. Mir persönlich wären sie zu ungesund, zu süß und nach den ganzen Warnungen verspüre ich auch nicht wirklich den Drang Bubble Tea zu probieren. Ich bleibe einfach beim guten alten Cappuccino oder Mocchachino. (Bild: Apotheken-Umschau)

Wie steht es mit euch - Bubble Tea schon einmal probiert oder seit ihr euch Kritiker des Getränkes?
Was sagt ihr zu den Ergebnissen der Stiftung Warentest?
Denkt ihr sie bleiben das Kultgetränk?

{Diskussionsrunde} Wenn Schauspielerei zu weit geht...!

Sonntag, 16. September 2012 / / 20 Kommentare

Eine weitere kleine Diskussionsrunde auf meinem Blog und ich bin gespannt auf eure Meinungen und Ansichten. 

Viele von euch kennen Shia LaBeouf vielleicht noch als kleinen süßen Kinderstar, der in verschiedenen Jugendserien seine ersten schauspielerischen Schritte wagte. Doch aus diesem kleinen Jungen ist schon lange ein Hollywoodstar geworden, der sich als ernst zunehmender Schauspieler etablieren möchte. Durch Filme wie Transformers, Disturbia oder Indiana Jones ist er bestimmt allen ein Begriff und hat dies auch geschafft, doch im Moment sind wieder einige Negativ Schlagzeilen über den Schauspieler aufgetaucht, bei denen ich mich frage "wie weit Schauspielerei wirklich gehen sollte".

Shia möchte sich nämlich nun mehr entfalten und kehrt den großen Produktionsfirmen den Rücken zu, um Independent Filme zu drehen. Dabei hat er doch all dies in meinen Augen längst nicht mehr nötig, sondern durch gute Arbeit in den letzten Jahren überzeugt, schade nur dass er das wie es scheint nicht sieht. Mit Aussagen wie "er habe für den Film "The Necessary Death of Charlie Countrymen" LSD genommen, beim Dreh vom "Lawless" zur Schnapsflasche gegriffen, obwohl er trocken war und sogar für einen neuen Film von Lars von Trier echten Sex vor der Kamera gehabt und sich im Vorfeld auch schon mit einem eigenen "Sextape" beworben" mischt er derzeit die Boulevard Presse auf. Und mich persönlich schockieren alle 3 Aussagen extrem. Drogen zu nehmen oder zu trinken, nur weil man eine Rolle gut verkörpern möchte geht für mich einfach zu weit. Vor allem wenn man schon einmal der Alkoholsucht verfallen war und ich denke jeder weiß auch wie schnell man von Drogen abhängig werden kann. Er spielt für mich "ein Spiel mit dem Feuer", dass irgendwann vielleicht auch nach hinten losgehen und schwere Folgen mit sich ziehen kann. Ich frage mich auch, was da als nächstes folgen soll? Das man sich auch anders auf seine Rollen vorbereiten kann, zeigen Stars wie Logan Lerman oder Leonardo DiCarpio, die dafür bekannt sind intensiv über ihre Rollen zu recherchieren und sich in diese hinein zu versetzten. Ein wirklicher guter Schauspieler braucht in meinen Augen auch keine Drogen/Alkohol um eine Rolle gut zu verkörpern, denn entweder ist  man talentiert und kann die verschiedensten Emotionen darstellen oder man ist es nicht. Ein weiterer heikler Punkt ist für mich, dass Menschen, die im Rampenlicht stehen, auch eine gewissen Vorbildfunktion haben und die erfüllt er im Moment nicht. Viele mögen es vielleicht abstreiten, aber Kinder und Jugendliche eifern nun mal ihren Idolen nach und dies sind meistens Sänger/innen, Schauspieler/innen oder It Girls und ich denke als Erwachsener sollte man das auch bedenken.

Wann geht für euch Schauspielerei zu weit?
Seit ihr Fan von Shia LaBeouf?
Was sagt ihr zu all diesen Aussagen?

{Outfitpost} Back to School!

Freitag, 14. September 2012 / / 43 Kommentare

Auch für mich hieß es ab Donnerstag nun wieder die Schulbank drücken. Längere Leser von mir wissen ja, dass ich in diesem Jahr meine Ausbildung  beendet habe und mich dazu entschieden habe das Abitur nach zu holen. Erstmal strebe ich das  Fachabi an und dann hoffe ich folgt das normale Abitur oder mittlerweile nun doch erst mal das fach gebundene Abi. Mittwochabend war ich also wirklich extrem aufgeregt - neue Schule, neue Mitschüler und neue Lehrer. Ich denke ihr kennt das alle, dass ihr euch den Abend vor etwas Neuem immer totale Gedanken macht und dabei auch immer etwas Angst habt. Mir schwirren dann immer Gedanken, wie "Was wenn mich keiner leiden kann", "Wenn ich zum Außenseiter werde" oder "Wo setzte ich mich denn eigentlich hin" im Kopf herum. Am eigentlichen Tag löst sich dann immer alles in Luft auf, weil doch alles gut ging. So war es zumindest auch bei mir und ich bin wirklich happy, denn die Klasse ist toll und die meisten Lehrer auch ;). Verstehe mich schon mit einigen sehr gut und das freut mich wirklich. Da jetzt bald leider wieder sehr viel Lernstress auf mich  zukommt und ich vor allem in Mathe einiges wieder auffrischen muss, muss ich euch jedoch auch mitteilen, dass wahrscheinlich weniger Blogbeiträge unter der Woche kommen werden. Ich werde jedoch versuchen am Wochenende schon immer etwas für unter der Woche vorzubereiten, doch es wird auch Phasen geben in denen wir wahrscheinlich so viele Arbeiten schreiben,  dass ich einfach nicht zum tagtäglichen Bloggen kommen werde. Heute möchte ich euch noch mein "Back To School Outfit" zeigen, dass ist eher bequem für den ersten Tag und ich denke die rote Hose kennt ihr noch ;).   Ich bin was Klamotten angeht, nämlich ein "Gewohnheitsmensch" und habe einfach meine Lieblingsteile die sehr oft getragen werden. Aber ich fand es einfach wichtig mich auch in meinem Outfit wohl zufühlen, um das auch nach außen hin ausstrahlen zu können. 

*Blazer: Tropics - Hose: No Name - Shirt: Tally Weijl - Schuhe: Podium - Kette: H&M*

Für wen ging es denn nun auch wieder los mit Schule?
Wer von euch macht denn eigentlich noch Schule oder schon Ausbildung?

{Kritik} The Cabin in the Woods!

Mittwoch, 12. September 2012 / / 29 Kommentare

Mit einigen meiner Leser habe ich mich schon über The Cabin in the Woods unterhalten und angedeutet dass er mein Must-See Film in diesem Monat ist und ich weiß dass ein paar auch schon ganz schön gespannt auf meine Kritik sind. Samstagabend bin ich dann also ganz spontan mit meiner Besten Freundin noch ins Kino, um mir den Film anzuschauen. Hier nun also meine Gedanken.

Allgemein:
Titel: The Cabin in the Woods
Länge: 1 Stunde 35 Minuten
Kinostart: 6.September 2012
Genre: Horror, Thriller
Produktionsland: Usa
FSK: ab 16 Jahren freigegeben
Produzent: Drew Goddard
Cast: Chris Hemsworth (The Avengers), Kristen Connolly, Anna Hutchison, Fran Kranz (The Dollhouse), Jesse Williams (Grey's Anatomy), Richard Jenkins (Stiefbrüder) und Bradley Whitford (The Good Guys)
Random Fact: Der Film wurde schon 2009 abgedreht und jetzt erst veröffentlicht, da man vorher nicht wusste wie man ihn vermarkten sollte.

Inhalt: Die 5 Freunde Curt (Chris Hemsworth), Dana (Kristen Connolly), Jules (Anna Hutchison), Holden (Jesse Williams) und Marty (Fran Kanz) wollen gemeinsam in der abgelegen Waldhütte von Curts Cousin ihren Urlaub verbringen. Auf die Warnung eines alten Mannes nicht in das Haus zu gehen hören die Jugendlichen in ihrer Unbeschwertheit nicht und müssen bald mit ihrem Leben dafür bezahlen. Denn was sie nicht wissen ist, dass die Hütte von 2 Psychopathen von außerhalb gesteuert wird und die bald ein perfides Spiel mit dem Urlaubern treiben. Aus einem Traumurlaub wird bald ein Alptraum, um das eigene Überleben.

Kritik: The Cabin in the Woods hat mich aufgrund der durchweg positiven Kritiken gereizt, die ihn allesamt als "intelligenten Horrorfilm" bezeichnen. Auch im Vorfeld habe ich viel unterschiedliches vom Film gehört unter anderem das er auch eine Satire sein soll und eines kann ich euch vorweg sagen: The Cabin in the Woods ist nicht wirklich ein reiner Horrorfilm. Auch lassen sich Spoiler in dieser Kritik nicht wirklich vermeiden, denn sonst könnte man nichts über den Film sagen. Wer sich also ganz und gar überraschen lassen möchte, sollte nicht  weiterlesen, allen anderen wünsche ich viel Spaß. Vorweg ich fand den Film okay und kann deshalb den ganzen Rummel im Nachhinein nicht mehr ganz so nachvollziehen. Für mich wirkte er einfach teilweise zu übertrieben und es war an manchen Stellen einfach zu viel.

The Cabin in the Woods beginnt eigentlich wie jeder andere typische Teenie-Horror-Film: 5 Freunde die einen Urlaub in einer abgelegenen Waldhütte verbringen wollen. Der Film bedient sich hierbei auch den typischen Horror-Charakteren. Da hätten wir zum Beispiel den Athleten Curt, das Blonde Dummchen Jules, die brave Jungfrau Dana, der schüchterne Außenseiter Holden und der Kiffer Marty. Also eigentlich nichts neues, doch The Cabin in the Woods schaut hierbei eher ironisch auf die einzelnen Charaktere und lässt sie gegen Ende über ihre Grenzen hinauswachsen. Auch landeten diese 5 Jugendlichen nicht durch Zufall in der Hütte, sondern wurden von einem Us-Sonderkommando gezielt ausgewählt. Zwei Forscher beobachten die 5 Jugendlichen bei ihrem Aufenthalt über einen Bildschirm und genau dieser Wechsel macht den Film so makaber. Denn während die Teenager um ihr Überleben kämpfen sehen wir die Angestellten ganz in Ruhe ihren Kaffee schlürfen und sogar Wetten abschließen. Dabei wird uns auch ein bisschen unser eigenes Verhalten widergespiegelt, immerhin sitzen wir auch seelenruhig im Kino und schauen uns gerne ein Gemetzel an. Doch die Forscher beobachten die Studenten nicht nur, sondern steuern diese gezielt. Wollten sie erreichen dass ein Paar mit einander schläft, haben sie Pheromon Nebel versprüht und die Temperatur etwas nach oben gedreht oder manipulierten deren Gedanken. Dabei lassen sie die Teenager jedoch selbst über ihr Schicksal entscheiden und das ist auch der Punkt der mir sehr gut gefallen hat, denn sie wählen selbst was sie töten wird. In The Cabin in the Woods ist also jeder Schritt geplant und passiert nicht ohne Sinn. Ihr fragt euch nun bestimmt, warum ich ihm dann letzt endlich doch etwas kritisch gegenüberstehe. Mir persönlich wurden einfach zu viele Horrorelemente verwendet. Zwar war er typisch Blutig, sodass es teilweise schon eklig war, aber trotzdem wirkten die ganzen Horrorfilm Figuren wie der Werwolf, ein Einhorn oder Zombies und ein weltrettendes Ritual für mich etwas überzogen und viel zu viel. Ich kann mich mit sowas einfach nicht anfreunden, auch wenn ich das Prinzip des Filmes nicht schlecht fand. Das Ende ist dafür jedoch unvorhergesehen und überraschend, da 2 Jugendliche überleben und es lustig zu sehen ist, wer genau das ist. Im Großen und Ganzen haben wir im Kino auch oft gelacht, weshalb für mich The Cabin in the Woods auch kein typischer Horrorfilm ist. Er muss jedoch den eigenen Geschmack einfach treffen und das hat er bei mir nur stellenweise geschafft.

Fazit: The Cabin in the Woods ist ein etwas anderer Horrorfilm, der mich stellenweise überzeugen konnte und einige gute Ansätze hat, jedoch einfach in meinen Augen etwas überzogen wirkte. 

Wer war schon im Film - eure Meinung?
Wer möchte ihn noch sehen?

{Trailer-Neuheit} The Epic Finale oder The Epic Flop?

Montag, 10. September 2012 / / 33 Kommentare

Ich muss gestehen ich bin nie so wirklich auf diesen Twilight Hype mit aufgesprungen. Ich finde einfach man hat das Rad hierbei nicht neu erfunden, denn es gibt etliche Vampirefilme oder Bücher die nach dem Schema: Mysteriöser Junge erscheint in der Stadt - Sterbliche findet ihn faszinierend und fängt an sich über ihn schlau zu machen - stellt fest das er nicht normal ist - verliebt sich unsterblich in den Vampir - und das Schema läuft auch mit ganz vielen anderen Fantasyfiguren so ab. Schon allein deshalb kann ich die Rummel nicht ganz verstehen und finde man kann Twilight auch auf keinenfall mit der Harry Potter Reihe vergleichen. Ich habe zwar die Filme gesehen und die Bücher gelesen, doch vor allem letzteres fand ich ganz grauenvoll. Nach Band 2 war bei mir bei den Büchern Schluss, da mir Bellas Abhängigkeit zu Edward einfach zu groß wurde. Ehrlich das war ja schon nicht mehr normal und hatte auch nichts mehr mit der Realität zu tun.

Die Filme haben es in meinen Augen schon etwas besser gelöst und aus den Büchern doch noch etwas anständiges gezaubert. Ich zähle die Twilight Reihe zwar nicht zu meinen Lieblings filmen, habe aber auch schon schlechteres gesehen. Zudem denke ich mir "jetzt hab ich die Reihe begonnen, also schaue ich nun auch den Rest". Schade nur dass Robert Pattinson, der eigentlich ein sehr guter Schauspieler ist, was er ja in Filmen wie Remember Me oder Cosmopolis unter beweis gestellt hat, in Twilight immer nur den gleichen langweiligen Edward spielt, der einfach nicht in Aktion tritt. Doch der Trailer des letzten Teiles hat mich nun doch gefesselt - denn der sieht überraschenderweise wirklich richtig gut aus und vielleicht wird ja das Finale wirklich einmal "episch", dann wäre wenigstens der Abschluss der Reihe ein Hammer, der all den Rummel verdient hätte. Ja sogar Kristen Stewart trägt in meinen Augen mal nicht nur den leidenden Gesichtsausdruck den wir sonst 90 Minuten lang als Bella präsentiert bekommen, denn die roten Augen lassen sie wirklich bedrohlich wirken. Zudem kommt auch Robert aka Edward endlich mal aus seiner Haut und tut mal was. Und Jacob der begeistert seinerseits mal wieder als heißer Werwolf und einer der besten Charaktere der Reihe.  Besonders toll finde ich jedoch die Tochter von Bella und Edward, glaube sogar dass sie mein Liebling im Film werden wird, da ich finde dass sie im Trailer schon eine unglaubliche Präsenz hat.


Seit ihr Fan der Twilight Reihe?
Was denkt ihr über den neuen Trailer? 
Episches Finale oder nicht?

{Outfitpost} Once Trust is Lost, it can be impossible to recover und Wochenendrückblick!

Sonntag, 9. September 2012 / / 22 Kommentare

Diesmal stammt das Zitat aus meiner Überschrift von Desperate Housewifes. Ich finde in der Serie fallen einfach zum Anfang und zum Ende immer wieder wunderschöne Lebensweisheiten, die alle sowas von wahr sind. Vielleicht gibt es auch bald mal einen extra Post zu den besten Weisheiten von Desperate Housewifes ;). Ich bin schon ganz traurig darüber, dass diese tolle Serie bald zu Ende ist. Aber genug von Serien gelabert.

Heute im Laufe des Tages kommt auch mein Bester Freund aus New York zurück. Ich denke mal ich werde ihn dann ihn den nächsten Tagen mal besuchen, will ja unbedingt wissen wie es ihm gefallen hat und mir seine Bilder anschauen. Es ist schon etwas  bescheuert, aber obwohl er nur 10 Tage weg wahr vermisse ich ihn schon und wenn er das ließt, lacht er bestimmt ;). Jedoch sind wir einfach schon seit 19 Jahren befreundet und sind durch jede Lebenslage gemeinsam gegangen. Wenn ich was ausprobiert habe oder in Problemen steckte, war er immer da und dafür bin ich wirklich dankbar, denn ich denke nicht viele haben einen so tollen Besten Freund ;). Wie ihr merkt nutze ich meine Outfitpost gerne auch mal dazu, um euch immer ein bisschen über das zu informieren, was gerade so bei mir passiert und ich hoffe das nervt euch nicht.
Heute gibt es ein Outfit, dass ich zur langen Einkaufsnacht bei uns getragen habe. War wirklich sehr schön gemacht und ich habe einen schönen Abend mit meiner Familie verbracht. Getragen habe ich dazu eine meiner neuen Blusen von H&M, als Kind fand ich Blusen ja immer doof und langweilig, heute gefallen mir die neuen Schnitte richtig gut. Eigentlich hatte ich auch noch Ohrringe an, aber durch meine Haarpracht sieht man die einfach nicht :D:

*Bluse,Ring: H&M - Hose: No Name - Schuhe: No Name*

{Getan} Freitag erst Besuch von meiner Patin gehabt, danach mit meiner Familie auf der langen Einkaufsnacht gewesen, Samstag Besuch von meiner Besten gehabt und Abends in Kino in The Cabin in the Woods, Sonntag ging es mir dann leider nicht so gut - Magenkrämpfe {Geschaut} Spartacus, One Tree Hill , Navy CIS {Gehört} Maroon 5 - Payphone, Rita Ora {Gelesen} Nichts, hatte irgendwie keine Zeit {Gegessen} Pizza, Eis {Getrunken} Cappuccino {Gefreut} das mein Bester bald  zurück kommt {Geärgert} War rundum glücklich {Geklickt} Blogger-Forum, diverse Blogs, Fb

Wie war euer Wochenende?
Seit ihr auch so ein Fan von Blusen?

Gegenseitige Blogvorstellung Nr. 5!

Es ist Sonntag und diesen Sonntag gibt es mal wieder eine Blogvorstellung für euch. Später wird dann aber auch noch ein Outfitpost und der gewohnte Wochenendrückblick folgen ;). Heute stelle ich euch jedoch einen Blog vor, der schon länger zu meinen absoluten Lieblingen zählt und das nicht nur weil ich Cora total sympatisch finde, sondern ich auch ein großer Fan ihrer Bilder bin. Sie hat wirklich ein Händchen im Umgang mit der Kamera und ich freue mich immer wieder über neue Posts von ihr. Für die Blogvorstellung haben wir uns gegenseitig ein paar Fragen gestellt und meine Antworten findet ihr auf Coras Blog, sobald sie die Vorstellung online stellt. Hier sind nun ihre Antworten:



1. Was kannst du uns zur Person hinter dem Blog erzählen und wie bist du zum Bloggen gekommen?
Mein Name ist Carolin, aber meine Freunde nennen mich meistens Caro. Die Meisten von euch werden mich aber wahrscheinlich als Cora kennen, denn so nenne ich mich auf meinem Blog. Entstanden ist dieser Spitzname durch einen Buchstabendreher von einer Chatfreundin und seitdem bin ich für alle im Internet Cora. Ich bin 15 Jahre, habe am 2. Juni Geburtstag und auch wenn mir oft gesagt wird, dass ich mich für mein Alter ziemlich reif benehme, bin ich eigentlich nur ein ganz normaler Teenager. Meine Hobbies sind natürlich die Fotografie, Grafikdesign und das Bloggen. Ich bin aber auch eine totale Leseratte und liebe es außerdem zu schreiben. In meinem Kopf schwirren ständig Textfetzen und Ideen für Geschichten herum, von denen ich bisher noch keine zuende gebracht habe.
Außerdem bin ich ein riesengroßer Fan der Serie The Vampire Diaries. Ich könnte mich stundenlang über diese Show unterhalten. Wer also mein Freund sein möchte, der muss sich darauf einstellen, dass ich schon gerne mal jeden damit voll labere. :D Wie ich zum Bloggen gekommen bin ist aber nicht so spektakulär und ehrlich gesagt erinnere ich mich nicht mehr so genau daran, aber ich glaube, es war einfach Langeweile und der Wunsch, meine Erlebnisse und Gedanken zu teilen. Jedenfalls bin ich froh, auf Blogger gelandet zu sein. Ich habe hier echt viele nette Leute kennengelernt und eine große Leidenschaft entwickelt!

2. Steckt hinter deinem Blognamen eine besondere Bedeutung?
Mehr oder weniger ja. Vor zwei Jahren musste ich mir einen Kurzhaarschnitt verpassen lassen, weil meine Haare ziemlich dünn und ungesund waren. Ich bin ja sowieso so ein kleiner Haarfan und liebe besonders lange Haare, aber an mir habe ich die kurze Frisur einfach nur gehasst! Um das Ganze etwas aufzuhübschen, habe ich mir Bänder und Schleifen ins Haar gesteckt und bin quasi nur noch damit herumgelaufen. So entstand der Name Haarschleifchen. Mittlerweile sind meine Haare wieder ziemlich lang und ich benutze solche Accessoires seltener, aber der Name ist geblieben. Manchmal denke ich, der Titel passt nicht mehr wirklich zu mir, aber ein besserer fällt mir nicht ein und irgendwie mag ich das Wort auch.


{Review} Magic Mike!

Samstag, 8. September 2012 / / 10 Kommentare

Erst wollte ich mir Ted ansehen, da ich aber von einigen Freunden nun doch gehört habe, er sei nur okay habe ich mich dann für Magic Mike entschieden. Bin ja eh ein Fan von Channing Tatum und schaue mir seine Filme sehr gerne an. Ganz gespannt war ich ja, weil ich bis jetzt nur positives über den Film gehört habe, aber seien wir mal ehrlich, es ist wirklich eher ein Frauenfilm ;).
Allgemeines:
Titel: Magic Mike
Länge: 1 Stunde 50 Minuten
Kinostart: 16.August 2012
Genre: Komödie, Drama
Produktionsland: Usa
FSK: ab 12 Jahren freigegeben
Produzent: Steven Soderbergh
Cast: Channing Tatum (Step Up), Alex Prettyfer (In Time), Matthew McConaughey (Der Mandant), Matt Bomer (White Collar), Joe Manganiello (True Blood), Olivia Munn (Greek) und Cody Horn (Rescue Me)

Inhalt: Der Film dreht sich um Mike (Channing Tatum) der als Stripper arbeitet und unter seinem Shownamen Magic Mike eine Menge Geld verdient und Frauen aufreißt. Auf dem Bau läuft ihm der junge Alex (Alex Prettyfer) über den Weg, den er unter seine Fittiche nimmt und in die Welt der Stripper einführt. Unter dem Namen The Kid, begeistert dieser im Club des ehemaligen Strippes Dallas (Matthew McConaughey) die weiblichen Gäste und findet bald gefallen an diesem Leben. Doch Mike wünscht sich mehr und würde am liebsten hauptberuflich Möbel designen. Mit Alex lernt er dessen Schwester Brooke (Cody Horn) kennen und verliebt sich in diese. Schon bald versucht er ein normales Leben zu führen...

Dallas: [to Mike] You are the husband they never had! You are that dreamboat guy that never came along!

Kritik: Ich denke wir sind uns einige Magic Mike fällt eher in die Kategorie: Frauenfilm. Also ich persönlich kenne jetzt eher keinen Mann, der sich den Film freiwillig anschauen wollen wird, wohl eher mehr gezwungen von der Herzensdame. Denn im Film gibt es definitiv mehr Nackte Männer haut, als Brüste. Und ja die Hauptdarsteller können sich auch sehen lassen und sind allesamt ein Augenschmauß. Die Tänze sind wirklich gut gelungen und ich habe nun schon oft gelesen, dass viele der Meinung sind, die Darsteller tanzen diese nicht selbst: Doch das tun sie. Channing Tatum hat ja schon bei Step Up unter Beweis gestellt, was für ein toller Tänzer er ist  und überzeugt bei Magic Mike erneut. Zudem hat er selbst im Alter von 18 - 19 als Stripper gearbeitet und wollte ja schon länger einen Film über dieses Thema machen. Alex Prettyfer und Matthew McConoughery überraschten mich allerdings. Bei beiden musste ich oftmals lachen bei den Tänzen, dann wiederum waren auch wieder einige tolle Sachen dabei. Vorallem die Einführung von Alex in diese neue Welt und seine ersten Strip-Versuche waren wirklich amüsant und süß zugleich. Die erste Hälfte des Films dreht sich mehr um das Dasein der Jungs als Stripper. Das verdienen des schnellen Geldes, Frauen, Drogen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Ab der Mitte wird es dann interessant, als Mike endlich die ersten Versuche startet aus seinem Stripper Leben auszubrechen und man ihm anmerkt, dass er damit nicht glücklich ist. Und den Charakter des Alexs, den ich am Anfang so niedlich und toll fand, fand ich leider gegen Ende des Films gar nicht mehr so super. Magic Mike zeigt nämlich auch die Kurzlebigkeit des Geschäfts. Freunde die dich vergessen, Frauen die nur einmal Spaß mit dir haben wollen und Geld das im Endeffekt doch nicht glücklich macht, weil man irgendwie doch alleine ist. Überraschenderweise gibt es aber in Magic Mike viele lustige Szenen, die alles etwas auflockern und immer wieder kleinere Flirtereien zwischen Brooke und Mike. Magic Mike ist zwar nicht wirklich anspruchsvoll, aber trotzdem sehr unterhaltsam und bietet uns einen interessanten Einblick in ein eher ungewöhnliches Milieu, über das sonst doch keiner sprechen möchte. Jedoch habe ich auch 2 Kritikpunkte. Am Anfang muss ich gestehen hat sich der Film etwas gezogen, bis er dann wirklich zur Sache kam, danach hat er mir aber sehr gut gefallen. Ansonsten fand ich es nicht gut, dass der Film in Monate aufgegliedert wurde, die dann immer zwischen den Szenen auf Schwarzem Hintergrund erschienen. Das hat mich irgendwie immer ein bisschen aus der Handlung raus gerissen, wenn ich gerade mal drinnen war und irriertierte etwas.

Fazit: Ein rundum gelungener Film, der zum lachen bringt und berührt. 4 von 5 Slippern :D

Wer hat den Film von euch schon gesehen? Wie fandet ihr ihn und was haltet ihr von den heißen Tänzen der Jungs? Wer möchte ihn denn noch sehen? 



Neues Design !

Dienstag, 4. September 2012 / / 38 Kommentare

Wer die letzten Tage einmal von euch zu später Stunde auf meinem Blog unterwegs war, hat bestimmt schon gemerkt dass ich an einem neuem Design herumspiele. Eigentlich sträube ich mich ja vor Veränderungen, aber irgendwie war das alte nun schon echt lange online und dabei mir bald die Schule losgeht wollte ich einfach davor noch etwas neues haben. Denn dann bin ich einfach wieder im Lernstress und habe auch gar nicht so die Zeit herumzuspielen. Ich denke ihr merkt ich mag Holzpattern als Hintergrund, fand die schon immer super schön und verwende sie auch gerne immer wieder in Layouts. Die Textur stammt übrigens wieder von Missesglass, die wirklich tolle Sachen anbietet. Ansonsten wäre ich gespannt eure Meinungen zu hören und hoffe sie sind nicht zu vernichtend...bin einfach noch nicht die größte Grafikerin, versuche jedoch trotzdem immer etwas tolles zu zaubern...hoffentlich mit Erfolg ;)

{Diskussionsrunde} Merry Christmas im September?

Montag, 3. September 2012 / / 26 Kommentare





Angeregt mit euch darüber zu diskutieren wurde ich aufgrund einer Umfragerunde die im Moment auf Bayern 3 läuft. Dort werden die Hörer nämlich in der Stadt, am Telefon und über das Internet dazu befragt, ob sie jetzt "lieber ein Eis essen wollen oder einen Lebkuchen?" Es ist Anfang September und schon jetzt haben die großen Hersteller von Weihnachtsartikeln die Supermärkte mit allerlei Leckereien versorgt. Deshalb befinden sich auch in vielen Märkten schon wieder Lebkuchen, Christstollen und Nikolause im Regal. Und irgendwie drängt sich mir persönlich jedes Jahr der Gedanke auf, dass die Weihnachtsartikel immer früher in den Läden stehen. Vielleicht bleiben sie ja bald das ganze Jahr über oder wir können uns schon im April an Nikolause erfreuen, die direkt neben den Osterhasen stehen? Zu diesem Thema wollte ich nun unbedingt einmal mit euch eine kleine Diskussion starten, und wissen ob ihr Lebkuchen im Regal jetzt schon toll findet oder ob ihr es einfach noch zu früh findet? Für mich persönlich ist es einfach noch zu früh, vor allem weil bei uns noch die Sonne scheint und es immer noch Temperaturen von bis zu 25 Grad gibt. Sehr schwer sich da in Weihnachtsstimmung zu versetzten und schon Lebkuchen zu knabbern. Da greife ich doch ehrlich gesagt lieber zum Eis. Auch sonst gehört für mich der September eigentlich noch mehr in die Kategorie "letzte Sommer strahlen genießen" und nicht in den "tristen Herbst". Anfang November wären für mich Lebkuchen im Regal eigentlich mehr angebracht, da dann auch das Wetter weihnachtlicher wird. Es wird kälter und man kuschelt sich dann lieber mal mit einer heißen Schokolade, Lebkuchen und einem Buch aufs Sofa. So sieht zumindest für mich ein typischer ruhiger Wintertag aus. Aber Schade, dass man heutzutage versucht mit allem Geld zu machen und schon vor der bekanntlich boomenden Weihnachtszeit versucht, die Artikel an den Mann zu bringen. Es ist wirklich schlimm, dass hinter allen Festen nur noch der Gedanken nach dem schnellen Geld steckt. Das ist nicht nur bei Weihnachten so, sondern auch bei Halloween, Silvester und eigentlich dem ganzen Rest. 

Also wie steht ihr dazu - Lebkuchen & Co im Regal noch viel zu früh oder deckt ihr euch schon fleißig ein? Für alle die es noch zu früh finden, aber wann fändet ihr Weihnachtsartikel in den Supermärkten angebracht?
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